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Das freundliche Gesicht des Migrantifa-Sozialismus

Wie Elif Eralp Berlin umpflügen und Deutschland abschaffen möchte

Elif Eralp steht als moderates Gesicht vor einem gärigen Haufen migrantischer Extremisten, Sozialisten und Deutschlandhasser. Auch hinter ihrer Fassade stecken extreme Inhalte.

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Es gibt eine realistische Chance, dass Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp Regierende Bürgermeisterin wird“, frohlockt das Neue Deutschland. Die Parteizeitung, die schon zu SED-Zeiten gute Dienste leistete, schreibt die eigene Frontfrau in einem Jubeltext hoch – und vergleicht sie mit Gregor Gysi.

Gysi hatte 2001 für die damalige PDS, nur zwölf Jahre nach dem Ende ihrer Terrorherrschaft als SED, einen seitdem unübertroffenen Wahlerfolg in Berlin eingefahren. „Für eine Regierungszusammenarbeit sollte sich die PDS damals für den Bau der Mauer entschuldigen. Aber die im Kalten Krieg den Westberlinern antrainierten Angstreflexe funktionierten nicht mehr“, beschreibt das ND diesen Erfolg mit deutlicher Genugtuung. Die Mauer – nur ein Angstreflex, der mal wirklich vergessen gehört.

Elif Eralp ist ganz anders als Gysi – und soll seinen Erfolg doch übertreffen. Und es stimmt: Mit Ostberliner SED-Mief hat die vergleichsweise junge Elif Eralp, geboren 1981 als Kind türkischer Flüchtlinge in München, nun wirklich nicht viel zu tun. Oberflächlich zumindest.

Sie kommt auch nicht so daher, wie ihre Partei, Die Linke, mittlerweile daherkommt: hasserfüllt und gewaltaffin, latent oder auch mehr als nur latent Juden hassend, den Staat und die Nation ablehnend und mit dem Ziel, beides zu zersetzen. Nein, Elif Eralp wirkt gemäßigt. Entspannt. Fast schon langweilig.

Und ihre Wahlkampagne, die sticht positiv heraus. Im Gegensatz zu allen anderen jedenfalls. Die CDU? Führt einen müden Wahlkampf, der die Christdemokraten trotz ihrer schlechten Bilanz mit Kai Wegner als das geringste Übel verkaufen soll. „Extremisten von der Macht fernhalten? Muss man wohl wieder CDU wählen“, heißt es auf den Wahlplakaten von Stefan Evers. So, als habe nicht mal er selbst wirklich Lust auf sich.

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Die Grünen führen mit Werner Graf einen peinlich ideenlosen „Unsere Demokratie“-Wahlkampf, der die Grünen als Gegenmittel zur AfD und ihren Wahlergebnissen inszenieren soll. Die SPD bläst mit Steffen Krach gewaltig die Backen auf, setzt hin und wieder zwar politisch spannende Akzente, die das Gesamtbild aber nicht prägen. Und die AfD legt sich mit ihrer relativ 08/15-artigen Kampagne „Berlin sicher machen mit [hier Kandidatennamen einfügen]“ auch nicht wirklich ins Zeug.

Die Linke hingegen verkauft ein Lebensgefühl. Ein Berlin-Gefühl. In einem Imagespot zur Abgeordnetenhauswahl transportiert Eralp genau das. Natürlich auf links gedreht. Berlin ist dann vor allem queere Kieze, in denen Transmenschen und Migranten ganz toll zusammenleben.

Dennoch kommt ein Gefühl an. Ein positives Gefühl. „Berlin gehört uns allen“ ist die Botschaft, und zweifellos spiegelt dieser Spot voll mit migrantischer Queerness und so weiter auch manche Lebensrealität innerhalb des S-Bahn-Rings, in Szenekiezen in Friedrichshain und Kreuzberg, Schöneberg und Prenzlauer Berg. Linker Kitsch – aber immerhin für Menschen, die das anspricht, eine positive Botschaft.

Und mittendrin die gute, moderate Elif Eralp. Die scheinbar keinen Woke-Wahnsinn und extremistischen Unsinn predigt (jedenfalls oberflächlich in diesem Spot nicht) und eigentlich als jemand daherkommt, der doch alle liebt, alle Menschen. Am Ende ist man auch als Konservativer fast verleitet, sich mit der netten Elif irgendwo im Mauerpark einen Joint anzuzünden.

