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Markus Lanz

Brosius-Gersdorf beklagt Kampagnen von „neuen rechten Medien“ – und kritisiert die Brandmauer

Bei Markus Lanz beklagt Frauke Brosius-Gersdorf sich über ihre gescheiterte Kandidatur zur Bundesverfassungsrichterin. Sie gibt „neuen rechten Medien“ die Schuld daran, dass die Union sie nicht mehr wählen wollte. Der Demokratie habe das nicht gut getan.

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Frauke Brosius-Gersdorf im Juli 2025 bei Markus Lanz. (IMAGO/teutopress)

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Bei Markus Lanz diskutierten Thorsten Frei, der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Frauke Brosius-Gersdorf, die vor einem Jahr mit ihrer Kandidatur als Bundesverfassungsrichterin scheiterte, über die damalige Debatte um das Abtreibungsrecht. Brosius-Gersdorf betonte, dass diese an der Institution des Bundesverfassungsgerichts „enormen Schaden angerichtet“ hätte.

Dieser Schaden lasse sich „gar nicht bestreiten“; auch die Demokratie habe deshalb nicht gut ausgesehen. Sie führte aus: „Und ich glaube, ich finde es ganz wichtig, dass sich die Union darüber klar ist, was passiert ist. Das war eine Politisierung der Richterwahl. Das hat an die Verhältnisse der Richterwahl beim Supreme Court erinnert. Eine breite öffentliche politische, parlamentarische Debatte. Die Union hat sich treiben lassen. Nicht nur von Debatten […]. Von Kampagnen von rechtsnationaler Seite, von neuen rechten Medien.“

Thorsten Frei entschuldigte sich in der Sendung implizit bei ihr: „Ich möchte Ihnen ganz ausdrücklich Recht geben. Und nur um das auch noch mal zu sagen, dass Ihnen im vergangenen Sommer Unrecht widerfahren ist, das ist völlig unbestritten aus meiner Sicht.“ Er beteuerte: „Ganz unabhängig vom Ergebnis war das ein Umgang, der nicht okay war.“

Brosius-Gersdorf ließ nicht locker und warf der Union vor, im vergangenen Jahr einer inhaltlichen Debatte aus dem Weg gegangen zu sein: „Beim Schwangerschaftsabbruch habe ich nicht ein logisches Argument aus Ihrer Unionsfraktion gehört.“ Es sei generell „keine gute Diskussion“ gewesen.

Die Schuld sieht sie nicht zuletzt bei „neuen rechten Medien“, die in ihrer Wahrnehmung die Politik erfolgreich vor sich hertrieben: „Waren das denn Sachargumente, Herr Frei? Oder sind Sie nicht doch der Emotionalisierung und Empörung, die von Außen kam, ein Zerrbild, das gezeichnet wurde, wo mit Diffamierung, Stimmungsmache, Falschnachrichten gearbeitet wurde, auf den Leim gegangen?“

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Die ehemalige Richterkandidatin betonte, dass es ihr nicht um sie selbst gehe: „Es geht um den Schutz der Institution des Bundesverfassungsgerichts.“ Ihre große Sorge gilt einer zu starken Politisierung bei der Besetzung der Richterstellen. Sobald es umfangreiche mediale Debatten darüber gebe, gefährde dies das Rechtsstaatsprinzip im Grundgesetz, weil ein „Kulturkampf“ entstehe.

Im Kontext der institutionellen Stärkung der Gerichte kritisierte sie ebenfalls den Ausschluss von Oppositionspolitikern. Sie empfindet es als ein „Gebot der Fairness“, dass auch AfD und Linkspartei Richter vorschlagen dürfen. Die derzeitige Regelung, nach der Union und SPD jeweils drei sowie Grüne und FDP jeweils einen Kandidaten vorschlagen, werde der Realität seit einiger Zeit nicht mehr gerecht.

Die „AfD ist noch mal eine Besonderheit“, differenzierte sie wegen der Beobachtung durch den Verfassungsschutz; die Linkspartei solle aber auf jeden Fall Richter vorschlagen können. Markus Lanz zitierte in diesem Zusammenhang aus Brosius-Gersdorfs Buch: „Wenn man Pluralität aus der Verfassung ableitet, ist für eine politische Brandmauer kein Platz.“

Noch deutlicher wurde sie bei der Nichtwahl von Oppositionspolitikern in das parlamentarische Kontrollgremium: „Es kann nicht sein, dass Sie verfassungsrechtliche Mitwirkungsrechte mit Füßen treten an der Stelle. Und das ist ein verfassungsrechtliches Mitwirkungsrecht, jedenfalls der Linkspartei, auch der AfD in anderen Ausschüssen.“

