Werbung:

Werbung:

DIW-Präsident

„Ich will ein Lob aussprechen“: Fratzscher verteidigt Sondervermögen und regt den Verkauf deutscher Goldreserven an

Marcel Fratzscher lobt die schwarz-rote Koalition für das 500-Milliarden-Sondervermögen. Zudem plädiert er für Steuererhöhungen und rät zum Verkauf der deutschen Goldreserven.

Marcel Fratzscher lobt die Bundesregierung dafür, dass sie das 500-Milliarden Sondervermögen auf den Weg gebracht hat (IMAGO/)

Werbung

Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), hat sich vom BR24 für das Format „Possoch klärt“ interviewen lassen. Fratzscher mühte sich dabei erneut ab, die aktuelle wirtschaftliche Lage zu beschönigen sowie der Bundesregierung Rückendeckung zu geben.

„Wir Deutschen neigen dazu, sehr schnell von himmelhochjauchzend zu Tode betrübt zu wechseln und wenig dazwischen zu kennen“, meint Fratzscher. Und weiter: „Dieser Abgesang auf die deutsche Industrie ist Quatsch – wir sind deutlich besser, als der öffentliche Diskurs gerade vermittelt.“ Dass in Deutschland allerdings erstmals seit der Wiedervereinigung die Nettoinvestitionen negativ sind, hält selbst Fratzscher für dramatisch. Hierüber sei er „sehr besorgt“. Dies sei „eines der Kernsymptome unseres Problems“, so Fratzscher.

Auf staatlicher Seite seien die Ausgaben für Investitionen indes schon seit Jahrzehnten zu gering, betont Fratzscher. Im Zusammenhang mit dem kurz nach der Bundestagswahl beschlossenen Sondervermögen spricht Fratzscher jedoch ausdrücklich Anerkennung für die schwarz-rote Koalition aus. „Ich will zunächst ein Lob aussprechen: Die 500 Milliarden sind ein wichtiger Schritt, es mangelt jetzt nicht mehr am Geld. Merz hat damit eine echte 180-Grad-Wende hingelegt.“

Zwar habe er ein entscheidendes Wahlversprechen gebrochen, dies sei jedoch unerheblich. Er habe der Sache nach richtig gehandelt. Kritik an dem Sondervermögen erhebt Fratzscher jedoch insofern, als die Schulden teilweise zweckentfremdet würden, die Bürokratie vieles unnötigerweise verlangsame und die Investitionsquote auf Bundesebene nach wie vor zu gering sei. Trotz der Probleme sei die Lage alles in allem in Ordnung. Eine „Staatskrise“, wie kürzlich von Peter Altmaier befürchtet, sieht Fratzscher nicht auf Deutschland zukommen.

Politik und Gesellschaft müssten sich aber darüber klar werden, dass es kein „Zurück ins Jahr 2018“ geben könne. „Alles zementieren, wie es war. Das ist zum Scheitern verurteilt“, so Fratzscher. Veränderungen müsse man hinnehmen: „Transformation heißt Veränderung – manche Unternehmen werden schrumpfen oder verschwinden, damit etwas Neues entstehen kann“, erklärt der DIW-Präsident. Damit es in Deutschland wieder aufwärts gehe, müssten CDU und SPD nun einige Tabus über Bord werfen. Demnach müsse die „Union die Scheuklappen gegenüber Steuererhöhungen“ dringend ablegen.

Lesen Sie auch:

Abseits des Interviews schlug Fratzscher am Wochenende in einem Artikel in der Zeit zudem vor, die Haushaltsprobleme Deutschlands durch den Verkauf der Goldreserven zu schmälern. „Einen Teil dieser Reserven zu liquidieren, wäre kein Tabubruch, sondern ökonomisch vernünftig“, meint Fratzscher. Dass „das Gold der Bundesbank nicht die Fehler der Finanzpolitik ausgleichen“ solle, sei ein ordnungspolitischer Gedanke, der zu kurz greife. Die „exorbitante Höhe der Goldreserven“ rechtfertige einen Teilverkauf in der gegenwärtigen Krise, so Fratzscher.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

101 Kommentare

  • Fratzscher sieht also keine Staatskrise auf uns zukommen. Das sollte uns alarmieren da immer das Gegenteil von Fratzschers Aussagen eintrifft. Ein wahrer Ökonom!!

