Werbung:

Werbung:

Angebliche Wasserknappheit: Wenn Grüne zum Sparen aufrufen, ist Vorsicht angebracht

Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer fordert die Bürger zum Wassersparen auf. Das ist ein Alarmsignal. Denn wenn Grüne von Knappheit sprechen, lassen staatliche Steuerungsversuche nicht lange auf sich warten.

Christian Meyer, Umweltminister von Niedersachsen, ruft die Bürger zum Wassersparen auf. (IMAGO/Mike Schmidt)

Werbung

Aus der Erfahrung mit der Corona-Politik haben wir gelernt: Schalten Politiker in den Panikmodus, ist allerhöchste Vorsicht geboten. So geschehen im Falle des niedersächsischen Umweltministers Christian Meyer. Der Grünen-Politiker warnte in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vor der anstehenden Hitzewelle und rief die Bürger Niedersachsens zum Pfingstwochenende dazu auf, Wasser zu sparen.

Hintergrund der Warnung sind die gemessenen niedrigen Grundwasserstände in einigen Regionen des Landes. 93 von insgesamt 161 offiziellen Messstellen wiesen Wasserstände unterhalb des langjährigen Mittelwerts für den Monat Mai aus, wie das niedersächsische Umweltministerium informierte. Neun dieser Messstellen hätten sogar einen historischen Tiefststand erreicht. Ist es nun so weit? Sind dies die von der Klimabewegung seit Jahren prognostizierten Ausläufer der Endzeit? In jedem Fall ist es laut Landesregierung, die hier offensichtlich gezielt in den medialen Panikmodus gewechselt ist, ein ernst zu nehmendes Signal.

Dabei ist es doch so: Lokale, zeitlich begrenzte Schwankungen im Grundwasserstand treten regelmäßig auf, und sie rechtfertigen unter gar keinen Umständen ein apokalyptisches Szenario, das ausgerechnet das seit einigen Jahren wieder regenreichere Deutschland unterschwellig als eine Art zukünftige Steppenlandschaft beschreibt.

Betrachtet man Deutschland flächendeckend, so handelt es sich nach wie vor um ein äußerst wasserreiches Land, das keinerlei Anlass zu Furcht vor Trockenheitsszenarien gibt. Folgt man dem sogenannten bundesweiten Wassernutzungsindex, der die genutzte Menge im Verhältnis zu den verfügbaren Wasserressourcen misst, liegt Deutschland mit einer Nutzungsquote von zehn Prozent weit unterhalb der Schwelle von 20 Prozent, die von internationalen Umweltorganisationen als eine Art Stressmarke definiert wird.

Dessen ungeachtet warnt Meyer in der HAZ im Panikton vor den zunehmenden Dürre- und Trockenphasen, die auf das Land zukämen. Und da war es wieder, dieses Wort, das in nahezu jeder gesellschaftlichen Debatte in Deutschland vorkommt und zu einer Art Obligatorium avanciert ist: die Klimakrise. Für den Umweltminister der Grünen ist sie eine Selbstverständlichkeit, das Fatum der Menschheit, das es politisch auszuschlachten gilt, obgleich die Oberbehörde der Klimaapokalyptik, der Weltklimarat IPCC, diese Chimäre vor wenigen Tagen coram publico in das Reich der Fabeln katapultiert hat.

Lesen Sie auch:

Bringt hier ein Grünen-Politiker möglicherweise bereits das rhetorische Fundament für eine spätere teure und tiefgreifende Regulierung des Zugangs zum Grundwasser aus? Landwirtschaftliche und industrielle Nutzung natürlicher Ressourcen galten aus Sicht der grünen Ideologie des Ökologismus seit jeher als Ground Zero des ideologischen Kampfes. Diese Themen galten nicht als strittige Konfliktfelder, sondern als Hebel im Kampf gegen die Wirtschaft und bürgerliche Freiheitsrechte.

