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Wer schon von H&M traumatisiert ist, sollte sich vom Sozialismus fernhalten

Nirgendwo herrschen so angenehme Arbeitsbedingungen wie im Kapitalismus. Wer sich wie die Linke Heidi Reichinnek bereits von H&M „geschädigt“ fühlt, sollte lieber darauf hoffen, dass der eigene Kampf für den Sozialismus niemals erfolgreich sein wird.

Heidi Reichinnek im Bundestag, weit weg von jeder Ausbeutung. (IMAGO/Andreas Gora)

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In einem Podcast mit dem linken YouTuber Marcant arbeitet die Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek ihre begrenzten Arbeitserfahrungen in der Realwirtschaft auf. Diese hätten ihr „geschadet“. Bei H&M konnte sie in einem Fall ihren Toilettengang nicht als Arbeitszeit eintragen, weil diese schon vorbei war. Bei Kaufland musste sie einmal eine Inventur im Tiefkühlbereich durchführen, ohne Handschuhe!

Da kann Alexander Issajewitsch Solschenizyn mit seinem vergleichsweise belanglosen Gulag-Buch wahrlich einpacken. Auch die Fluchtgeschichte von Shin Dong-hyuk aus einem nordkoreanischen Straflager verblasst angesichts dieser kapitalistischen Ausbeutungserfahrungen. Und in Afrika soll es aufgrund des großen Mitgefühls mit Reichinnek schon bald keine Taschentücher mehr geben.

Okay, Schluss mit der ungeheuren Veräppelung. Jedes Trauma muss ernst genommen werden, habe ich immerhin in sozialpsychologischen Seminaren gelernt. Deswegen möchte ich Frau Reichinnek aus eigener Erfahrung berichten, dass durchgefrorene Hände kein Weltuntergang sind. Da ich selbst schon oft bei nur einem Grad Celsius und Dauerregen den ganzen Tag draußen gearbeitet habe, lautet meine medizinische Expertendiagnose: Hände werden wieder warm, Schäden entstehen nicht, keine Panik.

Das zweite Trauma der Fraktionschefin ist besonders amüsant. Sie war fertig mit der Arbeit und musste sich vor dem Toilettengang erst einmal austragen. Sie bekam also nur ihre Arbeitszeit bezahlt. So sind nun einmal die tyrannischen Zustände in der Marktwirtschaft. Regierte die mit der SED rechtsidentische Linkspartei das Land, wäre alles viel besser.

Oder auch nicht. Wir müssen zur Illustrierung der sozialistischen Arbeitsrealität gar nicht über Gulag, Zwangsarbeit und schwerste körperliche Tätigkeiten ohne angemessene Schutzkleidung reden. Es reicht das Beispiel der Näherinnen in der DDR, die wie Reichinnek Probleme mit dem Toilettengang hatten. Allerdings nicht nur einmal in ihrem Leben und nach ihrer Arbeitszeit, sondern jeden einzelnen Tag während der Arbeit.

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DDR-Textilarbeiterinnen an Standorten wie der Leipziger Baumwollspinnerei bedienten 12 bis 24 Webstühle gleichzeitig. Das bedeutete die umgehende Notwendigkeit von Fehlerbehebungen bei gerissenen Fäden, um umfangreiche Stillstände und Produktionseinbußen zu vermeiden. Die Arbeiterinnen mussten deswegen teils stundenlang darauf warten, dass ihr durch Handzeichen angezeigter Toilettenwunsch möglich wurde.

Zwar waren „Springerinnen“ vorgesehen, die Kolleginnen kurzzeitig ersetzen sollten, aber durch den großen Personalmangel waren diese oft an unbesetzten Maschinen eingesetzt und konnten ihre theoretische Rolle nicht erfüllen. Zudem waren Hygieneartikel in der DDR häufig von schlechter Qualität oder schwer erhältlich, was eine zusätzliche Belastung darstellte. Das war normaler Alltag, Frau Reichinnek, nicht Ihre traumatische Ausnahme.

Und diese Frauen konnten nicht einfach den Betrieb oder den Beruf wechseln. Das war keine Nebenbeschäftigung als Studentin, das war das ganze Leben. In der Marktwirtschaft hätte Heidi Reichinnek als freier Mensch einfach kündigen und zum nächsten Supermarkt oder in das benachbarte Modegeschäft gehen können. Die Näherinnen in der DDR hatten diese Option nicht.

