Wunschwelt gegen Wirklichkeit: Der Streit um die Energiewende hat gerade erst begonnen
Die schwarz-rote Koalition befindet sich mitten in einem Grundsatzstreit um die Energiepolitik. Während Wirtschaftsministerin Katherina Reiche die großen Probleme der Energiewende zumindest benennt, verteidigt die Wortführerin der SPD wirklichkeitsferne Wunschvorstellungen der Windkraft- und Solarindustrie.
Der Kern eines politischen Konflikts zeigt sich nicht immer in großen Reden, sondern diesmal in zwei Zeitungsartikeln. Nachdem Wirtschaftsministerin Katherina Reiche in der FAZ einen bemerkenswert realistischen Gastbeitrag zur deutschen Energiepolitik veröffentlicht hatte, hielt Nina Scheer dagegen – sie ist SPD-Bundestagsabgeordnete und energiepolitische Sprecherin ihrer Fraktion. Beide schreiben über die Energiewende. Doch nur eine von beiden beschreibt, wie das Energiesystem tatsächlich funktioniert. Die andere schreibt, wie sie es gerne hätte.
Reiche beginnt mit einer Feststellung, die in Deutschland fast schon als Tabubruch gilt: Die Energiewende verursacht enorme Zusatzkosten. Nicht die Kosten eines Windrads oder einer Solaranlage, sondern die Kosten des gesamten Systems, das nötig ist, um schwankenden Wind- und Solarstrom überhaupt nutzbar zu machen. Reiche nennt dafür konkrete Zahlen: 36 Milliarden Euro pro Jahr heute, 90 Milliarden Euro pro Jahr bis 2035.
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Diese Zahlen sind nicht aus der Luft gegriffen, sondern gut begründet, wie eine aktuelle McKinsey-Analyse (Strommarktreport 2026) bestätigt. Die Studie zeigt, dass die Systemkosten des deutschen Stromsystems in allen betrachteten Szenarien bei rund 90 Milliarden Euro jährlich liegen werden. Und sie erklärt auch, warum.
Systemkosten steigen nicht zufällig, sondern systembedingt. Vier Faktoren sind entscheidend.
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Erstens: Deutschland braucht trotz des Ausbaus erneuerbarer Energien nahezu die gleiche Menge an Kraftwerken wie zuvor; der Bedarf an gesicherter Leistung bleibt bestehen. Auch bei starkem Ausbau von Wind und Sonne müssen konventionelle Kraftwerke einspringen, wenn weder Wind weht noch die Sonne scheint. De facto entstehen zwei parallele Systeme – ein erneuerbares und ein konventionelles. Das treibt die Kosten erheblich nach oben.
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Drittens: Die Kosten für die Netzstabilisierung steigen rasant. Wird Strom am falschen Ort oder zum falschen Zeitpunkt produziert, müssen Netzbetreiber Kraftwerke hoch- oder herunterfahren – der sogenannte Redispatch. Diese Eingriffe werden häufiger und teurer. Deutschland produziert immer öfter Strom, den es nicht nutzen kann, und zahlt dafür doppelt: fürs Abschalten und fürs Ausgleichen.
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Viertens: Ein erneuerbares System benötigt enorme Mengen an Speichern und Flexibilität. Batteriespeicher, Wasserstoffanlagen, flexible Industrien – all das existiert bislang nur in Ansätzen und ist teuer. Je stärker die Einspeisung schwankt, desto mehr technische Infrastruktur wird benötigt, um diese Schwankungen auszugleichen.
McKinsey hat die weitere Entwicklung in drei Szenarien analysiert und kommt zu einem ernüchternden Fazit: „In allen untersuchten Szenarien liegen die jährlichen Systemkosten bei rund 90 Milliarden Euro.“
Das ist der entscheidende Punkt: Die Kosten sinken nicht – selbst dann nicht, wenn alles optimal läuft. Selbst wenn man die 90 Milliarden Euro als notwendige Investition akzeptiert, stellt sich eine Frage, die in der politischen Debatte erstaunlich selten gestellt wird: Kann eine Volkswirtschaft im Abschwung solche Summen überhaupt aufbringen?
