„Über kommende Füllstände spekulieren wir nicht“: Ministerium hält Füllstände einzelner Gasspeicher für irrelevant
Etliche Gasspeicher haben die Füllstände, die sie zum 1. Februar hätten aufweisen sollen, verfehlt. Das Wirtschaftsministerium bleibt auf Anfrage von Apollo News aber weiter schmallippig und erklärt die Füllstände „individueller Speicher“ für irrelevant. Insgesamt befindet sich die Lage längst in einem laut Notfallplan „kritischen“ Bereich.
Der Füllstand der deutschen Erdgasspeicher liegt bei nur noch 31 Prozent, doch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) unternimmt weiter nichts. Stattdessen verlässt man sich dort unter anderem auf „die inzwischen gut ausgebaute LNG-Infrastruktur in Deutschland“ und betont auf Anfrage von Apollo News, dass „die Erdgasspeicher unserer Nachbarstaaten von Bedeutung“ seien (mehr über die oft niedrigen, dortigen Füllstände hier).
Die Gasversorgung sei sichergestellt, schreibt das Ministerium in seiner Antwort weiter. Das werde „auch von der Bundesnetzagentur bestätigt“ – einer Behörde, die dem Bundeswirtschaftsministerium unmittelbar unterstellt ist. Dabei ist der aktuelle Füllstand der Speicher in Deutschland viel schlechter, als er zum gegenwärtigen Zeitpunkt sein sollte. Die „jetzige Versorgungssituation beobachtet das BMWE“ zwar nach eigenem Bekunden gegenüber Apollo News „sehr genau“.
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Konsequenzen, wie sie im Notfallplan Erdgas vorgesehen sind, bleiben aber aus. Dort werden verschiedene Indikatoren genannt, die im Zuge der Energiekrise 2022 „zur Lagebewertung entwickelt wurden“. Dabei gilt ein Füllstand zum 1. Februar von 55 Prozent als Hinweis auf eine „stabile“ Lage. Zwischen 40 Prozent und 55 Prozent gilt die Lage bereits als „angespannt“. Ein Gesamtfüllstand von unter 40 Prozent schließlich wird als „kritisch“ bewertet.
Der tatsächlich erreichte Wert lag an diesem Sonntag, also am 1. Februar 2026, nur bei 32 Prozent – also deutlich unter dem „kritischen“ Wert. Um einen Mangel abzuwenden, muss möglichst früh festgestellt werden, wie tief die Speicherfüllstände sinken könnten. Daher ist im Notfallplan von einem „Speicherpfad“ die Rede: Zeigt dieser Speicherpfad als Prognose an, dass der Schwellenwert von 40 Prozent unterschritten wird, ist ein Bereich erreicht, „in dem Gegenmaßnahmen ergriffen werden sollten“.
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Dann könne eine „Gasmangellage bei kälteren Temperaturen im Frühjahr nicht mehr völlig ausgeschlossen werden“. Auch negative Auswirkungen auf die Versorgung im kommenden Winter stehen dann im Raume: „Eine Befüllung für den nächsten Winter wird vermutlich herausfordernd“, wenn schon am 1. Februar die 40-Prozent-Marke (voraussichtlich) fällt. Genau das ist dieses Jahr aber deutlich geschehen.
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Neben dem Gesamtfüllstand wurden auch die individuellen Speicherziele in Deutschland weitläufig verfehlt. Auf Anfrage von Apollo News erklärte das Ministerium von Katherina Reiche, die Füllstände der einzelnen Gasspeicher seien irrelevant, entscheidend sei nur die „allgemeine Befüllung der deutschen Speicher“ – obwohl eine Verordnung aus dem eigenen Hause spezifische Füllstände zu bestimmten Zeitpunkten vorschreibt. Ein Gutachten habe bereits „wichtige Erkenntnisse“ für eine „künftige Weiterentwicklung“ der Füllstandsvorgaben geliefert und fließe nun in die Positionierung ein.
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Nach derzeitiger Rechtslage müssen die vier großen bayerischen Speicher, die eine besondere Bedeutung für die Versorgung im industrialisierten Süddeutschland haben, jeder für sich einen Füllstand von 40 Prozent zum 1. Februar sicherstellen. Davon waren besonders die Speicher Wolfersberg mit unter fünf Prozent und Inzenham-West mit 17 Prozent weit entfernt.
