Werbung:

Werbung:

„Über kommende Füllstände spekulieren wir nicht“: Ministerium hält Füllstände einzelner Gasspeicher für irrelevant

Etliche Gasspeicher haben die Füllstände, die sie zum 1. Februar hätten aufweisen sollen, verfehlt. Das Wirtschaftsministerium bleibt auf Anfrage von Apollo News aber weiter schmallippig und erklärt die Füllstände „individueller Speicher“ für irrelevant. Insgesamt befindet sich die Lage längst in einem laut Notfallplan „kritischen“ Bereich.

Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Kanzlersessel im Bundestag während einer Rede von Bundeswirtschaftsministerin Reiche. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

Werbung

Der Füllstand der deutschen Erdgasspeicher liegt bei nur noch 31 Prozent, doch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) unternimmt weiter nichts. Stattdessen verlässt man sich dort unter anderem auf „die inzwischen gut ausgebaute LNG-Infrastruktur in Deutschland“ und betont auf Anfrage von Apollo News, dass „die Erdgasspeicher unserer Nachbarstaaten von Bedeutung“ seien (mehr über die oft niedrigen, dortigen Füllstände hier).

Die Gasversorgung sei sichergestellt, schreibt das Ministerium in seiner Antwort weiter. Das werde „auch von der Bundesnetzagentur bestätigt“ – einer Behörde, die dem Bundeswirtschaftsministerium unmittelbar unterstellt ist. Dabei ist der aktuelle Füllstand der Speicher in Deutschland viel schlechter, als er zum gegenwärtigen Zeitpunkt sein sollte. Die „jetzige Versorgungssituation beobachtet das BMWE“ zwar nach eigenem Bekunden gegenüber Apollo News „sehr genau“.

Konsequenzen, wie sie im Notfallplan Erdgas vorgesehen sind, bleiben aber aus. Dort werden verschiedene Indikatoren genannt, die im Zuge der Energiekrise 2022 „zur Lagebewertung entwickelt wurden“. Dabei gilt ein Füllstand zum 1. Februar von 55 Prozent als Hinweis auf eine „stabile“ Lage. Zwischen 40 Prozent und 55 Prozent gilt die Lage bereits als „angespannt“. Ein Gesamtfüllstand von unter 40 Prozent schließlich wird als „kritisch“ bewertet.

Der tatsächlich erreichte Wert lag an diesem Sonntag, also am 1. Februar 2026, nur bei 32 Prozent – also deutlich unter dem „kritischen“ Wert. Um einen Mangel abzuwenden, muss möglichst früh festgestellt werden, wie tief die Speicherfüllstände sinken könnten. Daher ist im Notfallplan von einem „Speicherpfad“ die Rede: Zeigt dieser Speicherpfad als Prognose an, dass der Schwellenwert von 40 Prozent unterschritten wird, ist ein Bereich erreicht, „in dem Gegenmaßnahmen ergriffen werden sollten“.

Dann könne eine „Gasmangellage bei kälteren Temperaturen im Frühjahr nicht mehr völlig ausgeschlossen werden“. Auch negative Auswirkungen auf die Versorgung im kommenden Winter stehen dann im Raume: „Eine Befüllung für den nächsten Winter wird vermutlich herausfordernd“, wenn schon am 1. Februar die 40-Prozent-Marke (voraussichtlich) fällt. Genau das ist dieses Jahr aber deutlich geschehen.

Lesen Sie auch:

Auf die Frage nach den Erwartungen, mit denen das BMWE in Sachen Füllstände und Wetter in den Winter gegangen sei und welche es jetzt noch habe, heißt es lapidar: „Über kommende Füllstände spekulieren wir nicht“. Das Ministerium bewertet die Lage also ohne irgendeine fundierte Zukunftserwartung, ohne Rückgriff auf Szenarien oder sonstige Prognosen.