Die Grünen erhöhen ihre mediale Schlagzahl merklich. Vor wenigen Tagen haben sie die Klimapolitik in Baden-Württemberg zur Wirtschaftspolitik deklariert. Diese seltsame ordnungspolitische Interpretation stammt nicht von irgendwem; sie ist die neue wirtschaftspolitische Doktrin des frisch gekürten grünen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs, Cem Özdemir.

Im HAZ-Gespräch findet Meyer nicht mehr aus dem Panikmodus heraus. Das Grundwasser, so der Minister, werde immer knapper. Dabei mache es 80 Prozent der Trinkwasserversorgung des Landes aus. In seinen Worten schwingt unverhohlen die Drohung mit, die Frage der Wassernutzung möglicherweise schon früher als gedacht in eine Bewirtschaftungspraxis überführen zu wollen, wenn sich weitere Knappheiten ergeben.

Bis zu punktuellen Verboten, aktiver Bewirtschaftung sowie der Einführung turmhoher neuer Klima- oder Wasserabgaben für intensive Verbraucher ist es dann nur noch ein Katzensprung. Den notleidenden Fiskus dürfte es freuen, ganz gleich, was der Anlass neuer Besteuerung sein sollte. Dass es für regionale Schwankungen des Grundwasserspiegels ganz rationale und praktisch erprobte Handlungsoptionen geben könnte, spielt in den Dispositionen dieser Politik längst keine Rolle mehr.

Grundsätzlich gilt: mehr Speicherkapazitäten, gezielte Entsiegelung, wo es möglich ist, Maßnahmen, die sich an den tatsächlichen Niederschlägen und Bodenverhältnissen orientieren und nicht dem Parteibuch folgen. Moderne Mess- und Steuerungssysteme, die mit Satellitentechnik und möglicherweise künstlicher Intelligenz operieren, könnten helfen, Knappheiten sichtbar zu machen, bevor sie zu lokalen Problemen führen. Vielleicht sollte sich die Landespolitik darauf fokussieren, hier für einen höheren technologischen Standard zu sorgen, anstatt plumpe Panikpropaganda zu verbreiten.

Wie in Brüssel und Berlin wählt die Politik auch in der niedersächsischen Hauptstadt Hannover ganz offensichtlich den ideologisch gut ausgebauten Weg, anstatt sich den realen Problemen auf rationale Weise zu nähern. Allerdings ersetzen weder Panik noch sture Ideologie die notwendigen rationalen Lösungen, die Bürgern und Wirtschaft vor Ort Lasten von den Schultern nehmen. Wir werden sehen, wie lange es noch dauert, bis sommerliches Wetter nicht mehr zum Anlass hysterischer Klimapanik genommen wird und die Politik von der Erziehungs- auf die Problemlösungsebene zurückkehrt.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

141 Kommentare

  • Der erste sonnige Tag im Jahr und schon geht’s wieder los. Das kann ja ein „schöner“ Sommer werden…. Die Wetterkarten sind vorsorglich schon dunkelrot eingefärbt.

    202
    • Genau.
      Und Panikkarl ruft den Klimanotstand mit hunderttausenden Toten aus.
      Also ich wurde in beiden Urlauben, bis jetzt, mit Regenwetter beglückt.
      Ich würde mich über schönes Wetter freuen.
      Gerne auch mal ein paar Tage am Stück.
      Früher nannte man das Sommer.

      135
      • Sommer ist doch schon rechts oder?

    • Für wie blöd halten die uns eigentlich?
      Ich spare seit ich denken kann Wasser.
      Aus Kostengründen. Ganz einfach.
      Ich wurde so erzogen, dass nichts verschwendet wird.
      Kein Wasser, kein Strom, keine Lebensmittel….

      • die die am ,meisten verbraten schreien am lautesten und dieser hier als Lobbyist der Autoindustrie und der Bauern muss besonders laut krähen er hat ja sonst nichts zu bieten

    • Nur dummes Geschwätz für links grüne Einzeller.
      Letzte Woche hatten wir noch Hochwasser und die gleichen Leute habe davon erzählt das eine Klimaerwärmung zu mehr Niederschlägen in unseren Breiten führen wird 🤣🤣

      • du solltest das ernst nehmen.

        hast sicher auch gelacht, als das thema e-ID, und cbdc aufkam?
        und nun?
        sind sie fast da.
        .
        vermoegensregister ?
        auch bald aktiv.

        es geht hier um die **grosse tranformation**, leben nach der agenda 2030, die alle laender weltweit unterschrieben haben.

        und europa ist dummerweise der teil, der es am allerernstesten betreibt.

