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Bürokratieaufwand

„Wir können leichter in die USA verkaufen als nach Bulgarien“ – die drastischen Folgen der neuen EU-Verpackungsverordnung

Die neue Brüsseler Verpackungsverordnung drangsaliert Unternehmen, die ihre Produkte EU-weit verkaufen wollen. Der Unterwäschehersteller Uwe Schmidt berichtet Apollo News, welche drastischen Folgen die zusätzliche Bürokratie für sein Unternehmen hat.

Uwe Schmidt ist Geschäftsführer des Unterwäscheherstellers Albert Kreuz GmbH.

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Seit Mittwoch gilt die EU-Verpackungsverordnung, mit der Müll reduziert und durch mehr Recycling auch CO2 eingespart werden soll. Für europäische Unternehmen bedeutet das eine Menge Bürokratie. Das verursacht Verwaltungsaufwand und Kosten. Ein Unternehmer berichtet gegenüber Apollo News, was die Verordnung konkret für ihn bedeutet: die Verdrängung aus dem EU-Binnenmarkt.

Die Albert Kreuz GmbH wurde 2008 im brandenburgischen Teltow gegründet und produziert Unterwäsche für Männer und Frauen mit einem Fokus auf den Businessbereich. Insgesamt gibt es vier Angestellte, und das Unternehmen hat einen jährlichen Umsatz von einer Million Euro. 100.000 Euro davon werden mit dem Versand in andere EU-Länder erwirtschaftet. Dabei fällt bei den Auslandslieferungen insgesamt eine Abfallmenge von 178 Kilogramm Papier und Plastik an. Eine Menge, die man in einem Transporter verladen könnte, wie Geschäftsführer Uwe Schmidt gegenüber Apollo News sagt. Dafür muss das Unternehmen eine Menge Verwaltungsaufwand auf sich nehmen.

Denn die EU-Verpackungsverordnung schreibt ein Behördenchaos in den 27 Mitgliedstaaten fest. Bereits seit Jahren hat jedes Land ein System der „erweiterten Herstellerverantwortung“ (EPR) etabliert: In jedem Land sind unterschiedliche Unternehmen zentral dafür zuständig, dass Händler für die Entsorgung ihres Verpackungsmülls zahlen. Anstatt ein zentrales Register dafür zu erstellen, sieht die neue EU-Verpackungsverordnung vor, dass die verschiedenen nationalen EPR-Systeme erhalten bleiben. Außerdem werden den Unternehmen im Rahmen der EPR durch die Verordnung neue Kosten aufgelegt: Sie sollen mitfinanzieren, dass Müllbehälter überall in der EU einheitlich gekennzeichnet werden.

Hinzu kommt, dass Händler sich neu registrieren müssen, wenn sie erstmals in ein anderes EU-Land liefern wollen. Darüber hinaus macht die Verordnung zahlreiche Vorgaben zu Größe, Material und Recyclingfähigkeit von Verpackungen.

Für die Registrierung bei den EPR-Unternehmen fallen dabei in jedem Land unterschiedliche Kosten an. Zusätzlich müssen die Firmen im Zuge der „erweiterten Herstellerverantwortung“ für die Entsorgung der Verpackungen zahlen und jährliche Gebühren an die zuständigen EPR-Behörden beziehungsweise EPR-Unternehmen entrichten.

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Es fallen also mehrfach Kosten an: bei der Registrierung in den einzelnen EU-Staaten, jährliche Zahlungen an die EPR-Unternehmen, zum Beispiel für die Systemteilnahme oder für Bevollmächtigte, und jährliche Zahlungen für die konkrete Abfallmenge. Dabei muss man teilweise mit verschiedenen Behörden und Unternehmen umgehen. In Frankreich musste sich der Unterwäschehersteller bei dem staatlich dafür anerkannten Unternehmen Refashion registrieren und angeben, wie viel Unterwäsche im Jahr exportiert wird. An ein anderes Unternehmen, Citeo, wiederum muss gemeldet werden, wie viel Verpackungsabfall in Frankreich durch die Lieferungen anfällt.

