Zur Zeit seiner Gründung Anfang der 1960er Jahre galt das ZDF noch als der Gegenspieler des SPD-dominierten „Rotfunks“ der ARD. Es ist der Gründungsmythos des Zweiten Deutschen Fernsehens, dass der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer einen „konservativen Staatsfunk“ durchsetzen wollte. Und obwohl ihm das Bundesverfassungsgericht Hürden in den Weg legte: Die ZDF-Intendanten galten grundsätzlich meist als CDU-nah – der Verwaltungsrat des Senders wird bis heute von der Union dominiert.
Auch in den Sendungen des ZDF gab es immer wieder ausgesprochen konservative Persönlichkeiten – während der 1970er und 1980er Jahre etwa den ZDF-Magazin-Moderator Gerhard Löwenthal, später auch den Berlin Direkt-Moderator Peter Hahne oder den Aspekte-Leiter Wolfgang Herles. Doch wie bei allen alten bürgerlich-konservativen Leitmedien der Bonner Republik, wie etwa der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), sind die Grenzen zum links-grünen Agitationsjournalismus längst verschwommen.
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Wie weit sich der Sender inzwischen von seinen Wurzeln entfernt hat, wird spätestens mit dem jüngsten Manipulationsskandal deutlich: Um zu zeigen, wie angeblich brutal und rücksichtslos Donald Trumps Migrationspolitik ist, nutzte das Heute Journal am Sonntagabend ein KI-Video und ein völlig aus dem Zusammenhang gerissenes Video aus dem Jahr 2022. Die Fake-Sequenzen dienten dazu, den gewünschten politischen Spin zu setzen. Doch das ist bei Weitem nicht der erste Fall dieser Art.
Schon innerhalb der vergangenen Monate haben sich solche Vorfälle – die Verbreitung von Falschaussagen – gehäuft: Besondere Aufmerksamkeit erhielten etwa die Kommentare von Washington-Korrespondent Elmar Theveßen und ZDF-Journalistin Dunja Hayali zur Ermordung des konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk. Theveßen erklärte fälschlicherweise bei Markus Lanz, dass Kirk die Steinigung von Homosexuellen gefordert hätte. Hayali warf dem ermordeten Aktivisten unterdessen vor, „rassistische, sexistische und menschenfeindliche“ Positionen zu vertreten, und meinte, dass es legitim sei, kein Mitleid mit Kirk zu haben.
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Während der wichtigste ZDF-Auslandsjournalist Theveßen bei seinen Fake News über Kirk an mangelhaften Englischkenntnissen scheiterte, sorgte bei einer anderen Fake-News-Affäre die fehlende Medienkompetenz innerhalb der ZDF-Redaktion für einen Fauxpas: In den Wochen und Monaten vor der Bundestagswahl im Februar vergangenen Jahres kam es immer wieder zu Anschlägen und Amokläufen durch migrantische Täter – ausgerechnet das ZDF versuchte daraufhin mit einer absurden Erklärung, einer unbelegten Verschwörungstheorie Vorschub zu leisten, wonach Russland hinter den Anschlägen stecke, um der AfD zu helfen.
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Die Ulmen-Story bricht in sich zusammen: Immer mehr Medien korrigieren ihre Berichterstattung. Immer wieder müssen die MeToo-Storys des Spiegel hinterher korrigiert werden. Außerdem geht es im Apollo News-Update um Friedrich Merz und dessen Syrer-Kehrtwende und um ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren, das die Staatsanwaltschaft München gegen Apollo News forciert.In einer exklusiven Recherche nutzte man etwa die Auswertungen des selbsternannten Datenanalysten Steven Broschart, um zu zeigen, dass vermeintlich bereits vor den Anschlägen – etwa dem islamistisch motivierten Attentatsversuch auf den Islamkritiker Michael Stürzenberger Ende Mai 2024 – Google-Suchanfragen zu den Anschlägen in Russland gestellt wurden. Das Tool, das man dafür nutzte, war Google Trends, das Suchanfragen weltweit auswertet. Dabei ist das Werkzeug allgemein für solche Anomalien bekannt – einzelne Suchanfragen zu bestimmten Ereignissen werden dann zeitlich verschoben angezeigt.
