Khola Maryam Hübsch
„Druck gibt es immer“: Muslimische Journalistin gegen Kopftuchverbot für Mädchen und für Fasten an Schulen
Die muslimische Journalistin Khola Maryam Hübsch hat sich bei Markus Lanz gegen ein Verbot von Kopftüchern für Mädchen ausgesprochen. Auch dass sich Kinder am Ramadan gegenseitig zum Fasten drängen, tangierte sie kaum.
Bei Markus Lanz wurde am Dienstagabend über Islamismus diskutiert. Die muslimische Autorin Khola Maryam Hübsch, die der Ahmadiyya-Gemeinde angehört, sprach sich dabei gegen ein Verbot von Kopftüchern für Mädchen aus. Sie wies darauf hin, dass es „theologisch nicht vorgeschrieben“ sei. Doch auf die explizite Nachfrage der Autorin Güner Balci, ob sie das Kinderkopftuch verbieten würde, verneinte sie: „Und trotzdem bin ich gegen ein Verbot. Wissen Sie, wenn sie das Betteln verbieten, schaffen sie die Armut nicht ab.“
Markus Lanz bezeichnete das als einen „schrägen Vergleich“ und bohrte nach. Hübsch, die unter anderem für die FAZ schreibt, wehrte ab: „Kippaverbot, Kippaverbot, das ist die Antwort. Wenn sie das Kopftuch für Kinder verbieten, dann müssen Sie auch die Kippa verbieten.“ Sie verwies auf die verfassungsmäßig gewährleistete Religionsfreiheit.
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Lanz widersprach und sagte, dass Islamisten die gegebenen Rechte „unvorstellbar spektakulär ausnützen“ könnten, wenn sie wollten, und verwies auf die englische Stadt Luton, in der muslimische Männer die Vollverschleierung ihrer Frauen mit Religionsfreiheit begründeten. Auf die erneute Nachfrage, ob sie für ein Kopftuchverbot für Mädchen sei, antwortete sie, dass sie für „pädagogische Überzeugungsarbeit“ und Elterngespräche sei, wenn diese ihre Kinder zwingen würden. Islamismus und Paralleljustiz seien lediglich eine „Randnotiz“.
Zudem sprach sich Hübsch gegen ein Fastenverbot für Kinder an Schulen während des Ramadan aus. Sie habe selbst Kinder, und auch diese würden in der Schule fasten, sofern sie an dem Tag keine Klausur schrieben. Als der Moderator sagte, dass es auch Druck unter Kindern gebe, fasten zu müssen, erwiderte sie: „Druck gibt es immer.“ Man müsse die Kinder so stärken, dass sie sich dem Gruppendruck nicht beugen würden.
Als es zu Beginn der Sendung darum ging, dass islamische Vereine teilweise von Islamisten wie der Muslimbruderschaft unterwandert seien, konterte Hübsch, dass diese Art der kritischen Berichterstattung eine Verdachtskultur nähre. Denn Muslime, die in Vereine eingebunden seien, seien weniger anfällig für Radikalisierung.
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Der Journalist Sascha Adamek berichtete bei Lanz, dass der frühere Regierende Bürgermeister Berlins, Michael Müller, den Berliner Verfassungsschutz angewiesen habe, bestimmte Vereine und Personen aus dem Verfassungsschutzbericht zu streichen. Denn der Imam Mohamed Taha Sabri, der im Bericht erwähnt wurde, hatte kurz zuvor für seinen Einsatz für Integration und Bildung den Landesverdienstorden erhalten.
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Ein Vorgeschmack auf die Islamisierung Deutschlands.
Wenn diese Leute Kopftücher tragen und Fasten wollen, dann sollen sie bitteschön dorthin gehen, wo sie her kommen. Hier in Deutschland haben wir eine andere Kultur – Punkt.
Es wird niemand gezwungen hier in Deutschland zu bleiben, sich hier nieder zu lassen, Kinder zu produzieren.
In IHREN Ländern könne sie IHRE Religion ausüben, wie sie wollen, aber HIER in Deutschland sollte JEDER, der hier her kommt UNSERE KULTUR respektieren oder sonst zurück gehen – fertig.
