Christian Friedel
„Ein Land, in dem wir Angst haben müssen“: Auschwitz-Schauspieler sorgt sich vor AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt
Der Schauspieler Christian Friedel hat sich in der ARD-Talkshow „Caren Miosga“ besorgt über einen möglichen Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt geäußert. Dabei schilderte er den Fall eines Freundes, der aus Sorge um seinen behinderten Bruder bereits bestimmte Lokalitäten meide.
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Am Sonntagabend haben sich in der ARD-Talkshow Caren Miosga der CDU-Politiker Armin Laschet und weitere Gäste über die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und den Umgang mit der AfD ausgetauscht. Auch der Schauspieler Christian Friedel schaltete sich in die Debatte ein, äußerte seine Sorge um die Zukunft Sachsen-Anhalts im Falle einer künftigen AfD-Regierung und schilderte dabei die persönlichen Erfahrungen eines Freundes.
Nach einer Diskussion über die sogenannte Brandmauer zur AfD wandte sich Miosga an Friedel, den sie als „Außenstehenden“ bezeichnete, und fragte ihn, wie er zu den veränderten Mehrheitsverhältnissen und dem Umgang mit der AfD stehe. Friedel sagte, er müsse nun „Haltung zeigen“ und sich auch „aus der Blase“ herausbewegen. In der Stadt herrsche eine große Anspannung, zudem gebe es Ängste. Das untermauerte er mit einem Beispiel aus seinem engsten Umfeld.
„Ein Musikerfreund von mir in Sachsen zum Beispiel hat einen behinderten Bruder und hat jetzt schon Angst, bestimmte Lokalitäten zu besuchen, um ihn zu schützen.“ Das habe ihn sehr erschreckt, erklärte der Schauspieler seine Angst vor einer AfD-Regierung.
Daraufhin kam Friedel auf eine befreundete Kinobesitzerin zu sprechen, die laut seiner Schilderung darüber nachdenke, die monatlich stattfindende „queere“ Filmreihe zu streichen. „Man geht schon fest davon aus, dass sich etwas ändern wird, und das bereitet mir große Sorgen“, sagte er. Anschließend wurde Friedel sehr persönlich: „Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem meine Familie, meine Freunde oder ich Angst haben müssen“, erklärte der 47-Jährige.
Der Schauspieler engagiert sich auch gesellschaftlich gegen die AfD. Er ist Unterstützer der Kampagne „Wahre Heimatliebe ist“, die vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt für eine demokratische Wahl wirbt und eine absolute Mehrheit der AfD verhindern will. Die Kampagne setzt dabei auf persönliche Geschichten und prominente Unterstützer, um vor den angeblichen Folgen einer AfD-Regierung zu warnen.
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„Immer die falschen Debatten“: Laschet kritisiert Umgang mit der AfD
Der ehemalige Kanzlerkandidat Armin Laschet hat den Umgang mit der AfD kritisiert und spricht von „einer Brandmauer, die nicht funktioniert hat“. „Egal wie das Ergebnis ist“, würden immer die Gleichen regieren. Eine Koalition mit der Partei lehnt er dennoch ab.Christian Friedel ist ein deutscher Schauspieler, der unter anderem in dem international beachteten Drama The Zone of Interest mitspielte. Darin verkörperte er den Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss. Der Film wurde bei den Oscars unter anderem als „Bester femdsprachiger Film“ ausgezeichnet. Zudem ist Friedel in der ARD-Koproduktion Babylon Berlin zu sehen.
In derselben Sendung fand auch CDU-Politiker Armin Laschet deutliche Worte zum Umgang mit der AfD. Er bezeichnete die bisherige Strategie der Ausgrenzung als gescheitert und sprach von „einer Brandmauer, die nicht funktioniert hat“. Eine Koalition mit der AfD lehnt Laschet dennoch ab (mehr dazu hier).
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Welche bestimmten Lokalitäten müssen Behinderte denn meiden? Wer solche Behauptungen aufstellt sollte schon konkret werden.
Er meint wahrscheinlich das Volksbad in Berlin. Da dürfen zu bestimmten Zeiten nur Schwarze rein, die schwimmen können!
Muss er da nicht die Regierungen der letzten 30 Jahre beklagen, die aus angeblichen Geldmangel für Behinderte so ziemlich jeden Zugang irgendwohin versäumt hat?
Dazu bräuchten wir auch echte Journalisten. Ich hätte hier direkt nachgehackt, welche er konkret meint und ob er Beispiele nennen kann, so dass man recherchieren kann, ob das tatsächlich so stimmt. Er wäre mit Sicherheit sehr nervös geworden. Der „Freund“ ist bestimmt auch nur erfunden.
Man hat den Eindruck, diese ganzen Künstler stellen sich dumm und benutzen die Propaganda, um irgendetwas systemkonformes im Rahmen ihres Gratismuts von sich zu geben. Was für eine Armut! Das glauben die doch alles selbst nicht.
Das war von 1933 bis 1945 auch so mit den Künstlern. Da geschah es aber unter gewaltigem Druck.
Welche Motivation steckt heute dahinter?