        **Das Programm hat das Ziel, Menschen dazu zu bringen, ihre Lebensweise und ihr Verhalten an globaler Verantwortung auszurichten, damit sie ihr Handeln stärker an der Agenda 2030 orientieren.**

        • Eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche:
          Ich werd mein Handel ausschließlich an MEINEN Vorstellungen ausrichten.

          Ende der Durchsage.

          13
    • Die Grünen rufen zum Wassersparen auf. Dann kann ich ja beruhigt meinen Außenpool füllen. Das ist gelebter Wiederstand gegen linksgrüne Bevormundung!!

    • es gäbe ja ne pragmatische Lösung , nämlich die Anzahl der Verbraucher zu beschränken, indem man im großen Maßstab eine dauerhafte Aureisewelle….🤫

  • Nun, 1971, am VIII. Parteitag der SED, erklärte der Generalsekretär des ZK der SED, der Genosse Honecker, die Abkehr vom „Neuen Ökonomischen System der Planung und Leitung“ durch die neue Einheit von Sozial- und Wirtschaftspolitik.

    Im Mai 2026 erklären der Umweltminister von Niedersachsen und der designierte Ministerpräsident von Baden-Württemberg, die Genossen Meyer und Özdemir die Abkehr von einer gewinnorientierten Wirtschaft durch die neue Einheit von Klima- und Wirtschaftspolitik.

    Finden Sie bitte den Unterschied …

    • Das DDR Wohnungsbauprogramm, Kindergartenplätze, eine Sozialpolitik, die es Frauen erlaubte Mütter zu werden ohne Job- und Existenzangst.

      Die Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik war gut gemeint. Es blieb zu wenig für die Akkumulation übrig.

      Der Unterschied zur DDR ist gewaltig. Alles was man der DDR Führung vorwerfen kann, das ist vieles, aber sie wollten das eigene Land nicht vernichten, wie diese Links- Grüne Agenda heute.

      • Das ist richtig, nur waren die Genossen genauso militärisch und ideologisch unterwegs wie die heutige BRD. Das hat zum Kollaps geführt.

        • Logisch bei dem Gegner.

          0
  • Alter Ossi Witz: was wäre, wenn die Sahara sozialistisch wäre? Antwort: Der Sand würde knapp.

    • Stammt der Witz von einem Ostdeutschen? Der Witz war mir schon vor der Wiedervereinigung bekannt.
      Wer ist der Urheber?

      • Nun, FJS, Politischer Aschermittwoch der CSU 1983, Nibelungenhalle Passau:

        „Wenn die Sozialisten die Herrschaft in der Sahara übernehmen, geschieht erst einmal zehn Jahre nichts – und dann wird der Sand knapp.“

        • Es wäre ja auch zu komisch gewesen, wenn dieses Zitat von einem Sozialisten stammen würde.
          Wofür steht eigentlich das „S“ in der CSU?

          8
      • Ich weiß es nicht aber die besten DDR-Witze habe ich von DDR-Bürgern gehört. Insofern vermute ich, dass der Witz aus dem Osten stammt.

        So wie der hier:
        Kommt ein Mann aus dem Urlaub und trifft seinen besten Freund vor dem Bahnhof mit einem Kranz über dem Arm. Da sagt er zu ihm: „Oh, das tut mir leid.“ Daraufhin antwortet der Freund: „Das muss Dir nicht leid tun, die gab’s grade.“

        😀

      • Von der staatlichen Akademie in Witzleben.
        …Treffen sich zwei ehemalige Abiturienten nach 10 Jahren;
        „Ich arbeite an der Hochschule für Witzerfindung.“
        „Hab ich noch nie gehört. Was macht ihr da?“
        „Wir lenken die Planbarkeit der Witzkultur in die richtigen Bahnen.“
        „Ah so. Ich bin bei der -Staatlichen Plankomission-. Wir werten die jährliche Planübererfüllung aus.“
        „Kenn ich. Die Witze sind auch von uns.“

  • Ein Bestandteil unserer Luft wird doch schon versteuert.
    Warum nicht auch noch das in der Natur vorkommende Wasser?