Im August 2025 zog Frauke Brosius-Gersdorf ihre Kandidatur als Richterin am Bundesverfassungsgericht zurück, nachdem auch infolge von Berichten von Apollo News eine Debatte um ihre Positionen zu Impfungen und Schwangerschaftsabbrüchen losgebrochen war. Im Nachhinein beklagte sie sich über Ungleichbehandlung und Frauenfeindlichkeit.

bb

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133 Kommentare

  • Eine Richterin in einer Demokratie, sollte eine freie Presse und Meinungen respektieren und sich freuen dass so eine Demokratie funktioniert!

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    • Sagt bitte nicht die Wahrheit denn die Wahrheit könnte verstören. Also einfach weiter wie bisher, mit noch mehr Gesetzen und Steuern gegen den Bürger, weiter mit linker ÖRR Propaganda. So gehts voran im Besten……aller Zeiten.

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    • Ich habe die Sendung gesehen.

      Von Gewalttteilung keine Spur mehr.
      Parteien schlagen Kanditaten als Verfassungsrichterin vor.
      Und stimmen selbst dann ab.
      Man lese den Vorganfg des jetzigne Verfassungsrichterpraesidenten

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      • Ich hab die Sendung auch gesehen. Eingefädelt wurde das alles von Lanz, mit FBG setzte er Frei enorm unter Druck, sich bei ihr für die NICHT-Wahl der CDU zu entschuldigen. Das muss man sich mal vorstellen. Lanz mischt somit indirekt auch bei der Vfgh-Rchter-Wahl mit. Der kleine ZDF-Fuzzi. Deutschland hat sich bereits abgeschafft……

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      • heißt es nicht: Gewalt-enteilung???

        0
    • Meine Güte ey…

      Richter sind Leute, die im Hintergrund arbeiten und sich aus der Öffentlichkeit heraushalten.

      Welchem Politiker hat sie einen oder mehrere schöne Gefallen getan, damit sie krampfhaft mit einem extrem lukrativen Posten bedacht werden soll? Vor dieser Posse, wo sie installiert werden sollte, kannte sie niemand. Und obwohl das Spiel gescheitert war müssen wir sie weiterhin pausenlos ertragen.

      Warum verschwindet sie nicht einfach?

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      • Die kann ihre Niederlage einfach nicht verkraften und braucht wohl dringend einen Psychotherapeuten…

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    • Über die – insbesondere auch JURISTISCHE – Unfähigkeit dieser Dame
      https://www.danisch.de/blog/2026/08/28/frauke-brosius-gersdorf-die-ununwaehlbare/

      … und:
      Jura ist eine Geistes“wissenschaft“, keine Wissenschaft. Es sind WILLKÜRLICHE Übereinkünfte, die in Gesetze gegossen werden und, Stand D 2026, WILLKÜRLICHE Urteile Unsererjustiz, welche diese Rechtslage nicht einmal umsetzen.

      0
  • „Der Demokratie habe das nicht gut getan.“
    Doch, Frau Brosius-G., die Diskussion über Ihre Person und Ihre Eignung als Verfassungsrichterin hat der Demokratie sogar sehr gut getan.
    Die Demokratie lebt (laut Sir Karl Popper) von der offenen Debatte (die übrigens das Kernmerkmal einer „offenen Gesellschaft“ ist). Die Berichterstattung über Ihre politische Einstellung ist keine „Kampagne“, sondern die Weitergabe von Informationen als Grundlage dieser offenen Debatte.
    Sie, Frau Brosius-G, sollten Ihre Anschauung über Demokratie überdenken.

    15
    • Karl Popper war ein antideutscher Rassist, der dem britischen Empire diente. Seine „offene Gesellschaft“ war das Vorbild für die Open Society Foundation von Soros, die mit perfiden Methoden Nationalstaaten von innen zerstört und massenhaft Ethnozide fördert.

      Popper selbst war wohl einfach nur ein nützlicher Idiot, da er bekanntlich große Probleme beim Verständnis von zentralen Werken der Philosophiegeschichte hatte (s. seine peinliche Fehlinterpretation Hegels).

      Da er Hegels Kritik an der Atomisierung der Gesellschaft durch den Liberalismus nicht begreifen konnte, kann man ihm durchaus abkaufen, dass er seine naive und einfach gestrickte Weltanschauung völlig ernst meinte und somit kein boshafter Agent des Globalismus war.

