Die Gewalt war ein Geschenk – denn sonst würde niemand über diese Proteste reden
Politiker und Medien überschlagen sich mit Anmerkungen dazu, wie ernst man die „Proteste junger Menschen“ nehmen müsse. Aber die Demos waren diffus und vor allem wenig umfangreich. Ohne die Ausschreitungen im Anschluss hätte niemand über „Gen Z regelt“ gesprochen.
„Gen Z regelt“ ist schon ein lustiger Name für eine sogenannte Protestbewegung – wo doch immer mehr Menschen in der Generation Z nicht mal ihr eigenes Leben, ihren eigenen Alltag, ihre eigenen Emotionen geregelt bekommen. Eine Generation, in der „Trauma“, selbstdiagnostizierte Angststörungen und psychische Krankheiten schicke Posen sind. Eine, in der nicht die Selbstermächtigung, sondern die Selbstentmachtung im Trend liegt.
Diese Leute wollen jetzt „regeln“. Aber was genau eigentlich? Das bleibt diffus. Dennoch überbieten sich jetzt Politiker wieder in ihren Aufsagen darüber, dass man „die jungen Menschen ernst nehmen“ müsse, dass der Protest total legitim und wichtig sei. Dass sie „Gehör bekommen“ müssten.
Im Bundestag überschlugen sich in einer Debatte zu den gewalttätigen Ausschreitungen von Frankfurt fast alle Redner mit im Endeffekt sachfremden Bekundungen darüber, wie toll es doch sei, dass junge Menschen demonstrieren gehen. Das sei ernst zu nehmen und die Anliegen seien unterstützenswert. Die vernichtende Frage, die deswegen keiner stellen will, lautet natürlich: Was sind eigentlich die Anliegen dieser „Gen Z regelt“-Proteste?
Stellt man hier den Blick scharf, verschwimmen die inhaltlichen Linien nämlich gewaltig. Dann erscheinen die Demos als das, was sie sind – keine organisierte, inhaltliche Begründung von Protest. Sondern ein Potpourri der linken Evergreens, die sowieso ständig bei irgendwelchen performativen Demos beklagt werden, wie sie in Berlin einmal die Woche stattfinden. Manche Probleme werden auch einfach in den Raum gestellt, in der Hoffnung, dass niemand eine genauere Frage dazu stellt.
Es geht nicht um einen Sachgegenstand, sondern um einen „Vibe“ – eine Stimmung. Gerade demonstrieren „die jungen Menschen“ doch in Frankreich und beklagen da irgendetwas mit Schule – also beklagen auch Demonstranten von „Gen Z regelt“ irgendetwas mit Schule. Wie gut oder schlecht die Zustände an den jeweiligen Schulen dabei tatsächlich sind, ist vollkommen egal. Man protestiert ja nicht für eine sachliche Verbesserung, sondern man demonstriert um der Demonstration willen.
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Die Wahrheit ist doch: Die Proteste waren eigentlich gar nicht der Rede wert. Etwa in Berlin: Dort kamen etwa 5000 Menschen zusammen, weit weniger als erwartet oder von den Veranstaltern erhofft. Eine vergleichsweise geringe Anzahl an Leuten, von denen viele wahrscheinlich auch sonst zu jeder linken Demo am Pariser Platz erscheinen. Die Anlässe sind austauschbar, die Parolen auch – dieselben Leute waren am Samstag bei der „Gen Z regelt“-Demo und sind in zwei Monaten auch bei der nächsten Performance-Demo gegen Rechts oder was auch immer.
In Hamburg erwartete man 11.000 Menschen – keine 7.000 kamen. In Erfurt feierte man über zehntausend „Online-Zusagen“ zur Demo – es kamen am Ende keine 2.000, grob ein Zehntel der erhofften Zahl. Verglichen mit dem medial-öffentlichen Vorspiel zu diesen Demonstrationen war das doch etwas ernüchternd.
Seien wir ehrlich: Ohne die massiven, gewalttätigen Ausschreitungen vor allem in Frankfurt hätte doch niemand über diese „Gen-Z-regelt“-Proteste gesprochen. Medial nicht und schon gar nicht im Bundestag: Viel zu diffus, durchgewürfelt und auch wohlfeil waren die Forderungen der vermeintlichen Bewegung. Am Ende ging es darum, ein bisschen Frankreich zu spielen. Man muss „Gen Z regelt“ deshalb nicht ernster nehmen als nötig.
