Axel Börsch-Supan
„Ungerechtigkeit abschaffen“: Rentenökonom fordert Ende der Beamten-Pensionen
Rentenökonom Axel Börsch-Supan fordert, Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen. Er hält den Schritt für notwendig, um das „dauernde Unbehagen über die Besserbehandlung der Beamten“ zu beenden – auch wenn es ökonomisch schade.
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Der Rentenökonom Axel Börsch-Supan hat sich in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung für eine grundlegende Reform des Alterssicherungssystems ausgesprochen. Demnach sollte auch das Berufsbeamtentum künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden.
„Ich halte das für sehr sinnvoll, und zwar aus dem einfachen Grund, dass Beamte verstehen sollen, wie die gesetzliche Rente funktioniert. Das tun sie nämlich nicht, weil sie ein ganz anderes System haben, aber sie sind ja immerhin für unseren Staat zuständig“, sagte Börsch-Supan. Neben pädagogischen und gesellschaftlichen Argumenten verwies er auf ein verbreitetes Empfinden von Ungleichheit: „Es gibt ein dauerndes Gefühl in unserer Gesellschaft, dass das ungerecht ist. Und dann sollte man diese Ungerechtigkeit auch abschaffen.“
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Der Wissenschaftler räumte jedoch ein, dass ein solcher Systemwechsel die Rentenkasse finanziell stärker belasten würde. „Ökonomisch ist es allerdings ein Verlustgeschäft: Die Beamten leben länger und belasten daher die Rentenversicherung“, erklärte er. Dennoch halte er die Reform für richtig, denn „dann wäre das dauernde Unbehagen über die Besserbehandlung der Beamten erledigt“. Dies sei aus seiner Sicht „wichtig, auch wenn es Geld kostet“.
Das derzeitige Versorgungssystem für Beamte basiert vollständig auf staatlicher Finanzierung. Die Pension – offiziell „Ruhegehalt“ genannt – richtet sich nach den Dienstjahren und den letzten Bezügen vor dem Eintritt in den Ruhestand. Nach dem Beamtenversorgungsgesetz werden pro vollem Dienstjahr 1,79375 Prozent des letzten Grundgehalts angerechnet. Die maximale Versorgungshöhe liegt bei 71,75 Prozent nach 40 Dienstjahren.
Voraussetzung für den Pensionsanspruch ist eine mindestens fünfjährige Dienstzeit; zudem dürfen Beamte nicht durch eigenes grobes Verschulden dienstunfähig geworden sein. Im Durchschnitt belief sich die Pension laut Statistischem Bundesamt im Januar 2025 auf rund 3.416 Euro brutto monatlich. Die jährlichen Kosten für den Staat betrugen knapp 57 Milliarden Euro; einschließlich Hinterbliebenenversorgung entspricht das etwa 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.
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Rentenniveau 48%
Pensionsniveau 71,75%
Damit ist eigentlich alles gesagt zum Thema ‚Unbehagen‘
Und doppelt Kindergeld. Beamtenkinder sind wohl 1.Klassekinder. Und und …….
48% des Druchschnittes von 45 Beitragsjahren. Während bei bei Beamten die letzten 10 Jahre zählen, da wo am meisten bezahlt wird. Und vom Bruttolohn darf der Normalbürger dafür kräftig abdrücken…
Für die Pension zählen nicht nur die letzten 10 Jahre. Wenn ein Beamter abschlagsfrei in Pension gehen will, muss er 45 Jahre im Dienst gewesen sein und 65 Jahre alt sein. Wer z.B. 5 Jahre nicht gearbeitet hat oder 25 Jahre nur Teilzeit gearbeitet hat, wird seine 45 Dienstjahre wohl kaum voll bekommen und daher auch deutlich weniger Pension erhalten.
Wer nach 30 Jahren aus dem Dienst ausscheidet, z.B. weil er in die freie Wirtschaft wechselt, wird für diese Jahre nachversichert, aber nach seinem geringeren Bruttolohn. Wer also schon länger Beamter war, wird sich gut überlegen, ob er eine niedrigere Rente haben möchte oder dann doch lieber bis zum bitteren Ende bleiben wird.
Ich habe früher auch immer gedacht, der Beamte bekäme, egal wann er in Pension geht, einen gewissen Prozentsatz vom letzten Gehalt, aber dem ist nicht so. Da gibt es ganz viele Vorschriften. Letztlich muss man schon wirklich lange und durchgehend dabei gewesen sein um die volle Pension zu bekommen.
Sie kennen das Laufbahnprinzip nicht. Wenn man Ihren Gedanken aufgreift, muss es abgeschafft werden. Das heißt, das Lebensarbeitszeiteinkommen ist entscheidend. Errechnet man den Durchschnitt, hat der Staat nichts gespart.
Wo kommt denn diese Weisheit her ?
Die Neiddebatte wird in der Regel von Spezialpädagogen, deren „Studium“ einem „Genderstudium“ entspricht, losgetreten.
Kennen wir alles. Einpacken und Klappe halten und weiterhin als Streetworker in Müllkontaier-Klamotten auf der Straße den Leuten auf die Nerven gehen.
Ahnungsloser Spinner.
