Linksterrorismus
Maja T. und die „Legitimität des praktischen Antifaschismus“
Nach dem Urteil gegen Maja T. verklärt ein breites linkes Milieu schwere Gewalt zur moralischen Tat – der Antifaschismus dient dabei als ideologischer Freifahrtschein.
Die Verurteilung von Simeon „Maja“ T. zu acht Jahren Haft durch ein ungarisches Gericht wirkt in Deutschland wie ein politischer Brennglasmoment. Kaum ein anderer Fall der vergangenen Jahre zeigt so deutlich, wie Teile der linken Szene, Politiker und Teile der medialen Öffentlichkeit mit linksextremer Gewalt umgehen: Selbst schwerste Verbrechen werden nicht nur nicht verurteilt, sondern mithilfe einer verqueren antifaschistischen Moral legitimiert und geradezu zur demokratischen Pflicht verklärt.
Maja T., Mitglied der sogenannten „Hammerbande“, wurde wegen lebensgefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung schuldig gesprochen. Den Feststellungen des Gerichts zufolge beteiligte sich T. an mehreren gezielten Überfällen auf tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten in Budapest. Die Angriffe erfolgten aus dem Hinterhalt, mit Schlagstöcken, Hämmern und Pfefferspray. Mehrere Opfer erlitten schwerste Kopfverletzungen, Knochenbrüche und lebensbedrohliche Traumata.
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Die Reaktionen auf den Urteilsspruch ließen nicht lange auf sich warten. Noch am Tag der Verkündung kam es bundesweit zu Solidaritätsdemonstrationen in Berlin, Hamburg, Leipzig, Dresden, Nürnberg und weiteren Städten. Gefordert wurde nicht etwa eine mildere Strafe oder ein Verfahren in Deutschland, sondern die vollständige Freilassung: Parolen wie „Free Maja“ oder „Free all Antifas“ wurden lautstark skandiert – Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige.
Besonders deutlich fiel die Solidarisierung aus Teilen der organisierten Linken aus. Der Göttinger Ableger der „Studis gegen Rechts“ behauptete ohne jegliche Beweise: „Sowohl der ungarische als auch der deutsche Staat schrecken nicht davor zurück, Foltermethoden an Maja anzuwenden und ein unverhältnismäßiges Strafmaß basierend auf Indizien zu fällen.“ Weiter heißt es: „Trotzdem steht Maja aufrecht und verteidigt aus der Isolationshaft die Legitimität des praktischen Antifaschismus.“
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Praktischer Antifaschismus ist demnach also ein Synonym für brutale Gewalt. Gut, dass die „Studis gegen Rechts“ das einmal so deutlich ausgesprochen haben. Auch in diesem Statement wird die Gewalt der Hammerbande weder angesprochen noch relativiert, sondern ausdrücklich legitimiert. Dahinter steht die bekannte Logik der linken Szene: Es ist nicht entscheidend, was getan wurde, sondern zu welchem Zweck. Und im Kampf gegen den Faschismus sind die Grenzen eben sehr weit.
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Mehrere islamistische Anschläge erschüttern Amerika – derweil wird der politische Islam wie nie zuvor von der radikalen US-Linken in ihre Koalition aufgenommen und als Mobilisierungsbasis bespielt. Wie es dazu kam.Auch aus der institutionellen Politik war die Solidarität mit Maja T. befremdlich groß. Luke Hoß, rechtspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, sprach in einer offiziellen Stellungnahme von einem „Armutszeugnis für die Unabhängigkeit der ungarischen Justiz“ und einem „politischen Propaganda-Prozess“. Maja T. habe in Ungarn zudem „unmenschliche Haftbedingungen“ ertragen müssen. Teile der Grünen forderten derweil eine Rücküberstellung nach Deutschland. Und die Linksfraktion im EU-Parlament erklärte gar: „Antifaschismus ist kein Terrorismus, sondern demokratische Pflicht.“ Die Botschaft ist klar: Wer sich auf Antifaschismus beruft, kann per Definition kein Täter sein.