Viele sehen Elif Eralp als die Antwort auf Ulrich Siegmund. In ihrer positiven, entschlossenen, fast schon als Bewegung inszenierten Wahlkampagne ähnelt sie jedenfalls dem AfD-Kandidaten, der in Sachsen-Anhalt jüngst einen fulminanten Erfolg einfahren hat.

Dabei ist Die Linke gerade in Berlin ein Moloch des Extremismus und des Hasses. Keine Partei der Gegenwart, weder rechts noch links, hat sich zuletzt so sehr radikalisiert wie Die Linke, die schon vor dieser Entwicklung alles andere als moderat war. Und auch die Forderungen von Elif Eralp, der netten Sozialistin von nebenan, sind alles andere als moderat.

Eralp fordert, dass Menschen, die länger in Berlin leben, auch ohne deutschen Pass wählen dürfen. Sie will damit das Wahlrecht von der Staatsangehörigkeit entkoppeln und greift eigentlich eine Grundlage der Demokratie an: den Demos, das Volk im Sinne der Demokratie, letztlich grenzenlos beliebig zu machen. Jeder soll in Berlin wählen dürfen, wenn er sich nur ein bisschen hier aufhält.

Ganz in diesem Sinne lehnt Eralp Abschiebungen grundsätzlich ab. Kein Ausländer soll jemals in sein Heimatland zurückgeführt werden – auch fremde Mörder, Vergewaltiger und Kinderschänder gehören für Elif Eralp zu Berlin. Die Hauptstadt als sicherer Hafen für überhaupt jeden Menschen: „Jede Abschiebung ist eine Abschiebung zu viel“, sagt Eralp in einem Interview mit t-online. Auf die Frage, ob es für sie überhaupt einen Punkt gäbe, an dem jemand sein Aufenthalts- und Bleiberecht in Deutschland verwirkt haben könnte, sagt die Linken-Kandidatin ganz einfach: „Nein.“ Bürgermeisterin Eralp ruft gewissermaßen die Täter der Welt: Kommt in diese Stadt!

Auch Integration lehnt Elif Eralp grundsätzlich ab. Sie hält schon das Konzept, dass Einwanderer sich an Regeln, Normen und Gepflogenheiten der deutschen Gesellschaft anzupassen hätten, für rassistisch. „Ich halte nichts von diesem Integrationsansatz“, erklärte Eralp in einem Interview mit dem Podcaster Tilo Jung – und setzt dabei das Wort „Integration“ in händische Anführungszeichen.

Früher war sie sogar an einer Kampagne mit dem Titel „Integration? Nein danke!“ beteiligt. In ihrem Weltbild ist hier nichts und niemand, an den es sich anzupassen gelte. Deutsche? Die können wohl froh sein, dass sie noch mit dabei sein dürfen in diesem Berlin, das gleichzeitig irgendwie Niemands- und Jedermannsland ist.

Schon Sprach- und Einbürgerungstests hält Eralp für „diskriminierend“ – und möchte sich deshalb für deren Abschaffung einsetzen. Der deutsche Pass soll natürlich trotzdem vergeben werden: „Jeder, der hier fünf Jahre lebt, soll eingebürgert werden können, ohne weitere Voraussetzungen“, fordert sie.

Probleme mit Migration gibt es im Weltbild der Elif Eralp nicht – sie leugnet sie sogar konkret, etwa wenn es um Clankriminalität geht. Schon den Begriff will sie nicht verwenden: „Ich spreche nicht von Clankriminalität, sondern von Organisierter Kriminalität“, erklärte sie im Interview mit t-online. Dass diese Clankriminalität also einen konkreten kulturellen Hintergrund hat, den dieser Begriff ja ausdrückt, leugnet sie. Wer das liest, weiß: Clankriminelle sollten am 20. September Elif Eralp wählen.

Eralp als Interessenvertreterin von Migranten-Communities, mit denen sie sich gemeinsam gegen Staat und Mehrheitsgesellschaft positioniert: Das ist die Botschaft des Linken-Wahlkampfes. Eralp inszeniert sich gezielt als Stimme von Migranten, die sich in einem Gegensatz zur deutschen Gesellschaft verstehen. Dieser Gegensatz soll sie ins Rote Rathaus tragen. „An Infoständen spricht Eralp gern gezielt Menschen an, denen man den Migrationshintergrund ansieht“, heißt es in einem Porträt der Süddeutschen Zeitung über die Kandidatin. Der bezeichnende Satz, der darauf folgt: „Das Problem der israelfeindlichen bis antisemitischen Ausfälle in der Partei moderiert sie hingegen routinemäßig ab.“

Das tut Eralp in der Tat. Floskelhaft, pseudoempört stellt sie sich gegen den in ihrer eigenen Partei grassierenden Judenhass. Dabei hat dieser migrantische Judenhass, der sich in Berlin längst breitgemacht hat, in Elif Eralps Partei eine Heimat gefunden.

