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AfD-Blockade-Bündnis

„Unterstützen wir weiter“: Linken-Chefin behauptet, „Widersetzen“ hätte sich von Gewalt gegen Journalisten distanziert

Linken-Chefin Ines Schwerdtner hat fälschlicherweise behauptet, dass sich das Blockade-Bündnis „Widersetzen“ von den Angriffen auf Journalisten am Rande der Anti-AfD-Demos in Erfurt distanziert. Sie will die Initiative auch weiter unterstützen.

Von

Möchte „Widersetzen“ weiter unterstützen: Linken-Chefin Ines Schwerdtner (IMAGO/Metodi Popow)

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Im Rahmen ihres ARD-Sommerinterviews, bei dem sich Linken-Chefin Ines Schwerdtner am Sonntag den Fragen von Zuschauern stellte, ging es erneut um die Ausschreitungen am Rande der Anti-AfD-Demonstrationen in Erfurt in der vorvergangenen Woche. Die Linken-Abgeordnete behauptete dabei fälschlicherweise, dass sich das Blockade-Bündnis „Widersetzen“ bereits von den Angriffen auf Journalisten, unter anderem von Apollo News, distanziert hätte.

So wurde die Linken-Chefin von einem Benutzer auf YouTube gefragt: „Ich wünsche mir linke Politik, aber keinen Linksextremismus. Wie geht ihr künftig mit Organisationen wie ‚Widersetzen‘ um?“

Schwerdtner stellte dabei, auch von der Moderatorin auf die Gewalt gegen Journalisten angesprochen, klar, dass man „Widersetzen“ unterstützt habe, um „zu zeigen, dass es nicht normal sein darf, dass eine rechtsextreme Partei hier ganz normal ihren Parteitag abhält, 100 Jahre nachdem die NSDP ihren
Parteitag gehalten hat.“ Sie stellte erneut klar: „Das unterstützen wir auch weiterhin“ – auch wenn man Gewalt verurteile.

Die Moderatorin hakte erneut nach: „Für eine weitere Unterstützung dieser Organisation würden Sie sich da noch eine klarere Distanzierung von der Gewalt gegen die Journalisten von Apollo News und der Jungen Freiheit wünschen?“ Einerseits betonte Schwerdtner daraufhin: „Ja, wir finden Gewalt gegen Journalisten falsch“ – dann behauptete sie: „Aber es gehört eben dazu, dass das Bündnis ‚Widersetzen‘ sich davon distanziert.“

Gleich darauf lenkte die Linken-Politikerin davon ab: Sie wolle sich konzentrieren „auf den wirklich breiten Protest der Menschen, die da wirklich zu Zehntausenden gesagt haben, sie möchten nicht, dass eine rechtsextreme Partei an die Macht kommt.“

Lesen Sie auch:

Schwerdtners Behauptung, „Widersetzen“ habe sich von Gewalt gegen Journalisten distanziert, widerspricht dabei den Fakten. Als ein Sprecher der Initiative auf der Abschlusskonferenz in Erfurt um eine Positionierung gebeten wurde, betonte er: „Faschist*innen mit Presseausweis sind immer noch Faschist*innen“ und rechtfertigte damit die Gewalt gegen angeblich faschistische Journalisten (Apollo News berichtete).

Auch in einem Interview mit dem Stern wollte sich ein anderer „Widersetzen“-Sprecher, Suraj Mailitafi, nicht von Gewalt gegen Journalisten distanzieren. Die Reporter von Apollo News und Nius seien „rechte Provokateure“, die Gewalttäter hingegen gehörten „zur antifaschistischen Bewegung“. Auch auf erneute Nachfrage hin meinte er nur: „Sie wollen eine Distanzierung von mir, die kann ich Ihnen aber nicht liefern“ (Apollo News berichtete).

bc

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61 Kommentare

  • Pressefreiheit gilt nicht nur für Journalisten, deren politische Haltung man teilt.

    • Auch wenn ich mich wiederhole, das ist genauso wie im dritten Reich.

      • Sie haben bestimmt schon von der Papst-Enzyklika „Mit brennender Sorge“ gehört.
        https://germanhistorydocs.org/de/deutschland-nationalsozialismus-1933-1945/ghdidocument-1571
        Die wurde nach Deutschland übermittelt und dort von den Kanzeln gepredigt. Sie richtete sich gegen den Totalitätsanspruch des NS-Staats … und wurde auch gedruckt, um sie nachlesen zu können.