Jeder Beamte muss eine anspruchsvolle Ausbildung absolvieren, er verdient ca. 45 Jahre lang deutlich weniger als in der freien Wirtschaft und schließt sozusagen ein Termingeschäft ab: Vergleichsweise niedriges laufendes Gehalt gegen spätere Pension. Ob er die erreicht und wie lange er dann noch lebt, das steht in den Sternen. Beamte dürfen nicht streiken und unterliegen zusätzlich zum Strafrecht auch noch dem Disziplinarrecht.
Das alles zählt nicht. Denn der Deutsche neidet so gern.
Vor Jahren haben sie im TV mal behauptet, Beamte bekämen eine kostenlose Krankenversicherung. Ich kenne einige Beamte und „Quasi-Beamte“, die bei der KV, RV oder UV arbeiten und den gleichen Status haben. Keiner von denen hat eine kostenlose Krankenversicherung. Die haben Anspruch auf Beihilfe, müssen dafür aber immer bei den Rechnungen in Vorleistung treten.
Die einzigen Beamten, von denen ich weiß, die tatsächlich eine kostenlose Heilfürsorge haben, das sind Polizeibeamte. Und wir wissen doch auch, dass diese den Kopf hinhalten müssen und dann teilweise noch nicht mal im gehobenen Dienst arbeiten. Gerade die, die als Streifenbeamte unterwegs sind, bekommen eine Vergütung, die wohl manch einem aus der freien Wirtschaft die Tränen in die Augen treiben würde.
Davon mal abgesehen, dass alleine das Umfeld in Behörden einfach nicht so ansprechend ist wie in der Wirtschaft und eine Lobby gibt es auch nicht. Ver.di z.B tut für Beamte nix!
Ist völliger Blödsinn! Erstens heißt es bei Beamten „Familienzuschlag“ und den bekommen auch nicht alle und bei Partnern im ÖD wir der geteilt. Zweitens gibts nur einmal Kindergeld. Drittens: vom Brutto der Pension bleiben real etwa 50-60% wegen höherem Steuersatz und Privat-SV. Viertens und DAS Entscheidende ist: Ja es gibt und das hauptsächlich im WESTEN der BRfürD zu viele Beamte und ehemalige Beamte. Zuviele auch in Berufen, welche kein Beamtentum rechtfertigen. Zu viele parteienpolitikgenerierte Versorgungsposten seit Jahrzehnten und immer mehr davon, mit ihren leistungslosen extrem hohen Versorgungsansprüchen.
Warum vergleicht dieser „Äggsbärde“ nicht mal das hiesige Rentensystem mit denen in anderen EU-Staaten, wie zB. ÖST, ITA oder GRI??? Äpfel mit Äpfeln mit Äpfeln vergleichen…. wäre hier angebrachter. Aber da würden dem Schlafmichel ja alle Augen aufgehen samt Hühneraugen! Obwohl…ich bezweifle auch das mittlerweile…… Die Parteienmafia hat euch die Renten geklaut!
Durchschnittsrente: unterhalb der Armutsgrenze
Durchschnittspension: ca. 3400 €
Also ich bekomme als Oberrat nach 40 Jahren Dienst eine Pension von 5.467 Euro.
Und wie ist es mit der Krankenversicherung??? Beihilfe vom Staat etc.? Ihre Aussage ist total armselig und macht die Kluft zwischen Arbeitern/Angestellten und Beamten noch schlimmer…
@Bruno
Der Robert D. will Sie nur provozieren.
Der übertreibt gewaltig.
Komisch, ich meine, dass die AfD ein Rentenniveau von 70 % möchte und das grundsätzlich als völlig realitätsfern zerrissen wird. Scheint aus irgendwelchen Gründen bei Beamten aber durchaus realitätsnah zu sein…
Die Zahl der aktiven Arbeitsjahre spielen auch bei den Beamten eine Rolle. Den Höchstsatz schafft nur ein Bruchteil. Auch sind die Abzüge vom Brutto anders.
Die mehrklassen Gesellschaft muss weg. Egal ob bei der Renten- oder Krankenversicherung. Eine Kasse für alle, alle zahlen den gleichen Prozentsatz ihres Einkommens, egal welche Einkommensart. Alles wird zusammengerechnet und dann jeweils der Prozentsatz für die Sozialversicherungen eingezogen.
Warum sollte sich dann jemand als Beamter verpflichten?
Nö, damit ist gar nichts gesagt.
Wieviel Prozent wovon würde man z.B. mal fragen. Und: sollen alle das gleiche bekommen? Wie im Sozialismus? Jeder konnte sich bei VW oder beim Daimler bewerben und sich eine goldene Nase verdienen, und ebenso konnte man sich um eine Beamtenlaufbahn bewerben.
wer es anders gemacht hat, hatte seine Gründe und es war eine persönliche Entscheidung. Erwachsene tragen die Verantwortung für ihre Entscheidungen.
Sie sind Beanter?
Was wäre wohl, wenn alle beim Staat arbeiten würden?
Es gibt keinerlei Gründe für die Bevorzugung der Beamten.
Und kommen Sie mir jetzt nicht mit den achso niedrigen Gehältern bei den Beamten. Das stimmt so definitiv nicht
Von Beamten erwartet man zu Recht, dass sie jederzeit für unsere Demokratie und unseren Staat eintreten.
Außerdem gilt das Mäßigungsgebot. Das soll heißen, dass man sich zu allen möglichen Themen stets gemäßigt äußern muss.
