AfD-Antrag
„Brennen und Randalieren – aber mit Haltung“: Bundestag lehnt Antifa-Verbot ab
Der Bundestag hat einen Antrag der AfD abgelehnt, der ein Verbot von Antifa-Gruppen forderte. Ein SPD-Politiker meinte, das wäre ein „Blankoscheck für Rechtsextremismus“. Auch CDU und CSU stimmten dagegen.
Ein Antrag, der die Bundesregierung auffordern sollte, die Antifa zu verbieten, ist am Donnerstagabend im Bundestag gescheitert. Alle Fraktionen außer der antragstellenden AfD stimmten dagegen. In der Debatte kritisierte auch die CDU, dass Extremismus von links medial unterrepräsentiert sei.
Linksextremismus werde nach dem Motto „Brennen und Randalieren – aber mit Haltung“ als intellektuell und nett verklärt, eröffnete die Unions-Abgeordnete Caroline Bosbach die Aussprache. Auch beim linksextremistischen Stromanschlag in Berlin müsse die Frage „Wer war das?“ in den Mittelpunkt gestellt werden. Ein Antifa-Verbot lehnte Bosbach jedoch ab. Damit könne kein Erfolg erzielt werden.
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SPD-Redner Helge Lindh hielt der AfD vor, sie freue sich über Extremismus. Der Partei gehe es „um nichts anderes als einen Blankoscheck für Rechtsextremismus.“ Lamya Kaddor von den Grünen stellte mit Blick auf die AfD heraus, es sei keine gute Idee, Extremisten zuzuhören, wenn es um die Bekämpfung von Extremismus gehe. Die Oppositionsführer trieben mit dem Antrag „ihre eigene, rechtsextreme Agenda“ voran.
Ferat Kocak von den Berliner Linken ignorierte das Debattenthema weitgehend und forderte in seiner Rede „soziale Sicherheit“ in verschiedenen Spielarten. Bekomme man diese „echte Sicherheit“ nicht vom Staat, „nehmen wir das selbst in die Hand“. Abschließend plädierte er für Solidarität mit verschiedenen, internationalen antifaschistischen Bewegungen.
CDU-Schlussrednerin Cornell-Anette Babendererde aus Hamburg-Harburg lieferte sich abschließend ein heftiges Wortgefecht mit Heidi Reichinnek und anderen Abgeordneten der Linken. Babendererde forderte Reichinnek und den Abgeordneten Jan Köstering dazu auf, sich für ihre rhetorische Relativierung des terroristischen Berliner Stromanschlags zu schämen.
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Das Verwaltungsgericht Köln hat im Eilverfahren gegen den Verfassungsschutz entschieden: Die AfD ist nicht „gesichert rechtsextrem“. Insbesondere die Argumentation in Bezug auf vermeintliche Pläne zur Vertreibung deutscher Staatsbürger weist das Gericht zurück. Der Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt mit der Blitzanalyse.Die Linken seien „beim Thema Linksextremismus auf dem linken Auge blind.“ Für die Bezeichnung der CDU-Abgeordneten als Lügnerin erhielt Reichinnek von Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour im Nachgang einen Ordnungsruf. Doch auch die AfD wurde von der Innenpolitikerin kritisiert: Ein Staatsversagen, wie von der AfD postuliert, könne sie in Berlin nicht erkennen, vielmehr habe man nach dem Anschlag „ein starkes Zeichen gesellschaftlicher Resilienz erlebt.“ Die Sorge der AfD um die freiheitliche Demokratie sei hingegen nur vorgetäuscht.
Mit dem Antrag wollte die AfD der Bundesregierung aufgeben, „die Voraussetzungen für Verbote nach dem Vereinsgesetz in Bezug auf länderübergreifende linksextremistische“ Antifa-Gruppierungen zu prüfen und umzusetzen. Sie adressierte auch die jüngsten Angriffe gegen kritische Infrastrukturen wie das Stromnetz in Berlin. Dahinter stehen regelmäßig linksextreme, oft anarchistische Gruppierungen, die sich teilweise auch bundesweit vernetzen wollen (mehr dazu hier) und in ihren Bekennerschreiben die „Freilassung aller Antifas“ fordern.