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Deutschland befindet sich in einer Phase stagnierender Produktivität, sinkender Industrieproduktion und rückläufiger Investitionen. Vor diesem Hintergrund wirken 90 Milliarden Euro jährliche Systemkosten nicht wie eine technische Herausforderung, sondern wie eine ökonomische Zumutung. Reiche benennt dieses Problem klar.
Reiche belässt es in ihrem Artikel nicht bei der Diagnose, sondern plädiert für eine Energiewende, die sich an der Funktionsweise des Energiesystems orientiert und nicht an politischen Wunschvorstellungen. Sie fordert, den Ausbau erneuerbarer Energien stärker an den tatsächlichen Kapazitäten des Netzes auszurichten, die Systemkosten transparent zu machen und die Verantwortung für zusätzliche Belastungen nicht länger vollständig auf die Allgemeinheit abzuwälzen. Wer in überlasteten Regionen neue Anlagen errichten will, soll künftig auch die daraus entstehenden Kosten mittragen. Reiche argumentiert damit nicht gegen die Energiewende, sondern für eine, die technisch tragfähig und ökonomisch verantwortbar ist.
Bemerkenswert ist dabei ihr ausdrückliches Bekenntnis zur Fortführung der Energiewende. Doch gerade dieses Bekenntnis wirft Fragen auf. Wenn die Systemkosten bereits heute bei 36 Milliarden Euro liegen und bis 2035 auf 90 Milliarden Euro steigen, dann stellt sich die Frage, ob die Energiewende in ihrer derzeitigen Form überhaupt realistisch umsetzbar ist. Reiche benennt diese Spannungen präzise, ohne sie aufzulösen. Sie beschreibt die Probleme klar, bleibt jedoch innerhalb einer politischen Zielsetzung, die sie zugleich als gefährdet darstellt.
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Genau an dieser Stelle öffnet sich der Raum für eine ernsthafte Auseinandersetzung: Wie lässt sich ein Projekt, das immer teurer, komplexer und instabiler wird, so gestalten, dass es seine eigenen Ziele nicht untergräbt? Diese Frage wäre der natürliche Ausgangspunkt für eine substanzielle Antwort gewesen. Doch anstatt auf Reiches Analyse einzugehen, wählt Nina Scheer einen völlig anderen Zugang.
Nina Scheers Replik wirkt wie ein Text, der auf einer völlig anderen Ebene operiert als Reiches Analyse. Während Reiche die Funktionsweise des Energiesystems beschreibt und die Systemkosten offenlegt, reagiert Scheer mit einer Reihe von Aussagen, die zwar politisch motiviert sind, aber die technischen Fragen nicht berühren. So erklärt sie, Erneuerbare böten „die Option auf sinkende Strompreise“ – ohne jedoch zu begründen, wie diese Option mit den von Reiche benannten Systemkosten von heute 36 Milliarden und künftig 90 Milliarden Euro vereinbar sein soll. Genau zu dieser Kostenbasis äußert sie sich nicht. Sie nennt keine Zahl, keine Gegenrechnung, keine alternative Herleitung.
Stattdessen wirft sie Reiche vor, Strompreise faktenfremd zu kontextualisieren, als seien diese der Klimaschutzpolitik geschuldet. Doch das von Reiche genannte Preisschild von 37 Cent pro Kilowattstunde für Haushalte ist korrekt und deckt sich mit der jüngsten BDEW-Strompreisanalyse. Und würde der Steuerzahler den Stromsektor im Jahr 2026 nicht mit rund 30 Milliarden Euro stützen, läge der Haushaltsstrompreis bei etwa 45 Cent. Diese Zahlen spiegeln die Kostenentwicklung der deutschen Energiewende wider – und erneut bleibt Scheer die Antwort schuldig, wie diese strukturellen Kosten des Systems künftig sinken sollen. Ihr Hinweis auf einen Industriestrompreis, also weitere Subventionen, verschiebt das Problem lediglich: Er senkt nicht die Kosten, sondern verteilt sie nur um. Das ist keine Lösung für ein strukturelles Problem.
