Friedrich Merz gibt sich im Sommerinterview selbst auf
Im ARD-Sommerinterview zeigte der Bundeskanzler sich nicht als mächtigster Politiker des Landes, sondern als hilfloses Fähnchen im Wind der Zeitgeschichte. Es war eine bemerkenswerte Selbstdemütigung.
Friedrich Merz ist für nichts verantwortlich, gemeinerweise haben sich die vielen Krisen ausgesucht, pünktlich zu seiner Kanzlerschaft aufzutauchen, und die Deutschen müssen jetzt endlich mal liefern, damit er ihre Erfolge für sich verbuchen kann. Müsste das Sommerinterview des Bundeskanzlers in einem Satz zusammengefasst werden, würde er so lauten.
Die Zuschauer erlebten einen in jeder Hinsicht alten Mann, der vieles ausstrahlte, aber keinesfalls den habituellen Anforderungen an einen Regierungschef der weltweit drittgrößten Volkswirtschaft gerecht wurde. Allein seine Antwort auf die Frage, welche Branche in zehn Jahren in Deutschland dominieren werde, war bezeichnend.
Merz erwähnte mit keiner Silbe die Autoindustrie, sprach stattdessen wolkenhaft von KI und betonte ernsthaft die Pflege als großen Arbeitgeber der Zukunft. Die Vergreisung der Volkswirtschaft, verkündet von einem Mann, der die Welt nicht mehr versteht. Der erst recht nicht begreift, dass so eine Aussage vielleicht nicht den Optimismus und damit die Lust auf das Kommende versprüht, die Staatsbürger von ihrer Regierung erwarten.
Diese bodenlose Ambitionslosigkeit verknüpfte der Kanzler in dem Interview mit einer bemerkenswerten Selbstentmachtung. Bei der Energiewende könne man halt nicht viel machen, für die Abschaltung der Kernkraftwerke in Deutschland sei er „nicht verantwortlich“, auch andere Bereiche der Energiepolitik seien nun mal so beschlossen worden, damit müsse man nun leben. So muss der Regierungschef interpretiert werden.
Hier sprach kein Bundeskanzler mit Gestaltungswillen und innerer Kraft. In seinen Oppositionsjahren tat er so, als könne er alles besser als Scholz. Kein Problem, das laut ihm als Oppositionsführer nicht von ihm lösbar gewesen wäre. Im Sommerinterview klang das dann ganz anders: „Wir haben ja ungelöste Probleme in Deutschland und dies schon seit ziemlich langer Zeit.“
Lesen Sie auch:
Merz im Sommerinterview: „Das ist politische Hilflosigkeit“
Friedrich Merz stellte sich am Sonntag dem ARD-Sommerinterview. Dabei schickte der Bundeskanzler den Wählern in Sachsen-Anhalt eine unterschwellige Drohung aus. Der Politikwissenschaftler Prof. Werner J. Patzelt analysiert den Auftritt mit Chefredakteur Max Mannhart.Sozialleistungen
„Nichts davon ist passiert“: Union attackiert Bas wegen Grundsicherung für gesuchte Straftäter
Weiterhin können Menschen, die per Haftbefehl gesucht werden, in Deutschland Grundsicherung beziehen. Arbeitsministerin Bärbel Bas verzögert einen angekündigten Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch – aus der Union kommt Kritik. .Merkwürdig: Wer ist denn für diese Probleme verantwortlich? Zum Glück nicht Angela Merkel, der Friedrich Merz im Jahr 2024 noch für ihr „politisches Lebenswerk“ dankte. Gott sei Dank betrifft diese als Kritik an den Vorgängern getarnte Ausrede nicht seine eigene Partei und seinen eigenen Verantwortungsbereich. Das wäre ja auch mehr als peinlich. Oder?
Als wäre all das nicht schon eine hinreichend desaströse Performance gewesen, ergänzte der historisch unbeliebte Kanzler sie mit noch mehr Jammerei. Er betonte die schwierigen Umstände für die Bundesregierung: „Krisen, Zollkonflikte mit den USA, Krieg im Iran, der Krieg Russlands gegen die Ukraine, alles das macht uns die Arbeit ja nicht leichter.“
Hier verhält es sich wie bei allen Abwandlungen des „In Zeiten wie diesen“-Geschwätzes: Sie sind Ablenkungsmanöver von geschichtslosen Menschen, die die Gegenwart entweder aus Ahnungslosigkeit oder aus persönlicher Unfähigkeit, mit den entsprechenden Herausforderungen umzugehen, als möglichst schlimmen, so nie dagewesenen Status quo beschreiben. Das ist nahezu immer eine Selbstdisqualifikation, zumal dann, wenn der Unfug von politisch mächtigen Personen ausgesprochen wird.
