Energiekrise
Zentralplanung an der Zapfsäule: Berlin übt sich im Mikromanagement
Die Bundesregierung einigt sich auf eine Mini-Entlastung beim Spritpreis. Ein Tropfen auf den heißen Stein angesichts der massiven energiepolitischen Fehlentscheidungen in Deutschland, in Berlin und in Brüssel. Die Deutschen stehen mit ihrer Klimaideologie allein.
Nun kommt sie also doch: eine Mini-Entlastung von insgesamt 2,5 Milliarden Euro für die deutschen Autofahrer. Am Freitagabend einigte sich die schwarz-rote Koalition auf einen Tankrabatt und einen staatlichen Spritpreisdeckel. Die Energiesteuer soll um 14 Cent je Liter sinken. Kalkuliert man den Mehrwertsteuereffekt mit ein, würden Autofahrer um 17 Cent pro Liter entlastet. Die Regelung soll bis Ende 2026 gelten, um von einer staatlichen Preisobergrenze abgelöst zu werden, die sich an der Entwicklung des Ölpreises orientieren soll. Zentralplanung an der Zapfsäule – was soll schon schiefgehen?
Am großen energiepolitischen Lagebild für die deutsche Wirtschaft ändert dieser Tropfen auf dem heißen Stein jedoch nichts. Kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen den deutschen Heimatstandort hinter sich lassen und die Flucht nach vorne antreten. An diesem Befund wird selbstverständlich auch das winzige Steuergeschenk an der Zapfsäule nichts mehr ändern. Der Konflikt der Supermächte hat sich auf den Energiemarkt verlagert und tobt sich auch über die Devisen- und Anleihenmärkte aus.
Nach wie vor dominieren im Energiemix fossile Energieträger und die Kernenergie. Öl dominiert bei der Primärenergie mit 33,5 Prozent, Kohle folgt mit 27,7 Prozent und Gas macht noch immer 25,1 Prozent aus. Hinzu kommt die Nuklearenergie mit einem Anteil von 5,2 Prozent. Auf dem Weltmarkt kämpfen die Parteien um Zugang zu diesen unverzichtbaren Rohstoffen.
Globale Krisen wie der Ukraine-Krieg, der eine zunehmend systematische Zerstörung von Energieinfrastruktur und Raffineriekapazitäten mit sich bringt, verstärken diesen Kampf. Auch die Schließung der Straße von Hormus und die aggressive chinesische Exportstrategie sind Faktoren, die von der ideologischen Klimapolitik der EU verstärkt werden und auf der Wirtschaft wie Blei lasten.
Vor allen Dingen die hohen Strompreise sowie ein zunehmend erschwerter Zugang zu Energiequellen und Rohstoffen werden zu entscheidenden Standortfaktoren, die das Wachstum schwächen. All dies schlägt sich im Industriestrompreis nieder: Je nach Verbrauchsgruppe liegt dieser in Deutschland derzeit bei 14 bis 17 Cent pro Kilowattstunde und damit weit über dem Niveau Frankreichs, dessen Industrie vom Atomstrom profitiert. In den USA liegt der Preis derzeit bei acht Cent pro Kilowattstunde, in China zwischen acht und zehn Cent.
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Das Hin und Her bei den Benzin- und Dieselsteuern nimmt kein Ende. Als mittelfristigen Plan verkauft die Bundesregierung nun staatliche Höchstpreise. Beim neuen Tankrabatt offenbart sich einmal mehr eine zentrale Schwäche von Friedrich Merz.Die genannten Krisenbeispiele genügen, um klarzumachen, dass die Schwäche der deutschen Wirtschaft nicht vom Himmel fällt. Sie ist das Ergebnis gezielter politischer Steuerung, des Atomausstiegs sowie einer auf Degrowth ausgerichteten Klimapolitik. Man kann es auch so formulieren: Brüssel, inspiriert vom deutschen Ökosozialismus, verdrängt die deutsche, aber auch große Teile der europäischen Industrie an Standorte, die Investoren und Unternehmen den roten Teppich ausrollen – beispielsweise in die energiepolitisch deregulierten USA.