Auf einem Berliner Landesparteitag im Oktober 2024 scheiterte ein Antrag, der „eliminatorischen Antisemitismus“ auch in Teilen der politischen Linken ausdrücklich verurteilen sollte – dazu konnte sich Die Linke nicht durchringen. Das Problem hat sich seitdem nur verschlimmert.

Ein Welt-Bericht zeigte jüngst, wie etwa die Arbeitsgruppe der Berliner Linken mit dem Namen „Palästinasolidarität“ arbeitet: Dort wurde etwa ein Antrag diskutiert, der eine „volle politische und materielle Unterstützung des palästinensischen Widerstands in all seinen Formen“ forderte. Berlin als Lieferant und Fürsprecher der Hamas, die dann mit deutschen Waffen auf Juden schießt. Die Traditionslinie deutscher Linksterroristen, die schon in den 70er-Jahren zusammen mit palästinensischen Terroristen im Kampf gegen Israel wieder Juden selektierten, hat eine politische Heimat gefunden.

Andere von der Linken in Neukölln verteilen Kalaschnikow-Sticker an deutschen Schulen. Sie rufen zur Intifada auf – „Intifada“ bedeutet „Aufstand“ und beschreibt die palästinensischen Terrorwellen in Israel, maßgeblich Selbstmordattentate auf Zivilisten. „Yallah yallah Intifada“ – zu Deutsch in etwa „Los, auf geht es zum Aufstand“, wird auf Veranstaltungen der Linken in Neukölln gesungen.

All diese Stimmen, die häufigen „Einzelfälle“ von Antisemitismus und Terror-Verherrlichung in ihrer Partei moderiert Eralp in der Tat routinemäßig ab. Man kann ihr wohl eine gewisse Erfahrung darin attestieren. Natürlich sprechen diese Leute nicht „für alle“ Mitglieder einer Partei. Das Elif Eralp das aber so lapidar und dahingesagt abtropfen lässt, ist besonders bemerkenswert bei einer Partei, die der AfD noch jeden Querschläger und jeden Rechtsradikalen als Beleg der totalen Neonazi-Gesinnung um den Hals gehängt hat.

Von all dem Unappetitlichen in und um ihre Partei herum distanziert sich Eralp in Lippenbekenntnissen, auf die nichts folgt. Die Wahrheit ist: Elif Eralp bedient genau diese Milieus. Wenn sie etwa Antisemitismus selten öffentlich anspricht, ohne im gleichen Atemzug „antipalästinensischen“ oder „antimuslimischen Rassismus“ zu beklagen, verstehen Antisemiten von der Sonnenallee schon sehr genau, wo sie steht.

Die Linke und ihre Spitzenkandidatin gehen bewusst das Bündnis mit solchen Milieus ein – der gemeinsame Gegner ist die bürgerliche deutsche Gesellschaft. Andere prominente Berliner Linke wie Klaus Lederer, ehemaliges Zugpferd der Partei und Kultursenator, oder die ehemalige Senatorin Elke Breitenbach verließen die Partei unter Protest und verwiesen auf den migrantischen Judenhass, der ihre Partei politisch zu vereinnahmen begann. Dieser Kampf ist in der Berliner Linken an sich entschieden. Wenn sie dazu gezwungen wird, distanziert die Partei sich im Stil von Lippenbekenntnissen. Wirkliche Konsequenzen gibt es für den migrantisch-antisemitischen Mob nicht.

Das Bündnis zwischen radikalen Linken und Anti-Integrations-Migranten, das auch unter dem Namen „Migrantifa“ firmiert, prägt die linksradikale Szene in Berlin, gerade in Stadtteilen wie Kreuzberg. Es ist die deutsche Übersetzung eines aus Frankreich bekannten Phänomens, das dort „Islamo-Gauchisme“, also in etwa „Islam-Linke“ genannt wird. Es verbindet klassische linke Themen mit kulturmarxistischer Interessenpolitik für Migranten in einer Einwanderungsgesellschaft, die kein „Deutschland“ mehr sein soll.

