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Wegen Haushaltsloch

11,40 Euro pro Schachtel: Klingbeil will das Rauchen deutlich teurer machen – Kassenarztchef fordert sogar noch mehr

Der Bund braucht dringend Geld – und setzt dabei auf höhere Steuern für alltägliche Konsumgüter. Vor allem eine sukzessive Anhebung der Tabaksteuer bis 2030 steht im Raum. Eine Packung Zigaretten könnte bis zum Ende der Dekade mehr als 11 Euro kosten. Besonders stark würde sich jedoch Wasserpfeifentabak verteuern.

Plant eine schrittweise Erhöhung der Tabaksteuer: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Die große Koalition sucht dringend nach neuen Einnahmequellen, um die gravierenden Finanzlücken im Bundeshaushalt zu schließen, und setzt dabei vor allem auf die Anhebung von Konsumsteuern. Derzeit steht insbesondere eine Erhöhung der Tabaksteuer zur Debatte. Ein aktueller Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums unter Vizekanzler Lars Klingbeil sieht eine Anhebung in vier Stufen bis 2030 vor. Die erste deutliche Erhöhung soll bereits zum 1. Januar 2027 in Kraft treten.

Für Raucher bedeutet das: Eine Schachtel Zigaretten, die im Jahr 2027 rund 8,80 Euro kostet, könnte laut Bundesfinanzministerium bis 2030 auf 11,40 Euro pro Packung steigen. 

Nach Berechnungen des Bundes sollen die zusätzlichen Einnahmen im Jahr 2027 rund 756 Millionen Euro betragen. Für 2028 werden bereits knapp 1,6 Milliarden Euro erwartet, 2029 sollen sie auf etwa 2,55 Milliarden Euro steigen. Im Jahr 2030 rechnet der Bund schließlich mit Mehreinnahmen von knapp 3,6 Milliarden Euro. Die zusätzlichen Mittel fließen dabei ausschließlich in den Bundeshaushalt. Bereits 2025 lagen die Einnahmen aus der Tabaksteuer bei 16,2 Milliarden Euro.

Besonders brisant ist, dass die geplante Erhöhung erfolgt, obwohl erst zum 1. Januar 2026 die letzte Stufe des Tabaksteuermodernisierungsgesetzes von 2021 in Kraft getreten ist. Dieses hatte seit 2022 jedes Jahr zu einer Anhebung der Tabaksteuer geführt. Konkret wurden zum 1. Januar 2022 und zum 1. Januar 2023 jeweils rund 10 Cent pro 20er-Packung aufgeschlagen. Zum 1. Januar 2025 und zum 1. Januar 2026 kamen jeweils weitere etwa 15 Cent hinzu.

Von der geplanten Tabaksteuererhöhung in den kommenden Jahren werden neben Zigaretten auch sämtliche anderen Nikotinprodukte betroffen sein. Besonders stark würden die Erhöhungen jedoch bei Wasserpfeifentabak ausfallen.

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Laut einem Gesetzentwurf, über den die dpa berichtet, soll die Steuerlast für ein Kilogramm Wasserpfeifentabak ab dem 1. Januar 2027 schrittweise von derzeit rund 56 Euro auf 188,46 Euro pro Kilogramm bis 2030 steigen. Einschließlich Umsatzsteuer und Wirtschaftsanteil würde ein Kilogramm fertiger Wasserpfeifentabak im Verkauf dann zwischen 250 und 300 Euro kosten. Aktuell liegt der Preis bei rund 139 Euro.

Der Bundesverband Wasserpfeifentabak warnt in einer Stellungnahme vor den Folgen. Bereits zwischen 2022 und 2024 sei der Schwarzmarktanteil auf rund 80 Prozent des gesamten Shisha-Tabakmarktes gestiegen, nachdem höhere Steuerbelastungen und restriktive Verpackungsvorschriften legale Produkte deutlich verteuert hätten. Nun drohe sich derselbe Mechanismus weiter zu verstärken.

