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„Israel in Deutschland“

„Keine Juden erlaubt“: Ermittlungen gegen bayerisches Hotel nach antisemitischer Absage

Ein Hotel in Bayern hat eine antisemitische Nachricht an einen israelischen Touristen verschickt: In dem Hotel seien „keine Juden erlaubt“. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der Volksverhetzung.

Das Hotel befindet sich in Lam in Bayern. (IMAGO/Panthermedia)

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„Tut uns leid, in unserem Hotel sind keine Juden erlaubt“ – mit diesen Worten sagte ein Hotel im bayerischen Lam einem israelischen Touristen ab. Er wollte ein Zimmer über die Plattform booking.com buchen und erhielt dann diese Nachricht, wie das israelische Generalkonsulat in München laut der Jüdischen Allgemeinen mitteilte. Die Israelis wandten sich an die Buchungsplattform, die das Hotel „Zum Hirschen“ daraufhin entfernte. Aktuell ist offen, ob das Hotel wieder auf die Plattform zurück darf.

Die Generalstaatsanwaltschaft in München hat mittlerweile ein Verfahren eingeleitet. Es steht der Anfangsverdacht der Volksverhetzung im Raum. Der betroffene Israeli hatte sich auch an die israelische Vertretung in Deutschland gewandt. Das Generalkonsulat in München prüfte und bestätigte schließlich die Echtheit der Vorwurfe. Zuerst habe das Hotel die Echtheit der Nachricht bestritten, dann jedoch eingeräumt, dass diese von einem Mitarbeiter verfasst worden sei. Dieser habe die Nachricht aus Frust über zahlreiche Fake-Buchungen verfasst, die vorher stattfanden.

Das Hotel hat sich mittlerweile bei dem Israeli entschuldigt und ihn kostenlos in die Unterkunft eingeladen. Der Juniorchef des Hotels, Andreas Vogl, sagte gegenüber der dpa, dass Antisemitmismus nicht Teil des Weltbilds des Hotels sei. Es sei „ein dummer Irrtum auf unserer Seite“ gewesen und „die falsche Reaktion darauf“.

In einer Entschuldigungs-E-Mail an den Gast hieß es: „Es ist uns aber wirklich äußerst wichtig, dass Sie verstehen, dass diese Äußerung nicht im Hinblick auf Menschen jüdischen Glaubens gemacht wurden, sondern aus Ärger über die zahlreichen Fake-Buchungen.“ Dennoch sei das Verhalten inakzeptabel gewesen.

Talya Lador, die israelische Generalkonsulin, zeigte sich empört. „Sind wir wieder in den 1930er Jahren?“, fragte sie auf X. Sie sei froh, dass das Hotel von booking.com entfernt wurde. Bayerns Antisemtismusbeauftragter Ludwig Spaenle bezeichnet die Absage des Hotels als „eindeutig antisemitische Äußerung“.

Lesen Sie auch:

Der Zentralrat der Juden in Deutschland spricht sich für eine juristische Überprüfung aus. „Die menschenverachtende Aussage ‚keine Juden erlaubt‘ lässt sich unabhängig vom Versuch ihrer Kontextualisierung keinesfalls rechtfertigen“, so der Zentralratspräsident Josef Schuster. Die Entschuldigung habe er zur Kenntnis genommen, aber es bleibe „schockierend, dass jemand diesen Gedankengang nicht nur haben, sondern auch verschriftlichen und verschicken würde“.

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83 Kommentare

  • Die „Entschuldigung“ macht das ganze fast noch schlimmer. Dass die Äußerung infolge angeblicher „Fake-Buchungen“ gemacht wurde, ergäbe nur dann Sinn, wenn man diese „Fake-Buchungen“ Juden unterstellen würde.

    • Der Boden wurde von Links Grünen Sozialisten bereitet und fängt wieder an an Früchte zu Tragen !
      Das ist weder ein Versehen noch eine Emotionale Entgleisung gewesen .
      Das stammt aus der Satt von Sozialisten die sich Wiedermal über Juden an die Macht bringen wollen und ihre Horden hinter einem gemeinsamen Feindbild sammeln .

      • Sozialismus und Kommunismus sind von Juden erfunden und propagiert worden. Sogar deren ‚Bibel‘ stammt von letzteren, denn Karl Marx war Jude.