      2
      • Solche Diskussionen und fachlichen Argumente gehören in die Universitäten und Fernsehstudios! Und zwar auch so, dass sie nicht-Philosophen erreichen, um die Vor-und Nachteile der letzten Jahrzehnte gesamtgesellschaftlich zu erörtern!

        Aber, immerhin kann man sie hier lesen!

        Frau BG sollte dieses Medium als Chance sehen, überhaupt die Kritiker der freien und alternativen Medien.

        Am Ende könnte es uns Allen mehr als hilfreich sein, denn eine Diskursöffnung würde es ohne diese Medien kaum geben.

        2
      • Karl Popper war weder antideutsch und schon gar kein Rassist. Er „diente“ auch nicht dem British Empire. Und die „Open Society Foundation von Soros“ ist eine Verdrehung der Popper’schen Ideen.
        Die Popper’sche „Offene Gesellschaft“ hat insbesondere zwei Merkmale:
        – die offene Debatte als Grundlage der Demokratie
        – eine Gesellschaft ohne innere Grenzen als Voraussetzung für innergesellschaftliche Kooperation.
        Beides bekämpft Soros, der den Begriff „Offene Gesellschaft“ gestohlen, verdreht und verballhornt hat. Soros bekämpft mit seinen „NGOs“ die offene Debatte und er spaltet die Gesellschaft durch die Schaffung von Parallelgesellschaften.
        PS: Man hört nur Unsinn über die „Offene Gesellschaft“, aus den Mündern von Politikern und von den gleichgeschalteten Medien. Dabei ist es sehr einfach, sich sehr gut zu informieren. Man braucht nur zwei Bücher lesen, nur zwei: Karl Popper, Die Offene Gesellschaft und ihre Feinde, Band 1 und Band 2.

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  • „…die Schuld daran, dass die Union sie nicht mehr wählen wollte.“

    Das hat die Union an dieser intelligenten, integren, blitzgescheiten, etc. Frau wieder gutzumachen, indem man SIE zur Wahl des Bundespräsidenten vorschlägt.

    33
    • Eine groteske Idee, aber der CDU ist alles zuzutrauen.

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    • Genau.

      In ihrem neuesten Buch sind Unionspolitiker, die sie nicht zur Bundesverfassungsrichterin wählen wollten „mausgraue, verloren und steif im Sessel“ sitzende Politiker der „Generation Festnetzanschluss“, die nicht begriffen haben, dass bei ihrer Wahl das Gewissen keine Rolle zu spielen hat:

      „Da muss man einfach Fraktionsdisziplin ausüben.“ – Frauke Brosius-Gersdorf (Uni Potsdam) am 17.12.2025

      Das kann man nur durch die Wahl zur Bundespräsidentin wieder gut machen.

      12
      • Damit wir dann eine ultralinke Staatsratsvorsitzende haben, die alle Bürgerrechte abschafft?

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      • Bloß nicht!
        „Mausgrau, verloren und steif“ ist zuallererst SIE SELBST.
        Vielleicht sollte sie sich einen Gespielen suchen oder ggf. kaufen, damit sie mal auf andere Gedanken kommt.

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    • @Voltaire
      Das mit der künftigen BPräsidentin ist auch meine Theorie. Das fiel mir ganz spontan ein, als ich sie da so ohne Nerd-Brille und streng festgezurrtem Pferdeschwanz, dafür mit blondem Wallehaar, sitzen sah.

      0
    • Ihre Satire sollten Sie etwas besser kennzeichnen! Das kann ja wohl nicht ernst gemeint sein.

      1
  • B.-G. hat ihre Nichtwahl zur Verfassungsrichterin offenbar immer noch nicht verwunden und hadert weiter mit der CDU, welche sie nicht mit gewählt hat.

    „Diffamierung, Stimmungsmache, Falschnachrichten“ , der die CDU-Abgeordneten „auf den Leim“ gegangen seien, sollen daran schuld sein.

    Nein, es war etwas ganz anderes. Etwas, das nach dem GG das einzige sein soll, nachdem sich ein Mandatsträger bei seinem Abstimmungsverhalten richten soll: das eigene Gewissen.

    Ich erinnere mich, dass zahlreiche CDU-Abgeordete sagten, wenn sie dieser Wahl zustimmen, brauchten sie sich in ihrem Wahlkreis nicht mehr blicken zu lassen.
    Es ging um den Gewissenskonflikt zwischen Christentum und Schwangerschaftsabbruch bzw. die Frage, ab wann ein Mensch juristisch ein Mensch ist – mit der Geburt oder mit der Zeugung.
    Wenn man das C im Namen vor sich herträgt, muss man diese Frage auch christlich beantworten, sonst ist man für christliche Wähler absolut nicht mehr wählbar.