    Unglaublich, aber leider muss man damit rechnen…

    • Abgabe auf Wasser, welches gar nicht ver- gebraucht wird, gibt es doch schon: Nennt sich Regenwasserentsorgung und wird mit dem jährlichen Abgabenbescheid der Stadt/Gemeinde in Rechnung gestellt. Berechnet nach Größe der Dachfläche.
      Wir bezahlen bereits dafür das es regnet und dieses Wasser ungenutzt in den kostenpflichtigen Kanal gelangt.
      Ich warte immer noch drauf, dass das Tageslicht besteuert wird. Wird ja von allen genutzt, kostenlos bisher. Und die, die nur Nachts nach draussen gehen: Tageslicht ist wie die GEZ, es ist juristisch ausreichend für den Steuerfall das es genutzt werden KÖNNTE!

      • Ja, Sonnenschein müsste noch versteuert werden, Mondschein – je mehr die beiden scheinen, desto höhete Steuern.
        Bei Vollmond höchster Steuersatz.
        – Sterne, Wolken – Steuer auf Chemtrails…..

      • Ja. Und bei einem Haus mit 100 qm Grundfläche und FLACHDACH fällt genau so viel Regen wie bei einem gleichgrossen Haus mit 200 qm Spitzdach.
        …der mit Spitzdach ist also besser dran…

    • Wir brauchen dringend eine hohe Stickstoff-Steuer, weil wir ständig davon umhüllt sind. Fragen Sie den Mann, der Zeit seines Lebens noch keinen Tag gearbeitet hat, aber seit 28 Jahren im Bundestag Steuergeld bekommt (nicht etwa verdient). Sein Name ist Schneider. Carsten Schneider. Sozialist 000 im Dienste Ihrer Majestät, der SPD.

    • Wir brauchen dringend eine hohe Stickstoff-Steuer, weil wir ständig davon umhüllt sind.

      Fragen Sie den Mann, der Zeit seines Lebens noch keinen Tag gearbeitet hat, aber seit 28 Jahren im Bundestag Steuergeld abzockt.

      Sein Name ist Schneider.
      Carsten Schneider.
      Abzocker 000 im Dienste Ihrer Majestät, der SPD.

  • Wie Wasserknappheit !? Basiert die Energiewende der Grünen nicht auf Wasserstoff!? Wasserstoff lohnt sich wenn überhaupt ja nur wenn man ihn vorzugsweise aus Wasser in trinkwasserqualität gewinnen kann . Wir haben noch nicht einmal angefangen in nennenswertem Maße Wasserstoff zu produzieren und das Wasser ist jetzt schon knapp?
    Nichts von dem was grüne sagen oder meinen hat etwas mit Wahrheit oder Realität zu tun !!

    • mach dich nur lustig darueber.
      du wirst dich noch wundern, wenn die wasserbepreisung richtig kommt.

      wer zuletzt lacht, lacht am besten. und das werden nicht wir sein.

      das WEF hats schon vorgebetet, und die arbeit am projekt beginnt peu a peu.

      oesterreich gruendet schon dieses jahr ein wasserregister, um grundwasserentnahmen steuern zu koennen.

      so sollen dann verbrauchsbeschraenkungen moeglich werden, wenn es zb. beduerftigen naturgebieten an wasser mangelt.

      das ist erst der anfang.

      es war auch schon die rede davon, dass private brunnen auf eigengrund monetarisiert werden sollen.

      denen faellt immer was ein.

      einige hier, incl. meiner wenigkeit, hatten schon mehrfach das video von maria mazzucato (WEF), die die agenda vorantreibt, verlinkt.

      https://www.youtube.com/watch?v=1bw0gjFxu_w

      • Der grüne J. Fischer hatte ja vor Jahren gesagt, das Geld der Deutschen müsse an andere gegeben werden, wie auch immer, Hauptsache weg von den Deutschen.