Wenig ruhmreich ist auch die verharmlosende Berichterstattung großer Teile des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. In vielen Beiträgen wird Maja T. schlicht als „nicht binäre Person“ oder „linke Aktivistin“ präsentiert. Die Brutalität ihrer Taten tritt dabei fast völlig in den Hintergrund, die Opfer bleiben anonym. Stattdessen dominieren in den Berichten mitleidsheischende Schilderungen der Haftbedingungen in Ungarn, der Isolationshaft und angeblicher Menschenrechtsverletzungen. So verschiebt sich sukzessive der Fokus der Debatte: Nicht mehr die gleichermaßen menschenverachtenden wie rücksichtslosen Taten stehen zur Diskussion, sondern der Täter als vermeintliches Opfer staatlicher Willkür.
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Endgültig den Vogel abgeschossen hat allerdings ein Kommentar des schweizerischen Nachrichtenportals watson. Weil die schwarz-rote Koalition gegenüber Viktor Orbán nicht auf die Rücküberstellung Majas nach Deutschland bestanden hat, heißt es dort unter anderem: „Die Bundesregierung nimmt die Gefahr von Rechts augenscheinlich weiterhin nicht ernst genug.“ Teile der Medienlandschaft beschwören also selbst im Angesicht des Linksterrorismus die rechte Gefahr – eine bizarrere Form der Verdrängung und Projektion kann man sich kaum mehr ausdenken.
Abgesehen von medialen Fehlleistungen wie diesen hat der Fall Maja T. aber auch eine tiefere ideologische Dimension. Denn der Antifaschismus ist der Sache nach längst keine wirkliche politische Überzeugung im engeren Sinne mehr, sondern ein luftiger, vom Ballast der widrigen politischen Realitäten befreiter, gleichsam überrealer moralischer Standpunkt, der mit attraktiven Identifikations- und Orientierungsangeboten daherkommt.
Dabei genügt es völlig, sich das Label des Antifaschismus anzuheften, um aller Welt signalisieren zu können, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen – und um sich selbst einen Freifahrtschein für brutalste Übergriffe auf politische Gegner auszustellen. Schließlich ist die eigene Gewalt per se immer nur „Gegengewalt“, ist man selbst als Gewaltverbrecher stets Opfer, nie Täter.
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Die Grundlage dieser in der Praxis zunehmend gewaltlegitimierenden Ideologie bildet häufig auch ein schockierendes Ausmaß geschichtlicher und politischer Unbildung. Der zeitgenössische Antifaschismus ist heute das moralische Statussymbol eines urbanen Milieus junger Intellektueller und Studenten, dessen markanteste Eigenschaft ironischerweise gerade darin besteht, weitgehend antiintellektuell zu sein. Die historischen Kenntnisse über den Zivilisationsbruch des Nationalsozialismus sind erschreckend dürftig und beschränken sich meist auf eine Handvoll auswendig gelernter Schlagwörter, abgedroschene Klischees und mundgerecht servierte Vereinfachungen. Kaum jemand weiß mehr etwas über die ideologischen Ursprünge des NS in der völkisch-sozialistischen Strömung der „Konservativen Revolution“, über die gemeinsame Feindschaft der Nazis und Kommunisten gegen Demokratie, Parlamentarismus und Liberalismus in der Weimarer Republik, die Geistesverwandtschaft von Antisemitismus und Antikapitalismus, die planwirtschaftlichen Elemente der NS-Wirtschafts- und Sozialpolitik oder die strukturellen Gemeinsamkeiten von Nationalsozialismus und Stalinismus.
Um Antifaschist zu sein, muss man nicht wissen, was Faschismus und Nationalsozialismus tatsächlich waren. Kern des Antifaschismus ist kein tiefgründiges historisches Verständnis, sondern ein moralisches Bekenntnis. Es geht schlicht darum, sich über die Abgründe der deutschen Vergangenheit zu erheben – ohne sich dafür je auch nur im Entferntesten mit der Ideen- oder Zeitgeschichte auseinandergesetzt haben zu müssen. Ein mehr als oberflächliches Interesse an historischen und politischen Zusammenhängen würde einer reinen, idealistischen antifaschistischen Gesinnung auch eher im Wege stehen. Schließlich müsste man sich dann der Erkenntnis öffnen, dass die Geschichte des Antifaschismus schon im 20. Jahrhundert eine Geschichte der Denunziation, Unterdrückung und Gewalt war.