Neben dem Gesamtfüllstand wurden auch die individuellen Speicherziele in Deutschland weitläufig verfehlt. Auf Anfrage von Apollo News erklärte das Ministerium von Katherina Reiche, die Füllstände der einzelnen Gasspeicher seien irrelevant, entscheidend sei nur die „allgemeine Befüllung der deutschen Speicher“ – obwohl eine Verordnung aus dem eigenen Hause spezifische Füllstände zu bestimmten Zeitpunkten vorschreibt. Ein Gutachten habe bereits „wichtige Erkenntnisse“ für eine „künftige Weiterentwicklung“ der Füllstandsvorgaben geliefert und fließe nun in die Positionierung ein.

Nach derzeitiger Rechtslage müssen die vier großen bayerischen Speicher, die eine besondere Bedeutung für die Versorgung im industrialisierten Süddeutschland haben, jeder für sich einen Füllstand von 40 Prozent zum 1. Februar sicherstellen. Davon waren besonders die Speicher Wolfersberg mit unter fünf Prozent und Inzenham-West mit 17 Prozent weit entfernt.

Auch die beiden Uniper-Speicher Breitbrunn und Bierwang lagen in Summe deutlich unter der Vorgabe. Das verstaatlichte Energieunternehmen beabsichtigt, den Standort Breitbrunn, den drittgrößten Speicher Deutschlands, ganz stillzulegen (Apollo News berichtete). Dort wurden zum Stichtag nur 17 Prozent der Kapazität genutzt. Bierwang hingegen lag mit 41 Prozent knapp über der von der Bundesregierung vorgeschriebenen Mindestbelegung.

Für die anderen Speicher wurde der individuelle Zielfüllstand im vergangenen Jahr noch unter Robert Habeck auf 30 Prozent abgesenkt. Doch auch diese Marke wurde von einigen der wichtigsten Speicher in Deutschland verfehlt. So war der frühere Gazprom-Speicher im niedersächsischen Rehden, der die mit Abstand größte Kapazität in der Bundesrepublik bietet, nur zu gut neun Prozent ausgelastet. Auch das zeichnete sich im Vorfeld ab (mehr dazu hier).

Die Bundesregierung meint, angesichts der geologiebedingt vergleichsweise langsamen Ausspeisung von Porenspeichern wie Rehden und der in der Nähe anlandenden LNG-Tanker habe der Mega-Speicher „nicht mehr die Bedeutung, wie während der Energiekrise 2022 und 2023“ und sei „unattraktiv“. Gäbe man allerdings alle Porenspeicher auf, würden schlagartig 38 Prozent der bundesweiten Speicherkapazitäten wegfallen.

Tatsächlich ist der Kavernenspeicher Epe-Uniper-H-Gas, der zweitgrößte Speicher bundesweit, mit 44 Prozent deutlich besser und regelungskonform gefüllt gewesen. Im Vergleich zur Gesamtkapazität kann dort schneller ausgespeist werden als in Rehden, was den Speicher flexibler macht. Insgesamt liegt die Ausspeiseleistung allerdings unter der des viel größeren Speichers Rehden.

Doch auch mehrere mittelgroße Kavernenspeicher haben die vorgeschriebenen 30 Prozent verfehlt, etwa der Speicher Katharina in Sachsen-Anhalt mit 26 Prozent, wo von 6,5 Terawattstunden (TWh) nur 1,7 TWh Gas eingespeichert waren. Hinzu kommen etliche vergleichsweise kleine Speicher mit regionaler Bedeutung, etwa Rüdersdorf nahe Berlin, der zum 1. Februar einen Stand von unter 23 Prozent aufwies.

Welche Konsequenzen die Unterschreitung der Füllstände zum Stichtag 1. Februar für die einzelnen Speicherbetreiber hat, ist derweil unklar. Aufgabe der Betreiber ist in erster Linie, die Kapazitäten der Speicher so zu vermarkten, dass Lieferanten selbstständig Gas einspeichern und es im Winter wieder dem Markt und dem Netz zuführen.

