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Veranstaltung in Berlin

„Wir wollen Vielfalt in unseren Organisationen“: BKA hält Tagung mit 60 Queerbeauftragten ab

Am Mittwoch und Donnerstag hielt das Bundeskriminalamt eine Tagung für über 60 Queerbeauftragte ab, die im Innenministerium angestellt sind. In einem Video zur Tagung erklärt BKA-Präsident Holger Münch, dass Vielfalt eine Verpflichtung der Behörden sei.

Der BKA-Präsident Holger Münch verkündet, dass das Innenministerium Vielfalt brauche, um sich zu verbessern. (IMAGO/)

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„Vielfalt ist das Gegenteil von Einfalt, und wir wollen keine einfältige Behörde sein“, verkündet der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, in einem Videobeitrag auf Instagram. Anlass für das Video ist eine Queer-Tagung des BKA. Am Mittwoch und Donnerstag, den 20. und 21. Mai, trafen sich demnach über 60 Queerbeauftragte, die beim Innenministerium angestellt sind, um „Wissen zu teilen und sich zu vernetzen“.

Man müsse „Haltung zeigen“, da sich queerfeindliche Straftaten seit 2010 verzehnfacht hätten, heißt es in der Instagram-Story der Behörde. „Die Botschaft ist: Wir wollen Vielfalt in unseren Organisationen, Wir unterstützen Vielfalt in unserer Organisationen und wir wollen Vielfalt darüber hinaus auch schützen“, verkündet Münch im Video.

Man lebe in „schwierigen Zeiten, wo viele das nicht ertragen können, die Vielfalt in unserer Gesellschaft“. Dabei gehöre die Vielfalt zur Verpflichtung für die Behörde, da man für die freiheitliche demokratische Grundordnung einstehe. Um Kreativität zu fördern und die Arbeit zu verbessern, benötige man „die Blickwinkel aller“, erklärt der BKA-Präsident. Das gelinge „nur durch die Verschiedenheit“.

Auch der Präsident des Verfassungsschutzes, Sinan Selen, wirbt in einem Clip für die queere Tagung. Man habe in der Gesellschaft noch immer „Anfeindungen und Intoleranz“, mit der man „umgehen“ müsse. „Unsere Behörden und die Leitung unserer Behörden werden diese Netzwerke weiter unterstützen“, verkündet Selen, „Das ist ein Bekenntnis und keine Eintagsfliege“.

Über die konkreten Inhalte der Veranstaltung findet sich kaum etwas. In einer Mitteilung des BKA auf der Plattform LinkedIn heißt es nur, dass man Vorträge und Workshops veranstaltet habe, bei denen sich „Teilnehmende über queere Netzwerke in Behörden“ ausgetauscht haben.

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Man teile zudem „Erfahrungen und Wissen und stärkte die behördenübergreifende Vernetzung“, heißt es weiter. Vielfalt sei ein Teil der Werte des BKA, und man wolle, dass Mitarbeiter „unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität respektiert und wertgeschätzt werden“.

Anlass für die Tagung ist laut dem BKA der „Internationale Aktionstag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit (IDAHOBITA*Q)“, der am 17. Mai stattfand. Zu dem Aktionstag hatte ein Video der Polizei Rheinland-Pfalz mit der Queer-Funktionärin Diana Gläßer zuletzt für Aufregung gesorgt. Im Internet sei eine „Verrohung der Gesellschaft“ zu erkennen, erklärte diese. Dort gebe es „Hasskommentare noch und nöcher“. Das müsse verfolgt werden, „um die Meinungsfreiheit möglich zu machen“. (Apollo News berichtete).

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121 Kommentare

  • Wir wollen aber keine Vielfalt. Weder beim BKA noch sonst irgendwo hierzulande.

    145
    • Queere Polizist:innen, die ihre Kollegen im Stich lassen, wenn geschossen und geprügelt wird.
      Genau so vor ein paar Monaten passiert. Polizistinnen liefen weg!