Ein Phänomen, das sich auch in New York zeigte, wo der Sozialist Zoran Mamdani explizit auf einer Mischung aus Migranten-Identitätspolitik, die sich klar im Gegensatz zu einer weißen Mehrheitsgesellschaft begreift, und klassischen linken Themen materialistisch-sozialistischer Art seinen Erfolg aufbaute. Die Linke in Berlin will explizit von ihm lernen.

Im Sinne dieser Allianz präsentiert sich auch das „Migrantifa“-Milieu, das Die Linke in Berlin trägt: mit radikaler, letztlich gegen Deutschland und die Deutschen gerichteter Migranten-Identitätspolitik. Die Linke steigt darauf voll ein. So machen Linken-Kandidaten, auch die stellvertretende Landesvorsitzende Martha Kleedörfer, beispielsweise Wahlkampf auf Arabisch. Kandidaten erklären, man solle sie „für Palästina“ etwa in die Bezirksverordnetenversammlung Neukölln wählen.

Ahmed Abed, der als Bürgermeister in Neukölln kandidiert und sich ständig mit der Kufiya, dem Symbol des palästinensischen Terrors zeigt, erklärt immer wieder, dass er „eine Stimme des Protests“ sein will. Man kann sich denken, wen diese „Stimme“ einschließt und gegen wen sie gerichtet ist.

Migrantische Interessenpolitik, teilweise im erklärten und radikalen Gegensatz gegen die Restgesellschaft. Nicht im Dienste Deutschlands oder Berlins, sondern erklärtermaßen vor allem im Dienst fremder Länder oder Gebiete. Die Demokratie plötzlich ethnokulturell fragmentiert – so, wie man es bereits in Großbritannien beobachten kann, wo derartige Entwicklungen deutlich weiter fortgeschritten sind als hierzulande. In Schweden hat diese gezielte Art von Ansprache migrantischer Milieus, um sie für linke und linksradikale Politik zu mobilisieren, gerade eine Wahl entschieden.

Die Linke ist das Vehikel dieser Entwicklung für Berlin. Dass man dafür nicht einen unvermittelbar radikalen Proleten wie den fast schon berüchtigten Ferat Koçak, sondern ein vermeintlich moderates Gesicht wie Elif Eralp ins Schaufenster stellt, ist taktisch durchaus klug. Es ändert nur nichts an den toxischen Inhalten.

Auch Eralp ist eine Radikale mit höchst radikalen Ideen, die letztlich auf die Abschaffung von Deutschland und seiner staatlichen Ordnung gleichermaßen hinauslaufen. Dazu kommt die einfache Feststellung: Seit 1945 hat es keine derart relevante deutsche Partei mehr gegeben, in der Antisemitismus so einen Platz einnehmen konnte wie in dieser Linken.

Allen netten Imagevideos zum Trotz: Wenn Elif Eralp ins Rote Rathaus einzieht, zieht der Extremismus dort ein. Mit Hass auf Juden und auf Deutschland, mit Zersetzungsabsicht gegen den Staat, die freiheitliche Wirtschaftsordnung und die Nation an sich. Auch ein freundliches Gesicht vor diesem gefährlichen Migrantifa-Sozialismus negiert die Gefährlichkeit der Milieus nicht, die nach dem 20. September die Macht in Berlin übernehmen wollen.

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66 Kommentare

  • Constantin Schreiber hat der Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp ein gemeinsames Video auf Türkisch, Arabisch und Deutsch als Appell gegen Antisemitismus vorgeschlagen. Soweit ich weiß, hat sie es nicht angenommen.

    https://www.instagram.com/reel/DdQ_kDCAlyC/?stkn=MTV0OG43MXpubDJrbA==

    • Das Angebot hat er ihr vorher in einer Diskussionsrunde in einer jüdischen Gemeinde gemacht. Sie hat dort erst abgelehnt.

      Seltsam war, dass dieser Termin in der jüdischen Gemeinde nicht in ihren Presseterminen aufgelistet war…
      Vielleicht habe ich ihn überlesen.

  • Warum wird der rote Sozialismus nicht genauso verboten wie der braune?Hat sogar noch mehr Opfer gekostet.

    • Weil die Entscheidungsträger alle entweder direkt dazugehören, oder eben sehr stark davon profitieren.

  • Ich kenne viele Leute, die in Berlin wohnen oder arbeiten, und die sind sich alle einig: Berlin ist schon lange verloren!

