ARD-Sommerinterview
Als Schwerdtner nach dem Anteil von Faschisten in der CDU gefragt wird, verweist sie auf Jens Spahn
Wie viele Faschisten gibt es in der CDU – auf diese Frage sollte Linken-Chefin Ines Schwerdtner im ARD-Sommerinterview ihre Einschätzung äußern. Doch die geriet ins Stocken – und verwies auf Treffen von Jens Spahn mit dem angeblich „rechtsextremen“ Peter Thiel.
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Beim ARD-Sommerinterview wollte Linken-Chefin Ines Schwerdtner die Frage nach dem Anteil faschistischer Mitglieder in der CDU nicht beantworten. Stattdessen brachte sie Unionsfraktionschef Jens Spahn ins Spiel – und warf ihm eine Nähe zu vermeintlichen Rechtsaußen vor.
Die Linken-Chefin wurde während des Interviews zunächst ausführlich zur Affäre um die Gleichstellung von Union und AfD als angeblich „faschistische“ Parteien durch ihren Co-Chef Luigi Pantisano befragt. Bereits in der Vergangenheit hat Schwerdtner sich nicht richtig von der Aussage distanziert: „Die CDU übernimmt in Teilen die AfD-Politik, nicht nur in Sachen der Sozialkürzung, Politik für die Reichen, sondern eben auch in der Migrationspolitik.“
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Schwerdtner hat sich erneut nicht eindeutig zum Faschismusvorwurf gegen die CDU geäußert. „Nicht jeder in der CDU ist ein Faschist. Wie hoch ist denn Ihrer Meinung nach der Anteil?“, fragte der Moderator und griff damit eine vorherige Aussage Schwerdtners auf. Doch statt einer klaren Antwort druckste die Linken-Chefin nur herum.
„Ich glaube, es gibt sowohl in der Kommunalpolitik als auch auf Länderebene CDU-Abgeordnete, die würden eher mit der AfD zusammenarbeiten“, betonte Schwerdtner, ohne dabei klarzumachen, ob für sie diese Abgeordneten als Faschisten gelten würden. Außerdem kritisierte sie die vereinzelte Zusammenarbeit der christdemokratischen EVP und der AfD-EU-Partei ESN im Europaparlament.
Weiter meinte sie: „Wir sehen hier eine Verschiebung, und ich finde, davor sollte man nicht die Augen verschließen. Ich kann Ihnen keine Zahl nennen. Ich kann Ihnen nur sagen, dass jemand wie Jens Spahn als Minister sich mehrfach mit Peter Tiel getroffen hat, ein rechtsextremer Techmilliardär aus den USA. Da gibt es keine Entschuldigung.“
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Auf erneute Nachfrage meinte Schwerdtner nur: „Das ist nicht faschistisch. Ich halte es eher für Quatsch, also eine Quatschidee, um sich irgendwie zu retten in der Presse – aber davon halte ich wirklich gar nichts.“
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Ist schon erschreckend, mit welcher Leichtigkeit einfach jeder als Faschist bezeichnet wird, der nicht recht weit links der Mitte ist.
Den Grundstein dafür legt der ÖRR seit Jahren, indem man rechts, rechtsextrem, rassistisch, nationalsozialistisch usw einfach als „rechts“ bezeichnet.
Ich glaube das ist und war nie Zufall. Es soll und sollte einfach der gesamte, in einer Demokratie legitime Meinungskorridor rechts der Mitte delegitimiert werden.
Disclaimer: Das ist keine Tatsachenbehauptung, sondern meine Wahrnehmung.
„der nicht recht weit links der Mitte ist.“
Kommunisten sind Lichtjahre von jeder politischen Mitte entfernt.
Die Stasi-SED lügt sich regelmäßig seit 1989 aus ihrer verbrecherischen und blutbefleckten Vergangenheit in einen heutigen angeblichen demokratistischen Sozialistismus.
Im Sommerloch finden diese Leute eine Bühne. Ich würde mir wünschen, wenn die Wähler zuhören und ihr Hirn einschalten. Das könnte helfen das Bild von den Linken klarer zu stellen.