Ein Energiekonzern, der sowohl im Handel als auch in der Speicherung von Erdgas aktiv ist, ist die verstaatlichte Uniper. Sie warnte Ende Januar, die Versorgungssicherheit in Deutschland sei „nicht garantiert“ (Apollo News berichtete). Es brauche Marktanreize zur Speicherbefüllung. Aktuell lohne sich das Einspeichern für die Betreiber nicht.

Verschiedene Akteure des Gasmarktes schätzen die Lage in Sachen Speicher inzwischen immer kritischer ein. Daher tritt auch die Forderung, eine nationale Gasreserve zu schaffen, wieder in den Vordergrund. Auch Klaus Müller, der Präsident der Bundesnetzagentur, hat diese Ansicht zuletzt vertreten (mehr dazu hier). Ein solches Vorgehen könnte aber erneut teuer werden – wie schon 2022, als der Bund auf Habecks Geheiß so viel Gas aufkaufte, dass die Preise explodierten. Die aktuelle Bundesregierung will Kosten für den Steuerzahler hingegen vermeiden und bekundet gegenüber Apollo News, sie wolle „entlasten und nicht belasten“.

Werbung

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

33 Kommentare

  • Die Gasspeicherstände sinken, die Werte der Union steigen. Ist doch alles prima.

    • Das liegt an einer schrecklichen Pandemie, die Pandemie der Geimpften. Die haben jeglichen Durchblick verloren.

  • Wenn Speicher in einigen Regionen „nicht relevant“ sind, wird dann auch keine Relevanz haben wenn dann diese Regionen herunterfahren oder gar komplett abgeschaltet werden, oder? (Augenzwinker)

    Denn ähnlich wie mit dem Stromnetz kommt NICHT überall das Gas hin von überall.

    Auch mögliche Folgeschäden der Lagerstätten wg. zu niedrige Stände beziffert man lieber nicht, die kommen dann als Zuschlag für den Endverbraucher bei der Rechnung dann.

    • Sie konstruieren ein Problem, das so nicht existiert. Dass einzelne Gasspeicher als „nicht relevant“ eingestuft werden, bedeutet weder, dass Regionen abgeschaltet würden, noch dass die Versorgungssicherheit gefährdet ist. Relevanz bezieht sich auf das Gesamtsystem, nicht auf isolierte Speicher.

      Die Gasversorgung funktioniert über ein vermaschtes Verbundnetz mit Importen, Netzausgleich und Laststeuerung. Nicht nach dem Prinzip „ein Speicher = eine Region“. Der Vergleich mit dem Stromnetz greift ebenfalls nicht! Auch dort werden Anlagen nach Systemrelevanz bewertet, nicht einzeln dramatisiert.

      Angebliche Folgeschäden durch niedrige Füllstände werden von Ihnen ohne Belege nur angedeutet. Gäbe es reale Risiken, wären sie längst regulatorisch berücksichtigt. Hier wird kein einziges Sachargument geliefert, sondern bewusst Angst erzeugt. Ein typisches populistisches Muster. Ist im Moment wohl das beste Thema, um Panikmache zu betreiben. Und die Menschen fallen darauf herein.

      -16
  • Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen

  • Einfach mal testen, was passiert, wenn nur die alternative Energie genutzt wird. Das war doch der Plan.

    • Ich denke genau das machen sie. Es interessiert sie auch nicht, ob es schiefgehen könnte. Dann macht man halt ein betretenes Gesicht und läßt den Bürger ganz einfach im Stich.

      • „…und läßt den Bürger ganz einfach im Stich.“ Auch das hat inzwischen eine doppelte Bedeutung!

  • Was ist der Bundesnetzagentur wichtiger. Die Bekämpfung von Hass und Hetze im Netz oder ein paar Speicher mit schmutzigen Gas?

    • Das Eine ist belanglos. Das übersteigt nicht ihr Können. Deshalb kümmern sie sich darum mit aller Kraft.
      Die Kernaufgabe ist zu schwer, erstmal liegen lassen.