        Dazu 4 Dokumente:
        1) DER REICHS- UND PREUSSISCHE MINISTER FÜR DIE KIRCHLICHEN ANGELEGENHEITEN AN DIE BISCHÖFE DER DEUTSCHEN DIÖZESEN
        Inhalt: Verbot der Verbreitung und weiteren Drucklegung der Enzyklika.

        2) DIE GESTAPO GREIFT EIN
        Unter anderem: Druckereien, die das auf Bitten der Bischöfe gedruckt hatten, sollten „geschlossen“ werden.

        3) DIE DRUCKEREI WIRD VOLLSTÄNDIG BESCHLAGNAHMT
        Regierungsverfügung der bayerischen Stelle.

        4) DER DRUCKER VERLIERT SEINEN JOB
        Da auch Drucker Mitglied der Reichspressekammer sein müssen, kann durch Ausschluss erwirkt werden, dass der Betroffene nicht mehr seinem Beruf nachgehen darf.

        • Teil 3
          B. Nr. 65995/37 – II 1 K – Br. [14. Juni 1937]
          Betrifft: Einziehung volks- und staatsfeindlichen Vermögens; hier Buchdruderei und Verlag Valentin Höfling in München, Lämmer­straße 1 (Inhaber: Dr. Valentin Mayer).
          Beschluß
          Auf Grund des § 1 Abs. 1 des Gesetzes über die Einziehung kom­munistischen Vermögens vom 26. Mai 1933 (RGBl. X, S. 293) in Verbindung mit dem Gesetz vom 14. Juli 1933 (RGBl. I, S. 479) über die Einziehung volks- und staatsfeindlichen Vermögens und der Min.Bekm. vom 19. Sept. 1933 Nr. 3862 a 133 (St.Anzeiger Nr. 218), wird hiermit
          das gesamte Vermögen der
          Firma Buchdruckerei und Verlag Valentin Höfling in München, Lämmerstraße 1, — Inhaber Dr. Valentin Mayer in München, Potsdamer Straße 5 — unter Bestätigung der Beschlag­nahmung am 11. Juni 1937 auf Grund § 1 der VO des Herrn Reichspräsidenten zum Schutze von Volk und Staat vom 28. Fe­bruar 1933 (RGBl. I, S. 83) zugunsten des Landes Bayern ein­gezogen,
          gez. Christmann

          6
        • Teil 1
          DER REICHS- UND PREUSSISCHE MINISTER FÜR DIE KIRCHLICHEN ANGELEGENHEITEN AN DIE BISCHÖFE DER DEUTSCHEN DIÖZESEN
          Schnellbrief
          m G II 1502 Berlin, den 23. März 1937
          Das päpstliche Rundschreiben an Erzbischöfe und Bischöfe Deutschlands vom 14. März darstellt schwere Verletzung der im Reichskonkordat festgestellten Vereinbarungen. Es steht im kras­sen Widerspruch mit Geist Konkordats und seinen ausdrücklichen Bestimmungen.
          Rundschreiben enthält schwere Angriffe auf Wohl und Interesse deutschen Staatswesens. Es versucht, Autorität Reichsregierung herabzusetzen, Wohl deutschen Staatswesens nach außen zu schä­digen und vor allen Dingen durch den unmittelbaren Appell des Vertragspartners der Reichsregierung an die katholischen Staats­bürger den inneren Frieden der Volksgemeinschaft zu gefährden. […]

          Daher werden den Bischöfen […] unter Berufung auf Artikel 16 Reichskonkordates Druck, Vervielfälti­gung und Vertreibung Rundschreibens in jeder Form verboten.

          In Vertretung: H. MUHS

          7
        • Teil 4

          DER PRÄSIDENT DER REICHSPRESSEKAMMER
          Berlin W 35, am 27. Aug. 1937
          Viktoriastraße 11
          Geschäftszeichen: A 2 5092
          Dr. Mö/Hn./XII
          Einschreiben!
          mit Rückschein!

          Herrn Dr. Valentin Mayer München Potsdamer Str. 5
          Betr. Verlag Valentin Höfling, München, Lämmerstraße 1.
          Unter Bezugnahme auf den Erlaß des Herrn Reichsministers des Innern vom 25. Mai 1937 schließe ich Sie hiermit auf Grund des § 10 der I. Verordnung zur Durchführung des Reichskulturkam-mergesetzes vom 1. November 1933 (RGBl. I/1933 S. 797 ff.) wegen mangelnder Zuverlässigkeit und Eignung mit sofortiger Wirkung aus der Reichspressekammer aus und untersage Ihnen jede weitere pressemäßige Betätigung.
          [Siegel]
          Im Auftrage: gez. Dr. Richter

          ——-
          Fazit: Nur das Falsche gedruckt.