Da die Albert Kreuz GmbH bei ihren Auslandslieferungen einen niedrigen fünfstelligen Betrag als Gewinnmarge hat und die Registrierungen sowie die jährlichen Zahlungen für die Lizenzen und die Abfallentsorgung Hunderte Euro kosten, überlegt Uwe Schmidt nun, in welche EU-Staaten er überhaupt noch liefern will. In Finnland und Tschechien habe man sich bereits abgemeldet, dorthin werde man nicht mehr liefern, so der Geschäftsführer. „Für KMU wird durch diese hohen Hürden der Binnenmarkt faktisch abgeschafft.“

Denn wenn die Kosten zu hoch sind und nur wenig in ein Land geliefert wird, lohnt sich das nicht mehr. Dabei findet Uwe Schmidt es prinzipiell richtig, auch als kleines Unternehmen geringe Mengen in jedes beliebige EU-Land liefern zu können. Denn auch jeweils 20 Bestellungen in 20 Ländern würden mehrere Tausend Euro einbringen. Doch das wird nun vorbei sein. Für die Abfallentsorgung in Österreich musste das Unternehmen für knapp 60 Kilo Verpackungsabfall 250 Euro zahlen. Will man in mehrere EU-Staaten liefern und muss überall mehrere Hundert Euro zahlen, summiert sich das schnell zu Tausenden Euro, und die Gewinnmarge wird erheblich geschmälert.

Die Hauptländer, in die der Unterwäschehersteller liefert – Frankreich, Österreich und Italien –, sollen beibehalten werden. Doch man prüfe, in welche Länder sich die Lieferung noch lohne. Der Geschäftsführer bedauert die Entwicklung: „Wir können leichter in die USA verkaufen als nach Bulgarien.“ Denn 2025 wurde nach Bulgarien eine Sendung mit fünf Artikeln geschickt – dafür war der bürokratische Aufwand und die Fixkosten notwendig. Vom Versprechen der EU, einen großen Binnenmarkt für 27 Nationalstaaten schaffen zu wollen, bleibt für Schmidt nicht viel übrig. Er wundert sich, dass es angesichts der Verordnung keinen Aufschrei aus den Wirtschaftsverbänden gibt.

Hinzu kommt ein weiteres Phänomen: Die EU-Verordnung sieht vor, dass ab frühestens dem 1. Januar 2030 Kunststoffverpackungen je nach ihrer Art zwischen 10 Prozent und 35 Prozent aus recyceltem Plastik bestehen müssen. Ab 2040 muss der Recyclinganteil bei 25 bis 65 Prozent liegen – je nach Verpackungsart. Das Besondere: Das recycelte Plastik muss zu einem gewissen Anteil aus „Verbraucher-Kunststoffabfällen“ bestehen, also aus recycelten Produkten wie beispielsweise Getränkeflaschen, Plastiktüten oder Seifenbehältern. Da alle Unternehmen in der EU auf recyceltes Plastik aus Produkten zurückgreifen müssen, sieht der Geschäftsführer der Albert Kreuz GmbH die Gefahr einer Knappheit am Markt. Doch für sein Unternehmen befürchtet er keinen Engpass.

Im Gespräch mit Apollo News taucht mehrfach die Frage auf, was diese Verordnung eigentlich bezwecken soll und wozu sie dienen soll. Die offizielle Antwort der EU: Verpackungsmüll einsparen, mehr recyceln, Umweltschutz. Denn Verpackungen sollen ab 2030 nur noch höchstens 50 Prozent Leerraum haben. Doch die jetzige Regel bedeutet nicht nur für sämtliche Unternehmen einen bürokratischen Mehraufwand und finanziellen Schaden, sondern beschäftigt auch Tausende Beamte in der ganzen EU. Nachhaltig ist das nicht.