    • Ist leider so…

  • Die Zukunft kann man an Schweden ablesen. Die Ergebnisse der Wählergruppen sind in westeuropäischen Ländern sehr ähnlich:

    Wahl Schweden 2026:
    Schwedische Herkunft: 51% für die rechts-konservativ-christliche Allianz (M, SD, KD, L)
    Nichteuropäische Herkunft: 29% für die rechts-konservativ-christliche Allianz (M, SD, KD, L)
    In Malmö Rosengård wählten 54% Sozialdemokraten (S), 41.2% die Linkspartei (V) und 1.4% die Grünen (MP) = zusammen 96.6%

    https://www.svt.se/nyheter/sa-rostade-olika-valjargrupper-gr3b30

    https://valresultat.svt.se/2026/riksdagsval-12800805-rosengard-centrum.html

    Wahl Schweden 2022:
    In Malmö Rosengård wählten 2022 41% die Sozialdemokraten, 28% die an islamische Einwanderer gerichtete Partei Nyans und 12% die Linke (SVT.se). Die rechten Schwedendemokraten kamen nur auf 2% !

    https://valresultat.svt.se/2022/riksdagsval-12800805-rosengard-centrum.html

  • So wurde Schweden gekapert. Rette sich wer kann.

  • Die Sehnsucht nach Kollektivismus gehört zur moralischen Entwicklung.

    Zitat: „Konventionelles Stadium … Die Zustimmung der Umwelt stellt Dreh- und Angelpunkt der persönlichen Verhaltensweisen dar. Ein bewusstes Hinterfragen von Sinn und Zweck wird nicht angestrebt“ Quelle: Moralentwicklung

    Dabei bezieht sich die Zustimmung der Umwelt auf die Bezugsgruppe, denn die eigenen Überzeugungen sind an diese gebunden.
    Deshalb existieren die Taliban, Nordkorea, die Amish People oder jede x-beliebige Variante, z.B. DDR 2.0.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder eine DDR 3.0 noch ein Kalifat 1.0 verhindern, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Wer möchte kann so kurz vor den Wahlen auch Fragen auf Abgeordnetenwatch an verschiedene Politiker stellen.

    https://www.abgeordnetenwatch.de/

    Ob das in Zeiten von social media überhaupt noch relevant ist, sei dahin gestellt. Aber ältere Wähler gehen spricht das noch an (jedenfalls die ich gesprochen habe)

  • Wieviel Arbeitseinommen und Sozialabgaben hat diese Flüchtlingsfamilie wohl insgesamt seit 1981 hier verdient? Die Antwort glaube ich zu kennen. Es war damals auch noch leicht ungelernt einen Job zu kriegen. 45 Jahre später wäre das eine volle Rentenbeitragsleistung…..

  • Immer wieder erstaunlich, wie sich die Moslems immer und überall breit machen und ganz offen darüber reden, Deutschland abzuschaffen. Doch weit über 70% der deutschen Schlafschafe, wollen die Gefahr dieser Fanatiker einfach nicht erkennen!

    • So ist es. Der Tagesschau-Michel muss sich bereits jetzt unterordnen, happy Ramadan z.Bsp. Statt Weihnachtsbeleuchtung der hell erleuchtete Halbmond, statt duftenden Weihnachts-Keksen und Lebkuchen gibt`s Weihrauch-Duft und den Halal-Metzger. Statt Schweinebraten kredenzt man das Curry-Hühnchen mit Feigen, und ich könnte noch weit mehr anführen. Und zu guter Letzt wird man als Autochhoner, sozusagen als „schon immer hier Lebender“, auch noch zensiert und mundtot gemacht, wenn man das alles aufzeigt weil man diese Zustände nicht haben möchte.

    • Unser Problem sind einzig und allein die verblödeten Mitmenschen, die nichts mehr raffen und offen für jeden Dreck sind. Wer aber nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht.

    • Auch den migrantischen Wählern scheint nicht klar zu sein, dass sie sich bald im selben Stall wiederfinden aus dem sie gekommen sind. Wenn die letzten deutschen das Land verlassen haben und die Industrie am Boden liegt. Dann ist Schluss mit grossen Sportautos durch die Stadt zu flanieren und die Scharia regiert. Noch dazu wird es schwierig werden sich zu ernähren weil die Sommer zu heiss und die Winter zu lang sind. Aber erklär das mal einem Ideologen

  • Jeder der den Deutschlandhass wählt muß sich darüber im Klaren sein, daß hier dann Verhältnisse wie in den sogenannten islamischen Asylhauptherkunftsländern herrschen. Ist Kabul ein erstrebenswertes Vorbild, oder Idlib? Ob queere Menschen damit dann gut leben können? Ob Frauenrechtler dann wirklich noch vor Freude in die Hände klatschen?
    Nach aktuellem Stand wollen das sehr viele Bürger. Bedingt durch Turboeinbürgerungen folgen immer mehr Wähler diesem linken Trend. Menschen die vor wenigen Jahren kamen sollen nun den Linken zur Macht verhelfen. Und es funktioniert.

