Podiumsdiskussion
Als der CDU-Mann erklärt, dass manche auf ein Auto angewiesen sind, bricht Neubauer in Gelächter aus
Bei einer Podiumsdiskussion von Fridays for Future zur Berliner Abgeordnetenhauswahl hat CDU-Politiker Danny Freymark mit dem Hinweis, Poller würden Autofahrer „drangsalieren“ und manche Berliner seien auf ihr Auto angewiesen, für Gelächter im Publikum gesorgt. Auch Luisa Neubauer reagierte entgeistert.
Bei einer Podiumsdiskussion von Fridays for Future (FFF) im Vorfeld der Berliner Abgeordnetenhauswahl ist es während einer Debatte über die Verkehrspolitik zu einer bizarren Szene gekommen. Als der CDU-Politiker Danny Freymark darauf hinwies, dass manche Menschen auch in Berlin nach wie vor auf ein Auto angewiesen seien, brachen Teile des Publikums und Luisa Neubauer in schallendes Gelächter aus. Die Klimaaktivistin schlug die Hände vor dem Gesicht zusammen. Die Reaktionen sind in mehreren veröffentlichten Videoclips der Veranstaltung dokumentiert.
Ausgangspunkt der Diskussion über Poller und die Verkehrspolitik in der Hauptstadt war ein CDU-Wahlplakat, das neben Spitzenkandidat Stefan Evers auch der Slogan „Gegen die Pollerisierung“ zierte. Die Moderatorin Anna Schunck wandte sich direkt an den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktion im Berliner Landesparlament: „Ich frage es einfach ganz offen, Herr Freymark: Was ist Ihr Ding mit den Pollern?“
Freymark verwies zunächst auf Unterschiede zwischen Innenstadt und Außenbezirken. „Also wenn ich Sie alle nach Hohenschönhausen einladen darf, dann zeige ich Ihnen viele Stellen, wo wir viele Poller gerne hätten, aber die tatsächlich nicht da sind“, sagte der CDU-Politiker. Zugleich räumte er ein, dass die Position seiner Partei vor allem auf die Situation in den Innenstadtbezirken zurückgehe, „dass dort mittlerweile sehr viele Poller aufgestellt sind“.
Neubauer griff daraufhin die Berliner Verkehrspolitik der CDU an. Die Partei sei bei der letzten Berlin-Wahl angeblich „für dezidierte Autofahrerpolitik“ angetreten. Seitdem die CDU mitregiere, sei die Staulänge in der Hauptstadt jedoch um 50 Prozent gewachsen. „Also selbst die Autofahrer wurden ja jetzt gar nicht glücklich gemacht. Bringt einen das zum Nachdenken?“, fragte Neubauer mit süffisantem Unterton.
Freymark rekurrierte erneut auf die Poller-Diskussion und führte aus: „In Berlin-Mitte zum Beispiel hat man es übertrieben. Es sind einfach zu viele Poller, die insbesondere die Autofahrer nahezu drangsalieren. Und es gibt Menschen, die sind aufs Auto angewiesen. Ich bin nicht aufs Auto angewiesen, andere sind es.“ Teile des Publikums quittierten diese Ausführungen mit lautem Gelächter. Auch Neubauer lachte und hielt sich entgeistert die Hände vor das Gesicht.
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In der weiteren Diskussion wurde die Auseinandersetzung grundsätzlicher. Julia Behrens von der Linken forderte die „demokratischen Parteien“ auf, bei umstrittenen Themen nicht zusätzlich zu spalten. Wichtig sei, „dass die demokratischen Parteien in bestimmten Themen auch ihre Verantwortung anerkennen, nicht weiter zu polarisieren und eben nicht weiter das durch Falschaussagen teilweise auch anzuheizen“, sagte Behrens, deren Partei im Wahlkampf gleich mehrere Antisemitismus-Skandale produziert hat. Es gehe darum, „nicht eine laute Minderheit irgendwie mehr und mehr Futter“ zu geben, sondern zu überlegen, „wie wir wirklich die Stadt für alle besser machen können“.