        • Die Diktatur der Sozialisten und gewollten Halbkommunisten in der DDR waren auch immer gegen die Juden … haben die das auch „Erfunden“.
          .
          Vielleicht ziehst du einfach um …. in Schlesien soll noch Platz sein ….

          5
        • Marx war ein linker Jude – ein Internationalist.
          Netanjahu ist ein rechter Jude – ein Nationalist.
          Marx und Netanjahu sind wie Feuer und Wasser.

          0
    • Einen Boykott dieses widerlichen Hotels sollte das Mindeste sein, was nun passieren muss. Sicherlich gibt es in der Region auch andere Hotels, wo Juden herzlich willkommen sind.

      • Ganz offensichtlich (Aussage und Wiedergutmachungsangebot des Inhabers) sind Juden dort willkommen.
        Daß ein dort Angestellter seinem Ärger unbedacht Luft gemacht hat (oder tatsächlich ein sich gerade outender Antisemit ist) kann man dem Haus nur dann anlasten, wenn dies toleriert oder gar akzeptiert wird.
        Weder wissen wir dies aufgrund obigen Artikels, noch gibt es weitere Gründe, die diese Vermutung begründen könnten.
        Deshalb ist Ihr Boykott-Aufruf abseits jeglicher, auch nur ansatzweiser, Verhältnismäßigkeit – zumindest so lange, wie Ihnen keine weiteren Beweise dafür vorliegen, daß der ‚Hirsch‘ ein Judenhasser-Betrieb ist.
        Liegen diese Ihnen vor?
        Falls ‚ja‘: welche sind das?

        • Nun, jedes Unternehmen wird durch das Verhalten seiner Mitarbeiter repräsentiert. Wenn ein Mitarbeiter sich unternehmensschädlich verhält, dann ist die einzig richtige Antwort eine fristlose Kündigung und eine ehrliche Entschuldigung.
          Dies ist hier nicht passiert sondern man versucht durch unsinnige haltlose Begründungen das „Verhalten“ des Mitarbeiters zu rechtfertigen.

          2
      • Cancel Culture für Israel ist dann wieder in Ordnung….

      • Der Hotelier gehört vor Gericht; das Hotel enteignet. Verbot noch einmal unter seiner Beteiligung einen anderen Hotelbetrieb zu eröffnen. PUNKT. Genauso würde man mit der AfD agieren!

        • @ Sam1
          Einwurf aus dem Ausland !
          Im Kommentar: „Der Hotelier gehört vor Gericht …“

          Inkorrekt !

          Im Gegenteil, die vom mutigen Hotelbesitzer beabsichtigte AUSGRENZUNG betrifft Bürger eines Staates, dessen Präsident MILEIKOWSKI national ein Gerichtsverfahren wegen vermögensrechtlicher Gesetzesverletzungen erwartet und international vom IStGH per Haftbefehl wegen mutmatlichen Genozids gesucht wird.

          Der Hotelier handelte im Sinne des Ex-Außenbeauftragten der Europäischen Union, dem katalanischen Spanier JOSEP BORRELL, der in Spaniens TV La Sexta Xplica unlängst sagte: „Man muß die Bürger des Apartheidstaates international ausgrenzen, sie an keinen kulturellen, sportlichen Veranstaltungen teilnehmen lassen, da der Großteil von ihnen den Nahen Osten an den Rand eines Nuklearkonflikts gebracht hat.“

          0
    • So war es aber wohl auch. Ich erinnere mich, dass ich diese Meldung schon vor Monaten irgendwo gelesen habe. Warum sie AN erst jetzt hervorkramt, ist rätselhaft.

    • Vielleicht bemühen Sie erst einmal um sprachliches Verständnis?!
      Der Inhaber hat
      a) den Vorgang (so wie er sich ihm darstellt und wohl vom Angestellten dargestellt) ERKLÄRT;
      b) hat er sich als letztlich Verantwortlicher für ihn ENTSCHULDIGT (i.S.v. „um Entschuldigung gebeten“) und Wiedergutmachung angeboten.
      Ihre „Sinn“-Frage ist richtig, Ihre unterschwellige Unterstellung hierbei nicht.
      Aus meiner FeWo-Vermieter-Erfahrung kann ich Ihnen mitteilen, daß es Fake- UND Betrugs-Buchungen gibt, die eben typischerweiser von vorgeblichen Ausländern, oft mit einer ganzen „Story“ dazu, vorgenommen werden. Sollten diese hier wiederholt von vorgeblich von Israelis oder Personen mit jüdisch klingenden Namen vorgetäuscht worden sein, wäre ihre Frage ja beantwortet.
      Da der Artikel diese nicht behandelt, weiß sein Leser schlicht zu wenig, um sich ein Urteil bilden zu können.
      Die Kurzinfo (passiert, erklärt) reicht dazu definitiv nicht aus.