  • Ich denke mal, diese Genies von Politikern gucken alle wie das Kaninchen auf die Schlange auf das Wetter und warten auf die „Erderwärmung“🤣🤣🤣Sie denken dann brauchen sie kein Gas mehr. Ehrlich: Warum sollten Bundeswirtschaftsministerin und Bundesnetzagentur kompetenter und weniger verlogen sein als ihr inkompetenter und verlogener Kanzler? Danke, Apollo, für die Informationen.

    • Mal Ehrlich gesagt ist es diesen „Genies “ mal Herzlich egal was da passiert ! Im Zweifel sind die anderen (grünen ) schuld und die Abhängigkeit von den bösen Fossilien ja eh ! Auch hat man ja auch immer gesagt das die Leute auf z.b Wärmepumpen Umsteigen sollten .
      Das ganz wir Medial dann noch vom ÖRR Systemkonform Aufgearbeitet und dem Michel als Unumstößliche und Unvermeidliche Konsequenz seines eigenen Scheiterns verkauft . So das sich die Leute noch dafür am Ende bei der Politik entschuldigen werden und Besserung geloben .

      • Was nutzt denn die Wärmepumpe, wenn der große Teil des Gasverbrauchs mangels Solar in die Verstromung geht?
        Auch die Wärmepumpen tragen zum Gasverbrauch bei.

        • Meinen sie das der Michel diesen Umstand oder Zusammenhang erkennen wird ? Ganz Offensichtlich kommt bei ca 70% der Wähler in Deutschland ja der Strom aus der Steckdose !! Und nicht aus Kraftwerken aller Art .

          Aber ich denke mal das die ein oder andere Altpartei inkl . Herausragender Entscheidungsträger sicherlich Großzügig von den z.b Wärmepumpenbauen unterstütz wurden .
          Sonst könnte ich mir die Vermeintliche Inkompetenz bei den Füllständen und der generellen Gasversorgung durch das Wirtschaftsministerium und der Bundesnetzagentur nur als Sabotage oder Hochverrat erklären .

          5
  • „dass „die Erdgasspeicher unserer Nachbarstaaten von Bedeutung“ seien“

    Na das ist ja toll.
    Ist wie bei den AKWs – hauptsache die Nachbarn haben genug davon.
    So sieht also die berühmte energetische Unabhängigkeit der deutschen Vorreiter-Transformation aus.

  • Ich habe den Eindruck, dass sie bewusst in die Gasnotlage steuern, um bei den Wahlen wieder den Notstand auszurufen. um damit die Wahlen zu Beeinflussen.

    • was du sagst, ist gut vorstellbar.
      oder sie wollen einfach ein bisschen panik und druck erzeugen, weil der untertan nicht schnell genug auf waermepumpen umsteigt.

      das ganze verhalten wirkt irgendwie kuenstlich, wie bei corona.
      bedrohliche atmosphaere schaffen, die leute verunsichern, aber die klassische reaktion eine regierun in echter notlage, naemlich alles zu tun, um sie zu mildern, bleibt aus.

      • so sehe ich das auch. Ein Netzagentur Müller meint auf einmal er wäre gar nicht zuständig obwohl er unter Habeck noch zum Energiesparen aufgerufen hat. Und das Verhalten der Ministerin Reiche ist mehr als verdächtig. Oder ich täusche mich und sie gehören alle zu den Tennisfreunden Berlin

  • Ach was bin ich froh, dass die Grünen, Schwarzen und Roten die deutsche Wirtschaft bereits so intensiv deindustrialisiert haben.

    Bald kann sich das Land das Gas mittels Camping-Gas-Flaschen aus Italien holen, damit die Bude warm bleibt.

    Es ist wirklich erschreckend, wie diese Mischung aus Inkompetenz, Ideologie und Medien/Propaganda das Land in Grund und Boden richtet. In einer funktionierenden Demokratie würde man wohl von Volksverrat sprechen, nicht so aber in Deutschland.

  • Ach ja „irrrelevant“ und wenn wir dann frieren müssen, heißt es, dass man das ja nicht wissen konnte. Die reden sich immer wieder mit Floskeln raus.

  • Augen zu und durch – Prinzip Hoffnung. Unter Linksgrün ist das wohl das neue Motto Deutschlands. Aber der Wähler will es ja so.

