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Khola Maryam Hübsch

„Druck gibt es immer“: Muslimische Journalistin gegen Kopftuchverbot für Mädchen und für Fasten an Schulen

Die muslimische Journalistin Khola Maryam Hübsch hat sich bei Markus Lanz gegen ein Verbot von Kopftüchern für Mädchen ausgesprochen. Auch dass sich Kinder am Ramadan gegenseitig zum Fasten drängen, tangierte sie kaum.

Die Journalistin Khola Maryam Hübsch ist gegen ein Kopftuchverbot für Mädchen. (Quelle: Screenshot ZDF)

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Bei Markus Lanz wurde am Dienstagabend über Islamismus diskutiert. Die muslimische Autorin Khola Maryam Hübsch, die der Ahmadiyya-Gemeinde angehört, sprach sich dabei gegen ein Verbot von Kopftüchern für Mädchen aus. Sie wies darauf hin, dass es „theologisch nicht vorgeschrieben“ sei. Doch auf die explizite Nachfrage der Autorin Güner Balci, ob sie das Kinderkopftuch verbieten würde, verneinte sie: „Und trotzdem bin ich gegen ein Verbot. Wissen Sie, wenn sie das Betteln verbieten, schaffen sie die Armut nicht ab.“

Markus Lanz bezeichnete das als einen „schrägen Vergleich“ und bohrte nach. Hübsch, die unter anderem für die FAZ schreibt, wehrte ab: „Kippaverbot, Kippaverbot, das ist die Antwort. Wenn sie das Kopftuch für Kinder verbieten, dann müssen Sie auch die Kippa verbieten.“ Sie verwies auf die verfassungsmäßig gewährleistete Religionsfreiheit.

Lanz widersprach und sagte, dass Islamisten die gegebenen Rechte „unvorstellbar spektakulär ausnützen“ könnten, wenn sie wollten, und verwies auf die englische Stadt Luton, in der muslimische Männer die Vollverschleierung ihrer Frauen mit Religionsfreiheit begründeten. Auf die erneute Nachfrage, ob sie für ein Kopftuchverbot für Mädchen sei, antwortete sie, dass sie für „pädagogische Überzeugungsarbeit“ und Elterngespräche sei, wenn diese ihre Kinder zwingen würden. Islamismus und Paralleljustiz seien lediglich eine „Randnotiz“.

Zudem sprach sich Hübsch gegen ein Fastenverbot für Kinder an Schulen während des Ramadan aus. Sie habe selbst Kinder, und auch diese würden in der Schule fasten, sofern sie an dem Tag keine Klausur schrieben. Als der Moderator sagte, dass es auch Druck unter Kindern gebe, fasten zu müssen, erwiderte sie: „Druck gibt es immer.“ Man müsse die Kinder so stärken, dass sie sich dem Gruppendruck nicht beugen würden.

Als es zu Beginn der Sendung darum ging, dass islamische Vereine teilweise von Islamisten wie der Muslimbruderschaft unterwandert seien, konterte Hübsch, dass diese Art der kritischen Berichterstattung eine Verdachtskultur nähre. Denn Muslime, die in Vereine eingebunden seien, seien weniger anfällig für Radikalisierung.

Lesen Sie auch:

Anfang Juni warnte Verfassungsschutzchef Sinan Selen davor, dass Islamisten deutsche Parteien und Institutionen unterwandern. Besonders anfällig seien die linken Parteien (mehr dazu hier). Eine besondere Gefahr gehe dabei von der Muslimbruderschaft aus. Die Grünen-Politikerin Lamya Kaddor kritisierte in der ZDF-Sendung, dass auf eine Anfrage einen Monat zuvor geantwortet worden sei, dass es keinen nennenswerten Zuwachs beim Islamismus gebe. Im Innenausschuss hieß es, dass Selen sich nicht so geäußert habe, wie dargestellt. Sie hätte gern eine einheitliche Antwort.

Der Journalist Sascha Adamek berichtete bei Lanz, dass der frühere Regierende Bürgermeister Berlins, Michael Müller, den Berliner Verfassungsschutz angewiesen habe, bestimmte Vereine und Personen aus dem Verfassungsschutzbericht zu streichen. Denn der Imam Mohamed Taha Sabri, der im Bericht erwähnt wurde, hatte kurz zuvor für seinen Einsatz für Integration und Bildung den Landesverdienstorden erhalten.

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192 Kommentare

  • Ein Vorgeschmack auf die Islamisierung Deutschlands.