        • Aber Fischer hat keinerlei Skrupel, sein Leben als Multimillionär zu genießen.

          13
      • mach dich nur lustig darueber.!?
        Haben sie den Eindruck dass das was ich geschrieben haben lustig gemeint war ?

    • H2: dazu soll mit viel Strom das Meereswasser entsalzt werden. Übrigens wäre es vom Herrn Minister sinnvoll darüber nachzudenken, ob es nicht sein kann, dass Wasser etwas knapper ist weil: 1) Die Landwirte das Oberflächenwasser per Drainagen in Flüsse leiten 2) Windräder – und davon gibt es in Niedersachsen unendlich viele – den nassen Nordseewind verknappen, und den Boden austrocknen

      • Nur leider ist Wasserstoff aus Meerwasser noch teurer und Energieaufwendiger als aus Grund oder Oberflächenwasser ! Und die Rechnung geht auch so schon nicht auf .

        • 1000 kw für die Erzeugung von 1 kilo Wasserstoff.
          Die darin enthaltene Energie 820 kw.
          Bei den Grünen geht die Rechnung auf. Bei denen erzeugt die Verbrennung von 1 kg Holz ja auch 1,3 kg CO…

          Das lernt man schon auf der „Astrid Lindgren Highscool“.

          1
    • Für wie blöd halten die uns eigentlich?
      Ich spare seit ich denken kann Wasser.
      Aus Kostengründen. Ganz einfach.
      Ich wurde so erzogen, dass nichts verschwendet wird.
      Kein Wasser, kein Strom, keine Lebensmittel…..

      • So wie viele andere mit einer Bodenständigen Erziehung auch !
        Wobei ich keinen Grünling mit einer Brauchwasseranlagen kenne ?
        Ups , Entschuldigung . Geht ja auch nicht bei den Grünen . Sie wird ja nicht vom Bürger (Steuerzahler)Subventioniert ! Und ohne Geld vom Staat macht der gemeine Grüne nichts für die Umwelt !

  • Vielleicht sollten wir zunächst auf die Aussagen von Fachleuten warten:

    – Christian Meyer (Bündnis 90/Die Grünen), Diplom Sozial-Wirt, Umweltminister
    – Alfred Dannenberg (AfD), Lehrer für Mathematik, Erdkunde, Politik, Geschichte und Musik, Landwirt, leitet den familieneigenen Landwirtschafts- und Forstbetrieb, MdL

    Ich werde also zunächst meinen Swimming-Pool füllen und auf ein Statement des Fachmanns warten…

    • Wenn Sie nicht in Niedersachsen leben, so wie ich, dann kann es Ihnen ja egal sein.

      Was ich mal wieder feststellen muss in diesem Fall, dass ich nichtmal wusste, wer diesen Posten besetzt, obwohl ich täglich die Nachrichten lese.

      Wahrscheinlich weiß nicht eine Person die Namen aller Landesminister, wenn ich eine Umfrage machen würde.

      • Ja, Nds. Den Meyer kannte ich bisher auch nicht. Aber dem Herrn Dannenberg zuzuhören wie er, immer fachlich fundiert, die Grünen vorführt, ist eine reine Freude!

      • Die Niedersachsen fangen an und schon bald wollen die anderen Bundesländer nachziehen.

  • Einen habe ich noch: Die Erde ist ein Wasserplanet. DDR Erdkunde. 4. Klasse!

    Die Umwandelung von Salz- in Süßwasser ist ein reines Energieproblem.

    P.S.: Was ist eigentlich aus Ghadaffis Great Man River Projekt geworden? Verkauft Nestlé in Lybien wieder Wasser?

  • Ich wohne zwar nicht in Niedersachsen, aber ich bin un-end-lich froh, dass mein Großvater anno Adenauer im Garten einen Brunnen angelegt hat – natürlich nirgendwo offiziell verzeichnet, interessierte damals ja keinen. Mit mir können sie’s mal nicht machen!