Auch die beiden Uniper-Speicher Breitbrunn und Bierwang lagen in Summe deutlich unter der Vorgabe. Das verstaatlichte Energieunternehmen beabsichtigt, den Standort Breitbrunn, den drittgrößten Speicher Deutschlands, ganz stillzulegen (Apollo News berichtete). Dort wurden zum Stichtag nur 17 Prozent der Kapazität genutzt. Bierwang hingegen lag mit 41 Prozent knapp über der von der Bundesregierung vorgeschriebenen Mindestbelegung.
Für die anderen Speicher wurde der individuelle Zielfüllstand im vergangenen Jahr noch unter Robert Habeck auf 30 Prozent abgesenkt. Doch auch diese Marke wurde von einigen der wichtigsten Speicher in Deutschland verfehlt. So war der frühere Gazprom-Speicher im niedersächsischen Rehden, der die mit Abstand größte Kapazität in der Bundesrepublik bietet, nur zu gut neun Prozent ausgelastet. Auch das zeichnete sich im Vorfeld ab (mehr dazu hier).
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Die Bundesregierung meint, angesichts der geologiebedingt vergleichsweise langsamen Ausspeisung von Porenspeichern wie Rehden und der in der Nähe anlandenden LNG-Tanker habe der Mega-Speicher „nicht mehr die Bedeutung, wie während der Energiekrise 2022 und 2023“ und sei „unattraktiv“. Gäbe man allerdings alle Porenspeicher auf, würden schlagartig 38 Prozent der bundesweiten Speicherkapazitäten wegfallen.
Tatsächlich ist der Kavernenspeicher Epe-Uniper-H-Gas, der zweitgrößte Speicher bundesweit, mit 44 Prozent deutlich besser und regelungskonform gefüllt gewesen. Im Vergleich zur Gesamtkapazität kann dort schneller ausgespeist werden als in Rehden, was den Speicher flexibler macht. Insgesamt liegt die Ausspeiseleistung allerdings unter der des viel größeren Speichers Rehden.
Doch auch mehrere mittelgroße Kavernenspeicher haben die vorgeschriebenen 30 Prozent verfehlt, etwa der Speicher Katharina in Sachsen-Anhalt mit 26 Prozent, wo von 6,5 Terawattstunden (TWh) nur 1,7 TWh Gas eingespeichert waren. Hinzu kommen etliche vergleichsweise kleine Speicher mit regionaler Bedeutung, etwa Rüdersdorf nahe Berlin, der zum 1. Februar einen Stand von unter 23 Prozent aufwies.
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Welche Konsequenzen die Unterschreitung der Füllstände zum Stichtag 1. Februar für die einzelnen Speicherbetreiber hat, ist derweil unklar. Aufgabe der Betreiber ist in erster Linie, die Kapazitäten der Speicher so zu vermarkten, dass Lieferanten selbstständig Gas einspeichern und es im Winter wieder dem Markt und dem Netz zuführen.
Ein Energiekonzern, der sowohl im Handel als auch in der Speicherung von Erdgas aktiv ist, ist die verstaatlichte Uniper. Sie warnte Ende Januar, die Versorgungssicherheit in Deutschland sei „nicht garantiert“ (Apollo News berichtete). Es brauche Marktanreize zur Speicherbefüllung. Aktuell lohne sich das Einspeichern für die Betreiber nicht.
Verschiedene Akteure des Gasmarktes schätzen die Lage in Sachen Speicher inzwischen immer kritischer ein. Daher tritt auch die Forderung, eine nationale Gasreserve zu schaffen, wieder in den Vordergrund. Auch Klaus Müller, der Präsident der Bundesnetzagentur, hat diese Ansicht zuletzt vertreten (mehr dazu hier). Ein solches Vorgehen könnte aber erneut teuer werden – wie schon 2022, als der Bund auf Habecks Geheiß so viel Gas aufkaufte, dass die Preise explodierten. Die aktuelle Bundesregierung will Kosten für den Steuerzahler hingegen vermeiden und bekundet gegenüber Apollo News, sie wolle „entlasten und nicht belasten“.
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Die Gasspeicherstände sinken, die Werte der Union steigen. Ist doch alles prima.
Das liegt an einer schrecklichen Pandemie, die Pandemie der Geimpften. Die haben jeglichen Durchblick verloren.
Wenn sie denn jemals einen solchen hatten.
Angelique, die inzwischen an Krebs erkrankten streiten vehemend ab, dass ihr zerstörtes Immunsystem ihnen dieses beschert hat.
