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Die Linke und die Abschaffung des Privateigentums – mit dieser Koalition wird sich die CDU selbst zerstören

Daniel Günther behauptet, dass die Linke der CDU näher als die AfD stehe. Jetzt zeigen aktuelle Äußerungen mal wieder, über wen man redet: Sozialisten, die das Privateigentum abschaffen wollen. Wird die CDU ausgerechnet in Ostdeutschland mit dieser Partei koalieren?

Daniel Günther bei der Re:publica. Ob er gerade an die Linken denkt? (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Die Union hat es dieser Tage wahrlich nicht einfach. Ihre Umfragewerte sind im Keller, die Koalition mit der SPD ist historisch unbeliebt, die Ostwahlen und eine machtpolitische Gretchenfrage stehen vor der Tür. Wie hält es die CDU mit der AfD und der Linken? Bald könnten die Christdemokraten zu einer Antwort gezwungen sein.

Seit einiger Zeit gibt es in der Partei Lockerungsübungen gegenüber der Linkspartei. Als die Union nach dem ersten gescheiterten Wahlgang bei der Kanzlerwahl von Friedrich Merz auf die Linke angewiesen war und Absprachen mit ihr traf, zeigte sich der Kanzleramtsminister Thorsten Frei offen für ein Ende des Unvereinbarkeitsbeschlusses.

Der CDU-Ministerpräsident Daniel Günther predigt schon länger, dass die Linke der Union näher stehe als die AfD, was jedem Menschen, der schon mal einen Wahl-O-Maten benutzt hat, einigermaßen komisch vorkommen muss. Doch gerade jetzt, in diesem muckeligen Moment der Annäherung zwischen der Partei Helmut Kohls und der Partei Erich Honeckers, tun die ehemaligen Politmaurer einiges dafür, allen in Erinnerung zu rufen, warum es den Unvereinbarkeitsbeschluss mit ihnen nicht ohne Grund gibt.

Gestern postete Ulrike Eifler, Mitglied im Parteivorstand der Linken, auf X: „Das Privateigentum, das die Mehrheit erarbeitet hat, aber nur einer Minderheit gehört, ist kein demokratisch legitimiertes Freiheitsrecht, sondern eine Ungerechtigkeit, die zu beenden wir uns entschlossen haben.“ Und die linke Bundestagsabgeordnete Caren Lay träumt auf Instagram von der Enteignung des Konzerns Vonovia, dessen einzelne Buchstaben sie zum politischen Slogan übersetzte: „Volkseigentum Ohne Nebenkostenstress Ohne Verdrängung Ist Amore“.

Da gibt man sich in der Union alle Mühe, die Linksaußenpartei als eigentlich ganz akzeptable Fast-Mitte schönzureden, und dann bricht doch wieder der Vulgärmarxismus aus den linken Politikern heraus. Undank ist der Welten Lohn. Die Forderung nach der Abschaffung des Privateigentums, um Platz für Volkseigentum zu machen, lässt sich leider nicht verharmlosen. Sie beweist, dass die Partei sich intellektuell nie von der SED emanzipiert hat, sich eben nicht auf die Mitte zubewegt, sondern radikal wie eh und je ist.

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Das Ende des Privateigentums wäre das Ende des Grundgesetzes, das Wegfegen der Freiheit, der Abschied vom Wohlstand. Mangelwirtschaft, Warteschlangen und Republikflucht erlebten ein Comeback. Und für die von der Linken angeblich so geliebte Arbeiterklasse würde ein Zitat Realität werden, das dem britischen Liberalen Lord Acton zugeschrieben wird:

„Die Arbeiterklasse hat durch eine Schädigung des Kapitals mehr zu verlieren als die Kapitalisten, denn was für letztere den Verlust von Luxus und Überfluss heraufbeschwört, bedeutet für erstere den Verlust des Notwendigen.“

In den nächsten Wochen wird immer wieder der Versuch unternommen werden, die Partei Heidi Reichinneks als das kleinere Übel im Vergleich zur AfD darzustellen. Mit jeder weiteren starken Umfrage für die Partei vergrößert sich zwangsläufig die Panik. Je größer sowohl die Angst als auch das Frohlocken der Rechten, desto verlockender wird der sich harmlos gebende Sozialismus erscheinen.