Die Mitgliedschaft in Organisationen, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen oder gar zerstören wollen (siehe: Die Linke, NPD, MLPD …), ist ausdrücklich nicht erlaubt.
Bei der Einstellung wird von den Beamtenanwärtern ein vollständiges polizeiliches Führungszeugnis verlangt.
Eine Anfrage beim Verfassungsschutz ist die Regel (antisemitische Äußerungen, offener Rassismus, Mitgliedschaft in den oben genannten Parteien …).
Außerdem werden die Beamtenanwärter von Amtsärzten eingehend untersucht.
Die obigen Überprüfungen entscheiden darüber, ob jemand in das Beamtenverhältnis übernommen wird oder draußen vor bleibt.
Sie sind offenbar kein Beamter, warum eigentlich nicht? Beamter zu werden ist leichter, als BT-Abgeordneter.
Man muss allerdings ein sauberes Führungszeugnis haben und wird als Beamter bei Verfehlungen auch doppelt bestraft, einmal durch die Justiz und einmal mittels Disziplinarverfahren.
Man ist zwar irgendwann unkündbar, kann aber auch überall hin versetzt werden innerhalb seiner Behörde. Und man hat ziemlich hohe Abzüge, wenn man schon mit 63 in Pension gehen will. Kennen Sie Beamte? Ich schon.
Man kann drüber diskutieren, ob man das Beamtentum abschaffen möchte. Dann aber bitte für die Zukunft, sprich: alle neuen Einstellungen nur noch als Angestellte im ÖD und nicht mehr als Beamte.
Wobei das ja teilweise schon passiert. Es gibt aber immer noch ein paar sog. hoheitliche Aufgaben, die nur von Beamten verrichtet werden dürfen.
Derzeit sehe ich solche Diskussionen eher als weiteren Spaltungsversuch. Hinzu kommt, dass die Medien schon seit Jahren Fakenews über Beamte streuen.
Ich will Beamte im besten Sinne: Menschen die einen sicheren Status haben und Recht und Gesetz für mich als Bürger fair anwenden. Unbestechlich und ohne ihren Vorgesetzten in den Allerwertesten zu kriechen. Das ist natürlich ein Ideal, das nicht immer erreicht wird, aber in einem Rechtsstaat kommt man nah dran.
Dafür hat Preußen das Beamtentum ausgestattet und es ist ein weltweiter Exportschlager geworden.
Jedes Jahr drücken der Bund, die Länder und Kommunen rund 50 Milliarden für Migranten ab.
Es brennt an allen Ecken.
Da trifft es sich gut, dass man die Beamten und Pensionäre durch den Dreck ziehen kann, denn dürfen noch nicht einmal streiken.
Das Gleiche erlebten wir bei der Zuckersteuer und der Verteuerung von alkoholischen Getränken.
Die Lakaien in Presse Funk und Fernsehen stürzen sich von daher erbarmungslos auf die Beamten.
Nicht nur ‚Unbehagen’…
Diese x anderen Privilegien sind einfach zutiefst ungerecht.
Aber da sich die Beamten diesen Staat zur Beute gemacht haben, wird sich daran nichts ändern.
Im Gegenteil: Die deutschen Beamten werden ständig alles für die Ausweitung ihrer Privilegien tun und im Gegenzug alle normalen Menschen weiter beschneiden.
Schon allein die unverschämte Besteuerung der Hungerrenten geht auf eine Klage zweier reicher Pensionäre zurück, die es UNGERECHT fanden, dass sie auf ihre hohen Pensionen ein paar Steuern zahlen sollten.
Dass sie NIE einen Pfennig für ihre Pension zahlten, fanden sie und die VERBEAMTETEN Richter wohl nebensächlich.
Es traf ja nur die blöden Untertanen und Staatssklaven.
Bei den Politikern anfangen.
Ich habe viele Jahre als Lehrer im Angestellten Verhältnis gearbeitet. Obwohl das Bruttogehalt nahezu identisch war, sah der Nettolohn doch einige Hundert Euro schmaler aus. Als Rentner ist der Unterschied zum Pensionär noch gravierender. Beamte zahlen keine Arbeitslosenversicherung und erhalten im Krankheitsfall ihr Gehalt weiter gezahlt, während der Angestellte nach 6 Wochen Krankengeld erhält.
Sie hätten sich ja auf eine Beamtenstelle bewerben können.
Hätten Sie als angestellter Lehrer jemals die „Freiheitlich Demokratische Grundordnung“ mit Zähnen und Klauen verteidigt, so wie man es von Beamten erwartet?
Mein Neffe ist Beamter. Daher mein Wissen.
Wenn ein Beamter, der noch im Dienst ist, eine Strafe von einem Jahr bekommt (auch auf Bewährung), fliegt er aus dem Dienst.
Bei Strafen unter einem Jahr bekommt er neben der Strafe noch ein Disziplinarverfahren aufs Auge gedrückt, was in der Regel mit Degradierung oder Gehaltskürzung endet.
Pensionäre, die eine Strafe von zwei Jahren aufgebrummt bekommen, fliegen ebenfalls aus dem Beamtenverhältnis und dürfen danach knapp über dem Niveau von Börgergeldempfängern weiterleben.
Noch Fragen, Kienzle….?