Ist doch kein Wunder, wenn die alles für „irrelevant“ halten – Gasspeicher, Presse- und Meinungsfreiheit, die Bedürfnisse der Bürger; sie kommen doch mit allem durch und werden immer noch von der Mehrheit gewählt. Aber Hauptsache, alles für die Ukraine geben…
Da bin ich nicht ganz auf Ihrer Seite, wenn es die Ukraine nicht wäre, wäre es etwas ganz anderes. Wie sagte Guido Westerwelle vor Jahren: spätrömische Dekadenz. Wie recht er doch hatte!
„Aber Hauptsache, alles für die Ukraine geben…“
„Unsere Ukraine“ bitte ☝️
Wenn Speicher in einigen Regionen „nicht relevant“ sind, wird dann auch keine Relevanz haben wenn dann diese Regionen herunterfahren oder gar komplett abgeschaltet werden, oder? (Augenzwinker)
Denn ähnlich wie mit dem Stromnetz kommt NICHT überall das Gas hin von überall.
Auch mögliche Folgeschäden der Lagerstätten wg. zu niedrige Stände beziffert man lieber nicht, die kommen dann als Zuschlag für den Endverbraucher bei der Rechnung dann.
Sie konstruieren ein Problem, das so nicht existiert. Dass einzelne Gasspeicher als „nicht relevant“ eingestuft werden, bedeutet weder, dass Regionen abgeschaltet würden, noch dass die Versorgungssicherheit gefährdet ist. Relevanz bezieht sich auf das Gesamtsystem, nicht auf isolierte Speicher.
Die Gasversorgung funktioniert über ein vermaschtes Verbundnetz mit Importen, Netzausgleich und Laststeuerung. Nicht nach dem Prinzip „ein Speicher = eine Region“. Der Vergleich mit dem Stromnetz greift ebenfalls nicht! Auch dort werden Anlagen nach Systemrelevanz bewertet, nicht einzeln dramatisiert.
Angebliche Folgeschäden durch niedrige Füllstände werden von Ihnen ohne Belege nur angedeutet. Gäbe es reale Risiken, wären sie längst regulatorisch berücksichtigt. Hier wird kein einziges Sachargument geliefert, sondern bewusst Angst erzeugt. Ein typisches populistisches Muster. Ist im Moment wohl das beste Thema, um Panikmache zu betreiben. Und die Menschen fallen darauf herein.
Atlas neben der Spur wie immer. Sie verneinen nur abweichende Meinungen., liefern entgegen ihren Ansprüchen an andere keine Beweise.
Hier werden übrigens Meinungen ausgetauscht, von Nicht-Journalisten. Nur zur Info.
Wenn Sie nicht geschlafen hätten, wüssten Sie, dass ab einer unter 20% Speicherfüllung bereits die Probleme anfangen, dass der Gasdruck sinkt und nicht mehr die übliche Menge durch die Leitungen gebracht werden kann.
Dann wüssten Sie auch, dass in den USA aufgrund der Wetterlage dort weniger Lieferungen zu erwarten sind und noch ein paar Dinge mehr.
Da sie aber wie immer nichts wissen (wollen), schreiben sie gegen die Realitäten an und versuchen, andere als blöd darzustellen. Aber so ist es halt mit den Geisterfahrern, bei denen alle Entgegenkommenden die Geisterfahrer sind.
@atlas
Eigentlich bagatellisieren wir das Problem sogar noch !
Hier wird ein unnötiges Risiko für eine katastrophale Kettenreaktion im Land aus ideologischer Inkompetenz eingegngen .
Ein Ausfall der Gasversorgung hätte direkte und katastrophale Auswirkungen aus die Stromversorgung und Produktion.
Was zwangsweise zu einem Blackout und unüberschaubaren Auswirkungen auf das Leben und die Sicherheit der Menschen hätte .
Dieser „Atlas“ verlinkt wohl nur Meinungen aus dem Klimaschmutz Ministerium und wird dafür bezahlt. Denn wenn er wirklich arbeiten würde , könnte er wohl nicht um diese Zeit hier Unsinn verbreiten.
