Meinung •
Finale in München
Zeitgeist- statt Schönheitswettbewerb: Miss-Germany-Wahl auf Abwegen
Das gestrige Finale der Miss-Germany-Wahl zeigt, wie sich die Show vom klassischen Schönheitswettbewerb zu einer Plattform für gesellschaftliches Engagement und weibliches Empowerment gewandelt hat. Statt Laufsteg und Äußerlichkeiten stehen heute Zeitgeist-Projekte und progressive Ideen im Mittelpunkt.
Das Finale der Miss-Germany-Wahl in München hat einmal mehr exemplarisch gezeigt, wie weit sich der traditionsreiche Wettbewerb inzwischen von seinen eigenen Anfängen verabschiedet hat. Die Veranstalter betonen, dass es längst nicht mehr um Schönheit gehe, sondern um zeitgeisttaugliches gesellschaftliches Engagement, Führungsqualitäten und unternehmerische Ideen. Zugleich sorgt die politische und gesellschaftliche Ausrichtung der Veranstaltung – etwa durch die Teilnahme zweier Kandidatinnen mit Kopftuch – für Diskussionen.
Der Wettbewerb hat sein Profil in den vergangenen Jahren ganz bewusst deutlich verändert. Veranstalter Max Klemmer versucht nach eigenen Angaben, das Format von einem klassischen Schönheitswettbewerb zu einem Wettbewerb für progressive, gesellschaftlich engagierte Frauen umzubauen.
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„Schönheit ist natürlich weiterhin Teil eines Menschen, aber sie ist kein Bewertungskriterium mehr“, sagte Klemmer in einem Interview. Entscheidend sei heute eine andere Frage: „Welche Mission verfolgt eine Frau? Wofür steht sie? Und welchen Beitrag möchte sie in Gesellschaft, Wirtschaft oder Kultur leisten?“
Statt der früher üblichen Fokussierung auf Aussehen und Auftreten liegt der Fokus nun auf „Haltung, Verantwortung und Wirkung“. Im Zuge dieses Umbaus wurden auch neue Kategorien eingeführt: „Female Founder“, „Female Mover“ und „Female Leader“. Aus jeder Kategorie wird zunächst eine Siegerin bestimmt, aus denen anschließend per Publikumsabstimmung die „Miss Germany“ gewählt wird. Die Jury besteht überwiegend aus Frauen. Bewertet werden unter anderem Professionalität, Entwicklungspotenzial und die Fähigkeit, andere zu inspirieren.
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Besondere Aufmerksamkeit erregte in diesem Jahr die Teilnahme zweier Finalistinnen mit Kopftuch. Die Unternehmerin Büsra Sayed aus Berlin trat in der Kategorie „Female Founder“ an. Mit ihrem Modelabel möchte sie Frauen mit Hijab sichtbarer machen. Auch Amina Ben Bouzid aus Wiesbaden stand im Finale. Sie kandidiert in der Kategorie „Female Leader“ und unterstützt Unternehmen, die von Frauen geführt werden.
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Historisch betrachtet steht die Miss-Germany-Wahl allerdings für eine ganz andere Tradition. Seit den ersten Wettbewerben in den 1920er-Jahren standen vor allem Laufstegauftritte und Schönheitsideale im Mittelpunkt. Mit dem neuen Konzept soll dieses Bild bewusst aufgebrochen werden. Statt eines klassischen Laufstegwettbewerbs präsentieren sich die Teilnehmerinnen heute mit Projekten, unternehmerischen Ideen oder gesellschaftlichem Engagement.
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Im Finale standen in München gestern insgesamt neun Kandidatinnen, die sich unter mehr als 2600 Bewerberinnen durchgesetzt haben. Bei den drei Siegerinnen in ihren jeweiligen Kategorien handelt es sich um die Streamerin Rose Mondy, die Managerin Anne Bäumler sowie die Würzburger Biologin Amelie Reigl. Bäumler leitet bei einer Drogeriekette ein Team mit mehr als 800 Mitarbeitern, während Reigl im Labor menschliche Haut züchtet, um Tierversuche zu reduzieren.