Freymark, der sich immerhin die Frage gefallen lassen muss, warum er sich überhaupt auf die erkennbar einseitige Klimadiskussion eingelassen hat, hat sich inzwischen zu Wort gemeldet und nachträglich Kritik an der Gesprächskultur des Formats geübt. In einem am Sonntag auf der Plattform X veröffentlichten Statement schreibt der CDU-Politiker: „Die Diskussion war wohl leider nicht dafür gedacht, das gegenseitige Verständnis zu stärken oder Kompromisse zu finden. Es ging eher darum die CDU vorzuführen. Die Erfolge von CDU & SPD in Berlin wie die Gesetze zur Klimaanpassung & Sicherung der Kleingärten spielten keine Rolle.“
Die Podiumsdiskussion fand am 10. September in der Urania Berlin unter der Leitfrage „Wer hat nicht nur verstanden, dass Klimaschutz wichtig ist, sondern hat auch den Willen, das Notwendige umzusetzen?“ statt. Fridays for Future hatte die Veranstaltung mit Blick auf die Abgeordnetenhauswahl am 20. September organisiert. Nach Darstellung der Klimabewegung dominierten im Wahlkampf Themen wie Mieten, Müll, Bezahlbarkeit, Demokratie und Enteignungen, während das Klima „kaum“ vorkomme – obwohl Berlin bereits unter den Folgen der Klimakrise leide.
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Fr. Neubauer setzt auf Flugzeug, nicht auf Auto
Ich tippe eher auf Taxi und Hubschrauber. Schön, wenn alle Nicht-Millonenerben nun wissen, was sie von Neugebauer und GRÜNEN zu erwarten haben.
Die sich problemlos die Mieten in der Immenstadt leisten können. Glaubt ihr zum Bahnhof oder Flughafen nimmt sie ein Taxi oder die Bahn? Auch ein Taxi ist ein Auto.
Leider fällt ein Taxi auch unter den ÖPNV und darf damit die Busspuren benutzen, wo es welche gibt. Wer also das Geld hat, sich regelmäßig einen Privatchauffeur anzuheuern, kommt immer viel schneller voran als der gemeine Autofahrer.
Gebt doch bitte der Drecksf…. keine Bühne mehr Dann erledigt sich das auch mit ihrem Klammrotz von ganz alleine☹☹☹☹
Flugzeug stimmt schon – früher halt. Die hat tatsächlich schon alles weltweit gesehen, was sie jetzt anderen nicht zukommen lassen will: https://www.youtube.com/watch?v=BS0n07Inryg
Die Familie Reemtsma/Neubauer ist mit Nazizigaretten und Zwangsarbeit reich geworden. Luisa soll sich lieber um ihren Klamroth kümmern, der sieht immer etwas unterpiepsmatzt aus. Vom Rest hat die sowieso keine Ahnung.
Würden Sie den ranlassen? Rein hypothetisch!
Gegen Pirincci hat sie geklagt als er sich das vorstellte. Rein hypothetisch.
Man sollte sie enteignen!
Lasst sie doch.
Ihre Tage in der Politik sind eh gezählt, denn sie ist bereits verzweifelt auf der Suche nach einer Immobilie in Südamerika oder Asien.
Dort liefern sie aber auch aus…..
Wer nimmt die denn zurück?
Wie will sie da denn klimafreundlich hin kommen? Ach, ich vergaß. Die Bigotterie der Shitbürger ist ja legendär.
Wieso bigott?
Dafür wird hier bei AN schön auf sie aufgepasst. Augen Auf Zensor
Die Neubauer hat scheinbar immer viiiiiiiiiiiiiiiel zu sagen. Da hat sie ordentlich viel Glück, dass der ÖRR, die versammelte linke NGO-Welt und so manche Print-Medienhäuser dieser Dr_ssel immer ordentlich viel Raum geben, ihre Dauerempörung in die Welt hinauszukotzen.
Doch wo ist diese Dame wirklich produktiv für die Gesellschaft???
Mir hat diese Dr_ssel nun wirklich nichts zu sagen.
