Christina Schneider
Lebensmittel zu billig? Diese CDU-Ministerin sollte sich schämen!
Die CDU-Ministerin Christine Schneider findet, dass Lebensmittel im Supermarkt zu billig seien. Und das „leider schon seit Jahren“, behauptet die Landwirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz. Wer so denkt, hat den Kontakt zu den Menschen im Land verloren.
Christina Schneider ist für die Christdemokraten Landwirtschaftsministerin in Rheinland-Pfalz. Dort setzt sie sich vor allem für regional produzierte Lebensmittel ein, die natürlich einen gewissen Preis haben. Dass diese in ihrer Wahrnehmung von zu wenigen Menschen gekauft werden, grämt die Politikerin. Die günstigeren Alternativen seien zu billig und das „leider schon seit Jahren“, behauptet Schneider.
Ihre abenteuerliche These: „Wenn Lebensmittel zu günstig sind, dann geht diese Wertschätzung auch verloren“. Deutsche Lebensmittel seien im Vergleich zu einigen Nachbarländern wie Frankreich einfach zu günstig. Es sind Sätze, denen so mancher vielleicht auf den den ersten Blick zustimmen würde. Wer stellt sich schon gerne gegen regional produzierte Produkte? Wer gibt gerne zu, dass er beim Einkauf vor allem auf den Preis schaut?
Es sind aber auch Sätze, die entlarven, dass die CDU-Ministerin nicht begriffen hat, dass günstige Lebensmittel ein Wert an sich sind. Regional Produziertes schön und gut, aber Millionen Menschen können oder wollen sich das eben nicht leisten, müssen sparen oder möchten ihr Geld lieber in anderen Bereichen ausgeben. Die gigantische Vielfalt zu erschwinglichen Preisen ist deshalb ein wahr gewordener Menschheitstraum, der Wertschätzung verdient
Es gibt kaum einen besseren Indikator für die An- oder Abwesenheit einer funktionierenden Marktwirtschaft als den Supermarkt. Genauer: Das Innere dieser Supermärkte. In jedem sozialistischen Land stehen schlechte Produkte in leergefegten Regalen zu teuren Preisen. Vielfalt und Auswahl sind Fremdwörter. Was heutige CDU-Minister nicht mehr begreifen, verstand 1989 sogar ein beinharter Kommunist.
1989 besuchte Boris Jelzin als Mitglied des obersten sowjetischen Parlaments die Vereinigten Staaten von Amerika. Dort viel er von seinem kommunistischen Glauben ab. Nicht etwa, weil er besonders beeindruckt seinem Besuch der NASA in Texas gewesen wäre, sondern aufgrund des darauffolgenden, spontanen Besuchs der Supermarktkette „Randalls“. Der Kommunist konnte es kaum glauben, was er sah. Die vollen Regale, die gigantische Auswahl, die hunderten Käsesorten und die Fertiggerichte hielt er zunächst für eine inszenierte Kulisse.
Lesen Sie auch:
Streit auf X
AfD-Abgeordneter: Brandt und Schmidt wären heute in der AfD – Lauterbach kontert: „Goebbels wäre ihr Mitglied geworden“
Der AfD-Abgeordnete Martin Kallweitt behauptet, Willy Brandt und Helmut Schmidt wären heute Mitglieder seiner Partei. Karl Lauterbach reagiert erbost – und erklärt seinerseits, Joseph Goebbels wäre heute AfD-Mitglied.Umbau zur Fahrradstraße
Stadt Mainz blockiert Zufahrtsstraße zum Landtag mit Pollern – ohne dessen Wissen
Die Stadt Mainz hat eine Straße in eine Fahrradstraße umgewandelt und in dem Zuge mit Pollern die Zufahrt zum Landtag von Rheinland-Pfalz versperrt. Der Landtag gibt nun an, nichts davon gewusst zu haben – und „zeitnah in Gesprächen“ eine Lösung mit der Stadt finden zu wollen.Dass ganz normale Amerikaner dort täglich das einkaufen konnten, was in der Sowjetunion selbst für die Mächtigsten unerreichbar war, war für Jelzin so unglaublich, dass er beim anschließenden Weiterflug lange schwieg und den Kopf in den Händen hielt. Sein Vertrauter Lew Suchanow äußerte einmal, dass damals „der letzte Rest Bolschewismus in ihm zusammenbrach“. Jelzin soll im Flugzeug verzweifelt gefragt haben: „Was haben sie nur unserem armen Volk angetan?“
Natürlich drohen Deutschland keine sowjetischen Supermärkte des Grauens, aber wer eine Rhetorik verwendet, die keine Dankbarkeit und Demut mehr gegenüber dem Wunder der Marktwirtschaft zeigt und, ebenso wichtig, kein Gespür dafür erkennen lässt, dass günstige Lebensmittel ein Wert für sich sind, weil Millionen genau das brauchen, sollte kein politisches Amt bekleiden.