Die „unter 20 % Speicherfüllung = Gasprobleme“-Behauptung ist stark vereinfacht und technisch falsch. Gasdruck im Netz wird durch Verdichter gesteuert, nicht durch prozentuale Füllstände einzelner Speicher. Kavernenspeicher liefern auch bei niedrigen Ständen hohe Mengen. Wetterbedingte US-Lieferungen sind ein separater Faktor, den das europäische Verbundnetz puffert. Wer technische Details ignoriert, aber „Realität“ predigt, verwechselt Meinung mit Expertise. Und darin sind Sie ein Meister. Schönen Tag noch!
„Angebliche Folgeschäden durch niedrige Füllstände werden von Ihnen ohne Belege nur angedeutet.“
ATLAS ,könne sie den belgen das diese niedrigen udn immer noch weiter sinkenden Füllstände, gar nicht so relevant sind uns sicher keine Probleme, welcher Art auch immer , nach sich ziehen wird ?
Aber sie werden darauf nicht antworten …können ….
@Atlas:
Na ja, mal wieder rosa-rote-grüne-links-ideologische Brille statt Realitäten.
Neben den ganzen Füllständen die ja jetzt schon zu niedrig sind folgendes Problem noch dazu:
Gas wird aktuell massiv auch für die Stromerzeugung verbrannt. Das war nicht nötig, als noch Kernkraft und Kohlekraftwerke dies übernommen haben. Also die Gasspeicher leeren sich aktuell auch für Stromerzeugung.
Seit 2023 steigt kontinuierlich der Gasanteil zur Stromerzeugung und hat akt. 8tsd GWh erreicht. Gas das für Industrie, Haushalte, Heizen, etc. fehlt.
Vorher Informieren! Dann schreiben! Die Gasspeicher sind Deutschland weit fast am Minimum! Ein Typischer Atlas wieder, nix wissen aber alles besser wissen!!
„Hier wird … bewusst Angst erzeugt. Ein typisches populistisches Muster. “
Populistisches Muster? Ist das nicht eher ein regierungstypisches Muster? Ich möchte nur mal beispielsweise an Corona und die sogenannte „russische Bedrohung“ erinnern.
Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen
MERZ REISE Golfstaaten
Die Beziehungen zu den USA sind abgekühlt,
deshalb sucht Deutschland nach neuen Wirtschaftspartnern.
Mit Katar, Saudi-Arabien und den Vereinten Arabischen Emiraten stehen nun Verhandlungen an.
https://www.zdfheute.de/video/zdf-morgenmagazin/merz-golfstaaten-100.html
5 Min.
und wir alle wissen – EU und DE rücken davon kein Stück ab:
…..Katar will Europa kein Gas mehr liefern, sollte sich die EU-Kommission weigern, die wichtigsten Klimaschutz-Auflagen aus ihrer Lieferkettenrichtlinie zu streichen. Die schriftliche Androhung des Embargos und eine Liste mit konkreten Änderungsvorschlägen zur EU-Richtlinie liegen WELT AM SONNTAG vor. Die EU-Kommission bestätigte, dass ein entsprechendes Schreiben eingegangen sei.
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/katar-droht-europa-mit-vollstndigem-gas-lieferstopp-wegen-klimaauflagen/ar-AA1JjTuK
Einfach mal testen, was passiert, wenn nur die alternative Energie genutzt wird. Das war doch der Plan.
Ich denke genau das machen sie. Es interessiert sie auch nicht, ob es schiefgehen könnte. Dann macht man halt ein betretenes Gesicht und läßt den Bürger ganz einfach im Stich.
„…und läßt den Bürger ganz einfach im Stich.“ Auch das hat inzwischen eine doppelte Bedeutung!
Wir fungieren doch inzwischen oft als Versuchskaninchen siehe z.B. COVID-19-Impfstoff. Oder die finanziellen Experimente des Herrn Habeck, die er selbst schonmal als Versuch bzw. Test bezeichnete.
Das die Windkraftanlagen auf externe Stromversorgung angewiesen sind, geht das gar nicht.
Nur über die Sommertemperaturen in 30 Jahren wird spekuliert.
Vor 20 Jahren habe ich begonnen mich von der Energieversorgung in Deutschland nahezu Unabhängig zu machen. Heute sehe ich, die Entscheidung war richtig. Es ist niemals verkehrt vorausschauend zu handeln.
„dass „die Erdgasspeicher unserer Nachbarstaaten von Bedeutung“ seien“
Na das ist ja toll.
Ist wie bei den AKWs – hauptsache die Nachbarn haben genug davon.
So sieht also die berühmte energetische Unabhängigkeit der deutschen Vorreiter-Transformation aus.