Wer schläft kann nichts anstellen 🤣
Mir fehlte bei den Debatten zu Rentenreform und „bösen Boomern“ die Betrachtung der Beamten. Nicht unbedingt, ob sie ebenfalls in die gesetzliche Rente einzahlen, sondern der Blick auf die Einzelheiten. Meines Wissens wird z. B. die Beamtenpension auf Basis des letzten – i. d. R. höchsten – Gehalts berechnet, während es bei der Rentenhöhe das Durchschnittseinkommen aller Arbeitsjahre – anfangs i. d. R. niedriger als am Ende – ist. Was rechtfertigt diese unterschiedliche Berechnungsweise?
„Was rechtfertigt diese unterschiedliche Berechnungsweise?“
Nichts. Aber es ist die Berechnungsweise, die Beamte erfunden haben.
Das Gesamtsystem. So stellt man z.B. sicher, dass nicht alle Beamten sich nicht wild hin und her bewerben, sondern wenn sie qualifiziert sind, auf die Beförderung auch mal 10 Jahre warten, weil das die Pension eben nicht schmälert.
Ein Beamter kann nämlich nicht einfach aufgrund der gegeben Leistung und Qualifizierung befördert werden, sondern es muss auch die Planstelle frei sein.
Jede wichtige Position hat einen Stellvertreter, der warten muss, während er eher mehr zu tun hat, als sein Chef. Wenn er für das Abwarten auch noch betraft würde, würden sich alle in der Lage ständig wegbewerben. Das würde bei mancher speziellen Stelle Chaos auslösen und generell die Kosten in die Höhe treiben.
Zusätzlich muss der Kreis derer, die überhaupt verbeamtet werden, drastisch eingeschränkt werden. Wozu müssen Angestellte im öffentlichen Dienst Beamte sein?
Beim sog. Gender-Pay-Gap kriegt man sich wegen 4% nicht mehr ein vor Entrüstung aber beim Unterschied zwischen Rente und Pension sieht man keinen Handlungsbedarf. Im Gegenteil, man will die Rente noch drastisch kürzen.
Dabei sind Rentner heute viel billiger als noch vor 25 Jahren.
„Wozu müssen Angestellte im öffentlichen Dienst Beamte sein?“
Der Zustand ist entweder – oder!
Na mal nachdenken?
Rentner kosten die Allgemeinheit heute 100 Milliarden Steuern im Jahr, weil sie sich um nichts gekümmert haben und zumindest mehrheitlich und bis heute „weiter so“ wählen.
Das ist leider Bullshit. Aus der Rentenkasse sind in den letzten sechs Jahrzehnten 1Billion Euro gestohlen worden. Stichwort Teufel-Tabelle. Abgesehen davon ist der prozentuale Anteil am BIP, der in die Rentenkasse fließt heute kleiner, als vor 25 Jahren. Ich habe hier vor ein paar Monaten schon mal eine Tabelle mit den Daten zur Rente eingestellt. Können Sie sich gerne suchen. Alternativ lassen Sie sich von eine KI-Bot Ihrer Wahl eine solche Tabelle erstellen.
PS. Rentner gehören nicht zur Allgemeinheit?
@Der (angeblich) schlaue Det
Machen Sie das mal, rechnen Sie mal nach.
Das Rentensystem ist seit 1970 tot. Das weiß jeder, der denken kann. Sogar die Kinder auf dem Schulhof wußten das.
Aus einer Rentenkasse kann nichts gestohlen werden, da es schlichtweg nie eine gab! Es ist ein reines Umlagesystem, in welches seit Jahren schon über 100Mrd. p.a. Steuern gepumpt werden. Es ist ein Pyramidenspiel. Und „K(eine)I(ntelligenz)“ gibts schon seit Jahrzehnten in BRfürD. Und „Teile und Herrsche“ funktioniert hier am Allerbesten! Sagt: Gelernter DDR-Bürger mit Sozialismuserfahrung. Wird Zeit, daß auch die „Wessis“ mal die Segnungen des linksextremen „Real existierenden Sozenismus“ kennenlernen! Mit linksextremenRotplusGrüngleichBraunplusSchwarzgleich… sind wir auf einem guten Weg! Um mit der Obersten Führerin des Internazionalsozenismus zu sprechen: „Wir faffen daff!“
Sie schreiben bullshit.
Lesen Sie mal unter Bundes- zuschüsse zur gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung nach.
Achja, wieso haben sich Rentner um nichts gekümmert? Die haben jahrzehntelang eingezahlt. Ist das etwa nichts?
Was Sie meinen sind Beamte. Die kümmern sich um nichts.
Das ist doch Quatsch, sorry. Angestellte kümmern sich genauso wenig wie Beamte um ihre Rente. Die Einzahlung wird in der Regel vom Gehalt abgezogen und gut ist. Da muss man sich nicht drum kümmern. Das geht automatisch. Genauso wie der Abzug von Steuern.
Wer sich kümmern müsste sind Unternehmer, also Selbständige. Wieso sind die nicht RV-pflichtig? Könnte man genauso fragen. Wenn die sich nicht kümmern, fallen sie später mal der Allgemeinheit zur Last in Form von Bürgergeld. Dies betrifft gerade viele Kleinunternehmer die nur deswegen selbständig sind, weil sie keinen Job gefunden haben oder von schwarzen Schafen in die Scheinselbständigkeit getrieben werden.
beamte haben eine Pensionszusage vom Staat. Die sollten sich auch privat kümmern, zur Sicherheit.