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An anderer Stelle erklärt Scheer, erneuerbare Erzeugung sei ohne Redispatch nicht möglich. Das ist richtig, beantwortet aber ebenfalls nicht die Frage, wie Netzkosten begrenzt werden können, wenn sie parallel zum steigenden Anteil von Wind und Solar Jahr für Jahr wachsen. Ebenso verweist sie auf angebliche 80 Milliarden Euro für fossile Energieimporte – eine Zahl, die im Kontext steigender Stromsystemkosten wenig zur Sache beiträgt, weil sie eine völlig andere Kostenkategorie betrifft. Schließlich bezeichnet sie Atomenergie pauschal als „unwirtschaftlich“ und „subventionsabhängig“, ohne diese Behauptung zu belegen und ohne auf eine internationale Entwicklung einzugehen, in der zahlreiche Länder genau in diese Technologie einsteigen oder sie weiter ausbauen. Deutschland nimmt hier inzwischen eine Ausnahmestellung ein, die international hinterfragt bis belächelt wird.
Gemeinsam ist allen Punkten von Frau Scheer, dass sie die Ebene der Debatte verschiebt. Reiche spricht über die Systemlogik eines Strommarktes, der mit wachsender Volatilität immer teurer wird. Scheer antwortet mit politischen Zielsetzungen, moralischen Appellen und thematischen Ausweichbewegungen. Sie erklärt, warum sie die Energiewende für notwendig hält, aber nicht, wie sie unter den gegebenen Bedingungen funktionieren soll. Damit illustriert sie ihre Haltung, beantwortet aber Reiches zentrale Frage nicht: Wie lässt sich ein Stromsystem stabil und bezahlbar halten, dessen Systemkosten laut McKinsey in allen Szenarien bei 90 Milliarden Euro jährlich liegen werden?
Reiche beschreibt am Ende ihres Beitrags zwei mögliche Wege: Entweder gelingt es, Klimaschutz und Wohlstand zu vereinen – oder Deutschland verliert seine Industrie. Es ist eine nüchterne Beschreibung der Lage, keine Drohung. Die Entscheidung, so schreibt sie, fällt jetzt.
Legt man Scheers Replik daneben, wird deutlich, in welche Richtung ihre Argumentation weist. Sie geht auf die Systemkosten nicht ein, beantwortet die technischen Fragen nicht und liefert keine Alternativen zu der beschriebenen Kostenexplosion. Stattdessen setzt sie auf politische Bekenntnisse und auf die Hoffnung, dass Ziele schon Wirklichkeit werden, wenn man sie nur entschlossen genug verfolgt.
Damit entsteht ein klarer Kontrast: Reiche benennt zwei Wege. Scheers Antwort lässt erahnen, welchen sie weiterhin einschlagen möchte – und es ist offenkundig nicht derjenige, der die industrielle Basis des Landes sichert.
Doch Energiesysteme folgen nicht politischen Wünschen. Sie folgen physikalischen Gesetzen und ökonomischen Zwängen. Wer das verwechselt, mag vielleicht noch Debatten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bestreiten. Aber er riskiert ein Industrieland – und merkt es erst, wenn das Licht flackert.
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Der Grüne Klaus Müller ist immer noch für die Gas- und Netzsicherheit verantwortlich. Solange Reiche den nicht rauswirft, ist sie unglaubwürdig.
Ich denke, das ganze Ministerium ist noch voller grün-roter U-Boote, gegen deren Austausch Bas und Klingbeil alles in Stellung bringen.
Und diese U-Boote sabotieren Reiche in allen Belangen in Scheers Sinn.
Eigentlich interessiert mich nur noch eine Frage: Scheitert die „Energiewende“ zuerst an der Elektrotechnik oder an den ökonomischen Fakten?
Deutschland scheitert an der „Energiewende“.
Wohlstand war dann mal.
So wie ich dem Artikel entnehme, wohl an beidem.
Bärbocks Kobolde wollen nicht so, wie die Physik das will.
Und Merzkels Schulden liefern kein ROI [Return of Invest].
Es könnte alles so einfach sein: nieder mit der Brandmauer und einer faktenbasierten Politik, die ökonomische Grenzen akzeptiert, wäre der Weg geebnet.
Aber Herr Merz macht lieber den „Ersatz Olaf“ und kettet sich und die Union an die SPD, zum Schaden des Landes.
Das ist mit der linken CDU nicht machbar! Das muss man langsam mal verstehen. Die CDU ist LOST! Es geht wenn nur noch mit einer Mehrheit für AFD – und wenn die es auch nicht hinbekommen, sind wir komplett am Ar…
Deshalb MUSS die Union den Weg der Demokrazia Christiana gehen. Erst noch weiter nach links – dann ins Nichts.