Zwar ist die erneute Anhebung der Tabaksteuer noch nicht endgültig beschlossen, sie gilt jedoch als wahrscheinlich, denn innerhalb der Koalition hält sich der Widerstand gegen Klingbeils Pläne in Grenzen. Von Seiten der CDU kommt grundsätzlich Zustimmung für den Vorschlag.

Andreas Gassen, Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, geht sogar noch weiter. Er begrüßt die Pläne ausdrücklich, hält die vorgesehene Erhöhung jedoch sogar für zu zaghaft. In einem Interview mit der Bild forderte Gassen jüngst einen Zigarettenpreis von 20 Euro pro Packung. Sein Ziel: Rauchen insbesondere für junge Menschen finanziell unattraktiv zu machen. Nur wirklich hohe Preise hätten eine abschreckende Wirkung, so seine Argumentation. Auch Finanzminister Lars Klingbeil betont, dass die geplante Tabaksteuererhöhung nicht nur der Haushaltskonsolidierung diene, sondern zugleich Anreize schaffen solle, den Tabakkonsum zu reduzieren und damit einen präventiven gesundheitlichen Effekt zu erzielen.

Zwar ist es richtig, dass eine höhere Tabaksteuer den Anreiz zum Rauchen senken und damit auch aus gesundheitlicher Sicht positive Effekte haben könnte. Auf der anderen Seite steht jedoch ein unbestreitbarer Fakt: Schon heute liegen die Tabakpreise in Deutschland im Vergleich zu den Nachbarländern und einigen EU-Staaten auf einem geradezu irrsinnig hohen Niveau.

In Polen sind Zigarettenpackungen laut einem aktuellen Kurier-Bericht (Stand 2025) bereits ab 4,88 Euro erhältlich. In Tschechien, Italien und Spanien kosten sie derzeit zwischen 6 und 7 Euro. Auch in Österreich liegen die Preise pro Packung mit etwas mehr als 7 Euro deutlich unter dem deutschen Niveau.

Das schafft einen Anreiz für illegalen Grenzhandel und Schmuggel, dessen Ausmaß nach Einschätzung von Tabakexperten mit jeder weiteren Steuererhöhung zunehmen dürfte. Bereits heute verliert der Staat durch Schmuggel und grenzüberschreitenden Tabakeinkauf messbare Steuereinnahmen. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten kritisierte Mitte April zudem den sozialen Aspekt der Steuererhöhung: Sie belaste Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen überproportional und gefährde rund 6.200 Arbeitsplätze in der deutschen Zigarren- und Zigarettenindustrie.

Mit der Tabaksteuer allein ist es jedoch nicht getan: Um die Finanzlücken im Bundeshaushalt zu schließen, treibt das Bundesfinanzministerium auch eine Erhöhung der Alkoholsteuer voran. Nach den Plänen des Finanzministers soll die Alkoholsteuer im kommenden Jahr um 20 Prozent steigen. Demnach soll die Steuer von derzeit 13,03 Euro je Liter Reinalkohol auf 15,64 Euro angehoben werden (mehr dazu hier).

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82 Kommentare

  • Ich hätte eine bessere Idee, wo ganz plötzlich Milliarden über Milliarden von heute auf morgen eingespart werden könnten. ✈️

    • Flieger sollen sie aber selber bezahlen, hergekommen sind sie ja auch irgendwie.

    • Ich würde Remigration vorschlagen …

    • Mein Vorschlag 75% der Beamten nach Hause schicken! Dann können sie uns nicht noch mehr Unglück bringen, denn leisten tun sie für uns absolut Nichts!

  • Ich habe nur noch eine Frage; wer wählt sowas?!

    • Viele der 14,5 Millionen Menschen ab 18 Jahren in Deutschland, die täglich rauchen, könnten sich dafür bei den nächsten Landtagswahlen bedanken; und damit auch klar ist, bei wem, sollte ein Aufkleber „Unsere Demokratieabgabe“ auf die Packungen.

