Migranten, junge Studenten und Ost-Wähler: In Berlin ist die Linke die neue Volkspartei
Ihren Triumph in Berlin verdankt die Linke vor allem drei Stützen: Junge Wähler und Studenten, Muslime und Migranten sowie ältere Wähler im Osten haben die Partei besonders häufig gewählt. Sie vereint verschiedenste Milieus und ist damit die neue Volkspartei der Großstädte.
Über lange Zeit wurde in den vergangenen Jahren über ein Ende der Volksparteien in Deutschland spekuliert – CDU und SPD werden immer schwächer, die traditionell kleineren Parteien steigen dagegen auf. Doch bei den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin am vergangenen Sonntag wurde das Gegenteil bewiesen: In Mecklenburg-Vorpommern triumphierte die AfD und gewann über nahezu alle demografischen Gruppen hinweg – die SPD, die mit über 35 Prozent ebenfalls scheinbar eine Volkspartei ist, wurde dagegen fast nur von Rentnern getragen (mehr dazu hier).
Besonders bemerkenswert ist jedoch der Aufstieg der Linkspartei in Berlin – dort wurde sie mit Blick auf die Demografie eindeutig die neue Volkspartei der Bundeshauptstadt. Sie konnte erfolgreich mehrere verschiedene, scheinbar widersprüchliche Gruppen für sich mobilisieren: Da wären die jungen studentischen Milieus in Bezirken wie Kreuzberg, Charlottenburg und Friedrichshain, gleichzeitig aber auch die migrantischen Milieus in Neukölln und im Wedding. Doch sogar die alten Hochburgen der Berliner Linken, den SED-geprägten Osten in Lichtenberg und Treptow-Köpenick, konnte man verteidigen.
Besonders bemerkenswert ist die Mobilisierung im migrantischen Milieu – Nachwahlbefragungen, die diesen Aspekt abbilden, gibt es dabei nicht wirklich, mit Ausnahme einer Analyse muslimischer Wähler, unter denen der Migrantenanteil exorbitant hoch ist: So wählten laut einer Nachwahlbefragung der Forschungsgruppe Wahlen 51 Prozent der Muslime die Linke – sie erhielt unter ihnen also die absolute Mehrheit (Apollo News berichtete).
Noch deutlicher wird die Mobilisierung mit einem Blick auf die Wahlbeteiligung: Besonders in migrantisch geprägten Wahlkreisen, vor allem in den Bezirken Mitte und Neukölln, war die Wahlbeteiligung in der Vergangenheit vergleichsweise niedrig.
In besonders migrantisch geprägten Wahlkreisen stieg die Wahlbeteiligung im Vergleich zum Rest der Bundeshauptstadt bei dieser Wahl jedoch überproportional stark an – und die Linke gewann ebenso überproportional hinzu. Beispielsweise stieg die Wahlbeteiligung je zehn Prozent mehr Ausländeranteil im Wahlkreis um 1,7 Prozentpunkte stärker an als im Rest der Stadt – der Zugewinn der Linken fiel dabei analog jeweils um sechs Prozentpunkte größer aus.
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Die zweite entscheidende Stütze für den Erfolg der Linken in Berlin sind junge Wähler. Das wird an der Nachwahlbefragung von Infratest dimap im Auftrag der ARD deutlich: Bei den 16- bis 24-Jährigen erreicht die Partei 43 Prozent – auf Platz zwei folgt mit weitem Abstand die AfD mit nur 12 Prozent. Bei den 25- bis 34-Jährigen steht die Linke sogar bei 49 Prozent.
Besonders stark ist die Partei bei jungen Frauen: 51 Prozent der Frauen unter 25 wählten in der Bundeshauptstadt die Linke. Die Partei ist vor allem in den jungen studentischen Milieus der Metropole Berlin zur monolithischen Kraft aufgestiegen, und das noch viel deutlicher, als die Grünen, die früher als Partei der Jungen galten, es jemals waren.
Nur die dritte Stütze des Erfolgs ist etwas Altbekanntes: Während die studentischen und migrantischen Milieus der Hauptstadt erst seit Kurzem in so hohem Maße die Linkspartei wählen, konnte sie schon immer auf den älteren Teil der Bevölkerung Ostberlins zählen.