Das Schaf will nicht aus der Herde ausgeschlossen werden, oder keine Rolle mehr erhalten.
Unter C. war doch bei den meisten „Künstlern“, „wehret den Anfängen“
auch ganz schnell vergessen.
Aber jetzt kann man sich ja wieder mit Hirngespinsten aus der Deckung wagen und den „Schönwetterdemokraten“spielen.
Geld! Siehe Dieter Hallervorden. Es ist schon ekelerregend wie der sich anbiedert in seinen unwitzigen Clips.
Er sollte sich lieber darüber Sorgen machen, warum er so völlig einfältig ist. Dann müsste er nämlich nicht im Studio sitzen und Propaganda Narrative zum besten geben….
Die bekommen vermutlich Geld dafür genau das ihnen freigegebene Wording zu benutzen. Beim Untertanen bleibt dann nur Angst und AfD hängen.
War schon interessant als der Blog Alles auf den Tisch kam wie schnell die einen Rückzieher machten
Die stellen sich nicht dumm, die sind es.
Unt tu bis schlauh.
Die Überschrift sagt es schon vorab: Schauspieler! Man nutzt ihre Geldgier und Dummheit mit Hilfe der Zwangsgebühren!
Hallo Kakistokratie, ich habe den Eindruck die stellen sich nicht nur dumm sondern sind es. Aber nicht so dumm das sie Angst davor haben ihr Geld das sie noch vom ÖRR bekommen in Zukunft selbst verdienen müssen. Vor langer langer Zeit nannte man das Leistungsgesellschaft. Also nix Haltung sondern Leistung.
Aha. AfD-Politikern wird laufend Hausverbot erteilt, aber Behinderte haben Angst vor einer AfD-Regierung.
Ich will nicht abstreiten, daß es für Behinderte in manchen Ecken der Republik ungemütlich sein könnte; mit der AfD hat dies meines Erachtens aber nichts zu tun. Ich weiß im übrigen gar nicht, wie man auf diese Idee kommen kann. Weil die AfD die Inklusion in der Schule nicht so gut findet? Das kann ja nicht ernst gemeint sein.
Kleine Bemerkung am Rande:
Nicht nur die AFD findet Inklusion nicht so gut.
Die meisten Betroffenen (Eltern, Kinder, etc.) ebenfalls nicht.
Haltung.
Mein Unwort des Jahres.
NLP halt.
Ich habe einen Freund mit einem unglaublichen Verstand.
Ich sorge mich permanent um ihn.
Bei allen Kontakten mit Unions-, SPD-, Grünen-, Linken- und FDP-Wählern könnte er seinen Verstand verlieren.
Weiß gar nicht mehr wohin ich mit ihm gehen soll.
Sie wissen alle ganz genau, dass sie Lügen verbreiten und hetzen. Wie kann man so niederträchtig sein um gehandicapte Menschen, hier noch den Bruder, für seine eigene Agenda vorzuschieben?
Was sind das für Charaktere?
„„Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem meine Familie, meine Freunde oder ich Angst haben müssen“, erklärte der 47-Jährige.“
Herr Friedel, alles was Sie schildern ist reine Präventiv-Angst!
Da ist noch gar nichts von eingetreten!
Sie können aber gerne mal mit den ganzen, bereits durch unsere „Gäste“, real belästigten und vergewaltigten Frauen (und auch Männer) sprechen.
Sofern diese überlebt haben.
Haben Sie eigentlich soviel Haltung auch Herrn Kyrath gegenüber, der seine Tochter bereits verloren hat, gezeigt?
Es wird immer skurriler.
Warum zum Teufel sollte man da Angst haben. Ich hab das Gefühl jeder dichtet sich da irgend ein Szenario zusammen.
Warum schweigt er zur Bedrohung der Juden durch die Musels?
Nicht nur die Juden müssen vor denen Angst haben, sondern JEDER!
Vor der AfD müssen Juden definitiv KEINE Angst haben.
Vor denen muss niemand Angst haben.
Weil er dar dafür echten Mut bräuchte.
Der nächste peinliche Millionär, der meint er müsste den Rest der Welt darüber belehren was „richtig“ ist🙈
Schon rührend, wovor privilegierte Schauspieler im öffentlich-rechtlichen Fernsehen so Angst haben. Wenn der völlig unkonkrete Bruder eines unbekannten Bekannten aus rein präventiver Panik kein Bier mehr trinken gehen kann, ist das natürlich der wahre Staatsnotstand in Sachsen-Anhalt. Hauptsache, die eigene „Haltung“ stimmt und das Geld aus den Zwangsgebühren fließt weiter, während man die realen Probleme und Ängste der normalen Bürger im Alltag einfach komplett ignoriert. Ein genialer Auftritt voller Gratismut direkt aus der gut behüteten Künstlerblase.
Es wird allerhöchste Zeit dem ÖRR den Stecker zu ziehen. Seit Jahren wird es erlaubt Schwachsinns-Argumenten Zeit zu geben, während sinnvolle Meinungen abgewürgt werden.
Was bekommen diese Idioten für diese hirnrissigen Aussagen? Lohnt sich soetwas?
wer ist das denn schon wieder? Angestellter beim ÖR als „Künstler“?