In einem Zukünftigen Agrarstaat und gleichzeitig Linksextremer Volkskommune störe Kraftwerke und rauchende Schornsteine nur die Habecksche Kinderbuch Idylle mit den vielen Rosa Einhörnern .
Was ist der Bundesnetzagentur wichtiger. Die Bekämpfung von Hass und Hetze im Netz oder ein paar Speicher mit schmutzigen Gas?
Das Eine ist belanglos. Das übersteigt nicht ihr Können. Deshalb kümmern sie sich darum mit aller Kraft.
Die Kernaufgabe ist zu schwer, erstmal liegen lassen.
Ich möchte an dem Energiewende Experiment nicht mehr teilnehmen!
Der Füllstand in meinem Auto ist doch völlig irrelevant. Ich fahre einfach weiter.
Humor ist wenn man trotzdem lacht.
Mit einem Gas-Sondervermögen kann man alle Speicher über Nacht wieder füllen…
Es ist auch wichtiger über „Hass und Hetze im Internet“ zu reden als über die Gasversorgung☝️
Mich wundert hier nichts mehr wirklich. Sie erstellen Richtlinien, Notfallverordnungen etc. Für wen, wenn sie sich nicht daran halten. Mich wundert hier langsam gar nichts mehr. Ich finde nur bestätigt, was ich immer öfter denke, nämlich das (zahlende) Bürger immer mehr zahlen müssen und immer immer weniger dafür bekommen. 🙁
Irrelevant ist vor allem auch der Wählerwille, und das seit Jahren schon!
Seit dem großen Stromausfall vor mehr als 20 Jahren im Münsterland, vertraue ich dem Staat und den Konzernen nicht mehr bei der Energieversorgung. Da habe ich begriffen, man muß sich von den Abhängigkeiten lösen. Begonnen habe ich mit dem Wiedereinbau von Holzöfen in unserem Mehrfamilienhaus. Gefolgt von nachträglichen Dämmmaßnahmen bei jeder Renovierung. Einbau von einem Regenwassertank im Hof und Nutzung des Wassers für Toilette und Waschmaschine. Letzte größere Neuerungung war, zusammen mit den Mietern. Aufbau einer großen Solaranlage auf den Dächern und Garagen. Mit dem Einbau eines entsprechenden Stromspeichers, Wallbox sowie Wärmepumpe. Scheiß auf Umweltschutz, Unabhängigkeit ist das wichtige. Zuletzt haben wir uns noch einen entsprechenden Notstromgenerator gekauft, womit wir bei Stromausfall die WP betreiben können. Das Beste, was ich niemals für möglich gehalten habe, ich bzw. wir fahren mit damit Gewinn ein.
Ich habe den Eindruck, dass sie bewusst in die Gasnotlage steuern, um bei den Wahlen wieder den Notstand auszurufen. um damit die Wahlen zu Beeinflussen.
was du sagst, ist gut vorstellbar.
oder sie wollen einfach ein bisschen panik und druck erzeugen, weil der untertan nicht schnell genug auf waermepumpen umsteigt.
das ganze verhalten wirkt irgendwie kuenstlich, wie bei corona.
bedrohliche atmosphaere schaffen, die leute verunsichern, aber die klassische reaktion eine regierun in echter notlage, naemlich alles zu tun, um sie zu mildern, bleibt aus.
so sehe ich das auch. Ein Netzagentur Müller meint auf einmal er wäre gar nicht zuständig obwohl er unter Habeck noch zum Energiesparen aufgerufen hat. Und das Verhalten der Ministerin Reiche ist mehr als verdächtig. Oder ich täusche mich und sie gehören alle zu den Tennisfreunden Berlin
Man möchte wohl eine Planwirtschaft und eine energiebasierte digitale Währung einführen. Dazu wird die Notlage gebraucht. Schon Schäuble betrachtete Krisen als Fortschritts- und Integrationsmotor in der EU.
Ach ja „irrrelevant“ und wenn wir dann frieren müssen, heißt es, dass man das ja nicht wissen konnte. Die reden sich immer wieder mit Floskeln raus.
Die guten Ratschläge nicht vergessen wie Waschlappen, Hände klatschen etc.
Okay. Wie wäre es damit: Wenn die Füllstände nicht genügen werden alle Verantwortlichen umgehend und ohne Pensionsansprüche aus dem Amt entfernt. Ich fände das einen fairen Deal.