Weitere vermeintlich handfeste Hinweise auf eine solche Russland-Verschwörung konnte das ZDF nicht vorlegen – der Bundesnachrichtendienst riet, wie die Welt am Sonntag berichtete, dem Sender sogar von der Ausstrahlung der Sendung ab. Dennoch verkaufte man die fragwürdigen Rechercheergebnisse als exklusiv – nur um dafür breite Kritik aus Wissenschaft und Medien zu kassieren. Dennoch ist die Fake-Recherche bis heute (Stand: 18. Februar 2026) ohne jegliche Richtigstellung vollständig online zugänglich.
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Wie systematisch mangelhaft die Qualitätsstandards bei der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Senders sind, zeigen auch weitere Skandale allein der letzten Monate: Ende Juli 2025 musste das ZDF etwa zwei Unterlassungserklärungen aufgrund einer Heute Journal-Sendung abgeben, in der Apollo News indirekt Falschberichterstattung in der Causa Frauke Brosius-Gersdorf vorgeworfen wurde. Ein weiteres Beispiel ist die Affäre um die falsche Berichterstattung des ZDF Magazin Royale von Jan Böhmermann über den damaligen Präsidenten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, die schließlich zu dessen Versetzung führte.
Doch noch fataler als die qualitativ mangelhafte und teils absichtlich manipulative Berichterstattung ist die rigorose Kaltstellung interner Kritiker, wie sie beim ZDF immer wieder erfolgt. Exemplarisch dafür steht etwa die Affäre um den Umgang mit den beiden ZDF Frontal-Mitarbeitern Andreas Halbach und Joe Sperling. Ersterer wurde aufgrund seiner öffentlichen Kritik an Abläufen im ÖRR bei einer Ausschussanhörung im nordrhein-westfälischen Landtag beruflich kaltgestellt – im Cicero berichtet der Journalist infolgedessen von „inquisitorischen Tribunalen“ bei Redaktionskonferenzen.
Ironischerweise kritisierte Halbach vor dem nordrhein-westfälischen Landtag vor allem, dass interne Kritik an den Senderabläufen unerwünscht sei – er berichtete von fristlosen Entlassungen und Strafversetzungen aufgrund von Kritik in öffentlich-rechtlichen Sendern. Der Sender wies die Vorwürfe öffentlich zurück und ging intern hart gegen Halbach vor – der Frontal-Redakteur wurde selbst zum Opfer der von ihm geschilderten toxischen Unternehmenskultur.
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Noch schlimmer hat es seinen Kollegen Joe Sperling getroffen: Intern hatte der langjährige Frontal-Redakteur die ZDF-Dokumentation „Die Straße des Todes“, die von Frontal-Reporter Arndt Ginzel gemacht wurde, kritisiert. Er prangerte auch gegenüber Mitgliedern des ZDF-Fernsehrats fehlende Überprüfungen von gesendetem Kriegsmaterial, das man von ukrainischer Seite erhalten hatte, an. Mittlerweile wurde Sperling, wie die Berliner Zeitung im Dezember berichtete, sogar fristlos entlassen – das ZDF weist die Vorwürfe Sperlings zurück.
Die letzten Monate haben das System ZDF offenbart: Intern herrscht offensichtlich eine völlig fehlerhafte Qualitätsprüfung, teils gar mutwillige Manipulationsabsichten. Es herrscht nicht mehr der alte Spiegel-Grundsatz „Sagen, was ist“, sondern viel eher „Sagen, was ich für richtig halte“. Dafür werden Videos offenbar nicht geprüft, KI-Fakes mindestens geduldet und interne Kritiker kaltgestellt – oder gleich vor die Tür gesetzt.
Woher kommt also dieser Wandel? Er ist symptomatisch für die gesamte deutsche Medienlandschaft – in der man, selbst wenn man es anders wollte, kaum eine andere Chance hat, als linksaktivistische Journalisten einzustellen. Bürgerliche Journalisten gibt es schlichtweg kaum – eine der vielen Folgen des Marschs durch die Institutionen der 1968er-Generation, die politisch durch die nach linker Kulturhoheit strebende Frankfurter Schule geprägt wurde.