Wer überall Faschisten sieht, muss dringend zum Arzt.
In der SED machten ehemalige NSDAP-Mitglieder Karriere im Machtapparat. Besonders prominent war Ernst Großmann, der es trotz seiner Vergangenheit als SS-KZ-Wachmann ins ZK der SED schaffte. Karl-Heinz Bartsch, ebenfalls ZK-Kandidat, war früher in der Waffen-SS. Zu den mächtigen Medienlenkern und Spitzen-Journalisten mit NS-Hintergrund gehörten Presseamtsleiter Kurt Blecha und Karl-Heinz Gerstner. Im diplomatischen Dienst stieg Siegfried Bock trotz NSDAP-Eintritts zum DDR-Botschafter auf, während Herbert Kröger als SS-Unterführer einer der wichtigsten Juristen wurde. Auch Kulturminister Hans Bentzien und der spätere Top-Spion Günter Guillaume besaßen nachweislich NS-Karteikarten. Mehr muss man zu den Roten nicht wissen!
Wollen Sie bitte auch die Nazis aufzählen, die in der sog. BRD nach ’45 ihre Karriere ungehindert fortsetzen konnten, als sei nichts geschehen?
Sie sollten zügig aufzählen, damit Sie noch vor Ende das aktuellen Jahres damit fertig werden.
Diese Liste wird länger!!!
Gab sogar einen der hat es bis zum Kanzler geschafft und einen anderen, der hatte, bevor er MP in BW wurde, Todesurteile gegen NS Widerständler verhängt. Beide waren CDUler. Dann gab es da noch einen Herrn Gerken, der 1957 Leiter der Abteilung Spionageabwehr im Bundesamt für Verfassungsschutz wurde und massig NSler ins BfV holte. Die beiden Gründer der Grünen fallen mir auch direkt ein.
Viel NS DNA in den Altparteien.
Der kann da auch nicht mehr helfen.
„Sie sind die Nachfahren der Verbrecher des Holocaust, Sie haben hier gar nichts zu sagen. Mein Gott.“ – Ines Schwerdtner (LINKE) am 24.06.2026 zur AfD
Dann ist Schwerdtner also Nachfahrin der Täter der Stalinschen Säuberungsmorde?
Und Pol Pot und Mao
Netter Versuch, aber mit Logik knacken Sie diese Betonhirne nie.
Übrigens Merz schliesst eine Zusammenarbeit mit „die Linke“ nicht aus.
Gleich und gleich gesellt sich gern 😉
Das muss man auch schreien wenn man genauso aussieht….
Wieso kann man diese Leute nicht rechtlich belangen, wenn die einen als Faschisten oder Nazi bezeichnen?
Es werden Leute vor Gericht gezerrt die deutlich harmlosere Ausdrücke verwendet haben.
Gibt es überhaupt noch eine Steigerung zu Nazi oder Faschist?
Gegenfrage:
Gibt es noch einen einzigen liberalen oder konservativen Patrioten in Deutschland, der vor dem hysterisch gekreischten kommunistischen oder negroiden „Nazi“- oder „Faschist“-Gegröl oder -Gequieke erschrocken oder gar betroffen zurückfährt?
„Eierarsch“ gedacht zu haben und das aussprechen, ist erlaubt.
„FaschNazi“?
Wenn der Faschismusvorwurf so oft verwendet wird, dann sind die „Antifaschisten“ in der Minderheit. Wollen die Leute das im Ernst?
Es gibt, und das leider in ganz Europa, keinen einzigen Patrioten in Regierungsposition, denn wenn es so wäre, dann wäre jedes einzelne Land ein blühendes, wirtschaftlich gut dastehendes und wohlhabendes Land, aber so, ist alles dem Untergang geweiht.
Nein, das ist nicht einfach so passiert, es wurde vorsätzlich dazu gedrängt, und das von bestimmte eigene Bürger, einfach schade.
Die alten Linken (Kommunisten und Sozialdemokraten) die ohne Gratismut für ihre Überzeugung kämpfen mußten, hatten ein anderes Bild vom Faschismus wie die Linken von Heute.