    • Ab nach Kanada!

  • Schafft erst den Länderfinanzausgleich ab. Oder nein. Baut erst die Mauer um Berlin herum und schafft dann das große Geldgeschenk ab. Und dann fliegt alle Migranten aus Ceuta direkt nach Berlin ein. Einer zukünftigen AfD Bundesregierung würde ich empfehlen, den Regierungssitz aus Berlin heraus zu verlegen.
    Berlin has fallen.

  • Ich finde es so toll sieht sie nun wirklich nicht aus, da gefiel mir die junge Margot Feist, alias Margot Honecker in jungen Jahren besser. Das politische Programm aber von beiden Frauen ist identisch

  • Wenn die Linke gewinnt, haben wir das einer CDU, der man kein Wort mehr glaubt, und einer AfD, die eine inkompetente und unsympathische Spitzenkandidatin ins Rennen schickt, zu verdanken.

  • Zweiter Versuch, um mal zu sehen, was den Kommentar blockiert hat.

    Wie bitte?

    Freundliches Gesicht??

    Eine Person, die Mörder, Vergewaltiger und Kinderschänder schützt und auf die Opfer spuckt???

    Soll das ein Witz sein?

    • Geblockt wurde also der zweite Teil des Kommentars, der ein Zitat aus dem Tagebuch des Friedrich Reck-Malleczewen enthielt – einem Kritiker des National-Sozialismus. Besagt nun wirklich einiges über den hier vorherrschenden Geist.

      Das Zitat kam mir in den Sinn bei dem Wort „Berlin-Gefühl“ – was immer das sein mag. Anscheined hat es sich seit Reck-Malleczewens Zeiten nicht geändert.

      (…) Mag ja sein, daß die Ansichten dieser Frau eine Art „Berlin-Gefühl“ darstellen – ich zitiere: „diese ganze, ohne Topos auf den Sand, auf Betrieb, Geschrei und Propaganda gestellte Stadt, die sich im Organisieren ihres geopoliti­schen Vakuums verzehrt, mit ihrem Getöse die ganze Welt mißtrau­isch und feindselig stimmt“ – aber jedem halbwegs normalen Menschen muß es angesichts dieser Person schaudern.

      „Lebensgefühl“, my ass!

  • Der absolute Treiber für die Wahlergebnisse der Linken ist das Wohnungsproblem. Wer abseits der Prärie eine Wohnung sucht, findet keine und wenn doch, dann nur noch zu geisteskranken Preisen. Während wir in München das schon gewohnt sind, ist das Problem in Berlin relativ neu.

    Das Ganze ist so eine Art Intelligenztest für Wähler. Wer glaubt, das mit den Wohnungen werde besser, wenn man den Vermietern saures gibt, ist durchgefallen. So einfach und so traurig ist das.

    Deutschland ist groß geworden, indem große Männer hier großes vollbringen konnten, mit einer fleißigen Arbeiterschaft. Besondere geistige Überflieger war das Gros der Deutschen nie und das ist auch irgendwie völlig normal und OK. Mit dem Aufkommen der Grünen hat man den Massen jedoch ein Mittel in die Hand gegeben, mit dem auch sie Helden sein konnten: Die Hypermoral. Aus naheliegenden geschichtlichen Gründen in Deutschland eine Saat, die auf extrem fruchtbaren Boden fiel. Und so begann das Auftrumpfen der Blöden …

  • Gefängnis oder Psychiatrie?

  • Das freundliche Gesicht von Stalin, Ulbricht, Mao und Pol Pot trifft die Sache sehr viel besser.

  • Ja, das bekannte Thema: Die Linken halten die Islamisten für die nützlichen Idioten und die Islamisten die Linken ebenso. Nur daß die Islamisten richtig liegen. Im Iran hingen nach der Machtübernahme Khomeynis die Linken als erste an den Baukränen.

  • Habe mal ihren Lebenslauf gesichtet. Sie liegt schon ihr gesamtes „Berufsleben“ dem Steuerzahler auf der Tasche und kennt nichts außerhalb der Partei und ihrer ideologischen Verblendung. Es ist nicht zu fassen, was hier so politisch heranwächst und nach der Macht greift.