Hier sei als Beispiel Österreich erwähnt: 2025 schrieb die staatliche VKS Verpackungskoordinierungsstelle einen Auftrag über 10,4 Millionen Euro aus: Wirtschaftsprüfungsunternehmen sollten die gesetzlich vorgesehenen Prüfungen durchführen. Die seit Jahren bestehenden EU-Vorgaben haben dafür gesorgt, dass allein für die Kontrolle von Verpackungsmüll zehn Millionen Euro ausgegeben werden müssen.

Die Lösung für all das Chaos? Für Uwe Schmidt wäre es ganz einfach: eine zentrale Registrierungsstelle für alle Staaten, in der jährlich einmal die Menge an Abfall angegeben wird und an die man das Geld zahlt. Doch die EU-Politiker lieben Bürokratie und setzen stattdessen ein 124-seitiges Dokument auf. Weitere Rechtsakte, um Details zu klären, sollen folgen.

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31 Kommentare

  • Solange sich die kleine, mittleren und teilweise großen UN unterwerfen, boykottiert/vernichtet Brüssel weiter JEDES freie Unternehmertum.

    Aber auch sind es die großen Anbieter die dank Lobbyarbeit, früher nannte man es noch richtigerweise Korruption, in Brüssel und den nationalen Parlamenten genau solche Gesetze wollen, um eben Wettbewerber loszuwerden, würden manche hinweisen.

    Diese haben extra Abteilungen, Rechtsberater etc. um eben den „Vorteil“ aus den Gesetzen zu ziehen.

    • Wo gucken sich die EU-Bürokraten diesen Ökoterrorismus eigentlich ab?
      Welches Modell adaptieren sie? So einen kleinteiligen Wahnsinn bis ins Essgefach gibts ja nicht mal in China. Bei solchen Zuständen will doch kein Mensch mehr ein Unternehmen gründen. Man sollte diese Wahnsinnigen als Unternehmer in die Betriebe setzen, und wehe sie fahren Verluste ein …

  • Das ist ja nur ein kleiner Teil dieser Verordnung und spiegelt letztlich nur, dass diese Systeme die mal als „grüner Punkt“ begonnen haben, zu einem Multi-Milliardengeschäft gewuchert sind.
    Diese Kosten landen natürlich auf den Preisen.
    Ferner treibt diese Regulierungswut auch die Kosten für importierte Produkte in die Höhe, denn gleiches gilt für Transportverpackungen.
    Wir brauchen uns nicht wundern, wenn bald kein Land mehr in die EU liefern will,
    So produziert man „Inflation“

  • DHL versendet schon seit etwa einem Jahr keine gewerblichen Sendungen („Handelsware“) mehr in die USA. das funktioniert nur mehr für „Geschäftskunden“. DHL-Geschäftskunde werden lohnt aber erst ab einer höheren Zahl an Paketen. Ich hatte etwa 15 Pakete pro Monat mit meinem gewerblichen E-Bay Konto und innerhalb eines Jahres ist die USA und die EU weggefallen.

    • Das ist neuerdings überall so. Selbst bei paypal muss man eine private, eine gewerbliche, oder eben zwei Anmeldungen absolvieren.
      Auf allen Plattformen wird eine klare Trennung vollzogen, wobei die gewerbliche Anmeldung immer mit ordentlichen Kosten verbunden ist.
      Man holt immer dort, wo es was zum holen gibt.
      Leider ist es tatsächlich so, dass nur die großen Konzerne überleben werden.
      Der Einzelhandel wird zum Luxusmarkt aufsteigen, dessen Preise nur noch von einer Geldelite bezahlt werden kann.

  • Jeder, der Pakete versendet u/o empfängt, ist daran interessiert, den Verpackungsmüll klein zu halten.

    Wer kennt das nicht: ein kleiner, online bestellter Artikel kommt in einem Riesenkarton, und man steht nach dem Auspacken in einem Berg Füllware.

    Nach meiner Wahrnehmung sind diese Zeiten vorbei, und die meisten Versender achten von sich aus auf ökologischen Umgang mit Ressourcen. Polsterfolie wird kaum noch verwendet, dafür diese Altpapier-Schlangen.