Aber Rentenversicherte mußten wissen, das sie ein totes Pferd füttern und hätten dementsprechend Druck bei der Politik machen müssen und privat vorsorgen. Letzteres ist mit Zeit auch wirklich nicht das Problem.
Diejenigen, welche sich nicht gekümmert haben, erhalten Bürgergeld, Wohngeld etc.. Die heute bereits mehr als 100 Milliarden sind für diejenigen welche eingezahlt haben. Allerdings muss man das auch etwas relativieren, denn der Betrag enthält auch versicherungsfremden Leistungen. Das ist auch hier so wie bei den Kranken- und Pflegekassen.
Vielmehr muss man fragen, warum wurde das Beamtentum bis heute noch nicht abgeschafft oder verkleinert? Ein Blick hier in das Forum zeigt, dass die wenigsten wirklich alle Zahlen kennen und sich mit schöner Regelmäßigkeit in eine Neiddebatte ziehen lassen, anstatt es auf das zu begrenzen, was die Forderung sein müsste, nämlich eine starke Begrenzung des Beamtentums und eine massive Kürzung der Stellen im öffentlichen Dienst. Der Wegfall des Beamtenstatus würde auch für viele Betroffene eine Verbesserung bringen. Wer nämlich nicht sein Leben lang Beamter bleiben möchte, für den ist der Wechsel in die Wirtschaft in Bezug auf die Rente so dann lukrative
Um nix gekümmert? Soll ich bei der Rentenversicherung meinen Namen tanzen um was zu bekommen oder was? Ich habe 47 Jahre lang eingezahlt. Was koste ich denn der Allgemeinheit? Fragen Sie bei „Flüchtlingen“ auch, was die kosten? Oder Pensionäre? Im übrigen habe ich niemals CDU oder Grüne gewählt.
Mehr Verallgemeinerung geht bei Ihnen wohl nicht. Die heutigen Rentner haben über Jahrzehnte den Wohlstand aufgebaut, der gerade für Fremde und andere Ideologieprojekte verfrühstückt wird.
Klagen sie bitte die Politik an, die hat seit Jahrzehnten nichts getan.
Leute wie sie sind nie die Lösung, sondern genau das Problem der heutigen Zeit, in der sich die meisten gegen andere Gesellschaftsgruppen aufhetzen lassen.
Ihr Menschenbild ist abscheulich.
Wird sowieso nicht kommen … da gibt es die stärkste deutsche Lobby: den Deutschen Beamtenbund
Sehr starke Lobby, ja, die ist sooo stark, die hat nicht mal verhindern könnten, dass die Arbeitszeit von ursprünglich mal 38,5 Stunden pro Woche auf 40 und dann auf 41 erhöht wurde. Haben sie was davon mitbekommen?
Vielleicht, wenn Sie Beamte in der Familie oder im Freundeskreis haben, sonst wohl eher nicht. Oder war Ihnen das bekannt?
Weihnachtsgeld gibt es auch nicht mehr, was für eine Ungerechtigkeit! Oder? Urlaubsgeld? Auch nicht. Gibt es in der freien Wirtschaft noch Unternehmen die ein 13. oder vielleicht sogar 14. Monatsgehalt und vielleicht sogar noch Urlaubsgeld zahlen? Sofort abschaffen, Beamte kriegen sowas auch nicht.
Und natürlich muss dann zwecks Gleichbehandlung auch in der freien Wirtschaft die 41-Stundenwoche eingeführt werden, rückwirkend ab 2006, so wie bei den Beamten.
Sehen Sie jetzt, wie der Vergleich hinkt?
Das unterschiedliche Renten-/Pensionsniveau ist nur ein Teil des Problems: Beamte haben wegen ihrer Unkündbarkeit andere Kreditmöglichkeiten als normale Arbeiter und Angestellte. Und das schlägt sich auch darin nieder, dass Beamte signifikant mehr Immobilieneigentümer sind, was dann auch dazu führt, dass Beamte öfter Vermieter sind und sich auf diese Weise zusätzlich zu ihren Pension noch „absichern“. Das Wort „Unbehagen“ ist eine sehr freundliche Umschreibung. Ganz zu schweigen davon, dass die Länderhaushalte immer mehr von den Pensionslasten stranguliert werden. Dieser Schritt ist überfällig!
Die Kreditmöglichkeiten hängen an der Sicherheit des Arbeitsplatzes. Angestellte bei großen Konzernen oder erfolgreichen Unternehmen wurden da nicht schlechter behandelt., weil auch dort nach einer gewissen Anzahl von Jahren der Betriebszugehörigkeit, die Kündigung eher unwahrscheinlich war.
Auch sind dort die Alterseinkünfte durch die betriebliche Altersvorsorge netto häufig noch höher als bei den Beamten. Den Abfall bei den Renten gibt es, wenn die Anzahl der gearbeiteten Jahre zu kurz war oder wenn dauerhaft wenig verdient wurde. Dazu gehören auch die Teilzeitbeschäftigungen.
Erschwerend kommt dann noch hinzu, wenn so jemand im Ballungszentrum zur Miete wohnt. Dann ist das bei einem allein lebenden Rentner der Schritt in die Altersarmut. Daran wird sich aber auch nichts ändern, wenn keine Verbeamtungen mehr durchgeführt werden.