Sie ist da auf dem Weg, Seit‘ an Seit‘ mit der SPD.
Theoretisch haben Sie ja Recht. Allerdings rückt damit das rettende Ufer in noch weitere Ferne.
Ich neige eher zu der Ansicht, daß die CDU inhaltsleer ist und die Inhalte vom Koalitionspartner übernimmt, wie sie das ja auch jahrzehntelang mit SPD und Grünen gemacht haben.
Dieses Prinzip funktioniert auch mit der AfD und AfD Inhalten.
In meiner Kneipe hängt seit Jahren ein Schild:
„Morgen gibt es Freibier“
So ist es auch mit den sinkenden Strompreisen.
Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, so ist es sinnlos,
miteinander zu planen
Konfuzius
Linksgrüner Wahnsinn wird uns nicht nur Geld kosten.
wer war das ?
rainer zufall?
nicht nur die versorgung Dlands war in gefahr.
**Ermittler vermuten professionelle Sabotage an einem Knotenpunkt der Transalpinen Ölpipeline (TAL), die Österreich zu 90 Prozent mit Öl versorgt. Experten warnten bereits: Ohne die Pipeline könnte uns das Öl ausgehen. Jetzt laufen die Ermittlungen auf Hochtouren.**
https://www.krone.at/4105136
Man sehe sich die BERUFLICHEN und FACHLICHEN Werdegänge an.
Hab ich mir auch gleich gedacht….. Die SPD Tante ist Violinistin.
Musiziert sich und ihren Freunden ihre eigene Realität zurecht….
Das passiert, wenn Politiker entweder nicht vom Fach (aus der Wirklichkeit) sind oder keine Klartext sprechenden Berater haben.
Jeder halbwegs denkende Mensch weiß, daß wir für jedes (neue) Windrad auch entsprechenden Ersatz vorhalten müssen für den Fall, daß kein Wind weht. Oder einfacher ausgedrückt: 30.000 Windräder x 0 Wind ist das gleiche wie 300.000 Windräder x 0 Wind.
Aber an 300.000 Windrädern verdient eine Windkraft-Lobbyistin deutlich mehr als an 30.000.
Denke, es lässt sich erahnen, weshalb auch frühere Hochkulturen ihren Niedergang erlebten. Moral- statt Sachpolitik sei wohl ein klassisches Spätstadium komplexer Gesellschaften kurz vor dem Kollaps.
Die können noch so viele teure Stromleitungen bauen. Gerne auch noch viele Windräder.
Bei Windstille liefern oder transportieren die exakt Null Watt Strom.
Teure Backups werden trotzdem gebraucht.
Ergänzend empfehle ich den heutigen Artikel auf der Achse
„Die iberische Halbinsel im totalen Blackout – jetzt liegt der Ursachenbericht vor
Von Manfred Haferburg“
Eines ist doch aus dem Text abzuleiten. Die Energiewende ist gescheitert. Das wissen viele. Auch das das Ausland uns auslacht und sogar sauer auf uns ist wegen der Energiepolitik. Wir haben mit die höchsten Energiepreise und machen uns abhängiger. Durch die Deindustrialisierung haben wir auch weniger zu bieten. Was wird denn in ein paar Jahren hier noch produziert und verkauft? Wir müssen immer mehr einkaufen und das Geld wird immer weniger. Ich arbeite im öffentlichen Dienst (bin AFD-Wähler). Doch dieser trägt nicht zum BIP bei uns es können nicht alle dort arbeiten. Wir brauchen wertschöpfende Arbeit.
„Während Reiche die Funktionsweise des Energiesystems beschreibt und die Systemkosten offenlegt, reagiert Scheer mit einer Reihe von Aussagen, die zwar politisch motiviert sind, aber die technischen Fragen nicht berühren.“
Woher auch.
Die „Umwelt- und Energiepolitikerin der SPD, Vorstand der Hermann-Scheer-Stiftung“ studierte Musik mit dem Hauptfach Violine. Das Studium schloss sie im Jahr 1996 mit der künstlerischen Abschlussprüfung ab.
Das Studium der Rechtswissenschaft dürfte auch keine Qualifikation zur „Energieexpertin“ sein.
