Instagram-Beitrag
Nach gemeinsamem Rückzug mit Grünen und Linken: SPD legt nach und nennt X „rechtsextreme Plattform“
Nach ihrem Rückzug von X hat die SPD-Bundestagsfraktion nachgelegt und das soziale Netzwerk als "rechtsextreme Plattform" bezeichnet. Auf Instagram heißt es, X würde gezielt "rechtspopulistische Inhalte, Hass und Desinformation" fördern.
Nach dem kollektiven Rückzug von SPD, Grünen und Linken von X hat die SPD-Bundestagsfraktion nachgelegt und das fünftgrößte soziale Medium der Welt als „rechtsextreme Plattform“ bezeichnet. In einem Instagram-Beitrag heißt es, dass demokratische Kräfte X nicht durch ihre Präsenz stärken sollten, weil es sich dabei um eine Plattform handele, die „gezielt rechtsextreme Inhalte“ stärke. Belege für diese Behauptung werden nicht angeführt.
In einem parallel veröffentlichten Begleittext schreibt die Bundestagsfraktion der SPD begründend, dass X, das seit 2022 Elon Musk gehört, „in den letzten Jahren im Chaos versunken“ sei und „zunehmend von rechten Trollen dominiert“ werde. Man wolle „nicht länger einen Ort wie X stärken, der rechtspopulistische Inhalte, Hass und Desinformation fördert“, so die SPD-Fraktion weiter. Deswegen habe man sich gemeinsam mit Grünen und Linken „über Parteigrenzen hinweg entschlossen, unseren Account nicht mehr zu bespielen“. Gleichzeitig bleibe man auf anderen Plattformen wie Bluesky „präsent“ und „dort im Austausch“.
Werbung
Untermalt wird der Beitrag der SPD zudem mit einem Bild von Elon Musk, das den X- und Tesla-Chef auf einer Veranstaltung der Republikaner nach dem Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen bei einer überschwänglichen Gruß- und Jubelgeste zeigt, die von linken Kreisen damals umstandslos zum Hitlergruß umgedeutet wurde (Apollo News berichtete).
Parallel zum Rückzug der SPD kündigten auch mehrere Grünen- und Linken-Politiker in einer konzertierten Aktion an, ihre Accounts stilllegen zu wollen – darunter Jan van Aken, Katharina Dröge, Britta Haßelmann, Franziska Brantner und Felix Banaszak (Apollo News berichtete).
Werbung
Wie Table Briefings berichtet, geht der gemeinsame Entschluss der drei linken Parteien auf die Initiative der Grünen-Geschäftsführerin Pegah Edalatian zurück und sei von langer Hand geplant und vorbereitet gewesen. In den zurückliegenden Monaten habe es mehrfach Gespräche zwischen Vertretern der drei Parteien gegeben. Ziel sei es gewesen, ein kollektives Zeichen zu setzen.
Lesen Sie auch:
Abgaben-Offensive: So sehr will die Bundesregierung diese Lebens- und Genussmittel verteuern
Um den Bundeshaushalt zu entlasten, plant die GroKo noch höhere Steuern auf Genussmittel wie Alkohol und Tabak sowie zuckerhaltige Getränke. Wie hoch die zusätzlichen Belastungen für Verbraucher tatsächlich ausfallen könnten, erfahren Sie hier.Durchhalteparolen im ZDF: Merz kommt aus dem Krisenmodus nicht mehr heraus
Friedrich Merz bleibt auch zum ersten Kanzlerjubiläum unter Druck. Im ZDF verteidigt er seine Koalition und schließt erneut eine Minderheitsregierung aus. Statt Aufbruch entsteht der Eindruck eines Kanzlers, der weiter um sein politisches Überleben ringt.Gegenüber Table erklärte Edalatian, X habe seit der Übernahme durch Elon Musk nachweislich an Bedeutung für politische Auseinandersetzungen verloren und sei „zu einem Einfallstor für Desinformation und eine aggressive Debattenkultur“ geworden. Man wolle weiterhin im digitalen Raum diskutieren und dabei andere Perspektiven sehen und berücksichtigen. Auf X sei das jedoch kaum noch möglich.