Ich denke mal, diese Genies von Politikern gucken alle wie das Kaninchen auf die Schlange auf das Wetter und warten auf die „Erderwärmung“🤣🤣🤣Sie denken dann brauchen sie kein Gas mehr. Ehrlich: Warum sollten Bundeswirtschaftsministerin und Bundesnetzagentur kompetenter und weniger verlogen sein als ihr inkompetenter und verlogener Kanzler? Danke, Apollo, für die Informationen.
Mal Ehrlich gesagt ist es diesen „Genies “ mal Herzlich egal was da passiert ! Im Zweifel sind die anderen (grünen ) schuld und die Abhängigkeit von den bösen Fossilien ja eh ! Auch hat man ja auch immer gesagt das die Leute auf z.b Wärmepumpen Umsteigen sollten .
Das ganz wir Medial dann noch vom ÖRR Systemkonform Aufgearbeitet und dem Michel als Unumstößliche und Unvermeidliche Konsequenz seines eigenen Scheiterns verkauft . So das sich die Leute noch dafür am Ende bei der Politik entschuldigen werden und Besserung geloben .
Was nutzt denn die Wärmepumpe, wenn der große Teil des Gasverbrauchs mangels Solar in die Verstromung geht?
Auch die Wärmepumpen tragen zum Gasverbrauch bei.
Meinen sie das der Michel diesen Umstand oder Zusammenhang erkennen wird ? Ganz Offensichtlich kommt bei ca 70% der Wähler in Deutschland ja der Strom aus der Steckdose !! Und nicht aus Kraftwerken aller Art .
Aber ich denke mal das die ein oder andere Altpartei inkl . Herausragender Entscheidungsträger sicherlich Großzügig von den z.b Wärmepumpenbauen unterstütz wurden .
Sonst könnte ich mir die Vermeintliche Inkompetenz bei den Füllständen und der generellen Gasversorgung durch das Wirtschaftsministerium und der Bundesnetzagentur nur als Sabotage oder Hochverrat erklären .
Eigentlich geht es nur darum, die Leute kontrolliert in eine mentale Lage zu führen, in der sie diesen Mikro-Kernkraftwerken (kennt hier ja Jeder, deswegen ohne Link), demnächst zustimmen werden.
Denn wie sollten sie sonst ihre anderen KI und Tech-Projekte umsetzen, in die schon viel investiert wurde? Deswegen wird da wahrscheinlich auch vor der Wahl in BW etwas passieren (die ist wohl so wichtig, wie 2011).
Wenn die Gasspeicher gefüllt wären, hätten wir überhaupt keine Diskussion!
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Wenn wir Politiker hätten, die sich um das Wohl des Landes und deren Bürger kümmern würden, dann hätten wir eine funktionale Regierung!
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Sehr Schade, dass solche Politiker noch gewählt werden!
Augen zu und durch – Prinzip Hoffnung. Unter Linksgrün ist das wohl das neue Motto Deutschlands. Aber der Wähler will es ja so.
Vollgas Richtung die gut sichtbare Wand. Dann kann man den Notfall ausrufen und schick im Krisenmodus vorbei an Rechtsstaatlichkeit durch regieren.
Je mehr das Wahrheitsministerium dementiert,desto schlimmer sieht es wirklich aus.Es ist doch kein Zufall das Reiche in Saudi-Arabien war.
Herr Merz ist nur an den Füllständen seines Geldbeutels und seines Egos interessiert.
Lt. einer ISA-Umfrage wünschen sich doch 31 % eine Fortsetzung der Regierung und sogar 49 % wollen weiter von der CDU regiert werden, einer Partei, für die die sichere und bezahlbare Energieversorgung der Bevölkerung „nicht relevant“ ist. Demnächst arbeiten wir alle 12 Stunden am Tag bis 70 und laufen ohne Zähne herum, aber dem Wähler gefällt das so. Wo ist also das Problem?
Ach was bin ich froh, dass die Grünen, Schwarzen und Roten die deutsche Wirtschaft bereits so intensiv deindustrialisiert haben.
Bald kann sich das Land das Gas mittels Camping-Gas-Flaschen aus Italien holen, damit die Bude warm bleibt.
Es ist wirklich erschreckend, wie diese Mischung aus Inkompetenz, Ideologie und Medien/Propaganda das Land in Grund und Boden richtet. In einer funktionierenden Demokratie würde man wohl von Volksverrat sprechen, nicht so aber in Deutschland.