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    • Das wäre dann die Theorie – die Praxis nennt sich „Fraktionszwang“

      7
      • Den Fraktionszwang ohne jedes Gewissen, den sie einforderte zu ihrer Inthronisierung als Chefdiktatorin.

        Wäre sie gewählt worden, wäre si jetzt Präsidentin des Verfassungsgerichts und alle bürgerlichen Freiheiten wären abgeschafft.

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  • Was ist aus den Plagiatsvorwürfen ihrer Dissertation geworden? Wird totgeschwiegen.

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    • Hat sich für die Baumschule, die sie zur Juristin kürte, erledigt.

      8
  • Doch, öffentliche Debatten tun der Demokratie sehr gut.

    0
  • Dieser Auftritt ist ein weiteres sehr aussagekräftiges Indiz dafür, dass Frau Brosius-Gersdorf als Verfassungsrichterin komplett ungeeignet ist. Danke dafür an Herrn Lanz!

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  • Diese Person ist nicht zu unterschätzen. Sie nutzt ihre Poplarität und mir scheint, sie hat eine Agenda, die, wenn sie erfolgreich ist, auch ihrem persönlichen Fortkommen dienlich sein könnte. In der Sendung beschwor sie zwar Demokratie, Fairness und Minderheitenrechte. Aber eigentlich scheint es ihr um die Installation einer Art Juristokratie zu gehen. Sie möchte die Politik, den Gesetzgeber kontrollieren und steuern und so – das ist mein Eindruck – die von ihr vordergründig beschworene Demokratie eigentlich aushebeln, unwirksam machen. Ich sage ihr eine große Karriere voraus. Genau solche Leute werden jetzt benötigt, um die AfD zu neutralisieren, um Wahlergebnisse unwirksam zu machen.

    13
    • Juristokratie -die Amerikaner sprechen von „kritarchy“und diskutieren das Problem seit langem.

      4
  • Ein neuer adäquater Beruf.

    8
  • Aus meiner Sicht hat Frau Brosius-Gersdorf immer noch nicht verstanden, was Demokratie ist, nämlich dass jeder eine einwertige Stimme hat und die Mehrheit entscheidet.

    7
  • Sie sollte zurücktreten und auf ihre Pensionsansprüche verzichten ⚖️

    7
  • Ich habe die gestern reden gehört.
    Mir kam der Berghof in den Sinn und JG.

    7
  • Dass das BVerfG nicht zum Elferrat der Regierung wird, konnte knapp vermieden werden.
    Gut so.
    Ihre Nichtwahl WAR Demokratie!!!

    5
  • Der erste Artikel bzgl. der Dame war doch damals in der FAZ…

    0
  • Achtung: Die wird für das Bundespräsidentenamt in Stellung gebracht!

    19
    • Bitte nicht den Teufel an die Wand malen……

      7
  • Und CDU entschuldigt sich bei IHR.
    Nicht bei UNS !!!!!

    34
    • Basst scho. Wir würden die CDU eh nimmer entschuldigen.

      6
  • Der Links-Drift der Parteien und des Staates ist für sie „normal“. Das es nicht normal ist, kann sie nur schwer ertragen. Es gibt eben in der BRD Menschen, die nicht „links“ sind und es auf keinen Fall sein wollen. Ideologie und Richteramt schließen sich gegenseitig aus.

    13
  • „Eine breite öffentliche politische, parlamentarische Debatte.“

    Schlimm, Frauke, schlimm schlimm schlimm, dass nicht in Hinterzimmern entschieden wird, sondern nach einer breiten öffentlich politischen, parlamentarischen Debatte Abgeordnete nach ihrem Gewissen entscheiden.
    Das kann in UnserDemokratie keiner wollen!

    86
    • Mit jeder ständig wiederholten Aussage die sie trifft, macht sie deutlich klar, dass sie niemals als Verfassungsrichterin geeignet ist. Das ist wie ein Sprechroboter bei dem nur eine einzige CD eingelegt ist. Gegenargumente kann das Gerät natürlich gar nicht einordnen. Der Vorteil eines Roboters allerdings: man kann jederzeit ganz andere Programmierungen vornehmen.

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      • Im Gegentum. Als Verfassungsrichterin in der Unseredemokratie aka DDR 1.1 ist sie in jeder Hinsicht perfekt.