Bevor wir zur Kirsche auf der Sahnetorte kommen, streuselte Merz zunächst noch Schokostückchen auf sein Werk, nämlich als Repräsentanten seiner Realitätsverweigerung. Die Migrationspolitik sei ein Erfolg seiner Amtszeit und spiele mittlerweile in der öffentlichen Debatte keine bestimmende Rolle mehr, auch nicht im Osten Deutschlands. Das muss man nicht mehr kommentieren, das steht für sich.
Kein Merz-Interview kommt natürlich ohne seine besondere Form von purer Bürgerverachtung aus. So sprach Merz wieder. Neben der Ungeheuerlichkeit, dass „wir“ die Potenziale Deutschlands nicht genug nutzen würden, also übersetzt die Bürger zu wenig arbeiten würden, offenbarte Friedrich Merz sein Menschenbild.
Angesprochen auf die hohen Tankpreise erklärte der Bundeskanzler, dass man „einen Ölpreis von 100 Dollar in Deutschland nicht wegsubventionieren“ könne, so „ehrlich“ müsse die Politik sein.
Hier bezeichnet der angebliche Wirtschaftsfachmann Steuersenkungen als Subventionen. Das ist eine infame Verdrehung des freiheitlichen Bildes von Staat und Bürgern. Das Geld der Menschen gehört zuallererst den Menschen selbst.
Wird ihnen bei einer Steuersenkung etwas weniger Geld weggenommen, ist das kein Geschenk des Staates. Wird dieser Vorgang gar als Subvention bezeichnet, liegt ein Menschenbild zugrunde, das den Steuerzahler als Eigentum des Staates betrachtet. In dieser Welt müssen die Staatsbürger für jeden Cent dankbar sein, den die Politiker ihnen gnädigerweise übrig lassen.
Auch hier schob Merz die Verantwortung von sich und erweckte den Eindruck, dass das Problem der hohen Preise ausschließlich mit der Straße von Hormus zusammenhänge. Das kann von der Realität jedoch nicht ablenken: Wenn die schwarz-rote Bundesregierung wollte, könnte sie über Nacht die Besteuerung von Sprit einstellen und die Deutschen könnten für einen Euro tanken anstatt für 2,20 Euro. Das will sie aber nicht.
Machtlos, respektlos, realitätsverweigernd, Ausreden suchend und jammernd – so zeigte sich Friedrich Merz im Sommerinterview bei der ARD. So darf ein Bundeskanzler einfach nicht auftreten, und tut er es doch, sollte er ernsthaft darüber nachdenken, ob er seinem Job gewachsen ist.
Freund werden


Freund von Apollo News werden
Nix ist möglich. Alles wird schlecht. Und teuer, teuer, teuer. Zwei Drittel der Wähler gefällt das.
Merz kann es nicht,
konnte es nie,
und wird es auch nie können (nur falls jemand noch Hoffnung hätte).
Dürre unter der Schädeldecke
er ist nicht dafuer angetreten, *es zu koennen*.
glaubt das etwa noch jemand ? 🤣
er ist angetreten als marionette von blackrock und co., deren auftraege er umzusetzen hat.
nicht, um dem wohl des volkes zu dienen.
merz soll die deindustrialisierung Dlands gemaess angenda 2030 beschleunigen.
das aber wird er niemals so unverbluemt in die welt hinausposauenen, sondern mit seichten worten verbraemen, um in der grossen masse keinen argwohn zu erwecken.
er hat halt nicht die durchhaltequalitaeten einer vdl., die einen vorne enteignet und hinten noch kaltlaechelnd das schneidwerkzeug in den ruecken rammt.
hat er denn auch wieder geweint? 🤣
Und was ist dein Karrieregipfel bisher? Auf Apollo motzen?
Er hat sich auch nicht zur Kanzlerwahl gestellt. Wenn Dir so verlogene Typen gefallen, dein Problem. Bist halt nicht das hellste Licht auf der Torte.
Mehr als du hat Zefix auf jeden Fall erreicht – zumindest muss er nicht bei den „Klimacamps“ von den Bäumen koten wie du.
