Werbung:

Podiumsdiskussion

Als der CDU-Mann erklärt, dass manche auf ein Auto angewiesen sind, bricht Neubauer in Gelächter aus

Bei einer Podiumsdiskussion von Fridays for Future zur Berliner Abgeordnetenhauswahl hat CDU-Politiker Danny Freymark mit dem Hinweis, Poller würden Autofahrer „drangsalieren“ und manche Berliner seien auf ihr Auto angewiesen, für Gelächter im Publikum gesorgt. Auch Luisa Neubauer reagierte entgeistert.

Klima-Aktivistin Luisa Neubauer bei der Phil.Cologne 2025 (IMAGO/Panama Pictures)

Werbung

Bei einer Podiumsdiskussion von Fridays for Future (FFF) im Vorfeld der Berliner Abgeordnetenhauswahl ist es während einer Debatte über die Verkehrspolitik zu einer bizarren Szene gekommen. Als der CDU-Politiker Danny Freymark darauf hinwies, dass manche Menschen auch in Berlin nach wie vor auf ein Auto angewiesen seien, brachen Teile des Publikums und Luisa Neubauer in schallendes Gelächter aus. Die Klimaaktivistin schlug die Hände vor dem Gesicht zusammen. Die Reaktionen sind in mehreren veröffentlichten Videoclips der Veranstaltung dokumentiert.

Ausgangspunkt der Diskussion über Poller und die Verkehrspolitik in der Hauptstadt war ein CDU-Wahlplakat, das neben Spitzenkandidat Stefan Evers auch der Slogan „Gegen die Pollerisierung“ zierte. Die Moderatorin Anna Schunck wandte sich direkt an den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktion im Berliner Landesparlament: „Ich frage es einfach ganz offen, Herr Freymark: Was ist Ihr Ding mit den Pollern?“

Freymark verwies zunächst auf Unterschiede zwischen Innenstadt und Außenbezirken. „Also wenn ich Sie alle nach Hohenschönhausen einladen darf, dann zeige ich Ihnen viele Stellen, wo wir viele Poller gerne hätten, aber die tatsächlich nicht da sind“, sagte der CDU-Politiker. Zugleich räumte er ein, dass die Position seiner Partei vor allem auf die Situation in den Innenstadtbezirken zurückgehe, „dass dort mittlerweile sehr viele Poller aufgestellt sind“.

Neubauer griff daraufhin die Berliner Verkehrspolitik der CDU an. Die Partei sei bei der letzten Berlin-Wahl angeblich „für dezidierte Autofahrerpolitik“ angetreten. Seitdem die CDU mitregiere, sei die Staulänge in der Hauptstadt jedoch um 50 Prozent gewachsen. „Also selbst die Autofahrer wurden ja jetzt gar nicht glücklich gemacht. Bringt einen das zum Nachdenken?“, fragte Neubauer mit süffisantem Unterton.

Freymark rekurrierte erneut auf die Poller-Diskussion und führte aus: „In Berlin-Mitte zum Beispiel hat man es übertrieben. Es sind einfach zu viele Poller, die insbesondere die Autofahrer nahezu drangsalieren. Und es gibt Menschen, die sind aufs Auto angewiesen. Ich bin nicht aufs Auto angewiesen, andere sind es.“ Teile des Publikums quittierten diese Ausführungen mit lautem Gelächter. Auch Neubauer lachte und hielt sich entgeistert die Hände vor das Gesicht.

Lesen Sie auch:

Click here to display content from Twitter.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von X (öffnet in neuem Tab).

Freymark setzte seine Ausführungen ungeachtet dieser Reaktionen fort und stellte heraus, dass seine Kritik an der Pollerpolitik nicht mit einer grundsätzlichen Priorisierung des Autos gegenüber dem öffentlichen Nahverkehr gleichzusetzen sei. „Gehen Sie mal fest davon aus, dass in der CDU Berlin jeder Interesse daran hat, an einen viel besseren, sauberen, verlässlichen, funktionierenden ÖPNV“, sagte der CDU-Politiker. Seine Position zur grundsätzlichen Priorität formulierte er anschließend eindeutig: „In der Abwägung zwischen Auto und ÖPNV würden wir uns immer für den ÖPNV entscheiden und tun es ja auch.“