Aus der Distanz betrachtet lichtet sich der Nebel: Mit ihrem Schlag gegen das Maduro-Regime und der Integration der Öl- und Gasfelder Venezuelas in ihr Rohstoffkalkül haben die USA Fakten geschaffen und kontrollieren eine der möglicherweise größten nationalen Ölreserven der Welt.
Ähnlich wie die Sperrung der Straße von Hormus entfaltet dieser Schritt vor allen Dingen zweierlei Wirkungen: China bekommt als Hauptabnehmer fossiler Brennstoffe aus dem Iran und Venezuela die neue Verhandlungsmacht Washingtons zu spüren. Preismacht wandert zunehmend in den Petrosektor der USA, der zum größten Exporteur fossiler Brennstoffe aufgestiegen ist. Wird diese Entwicklung dazu führen, dass Peking seine subventionierte Exportmaschine drosselt? Vieles steht auf dem Spiel: nicht nur der Zugang zu Öl und Gas – auch seltene Erden, ein Sektor, den China dominiert, werden heiß umkämpft. Trumps Powerplay in Grönland gehört in diese Erzählung.
Ein Kollateralschaden dieser Entwicklung ist die EU, die von Ursula von der Leyen angeführt und von politischen Kräften in Paris und Berlin gestützt wird. Sie hat sich machtpolitisch zwischen sämtliche Stühle gesetzt. Auf der einen Seite steht der zunehmend heiße Konflikt mit Russland, das bald vollständig als Gaslieferant ausfallen könnte, auf der anderen Seite der sich aufschaukelnde Handelsstreit mit Washington, während man sich auf einem Schlingerkurs im Verhältnis zu China verirrt hat. Für die Unternehmen in der EU stellt sich die Lage finster dar, da die politische Führung keine Anstalten macht, auf einen Pfad der Diplomatie einzuschwenken.
Energieautonomie muss das Ziel sein – eine EU-weite Atominitiative, Euratom 2.0, wenn man so will, könnte das Startsignal zur Aufholjagd geben. 57 Prozent der Primärenergie der EU müssen von außen herbeigeschafft werden. Das schafft Abhängigkeiten, die durch die Aktivierung eigener Ressourcen – Öl, Gas, Fracking und Kohle – wenigstens in Teilen und temporär abgemildert werden könnten.
Doch was geschieht? Nichts. Der Green Deal, diese gezielte Verdrängung fossiler Energien, hat sich als eigentliche Machtbasis Brüssels verfestigt.
Mit immer weiterreichender Bürokratie dringt Brüssel tief in die nationalen Gesetzgebungsprozesse ein und kassiert mit beim CO2-Mechanismus, der der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr 25 Milliarden Euro entziehen wird. Das Klimaextraktionsgeschäft Brüssels kann nur florieren, wenn gleichzeitig die fossilen Energieträger verdrängt werden. Es wird also teurer, am Standort zu produzieren. Das wird nicht gut gehen – zurückbleiben werden überschuldete Staatsapparate, Industriebranchen und Massenarmut.
Ganz untätig sind sie allerdings nicht in Brüssel und Berlin. Die zehn Billionen Euro auf den Bankkonten der EU-Bürger wollen Lagarde, Merz und von der Leyen aktivieren. Aktivierung? Ein neuer Kreditbehälter muss her, um der darbenden EU-Wirtschaft mit Subventionen auf die Beine zu helfen. Der Green Deal beansprucht jedes Jahr höhere Fördermittel; selbst eine zunächst freundlich wirkende Aktivierung unserer Cashguthaben zu verlockenden Zinsen wäre wohl nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Allerdings wartet auf die Topökonomen in Berlin und Brüssel eine Überraschung: Bankeinlagen sind nicht frei verfügbar – sie zirkulieren im System und entziehen sich politischem Zugriff. Sie werden sich etwas anderes einfallen lassen müssen, um auf ihrem grünen Pleitepfad fortzuschreiten.