    163
    • So etwas ist Präsident vom DIW? Wahnsinn!

    • Er ist ein Verteter der SPD. Die SPD Mitglieder liefen 33 in Scharen zur NSDAP über und ich sehe ihn in einem schwarzen Ledermantel.

      • Man sollte – auch zum Thema NSDAP li oder re – zusätzlich darauf hinweisen, daß die NSDAP-Wähler entsprechend 1949 scharenweise zur SPD zurückkehrten, vgl. Direktmandate in Wahlkreisen!

        • Wird der Hunter Virus
          das neue Geschäftsmodell ? Dann braucht es keinen Goldverkauf.

          2
      • @NoNamToday: Stimmt. Zusätzlich zum schwarzen Ledermantel sehe ich noch 2 Hörner ….

        • Und einen Pferdefuß.

          7
    • Gold ist Sicherheit, bedrucktes Papier ist Massenware.

      Wenn Euroscheine so sicher und wertvoll sind, warum bunkern seit Jahren die Zentralbanken nicht das bedruckte Papier massig in den Tresoren ein???

      https://www.dasinvestment.com/gold-zentralbanken-kaeufe-verkaeufe-2026/

      selbst die EZB mit der verurteilten Finanzkriminellen
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/243702/umfrage/goldreserven-der-europaeischen-zentralbank-ezb/

      Und wenn nun ein vermeintlicher „Regierungssprecher“ der totsicher immer das „Richtige“ rät, na dann reagiert man.

      Selbst ein Lindner wusste es noch besser
      https://www.youtube.com/shorts/9pvWgIpU1uY

      Und es gibt keine Staatskrise, sondern eine permanente Politikerkrise würden manche klarstellen. Seit 2008 ging es rapide bergab und der angebliche Boom der 2010er resultierte NUR dank Auslandstätigkeiten, was deren Volkswirtschaften ankurbelte, aber man „bilanziell“ sich in D. gutschrieb.

      Staatsakteure haben NICHT zu investieren, denn sie sind KEINE UN.

    • Exakt!
      Und jetzt bloß keine Goldreserven verkaufen,… das Sondervermögen war eine Katastrophe, die Reserven werden wir brauchen, wenn wir wieder eine Regierung mit Verstand haben…

      • Man will es eben den eventuellen Nachfolgern so schwer wie möglich machen. Wenn schon verbrannte Erde hinterlassen, dann aber richtig……

    • Ein Schandfleck seiner Zunft. Der Lyssenko unter den Ökonomen…

    • Fratscher der Corona Experte

      • Er ist auch unfehlbarer Migrations-Experte („…werden die Renten bezahlen…“)

  • Tatsächlich beschreibt eine enorme Krise. Tafelsilber ist der letzte Knopf am Mantel, und dann?

    • Das interessiert Fratzscher nicht. Bei der Sorte schwebt im Unterbewusstsein immer die Annahme:
      für mich reichts auf jeden Fall, bis die Flut an meine Knöchel schlägt, muss noch ganz anderes passieren, sicher ist es schade um die armen Schweine, aber da kann man nichts machen…

      • Wenn das so wäre, würde er privat heimlich Edelmetalle bunkern. Glaube ich nicht. Ideologen glauben ihren eigenen Unfug, daher wirken sie ja auf Laien so überzeugend.

        • Nein, Fratzscher braucht kein Gold bunkern, das System kümmert sich um seine Chefideologen, damit die ihre Ideologie unbekümmert vortragen können, ohne sich Gedanken machen zu müssen, ob das was sie vorschlagen auch funktioniert.

          9
        • Sie glauben doch nicht dass Fratscher glaubt was er sagt – so dumm ist er nicht. Er weiss was er sagen muss!

          12
      • Ich bezweifle sehr, dass der an irgend jemanden außer sich selbst denkt…

    • Er schreibt wir haben keine Staatskrise will aber unsere Goldreserven versilbern, passt nicht so richtig zusammen was sich dieser Genosse da wieder zusammen Schwurbelt!

