Streit auf X
AfD-Abgeordneter: Brandt und Schmidt wären heute in der AfD – Lauterbach kontert: „Goebbels wäre ihr Mitglied geworden“
Der AfD-Abgeordnete Martin Kallweitt behauptet, Willy Brandt und Helmut Schmidt wären heute Mitglieder seiner Partei. Karl Lauterbach reagiert erbost – und erklärt seinerseits, Joseph Goebbels wäre heute AfD-Mitglied.
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„Meine politischen Vorbilder sind Helmut Schmidt und Willy Brandt. Das waren noch soziale Sozialdemokraten und Patrioten – und wären heute ganz sicherlich Mitglied in der AfD“, heißt es auf einem Sharepic des rheinland-pfälzischen AfD-Abgeordneten Martin Kallweitt, das derzeit auf X verbreitet wird.
Die Aussage selbst ist bereits einige Monate alt. Kallweitt hatte Brandt und Schmidt im Februar bei einer AfD-Veranstaltung in Ahrweiler als seine politischen Vorbilder bezeichnet und erklärt, beide wären heute Mitglieder der AfD.
Nun griff die Sozialdemokratin Juliane Wolf das Sharepic auf. „Willy Brandt floh vor den Nationalsozialisten ins Exil und kämpfte gegen die NS-Diktatur“, schrieb sie auf X. Ihn heute für die AfD zu vereinnahmen, sei „historisch absurd und politisch ungeheuerlich“. Sie finde das „schlicht widerlich“.
Darauf reagierte der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. „Willy Brandt hat gegen die Nazis gekämpft. Gegen die Leute, von denen viele Ihre Mitglieder sind“, schrieb der SPD-Bundestagsabgeordnete. Anschließend erklärte er: „Joseph Goebbels wäre ihr Mitglied geworden.“
Kallweitt sitzt seit diesem Jahr für die AfD im rheinland-pfälzischen Landtag. Der 57-Jährige zog über die Landesliste ins Parlament ein und ist zugleich Kreisvorsitzender der AfD im Landkreis Ahrweiler. Außerdem führt er die AfD-Fraktionen im Kreistag Ahrweiler und im Stadtrat von Bad Neuenahr-Ahrweiler.
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Helmut Schmidt, ein großes Vorbild, ein intellektueller Politiker und der beste Bundeskanzler, den Deutschland je hatte, würde heute mit einigen – nicht allen – Positionen der AfD übereinstimmen. Bei Willy Brandt würden es nur wenige sein. Aber auch er würde sich in der heutigen SPD nicht mehr gut aufgehoben fühlen.
Was die Multikulturelle Gesellschaft angeht, vertrat Schmidt eher AfD-Positionen als etwa Bärbel Bas.
Weil Schmidt Verstand hatte – Bärbel dagegen hat nur ihre dumm-rote, realitätsferne Ideologie und sonst gar nichts!
… ihre rote Plane, die die immer zur Schau stellt, nicht vergessen…
Helmut Schmidt liebte sicher auch sein Vaterland und sein Volk. Bas hingegen würde selbst diese Begriffe ablehnen.
Der hat die Dinge benannt für die man heute wahrscheinlich mit Strafanzeigen und existenzieller Zerstörung „belohnt“ wird.
Helmut Schmidt hatte klären Menschenverstand, Bärbel Bas wohl eher nicht!
Die sind ja damals auch vor den Sozialisten = Faschisten geflohen.
Die AFD muss liefern und nicht nur schwätzen. Des wird nichts. Die Power verpufft an der frischen Luft.
man kann nur liefern, wenn man die Verantwortung übertragen bekommt! Insofern schauen wir nach vorne und schauen, was passiert.
Um zu liefern muss sie erstmal regieren dürfen.
Hast Du verstanden?!
Wenn man sie nicht lässt,kann sie nicht liefern! Denk doch mal SELBER!
Um liefern zu können, muss die AfD erst einmal mitregieren – und ich rede hier nicht von einer Landesregierung, sondern von der Bundesregierung.