Wir gehen doch auch nicht bspw. in die Türkei und zwingen die ganze Türkei dazu unsere Kultur anzunehmen, keine Kopftücher zu tragen oder nicht mehr zu fasten!!!!!!!
Wo bleibt der RESPEKT uns gegenüber???? (rhetorische Frage).
Einspruch. Dort in den Ländern, gibt’s keine Honigtöpfe!
Eine Islamisierung findet (nicht) statt.
Den Deutschen scheint es ja zu gefallen, sonst würden sie sich massiv dagegen wehren, aber nein, es wird nicht nur toleriert, viele beklatschen das auch noch.
Als ich das Bild sah fiel mir siedend heiß ein:
Ich muss Heizöl bestellen, der nächste Winter kommt bestimmt.
Die Berliner-Zeitung dazu
„ Kontroverse in Lanz-Talk: Einfluss der Muslimbruderschaft auf deutsche Politik?
Bei einer ZDF-Talkshow geraten Gäste über den Einfluss der Muslimbruderschaft in Berlin aneinander. Ein Journalist erhebt schwere Vorwürfe gegen SPD und Grüne.“
https://www.berliner-zeitung.de/article/kontroverse-in-lanz-talk-einfluss-der-muslimbruderschaft-auf-deutsche-politik-10102724
NEBENBEI
Thüringens MP Mario Voigt (CDU) steht in der Kritik, weil er Reden und Gastbeiträge mit Hilfe von KI erstellt haben soll.
Wie sehr darf KI bei was helfen?
https://www.youtube.com/watch?v=5hNDP4pq2Xc ZDF
ab 15:30 Politikerreden: Einsatz von KI in Ordnung?
Untertitel einschalten – Politikwissenschaftler Prof. Oliver Lembcke.
– Mit KI droht „Verdummung“
KI ist wie eine Kuh die Gras frisst:
dasselbe Zeug immer wiederkäuen.
Etwas Neues entsteht nicht.
Das „intolerante“ Kopftuch als Symbol unserer Toleranz hochzustilisieren, zeigt wie losgelöst von jeder Realität „unsere Demokratie“ moralische Debatten führt.
Denn Frauen wie Hübsch werden natürlich medial gepusht.
Sie sind nicht einfach da.
Heute ist es das Kopftuch, morgen die Verschleierung des ganzen Körpers und wenn diese Ideologie sich weiter ausbreitet, wird es irgendwann auch alle anderen Frauen treffen. Dann kann hier keine Frau mehr einen Bikini tragen.
Und da verklagen sich Frauen das „Recht“, in Schwimmbädern „oben ohne“ schwimmen zu dürfen?!? Sie können froh sein, in baldiger Zukunft überhaupt noch allein schwimmen gehen zu dürfen!
Ich finde solche Talkshows sollte es wieder häufiger geben um das Problem öffentlich zu machen und kritisch da ran zu gehen. Habe mir das gestern angeschaut und muss sagen das hat der Lanz ganz gut gemacht. Auf die Umfragen unter Muslimen die kurz angesprochen wurden hätte man etwas mehr eingehen müssen und die Gegenüberstellung islamistischer Straftaten gegenüber links und rechtsextremistischer kam auch etwas zu kurz.
Das Thema sollte mit verschiedenen Gästen weiter diskutiert werden. Hamed Abdel Samad wurde nur kurz angesprochen in Zusammenhang mit Polizeischutz. Susanne Schröter wäre zB auch ein interessanter Gast (wurde auch kurz erwähnt) und uch mal andere Moslems als diese Hübsch oder Khador.
Das Thema ist so umfangreich und vielschichtig, daß mit dieser Sendung noch nicht mal die „Verpackung“ richtig abgekratzt worden wäre.
Aber das war zumindest mal ein Anfang. Das muss endlich als Problem erkannt werden.
Wem geht es noch so wie mir? Ich kann diese Kopftuchdiskussion nicht mehr hören!!!
Da wird ein Kleidungsstück seit nunmehr 3 Jahrzehnten hochstilisiert. Wenn all die Diskussionen darüber nicht gewesen wären, wäre das Kopftuch gar nicht erst zu dieser Wichtigkeit gelangt.
Ich nehme diese oberflächliche Diskussion gar nicht mehr ernst und sage:
Wer überzeugt von Freiheit ist, hat keine Angst vor dem Kopftuch. Und wer andere Überzeugungen fürchtet, hat wohl selbst keine eigenen, was wiederum sein eigentliches Problem sein sollte.