  • Ich kann mich an keine Prognose oder Aussage von Marcel Fratzscher in den letzten mindestens 10 Jahren erinnern, die wirklich eingetroffen ist.

    • Ich schon. Leider. Jede linke Idee von ihm hat eine verblendete Regierung entweder umgesetzt oder es zumindest versucht.

    • Nun, er ist Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin.
      Dort stellt die Linke Liste seit 2022 die absolute Mehrheit im Studentenparlament und ist eng mit der Jugendorganisation der Partei „Die Linke“ verbunden.
      DAS sagt eigentlich schon Alles über seine Kompetenz und politische Ausrichtung.

    • Ist wie bei Corona, wenn von Seiten der Hampel nichts mehr ging, wurde der Klabautermann aus dem Hut gezaubert!

  • Wird hier der Zerfall der Regierung eingeläutet?

  • Klar das einzige, was uns wenigstens ein klein wenig retten könnte, wenn das Luftgeld final puff macht, soll man jetzt verkaufen, während weltweit jede Regierung genau deswegen das Gegenteil macht.

  • Fratzscher wird – was ich beurteilen kann – von keinem seriösen Ökonomen mehr ernst genommen. Er stammt aus der linken (keynesianischen) Denkschule, hat es aber durch seine ständigen Fehlprognosen und krawalligen Forderungen (Pflichtdienst Für Senioren usw.) fertiggebracht, selbst linke halbwegs seriöse Ökonomie auf das Level sozialistischer Propaganda herunterzuziehen. Die Schuldenorgie findet er gut, weil sie ein Blankoscheck für die Politiker ist, auch den absurdesten Unsinn zu finanzieren. Und den Verkauf von Goldreserven empfiehlt er, weil Linke n i e auf die Idee kommen, Leistung und Investitionen zu stärken sondern i m m e r nur, entweder die „Reichen“ abzukassieren oder aber das Tafelsilber (in diesem Fall -Gold) zu verscherbeln als gäbe es kein Morgen. Fratzscher hat quasi die Rolle von Lafontaine, die der in den 80 ern und 90 ern hatte, eingenommen.

  • Sein Institut nährt sich von Staatsknete. Man könnte diese Gelder mit positiven Effekten völlig ohne Konsequenzen streichen.

  • „Wir Deutschen“
    Wenn ich Fratzscher so reden höre, frage ich mich: wen meint der mit „wir“?
    Mit dem verbindet mich nichts, gar nichts.
    Seine Vorschläge werden mit jeder Woche schlimmer, erst hieß es im Jahre 2015, „die Flüchtlinge werden die Renten bezahlen“, und jetzt wo sich heraus stellt, daß Migration in Sozialsysteme ein Verlustgeschäft ist, will er das Gold verkaufen.
    Wer sagt denn bitte Herrn Fratzscher, daß er selbst zum Jahr 2018 gehört und besser mal anfängt, Bewerbungen zu schreiben, er gehört nämlich auch bald zum Heer der Arbeitslosen auf der Suche nach Beschäftigung.

    • Die Deutschen sind ökonomisch, demokratisch und bei Kapitalanlagen, die wohl ungebildete Nation auf Erden.

  • Studium mutmaßlich ersoffen oder erwuerfelt..
    Dritteres fällt aus! Warum?
    Siehe Foto oben…

    • Es gibt da noch andere Möglichkeiten 😉

  • Es zeigt sich dass ein Professurtitel weniger wert sein kann als ein Grundschulabschluss

    • @ B.L. – Super!

  • Es sollte ihm jemand erklären, dass Deutschland nach der Staatspleite und der nächsten Währungsreform neben den Zwangshypotheken auf Immobilien auch die Goldreserven zum Neustart brauchen wird, denn auch seine Rente wird sonst nicht finanzierbar sein. Vielleicht hilft es ja, an seinen Selbsterhaltungstrieb zu appellieren, wenn schon Sachargumente nichts nützen.

  • Ein Werkzeug zur Verwirklichung der „Fischer-Doktrin“: Einhegen und Verdünnen!

