Rassismus
Zitat zu Henry Nowak mehrfach verfälscht: BBC muss sich bei Nigel Farage entschuldigen
Die staatliche BBC muss sich erneut bei Nigel Farage entschuldigen. Ein Nachrichtenmoderator gab ein Zitat des Reform-Politikers in Bezug auf den Mord an Henry Nowak mehrmals falsch wieder und fügte eine rassistische Konnotation hinzu.
Die britische Rundfunkanstalt BBC hat sich bei Nigel Farage, dem Parteivorsitzenden von Reform UK, entschuldigt, nachdem ein Moderator des Senders seine Äußerung bezüglich des Mordes an Henry Nowak mehrmals falsch wiedergegeben hatte. Es ist bereits das dritte Mal, dass die BBC ihre Berichterstattung über den Reform-Politiker korrigieren musste und sich bei ihm entschuldigte.
Der BBC-Moderator Matt Chorley hatte während der Newsnight-Sendung am Dienstagabend mehrmals behauptet, Farage habe die britische Öffentlichkeit aufgefordert, auf den Mord an Henry Nowak mit „weißer, kalter Wut“ zu reagieren. Dabei hat der Reform-Politiker wörtlich „pure, kalte Wut“ gesagt.
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Farage wandte sich daraufhin direkt an den Sender und forderte eine dringende Entschuldigung. Dem Moderator wirft er vor, seine Aussage so verändert zu haben, dass Kritik an dem diskriminierenden Verhalten der Behörde in einen scheinbaren „Appell an die Rasse“ verwandelt wurde. „Meine Anwälte haben die BBC angeschrieben und eine umfassende Entschuldigung im Fernsehen sowie eine Untersuchung der diffamierenden Äußerungen gefordert, die in der Sendung Newsnight über mich gemacht wurden. Es reicht“, so Farage auf X.
Die BBC reagierte und entschuldigte sich bei Farage noch am selben Tag persönlich. Zudem veröffentlichte der Sender eine Richtigstellung, und die betreffende Folge wurde von der BBC-Seite entfernt.
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Auch der BBC-Moderator Chorley entschuldigte sich bei Farage in einem Beitrag auf X persönlich: „Ich schulde Nigel Farage eine Entschuldigung“, schrieb er. Er habe während der Newsnight-Sendung Farages Äußerungen falsch in Erinnerung gehabt, weshalb er ihn falsch zitiert habe. Zwar ändere dies nichts am Inhalt des Interviews, dennoch hätte er das Zitat korrekt wiedergeben sollen.
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Großbritannien
„Groll und Spaltung“: Starmer geht im Fall Henry Nowak auf Farage los – und will die Opferfamilie treffen
Der Mord an Henry Nowak hat eine politische Debatte über die Polizeiarbeit in Großbritannien entfacht. Im Parlament forderte Nigel Farage am Mittwoch die Abschaffung der „Zweiklassenpolizei“. Premierminister Keir Starmer warf ihm vor, Hass zu schüren und die Gesellschaft zu spalten. Starmer will nun die Familie des Ermordeten treffen.Berichterstattung
Ein „Messernarr“ und seine „Instrumentalisierung“: Die Medien haben im Mordfall Henry Nowak total versagt
Der Mord an Henry Nowak erschüttert die britische Öffentlichkeit wie kaum ein anderes Thema. Doch viele Medien spielen ihn herunter. So wird der Täter als „Messernarr“ verniedlicht und der Rechten eine „Instrumentalisierung“ unterstellt.Es ist bereits der dritte Fall dieser Art, in dem der Staatssender dem Reform-Politiker eine Entschuldigung aussprechen musste. 2024 musste sich eine andere Moderatorin auf Sendung entschuldigen, Farages Sprache bei einer Parteiveranstaltung als „übliche aufhetzende Sprache“ bezeichnet zu haben.
Auch 2023 berichtete die BBC fälschlicherweise, die Schließung von Nigel Farages Konto bei der Privatbank Coutts sei aus rein kommerziellen Gründen geschehen. Farage beharrte von Beginn an darauf, dass die Schließung aus politischen Motiven erfolgt sei. Der Reform-Politiker behielt recht, denn Recherchen zufolge beendete Coutts die Zusammenarbeit aufgrund seiner politischen Ansichten. Die Privatbank hielt es mit ihren Werten nicht länger für vereinbar, Farage weiter als Kunden zu haben, wie interne Dokumente enthüllten.
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Nigel Farage hatte im Zuge der Bekanntgabe des Urteils gegen Henry Nowaks Mörder eine Stellungnahme veröffentlicht, in der er scharfe Kritik am Umgang der Polizei mit dem Fall Nowak übte. „Denken Sie einmal darüber nach. Die größte Angst, die ein Polizist heute bei der Ausübung seines Dienstes auf der Straße hat, ist die Angst, wegen rassistisch motivierten Verhaltens angezeigt zu werden. Diese Angst ist mittlerweile größer als die Sorge um einen sterbenden Mann, der am Boden liegt“, betonte der Politiker auf X.