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Meine Meinung: Für mich hat der Name des „Vereins _ Gen Z regelt“ nichts mit Schülerproteste zu tun. Für mich klingt das einfach sehr politisch und kämpferisch. Ich brauche doch als Schüler nicht einen wahrscheinlich ideologisch finanzierten Verein, der sich für meine Interessen einsetzt. Wenn es Probleme aller Art in der Schule gibt, ist man sich als Schüler einig, was nicht paßt und was sich ändern soll. Hier wird mit „Schülerprotesten“ politisch demonstriert. Allein, das man in ganz Europa zu Protesten aufruft sagt doch schon alles.
Warum genau sollten nicht schon Schüler auch politisch sein? Und Veränderungen in einem Land funktionieren halt nur über die Politik.
Eine sehr zutreffende Einordnung. Die Jugend, unsere Jugend, war gar nicht da, die ist zu Hause geblieben an diesem Tag. Allerdings waren jede Menge migrantische Nachwuchskriminelle unterwegs, die sich einem nicht unbegründeten Machtrausch hingegeben haben. Mit denen wird es noch viel Ärger geben, weil der Staat ihnen keine Grenzen setzt.
„Was sind eigentlich die Anliegen dieser „Gen Z regelt“-Proteste?“
Verwerfungen, die sie mit ihrem eigenen Verhalten verursachen oder mindestens mit zu verantworten haben.
Aber hey. Zumindest sind sie auf der Straße.
Andere, die von diesen Verwerfungen genauso betroffen sind, rebellieren auf der Couch mit ihrem Handy in der Hand, gehen alle 4 Jahre sonntags ein bedeutungsloses Kreuzchen setzen und wundern sich am nächsten Tag, wenn sie sich wieder in ihrem bedeutungslosen Hamsterrad verlieren, wieso sich eigentlich nichts ändert.
Und wo bist Du?
Das anti-turbokapitalistische BSW kann Siegmund am 15. Dez. zum Sieg verhelfen. Nötig sind Remigration, Rüstungsbegrenzung und Abtreibungsverbote.
https://cna343.wordpress.com
Ja Atlas, sie sind auf der Straße. Dumm und ahnungslos werden sie für diese Proteste missbraucht, ohne es zu erkennen. Aber das interessiert ja Leute wie dich nicht.
Was trägst du denn mehr zur Gesellschaft bei als die Leute, die du im Hamsterrad siehst und die hier den ganzen Laden mit dem von ihnen abgepressten Steuern und Abgaben noch am Laufen halten?
Aber hey, wer sind diese Leute für dich schon? Ist doch ganz einfach, dich von deiner Couch über sie zu erheben und bedeutungslose und verachtende Beiträge zu schreiben.
„..man demonstriert um der Demonstration willen „. Treffender kann man diese gewalttätige Heuchelei der Leistungsverweigerer nicht kommentieren.
Nach dem ich einige Videos von dem Abend gesehen habe, bin ich mir sicher das V-Männer hinter vielen Ausschreitungen stecken. Wie sonst erklärt man sich, dass vollbewaffnete schwarze Schlägertruppen zuschauen, anstatt wie zur Bratwurstzeit zu zuschlagen? Man will damit noch mehr Überwachung und Einschränkungen durchbringen und das alles wegen ihre Demokratie-Erhaltung.
Leider ist es so, linke Schreihälse werden gehört,
friedliche Konservative nimmt niemand wahr.
Und so denken alle, die Schreihälse wären die Mehrheit…
„Eine Generation, in der „Trauma“, selbstdiagnostizierte Angststörungen und psychische Krankheiten schicke Posen sind.“
Wer in einer Zeit lebt, in der ununterbrochen Angst gemacht wird (Corona, Klima, Putin…..) und in einem Alter ist, in dem man dafür anfällig ist, weil man sich noch entwickelt, ist es nicht verwunderlich, dass das tatsächlich vermehrt zu Angststörungen führt.
Dazu kommt die Angstmache vor dem eigenen Geschlecht, der Identität und auch noch KI, die zwangsläufig dazu führt, dass hier grad eine Generation heranwächst, die wirklich „Lost“ ist.
