Der Aufbau der Staatswirtschaft schreitet voran: Am Ende wartet der Sozialismus
Staatsökonomen und affine Medien suchen verzweifelt nach konjunkturellen Ursachen für die anhaltende Krise. Doch diese Suche ist vergebens. Deutschland befindet sich inmitten der Deindustrialisierung und auf dem Weg in den Sozialismus.
Welche Aufgaben soll ein modernes, demokratisch-republikanisches Gemeinwesen idealerweise verantworten? Obliegt es tatsächlich dem Staat, sich neben der inneren und äußeren Sicherheit sowie der Rechtspflege auch noch der Industriepolitik oder gar einer ideologischen Transformation der Ökonomie zuzuwenden?
Anhänger der Lehre des schlanken Staates würden dies wohl vehement verneinen. Zu gefährlich und unberechenbar erscheinen ihnen die Risiken, die einer immer machtvolleren Staatsbürokratie, wie wir sie aus dem modernen Wohlfahrtsstaat kennen, innewohnen. Dennoch wächst in Deutschland einzig und allein der Staat zu immer neuen Größen heran. Die private Wirtschaft dagegen stagniert, schrumpft und wird von der politischen Zentralmacht verdrängt.
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Die Folgen des modernen All-inclusive-Sozialwesens sind unübersehbar. Die überdehnten Wohlfahrtssysteme unserer Zeit zeugen vom Erfolg des sozialistischen Gesäusels sozialdemokratischer Parteien. Sie suggerierten den Europäern, es gäbe tatsächlich die Option eines alles regelnden und regulierenden Staates – eine Art Free Lunch. Doch diese Rundumversorgung hat ihren Preis.
Aus dem Wohlfahrtsgedanken entstand ein System, das immer neue Anspruchsgrundlagen für wachsende Empfängergruppen erzeugt, verwaltet und politisch verwertet – bis hin zur moralisch überladenen Idee, Deutschland zu einem Weltsozialamt umzuformen. Dies ist allerdings nur ein Aspekt einer entgleisten politischen Ideologie, den deutschen Steuerzahler vor den Karren kurioser Projekte zu spannen.
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Während der Anteil der produktiv Tätigen in der Privatwirtschaft langsam, aber sicher erodiert, wächst die Zahl derer, die vom Staatswesen abhängig sind, ins Unermessliche. Der öffentliche Dienst beispielsweise beschäftigt inzwischen fünfeinhalb Millionen Menschen; in diesem Jahr werden wohl noch einmal rund eine Viertelmillion dieses Heer verstärken, nachdem es im vergangenen Jahr 205.000 waren. Irgendwer muss das bezahlen.
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Die Konsequenzen sind eindeutig: Der Staat erhöht einerseits die fiskalischen Abgaben, um dieses Ausgabenexperiment zu finanzieren, und verdrängt andererseits die Privatwirtschaft zunehmend vom Kapitalmarkt, um seinen Schuldendurst zu stillen. Die Folge ist ein steigendes Zinsniveau, das die Finanzierungskosten der Unternehmen dauerhaft erhöht und Investitionen im überregulierten Standort Deutschland zunehmend unattraktiv macht.
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Lag die Nettoinvestitionsquote zur Jahrtausendwende noch bei etwa 3 Prozent des BIP, so erodierte diese fundamentale Kennziffer mit der Zeit und fiel letztlich im vergangenen Jahr erstmals im Schlussquartal auf minus 0,23 Prozent.
Vergleicht man die Investitionsziffer mit dem Jahr 2005, so fehlen derzeit jährlich über 150 Milliarden Euro an Nettoinvestitionen in der privaten Wirtschaft. Diese wären nötig, um den Kapitalstock an den globalen Wettbewerb anzupassen, in die Infrastruktur zu investieren und Zukunftsinvestitionen auf den Weg zu bringen.
Massive Umsteuerungsaktivitäten von Kapital aus produktiven in die unproduktiven Bereiche unserer Gesellschaft, in die Energiewende, Maßnahmen zur Klimaregulierung oder Konflikte wie den Krieg im Donbass, verfestigen diese dramatische Entwicklung, die letzten Endes in die Massenarmut führen muss.
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Der dramatische Jobabbau im ersten Quartal dieses Jahres ist die unmittelbare Konsequenz der Tatsache, dass in Deutschland seit Jahren ausschließlich der unproduktive, hochverschuldete Staatssektor wächst, während die notwendigen Modernisierungsinvestitionen in der Privatwirtschaft auf diese Weise unterdrückt werden.