Gerade für Friedrich Merz bietet sich der Gedanke an, alles zu tun, um bloß nicht mit der AfD zusammenarbeiten zu müssen. Denn eine Kooperation bedeutete für ihn persönlich das sofortige Ende seiner Kanzlerschaft. Die Sozialdemokraten wären unverzüglich im wirkmächtigen Antifa-Wahlkampf. Die Union selbst stünde mit hoher Wahrscheinlichkeit vor der Implosion. Ein letztes Aufgebot zusammen mit der Linken, vielleicht auch nur indirekt als Unterstützer einer Minderheitsregierung, könnte kurzfristig glimpflicher für die Kanzlerpartei ausgehen.

Aber auch nur kurzfristig. Fällt wirklich der Unvereinbarkeitsbeschluss mit der Linken, stirbt die Seele der Christdemokratie endgültig. Die Partei Ludwig Erhards verlöre jeden Rest von Bürgerlichkeit. Die Systemfeinde, mit denen so gut wie keine inhaltlichen Überschneidungen existieren, lassen sich nicht integrieren. Wenn das zu viele CDU-Parteipolitiker wie Daniel Günther nicht verstehen, gibt es zeitnah nicht mehr viele CDU-Parteipolitiker.

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95 Kommentare

  • Die CDU wird sogar mit dem Teufel eine Koalition eingehen um an der Macht zu bleiben.

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    • Hat sie doch längst…

      • Deshalb läuft die Selbstzerstörung ja auch bereits …

    • So ist es. Übrigens, hier treiben sich Poster herum die klauen einem den Nickname…..

      • Hilft registrieren

        • Mir reicht es schon, meine IP hinterlassen zu müssen, ich muss nicht noch meinen Namen und meine Mailadresse hinterlassen.

          4
        • Das quittiert der Nickklautroll dann z.B. mit: Eleonore Duese@
          Der Erfolg damit gibt ihm recht. Registrieren nutzt nichts.

          4
      • Das ist der Nickklautroll – jeder ist mal dran.

      • Ja, die gehen mir auch auf den Senkel. Haben diese Psychos nichts Besseres zu tun?

      • er benutzt die Namen in Einzeilern mit abwegigem Inhalt oder Beleidigung
        Nie durchdacht zum Thema oder unsinnig oder radikal. Dadurch ist er einfach zu identifizieren wenn das Posting nicht zum Namen und dessen sonstigen Beiträgen passt

    • Die CDU ist doch selber schon vor Jahren auf den Kurs der SED/ aka Linken eingeschwenkt.

      Sei es die absoluten kritiklosen Hörigkeit gegenüber allem was die Politik macht, den Abbau der Bürgerfreiheit, der Blockwarte, Verfolgung unterhalb der Strafbarkeit, Hetze und Petze, Vernichtungswillen gegenüber Kritiker usw

      All das zeichnet die SED/Linke aus und diesen Kurs fährt die CDU doch schon seit Honeckers Rache.

      Die CDU ist doch schon in Wahrheit zur SED/Linken verkommen

  • Ja, ich finde auch, dass die Linke der CDU von heute nach Merkel näher steht. Aus meiner Sicht ist die CDU mittlerweile im politischen Spektrum links der Mitte gerutscht und das Vakuum in der Mitte versucht die AfD nach und nach zu übernehmen

    • Merkel war und ist Sozialistin. Nachdem sie in der SPD nicht aufgenommen wurde, hat sie die CDU auf links gekrempelt. Von der wirtschaftsorientierten Kohl-CDU ist nicht mehr viel übrig. Es ist nun quasi eine ganz andere Partei.