  • Der Islam mit all seinen Facetten ist erheblich schlimmer als der Rechtsextremismus!
    Spätestens, wenn der Islam herrscht gibt es nichts mehr außer dem Islam!
    Und immer und immer wieder: Der Islam gehört nicht zu Deutschland … nicht zu uns Deutschen!!!

    • Paßt dazu
      Cicero
      „ Islamismus im politischen Berlin
      – Erst kommt die Unterwanderung, dann die Unterwerfung
      Die größte Bedrohung unserer liberalen und säkularen Gesellschaft ist die schleichende Unterwanderung durch den politischen Islam. Sie erfolgt nicht nur durch radikale Muslime, sondern auch durch ein antiwestliches Weltbild unreligiöser Linker.“

      https://www.cicero.de/kultur/islamogauchisme-berlin-unterwanderung?utm_source=website_startseite&utm_campaign=meistgelesen

    • Was genau ist Rechtsextremismus™?

    • Wie man sieht, wollen es die verblödeten Deutschen doch so. Gegen so viel Dummheit sind selbst Götter machtlos.

    • Dann fang am besten doch selbst an, christliche Werte zu leben, um dem Islam keinen Raum zu bieten, anstatt hier giftige und gottlose Hetzwolken zu versprühen.

      Der eigenen Religion den Rücken zu kehren und sich dann darüber aufzuregen, dass andere Religionen diese Lücke schließen, ist doch ziemlich affig.

      Ja, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Aber weißt du, was zu Deutschland gehört? Das Christentum und sicherlich kein altlinksversifftes, liberales, konsumlastiges, hedonistisches und gottloses Glaubensvakuum. Denn im Vergleich dazu finde ich sogar den Islam besser.

      -18
      • Woher wollen Sie denn wissen, ob Frank Koenigs „der eigenen Religion den Rücken gekehrt hat“?

        • Atlas ist VS, er „weiß“ alles.

          3
        • Natürlich weiß ich das nicht sicher. Aber wenn jemand so pauschal gegen eine andere Religion hetzt und Menschen ausgrenzt, ist die Frage doch berechtigt, wie viel vom Christentum bei ihm überhaupt noch übrig ist.

          Nächstenliebe predigen und gleichzeitig andere Religionen pauschal verachten … das passt irgendwie nicht besonders gut zusammen.

          -6
        • Sven, und du hast deinen Verstand verloren.

          Setz dich mal hin und schau dir an, wie dein Leben verlaufen ist, seit du dich in der Politik, insbesondere für die AfD, engagierst.

          Sei ehrlich. Sei nüchtern in deiner Betrachtung. Dann wirst du sehen, dass es eigentlich nur noch bergab geht.

          -5
      • Wohl deshalb wird AN von anderen als Dreckschleuder bezeichnet.

  • Moderat? Gemäßigt? Entspannt?

    Jemand, der mit der Antifa-Schlägertruppe wirbt?

    https://www.instagram.com/p/Dc-ezhniOi0/

    Oder der froh ist über die größte Palästinenser-Kolonie Europas?

    „Ich bin froh, dass hier in Berlin die größte palästinensische Community Europas lebt.“ – Elif Eralp (LINKE) am 15.11.2025

    Und über religiösen Extremismus genau so wenig reden möchte wie über die Mauer?

    „Man muss über muslimisches Leben sprechen können, ohne über religiösen Extremismus zu reden.“ – Elif Eralp (LINKE) am 28.08.2026

    Aber gerne über Enteignungen spricht?

    „Wir werden endlich die Eigentumsfrage stellen. Wir werden den Volksentscheid für die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen umsetzen.“ – Elif Eralp (LINKE) am 26.04.2026

    • Cicero
      „ Islamismus im politischen Berlin
      – Erst kommt die Unterwanderung, dann die Unterwerfung
      Die größte Bedrohung unserer liberalen und säkularen Gesellschaft ist die schleichende Unterwanderung durch den politischen Islam. Sie erfolgt nicht nur durch radikale Muslime, sondern auch durch ein antiwestliches Weltbild unreligiöser Linker.“
      https://www.cicero.de/kultur/islamogauchisme-berlin-unterwanderung?utm_source=website_startseite&utm_campaign=meistgelesen

      • Man muss schon sehr dumm und/oder sehr links sein, um aus dem Iran-Desaster ab Khomeinis Ankunft am 1. Februar 1979 nichts gelernt zu haben.

        • Es ist auch die große schweigende und duldende Gesellschaft, die das nicht wissen will und dadurch eine große Mitschuld trägt.