Der Sikh Vickrum Digwa wurde von einem Gericht am Montag zu lebenslanger Haft mit einer Mindeststrafe von 21 Jahren verurteilt (Apollo News berichtete). Daraufhin kam es in Southampton, dem Ort, an dem Nowak ermordet wurde, zu Protesten vor der Polizeistation und Auseinandersetzungen mit der Polizei (mehr dazu hier).
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Bei öffentlich-rechtlichen Journalisten fällt so etwas unter dichterische Freiheit.
Ich halte das für gezielte Manipulation. Die scheinheiligen Entschuldigungen sprechen für sich.
Ist Dunja Hayali jetzt auch Redakteur bei der BBC?
Bei dieser Innenministerin von Grossbritannien dürfen wir sicher mit einer restlosen und wahrheitsgemäßen Aufarbeitung des Mordes an Henry Nowak rechnen:
https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=782565824636059&id=stimmedermehrheit
Das Bodycam-Video: https://www.thesun.co.uk/news/39304255/tragic-henry-nowak-inquest-cops-contributed-death/
„Die Leute sind gar nicht so dumm, wie wir sie durchs Fernsehen noch machen werden.“
– Hans-Joachim Kulenkampff
Gesagt ist gesagt und der Schaden ist vollbracht. Da nützt auch eine Entschuldigung nichts mehr. Gefängnis würde was bringen.
Wird die BBC von UK Bürgern zwangsfinanziert? Ich sehe da erschreckende Parallelen zum ÖRR.
Ja wird sie. Der jährliche Beitrag pro Haushalt beträgt 170 Pfund.
In diesen Sendern arbeiten auch in England vorwiegend Linke und Grüne, welche bestimmte Dinge einfach nicht wahrhaben wollen, weil es nicht in ihr Weltbild passt.
Sie tun das was die meisten in solchen Situationen machen, sie versuchen zu verharmlosen oder diejenigen welche die Themen ansprechen zu diffamieren.
Das kann man bei anderen Problemen auch auf andere Wählergruppen anwenden.
Auch wenn das eine menschliche Reaktion ist, so darf das im ÖRR nicht passieren, auch sollte es keinem Journalisten passieren, zumindest dann nicht, wenn er für sich den Anspruch der neutralen Berichterstattung in Anspruch nimmt.
Klar, das Zitat falsch in Erinnerung gehabt. Komischerweise irren sie sich immer im Sinne ihrer politischen Haltung.
Wenn die BBC, ARD, ZDF usw. Äußerungen falsch wiedergibt, sollten die Verantwortlichen mit empfindlichen Geldstrafen zur Rechenschaft gezogen werden.
Sie beschädigen mit ihrer Falschberichterstattung die Reputation und das Ansehen von Menschen.
Ich bin der festen Überzeugung, dass es sich in den meisten Fällen um gezielte Verfälschungen handelt.
Wie konnte die Rassismus-Hexenverfolgung derartige Ausmaße annehmen? Der gesunde Menschenverstand ist das erste Opfer.
BBC und Trump ?
Da musste der BBC Chef zurückgetreten werden ….
Das ist System.
Die BBC wird, wie auch der deutsche Staatsfunk, vom Staat bezahlt.
Sobald diese Wettbewerbsverzerrung aufhört, hören auch die Lügen auf.
PS: ich weiß, das in D der Bürger der Geldgeber ist, aber bei Zahlungsverzug greift der Staat ein.
Die BBC ist unserem ÖRR sehr ähnlich: Laufend werden Falschnachrichten produziert, aber anderen vorgeworfen. Marxistische Propaganda eben.
Immer wieder das gleiche System…lügen, verdrehen, täuschen, verharmlosen. Wird schon keiner merken.
Was heißt der muss sich entschuldigen? Bei Millionen Zuschauern kam nur an was der Moderator beabsichtigt hatte. Die Entschuldigung wird, wenn überhaupt, nur als Nötigung eines Rassisten verstanden werden. Hier müssen endlich empfindliche Strafen drohen.
BNC = ÖRR in Dtld.
Die lügen ALLE!
„Falsch in Erinnerung gehabt“
Man kann es schon fast glauben. Haß und Vorurteile und eine Hochschätzung von Haltung statt Wahrheit bringen gerne einmal eine Teufelsbrut hervor.
Dieser BBC gehört verklagt! Was ist bloß aus diesem einst relevanten Funk geworden?
Nebenbei
Alle EU-Mitgliedsstaaten haben der Eröffnung der ersten Phase der Beitrittsgespräche mit der Ukraine und der Republik Moldau zugestimmt.
Ihnen alles Gute und viel Erfolg, Herr Farage!
BBC eimal fake, immer fake!
Unbelehrbar wie unser ÖRR!