  • Komisch das die, die uns Ausrauben keine Scham besitzen und mehr wollen! Das zeigt das Wahre Politische Gesicht der Regierenden.

  • Kann dieser Herr Fratscher nicht mal längere Zeit in ein Schweigekloster gehen?
    Meinetwegen in ein SPD-geführtes Kloster, aber das gibt es ja wohl gar nicht …..

  • Hat mal jemand eine 10er Ökonomendichtung? Hier ist ein größeres Leck.

    Der Verkauf der Goldreserven, die ebenso im Sumpf der korrupten deutschen Politik versichern wird, wie die letzten 500 Milliarden, würde ein sehr schlechtes Bild an den Finanzmärkten erzeugen. Wenn die Bonität Deutschlands dadurch sinkt, könnten die erhöhnten Zinsen den Verkaufserlös schnell auffressen. Mit der Folge, dass man diese Zinsen dann bezahlen MUSS und sie noch größere Löcher in den Haushalt reißen.

    Diese Vorschläge machen nur Politiker (deren steuerfinanziertes Sprachrohr mit wissenschaftlicher Pseudokompetenz Fratzscher ist), die zum Zeitpunkt des Untergangs bereits seit mehreren Jahren ihr Domizil in Panama, Chile oder Uruguay bezogen haben wollen.

  • Inzwischen völlig irrelevant, der Herr….

    • Leider nicht-das ist ja das Problem. Durch solche „Experten“ wird die breite Masse belogen, betrogen und für dumm verkauft.
      Die meisten ÖRR-Gucker ziehen es doch nicht mal in Erwägung, daß dieser Typ ein wichtiger Teil des gesamten Betrugs ist. ‚Er ist ein unverzichtbarer Komplize damit das funktioniert.

  • Der Mann ist die mentale Geheimwaffe der Buntesregierung .

  • Ein Funktionär; aber kein Experte.

  • dieser „Experte“ ist wirklich extrem verlässlich.
    Man kann sich darauf verlassen dass immer genau das Gegenteil richtig wäre.

  • Fratzscher regt den Verkauf deutscher Goldreserven an.
    Oder anders gesagt, Deutschland soll ausbluten ?

    Länder und Zentralbanken kaufen aktuell massiv Gold, um sich gegen geopolitische Instabilität, Inflation und die Abhängigkeit vom US-Dollar abzusichern. Nun, was will Fratzscher damit bezwecken.

    • Die meisten echten Experten und Analysten prognostizieren inzwischen Preise von bis zu 8000$ pro Unze bis 2030 aufgrund der globalen Lage des Finanzsystems, der Schulden, Inflation, Geldmenge..usw
      Auf noch längere Sicht gibt es Prognosen die ich mir nicht mal zu schreiben traue.
      Die marode Türkei hat vor kurzem 60Tonnen verkauft. (War aber im Preis kaum bemerkbar) Vermutlich wegen des Iran-Kriegs Währungsproblemen oder ähnlichem aber unterm Strich zählen die Zentralbanken immer noch zu den Käufern. Gerade bei der inflationären Schuldenmacherei sollte Gold NICHT verkauft werden.
      Das Target-Salden-System ist eine Zeitbombe die meiner Ansicht nach die ABS-Krise um Lehman wie einen kleinen Pups aussehen lässt. Das weltweite Finanzsystem könnte dadurch völlig kollabieren. Es muss so schnell wie möglich weg. Und da haben wir offene Forderungen von über 1Billion.

    • Fratzscher weiß natürlich um die prekäre, um nicht zu sagen aussichtslose Lage, in welcher sich Buntland befindet. Würde Buntland, wie von Fratzscher gefordert, seine 3352 Tonnen Gold verkaufen, würde das gerade mal 431 Milliarden Euro bringen. Das ist weniger, als Pinocchio an neuen Sonderschulden aufgenommen hat. Die Sonderschulden sind sofort im Nirvana verdampft, auch der Erlös durch den Goldverkauf würde dem Klingbeil`schen Verdampfungs-Prozess anheim fallen. Warum schaltet sich nicht endlich die Justiz ein und lässt gegen Pinocchio, Klingbeil und Komplizen wie Fratzscher endlich wegen Hochverrat ermitteln?