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Ein internationales Vorgehen gegen die Antifa sollte laut AfD „mit Ungarn und den Niederlanden trilateral“ organisiert werden. In diesen beiden EU-Staaten haben die Parlamente schon entsprechende Resolutionen verfasst und verabschiedet, die ein Verbot der Antifa vorsehen. Eine Änderung der EU-Terrorrichtlinie sollte das Vorgehen auf nationaler Ebene flankieren. In Zusammenarbeit mit den zuständigen US-Behörden wollte die AfD internationale Verflechtungen aufspüren. Teil des Antrags sollte ferner die Verurteilung von Gewalt gegen politisch aktive Bürger und Politiker sowie die Selbstverpflichtung aller Fraktionen sein, mäßigend auf ihre Jugendorganisationen einzuwirken.
Der AfD-Antrag mit dem Titel „Inneren Frieden in Deutschland bewahren – Antifa-Verbote umsetzen sowie Linksterrorismus entschlossen bekämpfen“ wurde mit den Stimmen aller übrigen Fraktionen abgelehnt.
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Die verbieten doch ihre besten Leute nicht…
Natürlich nicht.
„Im Kampf gegen Rechts braucht die SPD auch die Antifa.“ – Angela Marquardt (SPD) am 07.09.2018
„Ich fordere einen Stellenzuwachs bei der #Antifa statt bei Polizei und Geheimdiensten… Danke #Antifa!“ – Martina Renner (DIE LINKE) am 26.09.2019
„Antifa-Gruppen … müssen eine verläßliche Finanzierung haben.“ – Renate Künast (GRÜNE) im Bundestag am 14.11.2019
„Ich hab angefangen mit Politik, weil ich mich gegen Rechts eingesetzt habe und danach in der Antifa mit aktiv gewesen bin.“ – Lars Klingbeil (SPD) am 02.12.2019
„War für uns selbstverständlich, uns als Teil der Antifa zu empfinden.“ – Saskia Esken, Walter Borjans (SPD) am 12.07.2020
Die CDU ist seit Merkel eine sozialistische Partei im trügerischen Gewand einer ehemaligen konservativen Volkspartei. Unter der Verkleidung ist alles tiefrot.
Leider haben die 25% Wähler das immer noch nicht kapiert.
Man kann nicht kapieren, was man nicht kapieren will.
Vor allem nicht wenn man nur betreut denken kann.
Agnieszka Kazmierczak aka IM ERIKA ZECKE ist eine KGB-Agentin.
Eine sozialistische Partei… die den Corona-Schwindel der Pharmaindustrie mitgemacht hat, die Kriegstrommel rührt, und gerade einen Kanzler stellt, der dem Großkapital dient. Ich würde mal sagen ein paar Jahre der weiteren Reife werden Ihnen ganz gut tun. Vielleicht lernen Sie zwischendurch was die Begriffe, die Sie nutzen, eigentlich bedeuten.
Urm!
Sprechen Sie außer von der CDU gerade von den sozialistischen Parteien SPD. Grüne und die Linke? Die sind und waren sogar besonders eifrige Täter bei den von ihnen genannten Machenschaften.
Wie war das nochmal mit Scholz und Cum-Ex und dem Großkapital??
In jedem sozialistischen System war es bisher immer das Gleiche. Eine Staatselite die mit dem Großkapital im Bett liegt, in Saus und Braus lebt, während die Bevölkerung in Mangel und Armut abstürzt und das Land verrottet.
Oder was meinen Sie mit Sozialismus?
Sie können nachschlagen was Sozialismus ist. Und die CDU hat absolut nichts mit all dem zu tun, was Sie unter Sozialismus finden werden.
Wir sind heute 2026 politisch Ideologisch der ehemaligen DDR und ihrer Einheitspartei weit näher als der BRD und ihrem Pluralistischem Parteien und Wertesystem 1989 .
Auch Europa wirkt heute mehr wie der politische Nachfolger der UDSSR als eine freie Wertegemeinschaft Europäischer Demokratien .
Bei Anträgen der AfD kann man sich jegliche Aussprache ersparen.
Wird so oder so abgelehnt, egal um was es geht, reflexartig, immer mit der Mehrheit aller anderen Parteien.
