Markus Lanz
Brosius-Gersdorf beklagt Kampagnen von „neuen rechten Medien“ – und kritisiert die Brandmauer
Bei Markus Lanz beklagt Frauke Brosius-Gersdorf sich über ihre gescheiterte Kandidatur zur Bundesverfassungsrichterin. Sie gibt „neuen rechten Medien“ die Schuld daran, dass die Union sie nicht mehr wählen wollte. Der Demokratie habe das nicht gut getan.
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Bei Markus Lanz diskutierten Thorsten Frei, der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Frauke Brosius-Gersdorf, die vor einem Jahr mit ihrer Kandidatur als Bundesverfassungsrichterin scheiterte, über die damalige Debatte um das Abtreibungsrecht. Brosius-Gersdorf betonte, dass diese an der Institution des Bundesverfassungsgerichts „enormen Schaden angerichtet“ hätte.
Dieser Schaden lasse sich „gar nicht bestreiten“; auch die Demokratie habe deshalb nicht gut ausgesehen. Sie führte aus: „Und ich glaube, ich finde es ganz wichtig, dass sich die Union darüber klar ist, was passiert ist. Das war eine Politisierung der Richterwahl. Das hat an die Verhältnisse der Richterwahl beim Supreme Court erinnert. Eine breite öffentliche politische, parlamentarische Debatte. Die Union hat sich treiben lassen. Nicht nur von Debatten […]. Von Kampagnen von rechtsnationaler Seite, von neuen rechten Medien.“
Thorsten Frei entschuldigte sich in der Sendung implizit bei ihr: „Ich möchte Ihnen ganz ausdrücklich Recht geben. Und nur um das auch noch mal zu sagen, dass Ihnen im vergangenen Sommer Unrecht widerfahren ist, das ist völlig unbestritten aus meiner Sicht.“ Er beteuerte: „Ganz unabhängig vom Ergebnis war das ein Umgang, der nicht okay war.“
Brosius-Gersdorf ließ nicht locker und warf der Union vor, im vergangenen Jahr einer inhaltlichen Debatte aus dem Weg gegangen zu sein: „Beim Schwangerschaftsabbruch habe ich nicht ein logisches Argument aus Ihrer Unionsfraktion gehört.“ Es sei generell „keine gute Diskussion“ gewesen.
Die Schuld sieht sie nicht zuletzt bei „neuen rechten Medien“, die in ihrer Wahrnehmung die Politik erfolgreich vor sich hertrieben: „Waren das denn Sachargumente, Herr Frei? Oder sind Sie nicht doch der Emotionalisierung und Empörung, die von Außen kam, ein Zerrbild, das gezeichnet wurde, wo mit Diffamierung, Stimmungsmache, Falschnachrichten gearbeitet wurde, auf den Leim gegangen?“
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Im Kontext der institutionellen Stärkung der Gerichte kritisierte sie ebenfalls den Ausschluss von Oppositionspolitikern. Sie empfindet es als ein „Gebot der Fairness“, dass auch AfD und Linkspartei Richter vorschlagen dürfen. Die derzeitige Regelung, nach der Union und SPD jeweils drei sowie Grüne und FDP jeweils einen Kandidaten vorschlagen, werde der Realität seit einiger Zeit nicht mehr gerecht.
Die „AfD ist noch mal eine Besonderheit“, differenzierte sie wegen der Beobachtung durch den Verfassungsschutz; die Linkspartei solle aber auf jeden Fall Richter vorschlagen können. Markus Lanz zitierte in diesem Zusammenhang aus Brosius-Gersdorfs Buch: „Wenn man Pluralität aus der Verfassung ableitet, ist für eine politische Brandmauer kein Platz.“
Noch deutlicher wurde sie bei der Nichtwahl von Oppositionspolitikern in das parlamentarische Kontrollgremium: „Es kann nicht sein, dass Sie verfassungsrechtliche Mitwirkungsrechte mit Füßen treten an der Stelle. Und das ist ein verfassungsrechtliches Mitwirkungsrecht, jedenfalls der Linkspartei, auch der AfD in anderen Ausschüssen.“
Im August 2025 zog Frauke Brosius-Gersdorf ihre Kandidatur als Richterin am Bundesverfassungsgericht zurück, nachdem auch infolge von Berichten von Apollo News eine Debatte um ihre Positionen zu Impfungen und Schwangerschaftsabbrüchen losgebrochen war. Im Nachhinein beklagte sie sich über Ungleichbehandlung und Frauenfeindlichkeit.