    • 95% der DDR Eigenheimbauer haben bis heute einen eigenen Brunnen im Keller!

      • Im Keller?

        • Ein Brunnen ist ein etwa >10m langes Rohr mit Filter das oftmals von der Feuerwehr eingeschlemmt würde! Oben Pumpe dran und fertig!
          Wir reden hier nicht von einem Brunnen aus dem Mittelalter mit Eimerkette!

          1
        • Wassergrundstücke waren sehr beliebt… 😉

          -1
  • Es ist genau umgekehrt wie der Minister behauptet. Durch den Klimawandel verschieben sich die Niederschläge in den Winter wo weniger verdunstet. Dadurch steigen die Wasservorräte überall an. Kann sich jeder bei den Modellen des DWD ansehen. Ein wirklich großer Wasserverbraucher sind hingegen die Stationen für den grünen Wasserstoff.

  • https://youtu.be/BTCVpCk1GyU?is=54Yz1ira9bciNzm0
    Prof. Homburg: Wissenschaftliche Aufarbeitung der Pegelstände in D über die letzten 80 Jahre. Kurz: es gibt unendlich viele Messstellen und eine seehr langfristige und umfangreiche Datenerhebung mit dem Fazit, der Grundwasserspiegel ist eine langweilige Forschungsarbeit, er pegelt stabil horizontal dahin. Aber Wasser umsonst? Das darf nicht sein! Der Grüne ist ja nicht nur links, er hat ja auch Nestlé im Portfolio.

  • Immer dieser Panik-Modus.
    Cui bono.
    Folge dem Geld

  • Bei den Gasständen scheinen die Niedrigstände niemanden zu interessieren, kann man ja auch schließlich keine Steuern drauf erheben.

  • Da Wasser sich nicht in Luft auflöst beim Gebrauch, ist es auch völlig unnötig Wasser zu sparen. Es kann verschmutzt sein und muss teuer aufbereitet werden aber es ist nicht verschwunden!
    Deshalb ist das Verbot von Bewässerung im Garten auch völlig kontraproduktiv denn Wasser versickert ins Grundwasser oder verdunstet und kommt als Regen wieder zurück! Aber es verschwindet nicht.
    Im übrigen, solange wir Millionen von qm Süßwasser jeden Tag über Elbe, Rhein oder andere Flüsse in Nord – und Ostsee fließen lassen können, kann alles gar nicht so schlimm sein!

  • Wenn diese Leute zum Wasser sparen auffordern, ist das ein guter Grund, das Wasserfass voll zu lassen und Blumen und Rasen mal kräftig mit dem Schlauch zu gießen

  • Nach der Luftsteuer kommt die Wassersteuer und der Wasserlockdown.

  • Ständig schwadronieren sie von Ressourcenknappheit, wollen aber immer mehr Leute ins Land holen und alles digitalisieren. Deutschland ist der größte Standort für Rechenzentren in Europa. Der Wasserverbrauch für KI und Rechenzentren ist gigantisch, während man dem Normalbürger das Duschen und Autowaschen verbieten möchte.

  • Wir steuern eindeutig auf eine Wasserverknappung zu. Nicht, weil das Wasser weniger wird, sondern weil es verantwortungslos verschwendet wird. Und um es mit den Worten Merz‘ zu sagen- „es wird teurer werden“. Ich warte jeden Tag drauf. Die Stabilität des Wasserpreises ist in starkem Kontrast zu sämtlichen Kosten, die auf uns einprasseln. Eine Frage der Zeit, bis der Staat auch diese, seine Verantwortung, auf uns abwälzt, und sagt „Strom erzeugen tut ihr schon auf den Dächern, jetzt sorgt für euer eigenes Wasser. Die Steuern darauf sind bei Lars einzuzahlen“. Wir reden nur am Rande von den Folgen der Verbreitung der K.I. im Zuge der Digitalisierung. Aber die K.I. Zentren werden den Windrädern den Boden streitig machen, und den Bauern das Wasser. Und letztendlich werden sie unseren Haushalten das Wasser nehmen. Für’s Archiv…

  • Mein Eindruck ist, dass, seitdem der Weltklimarat das schlimmste CO2-Horrorszenario verworfen hat, weil es unwahrscheinlich ist,seitdem wird richtig Panik geschürt von Rot-Grün, um die Bürger doch weiter in Angst zu halten.