Denn die ideologische Ausgestaltung Deutschlands hin zu dem heutigen übergriffigen, interventionistischen und korporatistischen Staat mit Hang zur Diktatur, die das sozialistische Lager aus KPD (der Jurist Dr. Joachim Meier zu Uphausen hat die Kausalität von „Die Linke ist mit der SED identisch – Die SED ist mit der KPD identisch – und die KPD wurde 1956 in der Bundesrepublik verboten“ überzeugend dargestellt), SPD, Grünen (ab 2005 mit der Kaderkommunistin Merkel, die die CDU komplett ins sozialistische Lager geführt hat) seit 1998 vorgenommen hat, kann nicht auf Landesebene rückgängig gemacht werden, sondern nur auf Bundesebene.
Die Brandmauer, der neue antifaschistische Wall, wurde durch Scheuer (2014 gegen die Lucke-Partei) eingeführt, vom Sozialisten Özdemir 2017 zum elementaren Bestandteil der Akademikerdiktatur überführt.
Moin, Atlas, hi hi hi.
Wie ? Solange, wie die Brandmauer steht, dürfte ihr das gar nicht möglich sein. Und vor nichts haben „unsere Demokraten“ mehr Angst, als wenn die AfD tatsächlich liefern könnte. Zumindest versuchen, ihre Wahlversprechen durchzusetzen. Nicht nur lügen und „schwätzen“ wie ein gewisser Herr …
Man müsste der AfD erst mal die Möglichkeit geben, zu liefern. Stattdessen wird sie nur platt gemacht. Ist das fair und demokratisch?
@Musterschüler
Sie verbreiten geistigen Dünnschiss.
„Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation!“
Da aktuell schon die Verwendung des Begriffs „Volk“ oder gar „deutsches Volk“ in „Unserer Demokratie“ des Siedlungsgebiets der „UN-Resettlement-Migration“ jemanden zum Beobachtungsfall für den Inlandsgeheimdienst und zum Verfassungsfeind und „Nazi“ machen kann, ruft dieses Bekenntnis von Ernst Thälmann, Vorsitzender der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) in der Weimarer Republik und Opfer der Nationalsozialisten, vielleicht etwas in Erinnerung.
Dass Helmut Schmidt der beste Bundeskanzler war, den Deutschland je hatte, mag sein – aber das wirft mehr Licht auf die übrigen.
Schmidt war derjenige, der nach dem Deutschen Herbst 1977 den Ultralinken Tür und Tor öffnete, weil er im Interesse der Machterhaltung zu jedem Zugeständnis bereit war. Als ehemaliger Offizier sollte er so etwas wie Ehrgefühl noch gehabt haben, es muss also am Verstand gelegen haben, dass er sich nicht mit „Danke für Gehabtes“ ins Privatleben zurückzog und uns den Ärger der darauffolgenden 50 Jahre ersparte.
Helmut Schmidt hätte niemals die Grenzen geöffnet und den Zustrom in die Sozialkassen zugelassen. Damals gab es in der SPD noch Vernunft und Sachverstand.
Schmidt hat schon in den 80-iger Jahren vor ausländischen Arbeitnehmern gewarnt, die aus Ländern/Kulturen kommen, die mit der deutsche nie kompatibel sein würden. Hat immer wieder betont, dass Deutschland kein klassisches Einwanderungsland ist, die Zuwanderung begrenzt werden müsse. Kurz nach Beginn seiner Kanzlerschaft 1973 wurde der sogenannte Anwerbestopp für Gastarbeiter aus Nicht-EG-Staaten verhängt. Noch 2010 sagte er mit Recht: „Wenn die Industrie Fachkräfte braucht, dann soll sie sie gefälligst ausbilden. Es gibt keinen Mangel an Menschen bei uns.“
Egal wie Schmidt zur AfD stehen würde, undenkbar wäre, dass er eine Brandmauer akzeptiert hätte. Zumal dadurch wirklich pragmatische Lösungen verhindert werden. Für lösungsorientierte Pragmatiker ist das ein Unding.