Reichinnek selbst gibt in dem Gespräch zu, dass ihre Erfahrungen natürlich nicht die „Extrembeispiele“ seien. Wobei das die Frage aufwirft, was die extremeren Fälle mit den Menschen anstellen sollen, wenn bereits Kaufland zur langfristigen Schädigung führt. Das Skandalöseste, was ihr dann einfällt, sind Paketboten, die angeblich ausgebeutet werden.

Der Linken-Fraktionschefin mag es verborgen geblieben sein, dass niemand gezwungen wird, ein Paketbote zu sein, es ist aber tatsächlich so. Dank der historischen Wohlstandsschaffung des Kapitalismus ist genau genommen niemand mehr gezwungen, überhaupt zu arbeiten. Wer die Couch als seine Berufung empfindet, kann ihr nachgehen. Der Markt ist so stark, dass er sogar Millionen Arbeitslose durchfüttern kann. Die DDR wäre mit einer Bürde wie dem Luxus-Bürgergeld schon viel früher zusammengebrochen.

Ein beliebtes Denkmuster bei Sozialisten ist es, die Realität im Kapitalismus nicht mit anderen Realitäten, sondern mit ihrer himmlischen Utopie zu vergleichen. Also mit einer Welt, in der die Achtstundenwoche existiert, niemand mehr körperlich arbeiten muss und alle inflationsbereinigte Millionäre werden, indem sie sich gegenseitig klassenkämpferische Prosa vorlesen.

Jeder vermeintliche Missstand wird der Marktwirtschaft zugeschrieben, jeder reale Missstand der sozialistischen Geschichte und Gegenwart wird entweder geleugnet, ignoriert oder, propagandistisch genial sind die Genossen zugegebenermaßen, ebenfalls dem Markt in die Schuhe geschoben. Da ist es nur die konsequente Fortsetzung der eigenen Denkfaulheit, aus Protest gegen leicht unangenehme Arbeitsbedingungen im Kapitalismus in jene Partei einzutreten, die für die hundsmiserablen Lebensrealitäten in der DDR verantwortlich war.

Heidi Reichinnek bekam mal eine Toilettenpause nicht bezahlt, deswegen trat sie in die Partei ein, die in der DDR dafür verantwortlich war, dass Näherinnen stundenlang auf ihre Toilettenpause warten mussten. Die sozialistische Denklogik in ihrer ganzen Pracht. Die Anführerin der umbenannten SED sollte, ginge es ihr ernsthaft um das Wohl der Arbeiter, darauf hoffen, dass ihr politisches Engagement für den Sozialismus weiter oppositioneller Natur bleibt.

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119 Kommentare

  • Die Cannabisfreigabe war ein Fehler.

    102
    • Ist das wirklich nur Cannabis oder sind das andere illegale Substanzen, welche dieses Verhalten auslösen?

      • Nix Cannabis.
        Madame Pulvernase, sag‘ ich dazu nur.

        • Und dazu die ganzen Giftstoffe aus den Farben. Da Weib sieht aus als sei es von einer Druckerpresse eingezogen worden.

          14
      • Nein. Der Fehler ist das Frauenwahlrecht, PS.: Wenn man jemandem und Frauen gesichert sagt, du kannst davon leben dich zu beschweren. Was passiert dann wohl. Und: Heute ist es ja schon frauenfeindlich einer Frau die Tür aufzuhalten.

    • Natürlich. Sie sollte ja auch ebensowenig einem sinnvollen, konstruktiven Zweck dienen, wie irgendeine andere Entscheidung seit allerspätestens 2010.

      Besonders verheerend wirken sich die kognitiven Schäden durch THC erwartungsgemäß immer dann aus, wenn sie verstärkend auf eine schon vorhandene Störung aus dem antisozialen Spektrum treffen.

  • Es steht Frau Reichinnek jederzeit frei, einen mustergültig sozial geführten Betrieb zu gründen.
    Was kann sie denn zum Beispiel?

    122
    • Auf Toilette gehen…

      • Vom Geld anderer Leben und irres Zeugs daherlabern.
        Das war’s dann auch schon mit der großen Zauberin.
        Ach ja, und hässli…. …. jaaa, bin ja schon ruhig …

    • VEB Tatoo-Studio

    • Gar nichts Wertschöpfendes.

