Die radikale Umweltlobby offenbart ihre Menschenverachtung
Nach einer Klage des Naturschutzbundes verbietet das Berliner Verwaltungsgericht den privaten Einsatz von Streusalz auf Gehwegen. Berlin erweist sich einmal mehr als Schauplatz zivilisatorischer Regelbrüche.
Erinnern Sie sich an politische Evergreens und Wahlkampf-Hohlphrasen wie: „Sozial gerecht ist, was Arbeit schafft“ oder „Wir stehen vor einem Herbst der Reformen“. Die deutsche Hauptstadt Berlin erinnerte am Mittwoch unfreiwillig an einen anderen Klassiker, der lautet: Zivilisation zeigt sich im Umgang der Gesellschaft mit ihren schwächsten Mitgliedern.
Behinderte Menschen, Gebrechliche oder unsere älteren Mitbürger mit Bewegungseinschränkungen zählen zweifelsohne zu dieser Gruppe. Umso erschreckender wirkt daher, was das Verwaltungsgericht Berlin am Mittwoch in einer Eilentscheidung beschlossen hat (Apollo News berichtete).
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Es bestätigte die Klage des Naturschutzbundes Berlin gegen den breitflächigen Einsatz von Streusalz im privaten Umfeld. Mit sofortiger Wirkung ist damit der Einsatz dieses unbedingt notwendigen, angesichts der kalten Witterung unverzichtbaren Mittels wieder verboten. Die Berliner Stadtreinigung darf weiterhin Streusalz einsetzen, um nicht auch noch den Straßenverkehr der Chaos-Hauptstadt vollständig zum Kollaps zu bringen – wenn auch nur auf großen Straßen. Gehwege bleiben spiegelglatt.
Das Gericht sah in der zuvor erteilten allgemeinen Verfügung des Senats zum Einsatz von Streusalz keine ausreichende rechtliche Grundlage. Es fehlten, so die Richter, angemessene Ausnahmesituationen sowie die Beteiligung von Umweltverbänden im Entscheidungsprozess. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) kündigte an, die Entscheidung des Gerichts prüfen zu lassen und rechtlich gegensteuern zu wollen.
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Man wolle den Schutz der Berliner auf den Gehwegen nicht gefährden. Diese Einsicht kommt reichlich spät angesichts des fortgeschrittenen Winters. Längst hätte Klarheit geschaffen und ein entsprechender Rechtsrahmen etabliert werden müssen, um dem Chaos zu begegnen.
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Streusalz-Abstimmung frühestens in drei Wochen – Warnung vor „erheblicher Glätte“ für Donnerstag
Die Berliner Koalition hat sich auf eine Gesetzesänderung im Tausalz-Streit geeinigt – darüber soll aber erst in drei Wochen abgestimmt werden. Wetterdienste warnen schon in der Nacht auf Donnerstag erneut vor einer „erheblichen Glätte durch Schnee und Eis“.Für SPD, Linke und Grüne liegt die Schuld hingegen beim Berliner Gesetzgeber, der das Problem zunächst ignoriert und mit einer zweifelhaften Allgemeinverfügung schließlich selbst das Chaos angerichtet habe. Kritik an der Klage des Naturschutzbundes sucht man hier – von wenigen Ausnahmen abgesehen – vergeblich. Kein Wunder: Die SPD sorgte sich selbst mehr um „Blattverlust“ als um die Gefährdung von Menschenleben.
Dass Teile unserer Gesellschaft im ideologischen Furor Chaos erzeugen, wird mehr und mehr zur Regel. Mehr noch: Dieser Prozess einer regelrechten Okkupation unserer Gesellschaft durch radikale Gruppen wird nicht nur verschwiegen, sondern scheint von Teilen der politischen Klasse geradezu goutiert zu werden. Und wie so häufig im Leben wird Ideologie zum Stolperstein – in diesem Fall buchstäblich.
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Angesichts der extremen Glätte meldete die Berliner Feuerwehr zuletzt bis zu 500 Verletzte pro Tag. In der vergangenen Woche waren es insgesamt 2.955 registrierte Fälle, die von den Einsatzteams versorgt werden mussten. Allein das BG Unfallkrankenhaus Berlin berichtete in der Hochphase von bis zu 100 Patienten mit Glätteverletzungen.
Das blockiert Einsatzfahrzeuge und kann lebensgefährliche Folgen haben, etwa für Notfallpatienten mit Herzinfarkt oder anderen schweren Erkrankungen, die eine unmittelbare Versorgung verlangen. Für den NABU Berlin bot der Mittwoch dennoch eine Feierstunde. Was stören schon Tausende Verletzte, wenn es um das große Ganze geht, um Klima, Weltenrettung oder welche apokalyptische Verirrung gerade auf der Tagesagenda steht.