          Konsequenzen:
          1) Der Druckerei-Betrieb wird beschlagnahmt.
          2) Der Drucker darf keinen Beruf im Pressebereich mehr ausüben.

          So konnte jeder missliebige Journalist durch Ausschluss aus der Reichspressekammer aus dem Pressebetrieb entfernt werden

          6
        • Teil 2
          GEHEIME STAATSPOLIZEI
          Staatspolizeileitstelle MÜNCHEN Mündien, 27. März 1937
          […]
          Da das Rundschreiben hochverräterische Angriffe gegen den nationalsozialistischen Staat enthält, wird folgendes angeordnet:
          1. Sämtliche außerhalb der Kirchen und Pfarrhöfe greifbaren Exemplare des Rundschreibens sind zu beschlagnahmen. […]
          Druckschriften, die sich in Händen von Geistlichen befinden, wer­den von dieser Maßnahme nicht berührt.
          2. Sämtliche Personen, die sich mit der Verteilung der Schriften außerhalb der Kirchen und Pfarrhäuser befassen, sind, soweit es sich nicht um Geistliche handelt, sofort festzunehmen und um­gehend dem Gericht zur strafrechtlichen Aburteilung zu über­stellen. Ihre Entfernung aus der Partei, ihren Gliederungen und angeschlossenen Verbänden, wie DAF, ferner Handwerkskammer und dergleichen, ist sofort zu veranlassen.
          […]
          4. Druckereien und Verlage, in denen das Rundschreiben herge­stellt bzw. verlegt wurde, sind sofort zu schließen.[…]
          I. V. gez. Dr. Stepp

          6
      • @Angelique66
        „Auch wenn ich mich wiederhole, das ist genauso wie im dritten Reich.“

        Natürlich waren die Angriffe auf Journalisten in Erfurt inakzeptabel.
        Dennoch ist ein Vergleich mit dem Dritten Reich unangebracht.

        Im NS-Staat wurde die gesamte Presse gleichgeschaltet. Die Presse, die nicht den Vorstellungen der Nationalsozialisten entsprach, wurde vollständig verboten. Journalisten der freien Presse wurden verfolgt, verhaftet, zum Teil in die ersten KZ gebracht.
        Wer danach noch als Journalist arbeiten wollte, musste Mitglied der Reichspressekammer sein, die zentral steuerte, welche Nachrichten verbreitet werden durften und welche nicht.

        • Genau. Der Vergleich mit dem NS-Staat ist dennoch historisch falsch und verharmlost dessen systematische Verfolgung, Gleichschaltung und Vernichtung.

          6
        • @GubbelY
          Arbeitsverbote gibt es hier (noch) nicht. Wenn man sich anschaut, was mit Ben Berndt passiert ist kann man nur von Meinungsdiktat sprechen. Dazu kommt, die seit Jahren, linientreue Berichterstattung des ÖRR, linksradikale die prügelnd durch die Straßen ziehen, usw.. Ich kann Angelique66 nur zustimmen.

          1
        • Falsch, der öffentlich rechtlose Dummfunk ist schon gleichgeschaltet..
          Erst mal denken, dann schreiben..

          1
        • @Boomer – zum zweiten
          OK. Fertig.
          4 Teile, die ich bitte in chronologischer Reihenfolge zu lesen.
          Ich werde die 4 Teile in einer zweiten Antwort meinerseits an Angelique66 zeigen.

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        • @Boomer50
          Geben Sie mir bitte etwas Zeit.
          Ich möchte Ihnen etwas einscannen und damit zeigen, was im Dritten Reich möglich war.
          Schätze, 20 Minuten werde ich brauchen.

