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Wegen dieser EU-Verordnung könnten die Ceuta-Migranten bald auch in Deutschland stehen

Nach einer neuen EU-Verordnung könnten Ceuta-Migranten bald auch nach Deutschland weiterziehen. Ein restriktiver Umgang mit Asylbewerbern wird von Spanien nämlich nur bis zu einer Zahl von etwa 6.600 Migranten verlangt. Diese Zahl ist jedoch bereits überschritten.

Marokkanische Migranten in der spanischen Exklave Ceuta (IMAGO/Anadolu Agency)

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Nach Schätzungen des spanischen Innenministeriums gelangten bis Freitagmorgen innerhalb von 24 Stunden rund 49.000 Migranten aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta. Seitdem wird darüber diskutiert, ob ein Teil von ihnen auf die Iberische Halbinsel und anschließend auch nach Deutschland weiterreisen könnte. Durch die Regelungen einer neuen EU-Verordnung dürfte die Migrationswelle tatsächlich nicht auf Spanien beschränkt bleiben, sondern auch Deutschland in erheblichem Ausmaß treffen.

Auslöser der aktuellen Welle ist ein Gerichtsurteil von Anfang Juli, das den Behörden untersagt, Personen, die schwimmend nach Ceuta gelangt sind, unmittelbar wieder nach Marokko abzuschieben. Eine Abschiebung darf seitdem erst erfolgen, wenn zuvor ein ordentliches Asylverfahren durchgeführt wurde.

Hinsichtlich einer nun drohenden Weiterreise der Migranten auf das europäische Festland verweisen viele Kommentatoren auf den Sonderstatus von Ceuta und Melilla. Die Städte gehören zu Spanien und zur EU, unterliegen jedoch einem Sonderstatus, wodurch die Einreise auf das spanische Festland nicht uneingeschränkt möglich ist. Andere verweisen wiederum auf ein Urteil des Obersten Gerichtshofs Spaniens von 2020, wonach Asylbewerber nach Antragstellung grundsätzlich Freizügigkeit im gesamten spanischen Staatsgebiet beanspruchen konnten.

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Tatsächlich ist die Rechtslage jedoch wesentlich unübersichtlicher. Grund dafür ist die neue EU-Asylverfahrensverordnung als Teil des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems GEAS, die seit dem 12. Juni gilt und für viele Antragsteller ein sogenanntes Grenzverfahren vorsieht. Während eines solchen Verfahrens gelten die Betroffenen rechtlich eigentlich noch nicht als regulär eingereist und müssen in der Regel an der Außengrenze oder an einem anderen festgelegten Ort verbleiben.

Verpflichtend ist dieses Verfahren unter anderem für Staatsangehörige von Ländern mit einer EU-weiten Anerkennungsquote von höchstens 20 Prozent. Marokkaner fallen mit einer Quote von zuletzt rund sechs Prozent darunter. Ihre Bewegungsfreiheit kann daher erheblich eingeschränkt werden. Das Verfahren muss jedoch nicht ausschließlich in Ceuta stattfinden. Auch andere Einrichtungen auf dem Festland kommen hierfür infrage.

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Trotz der zumindest formellen Restriktionen, die die EU-Verordnung vorsieht, liegt daher nahe, dass Spanien einen erheblichen Teil der Betroffenen allein wegen der begrenzten Kapazitäten Ceutas in Einrichtungen auf der Iberischen Halbinsel verlegen wird. Solche Transfers sind keine Neuheit: Allein 2025 brachte die Zentralregierung über 20.000 auf den Kanaren angekommene Migranten auf das Festland, um das dortige Aufnahmesystem zu entlasten.

Auch Bewohner des Aufnahmezentrums in Ceuta wurden bereits regelmäßig verlegt. Noch am 22. Juli reisten mehr als 60 Menschen, überwiegend aus Sudan und Tschad, in Einrichtungen auf dem Festland weiter. Die Verlegungen sollten die bereits zuvor überbelegte Einrichtung in Ceuta entlasten.