    Wo ist also das Problem: eindeutig bei der Verbots- und Regulierungswut der Brüsseler Bürokraten. Sie nehmen die Wirtschaft in den Würgegriff, angeblich um CO2 zu sparen, was mMn Humbug ist, denn CO2 ist kein Giftgas, das man reduzieren muss, sondern lebenswichtige Pflanzennahrung.

    Warum also? Nachdem dem individuellen Ladenhandel nach und nach der Garaus gemacht wurde und fast vollständig von den internationalen Ketten geschnupft wurde, passiert jetzt dasselbe im Versandhandel.
    Die großen Fische fressen die kleinen.

  • Wem nützt eigentlich dieses neue Gesetz?

  • DEXIT! Diese EU ist unreformierbar und ruiniert unseren Wohlstand für nix.

  • augen auf beim autokauf !

    hier nochmal fuer alle: der naechste coup der EU:

    **Das eigene Auto spioniert künftig für BND und Verfassungsschutz**

    Moderne Autos sammeln zahlreiche Daten – von der Zahl der Gurtstraffungen über den Tankfüllstand bis zu den Zündzyklen. Die Informationen werden oft an die Hersteller gesendet, die sie künftig auch mit Verfassungsschutz und BND teilen müssen. Ein Dilemma.

    kombiniert mit car2x ist sekundengenaue ueberwachung eines jeden garantiert.

    ohne paywall : https://archive.ph/Tdfoc

  • Die Zielrichtung ist für mich klar: KMU bzw. der Mittelstand sollen vernichtet werden. Das schafft man genau durch so etwas: Mehr Bürokratie. Den Konzern stört das nicht, für den sind das ein paar cent pro verkauftem Produkt. Meist gibt es schon Abteilungen dafür und es muss womöglich nur ein weiterer Mitarbeiter eingestellt werden. Ziel ist eine Welt, in der sich die Politiker mit den Konzernführern als allmächtige Elite aufspielen und über eine Masse unmündiger Bürger verfügen können. Diese Masse ist dann zu 100% von ihnen abhängig und wird alles mit sich machen lassen. Wer die Augen öffnet wird es erkennen. Die Verpackungsverordnung ist da nur ein kleiner Baustein, neben DSA, Chatkontrolle, digitaler Euro, CO2 Ablasshandel usw.

  • Der Wunsch, andere zu bevormunden, gehört zur moralischen Entwicklung.

    Zitat: „3. Stufe … Moralische Erwartungen anderer werden erkannt. … Korrespondierend dazu richtet er ebenfalls moralische Erwartungen an das Verhalten anderer“ Quelle: Moralentwicklung

    Deshalb nimmt die allgemeine Bevormundung kontinuierlich zu, z.B. Steuern, Zensur, Bürokratie, Verbote, Pflichten, …

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann den Wunsch nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Warum einfach wenns auch kompliziert geht.

  • Die Kommunisten in Brüssel sind sehr kreativ darin, privates Wirtschaften zu unterdrücken.
    Es wird Zeit, diese Leute dem regulären Arbeitsmarkt zuzuführen. Z.B. als Paketbote bei Amazon.

  • Das ist ein Gesamtproblem. Die HEUTIGE EU dient nicht mehr den Bürgern. Die heutige EU ist eine Perversion des eigentlichen Gedanken. Heute ist es ein korruptes sich selbst erhaltendes Bürokratiemonster, das nur Macht und Kontrolle will. Schon seit Jahren geht es nicht mehr um die Verbesserung des Lebens der EU-Bürger. Diese Strukturen sind nicht mehr reformfähig. AFUERA!

  • So sieht das aus, wenn theoretische Idioten, die nur ihren Schreibtisch kennen und noch nie gearbeitet haben, Verordnungen erlassen. Diese EU in ihrer Regelwut muss weg, sie schadet nur noch, sie bringt nichts mehr.

    • Das sind keine theoretischen Idioten, sondern knallharte Ideologen, die sehr genau wissen, was sie tun.

      • Beides. Und es potenziert sich gegenseitig.