Den Gesamttitel gewann die 26-jährige Streamerin Rose Mondy. Die gebürtige Syrerin, die auf der Plattform Twitch Videospiele streamt und dabei auch über den „Alltagsrassismus“ in Deutschland spricht, den sie als Kind syrischer Eltern erlebt hat, hatte zuvor bereits die Kategorie „Female Mover“ für Frauen in männerdominierten Branchen gewonnen.
Nach ihrem Sieg erklärte Mondy, sie wolle zeigen, dass Erfolg nicht von Perfektion abhänge: „Ich zeige, dass man nicht perfekt sein muss, um Erfolg zu haben.“
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Wer Frauen sichtbar machen will, sollte Kopftuch und Burka verbieten und schon gar nicht eine Ideologie feiern, die Frauen unterdrückt.
Da fehlt noch viel Stoßlüften, auch in deutschen Köpfen.
„Der liebe Gott“ hat die schönen Frauen doch erschaffen, damit die Männer ihnen nachlaufen. Darüber erfüllt sich der einzige Sinn des Lebens:
die Erhaltung der Art!
Ist in der gesamten Natur so.
Deswegen hat Gott den Männern ja auch länger Beine gegeben, damit sie schneller laufen können!
Das mit der dringenden Notwendigkeit, die deutschen Köpfe durchzulüften, behaupten ja gerade die selbsternannten „Fortschrittlichen“ und „Aufgeklärten“. In deren Augen sind es doch die verkrusteten Konservativen (= Rääächten), die dem unaufhaltsamen Wandel entgegenstehen.
Das Wahlergebnis in BW heute wird zeigen, dass der Wähler dem Wandel nicht um Wege steht …
😪😪😪
Wie der ESC ist auch diese Veranstaltung ein Zeugnis für kommende Historiker um zu ergründen warum sich der Kontinent der Aufklärung, der Kultur und der wirtschaftlichen Stärke unter Jubel und Hurra-Rufen gezielt selber zerstört hat.
Ich würde eine Ausstellung des Kaninchenzuchtvereins beiden Wettbewerben vorziehen.
Also ich gehe lieber zur Dackelausstellung.
Alles für den Dackel, alles für den Club…..
Ja, sie haben so recht. Warum zerstören wir uns, ohne jede Not, selber???…
Da ist nicht viel zu ergründen. Die Aufklärung hat die Gleichheit propagiert, die Gleichheit hat zum Feminismus geführt und der hat in aller Kürze ganze Kontinente zerstört. Allein der Islam leistet noch Widerstand. Aber gerade diejenigen, die hier Alarm schreien, wollen dem auch ans Leder.
Der Islam geht ideologisch Hand in Hand mit der Wokeness, weswegen sie sich ja so gerne zusammen tun. Siehe Queers for Palestine, iranische Revolution, Greta Thunberg, etc. pp. Islam und Wokeness streben das selbe an, autoritäre, totale und absolute Herrschaft. Beide Ideologien stehen konträr zum Gedanken der Aufklärung.
Und ich kann nicht verstehen, wie man hier von Selbstzerstörung reden kann. Es ist doch offensichtlich, daß hier mittels williger Politlakaien mit Gewalt eine Agenda durchgedrückt wird, die sich gegen die europäischen Völker richtet. Der europäische Durchschnittsmensch ist politisch zu desinteressiert, um das zu begreifen, weshalb die Demokratie niemals funktionieren kann. Anders gesagt, ich bin ein Demokratiegegner, weil ich von Idioten umgeben bin. Corona war der ultimative Beweis für mich.
Es ist schon erstaunlich, wie freiwillig wir unsere Kultur aufgeben, schon erstaunlich.
„Es gibt Dinge, für die es sich lohnt, eine kompromisslose Haltung einzunehmen.“
Dietrich Bonhoeffer
Ich dachte Hijab und sonstige Verschleierung ist dazu da die Frauen „weniger sichtbar“ zu machen für männliche Begehrlichkeiten. Jetzt sollen sie dadurch sichtbarer werden. Das ist doch völlig widersprüchlich.