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Wie deutlich der Linksdrall unter Journalisten ist, zeigen alle Umfragen zur politischen Einstellung innerhalb der Branche – laut einer Studie der TU Dortmund aus dem Jahr 2024 bevorzugen etwa fast zwei Drittel aller Journalisten linke Parteien. Besonders krass ist der Linksdrall ohnehin in den sicheren, behördenähnlichen Strukturen des ÖRR – laut einer Umfrage des Journalist-Magazins unter ÖRR-Volontären unterstützen sogar über 90 Prozent von ihnen linke Parteien.
Auch deshalb erscheint das einst als konservativ geltende ZDF mittlerweile als rigoroser Vertreter des linksaktivistischen Journalismus. Wie lange das anhalten dürfte, ist fraglich: Das ZDF erscheint selbst für Befürworter des ÖRR immer mehr als völlig unnötige Doppelstruktur zur ARD – als ein Relikt aus alter Zeit. Dass dieses System durch linksaktivistischen Journalismus zwangsfinanziert wird, ist nicht mehr zu rechtfertigen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Leider wird sich nichts ändern.
Die Staatsmedien schweigen beharrlich.
Die Bürger haben es in der Hand. Gleich bei fünf LT-Wahlen in diesem Jahr können sie Nägel mit Köpfen machen. Wenn sie zu blöde dafür sind, müssen sie eben mit den Folgen leben.
Es ist wie immer im Leben…
Und wenn man selbst zum Wählen zu blöde ist, ist man auch kein Demokrat.
Es wird sich nichts ändern, auch wenn die Menschen wählen gehen, denn die Mehrheit wählt Union, SPD oder Grün. Einmal eine Partei für sich gefunden, schaltet das Hirn des deutschen Michels ab….
Den Ausführungen von Boris Cherny stimme ich zu, nur in einem einzigen, wesentlichen Punkt nicht: Aus meiner Sicht und nach meiner festen Überzeugung gibt es KEINE „aktivistischen Journalisten“.
Beides schließt sich absolut aus: Entweder man ist Aktivist, oder man ist Journalist. Sobald ein Journalist – und sei er dies auch nur nach jeweiliger Selbstwahrnehmung – aktivistisch schreibt, verliert er aus meiner Sicht den Status eine Journalisten und MUSS DIES OFFENLEGEN, weil er dann faktisch NUR als Aktivist agiert, was sich jedoch mit journalistischer Arbeit partout nicht verträgt.
Jeder ist irgendwo ein Aktivist. Auch bei den Alternativen Medien. Weil jeder (mal mehr, mal weniger) seine eigene Sichtweise auf ein Thema zum Ausdruck bringen will. Ich denke, dass das unausweichlich ist.
Man kann Aktivist sein und den Leuten die Wahrheit erzählen. Man kann aber auch in moralisch überheblicher Weise und pädagogischem Wahn verschweigen und verdrehen oder sogar Falschinformationen einsetzen, um die Meinung einer Minderheit der Mehrheit aufzuzwingen.
Und vor allem „politisch korrupt“.
Genau so drastisch gehört die quasi Gleichschaltung der öffentlichen Medien, Gerichte und dem Verfassungsschutz durch die regierenden Parteien bezeichnet.
die steuerzahlenden menschen, die taeglich zur arbeit gehen, sind erschoepft von der ganzen scheisse, die da politisch gegen sie 24/7 ablaeuft. allein der fuhrpark im bundestag, sogar fuer linke parteien, die die marktwirtschaft abschaffen wollen. wo gibt es sowas sonst noch auf der welt ?
in recht vielen westlichen laendern gibts das.
und in den anderen auch.
selbststigmatisierung ist hier fehl am platzt.
es handelt sich nicht um ein deutsches phaenomen.
du kannst nahezu wortgleiche leserforen in den medien fast aller europaeischen nachbarn lesen.
sie alle beklagen 1:1 dieselben zustaende.
warum?
weil es sich eben um ein globales, oder zumindest EU weites problem handelt, das durch befolgung einer gemeinsamen, uebergeordneten agenda bewusst erzeugt wird.
informiere dich, schau auch mal in die alternativ-medien anderer laender , falls deine knappe zeit es zulaesst.
eine loesung fuer das problem hat allerdings noch niemand gefunden, da die kritischen waehler uberall eine minderheit darstellen.
die kritiker in all diesen laendern muessten viel mehr zusammenfinden, um gemeinsame kraefte zu entwickeln.
Es wird immer übler.