          0
    • Hört von der nächsten Günstlingsdame des Kaiserhofes, die mit gewandter Zunge um die Huld der Krone buhlt! Da erdreistet sich die Anführerin einer Hofpartei tatsächlich, die offenkundige Missachtung freier Berichterstatter umzudeuten, um dem Lehensvolke ein wohlfeiles Märchen darzubieten.
      Welch schamloses Schauspiel! Mit spitzfindigen Wendungen versucht dieses Subjekt, die ungebührlichen Umtriebe auf den Gassen reinzuwaschen.
      Es ist dies die reine Absolutheit hochmütigster Heuchelei: Alldieweil man sich selbst in prunkvoller Selbstgerechtigkeit als unfehlbare Hüterin der Tugend inszeniert, breitet man schützend den fürstlichen Mantel über den getreuen Mob, auf dass diese willfährigen Knechte jeden Andersdenkenden mit despotischer Willkür endgültig zum Schweigen bringen!
      Wahrlich, wer derlei Unrecht mit verlogenen Deklarationen bemäntelt, zeigt nur, wie tief der moralische Verfall in den Hallen der Macht bereits fortgeschritten ist!

      • na, Bobbycat, wo bleibst Du denn, wir haben hier nicht ewig Zeit!

      • Wieder ganz genau auf den Punkt gebracht.

  • Wer Gewalt unterstützt, auch stillschweigend, hat weder Demokratie noch Rechtsstaat verstanden.

  • nach der Logik dürften am 20.04. geborene weder Geburtstag feiern, noch auf die Welt kommen.

    • Lassen Sie das nicht meine Ex-Chefin hören, die will bald ihren 50. Geburtstag feiern.

  • Die Realität scheint sich schwerwiegend Frau Schwerdtner zu widersetzen.

  • „Gewalt gegen Journalisten“ ist recht allgemein gefasst. Nennt es doch beim Namen. Raub, schwere Körperverletzung. Bei einem strengen Richter gingen Tritte gegen den Kopf von jemandem, der bereits am Boden liegt, Richtung versuchter Mord.
    Abgesehen davon distanziert sich Schwerdtner gegen Gewalt allgemein oder nur gegen Gewalt wenn Journalisten betroffen sind?

    • Na, ob das die Ermittlungsbehörden und ein Gericht genauso sehen, ich weiß nicht ?
      Versuchter Mord ………..🤦‍♂️

      -27
      • Naja, eigentlich ist es völlig egal, was Sie wissen, oder auch nicht wissen.

        • Respekt @Dummbatz, den nick haste schon mal treffend gewählt.

          -12
      • Das Gericht sicher nicht. Rein objektiv wird es aber zum juristischen Problem, wenn sich eine Gruppe von Leuten abspricht Straftaten zu begehen, entsprechend organisiert, Personen als Ziele benennt, und am Ende jemand von dieser Liste durch direkte Gewalteinwirkung fast zu Tode kommt.

        • Also, aktuelle Gerichte werden das zu 100% nicht als versuchten Mord auslegen, das stimmt. Als Staatsanwalt könnte man aber vorbringen, dass 1. gegen AN, Nius etc. massive Drohungen ausgesprochen und Straftaten begangen wurden. 2. Auf Parallelen zu Fällen hinweisen, wo genau solche Aktionen zum Tode geführt haben. Hier ein Beispiel:
          https://en.wikipedia.org/wiki/Killing_of_Quentin_Deranque
          Kopfverletzungen sind mitunter schwer einzuschätzen, wie man an diversen toten Polizisten und Bahnmitarbeitern gesehen hat.

          8
        • „Bobbycat1“
          „Die waren kurz im KH und sind danach direkt wieder zur Demo gelaufen, um weiter zu provozieren.“

          Das allerdings wären ganz neue Erkenntnisse.
          Darf ich fragen, wo Sie diese Informationen her haben?

          6
      • Tritte gegen den Kopf SIND versuchter Mord.

        Auch, wenn kommunistische Agitatoren Tritte gegen den Kopf wieder als Kleinigkeit verkaufen wollen.

        Wie würden Sie Tritte eines Mannes gegen den Kopf eines Negers bezeichnen???

        • „Erzähl‘ keinen Käse. Die waren kurz im KH und sind danach direkt wieder zur Demo gelaufen, um weiter zu provozieren.“

          Will der linksextremistische Genosse Provokateur „Bobbycat1“ damit BEHAUPTEN, dass die Journalisten von ApolloNews den versuchten Mord an ihnen selbst PROVOZIERT hätten???

          3
        • Wenn das Opfer am Bode liegt bzw. wehrlos ist dann sind wir schon mal bei Heimtücke, ein Mordmerkmal. Wenn es noch darum geht eine andere Straftat zu verdecken (Opfer hat Täter gefilmt und sollte gestoppt werden) sind wir schon beim Zweiten. Dann kann man gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit als niederes Motiv zählen. Tja, aber der gute Staatsanwalt wird wohl Körperverletzung daraus machen.