An dieser Stelle setzt die Debatte um die Assoziation Kanadas, Australiens und Neuseelands ein. Worum geht es im Kern? Europas Bankensystem benötigt finanzielle Kollaterale, Premiumsicherheiten, um den Kreditmechanismus zu beschleunigen. Eine Integration der Bankensysteme zur Aktivierung der reichhaltigen Rohstoffe Kanadas und Australiens wäre ein großer Schritt, um neue Liquidität zu schaffen.
Es mag sein, dass auch die Versorgung mit Öl und Gas eine Rolle spielt – doch beansprucht dieser Prozess Jahre; bestehende Lieferverträge verhindern ein rasches Umsteuern bei diesen begehrten Ressourcen. Die politische Verhärtung gegen die Weltmächte USA, Russland und China verschlimmert die Lage für die unterschiedlichen Wirtschaftsstandorte der EU in diesen Wochen auf dramatische Weise, da Verhandlungslösungen und Diplomatie zunehmend aus dem Blickfeld geraten zu sein scheinen.
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1 Liter Benzin in USA 0,81 €.
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– Friedrich Nietzsche
https://de.statista.com/infografik/amp/27022/bestandteile-des-preises-fuer-diesel-und-benzinin-deutschland/
Die Hälfte und mehr des Preises bestehen aus Steuern. Da klingen 17 Cent na ja kann sich jeder selbst ausdenken wie das klingt.
Wie ein Tropfen auf den heißen Stein.
Und nach „hinter die Fichte geführt“.
Lieber Prof. Kolbe, Energieautonomie ist für die EU nicht zu bewerkstelligen. Wir haben nicht ausreichen eigenes Öl, Gas und Uran. Bei Windenergie fehlen seltene Erden und Kupfer, bei Solar gleich das ganze Solarpanel.
Diversifikation wäre geboten max 20 Wind und Sonne, der Rest Nuklear Kohlekraft erhalten und ein bisschen Gas. Bei Mobilität ein Mix aus Elektro, Benzin und Diesel. Vor allem müsste eigenes Gas endlich gefördert werden und eigene Braunkohle, meinetwegen mit CCS, genutzt werden.
Bei CCS reicht eine garantierte Einlagerung über 1000 Jahre. Das C14 aus den Atombombenversuchen hatte auch CO2 gebildet. Nach 80 Jahren war das aus der Atmosphäre fast weg.
17 Cent, ich fühl mich fast schon wie Krösus.
Wer selbst jetzt noch nicht kapiert, dass eine drastische Kurskorrektur der Energiepolitik zur Gefahrenabwendung erforderlich ist, gehört dringend ausgetauscht.
Wir brauchen eine deutsche Gelbwesten Bewegung.
Auch ohne den Iran Krieg, läge der Benzinpreis bei knapp 2 Euro.
Und er würde bzw wird am 1.1.2027 weiter steigen.
Wir brauchen Massenproteste auf der Strasse, sonst steuern die uns sehenden Auges in den Abgrund.
Sie können keine Fehler eingestehen.
Die Transformation und die Energiewende, sowie der green deal sind große Fehler gewesen.
@Tja
Das müsste, von Beginn an, jedem klar denkenden Menschen bewusst gewesen sein. Ein mitteleuropäisches Industrieland ohne eigene Ressourcen, kann ohne sichere Energie nicht überleben. Trotzdem wird weiterhin Klimaideologie in Berlin und Brüssel betrieben. Zuhauf muss Atomstrom an der Strombörse zugekauft werden. Das ist dauerhaft nicht bezahlbar. Wenn die Industrie abgewandert, kleinere Betriebe pleite und der Bürger verarmt ist, dürften die Preise an der Zapfsäule keine Rolle mehr spielen.