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    • Wenn diese Leute Kopftücher tragen und Fasten wollen, dann sollen sie bitteschön dorthin gehen, wo sie her kommen. Hier in Deutschland haben wir eine andere Kultur – Punkt.
      Es wird niemand gezwungen hier in Deutschland zu bleiben, sich hier nieder zu lassen, Kinder zu produzieren.
      In IHREN Ländern könne sie IHRE Religion ausüben, wie sie wollen, aber HIER in Deutschland sollte JEDER, der hier her kommt UNSERE KULTUR respektieren oder sonst zurück gehen – fertig.
      Wir gehen doch auch nicht bspw. in die Türkei und zwingen die ganze Türkei dazu unsere Kultur anzunehmen, keine Kopftücher zu tragen oder nicht mehr zu fasten!!!!!!!
      Wo bleibt der RESPEKT uns gegenüber???? (rhetorische Frage).

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      • Einspruch. Dort in den Ländern, gibt’s keine Honigtöpfe!

      • Mit dem Kopftuch und Burkha ist es wie mit der Prostitution: Die meisten machen das nicht freiwillig, sondern werden dazu genötigt.

        • Kurz, knackig und sehr treffend!

          2
      • Das denke ich genauso.
        Unser Land und unsere Regeln.

    • Eine Islamisierung findet (nicht) statt.

    • Ist es mein demokratisches Recht den Islxxx abzulehnen? Denn ich halte ihn für inkompatibel mit unserer Kultur und unseren Werten. Ich sehe nichts Positives, das damit für unsere Gesellschaft einhergeht. Polemisch ausgedrückt: wenn ich Kopftücher sehen wollen würde, dann würde ich Urlaub in solchen Ländern machen. Will ich aber nicht.

      • Ablehen können Sie ihn, abrr sie sollten einen Bademantel bereit halten…. könnte sein, dass man Sie dann im Morgengrauen abholt und in den Gulag steckt….

    • Hauptsache die 8jährigen Mädchen dürften Heiraten!

    • Den Deutschen scheint es ja zu gefallen, sonst würden sie sich massiv dagegen wehren, aber nein, es wird nicht nur toleriert, viele beklatschen das auch noch.

      • Dem stimme Ich zu 100% zu,scheinbar haben wir hier keine Probleme….

    • Meine Religion verbietet es mir, mit Frauen zu reden, die ein Kopftuch tragen.
      Ich gehe davon aus das Frau Hübsch dies als Religionsfreiheit akzeptiert und verteidigt.

    • Wieso Vorgeschmack? Die läuft doch bereits!

  • Heute ist es das Kopftuch, morgen die Verschleierung des ganzen Körpers und wenn diese Ideologie sich weiter ausbreitet, wird es irgendwann auch alle anderen Frauen treffen. Dann kann hier keine Frau mehr einen Bikini tragen.

    • Es ist noch viel schlimmer.

      Was so viele einfach nicht verstehen (wollen):

      Wer aus religiösen Gründen unbedingt Sure 33:59 durchsetzen will, der wird aus genau denselben Gründen auch Sure 9:5 durchsetzen wollen, sobald die Herrschaftsverhältnisse das erlauben.

      „Frauen … sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand (über den Kopf) herunterziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden…“ – Sure 33:59

      „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet…“ – Sure 9:5

    • Und da verklagen sich Frauen das „Recht“, in Schwimmbädern „oben ohne“ schwimmen zu dürfen?!? Sie können froh sein, in baldiger Zukunft überhaupt noch allein schwimmen gehen zu dürfen!

      • Die meisten öffentlichen Schwimmbäder in DE sind eh marode und baufällig…..von daher….🤔

      • „Oben-ohne-Baden in Göttingen für alle dauerhaft erlaubt“

        Der Spiegel, 16.09.2022

  • Das „intolerante“ Kopftuch als Symbol unserer Toleranz hochzustilisieren, zeigt wie losgelöst von jeder Realität „unsere Demokratie“ moralische Debatten führt.
    Denn Frauen wie Hübsch werden natürlich medial gepusht.
    Sie sind nicht einfach da.

  • Als ich das Bild sah fiel mir siedend heiß ein:
    Ich muss Heizöl bestellen, der nächste Winter kommt bestimmt.

    • Rekord: Am Montag überquerten 710 illegale Migranten den Ärmelkanal nach Großbritannien: https://www.thesun.co.uk/news/39437355/channel-chaos-700-migrants-crossing-record/

      • …man stelle sich bloss einmal ein evtl. kommendes Horrorszenario vor: Hunderte bewaffnete Typen greifen mit – möglicherweise in Moscheen und anderen „Stätten“ gehorteten AK47 – und unter berüchtigen Glaubens-Gebrüll, bestens organisiert, gleichzeitig ganze Innenstädte und Wohnviertel Europas an, denen praktisch Nichts entgegengesetzt werden kann. Ist angesichts der sich täglich nicht verbessernden Lage ein solcher Gedankengang völlig absurd und unvorstellbar ?
        Die Geschichte beweist, dass „Von-Nichts-gewusst-zu-haben“ in einem katastrophalen Fiasko enden kann.