Im Wortlaut klingt dieser Triumphalismus dann so: Melanie von Orlow, NABU-Geschäftsführerin, erklärt, Streusalz gefährde das Trinkwasser, schädige die ohnehin stark belasteten Stadtbäume, verätze die Pfoten von Haustieren und beschleunige die Korrosion an Gebäuden und Infrastruktur. Ja, wie gesagt: Prioritäten muss man haben. Mag es auch Tausende Mitbürger der Länge nach hinlegen und zu schweren Verletzungen kommen – die Pfoten von Haustieren wollen wohlbehütet über vereiste Gehwege geführt sein.
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Zudem, so die NABU-Chefin, liege es nicht am fehlenden Streusalz, dass Gehwege derzeit gefährlich glatt seien. Die Eigentümer und Winterdienste kämen ihren Räumpflichten nicht ausreichend nach. Sie tragen also die Schuld. Der Einsatz von Streusalz auf Gehwegen sei eine Schnapsidee.
Der Streusalzfall taucht die deutsche Hauptstadt einmal mehr in ein groteskes Licht. Partikuläre Interessengruppen exekutieren einen Ökoradikalismus, der Menschenleben gefährdet. So tief muss man erst einmal sinken. Der sichtbare Bruch mit der Ratio, mit vernünftiger Politik, der dieses Land seit Jahren kennzeichnet, gipfelt nun in einer offen zutage tretenden politischen Ohnmacht.
Das, was sich in der Comedy-Hauptstadt Berlin als Streusalz-Skurrilität offenbart, mutiert auf gesamtgesellschaftlicher Ebene zu einer wirtschaftlichen Katastrophe, die von einem wildgewordenen NGO-Sektor und seinen politischen Helfershelfern mit Verve vorangetrieben wird.
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Nur zur Erinnerung: Der letzte Bundestag hatte in einer seiner letzten Amtshandlungen der Net-Zero-Politik Verfassungsrang eingeräumt. Jede wirtschaftspolitische Vernunft – die Rückkehr zu einem normalen Energiemarktdesign, die überfällige Zurückdrängung der grünen Transformation, die der Gesellschaft wieder Luft zum Atmen geben, die Portemonnaies der Bürger entlasten und die Wirtschaft zu Investitionen bewegen könnte – wird im Geiste militanter Gruppen wie des NABU erstickt.
Die deutsche Gesellschaft befindet sich auf einer schiefen ideologischen Ebene. Der Abstieg ist keine fröhliche Rutschpartie. Er endet – und das ist inzwischen offensichtlich – mit schwersten Blessuren und dem harten Aufprall auf die Realität.
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Wir sollten mehr Tennis spielen, das macht den Kopf frei 🥳
Ich bin so vielen Menschen dankbar, dass sie mir jeden Tag zeigen, wie ich niemals werden möchte.
zwischenmeldung:
von menschenverachtung verstehen alle linken etwas.
das wurde hammerbanden-maja trux heute zum verhaengnis.
8 jahre einsitzen in HU ist angesagt.
prima!
neue nachricht: maja soll wohl in D einsitzen duerfen.
dann wird es wohl ein urlaub fuer sie.
aber 8 jahre nix haemmern ist auch hart.
Ich nehme das Jodsalz von Lidl und das ist hochgerechnet auf den 25 kg Sack Tausalz wesentlich billiger.
Auf Glatteis?
Diese Verbände dürfen KEINEN Cent Steuergelder bekommen, NICHT EINEN EINZIGEN.
Sie bekommen aber immer noch üppig Steuergeld.
U.a. zwecksgerichtet für solche Klagen.
Jap. Tun sie aber. Und das bleibt auch so.
Der NABU wird über NGOs vom Staat mit Steuergeld finanziert – wir bezahlen also auch noch selber für diesen Irrsinn, der uns das Leben schwerer und schwerer macht und uns immer mehr Verboten auferlegen möchte.
Ihren Ausführungen stimme ich rundherum zu Herr Kolbe. Eine Änderung dieser Verhältnisse allerdings muss der „Souverän“ an der Wahlurne initiieren. Anders wird das NIE was.
Schuld ist nicht der Naturschutzbund, sondern die Parteien, welche dieser Umweltlobby zu ihrer heutigen Macht verholfen haben.
So?