Über 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erschöpft sich allerdings sowohl die Erinnerungskultur als auch die historischen Lehren, die der populäre Gegenwarts-Antifaschismus aus dem Jahrhundert des Totalitarismus zieht, in der Feststellung, dass die Nazis sowohl rechts als auch das schlechthin Böse waren. Ausgehend davon ist es dem Antifaschismus im Windschatten der kulturellen Hegemonie der politischen Linken bis zum heutigen Tage erstaunlich widerstandslos gelungen, den politischen Richtungsbegriff „rechts“ in ein Synonym für menschenverachtend, antidemokratisch und reaktionär – kurz: böse – zu verwandeln.
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Der moderne Antifaschismus fungiert vor diesem Hintergrund als überaus wirkmächtiger politischer Kampfbegriff, der durch eine manichäische Aufteilung der Welt und Freund-Feind-Denken auch die Legitimation politischer Gewalt in sich trägt. Wer als „rechts“ oder als „Faschist“ markiert wird, verliert in der antifaschistischen Logik seinen Status als schützenswertes Subjekt. Die Schwelle zur Gewalt sinkt, weil sie als präventiv, notwendig oder gar als Notwehr dargestellt wird.
Der „praktische Antifaschismus“, von dem etwa die „Studis gegen Rechts“ sprechen, meint letztlich nichts anderes als die Bereitschaft zur physischen Vernichtung des politischen Gegners – legitimiert durch moralische Überhöhung. Der eigentliche Skandal des Falls Maja T. liegt daher nicht in der Verurteilung durch das ungarische Gericht. Er liegt vielmehr in der Bereitschaft eines breiten linken Milieus, schwerste Gewalttaten nicht nur zu relativieren, sondern zu rechtfertigen oder gar offen zu feiern. Acht Jahre Haft für lebensgefährliche Körperverletzung gelten plötzlich als „Unrecht“, weil der Täter sich auf die richtige Ideologie beruft.
In Wahrheit zeigt das Urteil gegen Maja T. weniger ein Problem des ungarischen Rechtsstaats als ein deutsches: Einerseits die Unfähigkeit und der Unwillen Gewalt – unabhängig vom ideologischen Hintergrund – beim Namen zu nennen und klar zu verurteilen. Andererseits die weit verbreitete Neigung, die Zuordnung von Täter und Opfer nicht nach tatsächlichen, sondern nach politischen Maßstäben vorzunehmen. Wo der Antifaschismus zur moralischen Allzweckwaffe wird, sind Selbstjustiz und Gewaltexzesse wie die der Hammerbande daher die logische Konsequenz.
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Das Urteil ist vergleichsweise milde. Auch nach Deutschem Recht, kann man wegen StGB § 129a zu bis zu 10 Jahren Haft verurteilt werden, nur für die Mitgliedschaft.
Si. Plus mehrfache vorsätzliche Körperverletzung. 8 Jahre sind ein Kuschelurteil.
Wie vor 90 Jahren. Neu ist NUR die Vorsilbe „Anti“. Absurd angesichts derselben Ideologie.
Oder Antifaschismus ist Faschismus mit gespiegelten Freund-Feind Schema.
Die Farben stimmen, die politische und mediale Unterstützung stimmen, die Methoden sind die gleichen. Links ist Faschismus. Nur begreifen die Deppen nicht, dass sie am Ende selbst mit untergehen.
Ach und Maja, viel Spaß bald in einer Doppelzelle und beim Gemeinschaftsduschen 🤤
Die Faschisten vor 90 Jahren waren noch linker als die Linkspartei heute.
Nur bei den Antisemitismus sind die etwa gleich.
Die Heulsusen hier sind der Brüller.
Eine Schande für Biene Maja.
Das Verhalten dt. Link(isch)en, Grünen und Sozen + dem ÖRR Schundfunk ist eine Schande!
Ist das ECHT?