        • Das ist aktuell meine tägliche Angst.

          1
  • Die Berliner-Zeitung dazu
    „ Kontroverse in Lanz-Talk: Einfluss der Muslimbruderschaft auf deutsche Politik?
    Bei einer ZDF-Talkshow geraten Gäste über den Einfluss der Muslimbruderschaft in Berlin aneinander. Ein Journalist erhebt schwere Vorwürfe gegen SPD und Grüne.“
    https://www.berliner-zeitung.de/article/kontroverse-in-lanz-talk-einfluss-der-muslimbruderschaft-auf-deutsche-politik-10102724

    • NEBENBEI
      Thüringens MP Mario Voigt (CDU) steht in der Kritik, weil er Reden und Gastbeiträge mit Hilfe von KI erstellt haben soll.
      Wie sehr darf KI bei was helfen?
      https://www.youtube.com/watch?v=5hNDP4pq2Xc ZDF
      ab 15:30 Politikerreden: Einsatz von KI in Ordnung?
      Untertitel einschalten – Politikwissenschaftler Prof. Oliver Lembcke.
      – Mit KI droht „Verdummung“

      • KI ist wie eine Kuh die Gras frisst:
        dasselbe Zeug immer wiederkäuen.
        Etwas Neues entsteht nicht.

  • Ich frage mich, was die eingewanderten Muslime unter Integration verstehen? Ich behaupte es unterscheidet sich massiv von dem, was es für die meisten Menschen, die hier frei und christlich geprägt leben bedeutet. Wir haben, meiner Auffassung nach, mit diesen massiven Einwanderungen aus vor allem muslimischen Ländern die Bildung einer Parallelgesellschaft zugelassen, die uns noch schwer zu schaffen machen wird. Religionsfreiheit hin oder her, der Islam ist nicht nur Religion sondern auch eine Art Staatsform, deren Gesetze gelten (Scharia), die aber auch nichts mehr mit Demokratie (Freiheit, Gleichheit und die von den linken immer wieder unterstrichene Vielfalt) zu tun hat.

    • Es wird auf Grund der Zugehörigkeit zu dieser Religion niemals eine Integration geben.
      Kann es gar nicht!
      Dies ist sozusagen systemimmanent!

  • Ich finde solche Talkshows sollte es wieder häufiger geben um das Problem öffentlich zu machen und kritisch da ran zu gehen. Habe mir das gestern angeschaut und muss sagen das hat der Lanz ganz gut gemacht. Auf die Umfragen unter Muslimen die kurz angesprochen wurden hätte man etwas mehr eingehen müssen und die Gegenüberstellung islamistischer Straftaten gegenüber links und rechtsextremistischer kam auch etwas zu kurz.
    Das Thema sollte mit verschiedenen Gästen weiter diskutiert werden. Hamed Abdel Samad wurde nur kurz angesprochen in Zusammenhang mit Polizeischutz. Susanne Schröter wäre zB auch ein interessanter Gast (wurde auch kurz erwähnt) und uch mal andere Moslems als diese Hübsch oder Khador.
    Das Thema ist so umfangreich und vielschichtig, daß mit dieser Sendung noch nicht mal die „Verpackung“ richtig abgekratzt worden wäre.
    Aber das war zumindest mal ein Anfang. Das muss endlich als Problem erkannt werden.

  • …. und alle schauen zu. Hinterher heißt es wieder: „Das konnte ja keiner wissen“. DOCH! Jeder sieht es, nur gucken immer noch die meisten weg.

    • Die meisten wollen es nicht wissen dazu noch die 3 Affen.

  • Es ist ganz einfach: Unsere gewachsene Kultur und Rechtsordnung haben absolute Priorität. Wer hier einwandert, hat sich anzupassen, nicht umgekehrt. Wenn religiöse Praktiken mit unserer Kultur kollidieren, muss die Religion zurückweichen. Wer den Respekt vor unserer Lebensweise verweigert, verweigert den Respekt vor diesem Staat. Wer das nicht akzeptieren kann oder will, für den darf es hier keine Bleibeperspektive geben – die logische Konsequenz muss die Ausreise sein.

  • Ach die mal wieder!
    Jahrelang wurde diese Frau ja wöchentlich durch sämtliche Talkrunden gereicht.
    Zusammen mit einem damals sehr bekannten Kaftan-Träger aus Bonn, der auf dem Marktplatz kistenweise Koranbücher verteilte.
    Wird Lanz eigentlich gezwungen, solche umstrittenen Leute durchzutalken?
    Und die Ahmadiyya-Gemeinschaft ist ja nicht wirklich unumstritten.

    https://www.deutschlandfunk.de/necla-kelek-ueber-die-ahmadiyya-alles-andere-als-weltoffen-100.html
    https://www.focus.de/politik/deutschland/arbeitszeile-kalif_id_259916436.html

  • Unser Land, unsere Regeln. Ende.