Finden Sie es eigentlich gerecht, dass Angestellte sowohl in die Rentenversicherung einzahlen, als auch zusätzlich mit ihren Steuern Pensionen finanzieren, die deutlich über dem liegen, was ein Angestellter erwarten kann? Zum Vergleich: Die Medianrente liegt bei ca. 1450 € mtl., die Medianpension bei 3400 €. Beamte müssen keine Sozialversicherungsbeiträge abführen. Wie soll denn das funktionieren, wenn immer mehr Rentner/Pensionäre von immer weniger sozialversicherungspflichtig Beschäftigten finanziert werden sollen???
Warum sind Sie eigentlich nicht Beamter geworden, wenn das Beamtentum doch soooo toll ist? Das mit der Unkündbarkeit und der Pensionsberechtigung wusste man doch schon vor 50 Jahren. Es stand doch JEDEM frei, bei entsprechender Eignung, sich auf einen Beamtenposten zu bewerben oder eine entsprechende Ausbildung zu machen.
Irgendeinen Grund wird es doch geben, dass auch gerade jetzt solche Jobs bei jungen Leuten sehr unbeliebt sind.
Liegt es an den Einstellungsvoraussetzungen? Man kann natürlich einen Beamten im gehobenen Dienst, der Abitur hat oder im höheren Dienst, der i.d.R ein abgeschlossenes Studium hat nicht vergleichen mit einer ungelernten Arbeitskraft im Minijob. Man muss dann schon entsprechende Posten in der freien Wirtschaft zum Vergleich heranziehen. So bekommt ein studierter ITler auch mehr als die Kassiererin im Supermarkt. Entsprechend hoch ist dann auch dessen Rente.
Vergleichen wir hier Äpfel mit Birnen?
# Die Pension für Beamte im mittleren Dienst, Dienstgrad A8 (z. B. Polizeihauptmeister, Hauptschulamtsmann) berechnet sich aus dem
Ruhegehaltssatz (max. 71,75% nach 40 Dienstjahren) multipliziert mit den ruhegehaltsfähigen Bezügen. Bei 30 Dienstjahren beträgt der Satz ca. 53,8 %. Die Brutto-Pension liegt bei A8 meist im Bereich von ca. 1.700 € bis über 2.500 € monatlich.
# Abschläge: Wer vorzeitig (vor 67) in den Ruhestand geht, erhält
Abschläge (0,3 % pro Monat)
# Abzüge: Von der Brutto-Pension müssen noch Beiträge zur Krankenversicherung (private Vorsorge) und Einkommensteuer abgezogen werden.
Siehe auch
Reaktion auf „Die Anstalt“: Warum Beamte & Politiker in die gesetzliche Rente einzahlen sollten!
https://www.youtube.com/watch?v=M_fMSh502L0
Das kann man ja machen. Dabei gleich die erzwungene private Kranken- und Pflegeversicherung mit abschaffen. Das könnte man sogar gleich für alle machen.
Da ohnehin alle erst einmal Angestellte sind, kann man ab einem Stichtag keine Verbeamtungen mehr durchführen. Das hat man bei der Privatisierung von Post- und Bahn auch so gemacht. So wird dann die Zahl der Beamten immer kleiner und das Gejaule in der Bevölkerung auch.
Viele Ältere würden sich freuen, wenn die private KV abgeschafft würde und alle in die gesetzliche KV kämen. Die Krankenkassen aber würde das gar nicht freuen. Im Gegenteil, das würde nämlich gerade jetzt bedeuten, dass die Privatversicherten jahrelang gespart haben, weil sie jung und gesund und niedrigere Beiträge hatten. Jetzt aber wird die PKV schon seit 2 Jahren recht teuer (vermutlich spielen Nebenwirkungen der Cimpfung hier auch mit rein) und egal wieviel man mtl. verdient: der Beitrag wird nicht niedriger, während in der GKV dieser sich am Einkommen ausrichtet. Also hätten die gesetzl. KK dann plötzlich ganz viele alte Versicherte, die logischerweise kränker sind als junge und noch dazu als Rentner oder Pensionär weniger verdienen, also weniger Beiträge zahlen. Normalerweise kommt man als PKVler in die GKV irgendwann gar nicht mehr rein. Die GKV kann froh sein über jeden Pensionär der privat versichert ist.
Zu kurz gesprungen. Der Lösungsraum ist zu eng.
Die Rentenversicherung ist ein Schneeballsystem, muss als Ganzes weg. Die Staatsquote muss dramatisch nach unten und die Beamtenpositionen auch, dann erledigt sich das Thema Pension von selbst. Beispiel: warum muss ein Sachbearbeiter im Finanzamt verbeamtet sein, ein Sachbearbeiter beim Steuerberater nicht?
Rentenökonom – Reform – Alterssicherungssystems – Berufsbeamtentum -Rentenversicherung – Wissenschaftler – Rentenkasse finanziell Ökonomisch Verlustgeschäft – Beamten – Rentenversicherung – Beamten – Versorgungssystem – Beamte – basiert – staatlicher – Finanzierung -Pension –Ruhegehalt – Dienstjahren- Ruhestand – Beamtenversorgungsgesetz – Grundgehalts – Versorgungshöhe – Pensionsanspruch – Dienstzeit – Beamte – Pension – statistischem Bundesamt – Kosten – Staat – einschließlich Hinterbliebenenversorgung – Bruttoinlandsprodukts.