Es ist schon vielsagend für das Deutschland der Gegenwart, dass man dieser bizarren Gutmensch-Selbstdaratellerin so viel Raum gibt sich zu äussern. – Das Problem des Weltklimas und des weltweiten Naturschutzes ist nun wirklich nicht in Deutschland zu finden. Schickt diese G_re vielmehr nach China, Indien, Indonesien, … . Da kann sie sich ausleben. Am besten mit ihr gehen sollten auch alle Omas gegen Rechts, alle anderen links-grünen Moralapostel und selbsternannten Menschenbekehrer im Namen des Klimas / im Namen gegen Rechts / im Namen des einzig wahren „Kufiya“.
Einem Kumpel in Oslo wurde aus Umweltschutzgründen das Arbeitsauto gestrichen.
Er ist Handwerker, MAURER.
Zum Feierabend stieg er in den Bus. … Mit Rucksack, Leiter, Maurereimer…
…seine Schubkarre musste er stehen lassen. Die war am nächsten Morgen weg.
ABER EINEN TRANSPORTER hat die Firma rausgerückt…
so aehnlich laeuft das in zuerich auch.
die waehler merken es erst, wenn im bedarfsfall kein handwerker mehr kommt
wie, Du meinst, die fährt nicht Straßenbahn und Bus? Das wäre ja dann….ekelhaft?
Dumme Hühner lässt man gackern, aber sich nicht davon beeinflussen.
Das die unreife „Dame“ nicht ganz dicht ist, hat sie mehrfach bewiesen, sagt mein Nachbar…
Clickbait für den Boooooooooooooooooooooooomer Pöpel.
Was ist ein Pöpel?
Ich kenne nur den Pömpel, zum Verstopfungen lösen.
das ist ein Pümpel, glaube.
Er wollte wohl „Pöbel“ schreiben, hat aber vermutlich im Unterricht nicht wirklich aufgepasst und zuviel TikTok angeguckt. Ja – unsere GenZ’ler sind schon spaßig – die kleinen Racker und oft zu dumm, um einen Eimer Wasser unzutreten.
Auch Neubauer lachte und hielt sich entgeistert die Hände vor das Gesicht. Ich möchte gern belegt bekommen, dass die Entgeisterten incl. (Ehe-)Partnern und älteren Kindern bewusst kein Auto haben und nie das Flugzeug benutzen, nur immer brav mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Manche Leute halten sich ja nicht nur in den Citys der Metropolen auf. Und Politiker haben natürlich auch keinen Dienstwagen, klar.
Im übrigen gibt es auch ältere Menschen, die keine langen Wegstrecken mehr zurücklegen können. Die jetzt lachen, werden wohl auch mal merken, wie sich das Älterwerden anfühlt.
Gegen die Folgen des Alterns sind sie finanziell gut abgesichert.
Dafür wird hier bei AN schön auf sie aufgepasst. Augen Auf Zensor
Alte Leute sind volkswirtschaftlich unerheplich.
Wer in Berlin noch arbeitet, gilt schon als rechts.
Auf mich macht das den Eindruck einer ganz bewußten Geste. Frl. Neubauer scheint inzwischen auch zu meinen, Emotionen und Reaktionen vortäuschen bzw. à la Schauspielschule verstärken zu müssen.
Im übrigen steht es jemandem in der Politik nicht gut an, über etwas, was eigentlich kein Witz sein soll, zu lachen, noch dazu auf derart kindlich-kindische Weise. Es muß etwas schon wirklich saudämlich sein, damit das – bei mir – nicht arrogant und verächtlich ankommt. Das einzige, was mir hier aber saudämlich vorkommt, ist das Gehabe von Frl. Neubauer – wie gesagt, ich schreibe hier nur von der Wirkung auf mich; mag sein, daß ich einmal einen Psychotherapeuten meines Vertrauen aufsuchen müßte, weil mit mir offenbar etwas nicht stimmen kann…
Das Problem: Genau diese „Bullerbü“ Generation, die über die Realität der
Bürger lacht, aber trotzig mit dem Fuß aufstampft, wenn mal etwas nicht so
geht, wie sie will, regiert uns qua Grün- und Linksparteien.
Die Bürgerlichen haben lange das lange genug nicht ernst genommen mit
den Eiskugeln,Kobold,360Grad usw.
Jetzt zerstören diese Ideologen vor unseren Augen jauchzend unser Lebenswerk
und lachen uns in der ÖRR Show aus !