  • Schwarze Tüten stellt man bei uns vor die Tür.

  • Wir dürfen zwar nicht im Gleichschritt trommeln, aber irre ich, wenn ich den Eindruck habe, dass sich manche Politiker im Gleichschritt in etwas verrennen, was wir nicht wieder loswerden und was ziemlich übel für unsere Religionsfreiheit ausgehen wird?

  • Wenn eine Frau Kopftuch tragen will, wenn die Familie fasten will. Soll sie das Bitteschön tun. Ich glaube nicht das irgendjemand was dagegen sagen würde. Aber zwingt es denjenigen die es nicht wollen auf. Das ist das Problem. Jeder darf machen was er für sich als richtig empfindet. Aber drückt eure Ansicht anderen nicht auf.

  • Heute sieht man gut, dass Menschen ihre Freiheit dazu nutzen können, sich selbst einzuschränken. Ein Beispiel ist der Konsum: Viele entscheiden sich freiwillig für Dinge, die sie abhängig machen, vom Smartphone bis hin zum ständigen Kaufen von Dingen, die sie nicht brauchen, um Menschen zu beeindrucken, die sie nicht mögen.

    Ist man wirklich frei, wenn man sich aus freiem Willen in neue Abhängigkeiten begibt?

    Die Debatte um das Kopftuch zeigt aber ein tieferes Problem. Eine Gesellschaft, die ihre eigenen Werte, Traditionen und ihren Glauben verliert, hinterlässt eine Lücke. Diese Lücke bleibt nicht leer. Sie wird von Menschen gefüllt, die noch an etwas glauben und ihre Überzeugungen leben. Wäre unsere Gesellschaft noch stärker durch christliche Werte geprägt und weniger gottlos, müsste sie gar nicht so viel über muslimische Kopftücher diskutieren. Denn wo die Einheimischen ihre kulturellen und geistigen Grundlagen aufgeben, treten andere Überzeugungen sichtbar an ihre Stelle.

    -17
    • Toleranz gegenüber der Intoleranz ist nicht christlich sondern einfach feige.

      • Das eigentliche Problem ist nicht die Toleranz gegenüber Muslimen, sondern dass viele Menschen ihre eigenen Überzeugungen nicht mehr kennen oder leben. Wer selbst für seine Werte einsteht, muss keine Angst davor haben, dass andere ihre Werte sichtbar machen. Eine starke Kultur behauptet sich durch Überzeugungskraft und eben nicht durch Verbote.

        • Alles schön und gut.

          Aber was nützt mir mein Selbstbewusstsein und Überzeugung wenn es in der Kantine nur noch Halal Essen gibt und meine Frau als Schlampe angeraunzt wird weil sie kein Kopftuch trägt?

          Da muss angewetzt werden.

          Und ganz wichtig und nie vergessen: Religionsfreiheit ist auch die Freiheit, keiner Religion anzugehören.

          Und nur weil jemand etwas glaubt, ist er noch lange kein besserer Mensch.

          30
        • das gilt meinetwegen gegenüber Religionen, der Islam ist keine Religion, er ist ein totalitäre Ideologie die auf Unterwerfung und Eroberung abzielt.

          36
        • Das oberste Menschenrecht ist, IN RUHE GELASSEN ZU WERDEN. Ständig werde ich aufgefordert, ich solle meine Kultur, Glauben, Einstellung, weiß der Teufel was, offensiv zu vertreten. WTF!? Lasst uns doch einfach IN RUHE. Und verfolgt uns nicht mit diesen gruseligen Kopftuchgespenstern. Menno!

          15
        • Geschwätz mit dem einzigen Ziel der Zersetzung

          10
        • Teile des Islams bestimmt. Die überwältigende Mehrheit jedoch nicht.

          -11
    • Volle Zustimmung @Atlas.
      Das Problem sind auch wir, die die christlichen und auch die westlichen Werte verraten haben und denen den Raum überlassen haben, die ihre Werte aggressiv verteidigen.

      • Wie gesagt, es geht um unsere Werte und die der modernen Aufklärung.

        Das muss nicht christlich sein, will sagen nicht religiös.

      • Danke. Wenn sich unter all den unsachlichen Einwänden und roten Daumen auch nur ein Mensch findet, der etwas mit meinen Worten anfangen kann, dann hat sich das Schreiben für mich gelohnt.

    • Ja, da stimme ich mal zu. Kurz gesagt: nicht die Stärke des Islxxx ist das Problem, sondern unsere eigene kulturelle Schwäche ist es. Durch den linken Marsch durch die Institutionen ist inzwischen alles verpönt was deutsch ist. Der Islxxx füllt diese Lücken.