Autor bei „knack.news“ Simeon Ravi Trux / Maja
Kein letztes Wort – Majas Rede zum Prozessende – von Maja 6. Februar 2026
gehalten im Budapester Gericht am 4. Februar 2026
Liebe Mitmenschen, sehr geehrtes Gericht,
auch ich möchte noch ein paar Worte teilen, bevor dieser Strafprozess sein vorläufiges Ende findet. Nur etwas grundsätzliches vorweg: Weder stellte ich je das Prinzip und die
Rechtmäßigkeit eines Strafprozesses infrage, noch tat ich dies bei einem Staat, der ein Rechtsstaat aller ist. Nein, ich warnte schlicht davor, welche Ungerechtigkeiten und Gefahren dieser Prozess hier in Ungarn birgt. In Deutschland hätte ich nicht anders gehandelt.
Eine Demokratie muss solchen Widerspruch gegen das Autoritäre und gegen die Unterdrückung zulassen.
…
Quelle: https://knack.news/15257
Archiv: https://web.archive.org/web/20260209181330/https://knack.news/15257
Linke sind eine asoziale, gewaltaffine Daseinsform, die im Pawlowschen Reflex mit irrationalem, blindwütigem Hass auf alles reagiert, was ihr dümmliches, dogmatisches Weltbild in Frage stellt. Und DIE haben gerade überall Oberwasser!
Die haben Oberwasser Dank den „Konservativen“ und „Liberalen“. Das darf man nicht vergessen, vor allem nicht bei den nächsten Wahlen, egal ob Lokal oder Bundesweit.
Sie werden ja auch von der Stasi-SED, den Grüninnen und der SPD beschützt, gepampert und gemästet.
Wenig delegitimiert den Rechtsstaat so klar und direkt wie die Inanspruchnahme von Selbstjustiz.
„Faschist“ wird bald sein, wer von anderen als solcher gebrandmarkt wird.
So vollkommen willkürlich, wie mit diesem Begriff mittlerweile umgegangen wird, kann das z.B. auch jeden Nutzer von Apollo News treffen.
Wenn es nach mir ginge, dann würde man den ganzen abgebildeten Haufen wegen Verherrlichung und Förderung des Linksterrorismus wegsperren.
Die können ihren Antifaschismus dann in der Zelle ausleben.
Da würde ich mehr machen als wegsperren. Wegsperren ist auf Dauer zu teuer
Die können doch eine Ökokommune auf Elba aufmachen.
Sibirien ist auch ein schönes Urlaubsdomizil.
Für den Anfang würde ich erst mal wissen wollen, wovon jeder Einzelne von denen seinen Lebensunterhalt bestreitet.
Letztlich legitimiert die Linke damit auch politischen Mord.
Damit bewegt sich die Linke auf der identischen Linie wie die Massenmörder Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot usw….
Wann kommen wohl die offenen Aufrufe der Linken (die versteckten gab es ja schon), AfD-Politiker (oder auch CDU-Politiker, aber die sind zu blöde, das zu kapieren) zu ermorden???
Alle nach Berlin, die Vernünftigen dort raus, Mauer drum, kein Geld mehr. Da ist nach wenigen Wochen Friedhofsruhe, weil Linke NOCH NIE in der Geschichte selbständig etwas aufgebaut haben, und die von Rechten dort errichteten Strukturen sind bereits weitgehend zerschlagen und dysfunktional.
Alle verklagen wegen Gewaltverherlichung!
Ist Maja T. ein Mann oder Frau??????
Leider nur mildes Urteil für eine brutalen Kriminellen.
Schaut euch diese Gestalten an.
Und damit wollt ihr in den Krieg ziehen oder warme Wohnungen bekommen?
Die dürfen als Kanonenfutter gern vorab.. Jeder „Feind“ kommt dann vor Lachen nicht mehr zum Kampf
Die werden niemals vorangehen.