Seit Anfang 2020 haben sich Nahrungsmittel in Deutschland um über 36 Prozent verteuert. Viele Deutsche gehen zunehmend mit einem schlechten Gefühl einkaufen. Das ist nicht nur die Schuld der deutschen Politik, sie könnte den Preissteigerungen aber mit Bürokratieabbau und vor allem Steuersenkungen begegnen. Stattdessen flüchtet sich Christina Schneider in feudale Abgehobenheit. Kann sie machen, kann in der CDU einen Platz haben, kann aber auch schnell zu noch schlechteren Umfragewerten führen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
„Zu billig“ ist das, was die Erzeuger dafür bekommen. Und das schon seit Jahren. Wenn man den Bauern dann noch einen regulatorischen Mühlstein nach dem anderen um den Hals hängt, und sie gleichzeitig in den Wettbewerb mit deutlich weniger regulierten Ländern schickt, kann zumindest für heimische Produzenten kein echter Marktpreis entstehen. Weiss sie eigentlich, was ein Bauer für eine Tonne Weizen bekommt? Weniger, als eine Tankladung Sprit kostet. Die Politik sollte sich stärker raushalten als jeden Grashalm zu regulieren, dann wäre viel gewonnen.
Diese Olle kassiert monatlich 16.500 Euro von den Steuerzahlern in RLP.
Unglaublich.
Schickt sie an die Front der Ukraine im Osten.
Was genau kann sie dann für die Lebensmittelpreise tun?
„Was genau kann sie dann für die Lebensmittelpreise tun?“
Als ob der schimpfende Wut-Willi das wüsste!
Hauptsache, der Wut-Willi hat etwas gepostet. Das hat für ihn etwa dieselbe entspannende Wirkung wie ein Stuhlgang.
Die sollte sich auch schon mal auf die Suche nach einer Bleibe in Süd- oder Mittelamerika machen.
Zur Not auch gerne unter einer Brücke auf einer versifften Matratze, denn wir werden die Zahlungen aus Doofland einstellen.
Die Arbeitsproduktivität in der Lebensmittelindustrie ist in den vergangenen Jahrzehnten sehr stark gestiegen. Die Preise sind eher zu hoch.
Unabhängig davon sollten nur wenige Süßwaren und tierische Produkte konsumiert werden.
https://cna343.wordpress.com
So fett und krank wie gerade die Leute bei AfD Veranstaltungen sind, sind Lebensmittel zu billig.
ich vermute eher, das kommt von dem gärigen Duft, der dort verbteitet wird
„regulatorischen Mühlstein“
Bauern würden dir Müll verkaufen wenn sie damit durchkommen würden.
Mach mal deinen Hauptschulabschluss..
Dann kannst du dicke Backen machen bei Bluesky..
Wie kommst Du darauf? Würdest Du es etwa so machen?
Frau Schneider hatte eben ihren ganz persönlichen „Elfie Handrick“ Moment.
„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
Elfie Handrick (SPD Wustermark) im „heute Journal“ vom 11.08.2019
So sind sie eben, von der Spezial Pädopartei Deutschlands, seit eh und je hassen sie Menschen
ich (wohne in Rheinland Pfalz)hab das Statement heute früh auch im TV präsentiert bekommen.
gefolgt von :
“ wir haben eine Umfrage gemacht. 55r Deutschen sind FÜR eine Zuckersteuer..“
Natürlich wurde nicht erwähnt, WEN die gefragt haben und *hust* nein, WIR machen kein Framing….lol…🙈
Befragt wurden Dinkel Dörte,Soja Sören und der Rest der Häkelgruppe.
Abwählen!
70 % der Wähler gefallen die Verhältnisse offenbar so wie sie sind. Sonst würden sie ja nicht immer wieder die Parteien wählen, die das alles über die letzten Jahrzehnte zu verantworten haben.
Es ist doch so: Die Problemverursacher immer wieder zu wählen, um die Probleme zu lösen, ist GEISTESKRANK!