      • Die Kopftuchdebatte symbolisiert, wie wir strukturell Aufklärung rückabwickeln.
        Offensichtliche Zeichen der Unterdrückung und Integrationsverweigerung braucht keine Gesellschaft. Und gerade das Kopftuch beweist doch, dass Integration des konservativen Islams gar nicht gewollt ist gar nicht gelingen kann.
        Denn sobald sich die Frau integriert, erfährt sie Anti-Intergrationdruck von der eigenen Community. Parallelgesellschaft ist unabdingbar mit dem konservativen Islam verknüpft, leider auch häufig unter der Prämisse, dass der Ungläubige, der „ungläubige“ Staat ausgenutzt, im eigenen Interesse ausgebeutet werden kann.
        In diesem Zusammenhang sollte man auch die Taquiyya sehen, die erlaubt die wahren Intentionen zu verschleiern, so lange es Vorteile bietet.
        Darüber hinaus gibt es drei grundlegende Formen des Kopftuchs:
        Anti-Vergewaltigung, Unterdrückung und das freiwillige „du deutsche Schlampe“(sry;)-Kopftuch. Alle drei Varianten haben in unserer Gesellschaft nicht zu suchen.

        • „Denn sobald sich die Frau integriert, erfährt sie Anti-Intergrationdruck von der eigenen Community….“

          Ich erinnere mal an Hatun Sürücü, ermordet von ihrer Familie in B Tempelhof-Schöneberg im Jahr 2005.

          13
      • An dieser Stelle kann ich nicht anders, als den großartigen Marcus Aurelius sinngemäß zu zitieren:

        „Wenn jemand schlecht von dir spricht, lebe so, dass niemand es glaubt.“

        -14
        • Die Unreinheit ihres Äußeren ist nichts verglichen mit der Unreinheit ihrer Herzen.
          Inquisitor Vandis W40K

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    • „Denn wo die Einheimischen ihre kulturellen und geistigen Grundlagen aufgeben, treten andere Überzeugungen sichtbar an ihre Stelle.“

      Unfug. Wieder typisch linksextremistisch-grüne Verdrehung.

      Die Einheimischen geben nicht ihre Kultur auf, sondern ihre Kultur wird zerstört und verdrängt. Und zwar durch die Kommunisten und Grüninnen.

      Der Islam-Zirkus ist nur Mittel zum Zweck. In der „DDR“ hatte die Stasi-SED auch schon Religion und Kultur vereinnahmt und gleichgeschaltet.

      • Ich sehe das anders. Denn wir haben zugelassen, dass uns von der Kanzel rot-grüne Klima-und Vielfaltsideologie gepredigt wurde, dass der Kirchentag zu einer Politveranstaltung verkam und wir in den Schulen und anderen Orten des öffentlichen Lebens die Kreuze abnehmen „mussten“. Ich kenne viele Christen, die sich einfach nur ins stille Kämmerlein zurückgezogen haben, statt lauthals zu protestieren. Nicht einmal an der Wahlurne hat es bis vor kurzem Proteste gegeben. Nicht jede Gruppe ist aber leise und höflich, wie wir gerade sehen.
        Nicht einmal Deutschland-Fahnen sieht man mehr, dafür gibt es überall lautstarke Buntheit und Pali-Fetzen.

      • „Die Einheimischen geben nicht ihre Kultur auf, sondern ihre Kultur wird zerstört und verdrängt.“

        Das sehe ich anders. Denn es widerstrebt meiner Natur, mich ständig als Opfer zu sehen.

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        • Naja, der Staat hat uns klar gemacht, Fernstenliebe sei durchaus vorhandener Nächstenliebe vorzuziehen. Man erinnere sich an Lübcke.
          Wer an dieser politischen Handlungsanweisung zweifelte, z.B. weil er es besser wusste, wurde mit diversen moralischen Keulen traktiert.
          Wenn Deutschland endlich untergegangen ist, wird man uns großzügig erlauben, uns als „Opfer zu gerieren“. Denn: Das Ziel ist das Ziel.
          Ich warte übrigens darauf, dass man Musk vorwirft, sich in der Opferrolle zu suhlen. Ist ja schließlich auch rechts. Aber hier würde sich die Absurdität des Ganzen vielleicht ein wenig zu deutlich zeigen.

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        • Nun es ist ja fremdbestimmt. Ich kann herzlich wenig dagegen tun, wenn die Mächtigen beschließen dem Islxxx hier Tür und Tor zu öffnen. Dafür werden auch meine Steuern verbraten. Ob man es Opfer nennt, oder machtlos, oder wie auch immer. Am Ende wird über uns hinweg bestimmt.