Aber ich verstehe das gesamte neue Konzept wohl nicht so richtig und hoffe, daß hier ein paar Frauen kommentieren werden und ich beim lesen etwas schlauer werde.
Wenn Helge Lindh diesen Schönheitswettbewerb gewinnt, bedeutet das, dass wir erfolgreich die Metamorphose zu einem vielfältigen und bunten Deutschland vollzogen haben…
Was hackt ihr immer auf Helge Lindh rum, er kann doch für sein Aussehen auch nichts dafür! Kritisiert lieber seine Taten. Vielleicht sucht er deshalb Anerkennung im islamischen Umfeld, weil er vom eigenen gehänselt wird aufgrund seines Aussehens….
Ich bin zwar keine Helge Lindh-Fan, aber irgendwo ist auch gut.
Das stimmt, aber er kann was dafür Deutschland, naja sagen wir mal, nachhaltig zu „verändern“ und das auf ihre und mein Kosten (auch wenn sie es noch nicht mitbekommen haben) und dann ist das hier doch eine minimal Rache…
Ich hab ja gesagt, kritisiert seine Taten – das ist ja okay.
ich finde ja auch nicht in Ordnung, was er macht. Zu ihrer Kenntnis bin ich seit Jahren auch AFD-Wähler und stehe auch dazu.
Mich regt sowas aber auf, dass, wenn dann die Argumente ausgehen, dann wird dann das Aussehen herangezogen. Ich spreche da aus eigener Erfahrung (Mobbing in der Schulzeit). Ihr stellt Euch damit mit den Linken auf eine Stufe und merkt es noch nicht mal.
Hallo Susan, wo kann ich Helge Lindh Fanartikel kaufen?
Hier geht es aber um einen ehemaligen Schönheitswettbewerb.
„Miss Germany“ wird eine Syrerin! Waren deutsche Mädels eigentlich auch zugelassen?
und in Syrien wird Miss Syria eine waschechte Syrerin.
Bravo und Grüße an Julie.
Natürlich liegt Schönheit immer im Auge des Betrachters. Mir ist die Gewinnerin jedenfalls – sagen wir mal – zu exotisch.
Die aufgemalten Augenbrauen sind ein Lacher. Lächerlich. Aber ansonsten ganz ok. Sie sollte aber ihre Klappe halten.
Rose Mondy (auf twitch: rosemondy) ist sicher auch nicht ihr wirklicher Name. Auch wie alt sie ist, verschweigt sie. Sie ist seit mindestens 5 Jahren in Deutschland und hat noch immer Probleme mit der Sprache.
Meine beiden iranischen Freundinen und ihre Eltern hatten komischerweise schon nach 2 Jahren keine Probleme mehr. Die beiden Mädels waren 2 Jahre in einem speziellen Internat (da war auch eine Bekannte aus Polen). Da gab es jeden Tag 8 Stunden Deutschunterricht. Nach ein paar Wochen dann normaler Schulunterricht und mit 20 machten die beiden Abitur. Das war vor fast 45 Jahren.
Wundern Sie sich nicht. Allen Frauen ist das Pippi-Langstrumpf-Prinzip zu eigen: Ich bau mir die Welt, wie sie mir gefällt. Da eine Traumwelt aber weder Mörtel hat noch eine Kanalisation, kann man die reale Welt damit nicht regeln. Daher kommen die irren Zustände, wie wir sie derzeit vorfinden.
Gut beobachtet!
Ein „Female Mover“?
Das ist doch super, da kann ich für den nächsten Umzug ja endlich auch Mädels buchen?
Frauen die wissen, wie man das Klavier aus dem 3. Stock herunter trägt.
Frauen die unermüdlich Möbel herunter tragen, fachgerecht in einen LKW verladen und auch einen Führerschein für diesen haben.
Mega.
‚Mover‘ geht 100%ig auf nicht vorhandene Englischkenntnisse zurück.
Des weiteren stelle ich mir vor: Durchgeschwitzte Beach Volleyball Arbeitskleidung.