Sicherlich mögen zivilisationsfeindliche Anhänger der Degrowth-Ideologie dies als großen Erfolg feiern. Doch lebt längst nicht jeder im Luxus einer steuerfinanzierten Pseudotätigkeit, abseits des produktiven Geschehens der Wirtschaft. Der Ökonom Thorsten Polleit publiziert hierzu regelmäßig entsprechende Statistiken. Polleit berechnete, dass die deutsche Industrieproduktion inzwischen um 25 Prozent hinter ihren historischen Produktionspfad zurückgefallen ist.
Deutschland wird deindustrialisiert – daran kann es keinen Zweifel mehr geben. Inzwischen sinken angesichts der ungezügelten Zuwanderung, der Armut und der anhaltenden Inflation die realen Pro-Kopf-Einkommen im Land.
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Wir befinden uns längst nicht mehr in einem klassischen Konjunkturzyklus. Niemand sollte ernsthaft damit rechnen, dass auf die jahrelang anhaltende Rezession und die Bereinigung der Märkte um schlechte Investitionen der erlösende Aufschwung folgen wird. Deutschland befindet sich in einem ideologischen Zangengriff einer saturierten Pseudo-Elite, die eine Rückkehr zu wirtschaftlicher Vernunft, Minimalstaat und meritokratischen Werten mit aller Macht zu bekämpfen weiß.
Doch ändert dies nichts am Befund des Verfalls. Und auch der Fiskus wird eine wichtige Lektion lernen: Mit dem Schrumpfen der Wirtschaft fällt auch die steuerliche Basis in sich zusammen. In den ersten vier Monaten dieses Jahres lag das gesamte Steueraufkommen von Bund, Ländern und Gemeinden um 5,5 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das ist dramatisch, da nun alle lernen, dass Ideologie und intellektuelle Bescheidenheit ihren Preis haben.
Höhere Substanzsteuern sollen es nun richten. Seit einem Jahr lassen Union und SPD die Debatten um die Erhöhung der Erbschaftsteuer auf Betriebsvermögen, die Wiedereinführung einer Vermögensteuer sowie das Ende des Ehegattensplittings in den Medien kreisen. Die Menschen sollen sich langsam akklimatisieren, bevor sie ins kalte Wasser gestoßen werden.
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Am Ende bleibt es bei der Strategie: Schuldenfinanzierte Staatsausgaben sollen die frei werdenden Kapazitäten der Industrie mit Rüstungsgütern und grüner Pseudoproduktion auffüllen – ein Himmelfahrtskommando und blanker ökonomischer Wahnsinn (Apollo News berichtete).
Ökonomisch erfolgreiche Jahrzehnte der Bundesrepublik haben bei großen Teilen der Bevölkerung den Eindruck aufkommen lassen, der deutsche Staat sei in der Lage, ökonomische Axiome aus den Angeln zu heben. Dabei hat man eines übersehen: Wachstum fällt nicht vom Himmel. Und Moralismus – also die Projektion eigener innerer Zerrüttung auf äußere Umstände wie das Weltklima, den Ukraine-Konflikt oder den Kampf gegen Hass und Hetze – kann nun einmal keine Grundtugenden wie Erwerbsfleiß oder Disziplin ersetzen.
Die aus dieser Gesinnung emporwachsenden Bürokratien wie die Umverteilungsmaschine der Klimaideologie entwickeln ein Eigenleben aus Regulierungs- und Kontrolltätigkeit. Wir haben es versäumt, diesen Ideologen Grenzen aufzuzeigen. Nun stehen wir vor der Aufgabe, nach dem erfolgreichen Marsch linker Etatisten durch die Institutionen die Wirtschaftskrise als den Moment des Wandels zu verstehen und zurückzukehren zu den Regeln einer bürgerlichen Gesellschaft. Zu diesen zählt zweifellos die freie Marktwirtschaft. Sie ruht tief unter den Schichten sozialistischer Regulierung und moralinsauren Selbsthasses.