Ob die Migrationsbewegung auch Deutschland erreicht, hängt daher maßgeblich davon ab, ob die auf das spanische Festland verlegten Personen bis zum Abschluss ihrer Verfahren in den ihnen zugewiesenen Einrichtungen bleiben. Hier greift eine weitere Besonderheit der neuen EU-Asylverfahrensverordnung, die diese Verpflichtung zahlenmäßig stark begrenzt.

Spanien ist demnach im ersten Anwendungsjahr der Verordnung lediglich dazu verpflichtet, höchstens 6.602 Anträge im Grenzverfahren zu bearbeiten. Bei etwa 50.000 Einreisen ist diese Beschränkung bereits 24 Stunden nach Beginn der massiven Migrationswelle um ein Vielfaches überschritten, sofern erwartungsgemäß ein erheblicher Teil der Betroffenen einen Asylantrag stellt.

In der Folge könnten viele Betroffene aus dem Grenzverfahren in reguläre oder beschleunigte Verfahren überführt und auf Einrichtungen der Iberischen Halbinsel verteilt werden. Zwar kann Spanien ihnen weiterhin einen festen Aufenthaltsort zuweisen. Entsprechende Unterkünfte würden jedoch weit weniger restriktiv kontrolliert, weshalb illegale Weiterreisen in andere EU-Staaten praktisch nicht auszuschließen wären.

Hinzu kommt der in der Verordnung verankerte Solidaritätsmechanismus. Dieser verpflichtet die Mitgliedstaaten, sich an der Entlastung besonders belasteter Länder wie Spanien zu beteiligen. Dabei können sie zwischen der Übernahme von Migranten sowie finanzieller und praktischer Unterstützung wählen. Eine Aufnahme marokkanischer Asylbewerber durch Deutschland wäre in diesem Zusammenhang ein naheliegendes Szenario.

Nicht zu unterschätzen ist zudem, dass die praktische Durchsetzung europäischer Asylregeln traditionell stark vom politischen Willen der beteiligten Staaten abhängt. Da Spaniens sozialistisch geführte Regierung eine ausgesprochen laxe Migrationspolitik verfolgt und erst im April per Dekret die massenhafte Legalisierung illegaler Migranten initiierte, dürfte nicht davon auszugehen sein, dass sie die Möglichkeiten des EU-Rechts konsequent ausschöpft und bereit sein wird, auch harte Entscheidungen zu treffen.

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118 Kommentare

  • Sorry, aber der Konjunktiv ist hier komplett fehl am Platze ! Diese Invasoren werden in wenigen Tagen hier sein, da die Sanchez Regierung schnellstmöglich Papiere für die Weiterreise ausstellen wird. Meloni hat es sofort begriffen, der französische Präsident auch …..unser Friedrich stellt sich hinter….

    • Der wartet auf Anweisungen von Links oder sitzt das aus um keine klare Ansagen machen zu müssen. Denn: ER KANN ES NICHT!

      • Merz wartet auf Weisung seines Chefs Lars Klingbeil. Danach wird er die Union auf den Wunsch der SPD trimmen, Deutschland um Zehntausende, bunte Marokkaner zu bereichern!

      • ER WILL ES NICHT!

    • Ich bin gespannt, welcher dt. Schwachkopf zuerst Hilfe anbietet und diese Straftäter (illegaler Grenzübertritt) nach Deutschland holt. Das eignet sich für Bullshit Bingo.

  • Raus aus der EU, dann können wir die Türen ohne Wenn und Aber schließen und brauchen uns vor Brüssel nicht zu rechtfertigen!
    Wenn Deutschland das endlich täte wäre die EU im derzeitigen Sinne eh kaputt!
    Wenn wir Kriege finanzieren können wir uns eine EU nicht mehr leisten.
    Das müsste, wenn es ihm auch schwer fiele auch ein Herr Merz verstehen.

    • Wir müssen gar nicht raus aus der EU, es reicht die Grenzen zu sichern, so wie bei jedem normalen Staat auch.