Wozu brauchen wir noch Industrie.
Wir pflegen uns alle bald gegenseitig, dann haben wir wieder Vollbeschäftigung.
Unsere Gäste werden auch gerne mitmachen, niemand ist doch wegen Geld hierhergekommen.
Der Friedrich hat in der Ukraine 65% Zustimmung, bei uns 15%, dass muss man sich mal reinziehen.
Woran das wohl liegen könnte…
Die Ukrainer können nichts dafür, das wir uns eine solche Regierung gewählt haben.
Der löst demnächst Selensky ab. Dann wird die Ukraine den Krieg gewinnen. Garantiert.
Soll er doch dahin gehen!
Umgekehrt ist es vermutlich auch so: 65 % Zustimmung für Selenskji in Deutschland, 15 % in der Ukraine.
Dort kann man nicht wählen, weil Krieg, der längst vorbei wäre ohne die deutschen Milliarden.
Bei uns kann man noch wählen, kriegt aber trotzdem den alten Wein in neuen Schläuchen, – d.h. noch mehr Milliarden für die Fortsetzung des Krieges.
Was für ein Elend!
Das könnte sogar sein, weil die 66% hochintellegenter Menschen, die nachwievor Kartell wählen, wahrscheinlich wie du, es einfach nicht schnallen…
das Medellin-Kartell ist weiterhin sehr beliebt
Ja klar wenn deutsche Milliarden Steuergeld dorthin fließen und hier überall geknappst wird …in wessen Auftrag er das macht würde mich interessieren.
goldene Klodeckel und gewaschene Milliarden für die Ukraine,Plumpsklos für Deutschland
so ist es, das Geld wäre in Russland besser aufgehoben, dort gehen die Leute für das große Geschäft noch in den Wald; die haben noch nicht mal ein Plumpsklo
Kommunale Nachwahlen im Regionalverband Saarbrücken fanden gestern statt: AfD räumt ab und holt fast 23 Prozent:
https://www.regionalverband-saarbruecken.de/verwaltung-politik/politik/wahlen/neuwahl-regionalversammlung/wahlergebnisse
Der einzige der sich freut ist Olaf Scholz, der nicht mehr als der schlechteste Kanzler in die Geschichte eingeht.
hat er doch schon vergessen, je einer gewesen zu sein…oder nicht?
Der schlechteste Kanzler der Nachkriegszeit. Bis 1945 gab es noch einen der heftig schlechter war und mehr als ein Viertel des Landes verloren hat. Scholz hat „nur“ Nordstream und die Industrie verloren. Die Landesfläche ist bisher erhalten geblieben.
Wunderbar ins Schwarze getroffen.
prima, ich treffe eher ins Blaue
Ich glaub, der tut was er soll. Und da wenig hinterfragt wird, auch in der sogenannten Opposition, wird das auch noch etwas so weitergehen. 😀 😀 😀
Ach, das ist also Bundeskanzler!
„der“ Ich hatte den Artikel vergessen. Ich will nicht, das es anzüglich wirkt.
Angesichts dieser Fundamentalkritik bin ich geneigt, entgegen meinen Gewohnheiten nach spirituellem Trost zu rufen. Schließlich ist durchaus zu befürchten, daß wir noch ein wenig mit den deplorablen Zuständen werden leben müssen.
Hat er denn nichts, gar nichts, gut gemacht? Das Bedenken dieser Frage würde zu einem abgewogenen Urteil führen.
Sehr geehrte Chantal-Antoinette,
da geht es mir wie Ihnen. Weil man endlich mal wieder etwas Positives über das Land lesen, sich einfach nur über einen winzigen Aufwärtstrend freuen möchte, ist man dazu geneigt, sich selbst an einem nur halbwegs klugen Gedanken eines Politikers wie an einem Strohhalm festzuhalten …
Leider ist die Realität, dass ich seit knapp 6 Jahren beinahe zu jedem Wochenbeginn aufs Neue ausrufe „Tschaka, es muss bergauf gehen, weil die politischen Diskussionen und Entscheidungen können unmöglich noch dümmer werden“, um nach der vollendeten Arbeitswoche frustiert festzustellen: doch das war möglich.
Herr Merz ist zweifelsfrei Teil von dieser Rallye nach unten und daran ist niemand anders verantwortlich. Und die Gründe dafür wissen wir alle, nur nicht er selbst.
