Leasingfahrzeug
Mit dem Luxusauto durch Berlin: Heidi Reichinnek hat einen Audi A8 als Dienstwagen
Ein Video der Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek sorgt für Furore. Sie wurde vor einem Audi A8 mit personalisiertem Kennzeichen gefilmt. Offenbar zahlt die Fraktion ihren Dienstwagen aus Steuergeld.
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Die Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek sieht sich Kritik ausgesetzt, nachdem in sozialen Netzwerken ein Foto und ein Video kursierten, die sie beim Aussteigen aus einem Audi A8 mit einem personalisierten Kennzeichen zeigen. Während sich Vertreter der AfD und zahlreiche Nutzer über Reichinneks angeblich gelebte Doppelmoral aufregen, schweigt ihre Partei dazu.
Auf der Aufnahme, die besonders auf X kursierte, ist die Fraktionschefin Heidi Reichinnek vor einem neuen Audi A8 mit einem Listenpreis von rund 100.000 Euro zu sehen. Nutzern ist zudem das Kennzeichen des Wagens aufgefallen. Es trägt die Initialen B-HR-419, was für Heidi Reichinnek und ihr Geburtsdatum, den 19. April, stehen könnte.
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Prominente AfD-Politiker wie Beatrix von Storch griffen den Fall schnell auf und beschwerten sich über die Scheinheiligkeit der Linken-Politikerin. „Wer gegen den Kapitalismus ist, muss Trabbi fahren und nicht Audi“, so Storch, die weiter ausführte: „Wer die Bürger in den ÖPNV zwingen will und ihnen Diesel und Verbrenner madig macht, soll U-Bahn fahren. Oder Lastenfahrrad.“
Der Stern berichtete, dass es sich nach seinen Informationen nicht um Reichinneks persönlichen Wagen handle, „sondern um ein geleastes Auto des Fraktionsvorstands. Die Linksfraktion wollte sich nicht zu dem Vorgang äußern, auch nicht dazu, ob das Kennzeichen echt oder eine Fälschung ist.“ Demnach bezahlen weder Reichinnek selbst noch die Partei den Luxuswagen, sondern der Steuerzahler. Denn Fraktionen erhalten im Bundestag staatliche Mittel zur Finanzierung ihrer parlamentarischen Arbeit. Dazu gehören neben dem Personal und Büros auch die Anmietung von Dienstwagen.
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Dass Reichinnek überhaupt ein Dienstfahrzeug nutzt, tauge kaum zum Skandal, schreibt der Stern. „Zum einen tun dies alle Fraktionsvorstände im Bundestag. Zum anderen ist die Dichte an Terminen in solchen Funktionen ohne eigenen Wagen schlicht nicht zu bewältigen.“
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Die Linke teilte bereits am Wochenende mit, dass es sich vermutlich um eine „Posse“ handele, und verwies auf Nachfrage der Berliner Zeitung darauf, auf den Stern-Artikel, in dem bereits „alles Richtige und Wichtige gesagt“ worden sei. Man könne dem „nichts hinzufügen“.
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Mit weniger als 300 PS kommt man in Bürlün einfach nicht rechtzeitig zum wichtigen Termin beim Visagisten…
Wobei mir scheint, seine Bemühungen sind erfolglos…..
der kann da aber sowieso nicht helfen.
Sie kommt auch nicht schnell genug ins Tattoo-Studio… 🙂 🙂
Gibt es in Börlin eigentlich noch den Landwehr-Kanal?
Ein Linker im Luxusauto ist völlig unglaubwürdig.
Noch absurder wird es, da die Linkspartei Vorreiter des Klimaschutzes sein will.
Klaus Ernst hatte sogar einen Porsche, wobei der A8 möglicherweise sogar teurer ist, aber der Ernst war vermutlich schneller mit seiner Karre.
Apropos Glaubhaftigkeit: Diese Typen sind auch ohne Luxuskarren unglaubwürdig.
… oder zum Arzt, wenn man Kopfschmerzen hat…
Bereits Genosse Lenin hatte sich gleich nach der Machtergreifung ein Villa am See gesichert, durch Enteignung. Wer das kritisch angesprochen hat, ist , mit etwas Glück, am nächsten Morgen, wo anders aufgewacht. Mit etwas mehr Glück ist die Person nicht mehr erwacht. 😘
Die Sozen und Kommis waren doch schon immer verlogen.
Die maoistisch-kommunistischen Studenten machten Anfang der 1970er ihre niederträchtigen Bemerkungen über die Morde der RAF.
Allerdings erst nach dem dritten Bier.
Ansonsten lehnten sie Gewalt Einzelner gegen das System natürlich ab.
Verlogen und hinterhältig, so waren sie.
Und einige dieser Leute sind heute im Bundestag oder sind sogar Ministerpräsident:in.
Links ist vorbei. Es gibt keine linke Mehrheit und keine linke Politik mehr in Deutschland“, hatte Merz in München beim Wahlkampfabschluss seiner Partei gesagt.
In einem Audi A8 lässt sich das gewöhnliche Volk gut links überholen. Und dann einfach nicht mehr in den Rückspiegel schauen.
Audi A8 mit 300 PS und gleichzeitig Tempo 30 im gesamten Stadtgebiet fordern.
Man muss links sein, um diesen Widerspruch nicht zu bemerken oder den Bürger für dumm halten.