Durchgeschwitzte Beach Volleyball Arbeitskleidung ist ein klares Zeichen dafür, dass der Umzug zügig über die Bühne geht. Sehr schön.
„Schönheit ist natürlich weiterhin Teil eines Menschen, aber sie ist kein Bewertungskriterium mehr“
Könnte dann A.M. nach diesen Maßstäben auch noch Schönheitskönigin werden?
und Helge Lindh wird Mister Germany
Ich dachte, den „Titel“ hat schon Royal-Böhmi?
Selbstverständlich. Es geht ja um Haltung.
Auf den Single-Börsen werden jetzt alle Fotos verboten.
Fotos vom Essen bleiben erlaubt! Aber nur, wenn es halal ist 😉
100 Prozent!
Als Playboy-Abonnent kann ich über diese Zensur-Veranstaltung nur müde lächeln 😉 Äußerst bedauerlich ist allerdings, dass get woke, go broke weiterhin dasselbe Schattendasein führt wie „Links ist vorbei“…
Das wird das Frauenbild noch mehr negativ verändern.
Schade! Es war früher ein Wettbewerb der Spaß machte.
Jetzt ist er zu einem politischen Wettbewerb geworden der einen nur noch anwidert.
Ist halt wie bei den Bundesjugendspielen… Ich frage mich nur, wann zieht z.B. die Bundesliga nach?
Ich hab mich noch nie dafür interessiert oder darüber nachgedacht.
Jetzt denke ich es geht darum das Narrativ zu verbreiten Frauen seien die ‚“besseren Menschen“. Das natürliche Faible der Männer für optischen Eindruck ist falsch und böse. Deshalb sind Frauenquoten so wichtig. Denn Frauen verstehen das mit der Vielfalt und Gesellschaft besser und vor allem ist feministische Politik furchtbar wichtig.
Warum macht eigentlich Frau von der Leyen oder Baerbock nicht mit? Die würden doch gut reinpassen-oder Frau Merkel.
Aber vielleicht interpretieren meine männlichen Urinstinkte da auch zu viel rein und ich deute das ganz falsch und überzogen. Wir Männer sind halt so. Deshalb sind ja auch die meisten Straftäter Männer. Was ja ein beliebtes Argument der Vielfältigen ist.
Genitalbeschneidung
Da war eine woke Miss-Wahl? Habe ich gar nicht mitbekommen. Und sogar mit verschiedenen Kategorien. Hier meine Vorschläge: Miss Verständnis, Miss Bildung, Miss Entwicklung, Miss Mutig.
Schade,Valentina Busik war unsere Heimatfavoritin. OK, gegen eine Syrerin chancenlos . Aber sehr erfolgreich und gut als Hautärztin!
Früher konnte man mit dem Titel eine neue Karriere starten. Was macht man heute damit?
In einem Welt-Artikel von heute wird der Veranstalter dazu zitiert. Man suche „nicht nach den nächsten Beauty-Influencerinnen, sondern nach zukünftigen Dax-Vorständinnen und erfolgreichen Gründerinnen“. Dann habe ich mal in ein paar Videos von Rosemondy bei YouTube reingeschaut. Fazit: Dieses Land ist im Arsch.
“ Mit ihrem Modelabel möchte sie Frauen mit Hijab sichtbarer machen.“
Aua….
Und wie wäre es, Frauen mit Burka sichtbarer zu machen?
Wie kommt sie auf die Idee, Frauen mit Hijab seien nicht sichtbar? Ich sehe solche überall.
Woher wollen sie wissen, ob unter einer Burka nicht ein Mann steckt? Und was sind Frauen überhaupt?
„… ob unter einer Burka nicht ein Mann steckt?“ Vom Verfassunggsschutz.
Ich dachte, es gibt keine Geschlechter.
Ich würde da eine Drehfeuerleuchte wie auf einem Abschleppwagen empfehlen.
Wen interessiert diese Veranstaltung?
Von mir aus können sie das ruhig so ändern. Umso genauer darf man allerdings auch kritisch hinschauen, woran und wofür die Damen arbeiten, und wem oder was es einen Mehrwert bringt.