Konrad Adenauer ist derjenige, den man als Demokraten bezeichnen kann, und der gemeinsam mit Erhard den Westdeutschen Wohlstand gebracht hat.
Adenauer wäre auch die Brandmauer egal gewesen; ihm ging es um Deutschland. Er hat mit der DP der Deutschen Partei regiert (die rechtsoffen war), aber auch mit den Heimatvertriebenen, die bei Gründung noch eine hohe Anzahl an ehemaligen NSDAP-Mitgliedern in ihren Führungsgremien hatte. Und die FDP, die mit der höchsten Anzahl an ehemaligen NSDAP-Mitgliedern (die FDP stürzte Adenauer) war auch einer seiner Koalitionspartner.
Die 5-%-Partei FDP hat den Start für die Wandlung der Demokratie in den Sozialismus zu verantworten.
Adenauer hätte mit der AfD koaliert, gar keine Frage.
Lauterbach
Ist das, was diese Person sagt, wirklich noch eine Erwähnung wert?
Vorbildlich verhielt sich Kurt Schumacher, der die Rückgabe der Ostgebiete forderte.
Heute brauchen wir eine Regierung aus AfD und DieBasis.
https://cna343.wordpress.com
Bis Anfang der 70-iger forderten alle Parteien noch die Rückgabe der Ostgebiete, brachte ja Wählerstimmen von Ostpreußen, Schlesiern, Pommern. Es dauerte buchstäblich bis zur Wiedervereinigung, bis das in den letzten Köpfen ankam: Bitter, aber zu hoch gepokert und verloren ….
Was du brauchst…wende dich von deiner Sekte ab.
Dein Sektenlink ist widerlich.
Schmidt hätte auf jeden Fall keine Merchandising-Kaffeetasse von der russischen Armee in seinem Büro herumstehen gehabt.
Dämlicher Kommentar.
Schmidt wusste, dass man auch mit Russen reden musste, und handelte danach. Egal, wie groß die Gegensätze waren/sind: Wir leben alle auf einer Erde, und müssen miteinander auskommen, zumindest sollten wir das. Er pflegte u.a mit Breschnew ein gutes, persönliches Verhältnis, empfing ihn sogar in seinem Privathaus. Beide haben im 2. WK gekämpft und wussten, das Wichtigste war: Nie wieder! Heute haben wir einen Kanzler, der wieder mit dem Säbel rasselt, den starken Mann markiert. Der, fürchte ich, damit von seinen massiven inneren Schwierigkeiten ablenken will. Ein probates Mittel aller Regierenden: Ablenkung durch einen angeblich äußeren Feind.
Mag sein, @Oberförster
Aber ein Vaterlandsverräter ist der betreffende AfD-Politiker auf jeden Fall.
@mifrafe
Kein echter Patriot würde sich so etwas hinstellen.
Dass Sie so eine dumme Frage stellen, spricht gegen Sie, nicht gegen mich.
Wenn das so harmlos ist, warum hat dann der betreffende AfD-Politiker versucht, die Verbreitung der Aufnahmen zu verhindern? Er hätte ja keinen Anlass dazu geben müssen.
Warum?
Es ist immer wieder unglaublich, mit welcher Abwesenheit von Geschichtswissen manche heutigen Politiker zu glänzen versuchen. Vermutlich denken sie, allein schon die Nennung von Nazis in einem Satz mit der AfD wäre eine Abschreckung.
Goebbels war nationalsozialistischer Propagandaminister. Er sah laut Wikipedia seine Aufgabe und den „wahren Sozialismus“ in der Beherrschung von Rundfunk, Presse und Film durch seine staatstragende Partei.
Sozialisten und damit auch Nationalsozialisten sind Linke.
Die AfD ist dagegen eine liberalkonservative, marktwirtschaftlich orientierte rechte Partei. Sie kämpft gegen das, was Goebbels als sein politisches Ziel erachtete und steht für freie Medien.