«Der Faschismus an der Macht, Genossen, ist, die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.» ( Komintern-Vorsitzender Georgi Dimitroff. In seiner Rede vor dem 7. Weltkongress der Komintern zitierte der Bulgare die beschlossene Definition)
Bezeichnend ist nicht die fehlende Zahl, sondern das Muster: Auf eine einfache Distanzierungsfrage folgt keine Antwort, sondern ein Whataboutism. Wer die Guillotine gegen den politischen Gegner in Stellung bringt, aber bei der eigenen Diktion um jede klare Aussage herumdruckst, betreibt keine Aufklärung, sondern Verschiebung der Beweislast.
Ich kann dieses Rechtsextremismus Gelaber nicht mehr hören.
Extremisten sind Leute, die ihre politischen Ansichten mit Gewalt durchsetzen wollen.
Auch diese ständigen Nazi Nazi Rufe verharmlosen doch unentwegt die Gräueltaten der Nationalsozialisten.
Sowas nimmt doch keiner mehr ernst und drückt sich dann im Wahlverhalten gegen solche Politiker aus.
„Nicht jeder (!) in der CDU (!) ist ein Faschist“.
Diese Aussage des ÖRR-Moderators ist ein Skandal. Sie besagt unterschwellig, dass es in der CDU eine beachtliche Zahl von Faschisten gibt. Damit ist wieder einmal bewiesen, dass der ÖRR Links unterwandert ist.
„Diese Aussage des ÖRR-Moderators ist ein Skandal.“ … es gibt eine solche (zu eigen machende) Aussage (des Moderators) nicht. Sondern laut AN-Bericht: „griff damit eine vorherige Aussage Schwerdtners auf.“
Für die Linken ist eigentlich jeder ein Faschist. Also so irgendwie jedenfalls.
Besonders intellektuell hochstehend wirkt das Gefasel auf mich jedenfalls nicht.
Ich kenne eine Person, liebenswürdig mit Macken, ADHS und hochintelligent. Leider, wahrscheinlich auch deshalb, benutzt er Drogen um den Nebel und die Blitze in seinem Hirn einzudämmen. Wenn er zu viel nimmt bekommt er Verfolgungswahn, sieht und hört Leute auf der Straße und in der Wohnung die nicht da sind. In letzter Zeit denke ich, ob die ganzen Nazi/Faschistenseher ein Abo beim Dealer um die Ecke haben.
Das politische Berlin verkommt zu einem Irrenhaus. Das ARD-Sommerinterview mit Ines Schwerdtner beweist es. Die Linke agiert im hysterischen Dauer-Alarmmodus. Schwerdtner adelt den entgleisten Faschismus-Vorwurf ihres eigenen Co-Chefs Luigi Pantisano sogar noch als „Größe“ – obwohl dieser radikale Kurs selbst die eigenen ostdeutschen Landesverbände entsetzt.
Doch die Konkurrenz ist kaum besser. Ob Friedrich Merz, dessen CDU im Dauerfeuer haltlos um sich schlägt, oder das reflexhafte Abstempeln der AfD als „Nazis“. Der Bezug zur Realität ist komplett verloren gegangen. Anstatt reale Probleme anzupacken, überbieten sich die Akteure in hysterischer Feindbildpflege und rhetorischer Aufrüstung. Ein absurdes Schautheater von Politikern, die komplett den Verstand verloren haben!
Solche Intelligenzbolzen wollen uns regieren. Gute Nacht.
Das sehen sie falsch. Die wollen uns beherrschen und nicht regieren. Herrschen und sich maximal bereichern. Und Dissidenten in Ferienclubs verbringen.
Sorry.
Sie „wollen“ uns nicht regieren, sie tun es.
Egal wie sie heissen, es sind die gleichen „Intelligenzbolzen“.