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Mitteilung des ZK der SED zum ökonomischen Transformationsprozess
Das ZK der SED begrüßt die revolutionären Fortschritte beim planmäßigen Aufbau der Staatswirtschaft in der BRD. Mit tiefem Klassenstolz erfüllen uns die sozialistischen Errungenschaften der Bundesregierung: Die mustergültige Liquidierung des unproduktiven Privatkapitals, die Deindustrialisierung der Monopole sowie die schöpferische Verfünffachung des Staatsapparates beweisen die historische Gesetzmäßigkeit des Marxismus-Leninismus. Trotz reaktionärer Jammer-Analysen bürgerlicher Kreise steht fest: Der Sieg des Sozialismus in der BRD ist unaufhaltsam!
Ich liebe diesen DDR-Sprech.
Ich habe das früher abgrundtief gehasst. Es ging mir fürchterlich auf den Wecker dieses Geschwafel.
Hier, wo jemand damit wirklich gute Satire betreibt, finde ich es tatsächlich erfrischend gut. 😁👍
Leider wahr. DDR 2.0 in allen Belangen, incl. Wiederbekebung der SED und der SED-Stasi.
Wir brauchen ein neues 1989. Ob das aber mit den sozialismussüchtigen westlich-satten Schwarz:sehern gelingt, ist sehr zweifelhaft.
Nachdem man heute schon den ganzen Tag die Gesichter von Strack-Zimmermann und Kubicki ertragen musste, ist dies nun final der Grund, mir eine Flasche Rum reinzuschütten. Nun auch noch Pinocchio am Samstag Abend, das ertrag ich nicht mehr länger. Tschüss……………
In Kuba säuft man Rum, in der UdSSR Wodka, und in Deutschland wird die Alkoholsteuer erhöht. Nicht mal das Schönsaufen wird einem gegönnt.
Die Stimmung ist nicht schlecht, sie ist hundeelend miserabel.
Die SED hat nicht an Blackrock berichtet, sondern an die KPdSU. Und die an niemand, schon gar nicht ans Kapital. Da musst Du noch einmal raten, ähnlich wie der Autor dieses Artikels. Ein Tipp: das mit dem Sozialismus ist falsch.
Wir sind nicht auf dem Weg wir sind voll im Sozialismus. Wieso immer um den Brei herumreden?
Genau. Und das schon sehr lange. Im Jahr 1989 hat die DDR die BRD übernommen, und nicht umgekehrt.
Den Deutschen und Deutschland hilft nur eins, die AfD MUSS schnellsten die 68 % bekommen, um für die Deutschen den größten Schaden noch abzuwenden. Die geistig verwahrlosten Altparteienpolitiker stürzen die Deutschen Tag für Tag nur noch tiefer in den Abgrund.
Nur, wer soll den Augiusstall ausmisten? Den Altparteien fehlen die Ideen, der Mut und das Können. Zudem sind sie verstritten. Das einzige, was helfen würde, ist ein Kassensturz. Bei freiwilligen Ausgaben müsste als erstes gekürzt werden. Das Bürgeraufnahmeprogramm mit jährlichen Kosten von 50 Mrd. Euro müsste sofort gestoppt werden. Auslandsausgaben müssten wieder auf eine vernünftige Basis gestellt werden. Brüssel müsste weniger Geld erhalten. Der Bundestag müsste verkleinert werden. Da niemand es tun wird, geht die Schuldenorgie weiter. Wohin das führt? Ein Staat hat nur wenig Möglichkeiten, sich zu entschulden: Hohe Inflation, immer noch höhere Abgabenlasten oder Währungsreform. Wir haben nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera!
Nun, mein Bester, das sehen Sie ganz richtig:
Sie werden sich die Schulden und uns die Guthaben weginflationieren. Eine andere Möglichkeit haben sie nicht.
Am Ende? Wir sind schon drin. Beweis: ohne Staatsgeld wäre Energiewende und Windstrom schon jetzt pleite.
Ich habe „schreddert voran“ gelesen!
Eher Feudalismus.
Das Böse gewinnt,wenn der Gute nicht aufsteht.
Hätte nie gedacht,dass ich mal gegen den Teufel kämpfen müsste.
Aber,warum nicht.Ich bin ein Gewinner.
So lange man dem deutschen Michel z.b erzählen kann das wir zwar auf der einen Seite Tausende Arbeitsplätze in der Automobilindustrie oder Chemie verlieren aber ja Unternehmen wie Rheinmetall oder Siemens Energie ja auch Tausende neue Arbeitsplätze schaffen und sich das ja irgendwie ausgleicht sind wir noch weit
Von der Erkenntnis entfernt das es zu Ende mit Deutschland geht .