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        • Als Agnostiker ist mir Glaube eh suspekt. Aber ich bin überzeugt von den christlichen Werten auf denen unsere Kultur aufgebaut wurde. Genau so sehr lehne ich aggressive islxxx Kulturen ab. Nur kann man ja herzlich wenig gegen die Entwicklung tun. Alle 4 bzw. 5 Jahre sein Kreuz bei der Wahl machen, ja. Aber wenn man gegen den linkswokegrünen Geist demonstriert, dann riskiert man schon seinen Job. Per Definition macht einen das zum Opfer der von einer Minderheit auferlegten Politik.

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        • „Am Ende wird über uns hinweg bestimmt.“

          Nein, genau das sehe ich anders. Und Sie eigentlich auch, oder Sie verstehen Ihre eigenen Worte nicht. Die Stärke des Islam ist die Schwäche des Christentums, bedeutet eben nicht, dass Politiker schuld sind, dass sich die einheimische Bevölkerung von ihren christlichen Werten entfremdet und Lücken aufreißt. Welch absurde Vorstellung! Welch unchristliches Abschieben der eigenen Verantwortung!

          -9
    • Der Punkt ist nicht, ob Menschen glauben dürfen. Natürlich dürfen sie das.

      Der Punkt ist, ob Kinder wirklich frei entscheiden können, wenn Familie, Milieu oder Mitschüler religiösen Druck erzeugen. Ein Erwachsener kann sich freiwillig beschränken. Ein Kind steht aber in Abhängigkeit und will dazugehören.

      Darum ist der Vergleich mit Konsum oder Smartphone schief. Beim Kopftuch für Mädchen und beim Fasten in Schulen geht es nicht um gelebten Glauben mündiger Erwachsener, sondern um frühe religiöse Markierung, Geschlechterrollen und sozialen Druck.

      Dass unsere Gesellschaft ihre eigenen Werte stärker leben sollte, mag stimmen. Es beantwortet aber nicht die Frage, warum der Staat bei Kindern wegsehen soll, wenn religiöser Gruppendruck als Freiheit verkauft wird. Freiheit beginnt dort, wo ein Kind ohne Angst Nein sagen kann.

      • Lieber At-ias, und wie schaut es parallel dazu mit dem Social-Media-Verbot aus? Bist du auch hier dafür, dass der Staat über die Köpfe der Eltern hinweg entscheidet, was Kinder dürfen und was nicht? In diesem Zusammenhang ist der Vergleich mit dem Smartphone sogar noch treffender, als du vielleicht denkst.

        -10
        • Gibts hier zwei registrierte Atlas?

          1
  • Guckt euch die Sendung an, haarsträubend, was die Investigativjournalisten über die Unteranderung in Deutschland berichten, Findet man auch bei you tube bei Demokratisch denken.

  • Wem geht es noch so wie mir? Ich kann diese Kopftuchdiskussion nicht mehr hören!!!
    Da wird ein Kleidungsstück seit nunmehr 3 Jahrzehnten hochstilisiert. Wenn all die Diskussionen darüber nicht gewesen wären, wäre das Kopftuch gar nicht erst zu dieser Wichtigkeit gelangt.

    -26
    • Die Träger und deren Haltung gegenüber Frauen sind das Problem.
      Es signalisiert klar die Unterwerfung.

    • Ihnen fehlt der sachliche ( religiöse) Hintergrund:
      Lesen Sie bitte die Suren ( im Netz auf Deutsch ), informieren Sie sich über die Hadithen und die Scharia.
      Im Kern geht es um die UNVEREINBARKEIT des Islam un seinen Lebensgewohnheiten mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.
      Und vergessen Sie niemals:
      Es gibt kein islamischen Land mit demokratischer Führung.

      Achtung:
      Ich kritisiere nicht den Islam, sondern Vergleiche!!!!!

      • Ihre Begeisterung für die Demokratie irritiert mich: Merkel wurde gewählt, Merz wurde gewählt, In Baden-Württemberg Kretschmann und Ödzemir. Schauen Sie sich einmal Saudi-Arabien oder Marokko an und deren Wirtschaftspolitik (in beiden Staaten wird übrigens hart gegen radikale Islamisten durchgegriffen).

        • Sobald ein muslimisches Mädchen seine erste Periode bekommt, gilt es als “ unrein“ und muss ein Kopftuch tragen.
          Diese Maßnahmen haben in einer Demokratie nichts zu suchen.
          Ägypten, Afghanistan, Saudi Arabien, Iran, Irak, Indonesien, und viele Länder mehr haben islamische Verhaltensregeln im Alltag.
          Wenn sie in der Öffentlichkeit eine Bibel liest, wird sie wegen Missionierung verhaftet ( Iran).
          Die Stimme der Frau zählt vor Gericht nur zur Hälfte, sie darf das Haus ohne männlichen Vormund nicht verlassen, und da sie verschleiert ist, wie kann sie einen Mann kennenlernen? Sie WIRD verheiratet!
          Oft schon als Minderjährige.
          Die schwangeren Afghaninnen, die meine Eltern über Jahre betreut hatten, wurden beide mit 13 geschwängert.