Der Lügenbaron soll sich seine 17 Cent dort hinschieben wo kein Licht scheint.
Was sind denn 17 Cent bei den Preisen!
Der ADAC Stand 1. Juli 2026:
47,04 ct Energiesteuer für Diesel
65,45 ct Energiesteuer für Benzin.
Und die kommen mit 17 Cent
Berliner Zeitung
„ Der Spritpreis-Schock ist politisch gewollt: So könnte der Liter 1,31 Euro kosten
Autofahrer zahlen Rekordpreise, der Staat kassiert Milliarden. Dabei könnte der Liter Sprit nur 1,31 Euro kosten. Eine Rechnung, die für die Politik unangenehm wird.“
https://www.berliner-zeitung.de/article/spritpreis-schock-ist-politisch-gewollt-so-koennte-der-liter-131-euro-kosten-10395972
Danke für den Link
Klasse Leistung in Berlin. Erst die eigene Industrie und die Bürger mit einer absurden Klimaideologie an die Wand fahren, und jetzt feiern sich Schwarz-Rot für ein Almosen von 17 Cent Tankrabatt als Retter. Dieser Tropfen auf den heißen Stein ist pure Verhöhnung der Steuerzahler, während der Staat uns über CO2-Abgaben weiter schröpft. Aber wer Altparteien wählt, kriegt eben Planwirtschaft an der Zapfsäule. Hört endlich auf mit dem Ökosozialismus!
Energiesteuer aussetzen! Umsatzsteuer auch. Und schon ist geholfen. Ganz praktisch. Aber praktisch kennt man nicht.
Aussetzen?
Bis wann?
Bis gewählt wurde?
Bis das Ergebnis stimmt?
Das ist Blendwerk.
Das ändert nichts.
Natürlich ändert das was. Dann gäbe es keine Steuern auf Energie. Wenn die Einnahmen nicht mehr reichen müssen Ausgaben gestrichen werden. Ideen hätte ich. EEG Subventuonen streichen, Bundesnetzagentur schließen zum Beispiel.
Und unsere Neubürger darben lassen?
Oder die Premiumasylies (UA) nicht von vorn bis hinten verhätscheln?
Also bitte!
Könnte Sarkasmus enthalten 😉
Made in Germany hat sich selbst aufgegeben und wird zur Lachnummer auf allen Ebenen.
Für ein Industrieland ohne nennenswerte Bodenschätze und Rohstoffe, ist eine derartige Klimaideologie tödlich. Das kommt dabei heraus, wenn Ideologen, Fanatiker und Herrschsüchtige sich politisch durchsetzen. Da es mir schwerfällt, Politikern in Berlin und EU, größtenteils mangelnden Verstand zu attestieren, lässt das für mich alles nur einen Schluss zu. Deutschland wird bewusst und gewollt von Berlin und Brüssel vernichtet.
Hinter der unbarmherzigen steuerlichen Ausplünderung der Bürger steht ein weit grösseres Verbrechen: Die gezielte Zerstörung der demografischen Homogenität. Das herrschende Kartell betreibt eine Politik der systematischen Massenmigration, die das Land unaufhaltsam ins Chaos stürzt. Dieses existenzbedrohende Projekt wird durch dreiste Ablenkungsmanöver kaschiert, indem man die Schuld für die Krise wahlweise der AFD oder den Ölmultis zuschiebt.
Entlastung? Ein Witz…..bei 2,30 benziehnpreis ist ungefähr 1,50 nur steuern …Verarschung hoch 10….
Ganz genau. Der hohe Benzinpreis ist politisch gewollt. Das ist teil der Deindustrielisierungs- und Klimaneutalitätsdiktrin.