    • Das ist ein Fall von wähle ich nicht, nehme ich aber wohlwollend zur Kenntnis. Die Plagen der Großstadt, die sich mangels Kontrolldichte anders kaum greifen lassen, dürften damit etwas zurückgedrängt werden. Der Verpackungsmüll, den Asoziale heute auf die Straßen und Grünflächen werfen, besteht zu einem beträchtlichen Anteil eben aus Zigarettenschachteln und Tabaktüten. Ganz zu schweigen von den Kippen selbst und dem Raucherhusten, der regelmäßig einen ganzen Bus verpestet.

  • Wenn Alkohol und Zigaretten teurer werden, ist die Erhöhung der Grundsicherung nicht mehr weit!

    • Die meisten am Grund gesicherten leisten sich heute schon keine Zigaretten.

    • Nach zwei Nullrunden wäre eine Erhöhung mehr als gerechtfertigt.

      -26
      • Nö, die sollen arbeiten gehen!

      • Bald ist kein Geld mehr da, ich freue mich schon auf die langen Gesichter!

        • Lange Gesichter, noch längere Messer. Glauben Sie, die Grundsicherung wird aus Nächstenliebe gezahlt?

          3
  • Die Rückkehr der vietnamesischen Zigarettenschmuggler.
    Es ist immer einfach, die Steuer auf „Drogen“ zu erhöhen, aber am Ende erreicht man damit gar nichts, außer dass der Schwarzmarkt floriert und sich das Schmuggelgeschäft wieder anfängt zu lohnen.

    • Derselbe linke Irrglaube wie der, daß man „Reiche“ oder Leistungsträger beliebig ausplündern kann.

  • Fördert nur Zigarettenschmuggel

  • Das belebt den Schwarzhandel, der längst schon bürgerliche Kreise erreicht hat.

  • Ein Blick in die Glaskugel sagt, Schmuggel, Verzicht und Umstieg auf synthetischen Ersatz werden den Steuertraum vernichten .

  • Früher nannte man so etwas auch gerne mal Wegelagerei.

  • Und wenn dann doch alle aufhören zu rauchen….. 😂😂😂

    • Dachte ich mir auch. Ich bin gut dabei, ich werde aufhören, denn dem gebe ich keinen Cent mehr. 🤣😂🤣

      • Das sie keine Steuern mehr bekommen, war mein Grund um aufzuhören. Ich war nur Gelegenheitsraucher aber am Schluss hielt die Packung nur drei Tage.
        Ich bin Selbständig und arbeite weniger.
        Kein Geld für diese Verschwendet.

    • Von mir aus kann dieser ekelhafte Fettsack die Tabaksteuer ruhig erhöhen. Mich betrifft es nicht, ich kaufe seit Jahren im Ausland! 🤣🤣🤣🤣

  • Fettbeil meint es doch nur gut mit den erwachsenen Menschen. Sie brauchen sich nicht selbst für’s oder gegen das Rauchen zu entscheiden. Wer das möchte, zahlt einfach Luxussteuer. Demnächst auch bei Toilettenpapier, Lebensmitteln und allem anderen käuflichen.

    • Pssst nicht so laut.
      Demnächst kommt der Klingone oder so ein grünes Heimchen noch auf die Idee, dass wir das Toilettenpapier ja beidseitig nutzen können. Und dass man das Loch in der Pappe auch noch besteuern kann.

  • Gut so, das unterstützt die Zigarettenschmuggler und Marihuana Homegrower.

  • Jeder der nicht AFD gewählt hat, darf sich nicht beschweren.
    Geliefert wie bestellt!

  • Diese Regierung ist schlecht für uns Menschen und das Land.
    Auch wenn ich kein Raucher bin, lehne ich weitere Steuererhöhungen für die links, grün, woken Energieprojekte, Kriegsprojekte und weitere Transformationsprojekte, wie das „Replacement Migration“ (UN-Sprech) und andere, ab.
    Ich weiß nicht, ob jemals auf dem Planeten eine Regierung existiert hat, die dermaßen hart und kontinuierlich gegen das eigene Volk gewirtschaftet, gestellt und agiert hat?
    Für mich eine Katastrophe, was diese Politiker entscheiden.