Ich wüsste daher nicht, was ein Goebbels in der AfD zu suchen hätte.
Lauterbach hat sich doch nur versprochen. Er meinte die SPD.
https://youtu.be/EaBrVgSdHBU?si=syVAmvMORdOivMCS
Es fällt auf, dass ständig von Demokratie oder demokratisch sein geredet wird. So, als wenn durch den Gebrauch dieser Wörter eine Demokratie tatsächlich vorhanden ist. Wir wissen aber, dass es nicht so war. Deshalb sollten heute alle genau hinhören, welche Parteien von sich behaupten, ganz besonders demokratisch zu sein.
Mathias Bethke vom Katholischen Büro des Bistums Magdeburg weist das zurück: „Wir sagen nicht, welche Partei gewählt werden sollte, sondern wir weisen nur auf die aus unserer Sicht größte parteipolitische Gefahr für die Demokratie hin und benennen diese. Wir geben von der Kanzel herab keine Wahlempfehlung ab.“
aus https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/landtagswahlen-in-sachsen-anhalt-kirche-contra-afd,VTUcrcj
Sie geben von der Kanzel keine Wahlempfehlung ab, sie sagen nur, welche Partei nicht gewählt werden soll. Die Kirche „hat fertig“. Im übrigen, wer sich nicht an Gottes Gebote hält, sollte sich nicht Christ nennen. Und da gibt’s viele linke Themen, die die Kirche mittlerweile ganz selbstverständlich übernommen hat, die aber Gott ein Greuel sind.
Zitate von Joseph Goebbels:
„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
Joseph Goebbels in: Der Angriff, Gauzeitung der Berliner NSDAP, 6.12.1931,
Wolfgang Venohr: Dokumente Deutschen Daseins: 500 Jahre deutsche Nationalgeschichte 1445-1945, Athenäum Verlag, 1980, S. 291
Wird von den Linken aber immer ignoriert, denn Sie wissen ganz genau, dass Sie alle das Problem sind!
Göbbels wäre Mitglied der Linken und nicht der Konservativen.
Die Linken unterschlagen immer, dass sich die Nazis als Sozialisten verstanden, eben als NationalSOZIALISTEN. Insofern waren die Nationalsozialisten nie konservativ, im Gegenteil, sie verstanden sich als revolutionär im Sinne einer sozialistischen sprich kollektivistisch nationalen Bewegung. Auch galt der Kulturkampf der Nationalsozialisten den christlichen Werten. Es ist ein Treppenwitz, dass sich heute Linke hinstellen und so tun, als hätten die Nationalsozialisten nichts mit Sozialismus zu tun gehabt. Der Faschismus ist einfach eine Spielart des Sozialismus oder umgekehrt, je nach Betrachtungsperspektive. Daher sah Stalin Hitler anfangs auch nicht als Feind an sondern als Verbündeten.
Dazu ein Zitat von Goebbels aus mindestens zwei Reden – Und die, die uns am meissten verhasst sind, sind die Bürgerlichen, die Rechten –
Deshalb sprechen all die Sozialisten, LinksGrünen, SAntifanten, Gutmenscheninnen und die unsreredemokratischen Altparteien immer von NAZIS.
Eine bewusst gewählte Verkürzung, damit sie nicht immer das ihnen höchst unangenehme Wort NationalSOZIALISTEN ausprechen müssen.
„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
-Joseph Goebbels-
in:
Der Angriff, Gauzeitung der Berliner NSDAP, 6.12.1931,
(zit. nach Wolfgang Venohr: Dokumente Deutschen Daseins: 500 Jahre deutsche Nationalgeschichte 1445-1945, Athenäum Verlag, 1980, S. 291)
Und Herr Dr. würde im Osten den Boden für eine neue Nation bereiten.
Goebels war bestimmt kein Konservativer, eher Sozialist. Vielleicht sollte Lauterbach erst mal nachlesen, bevor er dummes Zeug rauströtet.