In der weiteren Diskussion wurde die Auseinandersetzung grundsätzlicher. Julia Behrens von der Linken forderte die „demokratischen Parteien“ auf, bei umstrittenen Themen nicht zusätzlich zu polarisieren. Wichtig sei auch, „dass die demokratischen Parteien in bestimmten Themen auch ihre Verantwortung anerkennen, nicht weiter zu polarisieren und eben nicht weiter das durch Falschaussagen teilweise auch anzuheizen“, sagte Behrens, deren Partei im Wahlkampf gleich mehrere Antisemitismus-Skandale produziert hat. Es gehe darum, „nicht eine laute Minderheit irgendwie mehr und mehr Futter“ zu geben, sondern zu überlegen, „wie wir wirklich die Stadt für alle besser machen können“.

Die Podiumsdiskussion fand am 10. September in der Urania Berlin unter der Leitfrage „Wer hat nicht nur verstanden, dass Klimaschutz wichtig ist, sondern hat auch den Willen, das Notwendige umzusetzen?“ statt. Fridays for Future hatte die Veranstaltung mit Blick auf die Abgeordnetenhauswahl am 20. September organisiert. Nach Darstellung der Klimabewegung dominierten im Wahlkampf Themen wie Mieten, Müll, Bezahlbarkeit, Demokratie und Enteignungen, während das Klima „kaum“ vorkomme – obwohl Berlin bereits unter den Folgen der Klimakrise leide.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

111 Kommentare

  • Fr. Neubauer setzt auf Flugzeug, nicht auf Auto

    202
    • Ich tippe eher auf Taxi und Hubschrauber. Schön, wenn alle Nicht-Millonenerben nun wissen, was sie von Neugebauer und GRÜNEN zu erwarten haben.

      • Die sich problemlos die Mieten in der Immenstadt leisten können. Glaubt ihr zum Bahnhof oder Flughafen nimmt sie ein Taxi oder die Bahn? Auch ein Taxi ist ein Auto.

        • Leider fällt ein Taxi auch unter den ÖPNV und darf damit die Busspuren benutzen, wo es welche gibt. Wer also das Geld hat, sich regelmäßig einen Privatchauffeur anzuheuern, kommt immer viel schneller voran als der gemeine Autofahrer.

          1
      • Die Familie Reemtsma/Neubauer ist mit Nazizigaretten und Zwangsarbeit reich geworden. Luisa soll sich lieber um ihren Klamroth kümmern, der sieht immer etwas unterpiepsmatzt aus. Vom Rest hat die sowieso keine Ahnung.

        • Würden Sie den ranlassen? Rein hypothetisch!

          5
    • Lasst sie doch.
      Ihre Tage in der Politik sind eh gezählt, denn sie ist bereits verzweifelt auf der Suche nach einer Immobilie in Südamerika oder Asien.

      • Dort liefern sie aber auch aus…..

      • Wie will sie da denn klimafreundlich hin kommen? Ach, ich vergaß. Die Bigotterie der Shitbürger ist ja legendär.

        • Wieso bigott?

          0
      • Dafür wird hier bei AN schön auf sie aufgepasst. Augen Auf Zensor

    • Clickbait für den Boooooooooooooooooooooooomer Pöpel.

      -10
      • Was ist ein Pöpel?

        Ich kenne nur den Pömpel, zum Verstopfungen lösen.

        • Er wollte wohl „Pöbel“ schreiben, hat aber vermutlich im Unterricht nicht wirklich aufgepasst und zuviel TikTok angeguckt. Ja – unsere GenZ’ler sind schon spaßig – die kleinen Racker und oft zu dumm, um einen Eimer Wasser unzutreten.

          1
  • Auch Neubauer lachte und hielt sich entgeistert die Hände vor das Gesicht. Ich möchte gern belegt bekommen, dass die Entgeisterten incl. (Ehe-)Partnern und älteren Kindern bewusst kein Auto haben und nie das Flugzeug benutzen, nur immer brav mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Manche Leute halten sich ja nicht nur in den Citys der Metropolen auf. Und Politiker haben natürlich auch keinen Dienstwagen, klar.

    • Im übrigen gibt es auch ältere Menschen, die keine langen Wegstrecken mehr zurücklegen können. Die jetzt lachen, werden wohl auch mal merken, wie sich das Älterwerden anfühlt.