      • Kohl hat Merkel auf dem Gewissen – hier sind die Fakten: Nach der Wiedervereinigung ernannte Kohl die promovierte Physikerin 1991 überraschend zur Bundesministerin für Frauen und Jugend. 1994 beförderte er sie zur Bundesumweltministerin.Die politische Patenschaft: Kohl sah in der ostdeutschen Quereinsteigerin zunächst ein politisches Talent, das für die Modernisierung der CDU und die Integration der neuen Bundesländer wichtig war. Das Verhältnis zerbrach 1999 während der CDU-Spendenaffäre. Als damalige Generalsekretärin forderte Merkel öffentlich in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) einen Neuanfang der Partei und rief dazu auf, sich von Helmut Kohl zu emanzipieren. Merkels distanzierter Kurs gegenüber ihrem ehemaligen Förderer markierte ihren endgültigen Aufstieg an die CDU-Spitze.

        • Merkel war schon immer im Herzen Sozialistin. Ihr Vater wird in den Medien mal als Kommunist und mal als Sozialist bezeichnet. Da fällt der Apfel jedenfalls nicht weit vom Stamm. Kohl hat sie gefördert, weil er die Gefahr nicht erkannte.

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      • IM Erika war die letzte Rache Honeckers…..

      • In der DDR aufgewachsen und sozialisiert. In dem DDR-System eine beachtliche Karriere gemacht. Da ist die Firmware, das Wertesystem und die eigenen Leitplanken DDR kompatibel.

      • Merkel ist ideologisch vollkommen durchseucht und indoktriniert.

    • Was viele nicht wahrhaben wollen, ist, daß diese Bewegung der CDU mit Helmut Kohl begann. Er war es, der die Rede von der „Mitte“ etablierte. In den 80er Jahren, als man noch ein wenig rational dachte, fragte man sich, wie es im Parteienspektrum eine „Mitte“ geben könne, neben der die rechte Seite leer war. Aber Kohl ficht das nicht an, die CDU sei eine „Partei der Mitte“ wiederholte er stets gegen jeden Sachverstand. Die Liebedienerei nach Links hat damit begonnen und keineswegs erst mit Merkel, die übrigens auch nicht zufällig anfangs als „Kohls Mädchen“ bezeichnet wurde.

  • „Wie hält es die CDU mit der AfD und der Linken?“

    Die CDU wird ALLES tun um an der Macht zu bleiben. Das beinhaltet auch eine Koalition mit der Linken um noch eine Chance gegen die AfD zu haben. Die CDU muss hier, grade für die Wahl in Sachsen-Anhalt, nicht etwa Farbe bekennen. Nein, diese ist ihr längst egal geworden. Die reine, nackte Angst in die Opposition gedrückt zu werden ist Grund und Anlass, auch mit dem politischen Teufel zu paktieren. NIEMALS und AUF KEINEN FALL sind Lippenbekenntnisse, die zugunsten des Machterhaltes (und der schönen Regierungsposten) in den Orkus gespült werden.

    • Ganz richtig, in der CDU zählt nur der Machterhalt.
      Deutschland und seine Bürger sind denen egal.
      Die Politik dieser Partei brachte uns in Folge der Massenmigration Terror, Mord, Vergewaltigung und Bedrohung und es ist ihnen egal, sie machen weiter damit. Sie gehen für ihre Ideologie über Leichen..
      Migration ist kein einziges Menschenleben wert.

  • Der Christlich-Demokratische-Untergang wird an der nächsten Weiche erneut links abbiegen, daran gibt es keinen Zweifel.

    Das ist insofern keine Spekulation, sondern bereits Fakt.

  • Es ist gut was der beste AFD Wahlkämpfer Günther macht. Wenn die CDU sich mit der LINKEN einlässt, ist das ihr endgültiges ENDE und das ist gut so.