  • Wie wäre es mit einer progressiven Lebenssteuer?
    Beginnend mit 1% im aller Einkünfte und Vermögenswerte ersten Lebensjahr, danach Jährlich ein Prozent mehr(!) als im Vorjahr. Wenn man schließlich 100 wird, braucht man sowieso nichts mehr und kann dann in Ruhe den Löffel abgeben.
    Und: Geld und Vermögen (wie beruhigend!) sind ja nicht weg: Sie sind nur woanders – beim Staat.
    Und da gehört gemäß unserer Politik doch alles hin – oder?

  • Die Kassenärztliche Vereinigung und ihre Chefs waren in den 90iger Jahren die Treiber von den heutigen Kosten. Sie haben mit Politikern und Pharma dafür gesorgt , das die natürlichen Heilbehandlungen nicht mehr verordnet wurden. Und ab da gingen die Kosten durch die Decke. Denn bis heute braucht kein Arzt über den Erfolg seiner Behandlung oder über die vielen überflüssigen Diagnostik Methoden Rechenschaft ablegen, ob sie überhaupt zu einem Erfolg führen. bestes Beispiel sind hier die 120.000 Bandscheiben OPs genannt! Mit jährlichem Röntgen und Kernspinn, dazu sinnloses futtern von Schmerzmittel ist absolut kein Erfolg zu vermelden. Sondern nur ein Verdienst auf lange Zeit und das ohne Hilfe.

  • Vollkommen egal wie teuer die Schachtel noch wird sie werden weiter rauchen. Es wäre mir auch vollkommen egal ob die Raucher sich dadurch Gesundheitlich schaden. Aber das Problem ist, das ich ständig überall vollgequalmt werde, als Nichtraucher und das geht dann zu Lasten meiner Gesundheit und das ist nicht richtig so. Noch einmal die Raucher können ja rauchen so viel wie sie wollen nur schädigen sie nicht nur ihre Gesundheitlichen sondern auch unbeteiligte Nichtraucher. Sie brauchen eigentlich nur aufhören und sparen eine Menge Geld und gesünder ist es alle mal.

  • Sie brauchen Geld.
    Es geht nicht um Raucher, es geht um Geld.
    Sie werden noch viele Steuern erheben.
    Ein ehrliches Rauchverbot oder eine Packung für 60 Euro.
    Dann würden die Menschen aufhören,
    doch das will diese Regierung gar nicht,
    renn sie braucht das Geld.
    Deswegen immer diese leicht Preiserhöhung,
    Stück für Stück, so das die Menschen das Rauchen auch ja nicht aufhören.

  • Volle Zustimmung.
    Der größte Teil der Familie arbeitet bei uns im medizinischen Sektor und wieviele Leute wir mit Anamnese rauchen elendiglich an COPD,CA etc. haben erkranken bzw.versterben sehen, möchte ich hier nicht weiter ausführen.
    Rauchen ist potentiell lebensverkürzend.
    Der wichtigste Aspekt ist für mich,dass vor allem Kinder und Jugendlichen so über den Preis der Einstieg in dieses Schicksal erschwert wird.
    Hartgesottene Altraucher werden sich die Kippe schon aus dem Suchtaspekt heraus
    trotzdem gönnen.

    -17
    • und was hat das mit der Tabaksteuer zu tun?
      Fakt ist, arm sein wirkt lebensverkürzend.

    • Wenn das Lebensverkürzend ist, müsste es ja gefördert werden! Spart dann eine Menge Rente!

  • Es tut mir leid, wenn jetzt welche Schnappatmung bekommen, aber ich freue mich.