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  • Und mich haben sie nicht als Küchenhilfe genommen, weil denen jemand erzählt hat, dass ich nicht kochen kann. Diese Hetzkampagnen überall. Frau Brosius, sind wir jetzt aber nicht beide als Vizepräsidenten:de&innen des Bundestages geeignet?

    4
  • Mittlerweile wird durch moralischen Zwang jeder Dissens als ‚Hassrede‘ abgestempelt, als Kampagne rechter Medien.
    Nun richtet sich der Zorn der Betroffenen genau gegen diese „Alternativen“, die nichts anderes als ihre Arbeit machen und wichtig für eine funktionierende Demokratie sind.
    Brosius-Gersdorf kann noch immer nicht einsehen, das sie an ihrer starren linksaktivistischen Haltung gescheitert ist, und das völlig zu recht. Sie ist kein Opfer.

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  • Einige Menschen studieren etwas, aber verstehen ihr ganzes Leben lang nicht den wesentlichen Kern.

    18
    • Weil diese Frau anscheinend mit einer linken Zielsetzung installiert werden sollte. Von wem auch immer…(Einige haben eine Ahnung).

      1
      • Und deshalb erscheint sie auch immer und immer wieder auf der Bühne des ÖRR.

        Und auch deshalb, dass es hier etwas zu diskutieren gibt über etwas, was absolut indiskutabel ist: Die Unantastbarkeit des Lebens durch den „Staat“ oder durch „Gesetze“ aufzuweichen und damit das Leben antastbar, gefügig und „staatlich-weltanschaulich formbar“ zu machen.

        Die „richtige Weltanschauung“ hatten wir in Deutschland schon zweimal. Ein drittes Mal überlebt sie Deutschland nicht. Irgendwann ist „Ende Gelände“ …

        1
  • Ich gratuliere allen „rechten Medien“™, die den Einzug dieser furchtbaren Juristin ins BVerfG verhindert haben.

    16
  • Wenigstens hat Lanz die Wahrheit von Frei herausgeholt,Frei auf die Nachfrage ob es nach der Wahl in Sachsen-Anhalt eine Zusammenarbeit mit der SED ähh PDS ähh Linke zusammen arbeiten würde „ja,eine Wahl des CDU Ministerpräsidenten mit Stimmen der linkspartei sei keine Zusammenarbeit“.
    https://www.zdf.de/video/talk/markus-lanz-114/markus-lanz-vom-25-august-2026-100
    Ab 1Std.03

    8
    • Ganz auf Merkels Kurs!

      1
  • Sie hat offenbar ihre Niederlage immer noch nicht verarbeitet und tritt immer noch nach. Das spricht nicht gerade für eine gefestigte Persönlichkeit.
    Verstanden hat sie vieles bis heute nicht und überbringt immer wieder ihr eigenes eingeschränktes Weltbild. Damit macht sie sich aber zu einem gefragten Talkshowgast, wenn bestimmte Meinungen gebraucht werden. Vielleicht ist das auch ihr Kalkül. In der Öffentlichkeit stehen, egal wie.

    28
    • Das ist m.E. nicht nur „vielleicht“ Kalkül, sondern „sicher“.

      Sie darf solange ihre „beleidigte Leberwurst“ spielen (ja, ich halte es für ein Schauspiel, und ich halte sie für so gerissen!) und sich solange rechtfertigen und solange ihre juristischen Argumente breittreten, bis auch der Letzte endlich begriffen hat, dass die Würde des Menschen „erst ab der Geburt gilt“ und dann auch nur unter den Bedingungen, die „UnsereDemokratie“ vorzugeben gedenkt …

      Alles schon gehabt: „Es gibt nichts Neues unter der Sonne …“ – und es wird dann auch nichts Neues sein, wenn diese Nation aufgrund „gesetzlich geregelter“ und „staatlich anerkannter“ Kinderopfer von GOTT gerichtet und zerschlagen wird – wie soviele Nationen davor …

      Deutschland hatte seine Chancen, und ich glaube nicht, dass wir solche Pest, wie diese Leute nochmal losbekommen, wenn keine Busse und Umkehr zum lebendigen GOTT und Vater des HERRN Jesus Christus stattfindet über all die vielen jährlichen Kindermorde, Ehebrüche, etc …

      1
  • „Kampagnen von neuen rECHTEN Medien“ ist ein Qualitätsmerkmal heisst übersetzt, …die verbreiten nicht unsere Propaganda und berichten von der Realität… also weiter so AN

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    • Ein Prädikat, eine Auszeichnung. Genau wie „gesichert rechtsextrem“.

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