Während die Automobilindustrie und Chemie Wertschöpfung und Wohlstand generieren leben die Rüstungsindustrie und Siemens von Steuergeldern und Subventionen.
Weil leider ökonomische Analphabeten und skrupellose Demagogen in der Mehrzahl sind.
Es gab da mal jemand in der Vergangenheit, der hat exzessiv Autobahnen gebaut.
Was mit Deutschland geschieht ist keine Verantwortungslosigkeit oder politisches Versagen.
Es ist offen sichtbare, geplante und bösartige SABOTAGE.
Die vorsätzliche wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Zerstörung Deutschlands durch ferngesteuerte Polit-Marionetten zugunsten einer angeblich befreundeten Wirtschafts-Großmacht.
Das wurde alles in Davos geplant und besprochen.
Nur ein Krieg kann diese Regierumg noch retten und der ist auch geplant.
Michel: Unfug! Diese Polit Marionetten wurden von der überwältigenden Mehrheit der Souveräne dieser Republik immer und immer wieder per freier und geheimer Wahlen zu ihren eigenen (Staats-) Dienern bestellt. Da ist keine Fern-, sondern eine extrem nahe und streng demokratische Steuerung. Des Menschen Wille…
Das Demokratische kann schon mal konsequent ausgeschlossen werden. „Unsere Demokratie“ ist alles andere als das.
Und so lange ÖRR und Konsorten ständig was von Nahtzieh schreien, ist das eine systemische Lenkung der schlafschafigen Massen. Das wurde schon alles mit eingeplant.
Die Corona Plandemie hat offen gelegt, wieviele sich ohne jegliche Nachfrage leiten lassen, wieviele bei Druck nachgeben und wie groß der Prozentsatz ist, von denen die stur bleiben.
Das Ergebnis ist, Bahn frei für den globalistischen Überwachungsstaat, welcher erst gestartet werden kann, wenn alles vorher zerstört wurde.
Solange es Volk und gekaufte CEO das zulassen, solange bleiben die geplanten Destruktionen bestehen.
D. kann und konnte NIE Reformen, immer wieder durch Krieg gegen andere und nun gegen eigenes Volk ALLES zerstören und von vorn anfangen.
Da muss man dt. Gründlichkeit loben, totale Zerstörung oder keine, da macht man keine halben Sachen (Augenzwinker).
Merz muss weg!!
Seine „Reformen“ beerdigen Land, Wirtschaft und Gesellschaft.
leider denkt die mehrheit der deutschen, ihre regierung sei nur unfaehig.
dabei ist sie genau das gegenteil.
machtbesessen, skrupellos, und voller vorsatz im dienst der globalisten.
da die michels das mehrheitlich nie verstehen werden, es ist einfach eine nummer zu gross und zu abwegig fuer ihre begrenzte wahrnehmung, werden sie es auch nicht aendern.
und inwieweit klaert AN, das sich selber so gerne als alternativ und investigativ bezeichnet, die unwissende masse auf?
gar nicht!
da gibts selbst bei achgut und tichys deutlichere einblicke.
Der Michel braucht erst die Erlaubnis zum Protest xD
Am Hauptbahnhof in München gab es, als ich zuletzt da war, immer noch Bahnsteigkarten. Leider haben die meisten anderen Bahnhöfe das Konzept abgeschafft. Das erschwert die Revolution vermutlich etwas.
Tja Sozialismus ist eben die einfachste Form, welche den Absolutismus ablöste mit dem ZIEL Macht über Menschen und deren Gelder zu haben.
Es beruht auf Ausbeutung, Machterhalt, Korruption und Inkompetenz mit Wirtschaft und Realität umzugehen.
Und solange die Untertanen weiter ihr Geld zuwerfen, umso weiter verprassen sie es in ihrer Blase.
1789 zeigte eben, es muss nicht so sein, leider lernte man nicht draus und IMMER und IMMER wieder fällt man in gleiche Muster zurück zu einer herrschende und beherrschte Klasse die man lediglich neu betitelt.
Freie Marktwirtschaft – zutreffend wäre „Soziale Marktwirtschaft“ zurückführen auf die bekannten Prinzipien: Subsidiarität, Leistung und Versicherung sowie Solidarität und Versorgung mit einem Existenzminimum in Ausnahmefällen.
Nicht eine BGE-Existenz ist bei uns die Grundlage, sondern eine Arbeitsexistenz, die möglichst viel Netto vom Brutto beim Erwerbstätigen belässt, der damit zu eigenverantwortlichen Handeln in der Lage ist.