Heute sieht man gut, dass Menschen ihre Freiheit dazu nutzen können, sich selbst einzuschränken. Ein Beispiel ist der Konsum: Viele entscheiden sich freiwillig für Dinge, die sie abhängig machen, vom Smartphone bis hin zum ständigen Kaufen von Dingen, die sie nicht brauchen, um Menschen zu beeindrucken, die sie nicht mögen.
Ist man wirklich frei, wenn man sich aus freiem Willen in neue Abhängigkeiten begibt?
Die Debatte um das Kopftuch zeigt aber ein tieferes Problem. Eine Gesellschaft, die ihre eigenen Werte, Traditionen und ihren Glauben verliert, hinterlässt eine Lücke. Diese Lücke bleibt nicht leer. Sie wird von Menschen gefüllt, die noch an etwas glauben und ihre Überzeugungen leben. Wäre unsere Gesellschaft noch stärker durch christliche Werte geprägt und weniger gottlos, müsste sie gar nicht so viel über muslimische Kopftücher diskutieren. Denn wo die Einheimischen ihre kulturellen und geistigen Grundlagen aufgeben, treten andere Überzeugungen sichtbar an ihre Stelle.
Toleranz gegenüber der Intoleranz ist nicht christlich sondern einfach feige.
Das eigentliche Problem ist nicht die Toleranz gegenüber Muslimen, sondern dass viele Menschen ihre eigenen Überzeugungen nicht mehr kennen oder leben. Wer selbst für seine Werte einsteht, muss keine Angst davor haben, dass andere ihre Werte sichtbar machen. Eine starke Kultur behauptet sich durch Überzeugungskraft und eben nicht durch Verbote.
das gilt meinetwegen gegenüber Religionen, der Islam ist keine Religion, er ist ein totalitäre Ideologie die auf Unterwerfung und Eroberung abzielt.
Teile des Islams bestimmt. Die überwältigende Mehrheit jedoch nicht.
Geschwätz mit dem einzigen Ziel der Zersetzung
Das oberste Menschenrecht ist, IN RUHE GELASSEN ZU WERDEN. Ständig werde ich aufgefordert, ich solle meine Kultur, Glauben, Einstellung, weiß der Teufel was, offensiv zu vertreten. WTF!? Lasst uns doch einfach IN RUHE. Und verfolgt uns nicht mit diesen gruseligen Kopftuchgespenstern. Menno!
Volle Zustimmung @Atlas.
Das Problem sind auch wir, die die christlichen und auch die westlichen Werte verraten haben und denen den Raum überlassen haben, die ihre Werte aggressiv verteidigen.
Danke. Wenn sich unter all den unsachlichen Einwänden und roten Daumen auch nur ein Mensch findet, der etwas mit meinen Worten anfangen kann, dann hat sich das Schreiben für mich gelohnt.
Ja, da stimme ich mal zu. Kurz gesagt: nicht die Stärke des Islxxx ist das Problem, sondern unsere eigene kulturelle Schwäche ist es. Durch den linken Marsch durch die Institutionen ist inzwischen alles verpönt was deutsch ist. Der Islxxx füllt diese Lücken.
Die Kopftuchdebatte symbolisiert, wie wir strukturell Aufklärung rückabwickeln.
Offensichtliche Zeichen der Unterdrückung und Integrationsverweigerung braucht keine Gesellschaft. Und gerade das Kopftuch beweist doch, dass Integration des konservativen Islams gar nicht gewollt ist gar nicht gelingen kann.
Denn sobald sich die Frau integriert, erfährt sie Anti-Intergrationdruck von der eigenen Community. Parallelgesellschaft ist unabdingbar mit dem konservativen Islam verknüpft, leider auch häufig unter der Prämisse, dass der Ungläubige, der „ungläubige“ Staat ausgenutzt, im eigenen Interesse ausgebeutet werden kann.
In diesem Zusammenhang sollte man auch die Taquiyya sehen, die erlaubt die wahren Intentionen zu verschleiern, so lange es Vorteile bietet.