  • Wenn die Gasspeicher gefüllt wären, hätten wir überhaupt keine Diskussion!

    Wenn wir Politiker hätten, die sich um das Wohl des Landes und deren Bürger kümmern würden, dann hätten wir eine funktionale Regierung!

    Sehr Schade, dass solche Politiker noch gewählt werden!

  • Habeck hat die Gas-Füllstände abgesenkt, Frau Reiche hat im Wirtschaftsministerium immer noch die ganzen Habeck-Grünen und der Leiter der Bundesnetzagentur ist der Grüne Habeck-Mann Klaus Müller, der immer noch nicht ausgetauscht wurde. Habeck mit seinen Leuten, wollten unsere Gasleitungen herausreißen und Gasheizungen verbieten. Und diese Mannschaft soll für volle Gasspeicher sorgen? Im Leben nicht. Und Frau Reiche scheint uns auch zu täuschen.

  • Wenn man nicht über kommende Füllstände spekuliere, zeigt das doch ganz genau, daß diese Regierung überhaupt keinen Plan für die Zukunft hat. Man lebt in den Tag hinein! (Oder sie weiß, daß sie die Legislaturperiode nicht überleben wird. Daher ist ihr ebenfalls egal, was demnächst passiert). Man muss es jeder Tag festhalten: es war kaum vorstellbar, aber nach Erika und dem Schlumpf ist eine deutsche Regierung um ein vielfaches grauenhafter und schlechter geworden. Merz repräsentiert mit Abstand den absoluten Tiefpunkt politischen Daseins (Führung kann man ja nicht schreiben. Er führt ja nicht!)

  • Langsam beschleicht mich das Gefühl, das Gasnetz soll vorsätzlich zerstört werden.
    Niemand kann wirklich abschätzen welchen Schafen das Netz nimmt, wenn der Druck komplett zusammenbricht.

    Nach Sprengung der AKW und Abriss von Kohlekraftwerken wird die Agenda fortgeschrieben.

  • Was versprach ein früherer CDU-Politiker mal vollmundig?
    „Die Rente ist sicher“.
    Soll derlei jetzt auch für Erdgas und die Füllstände gelten?
    Wer diesen Darstellern im Politikbetrieb noch was glaubt, würde denen auch Gebrauchtwagen abkaufen, oder?

  • Hoffentlich nimmt die Eskalation noch massiv zu. Bis sie für alle Beteiligten unvorstellbar wird. Denn Verhalten wird überwiegend von Gefühlen gesteuert und nicht vom Verstand.

    Wie bei jeder Sucht werden die eigenen Überzeugungen schmallippig rationalisiert, wenn negative Folgen bewusst werden.
    Weil die Sucht Gefühle bedient, deren negative Folgen eine Kränkung sind.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Nicht relevant sind die meisten Ministerien in unserem Dummland..

    Wir werden regiert von Versagern und sonstigem politischrn Restmüll…

  • Was haben die Füllstände der deutschen Erdgasspeicher mit „UnsereDemokratie“ zu tun?

    Beides sind eine Fata Morgana unter dem Lügenkanzler!!!

    • Das ist ja auch vielleicht die Ultimative Werbeaktion unseres Frau Reiche für die Wärmepumpe !
      Vielleicht hatte sie ja beim letzten Weimar Ludwig Erhard Gipfel einen Super VIP Separee Termin mit Vertretern der Wärmepumpen Industrie und die haben dann vielleicht sogar das Luxuspaket All in gebucht !

  • Es gibt weder kalte noch warme Temperaturen, keine schnelle oder langsame Geschwindigkeit und keine billigen oder teuren Preise. Ihr wollt Journalisten sein? Dann hört auf, die Sprache zu verhunzen.

    • Es gibt auch keinen menschengemachten Klimawandel oder Energie, die erneuerbar ist!

  • Irrelevant? Allein diese Aussage ist eine Unverschämtheit! Für wen halten sich diese Looser eigentlich?

Werbung