      • Wieso?
        Für Ihr Urteil reichen die Infos doch auch.

    • Ja ja die ewigen Opfer, jetzt auch im Libanon…

  • Irgendwie komisch.

    Ich musste noch nie bei einer Hotelbuchung meine Religionszugehörigkeit angeben.

    • Was meinen Sie wenn jemand bucht und vorher seine Mitgliedschaft in der AfD bekannt macht. Bekommt er dann ein Zimmer? Wäre bei einer Absage die Empörung auch so groß?

    • Manchmal kann man am Namen erkennen, ob es ein Jude ist.
      Das Hotel hat sich widerwärtig und diskriminierend verhalten, jetzt sollte jeder überlegen, ob er in diesem Hotel Gast sein möchte.

      • Oder booking com zeigt das Herkunftsland des Kunden an…Sie Experte…

        • Was ist denn jetzt ein Jude? Eine Religionszugehörigkeit, eine Staatsbügerschaft, ein Wohnsitz, eine Rasse, eine Namensform? Ich frage mich das schon lange ernsthaft.

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    • Die Reservation kam aus Israel.
      Selbst wenn aktuell von dort viele fake-Reservationen kommen sollten, hätte die Antwort lauten sollen „momentan können wir keine Buchungen aus Israel entgegen nehmen, bitte entschuldigen Sie die Unanehmlichkeiten“. Oder man hätte eine Vorauszahlung verlangen können.

      Interessant wäre auch zu wissen, ob die Antwort ein Moslem geschrieben hat? Und wenn ja, wieso ihn dann das Hotel deckt? Nur so ein Gedanke. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Deutscher so eine dumme und rassistische Antwort schreibt.

  • Sehr traurig so etwas mit unserer Geschichte und Vergangenheit lesen zu müssen!

    • Der Antisemitismus war immer latent anwesend… Man konnte ihn verbergen, aber ist wieder hemmungslos an der Oberfläche erschienen. In Berlin sowieso; im tiefsten Bayern treibt er jetzt Knospen. Traurig.

    • Was nützt da eine Entschuldigung oder das Angebot eines kostenlosen Urlaubs !
      Was für eine unglaubliche und abstoßende Geschichte !
      Seid Grün in Regierungsverantwortung war ist in Punkto Antisemitismus eine Lawine hier in Deutschland Losgebrochen !
      Und die Altparteien wundern sich und Diskutieren warum der Rest der Welt uns keine Verantwortung in der UN geben will ?

      • Das passt aber nicht.
        Die UN ist selbst antisemitisch, von daher würde Deutschland bestens passen.

    • Meine Vergangenheit fängt erst 1987 an…Es gibt keine Kollektivschuld, dann müsste sich ja auch jeder Jude für Israel rechtfertigen…

      • @Kein…
        Es geht auch nicht um Kollektivschuld.
        Es geht um Verantwortung für heute und morgen….
        Sollte auch ein Jahrgang 1987 begreifen.
        PS: Israel hat einen arabischen Bevölkerungsanteil
        von ~20 % – mit vollen Bürgerrechten.

        • @kein
          Welchen Leuten in Beirut ?
          Den Libanesen oder den Hisbollah Terroristen die ihr Land besetzt haben und sich nun hinter den Libanesen verstecken ?

          2
        • Erzähl es den Leuten in Beirut….Ich denke genau so oft an das Wohl der Israelis wie die an meins…

          -6
  • Irgendwie ist alles in Schieflage geraten. Das Leben wäre so einfacher, wenn man zumindest versucht jeden Menschen mit Respekt und Anstand zu behandeln. Man braucht niemanden scheinheilig zu „lieben, mögen“, einfach Respekt und Anstand reichen aus… Nächstenliebe wäre aber ein sehr guter Bonus dazu. Wir leben nicht für uns alleine auf einer Insel. Wir brauchen Menschen, das menschliche Miteinander, weil wir selbst Menschen sind. In Deutschland werden sogar christliche Kaffees terrorisiert bis sie schließlich müssen. Irgendwie bekomme ich die Gedanken nicht los, man versucht Gott aus den Herzen und Gedanken der Menschen total zu eliminieren. In einer „gottlosen, gottfernen Gesellschaft“ sind Abgründe an der Tagesordnung. Traurig.