      • Dafür wird hier bei AN schön auf sie aufgepasst. Augen Auf Zensor

      • Gegen die Folgen des Alterns sind sie finanziell gut abgesichert.

    • Auf mich macht das den Eindruck einer ganz bewußten Geste. Frl. Neubauer scheint inzwischen auch zu meinen, Emotionen und Reaktionen vortäuschen bzw. à la Schauspielschule verstärken zu müssen.

      Im übrigen steht es jemandem in der Politik nicht gut an, über etwas, was eigentlich kein Witz sein soll, zu lachen, noch dazu auf derart kindlich-kindische Weise. Es muß etwas schon wirklich saudämlich sein, damit das – bei mir – nicht arrogant und verächtlich ankommt. Das einzige, was mir hier aber saudämlich vorkommt, ist das Gehabe von Frl. Neubauer – wie gesagt, ich schreibe hier nur von der Wirkung auf mich; mag sein, daß ich einmal einen Psychotherapeuten meines Vertrauen aufsuchen müßte, weil mit mir offenbar etwas nicht stimmen kann…

      • Das Problem: Genau diese „Bullerbü“ Generation, die über die Realität der
        Bürger lacht, aber trotzig mit dem Fuß aufstampft, wenn mal etwas nicht so
        geht, wie sie will, regiert uns qua Grün- und Linksparteien.
        Die Bürgerlichen haben lange das lange genug nicht ernst genommen mit
        den Eiskugeln,Kobold,360Grad usw.
        Jetzt zerstören diese Ideologen vor unseren Augen jauchzend unser Lebenswerk
        und lachen uns in der ÖRR Show aus !

      • Dummheit hat viele Gesichtern …

  • Chauffieren lassen ist eben nicht selbst fahren

    • „Was soll ich denn machen? ICH sitze doch Hinten!“

      • ☝️😅😅

  • Wer als Lieferant oder Dienstleister in die Innenstädte und zu den Geschäften muss, weiß was gemeint ist. Man sollte die Zulieferungen einfach einstellen und an den anfahrbaren Bereichen Stationen installieren, wo sich die Leute ihr Zeug und ihre Einkäufe dann abholen können.

  • Neubauer hat sich den Verzicht der Anderen zum Geschäftsmodell gemacht und verdient gut damit bei ihren Anhängern.

  • Hm … ich passe Luisa dann bestimmt perfekt in ihre Ideologie, denn obwohl ich 47 Jahre alt bin, habe ich nie einen Führerschein gemacht. Ich gehöre echt zu den wenigen Menschen, die die Befürchtung haben, ohne Fahrlehrer an der Seite sofort Menschen aus Versehen über den Haufen zu fahren oder irgendeinen anderen Unfall zu verursachen …

    Was ich ALLERDINGS jedem, der mal zu mir nach Frankfurt am Main kommen sollte, gerne ans Herz legen möchte, wenn er Führerschein und Auto hat, ist Folgendes: bitte benutzen Sie nicht die U-Bahn, die S-Bahn, die Straßenbahn oder den Bus. Nehmen Sie das Auto. Ich musste wahlweise als Deutscher und als Schwuler schon so einige sehr schlimme und schreckliche Situationen erleben, wenn ich mit den Öffentlichen unterwegs war – Beleidigungen, Beschimpfungen, „dummes Anmachen“, Pöbeleien und sogar schon mal einen Schlag ins Gesicht, weil meine „schwule Anwesenheit“ gestört hat. Nette Freunde holen mich so oft, wie es nur möglich ist, mit dem Auto ab.

    • Ich passe auch in Neubauers Bild und fahre mit S-Bahn und Bus zur Arbeit,
      Derzeit herrscht der nervige Schienenersatzverkehr.
      Aber ich bin auch nicht die Einzige. 2 von meinen Arbeitsweg-Bekannten legen mit der Bahn weitaus größere Strecken zur Arbeit zurück als ich.

  • Nach Darstellung der Klimabewegung dominierten im Wahlkampf Themen wie Mieten, Müll, Bezahlbarkeit, Demokratie und Enteignungen, während das Klima „kaum“ vorkomme –
    wahrscheinlich sind das die Probleme mit denen die Menschen sich jeden Tag auseinandersetzen müssen.