Für die SPD ist die heutige Aktion bereits der zweite Rückzug von X binnen kurzer Zeit. Schon vor zwei Jahren hatte die SPD angekündigt, sich in Teilen von X zurückziehen zu wollen. Auch Teile der Grünen haben X schon vor längerer Zeit den Rücken gekehrt. Der Landesverband der Grünen in Mecklenburg-Vorpommern erklärte etwa im Januar 2024, man werde X aufgrund der „gravierenden Zunahme von Falschmeldungen, Hassrede und extremistischen Äußerungen“ verlassen. Vereinzelte Grünen-Politiker wollen dem Vernehmen nach ungeachtet des Rückzugs ihrer Partei weiterhin auf X aktiv bleiben – darunter Omid Nouripour, Ricarda Lang und Cem Özdemir.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Wissen wir doch allmählich: Meinungsfreiheit ist für die SPD „rechtsextrem“.
Alle, die diesen linken Kampfbegriff immer wieder benutzen, konnten ihn noch NIE nachvollziehbar definieren.
Authentisch und damit glaubwürdig können es allerdings die mit dem Prädikat ständig ausgezeichneten selbst:
Extrem aufrechter Charakter und klarer Verstand, extrem für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, im extremen Gegensatz zu links.
Für die Kommunisten ist jede abweichende Meinung gefährlich und wird somit unterdrückt.
Abgesehen davon ist es doch wirklich nicht relevant was eine unwichtige Witzfigur einer unwichtigen Partei von sich gibt.
Speziell weil diese Nichtskönner und Versager keinerlei valide Beweise für ihre Aussage darlegen können.
Deutschland ist am Ende, auch dank der SPD, ganz ohne mithilfe der achso schlimmen AfD
Sollte rechts/konservativ wieder einmal die Oberhand gewinnen,muss ernsthaft überlegt und festgesetzt werden, was genau als Demokratiefeindlich und Gesellschaftszersetzend eingestuft wird künftig, und somit von jedweder Beteiligung an Regierungen in diesem Land ausgeschlossen werden muss!
Nicht nur das. Allen, die in diesen Jahren versucht haben die Demokratie durch allerlei Maßnahmen zu zerstören, muss das aktive und passive Wahlrecht auf Lebenszeit entzogen werden.
Wenn solche Begriffe, dazu noch N…, Aluhut, Verschwörungs…
Dann nehmen wir das schon als Kompliment…..
Mensch BerndS ! Das mit den unwichtigen Witzfiguren einer unwichtigen Partei ………..sooo einfach stimmt das noch nicht ! Noch nicht ! Ob da X eine Rolle spielt ist unwichtig. ARD, ZDF, SZ, FAZ und und und …………..Das ist Bürgergold.
Übrigens: Im Osten gibt es immer noch Bananen und Westreisen.
Bei „X“ lassen sich ungestört Lügen verbreiten. Und das geschieht nachgewiesenermaßen auch jeden Tag. Da wird sich jeder auf Seriosität Wert legende schnell verabschieden.
Lasst die Sozen doch jammern.
Dann sind wir halt rechtsextrem.
Das hat doch was, worauf man stolz sein kann, oder?
Der Qualität von X hat dieser Ausstieg bestimmt nicht geschadet.
Kein Mensch wird die Fans von „free speech needs boundaries“ dort vermissen.
Ganz im Gegenteil, es ist ein Segen, endlich nicht mehr von den Linksradikalen belästigt zu werden. Mein aufrichtiger Dank geht an die linksradikale Einheitspartei, wobei die Union, als viertes Mitglied des linksradikalen Einheits-Kartells, noch säumig ist mit dem Ausstieg bei X. Musk braucht euch nicht, niemand von euch. Bei BlueSky seid ihr unter euch, da könnt ihr euch gegenseitig belügen! Tschüss und ab!
Welche „Qualität“ bei „X“?
Dass SPD, Grüne und Linke die Plattform als rechtsextrem einschätzen, interessiert mich genauso wie der berühmte Sack Reis, der in China umfällt.