Den Status als Protestpartei des benachteiligten (auch Berliner) Ostens musste sie zwar in Teilen an die AfD und das BSW abgeben – ihre ehemaligen Hochburgen konnte sie bei dieser Abgeordnetenhauswahl jedoch verteidigen: Sie gewann in den alten östlichen Außenbezirken Lichtenberg und Treptow-Köpenick mit im Vergleich zum Rest von Berlin überdurchschnittlich hohen Ergebnissen. Insgesamt war die Linke in Gesamtberlin zwar bei den älteren Generationen, also den 60- bis 69-Jährigen und den über 70-Jährigen, mit 15 bis 16 Prozent unterdurchschnittlich schwach – in diesen Altersgruppen dürfte das Ost-West-Gefälle jedoch auch um ein Vielfaches größer sein als bei den Jüngeren.
Damit schafft die Linke eben jenen Spagat, den man lange für unmöglich gehalten hat: Sie behält zu einem signifikanten Teil ihre alte Wählerbasis im Osten des Landes bei und kann, zumindest in Großstädten wie Berlin, studentische und migrantische Milieus massiv für sich mobilisieren. Damit ist sie durchaus eine Volkspartei, die verschiedenste Milieus für sich beanspruchen kann.
Entscheidend sind dabei zum einen die Themen, die die Linke wie keine andere bespielt: In migrantischen Milieus kann sie vor allem mit ihrem deutlichen Israel-Hass punkten (mehr dazu hier) und durch ihren kategorischen Einsatz gegen eine konsequentere Migrations- und Integrationspolitik. Bei Studenten und jungen Menschen, bei denen linke „Intersektionalismus“- und „Antiimperialismus“-Theorien breiten Zulauf genießen, zieht ebenso die Nahost-Thematik – aber auch die hohen Mieten können bei dem tendenziell einkommensschwachen Milieu ziehen.
Im Osten dürfte dagegen vor allem die langfristige Wählerbindung entscheidend gewesen sein – immerhin 13 Prozent der Wähler der Linken gaben bei der Nachwahlbefragung von Infratest dimap dies als entscheidenden Grund für ihre Wahlentscheidung an. Im Osten der Stadt dürfte dieser Wert deutlich höher sein.
Die Linke bildet damit den linken Gegenpol zur AfD, die im Osten schon längst und mittlerweile auch im Westen zur Volkspartei aufgestiegen ist, dabei jedoch natürlich gegenteilige Milieus im Vergleich zur Linken vertritt. Mit Ausnahme der beiden hat keine andere Partei in den letzten Jahren so etwas geschafft – deshalb gewinnen auch AfD und Linke Wahl für Wahl hinzu, während der Rest verliert.
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Daß die immer deutlicher sichtbare Umvolkung irgendwann nicht nur gesellschaftliche, sondern auch politische Relevanz bekommen würde, war klar. Das ist auch der Grund, weshalb wir nicht beliebig viel Zeit haben, um Deutschland als Heimat für unsere Kinder zu retten. Die Linke hat ebendiese Kinder geködert mit Versprechungen, die jenseits jeder Erfüllbarkeit in einem demokratischen Staatswesen sind. Niemand kann Wohnungen bauen und sie dann zum halben Preis vermieten. Selbstverständlich sorgt beschleunigte Zuwanderung für drastische Ausweitung der Nachfrage nach Wohnungen. Die Linke wird die Zuwanderung maximieren, den Wohnungsmarkt endgültig vor die Wand fahren und den Kriminellen einen sicheren Rückzugsort bieten. Hoffentlich merken das die Wähler schnell. Versprochen hat Merz auch viel, er hat-und das wird die Linke auch tun- gerade all das nicht geliefert, worauf die Wähler am meisten gehofft hatten, sondern das glatte Gegenteil. Mehr Migranten, mehr Kriminalität, keine Wohnungen.
Islamistische Goldstücke unter sich 💩💩💩💩💩 Sie werden sich Berlin schon noch aufteilen, wartet es ab💩💩💩💩💩
Ich fände das ja auch ganz wunderbar – wenn Berlin ein Reservat wäre.
Aber ein „Geschlossenes“!