    • Das alles geht auf die Konten der Linken Politik (auch dabei die CDU/CSU und FDP). Sichtbar wurde es ab dem Jahrtausendwechsel; damals wurde geräuschlos, eine nicht-kompatible Religion/ Gesellschaft importiert. Ab 2015 begann es richtig in Deutschland.

    • Genau so ist’s

    • Das erklären Sie mal einem „Gläubigen“! Ich hoffe, Sie werden es überleben.

  • Welche Nationalität hatte der Angestellte der diese Nachricht verfasste?

    • Sehr gute Frage. Ein Deutscher dürfte sich das nicht trauen.

    • @ DEM DEUTSCHEN VOLKE
      Ich rate da einfach mal. Deutsch mit Migrationshintergrund?

    • Ein „Migrant“? Ein nicht-Migrant würde ich das nicht zutrauen.

  • Kann es sein das der Mitarbeiter eine eingestellte Fachkraft war?

  • Das bedeutet für deutsche Bürger: Migrant oder Nichtmigrant laut Frau Bas.
    Wo ist den da die Antidiskriminierungsbehörde?

  • Die Vornamenfrage des Hotel-MA steht im Raum …

  • Es läuft genauso wie im letzten Jahrhundert, nichts hat sich geändert. Der Hass ist tief verwurzelt, die Menschen von heute, sind so wie damals, frei nach H. Broda.

  • Das Hotel selbst bedauert die Vorfälle und erklärt sie mit einer Welle an Fake-Buchungen u. Phishing-Versuchen in der jüngeren Vergangenheit. Hier seien dutzende Daten u. Konten von booking.com-Usern gestohlen o. missbraucht worden und damit falsche Buchungsanfragen bei dem betroffenen Hotel gestellt worden.
    Lt. Hotel wurde so versucht, vertrauliche Daten des Hotels zu erschleichen.
    Ähnliche Schreibweisen der Fake-Accounts und der echten Buchungs-Interessierten, hätten dann dazu geführt, dass man die Anfrage als Spam- beziehungsweise Phishing-Versuch identifiziert hat.
    Die Aussage „Sorry, there are no jews allowed in our hotel“ erklären die Verantwortlichen demnach mit einer verärgerten Reaktion auf einen vermuteten, weiteren Betrugsversuch.
    Hotel entschuldigt sich.
    Auch die Anfrage aus Israel habe er fälschlicherweise f. Betrugsversuch gehalten, sagte der Junior-Chef.
    https://www.br.de/nachrichten/bayern/antisemitismus-vorwuerfe-gegen-ein-hotel-im-bayerischen-wald,VLSZIZ1

    • Aha – also der Junior-Chef … na da kommen wir der Sache ja schon näher.
      Er weiß also, dass es fake-Buchungen waren.
      Aber woher weiß er, dass es Juden waren?
      Um dies unrecherchiert so anzunehmen, braucht man schon eine Voreingenommenheit.
      Buchung war gefakt, aber der Buchende nicht.
      Jeder normal denkende Mensch, würde davon ausgehen, dass eine fake-Buchung nicht unter dem realen Namen getätigt wird – so aber nicht der Junior-Chef.

  • Der Antisemitismus ist immer noch nicht überwunden bei den nicht-Migranten. Mit den Migranten wird er importiert. Israel ist Staatsraison; welch eine Lüge! Das ist Linke Politik!

    • Staaträson von Merkel, nicht der Deutschen….

  • Das Hotel boykottieren. PUNKT.

    • Den Hotelier verklagen; enteignen: PUNKT.

  • Das kommt davon, wenn man Feinmechaniker, Raketentriebwerksingenieure und Augenoptiker in der Gastronomie arebiten lässt! Der Artikel steht bereits seit einer Woche in den israelischen Hauptnachrichtenwebsites N12

  • Es wird immer schlimmer. Meine Kinder dürfen keinen Davidstern tragen. Weil ich Angst habe, dass sie angegriffen werden. Ich Wechsel die Straßenseite. Aus Angst.