Die Altparteien lassen die Wähler wählen gehen, damit Die denken sie können wählen gehen. Und so lange Merkel im Hintergrund die Fäden zieht, mit ihrer rechten Hand in Brüssel. Ändert sich nix. Die nächsten Wahlen gehören sehr genau geprüft und beobachtet.
Während Agrarpolitiker wie Christine Schneider den Fokus auf den Wert von Lebensmitteln und den Erhalt der Landwirtschaft legen, wird übersehen, dass die Kaufkraft vieler Haushalte durch hohe Abgaben und stagnierende Reallöhne begrenzt ist.
Lebensmittel haben sich seit dem Jahr 2020 bereits um rund 36 Prozent verteuert; Deutschland gehört weltweit zu den Ländern mit den höchsten Steuern und Sozialabgaben auf Arbeitseinkommen; Die Reallöhne haben über einen längeren Zeitraum nicht im gleichen Maße mit den Kosten für Wohnen, Energie und Ernährung Schritt gehalten.
Woran es in Deutschland fehlt, fängt mit der Verringerung der Gesamtabgabenlast auf rund 10 Prozent des Einkommens (hatten wir im Mittelalter als der Zehnt steuerliche Realität war) an und hört mit der Verschlankung des Staats auf seine Kernaufgaben (Sicherheit (Polizei, Bundeswehr), Rechtssystem) auf. Der dynamische Wettbewerb wäre zurück.
In der Relation zu Mieten u.ä. stimmt das doch auch.
Wagner Tiefkühlpizza für 1,69? Das sind nicht mal die Energiekosten für die Kühlkette. Andere Sachen sind dafür deutlich zu teuer.
Das Problem sind die Milliardenmargen des Aldi/Lidl/Rewe Monopols und dass davon nichts beim Erzeuger ankommt.
Wer wählt so was ?
Deppen….. wählen sowas!
So viele sind es doch nicht, die die AfD wählen?
Benedikt Brechtken.
War ihr Chauffeur schon im Elsass Gänseleberpastete kaufen?
Also Abschaffung jeder kostenlosen Verköstigung! Jesus klatscht laut Beifall für die CDU! Endlich sagts mal jemand……
Nicht die Lebensmittel sind zu billig, sondern die Bezahlung für Minister viel zu hoch.
Ständig neue Besteuerungen und Pläne den Bürger weiter auszuquetschen, in einem Land das weltweit die höchsten Steuern hat. Das Volk bekommt dafür Inkompetenz und Steuergeldverschwendung.
Der dumme Juerge wäre ein dummer Versager selbst wenn Minister ehrenamtliche Posten wären.
Vollkommen richtig.
Ich hätte da zunächst ein paar kreative Vorschläge:
Lean Management im Bundestag und in der Verwaltung, Streichung von NGOs, Ausladung von Illegalen (nicht, dass ich sie je eingeladen hätte), Einführung in den Arbeitsmarkt für Antifanten u. dgl.
Lebensmittel sind so „billig“, dass manche auf die Tafel ausweichen (müssen). Frau Schneider kann auf einen Großteil ihrer Diät verzichten, sehen, wie sie zurechtkommt, und sich gegebenenfalls (bei vorhandener Berechtigung) dort ebenfalls stundenlang anstellen. Zwei meiner Nachbarinnen nehmen einen Stuhl mit, da langes Anstehen für ältere und/oder kranke Menschen recht beschwerlich sein kann. Und dass sie mir nicht noch larmoyant wird!
Sie bekommt auf jeden Fall zuviel Geld für wenig Leistung.
Ist bei Euch Grundsicherungsempfängern nicht anders.
Neues zum SPD Skandal Ehrenmord in Stade bei Nius. Ein Glück haben Polizisten da Informationen durchgestochen. Herzlichen Dank dafür
Diese Frau ist wieder einmal die Bestätigung des Peterprinzips.
Viele Mindestlohnempfänger kommen mit den Preisen im Supermarkt gerade so bis zum Monatsende. Wenn man natürlich 16.500 Euro im Monat für, was eigentlich, bekommt, können die Preise ruhig noch etwas steigen.
Die Frau zeigt ihre ganze Verachtung für die arbeitenden Menschen im Land. Meine gute Erziehung verbietet mir zu schreiben, was ich von so einem Benehmen halte.
Um sich zu schämen, braucht man kulturrelevante Eigenschaften, die Linken fehlen. Sonst wären sie keine Linken.
Anyway, wieder mal großes Lob an den Bildredakteur für dieses gelungen ausgesuchte Konterfei, das die „menschliche“ Grundessenz der fraglichen Kreatur wieder so überaus trefflich einfängt.