—
Dies sei aus seiner Sicht > wichtig! auch wenn es Geld kostet!
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Irrelevante Frage. Wirklich?
Ich hätte eine besseren Vorschlag: Jeder Deutsche bekommt seine Rente bis Ende des Jahres ausgezahlt, er kann es dann anlegen wie er will. Ende der Geschichte.
Hat der Staat das Geld nicht, wird alles was der Staat besitzt verkauft. Ist dann immer noch kein Geld da, müssen Beamte einfach länger und effizienter Arbeiten. Beamte bekommen keine Rente ausbezahlt, weil sie nichts einbezahlt haben. Wir schaffen dann auch gleich das Beamtentum ab.
Robert
Da kann ich Ihnen gleich sagen, sie kriegen NIX. Sie haben in ein Schneeballsystem eingezahlt. Es wurde kein Kapital gebildet.
Lassen Sie die Selbständigen, die Vermögen gebildet haben und die Beamten, die treu gedient haben, bitte in Ruhe.
Beide Gruppen haben mit dem Elend der Rentenversicherung nichts zu tun.
Endlich wird dieser lang erwartete und einzig vernünftige Vorschlag offen ausgesprochen ! Danach fehlt nur noch, die Beamten auch nur noch nach Leistung zu bezahlen und zwar auch nicht besser als vergleichbare Tätigkeiten in der freien Wirtschaft bezahlt werden. Die Bevorzugung der Beamten ist ohnehin nicht mit dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes vereinbar.,
Das Berufsbeamtentum steht auch im GG. Sie ja ein echter Kenner Materie.
Das ist richtig! Da steht aber nichts von ungerechtfertigter Bevorzugung, von doppeltem Kindergeld oder von deutlich höheren Altersbezügen oder haben Sie als „Kenner“ da bessere Kenntnisse?
Die Pensionsansprüche äußern sich auch in immer höheren Ausgaben für die Pensionen. Die Zahl der bestversorgten steigt kontinuierlich. Das dass nicht mehr lange gut geht ist absehbar.
„Ökonomisch ist es allerdings ein Verlustgeschäft: Die Beamten leben länger…“. Was sich ändern würde, wenn sie gesetzlich versichert wären, denn da sterben die Menschen bevor sie einen Facharzttermin bekommen und man bekommt nicht was man braucht, sondern was die Budgetierung hergibt. Ein wichtiger Grund weshalb Nicht-Beamte nicht so alt werden, dazu entfällt die Beihilfe, welche nochmals die Ungerechtigkeit erweitert. Weiterhin haben Rentner nicht so viel Einkommen, kein 13. Gehalt, was bei der Wahl der Nahrung und Gesundheitsmitteln eine wichtige Rolle spielt….
Die reinste Legendenbildung. Beamte habe schon immer Rücklagen für ihr zukünftigen Personen gebildet.
Die Beamtenversorgung baut auf einbehaltene, nicht förmlich ausgewiesenen Gehaltsbestandteilen auf. Kurz, bei Tarifabschlüssen im Öffentlichen Dienst bekommen Beamte immer prozentual eine geringere Besoldungserhöhung. Mit den einbehaltenen Differenzen bei Lohnerhöhungen, im Vergleich zu den Angestellten, sollten und sollen Rücklagen für die späteren Pensionen gebildet werden.
Die Regierungen der Länder und die des Bundes hätten bei derzeit ca. 1,7 Millionen Beamten keinerlei Finanzierungsprobleme, wenn sie auch nur Teile dessen was sie den Beamten weniger auszahlen bzw. mehr an Steuern einbehalten, für die spätere Pensionen angelegt hätten. Wofür aber haben die Verantwortliche in der Politik diese einbehaltene Lohnanteile der Beamten genommen? Wie bei den Rücklagen bei den Angestellten die Sozialversicherung, für teure Wahlgeschenke um wieder gewählt zu werden.
Da gibt es noch viel mehr Dinge, die als ungerecht empfunden werden und die man daher dann auch dringend abschaffen sollte. Z.B.: finde ich es sehr ungerecht, dass
– ein BT-Abgeordneter nicht mindestens 41 Stunden/Woche im BT anwesend sein muss und ein viel zu hohes Entgelt erhält und nach wenigen Jahren Pension bekommt.
-Menschen ins Land gelassen werden, die nie in die Sozialsysteme eingezahlt haben, aber dennoch Leistungen hieraus beziehen.
Ja, nee, ist klar, Beamte sind so doof, dass sie nicht wissen, wie die RV funktioniert. Besonders vermutlich die, die bei der Deutschen Rentenversicherung arbeiten, die wissen am wenigsten drüber. /Ironie Ende
Übrigens: wenn Ihr alle Vorteile für Beamte abschafft, werdet Ihr wohl kaum noch Beschäftigte für den ÖD finden. Es gibt nämlich auch Nachteile im ÖD, sonst würden sich die Leute um die Beamtenstellen doch reißen, oder?
Wieder ein einfaltsloser Vorschlag der die problematischen Ursachen des Schneeballsystems-Rente nicht beseitigt.
Das Rentensystem ist tot. je eher es beerdigt wird, desto höher können die Renten zukünftig noch sein. Bleiben wir auf diesem Weg, wird es ganz bitter.
Einfaltslos ist es Krall nachzuplappern.
Was fürn Krall? Oder Krawall?