          0
  • Wenn die ehemalige Mauerbefehls- und Juden-Hasser – Partei Linke ins Rathaus-Berlin einzieht, dann kann man direkt eine Reisewarnung für Berlin aussprechen!

    • Gibt es schon wegen der hohen Kriminalität.

  • Die nette Elif will also das Berliner Shithole komplett umpflügen. Keine Integration, kein Abschieben von Straftätern, aber dafür den deutschen Pass für absolut jeden nach fünf Jahren. Ein Traum! 🤦‍♂️ Da reiben sich die Clankriminellen an der Sonnenallee schon die Hände. Antisemitismus in der eigenen Linkspartei wird einfach weglächelt, Hauptsache der Kampf gegen Deutschland läuft. Wer dieses linksradikale Multikulti-Paradies wählen will, bitte. Ich gucke da kopfschüttelnd aus der Ferne zu.

    • Nun, Ferne ist relativ …

      Das sind Zustände, die uns allen drohen, wenn wir nicht gegensteuern.

      • Stimmt leider auch wieder.. 👍

        • Gott, bist du ein Speichellecker.

          -23
      • Na Atlas?! Wolltest du nicht hier fern bleiben? 🤔

      • Und wie soll dieses Gegensteuern aussehen, werter Römer?

        Soll ich mich jetzt schon am Stuhl festhalten, wenn du gleich sagst, dass man bloß die richtige Partei wählen muss (in einer Scheindemokratie wohlgemerkt), und zwar nach dem Motto: Wenn es zu linkslastig bis linksextrem wird, muss man einfach noch viel rechter oder gar rechtsextrem wählen, um das Gleichgewicht wiederherzustellen?

        Also nach dem Motto: Wenn das Boot anfängt, sich auf die eine Seite zu neigen, heißt es nicht etwa, Ruhe zu bewahren und die Mitte zu finden, sondern sich Vollgas auf die andere Seite zu werfen, um ein unaufhaltsames Schwanken zu verursachen?

        Muss ich wieder vom Hocker fallen oder kommt dieses Mal vielleicht etwas Vernünftiges als Vorschlag?

        • Finden Sie das in Ordnung, wenn ein sogenannter Schutzsuchener, kaum in Deutschland angekommen, anfängt im Stadtpark mit Drogen zu handeln? Glauben Sie, dass es Clankriminalität gibt? Dass es Clankriminalität in Deutschland gibt? Dass die versuchen Spitzel in Polizeibehörden, Politik, Verwaltung zu gewinnen? Glauben Sie dass solche Vorgänge dem Land schaden? Wählen Sie eine der Parteien die das alles tolerieren oder sogar fördern? Oder wählen Sie eine Partei, die das zumindest offen kritisiert? Wo wollen Sie in 20 Jahren leben? In einem korrupten Land der Clans? In Beirut, Damaskus, Kabul? Oder wäre Ihnen ein München der 80er Jahre lieber?

          2
    • Ich sage voraus, wenn Elif das Shithole nach fünf Jahren komplett umgepflügt hat, kann man als autochthoner Deutscher oder Tourist die deutsche Hauptstadt nicht mehr betreten. Wollte man dann die Zustände umkehren, braucht es die Armee und womöglich die Supermacht USA. Wenn die Linken mit Doofland fertig sind, hilft nichts mehr. Einfach nichts. Viel Spaß!

      • Kann man doch jetzt schon nicht mehr – ich meide Berlin weitläufig

  • Kalif Eralp macht, was alle Sozialisten machen: Sie bewirtschaftet die Not und die Neidgefühle. Das hört nie auf, denn mit Linken wird die Not größer und Neid ist eine menschliche Konstante, irgendetwas hat immer ein Anderer, das man selbst auch gern hätte. Daß man nicht Wohnungen bauen kann, die „bezahlbar“ sind, wenn die Baukosten bei 4000 € liegen, ohne Grundstück wohlgemerkt, und die Zinsen 4% betragen, das ist eine einfache Rechnung. Daß Migranten und Arme die nicht bezahlen können, ist sonnenklar. Also nicht bauen, sondern klauen, ist die Antwort der Linken. Das könne ein gutes Geschäft sein, findet Kalif Eralp. Ach nee!

    • Über den Sozialismus in allen Erscheinungsformen gibt es sogar ein gutes Buch
      Igor R. Schafarewitsch: Der Todestrieb in der Geschichte. Erscheinungsformen des Sozialismus.

  • Sind Moslems in der Unterzahl, fordern sie Toleranz.
    Sind sie in der Überzahl, fordern sie Unterwerfung.

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