Spirituosen spenden spirituellen Trost, Prost
Herzlichen Dank für die Aufbesserung meiner Sprachkultur! Deplorabel – ein Wort, das man niemals liest oder hört, womöglich allerdings in Ihren Kreisen. Natürlich musste ich es nicht nachschlagen, habe es gleichwohl bisher noch nie verwendet, ja, nicht einmal gekannt. Auch am Beispiel Ihres sonstigen sprachlichen Ausdrucks freue ich mich sehr, dass es noch einen Rest an Kultur in diesem verfallenden Land gibt.
Ja, was er denn gut gemacht? Auch nach langem Nachdenken fällt mir da nichts ein.
Zugegeben: Er hat mal ein paar richtige Sätze gesagt. Aber kaum waren die veröffentlich, hat der Lars sie wieder einkassiert. So blieb es am Ende bei der roten Null.
„die Pflege als großen Arbeitgeber der Zukunft“
Nichts gegen menschliche Nähe oder Kommunikation, aber für die eher unangenehmen Aufgaben hätte ich lieber einen Pflege-Roboter und hoffe, dass die Walkers und Optimusses bis dahin bezahlbar sein werden 🫰
Ich bin Pflegefachkraft für Palliativmedizin und seit 39 Jahren im Job. Das meinen sie sicher nicht ernst mit den Robotern. Alte Menschen sind zum Teil sehr schmerzempfindlich. Gerade wenn es dem Ende zugeht ist oft jede Bewegung eine Qual und muss äusserst sorgfältig und sanft durchgeführt werden. Ein Roboter ohne Einfühlungsvermögen und Gefühl wird Ihnen die letzten Wochen oder gar Monate zur Hölle machen glauben Sie mir
ich hätte gerne eine Pflegeroboterin
Die Pflege ist die große Zukunft? Ja, richtig, aber in den 90ern gab es zumindest noch einen Zivildienst, der letztlich auch ein Maß für Solidarität ist. Heute geht es dagegen um Geld und Arbeit. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass niemand in der Politik über die Veränderungen abseits eines finanziell besseren Lebens redet.
– Eine Frau im ostdeutschen Plattenbau erwähnte mal im ÖRR, dass in ihrem Haus zu DDR-Zeiten in jeder Wohnung Kinder waren und heute in keiner einzigen.
– Es gibt einen Geschlechterungleichgewicht von 9% in der Altersgruppe 18-28. 350000 Männer können keine Familie mehr bilden. (Destatis).
– Laut Statistik aus der Schweiz waren Migranten im Jahr 2017 in erster Generation zu 46% einsamer und in zweiter Generation zu 42% einsamer als die durchschnittlichen Schweizer. Die gesamte Gesellschaft wird einsamer
– Im Jahr 2025 gab es einen Wanderungsverlust von Netto 97000 Deutschen und über 50000 EU-Bürger aus Deutschland (Destatis). (20% mehr als 2024)
Onkel Herbert würde sagen: Der badet gerne lau.
Schlimmer.
Der Mann hat keine Ahnung und erzählt Märchen.
Um das pöse L – Wort zu vermeiden.
Zudem Gefangener von Links(extremen) weil er sich
(unklug – weil Alternativen ausgeschlossen) er sich
& die CDU einmauerte.
Dazu DER Schuldenkönig. Seit Gründung der BRD.
Wieviele Handlungsspielraum mag man haben, wenn man „gegen rechts“ ist und „links vorbei“ ist.
Bleibt dann wohl nicht mehr viel?
Wenn ich Merz sehe und höre, kommt mir urplötzlich die französische Nationalhymne in den Sinn. Geht es anderen auch so?
wenn ich den Tillschneider sehe und höre, kommt mir urplötzlich die russische Nationalhymne in den Sinn. Geht es anderen auch so ?
👍👍👍
An der These, dass bedeutende Völker etwa alle 300 Jahre einen bedeutenden Führer hervorbringen, scheint etwas dran zu sein. Wir haben wieder einen Friedrich: Friedrich Der Ganz Große. Als dieser wird er in die Geschichte eingehen, auch wenn heute hier ein paar an ihm herumkriteln. Wahrscheinlich Dieselben, die schon dem alten Fritz den Respekt verwehrten.
Dieser fritze ist eher so klein, dass den sogar die Schlümpfe übersehen würden.
Naja, die würden den eher gleich rausschmeißen.
Für die Zensur…
Schulze- ein Macher!
Voigt – ein Macher!