Herrn krall verstehen Sie nicht? Dann sollten Sie seien Bücher in Ruhe lesen. Der Mann hat nämlich Recht.
„dauernde Unbehagen über die Besserbehandlung der Beamten“
Sorry – Linken „Neidhammeln“ nachgeben ist keine gute Idee – erst recht nicht, wenn es dem „Arbeitgeber“ Staat ökonomisch schadet…
Lustiger Vogel. reiht sich nahtlos ein in die Riege deutscher „Experten“.
Hat der Herr Ökonom auch gesagt, wie er 40 Prozent Lohnnebenkosten für jeden neu eingestellten Beamten bezahlen will!!! Das Haushalt ist doch jetzt schon total unterdeckt. Wer ein bisschen rechnen kann, weiß die Forderung einzuschätzen!
Also wir haben hier ein Beamtenpärchen im Ort. Die kommen vor lachen nicht in den Schlaf. Kerngesund, nie gearbeitet, jung in fetter Pension., so muss der Kommunismus sein!
Außerdem muss ein Wechsel kein Geld kosten: Rente neu berechnen (Beamtenjahre wie Beitragszahlerjahre gleichstellen), GKV im Rentenalter, und schon passt das.
Mir wurden auch meine FZR-Beiträge aus der DDR geklaut.
Ich bin für Gleichheit, Brüderlichkeit, Gerechtigkeit. Warum soll der dumme Dorfbulle besser leben im Alter als ich, welcher lebenslang diesen Nichtsnutz finanziert hat?
>> FZR-Beiträge<<
Die durfte ich auch abhaken.
Jung, kerngesund, nie gearbeitet aber in Pension? Wie haben die das gemacht?
Auch Beamte können (derzeit noch) abschlagsfrei nur mit 45 Dienstjahren im Alter von 65 in Pension gehen.
Gehen sie z.B. schon mit 63 Jahren, so haben sie, je nach Besoldungsgruppe, einige hundert EUR Abschläge mtl. in Kauf zu nehmen.
Rückwirkend die Voraussetzungen zu ändern, ist ja wohl auch ungerecht. Stellen Sie sich mal vor, da quält sich Jemand Jahrzehnte durch einen Job, den er nur noch deswegen behält, weil bei einem Wechsel in die freie Wirtschaft und einer damit verbundenen Nachversicherung die paar Euro mehr an Gehalt unterm Strich wieder weg wären und wird dann kurz vor der Pension nachversichert und hat weniger als wenn er gewechselt hätte. Die Behörden würden sich zudem bedanken, wenn sie die ganzen Beiträge nachzahlen müssten.
Und der Beamte hätte (da das Brutto niedriger ist, weil ja KV-, RV- und AlV-Beiträge in seinem Brutto nicht enthalten sind) ein niedrigeres Brutto, es würden also weniger RV-Beiträge nachgezahlt. Der Beamte stünde schlechter da als der Angestellte.
Wäre das gerecht? Vermutlich ja, denn es betrifft ja Beamte, da darf das so sein.
/Sarkasmus Ende
Boah, das ist ja mal ein klar sozialistisches Bekenntnis. kennen sie das Wörtchen, „jeder ist seines Glückes Schmied“?
Nimmt man anderen etwas weg, schadet man allen.
Unfassbarer Stuss. Ein Professor, der anscheinend nicht subtrahieren kann. Natuerlich kostet solch eine Umstellung den Staat und Steuezahler nicht mehr, sondern auf Dauer wesentlich weniger.
Was die DRV mehr auszahlt, wird durch den Wegfall der Pensionsauszahlungen doch mehrfach kompensiert, darum geht es ja auch bei dieser gefuehlten wie tatsaechliche Gerechtigkeitsluecke primaer. Man kann sich nur noch an den Kopf fassen.
Im Gegenteil, Sie können nicht rechnen.
1. der beamte ist während der Beschäftigung viel billiger als der entsprechende Angestellte nach öffentlichem Tarif.
2. Die Pensionen werden an die Lebenden gezahlt. Schaun Sie sich mal um, wie viele früh ableben. Besonders seit der „Impfung“.
3. Beamte werden nur gesund eingestellt. Bei Angestellten wäre das diskriminierend. Deswegen sind Beamte im langfristigen Durchschnitt auch weniger krank und verursachen weniger Gesundheitskosten.
Mann oh Mann – und da läuft sie die …alle Beamten sind zuviel Welle…. Klasse….ein “ Ökonom“ der etwas vorschlägt was ökonomisch dumm ist aber gut gegen das Unbehagen.
Niemand zwingt irgendjemand NICHT. Beamter zu werden….nur zu,
Was soll es denn sein ? Lehrer? Polizei? Feuerwehr? Womit wir beim 1 Problem sind … IMMER werden bei dieser Diskussion A16/ B 11 in einen Topf mit B 7 geworfen. Machen das die schlauen hier auch mit dem Rentenniveau Geschäftsführer/ Klempner?
Gerne wird auch unterschlagen das von der Pension die Krankenkasse direkt abgeht.
Ständig wird diese Sau durchs Dorf getrieben um von einem abzulenken!
Von dem Unvermögen des Staates mit den eingezahlten Abgaben umzugehen ( da will ich von Migrationsproblem gar nicht reden) .
Ach ja …bin kein Beamter…kann aber nachdenken