Ich (männlich) möchte gerne einmal Hand in Hand, mit Christian Friedel an einem Freitag Abend durch Duisburg Marxloh/Hamborn laufen und uns ab und zu einmal ein Küsschen geben. Natürlich ohne Security oder sonstigen Schutz. Mal sehen wie lange Herr Friedel sich der Freundlichkeit und Großzügigkeit der hier lebenden Bevölkerung sicher sein kann. Dann versuchen wir das gleiche noch einmal in einer kleinen Stadt in Sachsen Anhalt. Ob wir dann das gleiche zu erwarten haben?
Wenn man diesen „Freund“ in die nächste Schwatzschau einladen will, wird man merken, dass es diesen „Freund“ gar nicht gibt. Geschichten aus dem Paulanergarten
Was für eine billige, durchschaubare AFD-ist-böse-Inszenierung dieses B-Schauspielers, den niemand kennt.
Die AfD macht alles richtig, deshalb diese dumme Hetze, die mit nichts zu beweisen ist und einfach nur an den Haaren herbeigezogen wird.
Wer diese Sendung überhaupt ansieht bekommt immer das gleiche serviert, eine Runde gegen die AfD.
Deshalb erwarte ich auch keinen Mehrwert an Erkenntnis von einem solchen Format.
Es wäre doch etwas Neues, wenn Mioska und Co konsequent in jede Sendung einen AfD-Politiker einladen würden, da käme wenigstens eine Diskussion auf.
Statt dessen immer das gleiche Einheitsgeschwurbel für 18,36 Euro monatlich.
Und jetzt werden zunehmend sog. „Künstler“ eingeladen, die kein Mensch kennt und natürlich auch immer ins gleiche Einheitshorn blasen und deren Meinung völlig irrelevant ist.
Fazit: Reine Zeitverschwendung sich so einen Mist anzusehen.
Herr Friedel, der normale Bürger hat schon lange Angst. Angst, dass sich Mädchen und Frauen nicht mehr frei bewegen können, Angst, dass unsere Kinder Massen an Islamisten gegen über stehen und nicht mehr leben und lernen können, wie sie wollen, Angst, dass man die laufenden Kosten nicht mehr bezahlen kann, Angst, dass man arbeitslos wird, Angst, dass sich dieses Land so dermaßen negativ weiter entwickelt, dass man es nicht mehr als seine Heimat bezeichnen kann. Wenn ihre Familie und ihre Freunde bisher noch keine Angst haben, herzlichen Glückwunsch, dann geht es ihnen noch richtig gut. Übrigens, die Punkte, vor denen die Menschen heute Angst haben, haben die Altparteien zu verantworten, nicht die AfD.
Solche Kommentare sollte man Hrn. Friedel „um die Ohren hauen“. Ich befürchte jedoch, dass Relativismus und Ignoranz die besten Freunde dieses Schauspielers sind.
Schau – Spieler!
Er kennt einen, der kennt sogar einen Behinderten ?
Neiiiiin. Doch. Ooooh.
Starke Rhetorik.
Braucht er wirklich solche miesen Minderheiten-Strohmann-Argumente ?
Ich kenn auch jemand, der kennt jemand, der ist schon mal mit der DB gefahren.
Und dann ist der Zug auch noch pünktlich angekommen.
Und niemand war verletzt.
Schlimm war das. Ganz schlimm.
Denen ist doch nicht mehr zu helfen…
Immer schön Angst schüren auf Kosten der AfD. Wenn Behinderte Angst haben müssen, dann doch wohl vor Fremden, denen es egal ist wen sie angreifen.
So ist es, die beklauen ja auch schon mal Rentner, die mit Rollator laufen und fügen ihnen körperliche Schäden zu.
Die vergehen sich sogar an sehr Betagte über 90…
Egal ist es denen nicht. Mit einer großen Vorliebe wählen sie ihre Opfer danach aus, wie schwach diese sind. Oberste Priorität haben da gerne Alte oder Behinderte und natürlich Frauen. Ansonsten wird immer darauf geachtet, dass sie selbst in der Überzahl sind. Es sind eben „Ehrenmänner“.
“ Friedel sagte, er müsse nun „Haltung zeigen“ und sich auch „aus der Blase“ herausbewegen. “
Jo.
Aus meiner Blase kommt nur Urin. Und selbstverständlich nehme ich am Urinal die richtige Haltung an, damit nichts daneben geht.
„Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem meine Familie, meine Freunde oder ich Angst haben müssen“
Das wollen die AfD-Wähler auch nicht. Deshalb wählen sie ja die AfD.
Seine Angst um den Bruder seines Freundes ist unbegründet. Ich habe noch nie von einem Fall gehört, in dem ein AfDler einen Behinderten angegriffen hat.
Unsere Gäste sind da allerdings völlig schmerzbefreit, und auch den Linken ist jede Moral fern. Wenn er Ängste hat, muss er im richtigen Lager nach der Ursache suchen.
Aber naja, die story ist wahrscheinlich eh erfunden. Schauspieler sind halt Mietmäuler von Beruf.
Ganz schön viel Konjunktiv…..