Man kann nur hoffen, dass der in Ungarn verbleibt. Sonst gibt es bei uns ,Demos‘ für die Freilassung. Die dann eventuell auch erfolgt.
frei drogen für alle.
ich bin rechts
Der oder die Maja ist ein gewalttätiger Linksextremistischer Straftäter. Die Strafe hätte noch etwas höher ausfallen dürfen. Das sich die Linke Antifa- Bande bei Haftstrafen gegenseitig bemitleidet gehört zu deren Charakter.
Verherrlichen
von Straftaten
ist eine STRAFTAT.
Wieder ein Schlag ins Gesicht der
OPFER.
PFUI DEIBEL.
Hallo Rechtsstaat,
wo bist du ???
(rhet. Frage)
Ist auf dem linken Auge blind.
Wer Gewalt, von wem auch immer als legitimes Mittel darstellt, fördert Extremismus sowie Terrorismus.
Beängstigend, wie offen unsere Berufspolitiker mit diesen Gewalttaten sympathisieren oder sich offen mit ihrer Antifa Vergangenheit brüsten.
Wer meint, links ist immer gut und rechts ist immer böse, ist nicht nur einfältig sondern schlicht weg dumm.
Seid Merkel surfen die auf der linken Welle. Der Wind dreht sich. „Winds of change“.
Wolln wir mal hoffen
Wie überaus konträr die vermeintliche „Linke“ gegenwärtig zu allem steht, was die positiven Momente europäischer Kultur seit jeher ausmacht, lässt sich schon an der von dem schlesischen Dichter Joseph von Eichendorff verfassten Zeile „Und ich mag mich nicht bewahren!“ erkennen. Es handelt sich dabei um eine Absage der Herrschaft des eigenen Ich über die Seele. Ganz in der Tradition der Aufklärung, dass die Handgriffe als eine verborgene Kunst in den Tiefen der Seele sich ohnehin von keinem abraten, geschweige denn offen vor Augen legen lassen, wie allen voran der Philosoph Immanuel Kant zuletzt noch im Jahr 1787 zu bedenken gibt und damit das Konstituens dessen zum Ausdruck bringt, was heutzutage die Würde des Menschen als unantastbar beschreibt, könnte es also dadurch unstrittiger nicht sein, wie insbesondere der sogenannte „praktische Antifaschismus“ sich in einem Gebaren der terroristischen Vernichtung des höchsten Gutes gefällt.
Nur zur Erinnerung: Welch ungeheurem Relativismus mit geradezu diktatorischen Zügen in Göttingen an der dortigen Georg-August-Universität selbst so mancher Hochschullehrer aufsitzt, kann daran abgelesen werden, dass allen voran Nicole Mayer-Ahuja als Lehrstuhlinhaberin am Institut für Soziologie die Praktiken der spätestens seit dem Jahr 1947 zumindest in der englischsprachigen Literatur kritisierten „terroristic annihilation“ noch jüngst öffentlich als angeblich geboten, aber die Wirklichkeit damit gewaltsam umfälschend als ein „Aufmischen“ der gesellschaftlichen Verhältnisse ausdrücklich befürwortet.
Übrigens: Insofern eine moderne Gesellschaft ein Funktionszusammenhang ist, entziehen ökonomische Mechanismen den Einzelnen, längst bevor der Zugriff Dritter auf sein Wesen manifest werden kann. Nicht zuletzt das Handeln der sogenannten Hammerbande kann dadurch niemals von Erfolg gekrönt sein. Bereits aus Gründen der praktischen Vernunft verbietet es sich also, zur Tat zu schreiten. Sich dennoch dazu anzuschicken, lässt deshalb das Moment der Rationalität vermissen. Vor allem die damit völlig fehlende Achtung vor den Tatsachen, die ein zutiefst sozialschädliches Verhalten offenbart, darf laut der höchstrichterlich spätestens seit den 1970er Jahren in Deutschland geltenden Rechtsprechung nicht straflos ausgehen. Die somit von vornherein allfällig erhobene Forderung nach einem Freispruch allen voran für Simeon T. bleibt demnach auch künftig bloß selbstreferenziell.