Feudale Abgehobenheit ist wohl für Christina Schneider ein sehr treffende Bezeichnung.
Und auf viel weiteren unserer Herscher ebenfalls passend.
Wir streichen mal eine Null bei ihrem Einkommen und schauen mal ob die Lebensmittel noch zu billig sind. Viele Rentner haben nicht mal 1.000€, jeder Cent mehr wird zur Belastung.
Hier spricht wieder die unberührbare politische Kaste zu seinen Untertanen: „sollen sie Kuchen essen“.
Das war schon einmal der Fall und die Geschichte wiederholt sich immer wieder
Kein wirklich Konservativer würde diese Lüge über Marie-Antoinette wiederholen.
Ich habe wenigstens “ zugeschrieben “ nach ihrem Namen eingefügt.
Aber die Bedeutung ist klar.
Inflation von angeblichen Schweizer Karikaturisten hier…?
Es bleibt eine linke Klassenkampf-Parole, so oder so.
Man sollte einfach die ganze Landwirtschaft auf Demeter umstellen. Dann muss nämlich jeder seine Nahrung selbst erwirtschaften und dadurch wäre sie kostenfrei.
Ach und wenn ihr industrielle Landwirtschaft noch ein paar Jahre macht, sterbt ihr einen Hungertod weil die Felder gestorben sind weil die Nährstoffe entzogen wurden.
Das wissenschaftliche Problem mit der „toten Erde“.
83 Millionen Menschen sollen sich in Deutschland per Landwirtschaft selbst versorgen.
Aber sicher doch.
Das funktioniert ganz einfach nicht.
Es ist wieder da .
„Dort viel er von seinem kommunistischen Glauben ab.“
Nein. Er FIEL.
Das ist ein wirklich peinlicher Fehler..
Wahlkampfhilfe für die AFD, kostenlos.
Solchen abgehobenen Politikern wünsche ich den maximalen Karriere-Knick.
Bis auf die Grundsicherung.
Dann können sie bei den Tafeln echte Wertschätzung erfahren.
SCHÄMEN ?
DIESES Wort ist bei den Mitgliedern von „Unserer Demokratie“ völlig unbekannt und es wird höchste Zeit, dass ihr Geldgeber (Steuerzahler) DENEN bei den kommenden Wahlen zeigt, WAS dieses Wort bedeutet, indem er solche Personen nachhause schickt!
Ich kann diese Visagen der abgehobenen Politik-Elite nicht mehr sehen! Da behauptet die rheinland-pfälzische CDU-Agrarministerin Schneider Lebensmittel seien zu günstig. Und Bundeskanzler Friedrich Merz schießt den Vogel ab: Gefragt nach Kassenreform, betont er eiskalt, er sei seit Geburt privat versichert.
Wer fünfstellig verdient und im Luxus lebt – alimentiert von uns Steuerzahlern – hat jede Verbindung zur Realität verloren! Für Familien und Rentner ist der Wocheneinkauf neben Miete, Strom und Versicherungen eine finanzielle Zerreißprobe. Solche dreisten Sprüche aus dem Elfenbeinturm sind eine Frechheit!
Vor 30 Jahren habe ich für 100 DM meinen Einkaufswagen bis zum Rand voll gehabt mit allen möglichen Lebensmitteln, Brot, Käse, Wurst, Obst und Gemüse. Dazu Produkte des täglichen Lebens wie Duschgel, Waschmittel, Haarspray, Zahnpasta.
Wenn ich heute für 50 Euro einkaufe (entspricht in etwa den 100 DM von damals), dann trage ich meinen Einkauf in meinem kleinen Einkaufskorb weg, und da ist dann nicht mehr die Vielfalt drin, die ich mir noch vor 30 Jahren für 100 DM leisten konnte.
Gottseidank habe ich ein ganz gutes Einkommen und wohne in meinem bezahlten Eigenheim. Ich kann mir aber vorstellen, wie es Menschen mit 1000 Euro oder weniger im Monat geht, die zur Miete wohnen, was bei vielen Rentnern der Fall ist.
Ja. Vor 30 Jahren war halt alles besser.
Nur zu dumm, wenn man dabei die Inflation und die gleichzeitigen Rentensteigerungen unterschlägt.
Wollte die Dame mit diesem ausgesprochenen platten Gedanken, ihrem Kollegen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern unterstützend unter die Arme greifen?
Weiß ich nicht, denke eher die merken gar nichts mehr.