Dummheit hat viele Gesichtern …
Neubauer ist nur eines davon – klamroth auch..
Messermänner sind Tag und Nacht unterwegs – auch und gerade im ÖPNV. Auto ist sicherer. Noch.
Wieso stellt das eigentlich niemand in den Vordergrund?
Von einer Haltestelle im Dunkeln nach Hause laufen kann zum Todesmarsch werden!
Chauffieren lassen ist eben nicht selbst fahren
„Was soll ich denn machen? ICH sitze doch Hinten!“
☝️😅😅
Wer als Lieferant oder Dienstleister in die Innenstädte und zu den Geschäften muss, weiß was gemeint ist. Man sollte die Zulieferungen einfach einstellen und an den anfahrbaren Bereichen Stationen installieren, wo sich die Leute ihr Zeug und ihre Einkäufe dann abholen können.
„Heute ist die Politik so weit heruntergekommen, dass die Öffentlichkeit ständig mit Angstmacherei und Schlammschleudern konfrontiert wird. Kein Zeichen von Respekt, kein Fünkchen von Legitimation für die andere Seite darf in den Diskurs zwischen den Kontrahenten einfließen, sondern nur abscheuliche Äußerungen von Verachtung, Abscheu, Misstrauen und Hass. Dies ist eine lasterhafte Politik, in der die Sorge um den Zusammenhalt der Nation dem persönlichen und parteilichen Ehrgeiz untergeordnet wird und die gegenseitige Loyalität der Menschen auf dem düsteren Altar des kurzfristigen Erfolgs verbrannt wird.“
Yoram Hazony, *1964, Bibelwissenschaftler und politische Theoretiker
in seinem Buch von 2022 „Conservatism: A Rediscovery“
Hm … ich passe Luisa dann bestimmt perfekt in ihre Ideologie, denn obwohl ich 47 Jahre alt bin, habe ich nie einen Führerschein gemacht. Ich gehöre echt zu den wenigen Menschen, die die Befürchtung haben, ohne Fahrlehrer an der Seite sofort Menschen aus Versehen über den Haufen zu fahren oder irgendeinen anderen Unfall zu verursachen …
Was ich ALLERDINGS jedem, der mal zu mir nach Frankfurt am Main kommen sollte, gerne ans Herz legen möchte, wenn er Führerschein und Auto hat, ist Folgendes: bitte benutzen Sie nicht die U-Bahn, die S-Bahn, die Straßenbahn oder den Bus. Nehmen Sie das Auto. Ich musste wahlweise als Deutscher und als Schwuler schon so einige sehr schlimme und schreckliche Situationen erleben, wenn ich mit den Öffentlichen unterwegs war – Beleidigungen, Beschimpfungen, „dummes Anmachen“, Pöbeleien und sogar schon mal einen Schlag ins Gesicht, weil meine „schwule Anwesenheit“ gestört hat. Nette Freunde holen mich so oft, wie es nur möglich ist, mit dem Auto ab.
Ich passe auch in Neubauers Bild und fahre mit S-Bahn und Bus zur Arbeit,
Derzeit herrscht der nervige Schienenersatzverkehr.
Aber ich bin auch nicht die Einzige. 2 von meinen Arbeitsweg-Bekannten legen mit der Bahn weitaus größere Strecken zur Arbeit zurück als ich.
Das ist ja schön für Sie. Wollen Sie jetzt eine Urkunde und/oder einen Orden für Ihre Wahl des Verkehrsmittels zur Arbeit? Oder reicht es ihnen, sich als besserer Mensch zu fühlen, weil andere ihnen gesagt haben, dass sie das Richtige tun?
Hey, mir bleibt keine andere Wahl außer Bahn und Bus.
Aber schön, dass mir meine AfD-Mitwähler mir jetzt deshalb an die Gurgel gehen.
So viel zur Demokratie.
Warum bekomme ich Dislikes?
Halloooo. Ich gehöre zu den AfD-Wählern.
Denken Sie, nur weil ich mit den Öffis fahre, gehöre ich zu den Grünen?
@ Chrissen und die Disliker
Ich dachte, die alteingesessenen Kommentatoren müssten mich doch so langsam mal kennen. Es ist doch nicht mein erster Kommentar hier.