    • Tja. Was ist nur der Unterschied zwischen einem „theoretischen Idioten“ und einem „idiotischen Theoretiker“…

  • Die großen Konzerne wie Amazon werden es lieben – es hält ihnen die kleine unliebsame Konkurrenz vom Leib.

    • Mich würde mal interessieren, welche Gründerzeit wir hätten, würden die ganzen Bestimmungen, die nur Große leisten können, wegfallen.

      • Das wäre dann eine tatsächlich blühende Landschaft.
        Das kleine Händlertum ist abgefrühstückt. Ich gehe davon aus, dass nun das Handwerk wieder boomen wird.

  • Sind wir sicher, dass die Gegner Europas nicht auch schon in Brüssel sitzen? Das ist doch alles mittlerweile absurd. Hat man aus dem VW-Skandal nicht ein bißchen gelernt, dass man nicht alles verordnen kann? Wenn die Vorschriften keinen Spielraum mehr vorsehen, stranguliert man sich selbst.

  • Dieses Bürokratiemonster muss weg!

  • Der Kunde ist König. Der Verbraucher entscheidet. Man kann nicht ständig den tiefsten Preis verlangen, ohne dass dadurch ein enormer Konkurrenzdruck entsteht. Man kann sich nicht für die freie Marktwirtschaft aussprechen und sich gleichzeitig darüber beschweren, wenn der Kleine vom Großen plattgewalzt wird.

    Hier zeigt sich wieder die widersprüchliche Haltung vieler ungebildeter Leser. Sie leben in einer Traumwelt, in der es keine Regularien geben muss, die Wirtschaft komplett frei ist, keine Monopole entstehen und man seine Schlüpfer jederzeit für einen Euro an der nächsten Ecke kaufen kann.

    Und falls dem nicht so sein sollte, wird der ganze Alltagsfrust auf irgendwelche von Populisten gezeichneten Feindbilder projiziert. Dann sind es auf einmal die Linken, die dafür verantwortlich sind, dass das eigene Leben vor die Hunde geht, oder die Ausländer, wegen denen man sein altes Leben nicht mehr zurückbekommt. Oder der Klassiker: WEGEN MERKEEEEL!

    -10
    • Die illegale Massenmigration ist doch Folge des offenen Marktes, der dem Nationalstaat per Definition feindlich gesinnt ist.

      Aber Sie haben Recht, dass die meisten Bürgerlichen nicht begriffen haben, was die bürgerliche Gesellschaft (ohne Staat und Religion) ist, nämlich eine reine, geistlose Ansammlung narzisstischer Egomanen, die sich gegenseitig ständig zur Prostitution im weitesten Sinne (Gebrauch des Anderen als Mittel) zwingen.

    • Das ist die reine Wahrheit.

  • „…produziert Unterwäsche für Männer und Frauen mit einem Fokus auf den Businessbereich.“
    Also wie die Unterhose eines queeren Mannes aussieht, wissen wir ja inzwischen zur Genüge, aber wie schaut die eines Businessmannes aus? lol

  • Beamte können nur eins, verwalten. Jeder Beamte liebt Bürokratie. Wenn die eu weniger Bürokratie verspricht, kann das nicht stimmen. Sie lieben es zu sehr!

  • Wahnsinn hoch 10!!
    Einfach nicht mitmachen!!
    Bevor ich diesen Wahnsinn mitmachen würde, würde ich eher abschließen.
    Ein Tollhaus ist gegen Brüssel ein Kurort.

  • Das EU Parlament ist wie ein UFO und schwebt abgehoben über den dingen, genauso wie der Senat in Berlin. Die merken es einfach nicht mehr! Erst wenn kein Geld mehr da ist und die nicht mal mehr ihre Bodyguards bezahlen können sehen die was hier angerichtet worden ist weil sie dann selbst sich damit auseinandersetzen müssen. Solange deren Ärsche nicht bluten passiert hier gar nichts!

    • Wie angeblich Maggie Thatcher schon sagte: „Sozialisten haben das Problem, das ihnen am Ende immer das Geld anderer Leute ausgeht!“

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