      • Es reicht den Magneten abzustellen und alle hauen wieder ab.

    • Leider ist Deutschland die EU.

      • Aber nur beim bezahlen.

      • Die Franzosen ziehen die Fäden

    • D und raus aus der EU? Deutsch wird die EU erst dann verlassen, wenn es alle anderen Mitgliedsländer getan haben. Und D wird dann das Licht ausmachen, nachdem es auf eigene Kosten die Endreinigung vorgenommen hat.

  • „Der englische Konfliktforscher David Betz sagt: „Masseneinwanderung ist kein Projekt der Bevölkerung, sondern der Eliten.“ Und weiter: „Die ehemals dominante kulturelle und politische Mehrheit verliert in rasantem Tempo ihre Stellung. In mehreren europäischen Ländern wird die einheimische Bevölkerung innerhalb einer Generation zur Minderheit im eigenen Land.“ Auch deshalb, so Betz, seien in Westeuropa „fast alle strukturellen Voraussetzungen für einen Bürgerkrieg erfüllt.“
    .
    Kommt es in Deutschland zum Bürgerkrieg? Ich hoffe es nicht. Eines aber steht fest: Je länger die Altparteien kaltschnäuzig über weite Teile des Volks hinweg regieren, desto näher rücken sie, die Vorstufen zum Bürgerkrieg.

    • Wer soll denn hier verteidigen? Alte weisse Männer und Frauen? DIe paar Hansels vom Bund? DIe paar Polizisten, von denen viele mittlerweile selber einen Migrationshintergrund haben und bevorzugt eingestellt wurden? Wenn hier bundesweit das Land brennt heisst es nur, „Rette sich wer kann“. Wer auf den Staat hofft, der hat schon verloren.

      Polen und Ungarn werden Bastionen sein, Tschechien, Balkanländer, ganz Osteuropa, die wissen, wie muslimische Herrschaft ist und war. Da gibt es Widerstand. Aber hier?

      • Meine große Frage, wer braucht dann „Musiker“?

      • Ja, im Osten geht die Sonne auf.

      • Wenn es hier in D knallt, glauben sie doch nicht, dass sie hier rauskommen. Sie werden sich (um zu überleben) einer Liga anschließen müssen.

  • Nur die AfD kann uns retten

    • Leider zu spät.

  • Europa ist am Ende…

  • Die AfD braucht eigentlich gar nichts machen, wie es ausschaut wird sie nicht nur von Ereignissen in Deutschland sondern quasi der ganzen Welt zur Macht richtiggehenderweise gebeten.
    Die Versäumnisse des Altparteienkartells haben sich mit den Jahren zu hoch angehäuft, jetzt kommt die Rechnung.

  • „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“ – Imam von Izmir 1999 nach Bischof Bernardini

    Nicht zu unterschätzen sind dabei natürlich auch die hiesigen „Experten“:

    „Die Politik versucht, sogenannte Pull-Faktoren für Migration zu schwächen, Sozialleistungen zu verringern. Ein Irrweg! Pull-Faktoren für Zuwanderung sind nicht zu stark, sondern sie sind noch immer zu schwach.“ – Marcel Fratzscher (DIW) am 18.11.2023

    • Fratzscher……..den nimmt doch niemand mehr ernst.
      Ausser dem ZDF .

  • Migrationsforscher Knaus
    Kommen Ceuta-Migranten auch zu uns? „Nein“, sagt Experte

    http://www.focus.de/politik/ausland/kommen-ceuta-migranten-auch-zu-uns-nein-sagt-experte_fe57043f-16bf-4f37-a16f-7a95f14a1c20.html

    • Wir haben ja auch keinerlei pull Faktoren…..

    • … und rund 70 % der Wählerschaft werden ihm das glauben.

    • Warum sollten die auch zu uns kommen.. die gehen bestimmt nach Portugal, ist doch viel näher 😉

    • Traumtänzer

  • Mich wundert nur das Merz nicht sagt, wir nehmen alle!