  • Mal was zum Nachdenken
    Regenauer.blog
    „ Seit über 70 Jahren versuchen Menschen, sich das Wetter Untertan zu machen, es zu kontrollieren und als geostrategische Waffe zu missbrauchen. Zeit, sich einen Überblick zu Geschichte und Status Quo in puncto Geoengineering zu verschaffen und das für die gesamte Spezies hochrelevante Thema öffentlich zu diskutieren.“

    https://www.regenauer.press/wetter-als-waffe

  • Wenn man nicht arbeitet, kann man oft gut ohne Auto leben und sich über Andere lustig machen, welche es eben nicht können.

    • Ich glaube, es hat ihr einfach noch keiner erklärt, wie das Ding heißt, von dem ihr Chauffeur ihr die Tür aufhält …

    • Typisch abgehängter Malocher von nichts eine Ahnung aber zu allem eine Meinung.
      Ich lebe von meinem Aktien Portfolio das steigt und steigt und ich brauche kein Auto aber man muss sich halt auskennen und nicht blos ein dummer Gartenzwerg Züchter sein.

      -10
      • Wie hast du es geschafft, dass dein Portfolio ’steigt und steigt‘, obwohl der Gesamtmarkt im letzten Quartal massiv eingebrochen ist? 😉

  • Wie abgehoben muss man sein, um Menschen auszulachen, die auf ihr Auto angewiesen sind? Für Pflegekräfte, Handwerker, Schichtarbeiter und Menschen mit Behinderung ist Mobilität kein Lifestyle-Spielzeug.
    Doch vom hohen Ross der privilegierten Klima-Elite lässt sich bequem über die Lebensrealität anderer spotten. Neubauers Gelächter entlarvt eine Haltung, in der die Sorgen normaler Menschen offenbar nur noch als Pointe taugen. Soziale Arroganz, als Klimagerechtigkeit verkleidet.

    Und warum bekommt diese selbstgerechte Dauerbelehrung eigentlich auch hier wieder eine Bühne?
    Was qualifiziert Neubauer außer medialer Dauerpräsenz und demonstrativer Empörung dazu, anderen ihre Lebensweise zu erklären? Wer auf Argumente nur mit höhnischem Gelächter antwortet, liefert vor allem ein Argument gegen die eigene Glaubwürdigkeit.

    • Absolut richtig. Frau Neubauer ist ein sehr anschauliches Beispiel für das Phänomen der moralischen Wohlstandsverwahrlosung.

    • Ein Verwandter von mir hatte früher Nachtdienst im Krankenhaus, ab 5.00 Uhr. Klar, er hätte auch von einer nahen Kleinstadt 3 Stunden zu Fuß zu seiner Arbeitsstätte in der Innenstadt gehen können.

    • Mir kommt Frau Neubauer so vor wie Marie-Antoinette:
      „Wenn sie kein Brot haben sollen sie doch Kuchen essen.“

      • In diesem Fall eher: „Wenn sie sich den Sprit nicht mehr leisten können, sollen sie doch Tesla fahren.“ Aber das war ja ein Original Zitat einer bekannten SPD Politikerin.

    • Das Luischen sollte mal zu uns kommen und dann von A nach B wollen. Da geht es dann nur zu Fuß oder mit dem Rad. Ist halt so. Ohne Auto geht bei uns GAR NICHTS! Kannst ja auf den Bus warten … Finde den Fehler …

    • Aber wir machen den Mist ja mit. Wenn keiner mehr Leistungen für diese Arrogantlinge erbringt, für die ein Auto oder gar ein LKW erforderlich ist, würden die ganz schnell verstummen.

  • Ein weiterer Grund warum D verloren ist: auch das Publikum hat gelacht. Ganz offensichtlich liegt hier ein breiter gesellschaftlicher Konsens vor. Den wird auch die AfD nicht durchbrechen können.

    Es ist so gewollt, lernt das doch endlich mal.

    • Ausgesuchtes Publikum!

    • Es war eine Veranstaltung der freitäglichen Schulschwänzer. Die sind per se nur zu 80% gebildet. Und 50 bis 75% in deren Hirnen ist nur „Klima“, obwohl sie die Definition des Klimas nicht einmal beherrschen.