          Ich habe mit vielen Muslimen guten Kontakt, teilweise seit über 10 Jahren.
          Der Islam hat in Europa nur EIN Ziel:

          Die Weltumspannende Religion, die UMMAH.

          0
      • Ich poste gerne noch einmal meine Anwort:
        Dass das Kopftuch muslimischer Frauen zum Symbol des Islams wurde, ist allein die Schuld derer, die es durch ihre Kritik zum Symbol hochstilisierten. Ich erinnere mich sehr gut an die Anfänge dieser Diskussionen. Frauen sind im Islam nicht gleichwertige menschliche Lebewesen. Allein DAS hätte von Anfang an kritisiert werden müssen und nicht ein Kleidungsstück.
        Anstatt dort anzusetzen, wo ganz offensichtlich das Problem liegt, wird am Kopftuch herumgedoktert. Es wird sich, anders gesagt, am Symptom abgearbeitet und nicht an der Ursache. Denn auch wenn eine muslimische Frau kein Kopftuch trögt, ändert das nichts daran, dass sie für die Mehrheit muslimischer Männer weniger wert ist als ein Mann.

    • Ich nehme diese oberflächliche Diskussion gar nicht mehr ernst und sage:

      Wer überzeugt von Freiheit ist, hat keine Angst vor dem Kopftuch. Und wer andere Überzeugungen fürchtet, hat wohl selbst keine eigenen, was wiederum sein eigentliches Problem sein sollte.

      -16
      • Dass das Kopftuch muslimischer Frauen zum Symbol des Islams wurde, ist alkein die Schuld derer, die es durch ihre Kritik zum Symbol hochstilisierten. Ich erinnere mich sehr gut an die Anfänge dieser Diskussionen. Frauen sind im Islam nicht gleichwertige menschliche Lebewesen. Allein DAS hätte von Anfang an kritisiert werden müssen und nicht ein Kleidungsstück.
        Anstatt dort anzusetzen, wo ganz offensichtlich das Problem liegt, wird am Kopftuch herumgedoktert. Es wird sich, anders gesagt, am Symptom abgearbeitet und nicht an der Ursache. Denn auch wenn eine muslimische Frau kein Kopftuch trögt, ändert das nichts daran, dass sie für die Mehrheit muslimischer Männer weniger wert ist als ein Mann.

  • Das Buch „Muhammed, der Herr des Herzens für Kinder“ trifft doch ins Schwarze. Er muß ein sehr großes Herz für Kinder gehabt haben, denn er hat sogar eins geheiratet , die sechsjährige Aischa (die Ehe wurde aber erst vollzogen, als sie 8 war, das hatte ihr Vater, Muhammeds Kampfgefährte Abu Bakr, sich so ausgebeten). Sie soll dann seine Lieblingsfrau gewesen sein und wird in den Hadithen vielfach erwähnt.
    M.G.

    • Deshalb stecken die ja auch heute noch ihre kleinen Töchter in Stoffsäcke.

  • Diese „Frau“ habe ich schon öfter gehört und gesehen. Ich mag sie nicht und teile ihre Ansichten in keiner Weise und bin der Meinung, dass ihre Aussagen weder zur deutschen (christlich-jüdischen) Kultur passen, noch mit dem GG konform sind. Ich lehne den Islam in seiner Gänze ab; habe im Koran gelesen und bin entsetzt, was dort geschrieben steht in Bezug auf Nicht-Muslime, Frauen, Kinder, Schwule, … (Steinigung, Kreuzigung, Versklavung etc.). Dass dieser Person oft eine solche Bühne geboten wird, ist nicht gut. Kopftücher, Ramadan und der Koran haben in Schulen nichts zu suchen. Wir müssen unsere Kinder (vor so etwas und dieser „Frau“) schützen! §8a SGB VIII sollte in solchen Fällen angewandt werden.

    • Die Frau ist personifizierte Provokation.
      Sie demonstriert, dass das was die „Guten“ unter Toleranz verstehen, absurd ist.

    • Nun, werter Naturbursche, darin ist Ihnen zunächst zuzustimmen.

      Aber, worum dreht sich die Auseinandersetzung denn eigentlich? Etwa um die Religionsfreiheit aus Art. 4 GG? – Keineswegs!

      Wäre den Muselmanen ihre „Religion“ und deren Vorschriften so über alles wichtig, wie immer wieder gerne behauptet wird, gingen oder blieben sie dort(hin), wo deren Ausübung nicht nur widerstandsfrei möglich ist, sondern oft sogar staatlich gefördert wird.