Aber wäre ich denn als „Grüne“ hier angemeldet?
Nehmt doch mal Euren Verstand.
@Susan1: Hallo an Sie! Ich habe Ihnen kein „Daumen-runter“ gegeben, muss aber gestehen, dass ich Ihren Beitrag erst nicht wirklich einordnen konnte … Schönen Sonntag noch! Chris
Na, das ist prima. Aber uns auf dem platten, jedoch nicht ebenen Land findet der ÖPNV so gut wie gar nicht statt. Ohne Auto biste hier aufgeschmissen, besonders wenn der Weg zur Arbeit in ein anderes Tal über einen Höhenkamm führt. Keine Gleise, keine Busverkehr.
Einem meiner Mandanten (Gasthof) geht es ähnlich wie Ihnen.
Dort fährt auch so gut wie kein ÖPNV. Ohne Auto geht dort nichts.
So ähnlich gings mir in meinem alten Heimatdorf.
Früh 2 Busse in die nächsten Städte, mittags und abends kamen 2 Busse aus den Städten zurück.
Der Bahnhof war im Nachbardorf – wenn man mit dem Zug fahren wollte, musste man früh mit dem Schulbus ins Nachbardorf oder am Tag bergab ins Nachbardorf laufen.
Denken Sie bei mir ist es besser mit den ÖPNV?
Ich muss frühs zum Zug laufen, da um diese Zeit noch kein Bus fährt.
Ich habe zwar die Fleppen, aber kein Auto.
Bei den Spritpreisen käme ich mit der Bahn auch günstiger.
Es ist außerdem meine freie Entscheidung.
Deswegen spreche ich doch niemandem das Autofahren ab.
Nach Darstellung der Klimabewegung dominierten im Wahlkampf Themen wie Mieten, Müll, Bezahlbarkeit, Demokratie und Enteignungen, während das Klima „kaum“ vorkomme –
wahrscheinlich sind das die Probleme mit denen die Menschen sich jeden Tag auseinandersetzen müssen.
Schutz und Erpressung: Ab 1933 zahlte Philipp Reemtsma regelmäßige Summen an Göring (zunächst drei Millionen Reichsmark, danach vierteljährlich bzw. jährlich eine Million Mark).Gegenleistung: Im Gegenzug schlug Göring als preußischer Ministerpräsident drohende Korruptions- und Devisenverfahren gegen das Unternehmen nieder und hielt die SA von gewaltsamen Übergriffen auf den Konzern fern.Rechtliche Folgen: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde gegen Reemtsma wegen dieser Zahlungen ermittelt, das Verfahren wurde jedoch später im Rahmen einer Amnestie eingestellt.
Wenn es nur die Poller wären! Die grüne Schikane gegen Autofahrer dürfte auch für kaputte Brücken, Straßen, teuren Sprit oder nicht dem Bedarf angepasster Infrastruktur insgesamt verantwortlich sein.
Mal was zum Nachdenken
Regenauer.blog
„ Seit über 70 Jahren versuchen Menschen, sich das Wetter Untertan zu machen, es zu kontrollieren und als geostrategische Waffe zu missbrauchen. Zeit, sich einen Überblick zu Geschichte und Status Quo in puncto Geoengineering zu verschaffen und das für die gesamte Spezies hochrelevante Thema öffentlich zu diskutieren.“
https://www.regenauer.press/wetter-als-waffe
Trägt sie ihre Getränkekästen nach Hause oder nimmt sie ein Luftfahrzeug?!?
Ich bin dafür, das überall Poller sind und alle mit dem ÖPNV fahren müssen. Ich bekomme dann bitte einen Dienstwagen mit Fahrer.
Neubauer hat sich den Verzicht der Anderen zum Geschäftsmodell gemacht und verdient gut damit bei ihren Anhängern.
Wie abgehoben muss man sein, um Menschen auszulachen, die auf ihr Auto angewiesen sind? Für Pflegekräfte, Handwerker, Schichtarbeiter und Menschen mit Behinderung ist Mobilität kein Lifestyle-Spielzeug.