Und die Eltern? Die müssen „Alexa“ fragen.
die aelteren hier, die noch im*guten, alten dland* aufgewachsen sind, koennen sich in eine menschliche entwicklung in der heutigen zeit wahrscheinlich kaum hineinversetzen.
indoktrination vom kindergarten an, und ueberhaupt: kindergarten anstelle der mutter, die frueher oft noch ganztags daheim war.
anschliessend linke indoktrination der jugend auf schulen, spaeter in unis.
bewusst gesenkte schulische anforderungen.
dazu laesser-faire erziehung durch die eltern, die brav der *wissenschaft * glaubten, die der meinung war, schon saeuglinge seien sexuelle wesen und muessten ausserdem ueber ihr leben selbst bestimmen duerfen.
naja.
all sowas hinterlaesst spuren in jungen menschen, die fuer praegung noch sehr empfaenglich sind.
dazu kommen noch die argumente von peace….
diese jugendlichen sind das produkt der elterngeneration.
und was haenschen nicht lernt, lernt hans nimmermehr.
Welche ngos organisieren die Demos wirklich? Gibt es Parteien die involviert sind? Das ganze erinnert mich an die Demos rund ums Thema Klima mit den Schülern. Es war gepuscht, medial künstlich inszeniert um das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen. Heute ist das tot. Klimawandel kommt ja auch wieder bei Gen Z vor.
Man muss sich Kopelke, GdP, anhören. Aber nur mit Taschentuch. Die armen, jungen Menschen, Opfer von Corona, ein verpfuschtes Leben. Traumatisiert stolpern sie durch Frankfurt und schlagen auf alles ein, was ein Schaufenster ist. Wir brauchen mehr Sozialarbeiter!
Man sieht eines klar: Die Generation Z kennt keine individuelle Verantwortung! Diese Menschen sind instinktgesteuert, sie leben in einer Fantasiewelt, haben eher „kognitives Corona“. Ihr Verhalten wird daher entschuldigt.
Die Polizei durfte daher in Frankfurt nicht konsequent eingreifen, weil da Aktivisten ihre Aktionen filmten und gleich auf TikTok hochluden. Da hätte man ja „Polizeigewalt“ sehen können…..Das ist die infame Einlassung der Polizeiführung fürs Nichtstun und Gewährenlassen. Es ist die Begründung dafür, dass sie den Bürger nicht schützen wollen, denn es geht ja um coronageschädigte Jugendliche, die Traumata ausagieren sollen dürfen. In dieses Horn bläst auch die FAZ.
Das ist die Ideologie der Grünen und Linken!
Ein teures Geschenk vom faulen Gaul. Münchner Rück das ist Glück
Organisierte Proteste sind keine Richtige Demo,
Es ist nicht das Volk was Wahrhaftig Auf begehrt.
Ein Mischmasch an Themen und Forderungen, da würde die Gen-Z nie auf einen Nenner kommen. Wir viele Wären dort, wenn nicht alles organisiert worden wäre.
Ich vergleiche es mit den Montagedemos zu Corona, die in Alle Städten war.
ich nehme sie so ernst wie sie es verdienen.
bis jetzt sah ich aber nur uralte kommunistische parolen mit dem strengen geruch vom müllhaufen der geschichte.
sie demonstrieren also nicht gegen all die probleme sondern dafür.
Ohne die Ausschreitungen im Anschluss hätte niemand über „Gen Z regelt“ gesprochen….
Nö, das ist nur die Meinung des Autors und die steht in Anbetracht der Masse an Protesten in ganz Europa ziemlich alleine da.
„Ohne Gewalt hätte niemand darüber gesprochen“
Und dann will unser Troll hier, von der Antifa-Fraktion, auch noch Reporter verprügeln, weil sie durch ihre bloße Anwesenheit provozieren würden.
„Guckt mal was ich hier mache, aber wehe ihr filmt mich dabei!“ – das reinste Bekloppten-Stadl.
Mein Rat: ALLE Kameras AUS!
Einfach nicht beachten!
Die Ortsansässigen Bürger werden sich schon zu wehren wissen.
Landesweite Anarchismen einfach Landesweit nicht beachten.
Mal sehen, was ihnen dann einfällt.
Vielleicht eine kollektive Selbstentzündung?
Von mir aus. Jeder nach seiner Facon.