    Ich konnte noch nie verstehen, warum Menschen rauchen? Wenn ich mit meinen Kumpels einen zwitscher, haben wir einen lustigen Abend. Was haben Raucher vom Rauchen, außer dass der Atem stinkt, wie auch die Wohnung, Klamotten und Möbel? Und gesund ist es keinesfalls!

    Wenn dadurch immer mehr aufhören mit dem Rauchen, sehe ich das positiv und sie nehmen auch nicht mehr Steuern ein. 😉

    -26
    • Ich habe nie geraucht, kann Rauch nicht ausstehen, bin aber dagegen, dass man Raucher so schikaniert. Nichtraucherschutz finde ich sehr gut, möchte nicht zurück in die Zeit von verrauchten Restaurants. Aber das hier geht zu weit.
      Jubeln Sie nicht zu früh. Indem man Leute gegeneinander ausspielt lässt es sich leicht regieren, bzw. bevormunden und vielleicht morgen schon werden Sie dran sein. Dann wird es auch solche Kommentare wie die Ihre geben. Und weiter in die Unfreiheit.

    • Mein Mann hat als HNO Arzt in der Uni immer fassungslos davorgestanden wenn Patienten nach Kehlkopfentfernung wegen Larynxkarzinoms sich dann die Kippe danach übers Tracheostoma reingezogen haben.
      Die konnten nicht mehr sprechen,aber weitergeraucht wurde.
      Die meisten Ärzte dort waren für ein Verbot.
      Den Menschen zuliebe.

      • Bullshit, Ärzte zählen zu einer Berufsgruppe die überproportional viel raucht.

        • Kann ich bestätigen. Mein an Bronchial-Ca verstorbener Lebensgefährte war Chirurg. Hat sich im Urlaub selbst auf 3.500 Meter Höhe noch eine reingezogen.

          8
    • Ich glaube, Sie verstehen so einiges nicht im Leben! 🤣🤣🤣🤣🤣

    • Der Suff für dich und deine Kumpels wird auch teurer…

      • Und Alkohol stinkt auch, so wie Autofahren, Fleischessen und Heizen 🤧

  • Was anderes als Abgaben können die nicht, natürlich alles für die Verwaltungsexperten äh Gesundheit ☝️

  • Soll es Geld für Drohnen für die Ukraine geben, während pflegebedürftige alte deutsche Menschen, die ihr Leben lang geschuftet haben, in ihren Betten wegen Dekubitii anfangen unter furchtbarsten Schmerzen zu verfaulen, weil das Pflegepersonal fehlt zum Umlagern, sie in ihren Exkrementen liegen bleiben oder das Pflegeheim nicht bezahlt werden kann?
    — Wenn ja—-sollte Merz mal überlegen, was er unter “ Menschenwürde“ versteht und ob er der Ansicht ist, dass Menschenwürde nur der Ukraine und seinen linken Partnern zusteht.

    • Das habe ich selbst auch bei meiner Mutter erlebt. Habe fast 10 Jahre im Pflegebereich gearbeitet aber das nicht ganz günstige Heim wird noch von heimaufsicht und Staatsanwaltschaft begleitet… selbst als der Dekubitus grad 4 diagnostiziert wurde hat man es nach 14 Tagen nicht geschafft Wund- und Lagermaterial zu besorgen.

  • So menschfreundlich wie sir sind erhöhen die für Niktionabhänige die Steuern. Warum nicht auch bei den Crackabhängigen abkassieren. Dann muss der Dealer eine Steuererklärung machen.

  • Der Bund braucht kein Geld. Was da mal angesagt wäre ist eine Grossrazzia um mal zu wissen wo unser Geld wirklich hingeht.
    Solange Milliarden für die korrupte Ukraine da sind ist Schluß mit dem Raub an dem Bürger.

  • Es findet sich immer und überall ein Dummer, der eine weitere Steuererhöhung rechtfertigt.

  • Die Mehreinnahmen werden dann ausgegeben für die Ukraine, Migration und Entwicklungshilfe.

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