Das ist die BRANDMAUER, die die Pfründe garantieren soll.
Nur, sie wird fallen….
Im Bundestag von ’89 saßen noch ehemalige NSDAP-Mitglieder.
Heute sitzen dort ehemalige Mitglieder der Mauerschützenpartei.
Wieso „ehemalige“? – Die SED hat sich nur mehrfach umbenannt. Schauen Sie einfach auf die sog. Ehrenmitglieder der Linkspartei.
Stasis und SED sitzen auch in der AfD.
Das mag sein . Und ? In Adenauers Regierung saßen sogar ehemalige NSDAP Mitglieder und denke in jeder weiteren auch noch . Auch in der ehemaligen DDR waren viele NSDAP Mitglieder in der Regierung Staat Militär Justiz und Sicherheitsdienst vertreten wie auch in Westdeutschland .
Es gab auch im Staatsapparat der DDR ehem. NSDAP-Mitglieder. Allerdings signifikant weniger. In der BRD haben die Funktionseliten des Dritten Reiches weiter gemacht als sei nichts geschehen.
Freislers Witwe wurden 1974 die Bezüge erhöht, weil man unterstellte, Freisler hätte, so er den Krieg überlebt hätte, als Beamter des höheren Dienstes ein höheres Einkommen erzielt. Die Bundesdeutsche Justiz hat sich bis heute nicht mal von Freisler distanziert.
Als Heinz Barth 1983 in der DDR der Prozess wegen seiner Beteiligung am Massaker von Oradour gemacht wurde, hat der – von mir hier schon erwähnte – Gerhard Löwenthal den Prozess als kommunistischen Schauprozess diffamiert. In der BRD ist niemand wegen dieses Verbrechens vor Gericht gestellt worden. Kurzum, die Behauptung, die Nazibarbarei sei in der BRD aufgearbeitet worden ist eine infame Gründungslüge dieses Staates. Dass man heute 100-Jährige Schreibkräfte mit riesigem Bohei vor Gericht stellt, ändert daran gar nichts.
@Heimat
KI-Antwort :
„Ja, es gab eine beträchtliche Anzahl ehemaliger >NSDAP-Mitglieder in der SED, besonders in der frühen DDR; die Partei nahm Tausende auf, um Strukturen aufzubauen, und hob Aufnahmesperren auf, wobei viele „braune Vergangenheit“ verschwiegen wurde, aber auch Einfluss auf die spätere Führung hatte. Schätzungen zufolge gehörten um 1954 etwa 8,5 % der SED-Mitglieder (über 100.000) der NSDAP an, und viele Ex-Nazis erreichten wichtige Positionen.“
Namen bitte selber googeln.
SED-Mitglieder in der BRD ist auch interessant.
Es ist wie immer und überall : man kann keine ganzen Völker einsperren. Der größte Teil wird bei einem Systemwechsel immer „integriert“.
Kannst Du auch Namen von denen nennen ? interessiert mich .
Die meisten NSDAPler wurden übern Atlantik deportiert und gründeten dort die 3-Buchstaben-Agencies. Siehe „OPERATION PAPERCLIP“.
Her Kloeckner, wer sich nicht an der NSDAP stört, darf sich über die Antifa auch nicht beschweren.
@ Kawuppke Wollen Sie hier Schnitzler und Reichinneck Konkurrenz machen? Ihre Wortwahl lässt das sehr vermuten. Wahrscheinlich DDR-Kind, und wer bitte hat behauptet in Westdeutschland hätte man die Nazivergangenheit aufgearbeitet?
Nennen Sie bitte die Namen der ehemaligen NSDAP-Mitglieder des Bundestages in 1989!
Funktioniert Google bei ihnen nicht ??
Sie können hier schreiben, also können Sie googlen. Es gibt Listen davon und welche Posten sie bekommen haben. Sie werden überrascht sein.
Mit Grafiken :
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_ttig_waren
Mein Großvater war auch NSDAP-Mitglied. Aber nur weil er als Förster und somit Staatsbediensteter Mitglied werden musste. Als der Spuk vorbei war, musste er im Rahmen seiner „Entnazifizierung“ Leumunde beibringen um seine Unschuld zu beweisen – was natürlich kein Problem war, da er als Mensch sehr geschätzt wurde.