Doch vom hohen Ross der privilegierten Klima-Elite lässt sich bequem über die Lebensrealität anderer spotten. Neubauers Gelächter entlarvt eine Haltung, in der die Sorgen normaler Menschen offenbar nur noch als Pointe taugen. Soziale Arroganz, als Klimagerechtigkeit verkleidet.
Und warum bekommt diese selbstgerechte Dauerbelehrung eigentlich auch hier wieder eine Bühne?
Was qualifiziert Neubauer außer medialer Dauerpräsenz und demonstrativer Empörung dazu, anderen ihre Lebensweise zu erklären? Wer auf Argumente nur mit höhnischem Gelächter antwortet, liefert vor allem ein Argument gegen die eigene Glaubwürdigkeit.
Absolut richtig. Frau Neubauer ist ein sehr anschauliches Beispiel für das Phänomen der moralischen Wohlstandsverwahrlosung.
Ein Verwandter von mir hatte früher Nachtdienst im Krankenhaus, ab 5.00 Uhr. Klar, er hätte auch von einer nahen Kleinstadt 3 Stunden zu Fuß zu seiner Arbeitsstätte in der Innenstadt gehen können.
Mir kommt Frau Neubauer so vor wie Marie-Antoinette:
„Wenn sie kein Brot haben sollen sie doch Kuchen essen.“
In diesem Fall eher: „Wenn sie sich den Sprit nicht mehr leisten können, sollen sie doch Tesla fahren.“ Aber das war ja ein Original Zitat einer bekannten SPD Politikerin.
Vielleicht kann man sich keinen Sprit mehr leisten, weil der öffentliche Nahverkehr durch das Deutschland-Ticket steuergefördert wird–und diese Steuer auch von Nicht-Nutzern mit-bezahlt werden muss.
Außerdem zahlt der Nicht-Nutzer von Bus und Bahn den „Preisdeckel“f ür dieses Klimaprojekt–der staatlich festgelegt wurde auch noch mit.–Oder warum steigt der Preis fürs Deutschlandticket nicht–obwohl doch Diesel-Benzin-betriebene Busse oder fossil-hergestellter Strom doch auch teurer wird?
@ ich bin das original-uiuiui
Der Preis vom Deutschlandticket ist schon 2x gestiegen – von 49 € auf 58 € ab 2025 und dann noch mal ab 2026 auf 63 €.
Ich rechne damit, dass der Preis auch 2027 angehoben wird.
Das Luischen sollte mal zu uns kommen und dann von A nach B wollen. Da geht es dann nur zu Fuß oder mit dem Rad. Ist halt so. Ohne Auto geht bei uns GAR NICHTS! Kannst ja auf den Bus warten … Finde den Fehler …
Da bin ich ganz bei Ihnen.
Aber wir machen den Mist ja mit. Wenn keiner mehr Leistungen für diese Arrogantlinge erbringt, für die ein Auto oder gar ein LKW erforderlich ist, würden die ganz schnell verstummen.
Hübsch ist sie trotzdem, das reicht doch,oder?
Wenn man nicht arbeitet, kann man oft gut ohne Auto leben und sich über Andere lustig machen, welche es eben nicht können.
Ich glaube, es hat ihr einfach noch keiner erklärt, wie das Ding heißt, von dem ihr Chauffeur ihr die Tür aufhält …
Typisch abgehängter Malocher von nichts eine Ahnung aber zu allem eine Meinung.
Ich lebe von meinem Aktien Portfolio das steigt und steigt und ich brauche kein Auto aber man muss sich halt auskennen und nicht blos ein dummer Gartenzwerg Züchter sein.
Wie hast du es geschafft, dass dein Portfolio ’steigt und steigt‘, obwohl der Gesamtmarkt im letzten Quartal massiv eingebrochen ist? 😉
Ich glaube ihnen kein Wort. Sie beziehen doch in Wirklichkeit Bürgergeld und tun im Internet so, als ob sie das große Geld hätten, und am Ende des Monats müssen sie bei den Tafeln anstehen. Solche Blasenquatscher wie sie kenne ich zu genüge …
Und Sie beschimpfen Ihre AfD-Mitwähler, nur weil sie auf Bus uns Bahn angewiesen sind, um auf Arbeit zu kommen und es auch noch wagen, dies hier kundzutun.