Jens S. ist tatsächlich laut diversen Umfragen der aktuell unbeliebteste Politiker unter Berücksichtigung der Bekanntheit. So unpopulär zu sein ist fast schon eine Leistung.
https://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/ard-deutschlandtrend/2026/mai/
Das zeigt auf eindrucksvolle Weise die katastrophalen Ergebnisse einer Bildungsmisere
>>Ich kann Ihnen nur sagen, dass jemand wie Jens Spahn als Minister sich mehrfach mit Peter Tiel getroffen hat, ein rechtsextremer Techmilliardär aus den USA. Da gibt es keine Entschuldigung.<<
Kontaktschuld ist ein Konstrukt, dessen sich autoritäre und diktatorische Regime bedienen.
Die Quotenfrau kann Nazi doch nicht mal buchstabieren…wieso haben linke Antisemiten nie irgendeine Bildung??
Ich hasse diese linken Parasiten, denn nichts anderes sind sie..
Meinen Sie vielleicht Natzi,oder Eisbeeren,oder Wesben?
Ja so sind sie halt die Linken,völlige Analphabeten aber uns regieren wollen.
Lange ist es her,da hat man solche Personen einer Behandlung zugeführt.
Hatten die nicht damals ganz demokratisch in der „ Deutschen Demokratischen Republik „ Menschen an der Grenze erschossen ?? Waren nicht solche Leute selbst bei der STASI und haben Ihre Leute und sogar Familienangehörige bespitzelt und angezeigt !! Auf solche Leute greift tatsächlich die CDUCSU unter Merz und Merkel zurück !! Das nenne ich eine Entwicklung in die Richtung Honecker und SED !! Es wäre besser gewesen , die wären damals verboten und in den Knast gelandet !! Wer wählt solche Verbrecher noch ?? Ach ja … die sind jetzt Stellvertr. Bundestagspräsident/in. geworden !!
Wer heute „Faschismus“ oder gar „Faschist:Innen“ zu stammeln in der Lage ist, völlig unabhängig davon, ob er:sie:es sich auch in der Lage dazu findet, darunter etwas wenigstens ungefähr Realitätskonformes irgendwie nur vorzustellen, hat in dieser Republik inzwischen die Qualifikation für höchste Staatsämter, wie man am Beispiel Bellevue klar erkennen kann.
Wieso sollte sich dieses Fräulein also bei redlichen Versuchen, laut und erfolgreich zu denken, weniger zurückhalten als unser aller Präsident.
Nun, „rechts“ wird man nicht, wenn man Rechten zuhört, sondern nur, wenn man Linke reden hört.
+++ meine Meinung +++ Und mit diesen Gesellen – (die Linke IST mit der SED RECHTSIDENTISCH! Die Linke IST die SED!) die auf das eigene Volk schießen ließ – ist Merz ins politische Bett gesprungen! Der bietet sich jedem und jeder an! Hauptsache der abgesprochene Preis wird „bezahlt“.
Was würde die heutige Stasi-SED mit jemand machen, der auf einem heutigen Reichsparteitag der KPD die Massenmorde Stalin bejubeln würde?
Wenn die SED einen als Faschist bezeichnet ist das ja eigentlich eher ein Lob. Denn auf der Seite dieser ewig linksextremen Hetzer will man doch wirklich nicht stehen.
Dem kollektivistischen Totalitarismus ist der Faschismus, genauso wie Sozialismus, Kommunismus, Stalinismus, Leninismus und Maoismus zuzuordnen. Das sollte Frau Schwerdtner auf jeden Fall beachten. Ihre Antifa-Prügeltruppe, „Die Linke“, ist dem Faschismus durch deren ideologischem Ziel (Sozialismus bzw. Kommunismus) dem Faschismus gleichgestellt. Die einen haben in ihrer Geschichte Konzentrationslager errichtet, die anderen Gulags. In beiden Fällen gab es im vergangenen Jahrhundert Millionen und Abermillionen von Opfern.
Wenn Frau Schwerdtner die Corona-Verbrechen meint, dann gehören beide, also sie selbst und ihre komplette Parteiführung zusammen mit Herrn Spahn und der CDU Clique vor den Kadi.
Es scheint, der Sozialismus ist wieder gesellschaftsfähig dieser Tage.
Irgendwas Politisches müssen auch schlichte Gemüter geboten bekommen.