Emmanuel Macron nennt Meinungsfreiheit „reinen Unsinn“ und fordert transparente Algorithmen. Andernfalls werde man von „Hassrede“ zu „Hassrede“ geführt. Auf Social Media schlagen die Wellen hoch. Kritiker sehen sich bestätigt: Hinter EU-Regeln wie dem Digital Services Act stecken Kontrolle und Zensur.
Für manche ist jegliche Regierungskritik automatisch Hassrede.
Man hätte es seit Jahren wissen können, aber passiert ist halt nichts. Kein Aufschrei in den Medien, bis auf Wenige abgesehen, keine Demos, Gerichtsprozesse waren soweit ich weiss auch eher nicht der Fall. Der Michel meint mit seinem Kreuz hätte er seine Schuldigkeit getan und alles würde doch nicht so schlimm werden. Falsch, es wird immer noch schlimmer, wenn es nicht schon zu spät ist
Heute bei Phoenix (ARD-ZDF)–politischer Aschermittwoch.
AfD:
Herr Frohnmaier spricht–überdeckt mit lauter Blasmusik.
Klatschen des Publikums wird ausgeblendet und ist erst gegen Ende des Beitrags zu hören
Das erinnert an das Weidel-Interview im Freien.
Bei „AfD Bayern TV“ Youtube ist diese Blasmusik ebenfalls zu hören.
Spannend.
Woher stammen die Aufnahmen von Phönix?
Woher kommt die Blasmusik?
Mein TIPP–alles aufzeichnen, was ARD und ZDF ausstrahlt–um später beweisen zu können, was man öffentlich kommentiert. Man weiß ja nie, was in den Beiträgen der Öffentlich-Rechtlichen nachträglich manipuliert wurde.
Am Ende wird man selbst noch als Fake-Verbreiter von unseren unabhängigen Jurist*innen verurteilt.
Deutschland ist so was von fertig–Herr Vance scheint haushoch untertrieben zu haben.
Quelle–Phoenix–Youtube–ab Stunde 3.37
Politischer Aschermittwoch: u.a. mit Markus Söder, Martin Huber und Katharina Dröge
Es geht ihnen nur um die „Erzählung“, das Märchen, hier vom Nazi, an das sie vor allem selbst glauben wollen. Wie im Kika, ist woke selbst hemmungslos naiv. Schon Bodo Hombach, der Wahlkampfmanager von Schröder sprach von der Macht der zu züchtenden Erzählung. Und dazu ist ihnen jede Manipulation recht.
So wird der Trick mit dem Nazi zur Selbsthypnose.
Helmut Schmidt sagte, wer Visionen hat muss zum Psychiater. Und der muss es wissen mit seinen damaligen Stamokap Jusos, wie Scholz. Und den Grünkommunisten wie Trittin. Die Saat geht auf.
Und Linke werden finanziell unterstützt, um die Gesellschaft zu spalten.
Wenn wir Regimekritiker uns auf die AfD verlassen, machen wir uns abhängig davon, ob das System der AfD jemals Regierungsverantwortung zugestehen wird.
Wir selber müssen tätig werden, für ein besseres Deutschland!
Was sich der Regierungs-Lautsprecher Phoenix am Aschermittwoch leistete, verstieß gegen jeden journalistischen Anstand.
Das ständige Dazwischen-Gequatsche des Moderators und dieses dubiosen Prof.Decker bei nicht-linken Rednern hatte System. Bei der grottenschlechten Stammelei der Dröge war Ruhe im Studio. Ebenso bei der unoriginellen Rede des Oberkanzlers Klingbeil. Dagegen war der Beitrag Bernreiters ständig durch die Kommentare des Moderators und seine Fragen an den Studiogast sowie dessen langweilige Tiraden überlagert.
Wie gut dass es Apollo News gibt. Und Cicero. Und die NZZ. Und (manchmal) die Welt. Ich kann außerdem einen Blick in die Presse anderer Länder ebenfalls sehr empfehlen. Augenöffnend. Und in Zeiten von Google Translate auch kein sprachliches Problem.
haettest du schon eher in alternativmedien eurpopas gelesen, waerst du schon vor oder spaetestens seit corona aufgewacht.
dafuer braucht es weder welt ,noch AN, wobei AN oft die letzten sind, die mit einer nachricht kommen.
das ganze thema der agenda war vor jahren schon aktuell.