    • Er muss erst Merkel fragen.

    • Kommt noch, „humanitärer Ausnahmezustand“ usw…..

    • Er hat den Befehl dazu von Lars und Heidi noch nicht bekommen.

    • Er weiß, die kommen wunschgemäß auch so.

    • Wann kommt dann die Zwangseinquatierung wegen „humanitärem Ausnahmezustand“? Wie praktisch, das vor kurzem ja erst wegen der Neuberechnung der Grundsteuer auch die Quadratmeteranzahl und Personen im Haushalt abgefragt wurden …

    • Muss er nicht, die kommen auch ohne Merzˋ Aussage zu uns.

    • Bedenken Sie dazu bitte seinen übliche Drei-Tages Zeitraum, bezüglich hin- und her rudern.

      • Helmut Schmidt hätte Nägel mit Köpfen gemacht.
        Aber solche Politiker gibt es heute weder in der SPD noch in der CDU.

    • Er wartet noch auf Anweisungen von Kanzler Klingbeil.

  • Lagebericht beim ZDF:
    „….in Restaurants seien sie (die Migranten) nicht bedient worden (!) , Einheimische hätten sie mit Steinen beworfen. Das Spanische Innenministerium erklärte, rund 25000 Migranten hätten die Enklave bereits wieder verlassen „.

  • Worauf hofft die Bundesregierung?
    Dass die „Invasion“ nicht vor dem 6.9. stattfindet?

  • Die Frage ist nicht ob, sondern wann die bei uns sind. Ich denke, dass die am Montag hier sind und dann Gnade uns Gott.

  • Früher haben verantwortliche Politiker entsprechende Befehle gegeben um solche hybriden Angriffe durch Invasion zu unterbinden.

    • Heute sind es die verantwortlichen Politiker selber, die das eigene Volk angreifen!

  • „…Nicht zu unterschätzen ist zudem, dass die praktische Durchsetzung europäischer Asylregeln traditionell stark vom politischen Willen der beteiligten Staaten abhängt…“ Es wird höchste Zeit, dass die deutschen Regierungen endlich auch im Interesse der dt. Staatsbürger und Steuerzahler handelt. Wenn die EU hier eine lockere Einwanderungsmöglichkeit sieht und umsetzen will, dann sollen sie doch die Einwanderer in Brüssel und Straßburg aufnehmen. Einwanderungen haben m.E. grundsätzlich nichts mit Asyl zu tun und sollten nur im Interesse des jew. Staates zugelassen werden.

  • „ Während eines solchen Verfahrens gelten die Betroffenen rechtlich eigentlich noch nicht als regulär eingereist und müssen in der Regel an der Außengrenze oder an einem anderen festgelegten Ort verbleiben.“

    Welche Armee erklärt das den 50.000 Migraten vor Ort, die sich am Ziel der Träume sehen? Bin gespannt …

    • Diese Armee gibt es nicht mehr

  • Marokko muss unbedingt in die EU ….grins

  • Rechnen wir mal mit 30.000. Davon 10% Traumatisierte und Schizophrene……

    • Und ein Beitrag in der WELT fantasiert tatsächlich „Frauen mit Kleinkindern“ und „Versehrte“ dazu. Ich habe auf allen Bildern und Videos die ich finden konnte KEINE einzige Frau gesehen, Kleinkinder schon gar nicht. Und ein Opa im Rollstuhl war auch nicht im Bild.

      • Ich habe einen gesehen, der kam mit seinem Fahrrad aus dem Wasser.
        Der will bestimmt zur Tour de France.

    • Die MSM melden 60.000 Invasoren. Um der Wahrheit näher zu kommen muss dann wohl mindestens eine Null dranhängen. Und in ein paar Tagen fallen die alle bei uns ein. Wir sind verloren.

  • Europa ist schwach, und noch dazu dumm.

    • Bin schon auf Trumps Kommentar gespannt..