Exkurs: Von sich selbst zu behaupten, beispielsweise eine „nicht binäre Person“ zu sein, obwohl das eigene Ich der einzige Punkt der Welt ist, der unter allen Umständen stets unzugänglich bleibt, zeugt davon, massenhaft Fiktionen in Umlauf zu bringen. Der Soziologe Hans Paul Bahrdt gibt dabei schon vor mehr als einem halben Jahrhundert zu bedenken, auf diese Weise bloß eine sich gesellschaftlich immer schneller drehende Abwärtsspirale in Gang zu setzen. Dass gegenwärtig vor allem die ökonomische Stärke sich zusehends in eine Schwäche politischer Gestaltungskraft verwandelt, rührt demnach zuvörderst daher.
Wieso wird dieses Geschöpf nicht bei seinem richtigen Namen genannt?
Simeon Ravi Trux ist leider viel zu glimpflich davongekommen.
Die Qualität der „Menschlichkeit“ der angeblich demokratischen linken Parteiideologen gegenüber Bürgern , die nicht linksorientiert sind, ist an ihrer Reaktion und ihrer Beurteilung des grausamen Handelns von „Maja“ zu erkennen.
Es sollte im Lauf der nächsten Jahre sich wohl jeder Bürger, der nicht linker Ideologie anhängt auf lebensbedrohliche Angriffe einstellen durch linke Parteianhänger, die keinen Respekt vor dem Leben der Menschen haben, die sich nicht zu ihrer Ideologie bekennen.
Die sind ideologisch so verblendet, daß zu echten Neonazis und gewaltbereiten Skins keinerlei Unterschied mehr besteht. Kein Deut besser.
Linksextremistische Gewalttäter gehören ebenso in den Knast wie rechtsextremistische Gewalttäter – das scheinen die Linken aber nicht zu begreifen oder nicht zu wollen. Was sehr aufschlussreich zu ihrer Auffassung der Rechtsstaatlichkeit, der Meinungsfreiheit, der Grundrechte und der Demokratie insgesamt ist.
Wer in Ungarn ein Verbrechen begeht muss auch dort sitzen und hat sich das ausschließlich selbst zuzuschreiben. Ob für diesen Verbrecher 8 Jahre genug Bedenkzeit sind um sein Unrecht einzusehen ist fraglich genug-da muss man ihn nicht auch noch für seinen Mordversuch bestärken.
Hat er sich bei seinen Opfern entschuldigt und sein Unrecht eingesehen?
Ich glaube eher nicht.
👍Gut erkannt und exzellent auf den Punkt gebracht! Ergänzend sei noch erwähnt, dass dt. Politiker diese Gewalttaten auch noch befürworten. Man tingelt nach Ungarn und hält dem Schwerstverbrecher auch noch solidatärisch die Händchen, mit dem zuvor der Hammer geschwungen wurde. Was um drei-Himmelsnamen haben solche Gestalten in der Politik zu suchen? „Wir sind Antifa“ sagt viel über die Politiker „unsereDemokratie“ aus. Ich hoffe, dass sich der Wind bald dreht und solche Gewalten, die schwerste Gewalttaten nicht nur befürworten, sondern dies auch noch bejubeln und feiern, sich strafrechtlich zu verantworten haben. Die Streichung der Pensionansprüche, sofortige Entlassung aus dem Beamtentum muss das Mindeste sein!
Kleine Ergänzung: Nationalsozialisten und Faschisten waren ebenfalls Linke und sahen sich auch so. Die Nationalsozialisten sahen sich explizit als die neuen Kommunisten. Das waren alles Rivalen. Die Kommunisten sahen jeden als Faschisten, der nicht auf ihrem Kurs war und insbesondere nicht der KPDSU gehorchte. Antifaschist ist daher ein Synonym für Kommunist. Die DDR war deshalb auch antifaschistisch und hat das immer wieder betont. Um den Kapitalismus und Imperialismus zu bekämpfen, war Gewalt immer schon erlaubt. Das war immer Teil der kommunistischen Ideologie. Es geht immer darum, die freie Gesellschaft zu zerstören und dafür eine sozialistische zu etablieren.
„Legitimität des praktischen Antifaschismus“. Ich hoffe, der lieben, guten „Maja“ wird im ungarischen Knast nun vollumfänglich praktische Lebenshilfe zuteil… .