Kretschmer – ein Macher!
Merz – ein Macher!
Stark für Deutschland!
Stark für uns alle!
Stark!
Super! Sehr gut!
AE, er lebt noch.
Merz erinnert mich immer an den Vater Spejbl (und Hurvinek). Die „Ossis“ werden sich noch erinnern. Verdammt große Ähnlichkeit.
Für die sie auch noch nicht kannten,
„Kern der meisten Stücke sind die Dialoge zwischen dem Vater Spejbl, der oft von sich und seinen Kenntnissen sehr überzeugt ist, und Sohn Hurvínek, der die Selbstüberzeugung des Vaters mit entsprechenden Fragen ins Wanken bringt. Die Stücke sind eine Mischung aus groteskem Humor und Alltagssatire.“ 💡
Findet man das vielleicht noch auf YouTube?
Bin kein Ossi, musste aber herzhaft lachen.
Da gebe ich dir recht. Ähnlichkeit ist verblüffend .
Nein.
Spejbl & Hurvínek waren süß.
„Kilroy was here“ trifft besser.
Jetzt sind sie nun mal weg, die Kernkraftwerke. Da kann er nichts machen.
Und die Migranten sind nun mal da …
Bei mir bricht gleich schiere Begeisterung aus angesichts seiner „Erfolge“.
Nun, schon einmal schrieb ich´s:
Bei Heinrich Lübke zeigten sich zu Beginn seiner 2. Amtszeit (1964, im 70. Lebensjahr) auch die ersten Anzeichen einer Zerbralsklerose:
# Abweichung von Redemanuskripten;
# Verunglückte „freie“ Reden und Äußerungen;
# Schroffes Auftreten gegen Kritiker;
# Betonung seines Amtes;
# Anflüge von Realitätsverlust;
# Sprachliche Fehlleistungen;
uvm.
Nicht, daß ich Zerebralsklerose als Grundsatzproblem 70-jähriger Sauerländer behaupten möchte, aber es gibt mE. schon Indizien dafür, daß der Kanzler mitunter nicht mehr „so ganz bei sich“ ist.
„Sleepy Fritz“
Deeply Siggi
Was für ein Bild. Ein richtiger „Sympathieträger“!
selbstgefällig und dumm
stimmt, der Tillschneider ist wirklich so
Das ist keine Selbstentmachtung. Das ist Entmachtung des Souveräns.
Er ist immer noch Kanzler, obwohl er seit mehr als einem Jahr bei allen Seiten total unbeliebt ist und das Land weiterhin mit Vollgas vor die Wand fährt.
Wer hält ihn denn auf? Siegmund? Oder hält UnsereDemokratie am Sonntag vielmer den Siegmund auf?
So zu tun als wäre er ein hilfloses Würstchen – kommenden Sonntag wird sich rausstellen wie treffend das war.
Ich traue Merz und allen anderen Politikern jenseits der AfD jedenfalls jede Schweinerei gegen die Demokratie zu. Ich werden nie wieder so überrascht wie im März 2020 sein. Wenigstens das nicht.
Mal sehen was passiert wenn Friedrich Merz seine unüberdachten Maßnahmen gegen Russland einführt.
Die russischen Streitkräfte haben es ukrainischen Bürgern am Wochenende schwer gemacht, zu schlafen.
Sowohl am Samstag als auch am Sonntag (tagsüber und nachts) veranstaltete die russische Armee laute Feuerwerke in Kiew und seinen Vororten.
https://t.me/peresidok/9023
Die Russen ermorden da jeden Tag Zivilisten und du schreibst so einen asozialen Dreck vom Feuerwerk. Russenstusser sind eben Asoziale und die Merz Maßnahmen gegen Feinde im Inland können nicht schnell genug kommen.
Null Ahnung von der Historie.
Und an den Dislikes sieht man, dass Apollo News eine Putin Plattform ist. Man ist aber nicht so dumm selbst russische Lügen direkt zu verbreiten; man verbreitet sie über „Kommentatoren“.
Lasst ihn doch bitte seine Arbeit tun: Mit jedem Auftritt, jeder Medienaussage bringt er der AFD ein paar Prozentpunkte.
Deutschland ist außerdem bald komplett pleite, somit fällt hoffentlich auch bald diese vermaledeite, perverse EU auseinander.
Weiter so Herr Merz!
Friedrich Merz, die Straße von Hormuz und seine „Drecksarbeit“.