      Damit sprechen wir aber nicht mehr über Religion um ihrer selbst willen und das Streben nach transzendentem Heil oder Erlösung, sondern über den Willen, anderen die Regeln dieser „Religion“ aufzuzwingen – und zwar den eigenen Leuten, daß sie sich daran halten und den anderen, daß sie das hinnehmen und sich „anpassen“ sollen. Näherhin geht es also um drei Dinge:

      #1: Ökonomische Vollversorgung auf Kosten der indigenen Bevölkerung;

      #2: Erringung von gesellschaftlichem und politischem Einfluß;

      #3: Entwicklung vom „Nischendasein“ über Normalität zu allgemeiner Dominanz.

      Exemplarisch läßt sich das an der Entwicklung des maurischen Kalifats in Spanien erkennen: Ein kleine Gruppe dringt bewaffnet ein und trifft auf eine Gesellschaft, die sich der allmählichen „feindlichen Übernahme“ nicht deutlich entgegenstellt, so daß es schließlich gut 700-jähriger Auseinandersetzung bedurfte, bis man die Muselmanen wieder aus dem Lande hatte.

  • Einmal nur auf die Insel nach GB schauen.Es wird böse enden.

  • Warum stellt denn in diesen Quasselrunden keiner mal die Frage aller Fragen?
    „Frau Dings, was wollen Sie in Deutschland, wenn Ihnen westliche Freiheiten zuwider sind?“

    • Exakt, das frägt man sich ständig.
      Wenn die sich hier so unwohl fühlt, warum geht sie nicht dorthin, wo solch ein Glaube normal ist z.b. in der Türkei oder dorthin, wo der Islam herrscht.
      Wer hält sie hier. Liebe Frau, gehen sie einfach aus Deuschland raus und dorthin, wo sie ihren Glauben uneingeschränkt leben können.
      Wir haben in Deutschland UNSERE KULTUR. Niemand wird hier festgehalten und Unzufriedene soll man ziehen lassen.

    • Die Moralkeulen wurden erfunden, damit Logik schlecht und unmenschlich wirkt.
      Merkel stellte 14/15 zu diesem Zweck Politikpsychologen ein:
      Um den Deutschen Logik und Vernunft auszutreiben und diese durch Resilienz, Euphemismus für naive Ignoranz, zu ersetzen.

    • Weil genau solche kritischen Menschen niemals zu diesen linksgrünen Propaganda-Shows eingeladen werden. Es könnte ja der Skandal geschehen, dass im ÖRR jemand die Wahrheit sagt.

  • SPD — 1925 — Heidelberger Programm — „Vereinigte Staaten von Europa“

    Die Migrationspolitik könnte dabei als Instrument genutzt werden. Denn je geringer die Identifikation der Bevölkerung mit dem Wohnland, desto geringer der potenzielle Widerstand bei der Agenda, das betreffende Land zu einem Bundesstaat herabzustufen.

    Abgesehen davon, empfehle ich das Lesen des folgenden Uncut-News-Artikels:
    „Warum der Westen seine weiße Bevölkerung ersetzt“
    Link: https://uncutnews.ch/warum-der-westen-seine-weisse-bevoelkerung-ersetzt/

    Dann braucht man nur noch wissen, wer an der Spitze der Finanzwelt/ der Machtpolitik steht.

  • Eine Konvertitin? Das sind die radikalsten!

    • Das stimmt. Es sind genau die, die gebraucht werden um die radikalen Ideen dann durchzusetzen.

    • Die Konvertitinnen, die ich hier ab und an sehe, sind ausschließlich schwer übergewichtig, was man sehen kann, und entstammen der Unterschicht, was man hören kann.

  • „Denn Muslime, die in Vereine eingebunden seien, seien weniger anfällig für Radikalisierung.“

    Das ist doch einfach nur Stuß. Hat Lanz das erwidert?

    Ein Mensch, der in einen Musik- oder Sportverein eingebunden ist, mag weniger anfällig für „Radikalisierung“ sein. Ein Mensch, der in so etwas wie die Hitlerjugend oder eben einen radikal-islamistischen Verein eingebunden ist, wird aller Wahrscheinlichkeit nach noch mehr radikalisiert als er es schon wenn, wenn er es schon war.

  • Dieselben Menschen, die unbedingt bereits an ihrer Kleidung die Verachtung unserer Werte und Normen zeigen wollen, beschweren sich dann gerne lautstark an anderer Stelle, dass sie von der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Dabei wäre es eigentlich selbstverständlich, dass man sich nur in einem anderen Land als dem eigenen aufhält, wenn man bereit ist, die dortigen Sitten und Gebräuche zu achten und wenn man länger dort lebt, auch die Werte und Normen gutheißt und entsprechend verhält.

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