Gemeint ist also: private Vorsorge und Kapitalanlage. Eine Rente gibt es dann noch, aber als Basisrente. Gesetzliche Grundlage wäre, wie der Präsident des Ifo-Instituts Fuest vorgeschlagen hat, eine Deckelung der Abgaben auf 30%. Das wird zu einem Aufschrei der Subventionsexistenzen der Minderleister führen. Und morgen haben wir genug Arbeitskräfte für die energetische Sanierung, die dann 30% billiger sein wird. Ansonsten sehe ich mittelfristig ein Siedlungsgebiet, das auf die FAO angewiesen ist, um die tägliche Tasse Reis sicherzustellen.
Merz, der Vater des deutschen Sozialismus. So wollte er wahrscheinlich nicht in die Geschichtsbücher eingehen. Hat sich als Retter geriert, und sich als Zerstörer und Merkels williger Vollstrecker geoutet.
Die Mutter und der Anfang allen Übels war allerdings Merkel. Eine überzeugte Kommunistin, SED Funktionärin und nur durch puren Zufall in der CDU gelandet, hat dieses Land gezielt nachhaltig zerstört.
Wenn hier tatsächlich noch eine politische Wende geschieht – ohne die CDU – dann wird das auf Seiten der Linken bestimmt Bürgerkrieg ähnliche Zustände hervor rufen. Aber der deutsche in der Mehrheit braucht diese Katharsis
Die Analyse ist richtig. „Klima“ ist und war nie etwas anderes als Sozialismus durch die Hintertür: Plan- statt Marktwirtschaft, grenzenlose Umverteilung an loser, die sich durch Staats- und (N)GO- Posten ein bedingungsloses Grundeinkommen geschaffen haben. Die Tragik besteht darin, daß auch der aktuelle Kanzler durch die Hintertür gekommen ist: Angeblicher Konservativer, „Wirtschaftsfachmann“ (diese Zuschreibung löst heute nur noch Lachstürme aus🤣) schreitet er Seit an Seit mit den Genossen in den Untergang: Noch ne Billion Staatsschulden mehr? Bitte, gerne doch, Lars. Noch ein paar Milliarden mehr für „gendergerechte Toiletten“ und ähnlichen Schmu in der der Dritten Welt, für noch ein paar hundert sog. NGO, welche linksradikale Propaganda und Hetze gegen Juden verbreiten? Und – selbstverständlich – noch ein paar Hunderttausend Migranten: Sicher doch, Bärbel. Ist noch genug Papier da, um Geld zu drucken. Und noch genügend Tro…l, die Steuern bezahlen. Deutschland hat fertig.
Falsch geraten. Das totalitäre, kollektivistische System, bei dem alles einer Hand voll Oligarchen gehört, heisst nicht “Sozialismus”. Nun darf der Autor gerne noch einmal raten. Vielleicht kommt er ja noch drauf.
so wie hier alles verschleiert wird, und unter dem titel *unfaehige politiker* laeuft, wird auch dieses von dir angesprochene system hier niemals offen genannt werden.
es koennte die leser verunsichern…
Es ist nicht mehr verwunderlich. 7 Millionen SPD/verdi-gesteuerte arbeitsscheue, bürgerschikanierende
Schreibtischfahrer und Drehstuhlpiloten und 2 Millionen Beamte.
Von diesen 2 Millionen sind aber nur 293.000 Polizisten, die zurecht verbeamtet sind. Demgegenüber aber 780.000 Beamte, die 20 Stunden in der Woche und 8 Monate im Jahr arbeiten. (Man nennt sie Lehrer).
Somit KANN das in diesem Land keinen Aufschwung geben
Und Fritzl ist der Wegbereiter. Pfui mir wird schlecht.
Gut so, Deutsche haben das dank ihres Wahlverhaltens und ihrer Nazipsychose mehr als verdient.
Deutschland ist im A…… . Völlig zu Recht. Und niemand anderes ist schuld, nix Putin, nix Trump, nix Hormuz. Nur unfassbar dumme sinnlose Bürokratie, natürlich völlig irre Klimascheisse und die totale Unfähigkeit der Regierung dieses zu ändern. Ihr wisst das und ich weiß das auch. Die letzten Reste eurer verbliebenen Wähler leider noch nicht. Aber das muss ja nicht so bleiben.