    • Nein, ein breiter gesellschaftlicher Konsens liegt in Deutschland für das Auto vor.
      Die Menschen, die nicht auf einen gut ausgebauten ÖPNV zugreifen können, haben ohnehin keine andere Wahl.
      Und wer in Großstädten wohnt, wo dies vielleicht gegeben ist, muss sich mit unpünktlichen und verdreckten Verkehrsmitteln und Haltestellen abfinden.
      Ich muss hin und wieder nach Frankfurt/M Innenstadt, und trotz fast Dauerstau und teuren Parkhäusern käme noch nicht mal auf die Idee, mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt zu fahren.
      Hier trifft die Aussage von Friedrich Merz mit dem Stadtbild voll ins Schwarze.
      Sollte Frau Neubauer deshalb auch das Auto benutzen?

  • Ihre schwedische Freundin hat es kapiert Allianz ist aus. Die hat sich umorientiert, das Ergebnis ist erschreckend, sagt aber sehr viel über die Person aus.

  • Warum werden solche Leute weiter hofiert?
    Der ganzen Familie und deren Unterstützern umgehend das Auto stillegen und das Vermöfen einfrieren.

    • Es müssten alle Deutschen auf einen Schlag mit dem Rauchen aufhören.
      Die Neubauer gehört doch zur Familie „Reemtsma“.

  • Wohlstands verwahrlost

  • So redet eine Grüne, die wie unsere Trampolinspringerin auf das Flugzeug umgestiegen ist!

  • Da sieht man mal wieder, in welchem Wolkenkuckucksheim die leben, in Berlin. Natürlich kann sich das Luischen ein Taxi leisten, aber das Taxi kommt dann dort auch nicht mehr hin. Lasst sie dochmal ein bisschen laufen.

  • Darf man ihre Intelligenz in Frage stellen?

    • Welche Intelligenz… ?

  • Das Oberdeck Titanic belehrt mal wieder.

  • Luisa-Kind im Klimawahn,
    Sie denkt nicht an den Reemtsma-Ahn,
    Der auch das Klima bessern wollte,
    Weshalb er „Friedenspfeifen“ rollte.

    Doch, als der ganzen Roller-Schar
    Im Reiche nicht genügend war,
    Sah er sich in der Welt flugs um:
    Und fand das Bessarabicum,

    Dort konnt´ er Tabak reifen sehen,
    Und Arbeiter, ihn auch zu drehen.
    Allein, die Sache hatte „Haken“,
    Weil beide weit im Ausland lagen.

    Nur Adi, Reemtsmas Kumpel sagt
    Zum Freude: „Sei mal nicht verzagt!
    Wir brauchen Lebensraum im Osten,
    Die Sache wird so viel nicht kosten.

    Dann kriegst Malocher Du und Tabak,
    Rauchwerk für Lanzer, die im Biwak
    Sonst zittern, hungern klagen, sterben,
    Doch Du wirst Reichtum einst vererben.“

    Nun haben wir am Hals die Erbin,
    Luisa, die self-made-Expertin,
    Die beide Herrn genial beerbt:
    Damit sie gänzlich uns verderbt.

    Mit Adis Geist und Papis Geld
    Will retten sie die ganze Welt:
    Mit reinem Strom aus Wind und Sonne,
    Das Leben wird uns echte Wonne.

    Denn unser Glück liegt nicht im Haben,
    Im Raffen, Prassen, Fressen, Laben,
    Glücklich, meint das tumbe Kind,
    Sind wir nur, wenn wir ärmer sind.

  • Warum schreibt man hier so ein Neubauer-Subjekt so wichtig?
    Schade um die Zeilen.
    Zuviel Aufmerksamkeit.

  • Wann hört das endlich mit diesem verlogenen Klimgedöns auf????? Es gibt keinen menschgemachten Klimawandel. Ich kann diese Bevormundungen und Belehrungen einfach nicht mehr ertragen. Der Mensch kann das Klima nicht ändern.

  • Individuelle Mobilität beruht in erster Linie auf dem Auto und ist ein absolutes MUSS. Ich will keine CDU-Politiker, die den Kommunisten so windelweich um den Mund reden.

  • Diese Reaktion zeigt doch eigentlich nur der Realitätsferne dieser öinks-gruen-woken umwelt-bubble…

  • Es ist das glückliche Lachen darüber, dass die Behinderungspolitik grün-linker Schwadroneure Resultate zeigt.

    • „Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert den Verstand“. (Jim Morrison)

Werbung