Zumal Linke diesen Begriff noch nie nachvollziehbar definieren konnten.
So ist es.
Wer sich dem Diskurs entzieht, der hat offensichtlich nichts mehr zu sagen.
Auch noch großartig ankündigen das man die Plattform verlässt. D.h. man hat keine Argumente um zu antworten.
Oder ganz einfach: Feigheit vor dem Feind.
Die ganzen Pfeifen haben schon gejammert und gedroht, als Elon Musk den Laden „Twitter“ übernahm.
Da wollten die Linksextremen auch schon alles boykottieren und verlassen.
Und dann? Blieb das ganze linke Gesindel wegen der Reichweite dann doch wieder.
Außer Märchen und Lügen hatten sie auf X wenig zu bieten. Seit Musk für mehr Meinungsfreiheit gesorgt hat, kommen sie mit der Realität nicht mehr so ganz klar, da die Rahmen ihrer Einheitsmeinungsblasen immer mehr bröckeln.
In Kampftruppen würde man das wohl „Feigheit vor dem Feind“ nennen.
Sie sind einfach Feiglinge, sobald klare und eindeutige Argumente kommen. Darum blockieren sie dann immer sehr schnell, weil sie sprach- und substanzlos sind.
Diese Feigheit sollte überall auch so benannt werden.
Ihr Narrativ in dieser Geschichte wird nämlich schon wieder von den nächsten Lügen begleitet.
Danke Elon Musk. Gut, dass es ihn gibt!
X ist eher linkslastiger als rechtslastiger. Eigentlich erheblich linkslastiger.
Ja, solange die ganzen SED-Propagandisten da noch herumlungern und ständig ihren Parolenmüll abladen.
Wir haben doch hier auch solche linken und linksextremen Agenten.
Jeder kennt sie, jeder verabscheut sie.
„Vereinzelte Grünen-Politiker wollen dem Vernehmen nach ungeachtet des Rückzugs ihrer Partei weiterhin auf X aktiv bleiben – darunter Omid Nouripour, Ricarda Lang und Cem Özdemir.“
Die braucht aber nun niemand!
Bedauerlich
Wenn Anna Lena geht, gehe ich auch🫶
ich war aus Zeitmangel und wenig Interesse nie auf Twitter bzw später x involviert.
aber bei SOWAS bekomme ich Lust, das doch noch nachzuholen…
Mein Nachrichtenportal Nr. 1. Dort erfährt man mehr als sonstwo, ausgenommen meist alternative Medien.
Und liebe Leute, mit dieser Kombination bin ich in der Lage, selbst einzuordnen, was fake ist und was nicht.
Ja, der aktuelle Informationsgehalt ist sehr groß. Oftmals spiegelt ein vorhandener Kommentar genau das wider, was ich auch gerade schreiben wollte. Nun bin ich wohl rechtsextrem?
„Überall hört man vom ‚Kampf gegen Rechts‘. Aber wer genauer hinschaut, merkt: Es ist in Wahrheit ein **Kampf gegen das R der Realität**.
Es ist der Versuch, physikalische Fakten (Energiewende) und mathematische Gewissheiten (Sozialsysteme) durch reine Rhetorik zu ersetzen. Doch man kann die Physik nicht wegdiskutieren und Probleme nicht durch bloßes Verschweigen lösen.“
Lernen, lernen und nochmals lernen. (Lenin) Ich hoffe, das hilft.
Ich hoffe, X wird die SPD wegen dieser als Beleidigung gemeinten Bezeichnung deftig verklagen, sodass die SPD darlegen muss, was an X rechtsextrem sein soll und vor allem, wie X Rechtsextremismus angeblich „gezielt“ fördert.
Nebenfrage: Wurde eigentlich jemals irgendwo Besorgnis darüber ausgedrückt, dass ein Medium zu linksextrem sei? Davon gibts ja einige. Warum eigentlich nicht?