    Aber es gibt auch schöne Momente. Eine muslimische Verkäuferin im Einkaufsladen macht mich auf meine Kette Aufmerksamkeit und wir schön sie die findet. Auf meine ungläubige Frage, ob sie wüsste was es ist antwortete sie, ja und es sei toll, dass ich sie trage. Das war so schön und für mich der Inbegriff von Gemeinsam, Integration und Religionsfreiheit. Alles gelebt. Ein Moment, den ich nie vergessen. Diese Frau hat mir Mut gemacht und Zuversicht gegeben. Es gibt all das. Es ist nur so selten. Leider. Das Gegenteil ist der Alltag.

  • Hätte das Hotel sich wie im Falle Gerland oder Weidel verhalten, hätte die linke Hetzpresse wieder gejubelt.

  • >>Antisemitismus ist kein integraler Bestandteil linker Weltbilder, aber ständiger Begleiter linkspolitischer Bewegungen.<<
    Quelle der Wortakrobatik: Bundeszentrale für politische Bildung, 30.04.2020

  • Ich finde solche Aktionen nicht gut. Anderseits ist die aktuelle Politik von Israel mit der völlig unverhältnismäßigen Zerstörung und Besetzung des Gaza Streifens, von Teilen des Libanon und der Bombardierung des Iran auch nicht gerade ein Kunststück für Völkerverständigung. Und auch das Aggieren von Eizelpersonen wie diesem lügenden Sänger in Leipzig ist nicht gerade sympathisch.

    • Ab wievielen ermordeten Juden wäre denn eine Besetzung von Gaza angemessen gewesen? 2000? 5000? 10000?

    • @kopa
      Da gebe ich Ihnen zum Teil Recht. Allerdings finde ich es falsch, einzelne Bürger eines Landes für dessen Politik verantwortlich zu machen.

  • Wenn mir beim Aufschrauben des Deckels auf die Zahnpastatube die Zahnbürste mit der Zahnpasta durch eine ungeschickte Bewegung in das Waschbecken fällt, ich beim vergeblichen Versuch, dies noch abzuwenden, ausrutsche, mich dabei am Handtuchhalter festhalte, der aber durch mein Gewicht aus der Verankerung gerissen wird, während die Zahnpastatube dabei auf den Boden fällt und ich auf die Zahnpastatube, so daß die Tube aufplatzt und die gesamte Zahnpasta zwischen dem Fußboden und meinem Körper verschmiert wird, dann ärgere ich mich auch über alle diese Fehlgriffe. Und wenn es dann unten klingelt, reiße ich nur das Fenster auf und brülle aus voller Kehle hinunter: Bei mir kommen keine Juden rein!

    Mal ehrlich! Wie blöd ist denn die Ausrede des Hotels, der Mitarbeiter habe wegen Fake-Buchungen seinen antisemitischen Spruch losgelassen!

  • Heute kein Rechtschreibprogramm zur Verfügung? Übrigens Art.3 und das AGG haben was dagegen. Ich im Übrigen auch. Damit werden Sie wohl leben müssen.

    • Erklärung: bei jemanden, der sich selbst als Amöbe outet, sollte man keine größere Hirnleistung erwarten. Das wäre ungerecht.

  • Stinkt nach Fake. Meine Meinung.

  • Fake-Buchungen? Echt jetzt? Sogar die Entschuldigung ist…

  • Schon wieder Ihre
    gespielten
    Rechtschreibfehler.
    🤦‍♂️

  • Einfach unvorstellbar. Ekelhaft!

  • Für mich gilt:
    Jeder Mensch auf dieser Erde hat, bei mir, einen Vorschuss an Vertrauen verdient.
    Wenn ich aber sehe, mit welcher Heuchelei bei uns im Land, von vielen Menschen diese Leute verdammt, Verflucht und ausgegrenzt werden, ist es nicht verwunderlich, wenn man an jemanden Gerät, der eher für Mörder und Vergewaltiger anderer Volksgruppen Sympathien hat und dann eben so reagiert.
    Man kann es nicht jedem Recht machen!
    Dem Touristen, der hier Urlaub machen will, biete ich gerne mein Gästezimmer an.
    Im Übeigen:
    Auf diesem Portal habe ich zwei mal versucht Übernachtungen zu buchen und bin jedesmal angegangen; nie wieder.

    • Die „Neuen Juden“ sind jetzt AfDler. Meine Meinung.

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