    • Labern.

    • Von sauteuren kapitalstenkarren chauffiert werden. Wohlgemerkt Verbrennern

      • Sie meinen dieses spezielle Lastenrad von Audi?

        • Wahrlich im doppelten Sinne.
          Last für den blöden Steuerzahler und für die schlagartig entwertete Luxuskarosse.
          SO geht „Links“.
          Die Zecken lachen dazu dermaßen laut ab, dass man es sogar tagsüber in Deutschlands Westen hören kann.

          9
    • Die Liste ist verdammt kurz.

  • 👍👍👍👍👍
    Super Artikel.

    • Stimmt! Der Neuzugang von Herrn Brechtken zu Apollo ist eine Bereicherung.
      Nun zu Heidi: Die Arme hat ja nun aus der Sklaverei die Kurve gekriegt und versklavt nun selbst! Nennt sich nur Linke und zerstört das eigene Land.
      Auf Kosten der Sklaven äh Steuerzahler natürlich und mit Audi A8 als Dienstwagen.

  • „Frage: Was ist Kapitalismus?
    Antwort: Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.
    Frage: Was ist dann Sozialismus?
    Antwort: Das Gegenteil …. „

    • Nein, der Sozialismus ist noch schlimmer als Ausbeutung, es grenzt an Sklaverei!

      • Kannst Du das irgendwie belegen? In der DDR habe ich auf jeden Fall keine Sklaven gesehen, dafür aber sehr viele Menschen mit hoher Arbeitsmoral die auch wahnsinnig gut Probleme lösen konnten, ohne diese Menschen wäre die DDR gar nicht lebensfähig gewesen.

        • Nun ja…wie lebensfähig sie war, hat sie ja 1989 eindrucksvoll bewiesen. Haben Sie das damals nicht mitbekommen? Obwohl…die Menschen, die sicher wertschöpfend gearbeitet haben, waren daran nicht schuld. Das Regime hat alle erarbeiteten Werte für sich selbst abgeschöpft.

          13
        • Jep. Und dass es in der DDR großen Personalmangel gegeben hatte, das les ich hier zum ersten Mal. Und ich hatte bislang 4 Kolleginnen, die aus der DDR kamen. Nie hat eine von Personalmangel gesprochen. Aber durchaus von Warenmangel.

          11
        • Weshalb braucht man dann für die Nicht-Sklaven dann eine Gefängnismauer? Ganz einfach: Sie wollten einfach nicht verstehen, wie toll ihr Leben ist. Meine zwei liebsten DDR Witze erklären es sehr gut.

          VoPo Abschlussprüfung: „Meine Herren, noch ein Frage, dann sind sie alle Volkspolizisten.Was heißt EPPS.“ Keiner meldet sich im vollbesetzten Saal. „Ein paar Polizeistiefel. Meine Herrn, nervös? Gut neue Chance, was heißt ZPPS?“ Wieder nix. „Zwei paar Polizeistiefel? Letzte Chance, ihr wollt doch nicht durchfallen. Was heißt UDSSR.“ Alle wie aus einem Mund: „Drei paar Polizeistiefel.“

          Die DDR bekommt eine neue Flagge. Schwarz, Rot, Gold, doch man muss sich beim Motiv entscheiden zwischen einer Ziege auf einem Stuhl oder einer Chilli. „Und was soll das heißen?“ „Wer meckert, der sitzt“ oder „Wir sind die Schärfsten.“

          Passt auf nahezu jedes Land. Heute ganz besonders auf EU, UNO. Den ganzen verlogene Linksschmutz halt.

          5
        • Ich werde nie die Ostdeutsche Mitarbeiterin vergessen, die ich 1992 eingestellt habe. Die ging einfach während der Arbeitszit zum Friseur. Begründung war, der hätte zu wenn sie Feieabend hätte😂. Ich hatte es ihr erklärt und gut wars

          0
      • Ach, echt?