Das Lauterbach überhaupt noch etwas „rauströten“ darf, ist m.E. ein Unding. Bei dem, was sich der Mann geleistet hat, sollte er ganz kleine Brötchen backen, und/oder die Sozen dafür sorgen.
Göbbels war Sozialist. Fertig!
Diese Typen konnten das Bürgertum noch nie ab. Die AfD verkörpert das konservative Bürgertum.
und die Weidel verkörpert dann das konservative Frauenbild ?
Das versteht dieser salzlose Lurch nicht.
Ja, weil das menschliche Gehirn Salz (Natrium- und Kaliumionen) zwingend benötigt, um elektrische Impulse über Synapsen weiterzuleiten.
In dieser Vorlesung war er wohl nicht anwesend.
Das ist doch seine Spezialität. Siehe nebenwirkungsfreie Impfung.
Schorfsheide wäre das Versammlungzentrum zwischen all dem Prunk.
Ist das lustig.
Joseph Goebbels und die NSDAP wandten sich rhetorisch häufig gegen das „Bürgertum“, insbesondere gegen das liberale, parlamentarische und konservativ-etablierte Bürgertum der Weimarer Republik.
Unter Helmut Schmidt und Willy Brand hätte es eine AFD-Gründung nicht gegeben, weil es schlicht keinen Grund gab!
Das stimmt so nicht; Brandt wäre als Vorreiter der sozialistischen Grünen selbstverständlich an der grünen Spitze. Und der aus dem SDS stammende Schmidt wäre noch in der SPD, allerdings würde er die Partei führen und endliche seine sozialistischen Adern dort ausleben können (während des Kalten Krieges war das so nicht möglich).
Da Goebbels zeitlebens ein Sozialist mit sozialdarwinistischen Wurzeln war, wäre er heute Mitglied der Grünen.
Was Brandt betrifft, haben Sie möglicherweise Recht. Der alte Brandt mit seinen leicht grün „angehauchten“ Ideen und „Visionen, hatte nichts mehr mit dem Jüngeren zu tun. Dass Schmidt noch in der heutigen SPD wäre, bezweifle ich sehr. Oder sie hätten alles dafür getan, dass man ihn nicht mehr hört. Man erinnere nur an den NATO Doppelbeschluss, der sich am Ende als richtig erwies und den Kohl dann durchsetzte. Was DOPPEL-Beschluss bedeutete, wollte auch bei den Sozen niemand verstehen, auch Brandt zeigte „Verständnis“. Im übrigen wäre Schmidt heute mit vielen seiner Ansichten als rechts abgestempelt worden.
Bitte keine Halbwahrheiten verbreiten. Es stimmt, dass Schmidt sogar Bundesvorsitzender des SDS war. 1947, 1948. Der SDS radikalisierte sich in den 50’er, 60,er Jahren und gruppierte sich 1968 um Rudi Dutschke. Mit alledem war Helmut Schmidt überhaupt nicht einverstanden, sondern er war total entgegengesetzter Meinung.
Schmidt ist 1948 nicht mehr zum SDS-Vorsitz angetreten, da er 1949 sein Studium beendete und dann unter dem NSDAPler Karl Schiller, der 1946 in die SPD gewechselt ist, den persönlichen Referenten gab. Erst 1961 ist Schmidt aus dem SDS ausgetreten – nein, kein freiwilliger Einzelaustritt, sondern das Resultat des historischen Unvereinbarkeitsbeschlusses des SPD-Parteivorstands vom 5. und 6. November 1961. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Mitgliedschaft im SDS und der SPD für unvereinbar erklärt.
Gefördert wurde Schmidt übrigens vom Kommunisten Herbert Wehner, Fritz Erler (er war ’nur‘ beim NSV; sein Antrag zur Mitgliedschaft bei der NSDAP wurde abgelehnt) und natürlich Karl Schiller. Ein guter Start in die Zukunft als Bundskanzler.