Darüber hinaus gibt es drei grundlegende Formen des Kopftuchs:
Anti-Vergewaltigung, Unterdrückung und das freiwillige „du deutsche Schlampe“(sry;)-Kopftuch. Alle drei Varianten haben in unserer Gesellschaft nicht zu suchen.
„Denn sobald sich die Frau integriert, erfährt sie Anti-Intergrationdruck von der eigenen Community….“
Ich erinnere mal an Hatun Sürücü, ermordet von ihrer Familie in B Tempelhof-Schöneberg im Jahr 2005.
An dieser Stelle kann ich nicht anders, als den großartigen Marcus Aurelius sinngemäß zu zitieren:
„Wenn jemand schlecht von dir spricht, lebe so, dass niemand es glaubt.“
Die Unreinheit ihres Äußeren ist nichts verglichen mit der Unreinheit ihrer Herzen.
Inquisitor Vandis W40K
„Denn wo die Einheimischen ihre kulturellen und geistigen Grundlagen aufgeben, treten andere Überzeugungen sichtbar an ihre Stelle.“
Unfug. Wieder typisch linksextremistisch-grüne Verdrehung.
Die Einheimischen geben nicht ihre Kultur auf, sondern ihre Kultur wird zerstört und verdrängt. Und zwar durch die Kommunisten und Grüninnen.
Der Islam-Zirkus ist nur Mittel zum Zweck. In der „DDR“ hatte die Stasi-SED auch schon Religion und Kultur vereinnahmt und gleichgeschaltet.
„Die Einheimischen geben nicht ihre Kultur auf, sondern ihre Kultur wird zerstört und verdrängt.“
Das sehe ich anders. Denn es widerstrebt meiner Natur, mich ständig als Opfer zu sehen.
Nun es ist ja fremdbestimmt. Ich kann herzlich wenig dagegen tun, wenn die Mächtigen beschließen dem Islxxx hier Tür und Tor zu öffnen. Dafür werden auch meine Steuern verbraten. Ob man es Opfer nennt, oder machtlos, oder wie auch immer. Am Ende wird über uns hinweg bestimmt.
Naja, der Staat hat uns klar gemacht, Fernstenliebe sei durchaus vorhandener Nächstenliebe vorzuziehen. Man erinnere sich an Lübcke.
Wer an dieser politischen Handlungsanweisung zweifelte, z.B. weil er es besser wusste, wurde mit diversen moralischen Keulen traktiert.
Wenn Deutschland endlich untergegangen ist, wird man uns großzügig erlauben, uns als „Opfer zu gerieren“. Denn: Das Ziel ist das Ziel.
Ich warte übrigens darauf, dass man Musk vorwirft, sich in der Opferrolle zu suhlen. Ist ja schließlich auch rechts. Aber hier würde sich die Absurdität des Ganzen vielleicht ein wenig zu deutlich zeigen.
„Am Ende wird über uns hinweg bestimmt.“
Nein, genau das sehe ich anders. Und Sie eigentlich auch, oder Sie verstehen Ihre eigenen Worte nicht. Die Stärke des Islam ist die Schwäche des Christentums, bedeutet eben nicht, dass Politiker schuld sind, dass sich die einheimische Bevölkerung von ihren christlichen Werten entfremdet und Lücken aufreißt. Welch absurde Vorstellung! Welch unchristliches Abschieben der eigenen Verantwortung!
Als Agnostiker ist mir Glaube eh suspekt. Aber ich bin überzeugt von den christlichen Werten auf denen unsere Kultur aufgebaut wurde. Genau so sehr lehne ich aggressive islxxx Kulturen ab. Nur kann man ja herzlich wenig gegen die Entwicklung tun. Alle 4 bzw. 5 Jahre sein Kreuz bei der Wahl machen, ja. Aber wenn man gegen den linkswokegrünen Geist demonstriert, dann riskiert man schon seinen Job. Per Definition macht einen das zum Opfer der von einer Minderheit auferlegten Politik.
Der Punkt ist nicht, ob Menschen glauben dürfen. Natürlich dürfen sie das.
Der Punkt ist, ob Kinder wirklich frei entscheiden können, wenn Familie, Milieu oder Mitschüler religiösen Druck erzeugen. Ein Erwachsener kann sich freiwillig beschränken. Ein Kind steht aber in Abhängigkeit und will dazugehören.