      • Ja, der hat Schiss, dass die alle einen dt. Pass bekommen und dann in die USA einreisen. Ich bin mal gespannt, wann unser dt. Reisepass auf der gleichen Stufe wie ein Drittweltland Reisepass steht.

      • da kommt nix, der verhandelt den 77. Friedensvertrag mit den Ayatollahs

        -12
    • Ich würde eher sagen, dass unsere führenden Politiker Hochverräter sind.

  • Wie wäre es wenn man alle EU Bürger aus den Enklaven evakuiert und daraus ein europaweites Abschiebezentrum macht. Mir fällt nicht ein wozu diese Enklaven jetzt noch zu gebrauchen wären.

  • In gespannt wann der erste in Deutschland polizeilich aktenkundig wird. Wahrscheinlich bleibt dies ein gut geschütztes Geheimnis.

  • Achtung dieses Geschreibsel könnte Satire enthalten.
    Wie auf den Bildern zu sehen ist:
    Jung, nur Männer, kräftig, die schwimmen 5 Km durch das offene Meer, gehen erfrischt ans Land, laufen mit kräftigen Schritten in Richtung EU. Einige rennen als würden sie für das goldene Sportabzeichen trainieren und erklimmen Grenzwelle ohne Mühe.

    Eben Flüchtlinge, aus Kriegsgebiete, auf der Flucht vor Verfolgung, Hunger und Bomben. Ohne ihre Frauen, Geschwister und die Eltern in Richtung Deutschland unterwegs.
    Das kennen wir hier in Deutschland als noch unsere Eltern, unsere Großeltern in den letzten Kriegstagen in Richtung Westen unterwegs waren.

    Und das mit den Eltern, die sie zu Hause lassen mussten, das wird dann als Familienzusammenführung vom deutschen Steuerzahlers im Nachhinein erledigt, wenn die Flüchtlinge ihren deutschen Pass in den Händen halten. Und ich freue mich darauf.

  • He?
    Haben die da keine robusten Abfang-Maßnahmen?
    Alle denken das gleiche, warum tut es keiner?
    Warum lassen die Spanier das einfach über sich ergehen, sind die total wahnsinnig?

  • Zwei Lösungen des akuten Problem sind lediglich plausibel:
    1. Spanien gibt die 2 Exklaven an Marokko zurück
    2. Spanien verkauft oder verleiht die 2 Exklaven als extraterritoriales Gebiet an die EU, und dort werden Asylzentren für Rückführungen und abgelehnte Asylanten eingerichtet, die nicht in ihre Heimatländer überstellt werden können. Also faktisch ein Alcatraz mit Festlandsanbindung als Einbahnstraße gen Süden.

    In keinem Fall ist Spanien noch in der Lage, die Gebiete zu halten und muss über kurz oder lang über eine Umsiedlung der dortigen Bevölkerung nachdenken.

    Eine 3. Lösung wäre angesichts der inkompetenten sozialistischen Regierung Sánchez‘ ebenso angebracht, aber nicht als ausschließlich: Die dauerhafte Entfernung Spaniens aus Schengen, da auch die Integration von rund 1 Mio. Illegalen nicht im Interesse der anderen Staaten sein kann.

    Festzuhalten bleibt, wie überall auf der Welt:

    Sozialisten sind Teil, wenn nicht sogar der Kern des Problems und nicht Teil der Lösung!

    • Wenn sich die Heimatländer weigern ihren Müll zurückzunehmen wird der denen aufgezwungen. Ganz einfach

  • Der Islam kommt weltweit nich in Frieden.
    Warum versteht die Politik das nicht?

  • Ich frage ich, was eigentlich die Beschwichtiger und Lethargischen beim Anblick dieser Bilder denken? — Ich habe kaum Hoffnung, dass ein Umdenken bzgl. Migrationspolitik stattfindet. — Vielleicht kommt ja demnächst ein smarter Kommentar von den unvergleichlichen Linken: „und DAS AUSGERECHNET direkt vor einer wichtigen Wahl!! zwinker, zwinker, blink…“

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