      • Das ist schon öfter passiert.

      • Das ist nicht wahr! Sie haben ein Fahrzeug angehalten und sind dann abgedüst!

      • Warum hat es keine Kämpfenden Frauen in der Bundeswehr?
        Alle sind in extrem sicheren fernen Front Einsätz Orten.

      • Müsste das nicht Kollegen:innen heissen?

        -10
        • Nein, besser ist Collegas oder Zamihl und Zamihla (Arabisch)

          7
    • Vielfalt behindert.

      Bei Ladekabel und Schienenspurweite haben sie es längst schon begriffen.

      Sogar Friedrich Merz ist ein Licht aufgegangen:

      „Ich bin und bleibe ein Befürworter des Prinzips der Einheitsgewerkschaft.“ – Friedrich Merz (CDU) beim DGB-Bundeskongress am 12.05.2026

      Dann müsste das ja wohl auch noch Holger Münch schaffen können.

      Irgendwann.

      • Solch ein spitzenbeamteter „Politkommissar“ von unsere-SED-Demokratie wird im Herbst in Sachsen-Anhalt sofort ausgetauscht.

        Als Funktionär würde er wohl lieber sagen: „Die AfD gehört verboten“ …darf er aber nicht, noch gilt das Neutralitätsgebot, also muss der quer agieren…
        LUSTIG !! Nur noch AfD.

    • Ich fordere intelligente und logisch denkende Menschen

      • Dann kommen Sie zu uns in die AfD. Dort finden Sie ausschließlich solche Menschen.

    • Abgelehnte eritreische Asylbewerberin mit Kind will volles Bürgergeld und klagt

      • Klage abweisen und sofort remigrieren, Fall erledigt.

    • 71% der Wähler und die schweigend zustimmenden Nichtwähler sehen das offensichtlich anders!🙈🤡🤮

    • Holger`s vielfältige Buntheit spiegelt sich bereits eindrücklich in seinem Antlitz wieder, es ist so richtig schön gelb. Sobald in SA die AFD den ersten MP stellt, wird das in Deutschland ein Beben auslösen und Neuwahlen werden in greifbare Nähe rücken. Dann ist auch Holger Geschichte, mit einer Kanzlerin Weidel…….

  • Vielfalt – ich kanns nicht mehr hören!

    • Abgelehnte eritreische Asylbewerberin mit Kind will volles Bürgergeld und klagt

    • und „Haltung zeigen“!
      und „klare Kante“
      und „freiheitlich demokratische Grunzordnung“
      und „🏳️‍🌈“
      und „free palistine“
      und „from the river to the sea…“

      Das sind Erkennungszeichen für Extremisten, untereinander.

      Die verbotenen Naziansprüche von morgen, wenn mal wieder alles gelaufen ist.

  • Inzwischen ist das Wort „Vielfalt“ zu einem „roten Tuch“ geworden. Egal in welchem Zusammenhang man es hört, es läuft einem kalt den Rücken herunter. Aber:
    Am Ende des Regenbogen gibt es einen blauen Himmel!

    • Jeder Tag mit diversity-Gedöns und 🏳️‍🌈 ist für mich ein Feiertag, wenn das Amtspräsidium das auf die Tagesordnung setzt.

  • Ach, soweit hat sich das schon vorgefressen?!

  • „Vielfalt ist das Gegenteil von Einfalt, denn Chaos ist das Gegenteil von Ordnung.“

  • Im Innenministerium gibt es über 60 – in Worten: sechzig – Queerbeauftragte?
    Das macht bei 2165 Bediensteten auf höchsten 36 Bedienstete einen Beauftragten.
    Da hoffe ich mal, dass sich die 36 gut umsorgt fühlen.

    • 60 Queerbeauftragte, die lieber keine Verbrecher jagen.

  • Tut mir leid, aber ich kann immer öfter lachen, obwohl diese Behörden oder eben Politiker es ernst meinen..