    • Ja, die versuchen, die IPCC-Korrektur wegzudrücken.

  • Das war letztes Jahr schon das Gleiche:
    Stefan Homburg: Deutschland-Dürre Spezial
    https://www.youtube.com/watch?v=iZAFxF7v6es
    Fragen wir nun zum Abschluss warum Tagesschau und Zeitungen derart falsche und irreführende Meldungen bringen. Es muss einen politischen Grund haben. Und auch das ist in dem Artikel erkennbar. Dies hier ist Christian Meyer , er ist Umweltminister Niedersachsens…

  • Warte mal bis die merken was dir „Daten Center“ für die KI, die man bauen will an Wasser verbrauchen. Bin schon auf die verbalen purzelbäume gespannt.

  • In D fällt mehr regen als die Bürger verbrauchen können… Das geht um mehr Geld…

  • Umweltminister sind überflüssig,

  • Wenn man sich den Kopf des Grünen Ministers anschaut, scheint Wasser noch nicht wirklich knapp zu sein.

    • Die Grünen sind ein Fall für sich. Vor wenigen Tagen musste ich noch heizen, so kalt war es hier in Hannover. Und so einer spricht vom Klimawandel, der längst abgesagt wurde, aber bei den Grünen nicht angekommen ist. Liegt es am Drogenkonsum…

      • Niedersachsen kann sich auch immer noch eine grüne Studienabbrecherin Hamburg als „Bildungsministerin“ leisten, Diese sitzt zudem auch noch im VW Aufsichtsrat und besiegelt dort mit einer längst gescheiterten Energiewende, das Aus von zehntausenden Arbeitsplätzen, Und sollte die SPD wirklich mal genug von diesen grünen Spinnern haben, wechseln die Grünen wieder in die CDU „Pizzaconnection“. Dort wird sich dann ein Kopf wie Maier von den Grünen oder Altmaier von der CDU zugelegt. „Die sogenannte demokratische Mitte“ steht für den Abbruch Deutschlands.

        • Und das Verrückte, Juerge.pr, ist der Umstand, dass ‚Niedersächsische Sumpflüten‘ es immer wieder schaffen, sich bis auf Bundesebene voranzuschlängeln – man denke nur an den besonders ‚kinderlieben‘ jungen Herrn, der zeitweilig Vorsitzender des Innenausschusses des Bunten Tages war und inzwischen In Nordafrika residiert. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen…

          7
      • Nein, Angelique, ‚echte‘ Drogen sind es wohl nicht – aber Ideologie frisst bekanntlich Hirn – und da dürfte unter der ‚polierten Platte‘ so einiges herumspuken (da könnte ich Ihnen ganz konkrete Stücke aus dem Tollhaus nennen). Dabei wirken feuchte Planwirtschafts-Träume wahrscheinlich stärker als die abartigsten Chemikalien. So’ne ‚Zentrale Wasser-Zuteilungsstelle Niedersachsen‘ (mit nachgeordneten ‚Dienststellen‘ bis auf Kreis- und Kommunal-Ebene) hätte doch auch sonst noch was: Wieder eine Versorgungsinstanz für einen Haufen von Minderleistern in lila Latzhosen, die man nicht mal beim sprichwörtlichen ‚Steine-Kloppen‘ gebrauchen könnte…

        • Das ist alles nur noch ein abartiger Krampf, Wilhelm.

          0
      • In Rhein Main war den ganzen Mai Wetter, aber seit Vorgestern ist wieder Klimawandel, hoffentlich hält der jetzt ne Weile.

        • Ich liebe ebenfalls warmes Wetter.

          0

Werbung