Freund werden


Freund von Apollo News werden
Eine Richterin in einer Demokratie, sollte eine freie Presse und Meinungen respektieren und sich freuen dass so eine Demokratie funktioniert!
Ich habe die Sendung gesehen.
Von Gewalttteilung keine Spur mehr.
Parteien schlagen Kanditaten als Verfassungsrichterin vor.
Und stimmen selbst dann ab.
Man lese den Vorganfg des jetzigne Verfassungsrichterpraesidenten
Sagt bitte nicht die Wahrheit denn die Wahrheit könnte verstören. Also einfach weiter wie bisher, mit noch mehr Gesetzen gegen den Bürger und Steuern, weiter mit linker ÖRR Propaganda. Ole Ole
„…die Schuld daran, dass die Union sie nicht mehr wählen wollte.“
Das hat die Union an dieser intelligenten, integren, blitzgescheiten, etc. Frau wieder gutzumachen, indem man SIE zur Wahl des Bundespräsidenten vorschlägt.
Eine groteske Idee, aber der CDU ist alles zuzutrauen.
„Eine breite öffentliche politische, parlamentarische Debatte.“
Schlimm, Frauke, schlimm schlimm schlimm, dass nicht in Hinterzimmern entschieden wird, sondern nach einer breiten öffentlich politischen, parlamentarischen Debatte Abgeordnete nach ihrem Gewissen entscheiden.
Das kann in UnserDemokratie keiner wollen!
Mit jeder ständig wiederholten Aussage die sie trifft, macht sie deutlich klar, dass sie niemals als Verfassungsrichterin geeignet ist. Das ist wie ein Sprechroboter bei dem nur eine einzige CD eingelegt ist. Gegenargumente kann das Gerät natürlich gar nicht einordnen. Der Vorteil eines Roboters allerdings: man kann jederzeit ganz andere Programmierungen vornehmen.
Im Gegentum. Als Verfassungsrichterin in der Unseredemokratie aka DDR 1.1 ist sie in jeder Hinsicht perfekt.
Ein neuer adäquater Beruf.
Und CDU entschuldigt sich bei IHR.
Nicht bei UNS !!!!!
B.-G. hat ihre Nichtwahl zur Verfassungsrichterin offenbar immer noch nicht verwunden und hadert weiter mit der CDU, welche sie nicht mit gewählt hat.
„Diffamierung, Stimmungsmache, Falschnachrichten“ , der die CDU-Abgeordneten „auf den Leim“ gegangen seien, sollen daran schuld sein.
Nein, es war etwas ganz anderes. Etwas, das nach dem GG das einzige sein soll, nachdem sich ein Mandatsträger bei seinem Abstimmungsverhalten richten soll: das eigene Gewissen.
Ich erinnere mich, dass zahlreiche CDU-Abgeordete sagten, wenn sie dieser Wahl zustimmen, brauchten sie sich in ihrem Wahlkreis nicht mehr blicken zu lassen.
Es ging um den Gewissenskonflikt zwischen Christentum und Schwangerschaftsabbruch bzw. die Frage, ab wann ein Mensch juristisch ein Mensch ist – mit der Geburt oder mit der Zeugung.
Wenn man das C im Namen vor sich herträgt, muss man diese Frage auch christlich beantworten, sonst ist man für christliche Wähler absolut nicht mehr wählbar.
„Kampagnen von neuen rECHTEN Medien“ ist ein Qualitätsmerkmal heisst übersetzt, …die verbreiten nicht unsere Propaganda und berichten von der Realität… also weiter so AN
Ein Prädikat, eine Auszeichnung. Genau wie „gesichert rechtsextrem“.
Achtung: Die wird für das Bundespräsidentenamt in Stellung gebracht!
Der Links-Drift der Parteien und des Staates ist für sie „normal“. Das es nicht normal ist, kann sie nur schwer ertragen. Es gibt eben in der BRD Menschen, die nicht „links“ sind und es auf keinen Fall sein wollen. Ideologie und Richteramt schließen sich gegenseitig aus.
Brosius G. fordert, Brosius G. beklagt, usw. Was hat diese Person überhaupt noch zu fordern. Sie wurde nicht in ein Amt gewählt, weil sie für dieses Amt unfähig ist. Das wars. Das sie von den Linken Medien noch ständig in Talkshows eingeladen wird zeigt, dass diese Wahl völlig richtig war.
Nun, sie versucht immer noch, sich als Offizierin auf der von ihresgleichen in den Eisberg gerammten Titanic anzudienern.