    • Dann begreifen endlich auch die Rentner als größte Wählergruppe der CDU, dass ihre mickrige Rente so langsam in Gefahr gerät.

  • Der war sicherlich wieder als Privatmann anwesend.

    • Günther erzählt das schon seit Jahren. Schon lange bevor die AfD so stark war. Jetzt sieht er eine Chance der Umsetzung und begründet es mit der AfD.
      Günther steht ganz links, ein U-Boot, groß gemacht durch Merkel.

  • Viele glauben immer noch die CDU wäre bürgerlich.

    • Ja, natürlich ist die das. Oder nicht? Ich überlege noch. Ironie aus.

  • Fangen wir mit der Enteignung doch mal bei den Vermögen der Parteien und deren Mitgliedern an.

    • Das ist ein ganz wichtiger Hinweis. Da könnte man viele Milliarden zur Entlastung des Haushalts finden.

  • Was würde Konrad Adenauer zu dieser Entwicklung der CDU sagen?

  • „Daniel Günther behauptet, dass der linke Flügel der CDU der AfD näher steht als die AfD selbst.“ Wenn er das gesagt hat, dann stimme ich ihm zu! Die CDU hat sich zu einer sozialistischen Partei gewandelt, sie wird den vorgeblich demokratischen Sozialismus mit tragen. Daher SPD, Grüne, Linke, CDU – eine fast natürliche Koalition.

    • Jetzt muss nur noch die restliche Wählerschaft der CDU das auch mitbekommen, dass sie eine linksextreme Partei wählen. Wann werden diese Leute aufwachen?

      • Linksextrem stimmt hier nicht, man sollte nicht genauso handeln wie es die anderen mit der AFD mit „rechtsextrem“ tun und nur in extremen denken.
        Allenfalls würde ich sagen die CDU agiert als nützlicher Idiot für linke und linksextreme Ideen, denn alles von der SPD linkswärts sieht in der CDU eine ebenso rechtsextreme Partei wie sie es von der AFD tun und würden diese am liebsten zusammen mit der AFD loswerden wollen.

  • Das soll die CDU gerne machen.
    Bei aktuell 22% ist die Partei dann endgültig durch und irrelevant geworden.

    • Der Rest wird eines Tages eingesperrt!

  • Die wichtigsten und effizientesten Wahlhelfer der AfD. Merz und Günther. Eigentlich müsste sich die AfD bei den beiden bedanken.

    • Ehrenmitgliedschaft reicht.

      • Vielleicht sollte die AfD solche Austrittsschreiben an die CDU-Abgeordneten schicken? Nee, braucht sie nicht.

  • „Daniel Günther behauptet, dass die Linke der CDU näher als die AfD stehe.“

    Wo er recht hat…
    Nur spricht das eben nicht für die Linke, sondern gegen die CDU.

  • Wenn es dem Machterhalt dient ..

  • Der Tummelplatz jenseits der „Brandmauer“ zur AfD wird immer kleiner, mit jedem Prozent den die AfD zulegt. Das von der Sozialistin Merkel ins Spiel gebrachte koalieren mit der SED, ehemals DKP, ist weder ein Gewinn für die CDU, und was wichtiger ist, kein angehen der offensichtlichen großen Probleme unseres Landes. Merkel möchte Merz absägen, die CDU weiter spalten. Gewinnen wird dabei niemand, der Wille des Wahlvolkes wird wieder der Machtpolitik geopfert.

  • Und am Ende kommt die Treuhand 2.0…dann aber nicht für den Osten 🙂 🙂 🙂

  • Wie war das noch mit „sie wollen ein anderes System“, „die freiheitlich demokratische Grundordnung abschaffen“ ?
    Offensichtlich hohle Worte wenn man sich mit jemand zusammentun will, der offen genau das seit Jahren öffentlich fordert.