mit beachtlicher genauigkeit wurde dargelegt, nach welchem zeitplan eID, cbdc und dergleichen mehr eingefuehrt wuerden.
auch gab es dort nie beschraenkungen in der thematik, waehrend AN die nennung mancher themen ueberhaupt nicht zulaesst, loescht und auch nicht selber aufgreift.
wer sich also nur auf AN herumtreibt bleibt dauerhaft uninformiert ueber gewisse umtriebe der globalisten.
dein tip, mal ueber den tellerrand in auslaendische medien zu schauen, ist sehr wichtig.
ich gebe ihn auch immer wieder.
in vielen laendern duerfen dinge doch wesentlich offener dargestellt werden, als in D.
aber man sollte nicht nur medien, sondern insbesondere auch alternativmedien des auslandes anschauen.
Weiß jemand ob man wenigstens deren Wetterbericht trauen kann?
Es soll Leute geben, die auf die Uhr schauen, wenn der Gong ertönt, ob es auch wirklich 20 Uhr ist. 🙂
@Hans Günter
Hat der schon mal gestimmt? 😁
Der Wetterbericht stimmt immer(!) – nur das Datum nicht…
Nicht einmal den Verkehrsmeldungen.
Nö, wenn seriöser Wetterbericht, dann auf YouTube Kai Zorn. Idiologiefrei, nicht hysterisch, einfach normal. Für mich z. Zt. Der beste Wetterkanal
Auch DER stimmt meist nicht….
Es ist gerade richtig schön zu sehen, wie der ÖRR implodiert 😌. Die einzige logische Konsequenz aus jahrzehntelanger Reformunwilligkeit in den überbezahlten Führungsetagen. Statt Innovation, Digitalisierung und echten Angeboten für die Zuschauer wurde jahrzehntelang auf alte Strukturen, Beamtenmentalität und Hierarchien gesetzt – alles auf Kosten der Relevanz und Glaubwürdigkeit. Gemeinnütziger Rundfunk als Behörde? So 70er. Heute ließe sich ein öffentlich-rechtliches System viel schlanker, flexibler und zeitgemäßer aufstellen, ohne diese aufgeblähten Strukturen und den Selbstbedienungsladen an der Spitze. Und während die Führung weiter in ihrer Blase sitzt, fallen die Zuschauerzahlen und das Vertrauen – logisch. Hoffentlich geht es als nächstes an die Medienanstalten, die oft genug als Blockierer moderner Formate und Innovationen agieren. Zeit für echte Verantwortung, Transparenz und schlanke Strukturen. 📡💣
Kinder schützen. ZDF verbieten.
Einfach sofort zumachen, dann braucht es keinen Sozialplan, und die Sachvermögen und Rechte versteigern.
Ich bin zuversichtlich, dass durch die sich immer mehr bahnbrechende Relevanz der alternativen Medien ein anwachsender Umbruch stattfinden wird. Weiter so Apollo News, Nius und Andere. Noch vor wenigen Wochen war ich auch nur Konsument der Mainstream-Medien. Seitdem ich aber diese Medien nur noch zur „Gegenprüfung“ heranziehe, bin ich soooo sehr aufgewacht. Weiter so. Ihr werdet das mediale Ruder rumreißen können. Und dann sind die Mainstream-Medien dazu gezwungen, neutral zu berichten, wenn sie denn weiterarbeiten wollen. Erschreckend ist es allerdings, dass diese so linksdurchzogen sind.
Aktuelle Kamera – DDR Fernsehen !!
und das ZDF Magazin mit ohne Royal entspricht dem Schwarzen Kanal von Sudel Ede
Danke manche Fälle hatte man schon nicht mehr auf dem Schirm. Vertrauen sie den Qualitätsmedien (UvdL)
https://m.youtube.com/watch?v=Iwt5jVCqK48
Interessant von Minute drei bis 12. danach geht es um die Briten.
Ich bleibe dabei, GEZ ist eine versteckte Steuer!
Was ist mit den anderen 3 Punkten: Z ensur, D iffamierung und F akenews?
Die Älteren hier werden sich noch an das ZDF-Magazin mit Gerhard Löwenthal erinnern. Der war so weit rechts, da würden sich heute die meisten AfD-ler mit Grausen abwenden. Besonders lustig fand ich immer seine Brüllanfälle gegen das kommunistische Regime in der SBZ resp. der sogenannten DDR.