        -23
    • Mein Alter Ende der 90er: „Du bist auch ein Kapitalist.“ …wusste was er meinte, der alte Radaukommunist…. Deshalb:
      „Erläutere das Wort „Kapitalist“.“
      „Du lebst von der Arbeit anderer Menschen.“
      „Meine Angestellten gehen um 16 Uhr nach Hause und chillen. Ich geh nach Hause und mach noch 2-3 Stunden die Abrechnung. Du warst dein ganzes Erwachsenenleben Lehrer und Offizier, hasst AUSSCHLIEßLICH von der Arbeit anderer Leute gelebt. DU BIST DER WAHRE KAPITALIST!“

  • Unfassbar das sowas von Steuergeldern finanziert im Bundestag sitzt!
    Nie wieder Sozialismus. Nie wieder DDR.

  • Auf den Punkt. Danke für diesen erfrischenden Kommentar.

  • Einfach nur herrlich, lieber Brechtken!

  • Gerade mal auf Wikipedia geschaut:

    Sie ist der Meinung dass „Milliardäre nicht nur einen erheblichen Einfluss auf das politische System, sondern würden auch Menschen und Umwelt schaden“

    Dann einen Blick in aktuelle Diskussionen um den Artikel geworfen wo jemand gefragt hat, ob man die Kontroverse um ihren Audi A8 Diesel dort aufnehmen sollte. Es wurde dagegen gestimmt weil dies „nicht für Wikipedia relevant“ sei. Diese Aussage stammt vom Benutzer „HistorianoftheMarch“. Schaut man in sein Profil steht dort „Dieser Benutzer ist Mitglied der Partei Die Linke.“.

    Da sieht man mal wieder was für einen Bias diese Seite hat…

    • Sie ist ja durch die Politik nur Multimillionärin geworden. Da muss man Verständnis für ihren ätzenden Neid haben.

    • Ich sage statt ‚Bias‘ immer ‚Schlagseite‘ oder ‚Ausrichtung‘ oder ‚Tendenz‘, aber das wäre Ihnen vermutlich zu graubraun.

  • Was zeigt die Tattoo Uhr, 5 vor 12?

    • Dort ist die Toilettenpause bei H&M dokumentiert

    • Das ist eine DDR-Uhr, die zeigt gar nichts an. Sie würde zumindest zweimal am Tag die richtige Uhrzeit anzeigen, wenn das Glas nicht durch den ungefilterten Smog trübgeätzt wäre.

  • Wer in der DDR Arbeitnehmer war, kann sicherlich einen Roman über die Arbeitsbedingungen schreiben.
    Hier nur eine Leseprobe:
    4,30Uhr aufstehen. 5,30Uhr mit zwei unausgeschlafenen Kleinkindern aus dem Haus gehen. 6,00Uhr Abgabe der Kinder im Kindergarten/der Krippe. 6,30Uhr Arbeitsbeginn. 1/2 Std. Mittagspause – schnell die Läden abklappern, denn nach 16,00 Uhr gibt es noch weder Brot noch Milch. Nach der Arbeit (8,75Std.) Kindergarten/Krippe – Nachhauseweg. 17,30Uhr Ankunft. Freizeit? Pustekuchen. Hausarbeit, Spielen mit den Kindern, Abendessen und dann ab ins Bett.
    Im Winter kalte Füße an der Bushaltestelle (mit dem eigenen Auto fuhren nur sehr wenige; mangels Auto). Nachmittags begann auf Arbeit das Frieren, denn die Braunkohle-Dampfheizung verlor an Dampf. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich durchgefroren zu Hause ankam, um dann noch den Kohleofen daheim heizen zu müssen.

    Also Frau R! Bauen Sie Ihren Ponyhof-Sozialismus auf, wo Sie wollen – aber nicht bei uns!

    141
    • Auf den Punkt.

      Ich habe außerdem einige Jahre in 3 Schichten gearbeitet.

  • Die arme Frau. Mir kommen die Tränen. Hoffentlich gründet sich jetzt eine Firma und schafft ihren Angestellten das Paradies. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler.

    • Genau solche Firmen gibt es bereits viel zuviele. Heißen „Parteien“.

      • Bzw NGOs

      • Und NGOs.

  • Ich frage doch nur…

  • „Nirgendwo herrschen so angenehme Arbeitsbedingungen wie im Kapitalismus.“

    Das mag für Deutschland zutreffen, aber nicht für jedes Land in dem Kapitalimus herrscht. Man muss sich nur Videos auf YT anschaun.
    Und Ja, im Sozialismus waren die Arbeitsbedingungen zum großen Teil eine Katastrophe.