…] Beamte erhalten generell bis zu 71,75 Prozent ihrer Bezüge im Ruhestand. Und sie können Vorrechte für sich in Anspruch nehmen, die der dritte Stand schlicht nicht kennt, aber finanzieren darf. Beispielsweise einen 16 Jahre andauernden Krankenstand bei vollen Bezügen. Oder einen für 12 Jahre gewährten Sonderurlaub unter Beibehaltung des Beamtenstatus, um als Angestellter eines staatsnahen Unternehmens 200.000 Euro pro Jahr zu verdienen. […
(aus dem neuen Wendt bei Tichy heute)
Ergänzung:
Oder einen für 12 Jahre gewährten Sonderurlaub unter Beibehaltung des Beamtenstatus, um als Angestellter eines staatsnahen NGO-Unternehmens 200.000 Euro pro Jahr zu verdienen.
NEIN !!! Dein Naturschutzbund ist unschuldig.
So funktioniert Deine Zersetzung
Starker GRÜN-er Pilzbefall hier heute, denNABUischunschuldischischwör
Ich werte die aktuell (-17) als Zustimmung für schuldig!
Danke, Thomas Kolbe! Ausgezeichnet geschrieben! Dem ist absolut Nichts hinzuzufügen!
Das ist alles unfaßbar… . Vielen Dank und herzliche Grüße,liebes Apollo-Team!! Roland Papenfuß
Es hilft nur NABU-Mitgliedschaft kündigen und NABU nichts spenden. NABU ist im Übrigen sehr tolerant was den Einsatz von Windräden betrifft. Und das soll ein Naturschutzbund sein.
Nicht nur bei Windrädern. Bei uns hat er der Erweiterung eines Steinbruches zugesagt was bedeutet, dass 60.000 qm Wald gerodet werden. Sieht toll aus der Beginn. Wir bekommen eine Mondlandschaft, wo zuvor gesunder Wald stand. Aber wer braucht schon Bäume? Ach so, Berlin, deshalb kein Salz.🙈
Und wieder:
Ich kaufe nicht mehr bei …
Ich kündige …
Ich bin schon seit Jahren kein Mitglied mehr …
Ich werde nie wieder dorthin gehen …
Und Jeder weiß, dass es sowieso nicht stimmt!
Enttäuschter
lassen Sie denen ihre Illusionen (und Däumchen rauf/runter), die haben sonst nix
Sie haben ja auch Illusionen, sonst würden sie nicht immer so einen Quark schreiben..
Die Stasi-SED Berlin-Treptow hat wieder AgitProp-Dienst.💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩💩
Das hatte man kommen sehen können, wenn man denn wollte!
……….genau so wie das Scheitern des Misstrauensantrags gegen Voigt
Ging halt mal wieder in die Hose für die AfD 😂
Anscheinend haben sie nicht nur Streusalz, sondern auch Split und kalte Asche im Kopf – meine Beileid.
Nein eben nicht… Es ist gut das Herr Höcke kein Ministerpräsident von Thüringen geworden ist jetzt ist nämlich der Weg für ihn frei als zukünftiger Bundespräsident… Das ist nämlich nicht miteiander vereinbar Ministerpräsident und gleichzeitig Bundespräsident 🥳🥳🥳🥳🥳🥳🥳🥳🥳🥳🤩🤩🤩🤩
Jetzt fordert der BUND Berlin eine Intensiv-Kur für „Bäume nach Salzangriff“.
Wässern, wässern, wässern und düngen, düngen, düngen.
Bäume könnten sonst geschädigt bleiben, es könnten Äste abbrechen und Menschen verletzen. sic !!
Geht leider nicht. Die Menschen die das machen könnten, liegen im Krankenhaus.
Frei nach Asterix: Die spinnen, die Berliner …
..und Alexander Wendt dazu:
…] Staaten geraten aus dem Gleichgewicht, wenn es zu einer Überproduktion von Funktionseliten kommt –[…
…] Eliten zeichnen sich weder durch ein besonders moralisches Verhalten noch durch überlegene Intelligenz aus, und auch nur selten durch selbst erworbenen Reichtum. Sie heben sich nur durch zwei Fähigkeiten ab: erstens Definitionsmacht, also den lenkenden Einfluss auf das öffentliche Denken. Und zweitens durch ihr Vorrecht, materielle Ressourcen für sich zu beanspruchen. […
…] Die Lage verschärft sich einmal, wenn es sich nicht um unternehmerische, sondern überwiegend unproduktive Eliten handelt. Dem Kollaps geht eine Gesellschaft noch etwas schneller entgegen, wenn sehr viele Inkompetente innerhalb kurzer Zeit in die herrs_[…
Der Ständestaat Deutschland – und eine kurze Geschichte der Staatszusammenbrüche
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/der-staendestaat-deutschland-und-eine-kurze-geschichte-der-staatszusammenbrueche/
„Naturschutzbundes Berlin“ .. muss man sich merken …. für später.