Karl Schiller hat den Keynesianismus (staatlich geführte Wirtschaftspolitik) in Form der sogenannten Globalsteuerung politisch eingeführt und etabliert. Stagflation, Haushaltslöcher prägten die Regierungszeit Schmidts.
Also Schmidt galt schon in den 70ern als jemand unter dessen Führung „die SPD die beste CDU aller Zeiten“ wäre.
Ich weiß zwar nicht, wer das behauptet hat … aber die SPD war mitnichten konservativ und dem Souverän zugewandt. Schmidt hat die Nahost-Politik Brandts verstärkt umgesetzt – Deutschland von Israel entfremdet und sich den Arabern/Palästinenser zugewendet. Er hat sich der keynesianischen Wirtschaftspolitik zugewendet und die Verhausschweinung in Deutschland vorangetrieben und mittels hoher Inflation die Westdeutschen immer mehr enteignet.
Mit Helmut Schmidt hätte es sicherlich bei der SPD eine andere Politik gegeben. Man muss sich nur seine Standpunkte in diversen historischen Fernsehaufnahmen ansehen. Deshalb ist eine Mitgliedschaft Schmidts in der AfD eher hypothetisch zu sehen. Eine Koalition der SPD mit der AfD unter Schmidt wäre dann aber eine Option gewesen. Sicherlich gedeihlich für Deutschland…
Wenn Schmidt allerdings nicht mehr aktiv in der Politik gewirkt hätte, aber seine berechtigte Kritik an der derzeitigen Politik kategorisch zum Ausdruck gebracht hätte, hätte ihn wahrscheinlich das gleiche Schicksal ereilt wie Tilo Sarrazin…
Wo ist der link zu X?
Bitte nachreichen
Sehr zu begrüßen, dass endlich die wirklich wichtigen politischen Debatten geführt werden!
Der gute Herr Lauterbach sollte sich erstmal daran erinnern, wie viele ehemalige NSDAP Mitglieder später eine Heimat in der SPD gefunden haben, darunter Leute wie Karl Schiller, Bundesminister für Wirtschaft und für Finanzen oder Rudi Arndt, Oberbürgermeister von Frankfurt am Main oder Alfons Bayerl, Vizepräsident des Europäischen Parlaments.
Ich verweise auch auf den Artikel im Deutschlandfunk aus dem Jahr 2016:
„SPD – Schwierigkeiten mit der NS-Vergangenheit“.
Aber bei Karl Lauterbach weiß man ja, wie es um sein Verhältnis zur Wahrheit steht – erinnert sein an seine wahrheitswidrige Aussage: „die mRNA Impfungen sind nebenwirkungsfrei“.
Rvormbaum…ergänze: seine Aussage :Corona–in jeder Familie wird es Tote Coronatoren geben. Die Toten werden auf den Straßen liegen. Meine Einladung an KL, am virtuellen „Massengrab“ der virtuellen 1000den Toten in unserem Ort das Kaddisch zu sprechen, blieb ohne Reaktion.
Diese Daseinsform kann nur im grün roten Sumpf gedeihen.
Es lohnt sich nicht, die Äußerungen dieses Mannes nachzuverfolgen.
Dass es solche Charaktere nach ganz oben gespült hat, erklärt vieles über unsere Zeit… und Zeitgenossen.
Ich finde, wir sollten uns nicht den Kopf zerbrechen, in welcher Partei der oder jene große Altpolitiker der BRD heute wäre.
Die Menschen, auch die Politiker, standen damals unter dem Schock der Erlebnisse in den 2 Weltkriegen, warten geprägt von Vergangenheitsbewältigung mit Trümmerbeseitigung, Hungerjahren, Aufbau und dem Willen, es besser zu machen und aus Fehlern zu lernen.
Dieser Erfahrungsschatz ist bei den meisten Politikern der alten Parteien verloren gegangen. Sie verirren sich in Ideologien, weil sie durch das Aufwachsen im Wohlstand nicht gelernt haben, echte Probleme zu lösen.