Darum ist der Vergleich mit Konsum oder Smartphone schief. Beim Kopftuch für Mädchen und beim Fasten in Schulen geht es nicht um gelebten Glauben mündiger Erwachsener, sondern um frühe religiöse Markierung, Geschlechterrollen und sozialen Druck.
Dass unsere Gesellschaft ihre eigenen Werte stärker leben sollte, mag stimmen. Es beantwortet aber nicht die Frage, warum der Staat bei Kindern wegsehen soll, wenn religiöser Gruppendruck als Freiheit verkauft wird. Freiheit beginnt dort, wo ein Kind ohne Angst Nein sagen kann.
Lieber At-ias, und wie schaut es parallel dazu mit dem Social-Media-Verbot aus? Bist du auch hier dafür, dass der Staat über die Köpfe der Eltern hinweg entscheidet, was Kinder dürfen und was nicht? In diesem Zusammenhang ist der Vergleich mit dem Smartphone sogar noch treffender, als du vielleicht denkst.
Kopftücher müssen nicht nur in de Schulen weg sondern überall
Ich stimme Ihnen 100% zu, Hans.
Mir stellt sich da nur die Frage was die gute Frau eigentlich hier nach Deutschland gebracht hat ? Warum ist die hier ?
Normal ist das nicht in ein anderes Land zu kommen mit dem Anspruch und der Forderung die Gesellschaft ihren Vorstellungen unterwerfen zu können und müssen ?
Ich meine wir haben niemanden Gebeten oder gezwungen nach Deutschland zu kommen ! Auch steht es jedem frei das Land wieder verlassen zu können .
Und was und wie sie in ihrem Privatleben macht ist ihre Sache .
Selbst Juden die seid 1000 Jahren hier in Europa leben hatten nicht den Anspruch unsere Gesellschaft ändern zu wollen ! Obwohl sie und nicht der islam zu Europa gehört !
Frau Hübsch ist die Tochter eines dt. Konvertiten und einer Inderin aus dem Punjab. Sie gehört der islamischen Sekte Ahmadiyya-Muslime an. Konvertiten sind meistens etwas fanatischer als andere. So hat wahrscheinlich auch die Tochter diese enge Weltsicht mitbekommen. Die Stellung der Ahmadiyyas im Islam ist nochmal eine andere Geschichte.
jochen.winter/Isaranwohner (original)
Mein Fehler ! Danke für den Hinweis . Hätte ich auch mal selber schauen können .
Ändert aber nichts Grundsätzlich an meiner Meinung gegenüber der Islamisierung unserer Gesellschaft oder den Personen die es versuchen hier durchzusetzen !
Wenn überhaupt brauchen wir definitiv weniger Religion in der Öffentlichkeit und politischem Diskurs als noch mehr !
ich glaube, Diese Frau ist sogar gebürtige Deutsche….
Es geht um Wählerstimmen. Berliner-Zeitung 17.06.2026
„ Integrationsbeauftragte beschreibt politisches Kalkül“
https://www.berliner-zeitung.de/article/kontroverse-in-lanz-talk-einfluss-der-muslimbruderschaft-auf-deutsche-politik-10102724
Auch alle Träger*Innen müssen hier weg
Stimme nicht zu. Probleme:
1. Religionsfreiheit
2. Vermummungsverbot
3. Persönlichkeitsschutz
Wie passt jetzt das Vermummungsverbot in Ihre Liste?
Antifa darf das auch.
Mal darüber nachdenken
Emma 13.03.2026
„ ES BEGINNT MIT DEM KOPFTUCH
Berlin hat den 15. März zum „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“ ausgerufen. Die Initiative „Frauenheldinnen“ lädt zur Kundgebung und fragt: Soll so Kritik am Islamismus und patriarchalen Stukturen als „islamfeindlich“ delegitimiert werden? Die Frauenheldinnen fordern: „Religionskritik statt Gedenktag! Freiheit statt Verschleierung!“ Denn auch Kritik am Kopftuch wird von LobbyistInnen des politischen Islam als „rassistisch“ gebrandmarkt. Hier erklärt die Islamismus-Expertin Saïda Keller-Messahli – eine muslimische Tunesierin, die sich für einen säkularen, liberalen Islam einsetzt – die symbolische Funktion des Kopftuchs. Sie weist auf das gerade erlassene Kopftuch-Verbot an Schulen im muslimischen Kosovo hin und warnt: Wo das Kopftuch ist, da sind erfahrungsgemäß die Dschihadisten nicht weit.“
https://www.emma.de/artikel/es-beginnt-mit-dem-kopftuch-342365
Religionsfreiheit hört genau da auf, wo die Gesetzbücher anfangen.
