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DIW-Chef
„Sollten bewusst Distanz halten“: Marcel Fratzscher warnt Unternehmer vor der AfD
DIW-Chef Marcel Fratzscher warnt Unternehmer vor der AfD: Die Partei schade dem Standort Deutschland und untergrabe offene Märkte.Öffentlich-rechtlich
Wegen des Fernandes-Falls: Funk-Format erklärt jungen Frauen, es sei in Ordnung, dem eigenen Freund zu misstrauen
Das öffentlich-rechtliche Jugendformat „Mädelsabende“ informiert auf Instagram darüber, dass junge Frauen nicht allein seien, wenn sie nach dem Fernandes-Fall ihrem Freund misstrauen. Männer wiederum dürften diese Gefühle nicht kleinreden.EU-Parlament
Brandmauer gegen rechte Parteien sei „kein Bunker“, sagt Manfred Weber
Der EVP-Fraktionschef Manfred Weber bekräftigte seinen Umgang mit der AfD. „Die Brandmauer ist für uns ein politischer Auftrag“, sagte er. Zugleich sei sie jedoch auch „kein Bunker“, um sich vor „unliebsamen Wahlergebnissen abzuschotten.“„Osterappell“
SPD, Grüne und Linke fordern staatlich finanziertes Seenotrettungsprogramm von der Bundesregierung
128 Bundestagsabgeordnete von SPD, Grünen und Linken fordern die Bundesregierung dazu auf, sich für ein staatlich finanziertes Seenotrettungsprogramm einzusetzen. Der „Osterappell“ ist ein deutliches Zeichen der Kritik am Koalitionspartner Union.BR-Rundfunkrat
Hamado Dipama schlägt um sich: Wie sich die Strafjustiz von einem Aktivisten missbrauchen lässt
Der linksaktivistische Rundfunkrat Hamado Dipama teilt gerne aus und kann nicht einstecken. Seine Anzeigewut traf nicht nur Apollo News. Der Skandal ist, dass sich Staatsanwälte und Polizisten von ihm missbrauchen lassen.Berlin
Weil Nikolas T. als „Herr“ angesprochen wurde: Nicht-binäre Person klagt auf 17.500 Euro Schadensersatz
Nikolas T. klagt vor dem Berliner Arbeitsgericht gegen ein Unternehmen weil T. in einer Absage als "Herr" angesprochen wurde. T. fordert nun 17.500 Euro Entschädigung. T. ist in weitere Fälle verwickelt weshalb der Richter ein Muster vermutet.
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