      • Weil große Teile der Justiz selbst dem Kartell angehören und somit keinerlei interesse haben, geltende Gesetze umzusetzen, da sich sich sonst selbst einsperren müssten.

    • Was? Wie immer: seine Eitelkeit befriedigen, der SPD zum Munde reden und möglichst großen Schaden für Deutschland anrichten.

      • Das einzige was in der aktuellen Situation helfen würde ist Sparen. Reduzierung der Ausgaben – die Liste dieser Sparmaßnahmen würde wahrscheinlich die Zeichenbeschränkung der Kommentarfunktion übersteigen.
        Änderung diverser Leistungsgesetze z.B. SGB 1 – ?, Streichung aller Subventionen für unwirtschaftliche Energie- und Transportmodelle, Einstellung aller Entwicklungshilfe- und NGO Förderungen. Alle genannten Maßnahmen können durch Gesetzesänderungen mit einfacher Mehrheit vorgenommen werden.

  • „Die 500 Milliarden sind ein wichtiger Schritt, es mangelt jetzt nicht mehr am Geld. Merz hat damit eine echte 180-Grad-Wende hingelegt.“
    Merz hat mit dem „Sondervermögen“ eine echte 180-Grad-Wende in eine dauerhafte Zinssklaverei Deutschlands hingelegt – zu Lasten der Bürger. Mitten in einer politisch verschuldete Rezession eingebracht, zwischen den Parlamenten mit den alten Paritäten des BT durchgepeitscht und bis zu 95% zweckentfremdet eingesetzt – laut Ifo-Institut.
    Marcel Fratzscher gehört zu den verantwortlich positionierten Personen, die die Eigenschaft besitzen, sich exakt gegenteilig zur Realität aufzustellen und zu äußern.
    Bisher bin ich nur wenigen Menschen begegnet, die in einem so manischen Furor alles verdrehen und die Realität auf den Kopf stellen.
    Aber diese Spezies gibt es offenbar.

  • 1. Rechnet man die Verbindlichkeiten des Staates, bei Rente, Versicherungen und Energie zu den Schulden, sind wir auf Platz 1 der meist verschuldeten Ländern.
    2. Schulden kann man machen, wenn man eine Investment Idee hat. Würde das Geld in KI und Robotik, vielleicht noch Raumfahrt zu 99% gesteckt werden, wäre ich dafür. Aber 95% davon landen in der Migrationspoltik und grünen Lobbyindustrie (und die ist in China).
    3. Gold zu verkaufen ist momentan so dämlich, wie Bitcoin zu versteuern. Das beste Investment kaputt zu machen, passt zu Kommunisten und Fratzscher ist ein gekaufter Ökonom im Auftrag der Sozialisten.
    4. Man muss immer das Gegenteil tun, von dem dieser Mensch spricht. Ich kauf am Montag Gold.

  • Eine gewisse Wirtschaftskompetenz hat Fratscher schon – einfach immer das Gegenteil von dem tun was er empfiehlt und alles wird gut für Deutschland!

  • Weshalb schlägt Fratzscher, Kollege der gleichfalls berühmt berüchtigten Prof.Dr. Claudia Kemfert, nicht vor, den bundesdeutschen Goldschatz direkt an die Oligarchen der Ukraine zu verteilen?
    Zuvor sollte er sich allerdings über dessen Verfügbarkeit bemühen; immerhin liegt der gut gesichert und möglicherweise beliehen, in den Tresoren der Vereinigten Staaten von Amerika.

  • Ach und warum wandern immer mehr Firmen ab, btw entlassen Mitarbeiter.
    ZF, Bosch, yPorsche und jetzt Festo?
    Chemie und Stahl produzierende Firmen wandern ab.

    Was sagt dieser Intelligente Typ dazu?
    Noch mehr Sondervermögen?

    Und nur als kleiner Einwurf, ein Vermögen für das man Zinsen zahlen und das zurückgezahlt werden muss ist kein Vermögen, sondern Schulden

Werbung