Montags Propaganda mit Schnitzler und Mittwoch antikommunistisches Gekrächze von Löwenthal. Beides hatte seinen Unterhaltungswert. Wobei Löwenthal intellektuell nicht gegen Schnitzler anstinken konnte.
Tja der Löwenthal, da war EKEL ALFRED noch ein Kindergeburtstag dagegen…
Ich bleibe bei Kalmückenfernsehen. Alfred Tetzlaff wusste es schon damals.
Damals gab es schon Beschwerden beim Rundfunkrat seitens der Sozen wegen UNSEREM HERRLICHEN ALFRED…;-)
Nun, wenn es – lt. Aussage von Frau Halali „legitim sei, kein Mitleid … zu haben“, wird sie es doch sicher auch für „legitim“ halten, wenn man kein Mitleid mit ihr hat, oder?
Postscriptum: Mitleid ist ja auch nur die gesellschaftlich akzeptierte Erscheinungsform von Schadenfreude …
Wollte irgendein Bundesland nichtanonym Meldeportals gegen Fake-News und Hetze einrichten?
Würde diese Berichterstattung darunter fallen?
Die öffentlich rechtlichen Sender waren sicher mal in ihrer Gründungszeit eine gute Idee. Heute sind sie eindeutig zu groß, zu teuer und journalistisch nicht mehr tragbar.
Das alles muss massiv kleiner und vor allen Dingen wesentlich billiger werden. Das ZDF schreit geradewegs nach seiner Zerschlagung.
Wie kommt ihr eigentlich darauf, dass das ZDF Fake Videos “ zumindest duldet “
Fakt ist ja wohl , das beim aktuellen Fall die beiden Szenen sich ja wohl nicht irrtümlich in das Original verirrt haben können, sondern aktiv hinringeschnitten worden sind.
Leute von Apollo.
Das saß einer aktiv am digitalen Schneidetisch.
Das wisst ihr doch auch
Also sagt es auch ganz deutlich
Aktive Betätigung – was auch sonst?
https://www.welt.de/politik/deutschland/video699573f89abaa61b579e8eda/christoph-lemmer-zdf-hat-missionarisches-beduerfnis-bestimmte-richtung-vorzugeben.html
Das ZDF als Arbeitgeber für linksgrüne Journalisten wird selbst nach einer angeblichen Abberufung einer Fake News Autorin sie an einer anderen Stelle des ÖRR weiterbeschäftigen. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Diese Leute sind keine neutralen Wahrheitssucher. Der Staat ist eine Minderheit, die die Mehrheit ausbeutet. Um Gehorsam zu sichern, muss er die Bevölkerung davon überzeugen, dass seine Herrschaft notwendig, weise oder zumindest unvermeidlich ist.
Die Aufgabe der Medienmacher und/oder Intellektuellen ist es, das „Meinungsmanagement“ zu übernehmen. Sie liefern die ideologische Rechtfertigung für staatliches Handeln, und das mit immer dreisteren Methoden in dem Maße, wie sie ihre Hoheit zu verlieren drohen.
Als Gegenleistung im Austausch für diese Legitimationsarbeit bietet der Staat den Betreffenden eine sichere Stellung, Prestige und Einkommen, … innerhalb des Staatsapparates oder in staatlich alimentierten Systemen.
Kurz: Wir haben es hier mit der zivilgesellschaftlich-demokratischen, und also modernen Form von Thron und Altar, zu tun.
Eine Mogelpackung nach der Anderen und dafür zahlt der Bürger auch noch Geld!
Außer, das wir Regimekritiker die Propagandamedien meiden, was tun wir dagegen???
Möge sich jeder überlegen, was er die MSM schwächen kann!
die Verzwergung der ÖRen schreitet unaufhaltsam voran. Irgendwie erinnern Gebaren und der schlechte Geschmack an Zeiten kurz vor der französischen Revolution. Aber vielleicht tue ich dem damaligen Adel dann doch Unrecht…
Einfach umschalten, dann gehen die Einschaltquoten gegen Null. Ich brauch von Denen keine Gehirnwäsche, die ich auch noch bezahlen soll.
Journalisten müssen links sein. In einer Gesellschaft wo Leistungen statt Gesinnung zählt, würden sie jämmerlich zugrunde gehen.😏