    • Ich lach nicht, das ist unser Steuergeld

  • Hat bestimmt nichts mit dem Islam zu tun.

    • Die Buntheit bedroht die Vielfalt oder war es anders herum?

  • Was kann man da verdienen?

  • Das Ganze erinnert mich irgendwie an den Film „Demolition Man“

  • Unfassbar alles….

  • Was machen 60 „Queerbeauftragte“ den lieben langen Tag?

    Beauftragen Queere?

    Mit was wozu?

    Sind beauftragt queer zu sein oder zu werden?

    Oder wie oder was?

    Fragen über Fragen oder?

  • Wenn ich das Foto sehe, tippe ich auf „Marsch durch die Instanzen“.

  • Auch seine Tage im Amt dürfen gezählt sein.😜

  • Die Kriminalstatistik ist jetzt vielfältig genug. Jetzt müssen die Clans (siehe JVA Euskirchen)die grauen Wölfe oder auch IS-Anhänger die Vielfalt noch beim BKA erfüllen.

  • WIESBADEN – Radikale Strukturreform beim Bundeskriminalamt: Um die neue „Vielfalt“ nach einer Tagung mit 60 Queerbeauftragten konsequent zu leben, schafft das BKA klassische Dienstausweise ab. Ermittler legitimieren sich ab sofort ausschließlich durch einen Regenbogenanstecker. „Wer Diversität nicht fühlt, kriegt auch keinen Haftbefehl“, heißt es aus Berlin. Bei Razzien im Clankriminalitäts-Milieu reicht nun ein lautes „Halt, Pride-Polizei!“, gefolgt vom Vorzeigen der glitzernden Plakette. Kritiker zeigen sich irritiert, doch das BKA beruhigt: Bei verdeckten Ermittlungen im homophoben Umfeld dürfe der Pin temporär unter der Weste versteckt werden.

    • … weil Dienstausweise die Queeren verschrecken könnten.
      Im Vorlagenentwurf stand aber: Wer sich nicht vielfältig fühlt, kriegt auch keinen Haftbefehl

  • Ich kann Vielfalt nicht mehr hören, denn es hat viel mit Einfalt zu tun. Jeder soll tun und lassen was er will ohne dem anderen was aufzudrängen, dann ist alles gut.

    • Nein eben nicht
      Wer die Schrift Gesetze Ursache/Wirkung nicht hält wird es am Ende mit Gott ausmachen müssen

      • Mit welchem Gott? Dem der Christen, dem der Muslime, mit einem afrikanischen Gott oder mit einer indischen Gottheit ???

  • Wer ist Wer? Will der Bürger und Steuerzahler das auch. WIe wär es mal mit einer Umfrage im Land.

  • Ich verstehe unter Vielfalt etwas anderes! Ich bin in der Realität verhaftet nicht in irgendeiner Gefuehligkeit!

  • Ich habe das immer mit Querdenker verwechselt ….

  • Es freut mich aufrichtig, daß der Verfassungsschutz und das BKA Zeit, Energie und Muße haben sich mit derart grundlegenden Problemlösungen zu beschäftigen.
    Während tausende rechtmäßige Abschiebungen migrantischer Straftäter scheitern, weil sie auf das Klopfen der Behördenvertreter nicht freiwillig aus ihrer Wohnung rauskommen.
    Ich könnte lachen, wenn es nicht so unendlich traurig wäre….

    • Da würde ich gerne mal den Ohrfeigen-Somalier vorbeischicken
      KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH 🏳️‍🌈🤣

  • Die sollen lieber auf die Tagung verzichten aber niemals bunt werden!!!

  • Wir wollen normale heterosexuell Familien, mit Mutter, Vater und Kindern. Und wer einen Penis hat ist ein Mann.

  • Richtig so! Wann gibt, es beamte in Dragqueen-Outfits? Oder in Burka? Ich freu‘ mich echt schon.

  • Selbst 60 Querbeauftragte sind keine Vielfalt wenn die normalen Beauftragten fehlen!

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