**Besonders stark ist die Partei bei jungen Frauen: 51 Prozent der Frauen unter 25 wählten in der Bundeshauptstadt die Linke**
und 33% der jungen frauen waehlte gruen.
➡️ Der Westen stirbt nicht an toxischer Männlichkeit. Er stirbt an toxischer „Weiblichkeit“
https://philosophia-perennis.com/2026/09/20/der-westen-stirbt-nicht-an-toxischer-maennlichkeit-er-stirbt-an-toxischer-weiblichkeit/
Döp dö dö döp.
Eine Volkspartei zeichnet sich nicht allein dadurch aus, dass sie unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen hinter sich versammelt. Sie muss auch unterschiedliche Interessen zusammenführen und letztlich auch liefern, was sie verspricht.
Genau deshalb halte ich es für äußerst fragwürdig, die Linke oder die AfD vorschnell als neue Volksparteien zu bezeichnen. Beide leben stark von Polarisierung und davon, bestimmte gesellschaftliche Konfliktlinien politisch zu besetzen. Das bringt, wie man sieht, die erhofften Wahlerfolge, ist aber etwas anderes, als dauerhaft eine breite gesellschaftliche Mitte zu repräsentieren und zusammenzuführen.
Das eigentliche Problem liegt also tiefer: Wenn das Volk zunehmend gegeneinander aufgebracht wird (Alt gegen Jung, Arm gegen Reich, Männer gegen Frauen), wird eine echte Volkspartei immer schwieriger. Medien und Politik verstärken diese Gegensätze teilweise noch. Das Ergebnis ist eine Gesellschaft, in der die Mitte zerfällt und die Ränder stärker werden.
Letztlich ist die Erkenntnis ziemlich simpel: Ohne ein homogenes Volk keine Volkspartei.
Dann wären die Brandmauerparteien aber auch keine Volksparteien.
Wir leben in Zeiten tiefer gesellschaftlicher Spaltung.
Vielleicht gibt es die eierlegende Wollmilchsau ja doch
Genau deshalb halte ich es für äußerst fragwürdig, die Linke oder die AfD vorschnell als neue Volksparteien zu bezeichnen. Beide leben stark von Polarisierung und davon, bestimmte gesellschaftliche Konfliktlinien politisch zu besetzen. Das bringt, wie man sieht, die erhofften Wahlerfolge, ist aber etwas anderes, als dauerhaft eine breite gesellschaftliche Mitte zu repräsentieren und zusammenzuführen.
Berlin war einmal hip und angesagt. Es hat viele Kulturschaffende/Künster angezogen, war innovativ und abgedreht. Denkt nur an die Love Parade der 90er. Durch die Islamisierung wird bald schon nichts mehr von dem einstigen Berlin übrig sein. Warum sollte man sowas wollen? Nur wegen der Wählerstimmen alle Werte und Traditionen zu verraten erscheint mir grotesk und geradezu obszön. Aber es geschieht – und nicht nur in Berlin. Was wird von uns übrig bleiben???
Hm, na ja, Berlin war schon immer auch Anlaufstelle für viele, die es in der alten BRD zu nichts gebracht haben. `Habe die Palästinenserschal und BW-Parka tragenden Schwätzer und ewigen Studenten hier im Westen noch gut in Erinnerung. Spätestens wenn der Wehrdienst anstand, sind die ab „rüber“ nach Berlin und haben sich dort alimentieren lassen. Hip und angesagt war Berlin nur von jenen, die es sich leisten konnten und jenen, die sich dort aushalten ließen (so auch heute). Und von den abgedrehten „Kulturschaffenden“ ist mir auch niemand wirklich großartig in Erinnerung außer vielleicht Nina Hagen bis die dann auch komplett durchdrehte; und ich habe die „NDW-Phase“ komplett mitgemacht.
Keine „Liebes-Parade“, kein Christopher Street Day (CSD), kein LGBTQIA+-, keine Drag-Queens, keine Regenbogen und Einhörner, …….
…. einfach mal machen lassen.
Wenn es die Christen nicht können, die Musels können es.
Man muss auch mal das Gute sehen.