Ich starte eine Religion die mir das Steuerzahlen verbietet. Denke mal das meine neue Religion bestimmt bald dann die anderen Religionen abhängt bei den Gläubigen und dann berufe ich mich auf Religionsfreiheit.
Jeder kann für sich privat zu Hause seinen Glauben ausleben wie er will. Aber Missionstätigkeit des Islxxx bedeutet die Ausbreitung einer aggressiven Kultur zuzulassen. Mit allen offensichtlichen Konsequenzen, die der ÖRR nicht anspricht…
Religion ist Privatsache! Wem daa nicht in die Birne geht, muss gehen! Es gibt genug weltliche Islsmparadiese auf dem Globus!
Diese Paradiese zahlen aber längst nicht so gut.
Diese „Frau“ habe ich schon öfter gehört und gesehen. Ich mag sie nicht und teile ihre Ansichten in keiner Weise und bin der Meinung, dass ihre Aussagen weder zur deutschen (christlich-jüdischen) Kultur passen, noch mit dem GG konform sind. Ich lehne den Islam in seiner Gänze ab; habe im Koran gelesen und bin entsetzt, was dort geschrieben steht in Bezug auf Nicht-Muslime, Frauen, Kinder, Schwule, … (Steinigung, Kreuzigung, Versklavung etc.). Dass dieser Person oft eine solche Bühne geboten wird, ist nicht gut. Kopftücher, Ramadan und der Koran haben in Schulen nichts zu suchen. Wir müssen unsere Kinder (vor so etwas und dieser „Frau“) schützen! §8a SGB VIII sollte in solchen Fällen angewandt werden.
Die Frau ist personifizierte Provokation.
Sie demonstriert, dass das was die „Guten“ unter Toleranz verstehen, absurd ist.
Nun, werter Naturbursche, darin ist Ihnen zunächst zuzustimmen.
Aber, worum dreht sich die Auseinandersetzung denn eigentlich? Etwa um die Religionsfreiheit aus Art. 4 GG? – Keineswegs!
Wäre den Muselmanen ihre „Religion“ und deren Vorschriften so über alles wichtig, wie immer wieder gerne behauptet wird, gingen oder blieben sie dort(hin), wo deren Ausübung nicht nur widerstandsfrei möglich ist, sondern oft sogar staatlich gefördert wird.
Damit sprechen wir aber nicht mehr über Religion um ihrer selbst willen und das Streben nach transzendentem Heil oder Erlösung, sondern über den Willen, anderen die Regeln dieser „Religion“ aufzuzwingen – und zwar den eigenen Leuten, daß sie sich daran halten und den anderen, daß sie das hinnehmen und sich „anpassen“ sollen. Näherhin geht es also um drei Dinge:
#1: Ökonomische Vollversorgung auf Kosten der indigenen Bevölkerung;
#2: Erringung von gesellschaftlichem und politischem Einfluß;
#3: Entwicklung vom „Nischendasein“ über Normalität zu allgemeiner Dominanz.
Exemplarisch läßt sich das an der Entwicklung des maurischen Kalifats in Spanien erkennen: Ein kleine Gruppe dringt bewaffnet ein und trifft auf eine Gesellschaft, die sich der allmählichen „feindlichen Übernahme“ nicht deutlich entgegenstellt, so daß es schließlich gut 700-jähriger Auseinandersetzung bedurfte, bis man die Muselmanen wieder aus dem Lande hatte.
Warum stellt denn in diesen Quasselrunden keiner mal die Frage aller Fragen?
„Frau Dings, was wollen Sie in Deutschland, wenn Ihnen westliche Freiheiten zuwider sind?“
Weil genau solche kritischen Menschen niemals zu diesen linksgrünen Propaganda-Shows eingeladen werden. Es könnte ja der Skandal geschehen, dass im ÖRR jemand die Wahrheit sagt.
Exakt, das frägt man sich ständig.