Und damit wird dem ganzen Land veranschaulicht das Berlin nicht zur Hauptstadt dieses Landes taugt.. Wir brauchen eine neue und dieses Mal in der Mitte von Deutschland.
Wenn man irgendwo auf dieser Welt. etwas zur Erheiterung braucht, werden die Menschen sagen: „Schauen wir doch ´mal nach Deutschland, was in Berlin so los ist …“
Wenn die Gehwege nicht gstreut werden, weil das Salz die Natur angreift, gehe ich auf die Strasse mal sehen was passiert, weil das Salz auch unter der den Schuhen sitz.
Was bitte tun wir uns hier selbst an, mit Emojis und Kraftausdrücken.
Die, die es verstehen sollten, erfreuen sich an den Bildchen.
Es wie in einem schlechten Film. Monty Python oder loriot hätten es nicht besser parodieren können. Was treibt diese Gestalten wirklich an, den Menschen das Leben schwer zu machen?
Gehwege werden gestreut, nicht gesalzen. Schon seit Ewigkeiten. Das nennt sich abstumpfen, eben damit man nicht ausrutscht. Wer in Berlin ist auf diese abstruse Idee gekommen?
Salz funktioniert auf Fahrbahnen nur deswegen, weil es durch die recht breiten Autoreifen gut verteilt wird und dann die gewünschte Wirkung zeitigt. Das wäre so auf den meisten Fußwegen garnicht möglich. Sind hier nur Autofahrer am Start?
Btw, Hunde beispielsweise würden sich über Tausalz, flächendeckend an ihren Pfoten sicher freuen.
„Streuen“ bedeutet doch soviel wie verteilen. Wenn ich also das Tausalz auf dem Gehweg verstreue, dann verteile ich das, ganz ohne Autoreifen. Das Salz wirkt mit dem Schnee oder Eis und wird flüssig, das sind Naturgesetzte, Physik und Chemie! Woher kommt denn die irrige Ansicht, das es dazu Autoreifen bräuchte. Ich wohne übrigens auf einem Hügel, da ist die Verletzungsquote aussergewöhnlich hoch. Ich danke der Natur für die Einsetzbarkeit von Salz bei Glatteis. Aber auch alles verhältnismässig, nicht zuviel und auch nicht zu wenig.
Wir erleben eine zunehmende Infantilisierung unserer dysfunktionalen Eliten.
Es wird somit zwangsläufig der Tag kommen, an dem die Bürger ihre Geschicke wieder selbst in die Hand nehmen werden …
Man möchte an diesem Tag eigentlich nicht selbst anwesend sein …
Gemeinnützigkeit prüfen
ebenso ALLE Spender (inkl. staatliche)
alles veröffentlichen.
Wenn man seit vielen Jahren mit den Bürgern so umspringt, dann bitte ebenso mit diesen politischen Vorfeldorganisationen, die vlt. einmal als Verein gedacht waren, aber seit ideologischer Kaperung dem Gemeinwohl (also MENSCHEN) nicht nützen.
Da gibt man gute Tips für mögliche Lösungen, schwupps isser weg der Beitrag.
Was sollen die Anwohner tun, sollen die das Eis mit der Zunge weglecken (die dann eh am Boden festkleben würde)?
Streut man Sand oder Asche, versinkt dieses Material bei Plusgraden zügig in der Eismasse und bei den nächsten Minusgraden ist die Fläche so glatt wie zuvor.
Naja, Berlin halt, im Schwarzwald ist man da halbwegs pragmatisch.
Schuld sind die, die solche Gesetze machen.
Vorausschauendes Handeln findet man in der Politik gar nicht mehr.
Gesetze, die sich als falsch entpuppen–traut sich niemand zu korrigieren.
Wer glaubt, nach der Fluchtwelle seit 2015, nach Corona, während eines Krieges in Europa, nach dem Rückzug der USA in vielen Dingen–könne alles so weiterlaufen wie bisher–hat den Knall nicht gehört.
Am besten Salz in Polen kaufen (da gibt es alles für Geld auch Streusalz) und dann über Nacht vor dem Haus Ausbringen… Denn Nacht’s schlafen die vom Ordnungsamt. Und wenn der ganze Bürgersteig in der Straße gestreut wurde… Wie wollen sie dann raus bekommen wer es war der da gestreut hat…🤔..gar nich…
Die Zensur hier ist auch widerlich.
Leider!
Könnte man dagegen nicht streuen?
Gibt’s da Was von Ratiopharm?