Gezwungene NSDAP-Mitglieder gab es wie Sand am Meer. Nicht jeder hatte deshalb automatisch Dreck am Stecken.
@Ich warte noch ein bisschen auf Freigabe
Ihr Kommentar ist eine unverschämte Lüge.
Das mache ich gerne. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_ttig_waren
Alfred Dregger.
Dieses Mal wird es nicht so sein das die Täter davon kommen es gibt zum Glück KI damit können auch Richter verurteilt werden und nicht wie damals das die vom Volksgerichtshof einfach weiter machen…. Oder die SED Schergen sollen endlich verschwinden die Partei und ihre Mitglieder sind immer noch da. Niemand braucht mehr die ganzen Leute dank KI… Die Beamten,Richter, Lehrer die nunmal der Staat sind müssen verurteilt werden. Deshalb brauchen wir ja die Digitalisierung so schnell wie möglich damit die Beamten verschwinden!!!
@ Valerian Bei Ihnen scheint Google nicht zu funktionieren, ansonsten würden Sie dieses dümmliche Geschwätz nicht nachplappern. Es gab 1989 keine ehemaligen NSDAP-Mitglieder mehr im Bundestag.
Ja, unvermeidlich, weil die Deutschen nun einmal besonders gute Mitläufer sind.
Die Grünen wurden auch noch von solchen gegründet.
Dennoch war die alte Bundesrepublik sehr freiheitlich und pluralistisch. Grundlage dafür war eine starke Wirtschaft und eine starke D-Mark. Ohne Kapital gibt es eben auch keine individuelle Freiheit.
Ja da haben sie recht . Aber es lag auch daran dass wir ja besser sein mussten als der Klassenfeind von nebenan und gerade die Amerikaner unseren Politikern mit Argusaugen auf die Finger geschaut haben . 😁
Interessant. Wer denn ?
Die Alliierten sagten sie hätten die Nazis besiegt — und – Wernher von Braun war NASA Chef, Walter Hallstein Chef einer EU Kommission, Adolf Heusinger war NATO Chief of Staff und Kurt Waldheim war Secretary General der UNO, und, und, und. Gründungsmitglieder der Grünen waren teilweise NSDAP Mitglieder, zB Baldur Springmann- diese Ideologien verschwinden nie sondern sind meistens schöner verpackt- Lügen werden so kommuniziert damit man sie nicht versteht- zB Sondervermögen statt massive Neuschulden- fascistoide Ideologien haben die Politeliten immer benutzt um die Bürger einzuschüchtern, und im Scach zu halten, in der EU und in D haben sie wieder Hochkonjuntur
Die „Bundeszentrale für politische Bildung“ (BpB): „Mit Baldur Springmann und Werner Vogel gehörten zwei ehemalige NSDAP-Mitglieder zu den Gründungsmitgliedern der Partei.
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„Springmann bewirtschaftete seit den 1950er-Jahren den Hof Springe in Geschendorf (Kreis Segeberg) in biologisch-dynamischer Wirtschaftsweise. Damit gehörte er in Deutschland zu den Öko-Pionieren. Springmann engagierte sich in der Anti-Atomkraft-Bewegung und war 1980 Gründungsmitglied der Partei Die Grünen. Wenig später trennte er sich im Zorn von den Grünen, da diese nach seiner Meinung zu stark nach links gerückt waren“, so die „Welt“.
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Über Vogel führt die „FAZ“ aus: „Dann fand die Nachrichtenagentur Associated Press heraus, dass Vogel nicht nur ein netter alter Herr war, sondern in der Nazi-Zeit unter anderem Sturmführer der SA. Der ehemalige Sturmführer der SA hatte im Jahr 1980 in einem Wahlwerbespot der Grünen mitgespielt …
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Sollten da nicht die Grünen verboten werden?