Und was die Musels von solidarischer Umverteilung halten, kann man sich in deren Communitys erzählen lassen. Bei dem Thema sind die not amused. Bei denen bleibt aber jeder Cent in der Familie. Deshalb haben die ja Familien-Fehden: Es geht auch dort um Geld und Macht = Ansehen und Würde. Ein armer Schlucker hat beides nicht.
Fakt ist: die Linken können sich schon mal warm anziehen.
Ich glaube die Linken sehen gar nicht kommen, was da passieren WIRD. Die Selbstabschaffung ist auch zu deren Nachteil.
Sack Reis in China.
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch in Berlin. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung
In der Konformität bestimmt das Gefühl Zughörigkeit den Selbstwert. Dazu wird kontinuierlich die in- und out-group als ‚wir‘ und ‚die Anderen‘ definiert.
Dazu werden Normen, Definitionen, Werte oder Überzeugungen unhinterfragt von Autoritäten der Bezugsgruppe übernommen. Nennt sich Introjektion.
Funktioniert seit Jahrtausenden und ist beispielsweise Grundlage jeder Sekte.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Verknüpfung von Zugehörigkeit und Selbstwert nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Wählen mit 16, erstmals, und schon ist die linke stärkste Kraft. Wenn im nächsten Stepp in Berlin auch alle Zugereisten, die keine Staatsbürger sind, wählen dürfen, dann ist sie bei 60 %. Mit Turbo Einbürgerungen wahrscheinlich noch mehr.
Ja. In Hohenschönhausen. Nicht Lichtenberg. Hohenschönhausen war schon immer Stasi Hochburg.
In Marzahn -Hellersdorf gewann allerdings die Afd. Auch erwähnenswert.
Noch viel schlimmer, dass der Wegner im Westen der Stadt ein Direktmandat holte. Manche Menschen lernen halt nie.
Es fehlen noch die kriminellen Clans und Antisemiten. Eine gefährliche Mischung. Die Linken verlassen immer mehr den Boden einer demokratischen Ausrichtung.
Welt
https://www.welt.de/politik/deutschland/video6ab1689cd87d4649cfbf3ee6/linker-wahlsieg-in-berlin-eine-partei-in-der-sich-gangster-und-antisemiten-wohlfuehlen-halte-ich-fuer-problematisch.html
Kann man Berlin jetzt auch nicht mehr helfen ausser mehr Geld oder ?
Man muss auch sagen, die Stadt Berlin ist auch ein Selektionsprozess an sich.
Wenn ich einen Dachschaden habe, weil ich glaube ich bin eine Katze die mit Herr Miau angesprochen werden soll, dann ziehe ich vornehmlich nach Berlin, und nicht unbedingt nach Magdeburg.
Zugleich ist die Wahl pro Enteignung eine Protestwahl zum Zustand der Mieten – dass die Linke selbst den Wohnungsnotstand verantwortet, dafür ist das Wählergedächtnis zu kurz.
Jung, weiblich, migrantisch. Wen schockt das? Genau dafür macht doch die Linke Wahlkampf, klar das dann vorallem die Zielgruppe diese wählt. Die Linke ist nun mal die führende Partei in DE die den Fiebertraum des islamisch feministischen Kollektivstaats verfolgt. Wenn man massive Vorteile für diese Gruppen fordert, klar wählen dann viele die Partei die das fordert…
Volkspartei? Das ist eine Palästina-SED!
Na logisch. Die Goldstücke brauchen den Steigbügelhalter Linke Deppen um zu übernehmen. Die sind gar nicht so dämlich wie das linke Pack der💩💩💩
Man sollte schon überlegen, was die sogenannten grünlich/linken Studenten in Berlin auf Kosten unserer Steuergelder eigentlich studieren. Ich habe vor einiger Zeit einen Vortrag vor Studenten der Starkstromtechnik gehalten, von denen dürfte keiner Grün/Links wählen, die wissen genau, wie derzeit das Land ruiniert wird.
Berlin war schon immer ein linker Moloch. Mir tun die leid, die das alles ertragen müssen.
Zaun drum, Deckel drauf und keinen rauslassen!
Was die Linken vorhaben, geht wirklich gegen die Verfassung, man muss sie aufhalten und verbieten. Sie, nicht die AfD, sind das Übel, die unserer Land, unsere Wirtschaft und unsere Lebensweise zerstören.