Ich sag doch man mus sich auskennen. Lehrverkäufe und so dann macht man in jeder Situation Gewinn auf Kosten von kleinen Lichtern wie dir.
Ein weiterer Grund warum D verloren ist: auch das Publikum hat gelacht. Ganz offensichtlich liegt hier ein breiter gesellschaftlicher Konsens vor. Den wird auch die AfD nicht durchbrechen können.
Es ist so gewollt, lernt das doch endlich mal.
Ausgesuchtes Publikum!
Genau.
Denn wer geht denn dahin, zu einer Veranstaltung mit Neubauer, ist er nicht auch grüngläubig?
Es war eine Veranstaltung der freitäglichen Schulschwänzer. Die sind per se nur zu 80% gebildet. Und 50 bis 75% in deren Hirnen ist nur „Klima“, obwohl sie die Definition des Klimas nicht einmal beherrschen.
Nein, ein breiter gesellschaftlicher Konsens liegt in Deutschland für das Auto vor.
Die Menschen, die nicht auf einen gut ausgebauten ÖPNV zugreifen können, haben ohnehin keine andere Wahl.
Und wer in Großstädten wohnt, wo dies vielleicht gegeben ist, muss sich mit unpünktlichen und verdreckten Verkehrsmitteln und Haltestellen abfinden.
Ich muss hin und wieder nach Frankfurt/M Innenstadt, und trotz fast Dauerstau und teuren Parkhäusern käme noch nicht mal auf die Idee, mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt zu fahren.
Hier trifft die Aussage von Friedrich Merz mit dem Stadtbild voll ins Schwarze.
Sollte Frau Neubauer deshalb auch das Auto benutzen?
Grün verdummt ,ausgebeutet und verblödet
@ Alteleuteschubsen
Lehrverkäufe ? Leerverkäufe ?
Alles egal beim Hälefandenthier mit dem Langen rüsell, oda ?
Ihre schwedische Freundin hat es kapiert Allianz ist aus. Die hat sich umorientiert, das Ergebnis ist erschreckend, sagt aber sehr viel über die Person aus.
2 solche verträgt halt so ein „Fehlthema“ nicht. Dass ist wie das mit dem Allergrößten. Neben dem soll auch nichts bestand haben. Und jetzt liquidieren sich die Kirchen auch mit dem Klimathema halt selbst – bevor es andere tun.
Wie schon oftmals festgestellt worden ist:
Genau die „GRÜNEN“ tragen zur gesellschaftlichen Spaltung bei mit ihren ideologischen, religiösen Ansichten, gepaart mit der Verächtlichmachung anderer Meinungen.
Unser Seminargruppenstasi Ende der 80er Jahre, zugegeben nur ein ganz kleiner Privilegierter, sagte „in der DDR muss niemand ein privates Auto haben.“ Sprachs, setzte sich in seinen Trabant und fuhr davon. Damals besassen wir Studenten, wenn überhaupt, ein Motorrad. Das ist die Negation der Negation.
Das ist tatsächlich eine bewusste Strategie der Grünen um andere Menschen lächerlich zu machen und auszugrenzen. Es dient dazu, den öffentlichen Diskurs zu beeinflussen. Schon die Stasi brachte ihren Mitarbeitern solche Tricks bei. Problem: Es wirkt immer unangenehm und unauthentisch.
Warum werden solche Leute weiter hofiert?
Der ganzen Familie und deren Unterstützern umgehend das Auto stillegen und das Vermöfen einfrieren.
Es müssten alle Deutschen auf einen Schlag mit dem Rauchen aufhören.
Die Neubauer gehört doch zur Familie „Reemtsma“.
Tabak ist aber nicht deren einziges Geschäft! Dazu gehören auch Kreuzfahrtschiffe!
So redet eine Grüne, die wie unsere Trampolinspringerin auf das Flugzeug umgestiegen ist!
Wohlstands verwahrlost
Ein Kind reicher Eltern auf der Suche nach dem Sinn des Lebens …
Ja. Früher haben wir uns individuell aufgemacht.
Heute versuchen solche, ihren Wahn allen aufzupfropfen.