Debatte ist nachzulesen im Protokoll 21/53 des Bundestags. Frau Bosbach argumentiert, vor „eventuellen Verbotsverfahren“ müsse man erst andere Maßnahmen ergreifen. „Aus der Praxis wissen wir, dass Strukturen durch konsequente Verfahren längst erheblich geschwächt und auch zerschlagen sind: Stichwort ‚Antifa Ost‘ und die sogenannte Hammerbande, von denen sechs mutmaßliche Terroristen seit zwei Tagen wieder vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf stehen.“ Redner wie Helge Lindh und Ferat Koçak sind da weniger einsichtig. Koçak: Die AfD „bringt Hass in unsere Kieze. Sie will damit unsere Nachbarschaften spalten und unsere Leute gegeneinander ausspielen und spricht offen davon, unseren Nachbarinnen und Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen und Freundinnen und Freunde zu deportieren. … Solange die Menschen in diesem Land nicht die Sicherheit bekommen, die sie verdammt noch mal verdient haben, nehmen wir es selbst in die Hand. Denn niemand ist sicher, solange wir nicht alle sicher sind.“
Wir sind eher einem grünen Spartakusaufstand näher…..
Ich würde sagen wir sind schon näher 1933.
Der Michel hat sich doch mit Merkel die DDR selbst gewählt!
Heute sitzen die ehemaligen Mitglieder der SED Mauerschützen Partei sogar auf dem Bundestags Hochsitz! Und wollen uns jetzt die „Unsere Demokratie“ beibringen! Und wenn wir das nicht kapieren, gehts ab nach Bautzen!
Die DDR wahr dagegen ein Vogelschiss es geht eher in Richtung Nordkorea.
Das beste Beweis dafür, welcher Partei die Sicherheit und Unversehrtheit ihrer Bürger am Herzen liegt und welchen nicht. Deutlicher kann man es nicht zeigen.
Die Auftraggeber können doch ihre eigenen Leute nicht verbieten. Wo kommen wir denn da hin?
Wahnsinn. Das geht in Richtung Bürgerkrieg.
Haben wir den nicht schon, den Mikrobürgerkrieg an Sylvester, in der Innenstadt, im Schwimmbad, am Bahnhof, im Park, fast alles was mit blau zu tun hat etc. pp…
Das habe ich mir auch gedacht. Anders kann man sich gar nicht mehr zur Wehr setzen!
Darum wollen sie ja die Waffen bei der AfD verbieten. Den Wassergraben bauen sie ja bereits.
Frau Bosbach sollte dazu mal Stellung nehmen, wenn sie das nächste Mal bei Nius spricht.
Da war sie schon lange nicht mehr. Der Papa hat ihr wohl davon abgeraten
Es gibt keine Linke Gewalt und keine rechte! Gewalt ist Gewalt! Linksextremisten müssen bestraft werden genauso wie Rechtsextremisten. Wer randaliert ,fremdes Eigentum vernichtet,öffentliche Einrichtungen zerstört, hat in einer Demokratie nichts zu suchen und muss mit allen Mitteln des Rechtstaats bestraft werden. Es kann doch nicht jeder dem Nachbarn das Haus anzünden, nur weil mir der nicht passt!
Was gibt es daran ich zu verstehen!
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Jaja, der „RECHTSSTAAT“.
Na wo isser denn…?
Typisch für Familie Bosbach, die Kubickis der CDU.
…riesige Klappe, winzige Taten.
Genau so sieht es aus! Passen doch wunderbar zu Merz.
Uniformierte SA-Trupps säumen den Weg in den Plenarsaal. Wer als Nazi-Gegner bekannt ist, wird beschimpft und bedroht.
Die Einschüchterung zeigt Wirkung. Hitlers Gesetz erhält mehr Stimmen als benötigt. Alle sich „bürgerlich“ nennenden Parteien stimmen zu, von den Liberalen bis zum katholischen Zentrum.
Es geschieht „im Namen des Volkes“!
🤣🤣🤣🤣🤣
Die Erbengemeinschaft des Parlaments Bosbach, Bouffier & Co. Wissen wie der Hase läuft.
Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – bei jedem, auch Politikern.
Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), werden Gartenzwerge hofiert, um sie im Zweifel gegen Schlümpfe in Stellung zu bringen.
Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen (z.B. diese) abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Bemerkenswert ist auch Frau Bosbach. In Interviews u. a. bei nius hat sie immer die bodenständige Mitte vertreten. Jetzt zeigt sich, daß sie auch nur eine opportunistische Mitläuferin ist. Sehr enttäuschend!