          -1
  • Die LINKE war eben immer schon gegen Gewalt, das weiß doch jeder.

    „Wenn wir das eine Prozent der Reichen erschossen haben… Naja, ist so! Wir müssen mal von dieser Metaebene runterkommen.“ – Sandra Lust (LINKE) am 03.03.2020

    „Ich wollt‘ noch sagen, wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.“ – Bernd Riexinger (LINKE) am 03.03.2020

    „*** I am Antifa ***, *** We are Antifa ***“ – Martina Renner (LINKE) am 31.05.2020

  • Am 4. Juli 2026 fand auch der Parteitag der CDU Nordrhein-Westfalens statt. Kein Schwein brachte das mit dem NSDAP-Parteitag vor genau 100 Jahren in Verbindung. Nur bei der AfD schlagen die Linken mit ihrer Nazi-Obsession an. Das ist ein Fall für die Psychoanalyse!

    • Ja und der Termin kam von der Messe Erfurt. Da hatten die frei und die haben an solch ein Datum nicht gedacht.

    • Die ist sich sehr genau bewusst, was sie da für einen Scheiss redet, mit dem Vergleich des Datums, aber es passt halt so schön in die Agenda und die Hörigen fressen es.
      KGE verfährt ebenso.
      Hauptsache es passt in das eigene Weltbild, wohlwissend, dass es an den Haaren herbeigezogen ist!

    • Und im Gegensatz zur AfD waren bei der Union wirklich noch ehemalige Mitglieder NSDAP mit dabei! Ebenso bei den Grünen Khmer, den Sozialisten und vor allem auch der SED!
      Die wohl einzige Partei im aktuellen Bundestag, bei der mit Sicherheit kein Gründungs-Mitglied oder Amtsträger bei der NSDAP war ist die AfD

  • VS, bitte dieses SED Sprachrohr mal unter die Lupe nehmen.
    Danke!

  • Die Linken schlagen auf dem Weg in den Untergang noch einmal wild um sich.
    Das wird ihren Marsch in die Bedeutungslosigkeit nicht aufhalten.

  • Das „Widersetzen“ ist doch eine der unzähligen Stasi-Schöpfungen der Stasi-SED.

    Was die Schwerdtner daherredet, ist wieder die TYPISCHE Propaganda-Schwafelei der Stasi-SED.

  • Die Linken. Sie lügen. Und sie wissen, dass sie lügen und sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen. Und es wird immer noch weiter gelogen, bis sich die Balken biegen.

  • Klar, dass die SED Widersetzen unterstützt. Sie will ja die Auferstehung der DDR vollenden.

  • So wo den wie den was denn. Davon war nichts zu lesen.

  • Mittlerweile hetzen Parteien Dummköpfe gegen das Volk auf – weil sie selbst zu feige sind. Das ist der neue Terror.

  • Ich schätze eure Arbeit sehr. Macht so weiter und lasst euch nicht einschüchtern. Gruß Hartmut

  • Wo es viel Links gibt, erstarkt automatisch die Rechte Seite! Das hat was mit dem Gleichgewicht zu tun, Frau Schwerdtner! Und das ist gut so.

  • Gaslighting von links oben.

  • Unfassbar.

  • Ich hab bisher noch immer erlebt, dass die Linke mit ihren „Projekten“ scheitert…
    …Aber, dass die Linke einen Fehler zugibt, das werde ich sicherlich nicht mehr erleben.

  • Die Lüge gehört bei der Dame wohl fest ins Repertoire. Wer so offen lügt, der wird zumindest die Anständigen als Wähler verlieren.

  • Alles nur noch ein Lügenpack! Es färbt ab!

  • Den Faschismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf! Unfassbar, diese Frau!

  • Linke lügen immer.

  • Diese Posse sollten sich vor allem die naiven Lifestyle-Sozialisten zu Gemüte führen, die glauben ihre Helden bei der Linkspartei und bei den Grünen hätten doch sicher niemals nicht ein Gewaltregime wie in der DDR akzeptiert, gedeckt oder dabei mitgemacht. Doch.

  • Bei „dat Ines“ scheint es im Oberstübchen ziemlich leer zu sein.
    Wie könnte man sonst so schwafeln?

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