Wollen die denn alle, so schnell wie möglich, auch in schwarze Säcke mit Sehschlitz gesteckt werden?
Heute in Cicero: Die Welt würde sehr genau beobachten, ob sich der Antisemitismus in Berlin nun breit macht und danach ihr Urteil über Berlin fällen. So oder so ähnlich äußerte sich Cicero. Das mag alles stimmen oder auch nicht. Denn wen interessiert es, ob in Istanbul Antisemiten unbehelligt ihr Unwesen treiben? In Neapel? In Nowosibirsk? Mossul, Kabul oder Damaskus? Das sind auch alles Städte, große sogar. Sind sie wesentlich? Der Cicero geht davon aus, dass Berlin irgendeine Bedeutung zukünftig haben werde. Berlin hat dies bereits heute aber in wesentlichen Teilen nicht, sonst würde Berlin anders aussehen, die Karrieren dort wären andere, die Stadt halbwegs aufgeräumt und die Berliner Wähler würden sich anderen Parteien zuwenden.
Das Migranten die wählen ist klar. Aber sonst? Man muß doch völlig irre
sein, eine Utopie zu wählen
Wie London und New York, die angloamerikanischen Metropolen, die islamische Bürgermeister haben. Die Hauptstadt der amerikanisierten BRD folgt ihnen.
Glückwunsch Berlin,
damit ist endlich entschieden, wo das erste Kalifat in Dummland errichtet wird.
Das ist kein Volk. Das ist pseudo-akademisches Lumpenproletariat.
Vom Volk reden sowieso nur die, die sich einbilden, das ‚Volk‘ habe eine homogene Meinung und homogene politische Auffassung. Das ist aber Kokolores.
Es ist schon interessant: die vereinigte „unsere Demokratie“ redet ständig von „Menschen“, die Blauen ständig vom „Volk“. Von „Bürgern“ redet keiner.
Der deutsche EU-Gebietsverwalter sagt ja auch immer „unser Land“ und nicht Deutschland.
Bürger kommt von „Bürgen“. Für was bürgen sie?
„Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September 2026 durften Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren zum ersten Mal auf Landesebene ihre Stimme abgeben, nachdem das Abgeordnetenhaus Ende 2023 eine entsprechende Verfassungsänderung beschlossen hatte. Zuvor war das Wählen ab 16 bereits bei den Berliner Bezirksverordnetenversammlungen und der Europawahl möglich.“
Sagt der Papa zum kleinen Mohammed und der Aishe: „Du gehst dahin und wählst was ist dir sage, sonst gibt’s ein Donnerwetter!“
Aber vermutlich hat er sowieso für seine Lütten die Briefwahl beantragt und selbst ausgefüllt, damit da auch garantiert nix schief läuft.
Jedes Jahr ein Kind lohnt sich also auch politisch. Aus zwei Stimmen werden vier. Großfamilie hat schon was. Man muss halt die richtige Richtung mitbringen, dann wird man auch gefördert.
Die arbeitenden Deutschen mit ausländischen Hintergrund sind der Propaganda, die Afd wolle alle abschieben, auf den Leim gegangen. Es wird sich für sie noch bitterböse rächen.
Ansonsten war ja wohl wahlentscheidend, wie welche Parteien den Gaza- und Libanonkrieg beurteilen. Auch die integrierten Türken sind nicht pro Israel.
So ist der Erfolg der Linken einfach erklärt.
Migranten gehören nicht zum Volk, merkt ihr eigentlich noch was?
Die linken Wahlstrategien kurz zusammengefasst:
– überschütte bestimmte Wählergruppen mit auskömmlichen finanziellen Mitteln und erwarte keine Gegenleistungen..
– mache immer Stimmung gegen die Raubtier-Kapitalisten, wie zum Beispiel gegen Vermieter, Arbeitgeber, usw..
– beginne die Gehirnwäschen schon in den Kitas und führe sie dauerhaft weiter
– hole potenzielle Wählergruppen mit der gesamten Familie aus dem Ausland, gebe ihnen so schnell wie möglich den deutschen Pass und bereite ihnen das Paradies schon vor ihrem Tod..
– und verlasse dich fest darauf, dass der Steuerzahler die Kosten klaglos übernimmt und niemals aufmuckt..