Ich bin schon froh, dass das Kopftuch nicht gewonnen hat.
In Wirklichkeit hat H.P. Kerkeling den Preis verdient.
Ich plädiere für:
Ugo Tognazzi (Renato Baldi) und Michel Serrault (Albin Mougeotte/Zaza Napoli)
Man will auch keine deutsche Weinkönigin sondern eine Weinmajestät wählen, weil zwei Männer sich für den Titel beworben haben.
Das könnte es allerdings an zu viel Wein liegen!
Die Deutsche wurde ja in den Bundestag gequotet !
Also hässlich ist die Frau nicht, im Gegenteil. Aber die können wählen wen sie wollen-ist ja das Recht jedes einzelnen den zu wählen, den man favorisiert! Ich guck mir sowas einfach nicht mehr an und gut ist! Wenn man nach den neuen Kriterien geht, müsste meiner Meinung nach Alice Weidel die neue Miss Germany sein! Sie dominiert in einer Männerbranche, hat prima Ideen ein ganzes Land voran zu bringen, und hat ordentlich was im Kopf! ✌🏻
Bin ganz Ihrer Meinung!
Und passt besser in jede woke Ecke als die Woken selbst: Als Lesbe mit deutlich sichtbar ausländischer Partnerin.
Haben das die Rassismus- und Wokenesschreihälse auch zu bieten?
Wen interessiert überhaupt noch diese Wahl?
Kann mittlerweile weg.
Ein Schlag ins Gesicht aller wirklich deutschen Frauen ist das.
Nennt es Miss Empowerment oder Miss Migration und macht euer eigenes Ding statt bestehendes, etabliertes, in etwas ‚zeitgeistliches‘ zu verwandeln die Sache für alle Konservativen zu zerstören.
Sowas widerliches!
Ob Schönheitswettbewerbe, CSD’s, Buchmessen,Musikwettbewerbe….Alles, einfach Alle Bereiche unseres Lebens wurden von Linken gekapert. Weichreite berichtet gerade live auf YouTube von einer Frauentagskundgebung in Berlin Kreuzberg. Dort in den Redebeiträgen ist von Faschisten die Rede, es wehen Antifa Flaggen. Zum Gruseln. Und wir Konservativen sitzen zu Hause und fragen uns, warum es soweit kommen konnte.
Den Ansatz dieser Show finde ich nicht verkehrt – aber muss denn wieder alles bunt und quotentauglich sein?! Gibt es denn keine deutschen Ureinwohner-Frauen, die was auf der Kirsche haben und in dieser Show zur Auswahl stehen?!
Der reine Schönheitswettbewerb gehört für mich auch abgeschafft. Niemand kann etwas dafür, wir er aussieht. Es sind halt die Gene. Schönheit liegt doch im Auge des Betrachters. Jeder hat einen anderen Geschmack.
Ich kann doch nicht eine Frau jährlich aufs Podest stellen – und damit sagen – „so, all ihr Frauen Deutschlands, sooo müsst ihr aussehen!“.
Das ist genauso narzisstisch wie hier diese bunte Quotenshow.
Für meine Meinung so viele Dislikes? So viel zu Toleranz.
Ihr wirft den Linken genau das vor, was ihr hier auch selbst betreibt – Meinungsdiktat.
Und ihr wollt Konservative sein?
Welche Toleranz? Meinen Sie die Toleranz der Moslems ggü. uns Ungläubige? Darauf kann ich verzichten!
Nein, ich meine die Toleranz der Kommentatoren hier gegenüber meiner Meinung. Ich habe oben nicht geschrieben, dass ich toll finde, das da in der Sendung Moslems auftreten. Ich habe bedauert, dass da keine Ureinwohner auftreten. Und meine generelle Meinung zu Schönheitswettbewerben.
Aber das ist wohl schon zu viel. Und ich bin auch ne Konservative und AFD-Wähler (siehe weiter oben – Kommentator „Andy“ und Thema Helge Lindh)