  • Ich glaube inzwischen, das insgeheim, die Union heil froh wäre, wenn die AfD tatsächlich die absolute Mehrheit erringt, um ja nicht in die Verlegenheit zu kommen sich entscheiden zu MÜSSEN.

    • Ganz sicher nicht. In diesem Fall wären all die vielen Posten und Pöstchen weg. Das wäre ein noch schnelleres Ende der CDU als eine Koalition mit der SED.

  • Nein. Es ist umgekehrt. Denn die Sehnsucht nach Kollektivismus gehört zur moralischen Entwicklung. Quelle: Moralentwicklung

    Nur, weil Ludwig Erhardt eine Ausnahme war, bedeutet es nicht, dass die Umsetzung der Sehnsucht sich seit Jahrtausenden wiederholt.
    Zitat: „Konventionelles Stadium … Die Zustimmung der Umwelt stellt Dreh- und Angelpunkt der persönlichen Verhaltensweisen dar. Ein bewusstes Hinterfragen von Sinn und Zweck wird nicht angestrebt.“ Quelle: Moralentwicklung

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Sehnsucht nach Kollektivismus abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -20
    • Das gilt für Massenmenschen nicht für Selbstdenker !

  • Dazu passt dass man an Oma sein klein Häuschen will. Die Pflegeversicherung vor dem Kollaps. Eine Versicherungsleistung und nichts anderes ist die Pflegeversicherung. Würde man nicht Geld in alle Welt pumpen und ein wenig Solidarität bei den Abgeordneten haben (Friseur und Beauty aus eigener Tasche) hätten wir kein Problem mit dem Sozialsystem. Das ist sicher aber es scheint so gewollt.

  • Naja, die FDP hat sich auch wider besseren Wissens selbst vernichtet. Offensichtlich hat die CDU sich das zum Vorbild genommen. Egal, kann weg!

    • Ist doch ein Modetrend auf den erst die FDP und nun die Union „aufspringt“….. denn die SPD hat damit vor 20 Jahren angefangen. Übrigens etwas, was in ganz Europa zu beobachten ist. Die ehemaligen Volksparteien (Sozialdemokraten und Konservative) sind überall auf dem Rückzug oder bereits in der Bedeutungslosigkeit versunken.

      • Stimmt. Die ehemals Großen haben den Sozialismus für sich entdeckt. Aber welches Volk will sowas schon!?!

  • In der CDU werden die Links-Grünen wie Wüst und Günther das Kommando übernehmen und mit SPD und Grünen koalieren. Die WEF-Kader halten zusammen.

  • Mir scheint das viele vergessen haben, dass die Linke die Nachfolgepartei der SED ist.
    Politiker, die langjährige Mitglieder in der SED waren, sind in der Linkspartei tätig.
    Die SED führte ein totalitäres System, welches Bürger seines Landes an der Grenze erschoss.
    Das die Linke Politiker der AfD und deren Wähler als Nazis bezeichnet, ist an Perversion nicht mehr zu überbieten.

    • Es ist die umbenannte SED. Diese ist nie vollständig aufgelöst worden, nannte sich erst SED-PDS, dann PDS und nach der (Zwangs-)Fusion mit der WASG wurde daraus Die Linke.

  • Daniel Günther ist kein CDU-Politiker. Er ist ein Blockparteien-Politiker im Sinne der SED. Nur Macht treibt ihn an, nicht das Ringen um eine Verbesserung der Lebensverhältnisse seines Wahlvolks. Damit ist er allerdings nicht alleine. Innerhalb der CDU/CSU scheint dies mittlerweile Doktrin zu sein.

  • Enteigung. Der ewig feuchte Traum der neiderfüllten Linken, zu der seit Merkel auch die Mogelpackung CDU
    gehört. „Friede den Hütten. Krieg den Palästen“, Büchner

    „Holt euch die Villen der Reichen“. So wird es enden, wenn das so weitergeht.

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