Doch, es gab mal einen Wutausbruch gegen „Spiegel“ und „Stern“, die wurden als „linke Kampfpresse“ bezeichnet, ich glaube, ohne das jetzt nachzugucken, vom damaligen CDU-Generalsekretär Heiner Geißler. Muss also so 30 Jahre her sein…
Als das ganze Ausmaß der SPD-eigenen Verlagsgesellschaft DDVG bekannt wurde, gab es noch eine kurze Empörung, aber da die SPD über 250 Presseorgane kontrolliert, wurde das ziemlich unter der Decke gehalten. Ich gönne jedem einzelnen DDVG-Medium die Pleite.
und man stelle sich vor, Geißler war vom Äusserst Linken Rand Der CDU!!
Ich frage mich, wieso die SPD bis jetzt auf X war, wo sie doch so rechtsextrem ist? Die dummen SPD Schafe waren auf der falschen Weide. Kann ja mal passieren.
Desinformation bei X! Dafür haben wir doch hiesige Politiker.
Wetten dass jetzt das Verbot Gerede losgeht?
Ganz sicher sogar. Den Deutschen soll verwehrt werden sich über unabhängige Medien zu informieren – nur noch die Propagandakanäle des ÖRR und der linken Systempresse will man uns lassen.
Unzensiert = rechtsextrem. Die mathematische „Logik“ der SPD.
Die Parteivorstände sollten noch einmal ins Grundgesetz, ins Parteiengesetz und in die Landesverfassungen und jeweiligen Geschäftsordnungen von Gemeinden, Kreis- und Landes-Parlamenten und Bundestag schauen!
Im Parteiengesetz steht „mit ihrer freien, dauernden Mitwirkung an der politischen Willensbildung des Volkes“ — nicht aber EINWIRKUNG über MASTODON, BUESKY oder WSocial, Instagram und Facebook oder Fediverse!
SYSTEMWARNUNG:
Fraglich ist auch, ob Parteien die digital vernetzt agieren, überhaupt die Voraussetzungen des §7 PartG erfüllen – oder ob sie von Zentralen orchestrierte Kaderorganisationen für „Top-Down-Politik“ und ein auf den Kopf gestelltes Politikmodell sind, bei der STAAT dem BÜRGER auf dem KOPF herumsteht!
Und ob INKLUSION & GLEICHBEHANDLUNG hintan stehen?
Gute Entscheidung! Auf Bluesky seid ihr viel besser aufgehoben. Dort gibt’s Meinungsfreiheit und Vielfalt und vor allem wenig Meinungsunterschiede. Freut Euch des Lebens und genießt den blauen Himmel!
Wo sind diese Menschen nur falsch abgebogen? Für mich einfach unerklärlich. Das hatten wir schon mal..
Debattenkultur zu aggressiv? Demokratie ist Wettbewerb! Wer die Ansprache der Opposition nicht ertragen kann, ist kein Demokrat. Aber gut, wenn die alle bei x abhauen, werde ich jetzt doch mal einsteigen. Hatte ich schon länger vor….
Edalatian – das Problem „Migration“ ist fast ein halbes Jahrhundert alt!
Eltern sind vor Khomenei ausgewandert …
Meinungsfreiheit = Rechtsextrem! Da könnte es doch Elon Musk mal auf eine Klage ankommen lassen.
Die linken Parteien stören sich daran, dass X nicht in ihrem Sinn zensiert wird. Das aber ist ja gerade der Grund, weshalb sich so viele Personen dort äussern.
Ach, waren die auf X? Habe ich gar nicht mitbekommen…
Eine Aufzählung dieser angeblichen „Desinformationen“ liebe SPD (vielleicht könnte das ja AN erledigen 🤔), die würde ich sehr gerne lesen wollen.
Und selbstverständlich habt Ihr auch gleich eine Richtigstellung angefügt.
„das W.
Das könnte dann etwa heißen: Wir, Wachsam, Waffen, Wölfe, Widerstand.
Es könnte auch heißen: Waldgänger.
Das wäre ein erster Schritt aus der statistisch überwachten und beherrschten Welt.“,
schreibt Ernst Jünger in „Der Waldgang“.
Damit, liebe Linke, ist das W für euch verbraucht.
Pech gehabt.
Ist dann Bluesky linksextrem?