Aber von Beruf „Tochter des Herrmann Scheer, SPD, Mitkonstrukteur des EEG-Verbrechens“
Nein. Das ist marktwirtschaftliches Denken und Ordungspolitik (Reiche) gegen sozialistische Planwirtschaft und korrupten Lobbyismus.
Super Artikel–sehr gut erklärt.
Wenn am 18. April die Solar-Lobby mit Klima-und Umweltvereinen, mit Gewerkschaften und den Grünen auf die Straße gehen um noch mehr Solar und Windenergie zu fordern–dann sorry–zeigt das doch die Lächerlichkeit dieser Forderungen. und die Unseriosität all dieser Gruppierungen.
Frau Reiche sollte auch in den Medien–gerne bei Apollo– erklären, wie die Zukunft für Klimaneutralität aussehen kann–auch im Hinblick darauf, wie Flugzeuge und Schiffe, LKWs-Müllautos–Feuerwehrautos–Panzer in Zukunft fossilfrei betrieben werden können.
Sich immer auf Privat-PKWs und private Heizungen zu stürzen und ruinierende Sanierungsmaßnahmen an Privaten Häusern noch vor 2030 zu fordern ist ungerecht und verletzt meiner Meinung nach das Grundgesetz-
Denn dann sollten nach 2035 auch keine neuen fossile Flugzeuge und Schiffe mehr verkauft werden dürfen.
„Nina Scheers Replik wirkt wie ein Text, der auf einer völlig anderen Ebene operiert als Reiches Analyse.“
Das ist ein sehr präzise Beschreibung der Art, wie Diskussionen über so wichtige wie strittige Themen seit Jahren ablaufen.
Nun, eine Musikerin zur energiepolitischen Sprecherin zu machen, heisst, auf Expertise zu verzichten und durch Glauben zu ersetzen.
Man sehe sich an, was ihr Vater politisch getan hat (EEG).
Das (zusammen mit anderen Erfahrungen, die man in der Vergangenheit sammeln konnte) weckt die Frage, ob – an alle Seiten gerichtet – diejenigen, auch die sog. „Experten“ und „Sprecher“, die sich so entschieden äußern, überhaupt von den Zusammenhängen etwas verstanden haben oder nur intern vorgegebene Phrasen nachplappern.
Und wenn sie vorwiegend nur nachplappern, dann stellt sich die Frage, ob die an der eigentlichen Sache interessiert sind, nicht (nur) am Wohl des Landes, sondern auch an der Sache selbst, zu der sie eine so konkrete und dezidierte Meinung haben und äußern.
Es ist doch ganz einfach,gebt der SPD das Wirtschaftsministerium und gut is.
Dann wird Deutschland noch schneller abgewickelt.
Wikipedia:
“ Sie machte im Jahr 1991 in Bonn Abitur und studierte anschließend an der Folkwang Universität der Künste in Essen Musik mit dem Hauptfach Violine.[3] Das Studium schloss sie im Jahr 1996 mit der künstlerischen Abschlussprüfung ab“
Mehr Sachverstand geht ja nun wirklich nicht. Da muss sich Reiche, die nur Chemikerin ist, also völlig fachfremd in Sachen Thermodynamik, aber warm anziehen!
Solange diese linksgrünen Luschen wie beisp.weise Müller und Scheer
noch hier irgendetwas zu sagen haben führt uns der Weg weiter in den Abgrund.
Allerdings sind solche Leute nur die Helferlein für die globalen Eliten, die nur
für Ihren Vorteil zerstören wollen.
Der Streit um die Energiewende ist längst entschieden, Das hat nur noch nicht jeder Dödel gemerkt.
Alleine schon vom Aussehen weiß MANN wie die Dame von der SPD tickt!!!
Das ginge ja noch.
Vor kurzer Zeit gab es hier auf ApolloNews einen Artikel, der sich damit befasste, dass Nina Scheer die Einsprüche der Bundeswehr gegen Windräder, die die Radaranlagen der Luftsicherheit negativ beeinflussten, also sabotierten, gewaltsam weggeklagt hat.
Sie stellte ihren Lobbyismus ÜBER die Verteidigung des Luftraums Deutschlands.
FRAU weiß das auch 😉
Die Sozen-Tante sieht auch nicht so aus, als ob sie die Weisheit mit dem Löffel gefressen hätte.