Oder um es mit P. Hahne zu sagen: Es sind „Idioten“ – auf deutsch: Nichtfachleute.
Die AfD ist genau aus diesem Grund gegründet worden – aus Menschen, welche sich diese Fehlentwicklung nicht länger anschauen und wieder eine Politik anbieten wollen, die sich praxisbezogen an Problemlösungen orientiert.
und Effi Ost, wo liegt die „Mutter aller Probleme“? Im Wahlrecht, das die Parteien zurecht geschustert haben. Mit dem jetzigen Wahlrecht bestimmen die Parteien und nicht das Volk, wer in die Parlamente einzieht.
Da kann mal wieder sehen, daß Linke weder von Geschichte noch von der AfD Ahnung haben. Warum sollte jemand, der sich selbst als Sozialist bezeichnete und alles Konservative verachtete, einer liberal-konservativen Partei wie der AfD beitreten?
Wären sie nicht alle tot, würden Stalin, Mao, Honecker, Pol-Pot und Co freudig bei SPD, Linken und Grünen mitmischen. Auch gegenüber der CDU/CSU wären sie nicht mehr feindlich gestimmt.
Herr Lauterbach hat anscheinend in Geschichte nicht aufgepasst, sonst wüsste er was wirkliche Nazis sind und gemacht haben.
Herr Lauterbach soll erst einmal die eigene Amtszeit aufarbeiten, da hat er noch reichlich zutun. Wer hat denn diensteifrig den autoritären Staat ausgerufen? Oder hat er Corona schon vergessen?!
Klabauterbub ist ja auch noch da. Den hatte ich schon vergessen🤣
DAS ist leider nicht so einfach 🙁
Peter Hahne: Ich ruhe nicht, bis die Handschellen klicken!
Lauterbach wäre damals in die NSDAP eingetreten. Er hat schließlich alle Voraussetzungen, wie er die letzten Jahre gezeigt hat.
Absolut!
… und auch die passende Physiognomie.
Und die passende Frisur
..samt gedachetn Bärtchen.
Der hätte sich vom Blockwart über den Ortsgruppenleiter in Windeseile bis nach Oben hoch gearbeitet; immer schön gebuckelt und den Regierenden nach dem Mund geredet. Nach dem Zusammenbruch eine kurze Weile abgetaucht, und dann wieder – wie jetzt – die Klappe aufgerissen.
Lauterbach, die Nazis waren links und nicht rechts. Lieber ein stiller See, als ein lauter Bach.
Lauterbach – ich finde, er kommt in letzter Zeit, ähnlich Brosius-Gersdorf, etwas zu selten zu Wort – würde ich als den Wahrheitsminister vorschlagen wollen, idealer Weise auf Lebenszeit.
Dies sollte seinen universalen Kenntnissen und Fähigkeiten und seinem ökonomisch orientierten spekulativen Talent am besten entsprechen.
Natürlich (nur) zum Wohle aller.
Ergänzend wäre auch die Edition einer Lauterbach-Bibel nach dem Vorbild derer des überragenden Führers der chinesischen Nation eine denkbare und befürwortungswürdige Option.
Jeder hätte diese zur Hand und müsste nicht ermüdend und entmutigend auf die nächste Talk-Show warten.
Nicht nur ein Brandt hatte es schwer bei den NationalSOZIALISTEN, auch Rechte waren deren Gegner. Wer sich mit Göbbels beschäftigt hat weiss, dass er Sozialist war und links der SPD stand. Die Kompetenz von Herrn Lauterbach hat ja die Coronazeit gezeigt. Er sollte sich endlich mal der Verantwortung für seine Taten stellen, statt gegen die Opposition zu hetzen.
Großer Gott
Ist eine Rede furchtbar flach,
stammt sie bestimmt von Lauterbach.
Lauterbach hat zu viel Freizeit
Jeden Tag mehrere sinnlose und rein ideologisch geprägte Posts
Was für Ein Bild! Der Wahnsinn ins Gesicht geschrieben!