Währenddessen ist der Hochsee-Rettungsschlepper unter dem Kommando von Kapitönin Weidel, dem 1. Offizier Chrupalla, Obermaat Höcke und Steuermann Siegmund längst dabei, den sinkenden Seelenverkäufer zu bergen, die im Frachtraum eingenisteten Piraten über Bord zu werfen und die Passagiere zu evakuieren.
Mittlerweile wird durch moralischen Zwang jeder Dissens als ‚Hassrede‘ abgestempelt, als Kampagne rechter Medien.
Nun richtet sich der Zorn der Betroffenen genau gegen diese „Alternativen“, die nichts anderes als ihre Arbeit machen und wichtig für eine funktionierende Demokratie sind.
Brosius-Gersdorf kann noch immer nicht einsehen, das sie an ihrer starren linksaktivistischen Haltung gescheitert ist, und das völlig zu recht. Sie ist kein Opfer.
Muss die jetzt immer ihren Senf überall dazugeben?
Fürchterlich!
Einige Menschen studieren etwas, aber verstehen ihr ganzes Leben lang nicht den wesentlichen Kern.
So eine „unsere Demokrtaie“-Ideologin wäre fast ins Verfassungsgericht gerutscht, wie hätte die wohl geurteilt???
Sie hat offenbar ihre Niederlage immer noch nicht verarbeitet und tritt immer noch nach. Das spricht nicht gerade für eine gefestigte Persönlichkeit.
Verstanden hat sie vieles bis heute nicht und überbringt immer wieder ihr eigenes eingeschränktes Weltbild. Damit macht sie sich aber zu einem gefragten Talkshowgast, wenn bestimmte Meinungen gebraucht werden. Vielleicht ist das auch ihr Kalkül. In der Öffentlichkeit stehen, egal wie.
Alter….wie oft denn noch! Sie hat echt ein Trauma.
Sie wurde nicht gewählt, weil ihre Ansichten zu manchen Dingen nicht mit dem eines „unabhängigen“ Richters am BVG passen.
„Der Demokratie habe das nicht gut getan.“
Ich glaube doch, wenn auch nur dem minimalen kläglichen Rest der davon noch übrig ist.
Der Demokratie hat ihre nicht-Wahl sehrwohl sehr gutgetan. Mit jeder Wortmeldung und jedem Auftritt hat sie gezeigt, wie ungeeignet sie für das höchste Richteramt wäre. Und das ständige rumgeheule von ihr kann ich nicht mehr ertragen. Ihr sollte überhaupt keine Bühne mehr für ihre abstrusen Ansichten gegeben werden.
Das Ego ist monströs, die Einsicht ist dürftig.
Schlechte Kombination.
Eine ganz normale Frau also.
Kategorienfehler. Für die Unseredemokratie aka DDR 1.1 ist die Kombination perfekt.
Was unternimmt man nicht alles, um sich in den Propaganda-Medien zu etablieren!
Und wieder hört man von ihr nur mimimi.
Schrecklich, dass dieser Frau vom ZDF eine Bühne gegeben wird.
Man lässt sie nicht in der Versenkung verschwinden – wo sie hingehört.
Was soll man zu diesem Affentheater in Absurdistan noch schreiben?
Vielleicht: ..Zieht ein Clown in den Palast. da wird der Clown nicht zum König, aber der Palast zum Zirkus“.
Wenn Sie nicht mehr wissen, was Sie schreiben sollen, warum halten Sie dann nicht einfach die Klappe, wenn Sie schon ein Schweizer sein wollen?
Schluss jetzt!
Diese Dame in argumentativer Dauerschleife ist unerträglich.
Der 1 000 001 Grund endlich die Zwangsgebühren für die ÖR Medien abzuschaffen.
Würden Lanz & Co dieser, zum Glück als Verfassungsrichterin gescheiterten ständig einen Rahmen geben, wäre Fr. Brosius-Gersdorf längst in der medialen Versenkung verschwunden.
Was maßt diese Frau sich überhaupt an? Ist Ihre Meinung wichtig?
Wenn Hr. Lanz schon allerbestens von u.a. auch meiner Zwangsabgabe lebt, dann sollte er demnächst mal Gäste einladen, die wirklich Ahnung von Demokratie und Freiheit haben.
Ich empfehle da meine sehr sympathische türkische Nachbarin.
So wie sie wieder los geschnattert hat bei Lanz, könnte man schon auf eine krankhafte Geschwätzigkeit (Logorrhoe) rückschliessen.