Wasser predigen und Wein saufen
Zum Glück hat sie nicht einen Tag später Geburtstag…. 😉
Meinen Sie Addis Geburtstach?
Wenn schon, dann nur vom Feinsten – ganz im Sinne sozialistischer Gepflogenheiten.
Na ist doch selbstverständlich und immer das gleiche . Nicht umsonst hat der Volksmund den Spruch :Anderen Wasser predigen und selbst wein Saufen geschaffen ! 🙂
Wie die DDR-Bonzen.
Es fehlt nur noch die persönliche Jagdgemeinschaft mit halali und die gemeinsamen Saufgelage in Waldhäusern nach der Jagd.
Vorbilder gibt’s genug, zum Beispiel Honni.
Und bitte die Jagdklamotten nicht vergessen.
Sigmar Gabriel war 2009 noch in einem Phaeton von VW unterwegs (vielleicht ja der aus dem Skandal aus der Heimat, war keine große Sache).
Auch die andere Aktion der Fahrt nach München… die regeln das unter sich und der Presse. Weitergehen, gibt Nichts zu sehen.
Alle Menschen sind gleich, manche gleicher.
Erinnert mich stark an die tagesflugreise von Frau Baerbock von New York nach Behlem zur Klimakonferenz
Sagte der Mann nebenmir in der Tram
„Man muss wissen, bis wohin man zu weit gehen kann.“ Jean Cocteau
In der DDR haben die Funktionäre auch TATRA Luxuslimousinen benutzt, die Bürger mussten jahrelang auf einen Trabbi warten……Sozialismus pur!!!!
Es waren Autos von Volvo.
Was Herr Schuler im Apollo Interview über Merz sagte trifft zu 100 Prozent auch auf Heidi Reichinik. Zuviele vor allem die Jungen lassen sich blenden.
,,Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der gleiche. Es sind nur die Schweine, die wechseln“
© Albert Buntenbroich (*1958), deutscher Satiriker
Genauso isses.
Orwell hätte an diesen Zeiten seine Freude !!
Besonders 1984 und die Farm der Tiere !
Äh Bro, der Spruch ist feinste Sahne.
Danke.
Habe ihn gleich kopiert und abgespeichert.
Heidi, Heidi, deine Welt sind die Luxusautos.
Die Linken kommunistischen Führer haben schon immer verstanden was Luxus bedeutet.
„Man könnte die Unterordnung eines ganzen Volkes unter wenige Leute noch rechtfertigen, wenn die Regierenden die besten Menschen wären; aber das ist nicht der Fall, war niemals der Fall und kann es nie sein.
Es herrschen häufig die schlechtesten, unbedeutendsten, grausamsten, sittenlosesten und besonders die verlogensten Menschen. Und daß dem so ist, ist kein Zufall.“
-Leo Tolstoi-
Hoffentlich registrieren Das Die 11 % Linken Wähler, Das ihre Ikone auf Deren Kosten im Luxus schwelgt….
Ganz knapp am Geburtstag vorbeigeschrammt, ein H hätte sie schon im Kennzeichen!
Was ist eigentlich aus „Adolf Deutschländer“ bei den Linken geworden? Früher dachte ich der sei ausgedacht und ein (frei nach Monty Python) „verhohnepipelner Name“ , aber nein den gab es wirklich. Ich habe ihn vor Jahren mal wirklich auf linken Wahlplakaten gesehen.
R-udolf H-öß ist am 16. April geboren. Die „6“ einfach vom Kopf auf die Beine gestellt, will sagen: Was die damals falsch machten, machen wir jetzt richtig.
Nächstes Mal gebe ich mir ein wenig mehr Mühe, aber schlecht ist es doch nicht, oder?
Das versteht ihr falsch.
Da es keine adäquaten Benzler mehr gibt, musste sie Audi fahren. Nur zu Stärkung der einheimischen Auto-Branche. Satire
Da ist noch Luft nach oben. Schließlich fahren die afghanischen Betreiber eines „persischen“ Restaurants in Hamburg einen Maybach. Da sollte die Linke doch aufschließen.
Die großen Geldkoffer passend zum großen Kofferraum.
Heidi Reichinnek ist eine wunderschöne Frau und der ideale Markenbotschafter*in für Audi-Fahrzeuge der Oberklasse.
Audi gehts eh schon scheiße, da kommts auf die linke Heidi auch nicht mehr an.
Iber Scheenheid lesst sisch straiden.
Es fährt sich doch schön in einem Audi A8 nicht war Heidi. Wenn man mal merkt wie schön so ein Auto, ist hat man glatt vergessen was man labbert und wo man herkommt.
Hässlich, ich bin so hässlich, so grässlich hässlich:
Ich bin der Hass!
Hassen, ganz hässlich hassen, ich kann′s nicht lassen:
Ich bin der Hass!
Danke, dass Sie meinen Namen in ein nettes Gedichtlein gegossen haben.
Zum Glück heißt sie nicht Heichinnek und hat einen Tag später Geburtstag, dann hätte sie sich ihr Wunschkennzeichen abschminken können.
Für das Mitstimmen bei den „Unsere Demokraten“ braucht es schon ein wenig Pflege der Geschmeidigkeit.
Davon hätte man in Wandlitz geträumt.
Sollen sie doch Kuchen essen…
DAS sind die echten Linken.
Honecker ist ja schießlich auch nicht im Trabbi gefahren 😝
Kommunismus scheint sich in unserer Demokratie auszuzahlen!