Ihre Kleidung ist ein gutes Statement dafür: überwiegend grün und ein bisschen schwarz darunter. Mehr Anbiederei an die Grünen geht nicht.
Fehlt nur noch ein rotes Halstuch…
Aber das Kettchen mit dem Kreuzlein wird sie wohl bald ablegen müssen oder mit einer Burka überdecken..
Läuft gegen Bosbach nicht gerade ein Verfahren wegen Bestechlichkeit?
Das Abstimmungsergebnis war von vornherein klar,“Unsere Demokratie „wird sich doch nicht selbst verbieten.
„Howgh“ das Zentralkomitee der SDGCU ( Sozialdemokratisch-Grünen- Christlichen Union ) hat gesprochen.
Ich finde diese Argumentation hinkt. Soweit mir bekannt ist gibt es zahlreiche rechtsextremistische Organisationen die (zu recht) verboten sind. Somit könnte man im Umkehrschluss von einem „Freibrief“ für linksextremistische Organisationen sprechen. Das tun sie aber nicht.
In diesem Zusammenhang und durch das Vorgehen in Ungarn und den Niederlanden oder Gruppen wie die Hammerbande und deren Anhänger wäre ein Signal gegen Linksterrorismus geboten und ein verschärftes Vorgehen zumindest gegen einzelne Antifa-Gruppen folgerichtig.
Auch die Terroreinstufung der Antifa-Ost durch die USA sollte dabei eine Rolle spielen:
Es ist auch naheliegend, daß die Anschläge auf die Infrastruktur aus dem Antifa-Umfeld, dem Linksextremismus und Indymedia kommen.
Na ja, dann erleben wir absehbar weitere Anschläge. Was ist aus diesem Staat blos geworden?
NIE war die AfD wichtiger als heute!!!
Als Schweizerin bin ich geschockt.
Ich dachte schon die Schweiz sei von Linksextremen unterwandert. Aber das ist eine neue Hausnummer!
Was ist nur los in eurem schönen Land?
… ehemals … Hier drehen gerade alle durch.
Tja, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.
Freut euch nicht zu früh. Wenn der linke Untergrund erst richtig aufploppt, gibt es kein halten mehr. Und würdet ihr mal genauer hinschauen … naja, wir haben es auch lange versäumt. Offensichtlich muss da jeder selber durch.
Wortleser…sie schreibt doch, die Schweiz ist von Linken bereits unterwandert!
Ja, aber eben „verdeckt“ und bei uns sei es ja viel schlimmer.
Ich halte das für einen Trugschluß.
Deutschland bietet Terroristen wieder mal Schutz
Es sind immer dieselben Rechtsextremismus -Parolen, mit denen die etablierten Parteien um sich schmeißen, aber eine ideologische Nähe der AfD zur Nsdap ist nun mal nicht gegeben. Vielmehr ist es so, dass die AfD wohl zu den bürgerlich-konservativen Parteien gehört, die den Nationalsozialisten verhasst gewesen wären. Aber an der meiner Meinung nach beunruhigenen Aussage von Kocak, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, wenn der Staat keine Sicherheit bereitstellen kann, stört sich komischerweise niemand.
Die NSDAP war keine „Rechtspartei“, es waren knallharte Sozialisten.
Die Grünen, die SPD und ganz besonders die neue SED haben sehrgroße nähe zum Linksextremismus bzw. Linksterrorismus! Erschreckend ist das mittlerweile Teile der Union in totalitäre Bereiche abdriften, und die Bürger- und Freiheitsrechte einschränken möchten!
Die CDU gehört doch schon lange zum linken Spektrum. Das ewige Gelaber, die SPD würde die CDU vor sich hertreiben, ist alles Unsinn. Die CDU WILL LINKE POLITIK.
Caroline Bosbach: Ist das die Frau, gegen die die Staatsanwaltschaft Köln wegen Betrugsverdacht
ermittelt ?
Das eigene Räum-Geschwader verbietet man doch nicht.
Aber Steuergelder fließen weiter?
Das gleiche sollte man auch gegen die islamisten sagen müssen. Tut so weiter aber mit haltung…