    • Dieser -ismus ist, wie letztlich alle -ismen, ein sozialistisches Konstrukt und ein Sammelsurium für alles, was dem Sozialismus nicht passt. Ich benutze diesen Begriff überhaupt nicht.

  • Die 18 hasste die Kapitalisten.

  • Werde nie begreifen warum sich Menschen die Haut verschandeln mit Bildern die sie nicht einmal in ihrer Wohnung aufhängen täten.

    • Ich verstehe es auch nicht, solche Kritzeleien hatte ich vielleicht mal im Schulheft, aber doch nicht unter der Haut 🤷…

      • Gehört zum Image.

    • Mich hat mal einer gefragt, ob er nach meinem Tod meinen rechten tätowierten Arm kaufen kann. Ich habe ihn gesagt, wenn du die Beerdigung bezahlst, Deal. Leider lebt er, obwohl deutlich jünger als ich, schon nicht mehr. Bei den Beerdigungskosten heutzutage,, wär es ein Schnäppchen gewesen. Man kann Tattoos mögen oder eben nicht. Aber eigentlich geht das keinen was an, besonders in einer Zeit in der Kinder zu realer Selbstverstümmlung gedrängt werden, in der sich Gesunde die Beine brechen lassen, um durch schmerzvollste Prozeduren 10 cm größer zu werden. Meine Tätowierungen sind schon älter, aber damals musste man 18 sein, oder seine Eltern mitbringen. Bei „Geschlechtsumwandlungen“ hilft der Staat dir gegen die Eltern. Ich bin heute 70, habe es nie bereut. Das schwierigste sind die Motive. Da muss lange mit leben. Noch 2 Dinge: Tattoos sind ein Frauenmagnet, weil ja Bad Boy Image. Laut einer Umfrage. 80% würde sich nicht mit einem Tätowierten anlegen. 😁

  • Sehr schön der verlogenen SED-Kommunistin den Spiegel vorgehalten.

    • Yossarian , wissen Sie – wohl als „alter Hase“ im positiven Sinne – evtl. etwas darüber, wo die verschollenen SED-Milliarden gelandet sind?

  • Punktlandung, Herr Brechtken!
    Wasser predigen und Schampus saufen,
    Brot predigen und Filetsteak fressen,
    DAS könnten Sozialisten und Kommunisten immer am besten, alles auf dem Rücken des arbeitenden Volkes!
    Bitte weiter so!

  • Nun, vielleicht kennt ja der eine oder andere Worms und seinen Kaiserdom. Dort findet sich am Südportal die figürliche Darstellung der „Frau Welt“: Eine berückend schöne junge Frau, zu deren Füßen ein von ihr nicht beachteter Ritter auf den Knien liegt und mit gefalteten Händen um ihre Gunst fleht.

    Doch geht man um die im Halbprofil aufgestellte Figur herum, erkennt man auf ihrer Rückseite – hinter der Fassade – Schlangen, Kröten, Echsen, Würmer, Unrat und Kot, die ihr wahres Wesen zeigen.

    Heute, in unserer „bewegungsarmen“ Zeit, muß man sich noch nicht einmal mehr um die Person herumbewegen: Ein Blick auf die Arme genügt – meistens.

    • Kannte ich tatsächlich noch nicht, herzlichen Dank für die Information.

      • Nun sagen Sie aber bitte nicht, daß Sie auch noch in Worms leben …

        Aber Dank Ihrem Dank!

  • Wo sind der Knoblauch und die Kreuze?

  • Linke und arbeiten?Wie soll das denn gehen?

  • Deutschland und seine Politiker – wohl eher eine Satiresendung ohne Ende, wenn es nicht so deprimierend und schädlich wäre.

  • Sie soll sich nicht so anstellen.

  • Die Arme hat mal gearbeitet……bei H&M und bei Kaufland……ich dachte die hätte noch nie gearbeitet.
    Na ja, waren sicher nur Ferienjobs.

    • Richtig muß es heißen: „An den Armen wurde schon gearbeitet“. Und das offensichtlich intensiv, wenn auch leider nicht produktiv.

  • Gehört ein Problempony zu Kommunisten?

    • Sehen Sie sich mal diesen Horrorladen an, vor allem den „weiblichen“ (???) Teil!

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