Darum wird die eine, wirksamste Maßnahme, die auch erstmal gar nichts kostet, die aufhebung der einmaligen Preiserhöhung um 12 Uhr, nicht mal diskutiert.
Die wissen ganz genau, dass die 17 Cent verpuffen. Vor allem die Ankündigung eines staatlichen Preisdeckels ab 2027 wird zur Verknappung und einem Preissprung führen.
So eine „Entlastung“ ist eine Verhöhnung der Steuerzahler! Das diese Politiker DAS auch noch als Erfolg verkaufen wollen, ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten! Von den absurden Steuern ist nach wie vor keine Rede.
SO sollten sie einmal ihre „Diäten“ erhöhen (verdienen auch ohne schon vielzuviel)!!!!
Für wie lange lässt sich der DEUTSCHE das alles noch bieten und wählt solche Politiker auich noch?
Ich fass es nicht!
“ verdienen “ ? Diese Verbrecher verdienen nichts, gar nichts.
Außer vor ein Gericht gestellt.
Irgendwie komme ich mir veralbert vor 17 Cent fallen doch bei den Preisen gar nicht groß ins Gewicht.
Nein, nein, rann an die Umsatzsteuer und die CO2 Bepreisung wenn man für den Bürger und Unternehmen eine echte Entlastung will.
„All dies schlägt sich im Industriestrompreis nieder: Je nach Verbrauchsgruppe liegt dieser in Deutschland derzeit bei 14 bis 17 Cent pro Kilowattstunde und damit weit über dem Niveau Frankreichs, dessen Industrie vom Atomstrom profitiert. In den USA liegt der Preis derzeit bei acht Cent pro Kilowattstunde, in China zwischen acht und zehn Cent.“
Das KANN für Deutschland nicht funktionieren.
Privat muß man aber wesentlich mehr (2 bis 3 mal mehr) für Strom zahlen, weil wir den Strom unserer Arbeitgeber mitfinanzieren müssen. Frechheit.
Das mag so sein.
Wenn es aber keine Arbeitgeber mehr gibt, weil die lieber dort produzieren, wo der Strom günstiger ist, dann ist kein Einkommen mehr für 3 mal so teuren Privathaushalte Strom da.
Über 70% wählten und wählen weiterhin diese Bulldozer-Partei (CDUSPDGRÜNELINKEFDPBSW) und wundern sich, dass sich nichts zum wirklich Guten wendet…
https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/tipps-zum-tanken/7-fragen-zum-benzinpreis/?utm_source=chatgpt.com
Die Schaubilder sind ganz interessant.
https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Verkehr/kraftstoffpreise.html?utm_source=chatgpt.com
…hier zu sehen die Preise im Vergleich. Macht die Sache auch nicht schöner….
… würden „Nicht-Einkommenssteuer-Zahler“ nicht wählen dürfen, wäre der Spuk um SchwarzRotLinksGrün ruckzuck vorbei … wahrscheinlich wird diese volksverräterische ReGIERung die Stütze für Ukrainer wegen der Spritpreise noch um pauschal 500 Euro monatlich erhöhen …
@Paulina
Diesem Gedanken möchte ich widersprechen. Nach über 45 Arbeitsjahren, gehöre ich zu den Rentnern unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze. Ich beziehe keinerlei staatliche Leistung, bin aber auch nicht steuerpflichtig. Nach so vielen Arbeitsjahren würde ich darauf bestehen wollen, dass wenigstens mein Wahlrecht erhalten bliebe, wenn man schon um eine auskömmliche Rente betrogen wird.
Man stelle sich nur einmal vor die mehr als 2 Millionen E-Autos wären noch Benziner /Dieselfahrzeuge der Kraftstoffmarkt wäre noch angespannter und teurer.
Sie Angebot/Nachfrage. Freuen wir uns über jedes E-Auto.
Man stelle sich nur einmal vor, man könnte SuperPlus für 1,23€ tanken,
wie zu Merkel 3?