Wenn die sich hier so unwohl fühlt, warum geht sie nicht dorthin, wo solch ein Glaube normal ist z.b. in der Türkei oder dorthin, wo der Islam herrscht.
Wer hält sie hier. Liebe Frau, gehen sie einfach aus Deuschland raus und dorthin, wo sie ihren Glauben uneingeschränkt leben können.
Wir haben in Deutschland UNSERE KULTUR. Niemand wird hier festgehalten und Unzufriedene soll man ziehen lassen.
Die Moralkeulen wurden erfunden, damit Logik schlecht und unmenschlich wirkt.
Merkel stellte 14/15 zu diesem Zweck Politikpsychologen ein:
Um den Deutschen Logik und Vernunft auszutreiben und diese durch Resilienz, Euphemismus für naive Ignoranz, zu ersetzen.
Eine Konvertitin? Das sind die radikalsten!
Das stimmt. Es sind genau die, die gebraucht werden um die radikalen Ideen dann durchzusetzen.
Die Konvertitinnen, die ich hier ab und an sehe, sind ausschließlich schwer übergewichtig, was man sehen kann, und entstammen der Unterschicht, was man hören kann.
Einmal nur auf die Insel nach GB schauen.Es wird böse enden.
Es gibt doch schon genug muslimische Länder, warum gehen diese Leute nicht dorthin? Was wollen die hier?
„Was wollen die hier?“ übernehmen!
Wer hat Eigentlich Interesse daran, Dieser Islamistin, jetzt schon seit 10 Jahren, immer wieder ein Forum zu bieten??
„Man müsse die Kinder so stärken, dass sie sich dem Gruppendruck nicht beugen würden.“
Das wird um so schwieriger je stärker DIE Gruppe wird, die Druck ausübt, Frau Hübsch. An gewissen Schulen ist das „Kräfteverhältnis“ bereits zu Ungunsten der zahlenmäßig Schwächeren. Und man muß kein Mathegenie sein um zu wissen, wie das weitergeht, wenn auf den Berliner Geburtsstationen der Vorname Mohamed die Liste anführt!
Genauso gut könnte man drei Fixer einladen und darüber diskutieren ob harte Drogen gefährlich sind!
Remigration. Es gibt genug Länder, wo sie ihrem Kult frönen kann
Warum wohl wollen selbst die Golf Staaten diese Leute nicht aufnehmen?
Ich sage nur: hübsch bescheuert…
Kopftuch weg und die Masken der Antifavermummten.
„Sie verwies auf die verfassungsmäßig gewährleistete Religionsfreiheit.“ Die Dame hat offensichtlich das Deutsche Grundgesetz NICHT gelesen, sonst wüßte sie, daß das Wort „Religionsfreiheit“ darin nicht vorkommt und schon garnicht die von ihre interpretierte Sinnhaftigkeit. Es gibt in Deutschland die Freiheit des Glaubens, d.h. jeder darf sich zu jeglichem Glauben bekennen, den er möchte – das war’s!
Im Iran gerne…
Konvertiten sind genauso schlimm wie Nichtraucher, die vorher geraucht haben.
Zumal in den entsprechenden Ländern diese Menschen immer zweite oder dritte Wahl sind! Dämlich wer sich auf sowas einlässt … meistens sind es Frauen!
Das man die überhaupt noch reden lässt! Kopftücher für junge Mädchen ist für mich Frühsexualisierung und daran kann man sehen wie pervers diese Menschen mit ihrer Steinzeitkultur im Endeffekt sind!
Schwarze Müllsäcke wäre die beste Option.
Diese perverse Frühsexualisierung ist doch in „unserer Kultur/Demokratie“ auch „voll in“, wenn regelmäßig halbnackte, völlig schrille Typen auf ihren bunten Wägen laut durch die Straßen ziehen und obszöne Gesten zur Schau stellen und dabei von Politik und Medien begleitet werden und keiner ein Problem damit hat, dass Dreckqueens in der Kita schon den Kleinsten schmutzige Geschichten vorlesen dürfen!
Intressant dabei ist diese gewollte Mischung aus strengen Muslimen und „queeren“ Tangastring-Trägern, auf UNSEREN Straßen!
DAS geht nicht gut!
Der Islam gehört nicht zu Deutschland!