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Deutscher Bundestag

Wegen Ramadan: Grüne verschieben Debatte über Verankerung des Islams in Deutschland erneut

Die Grünen verschieben die Debatte über den Antrag zur Förderung muslimischen Lebens erneut – und begründen das mit dem Ramadan. CDU-Politiker äußern die Vermutung, die Partei wolle der Debatte vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz aus dem Weg gehen.

Die Grünen-Politikerin Lamya Kaddor begründet die erneute Verschiebung der Debatte mit dem Ramadan. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Der Antrag der Grünen zur Förderung muslimischen Lebens wurde kurzfristig von den Grünen selbst von der Tagesordnung genommen. Eigentlich hätte er heute im Bundestag besprochen werden sollen. Auch die erste Verschiebung ist auf die Initiatoren des Antrags zurückzuführen. Obwohl die Grünen den Antrag bereits mit 24 Forderungen ausgearbeitet haben und er von der Fraktionsleitung abgesegnet wurde, wird er damit nicht im Plenum debattiert.

Lamya Kaddor begründete die Verschiebung gegenüber dem Tagesspiegel mit dem Ramadan: „Zum Ende des Ramadans wollten wir vermeiden, dass dieses wichtige Thema im Trubel der Ramadan-Feiertage untergehen könnte.“

Die Union vermutet hingegen, dass die Besprechung des Antrags aus taktischen Gründen wegen der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zurückgezogen wurde. Denn im Antrag werden zahlreiche Themen wie eine Lockerung des Kopftuchverbots im öffentlichen Dienst oder eine „flächendeckende“ Verankerung muslimischer Militärseelsorge in der Bundeswehr thematisiert, die gesellschaftlich kontrovers diskutiert werden.

„Dass die Grünen ihren Antrag zur Förderung des Islam in Deutschland kurzfristig vor der rheinland-pfälzischen Wahl von der Tagesordnung streichen, zeigt wieder mal eines: Sie sind eine Partei des reinen Taktierens“, sagt der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm. „Die Grünen sollten sich ehrlich machen und zu ihren Plänen stehen.“

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Die Grünen-Politikerin Kaddor stellt in Aussicht, dass der Antrag nächste Woche thematisiert wird: „Wir haben uns dazu entschieden, das Thema in Würde und Ruhe sowie mit der notwendigen Aufmerksamkeit in der nächsten Woche zu debattieren.“ Die Grünen begründen die Notwendigkeit des Antrags mit der „viel zu geringen Repräsentation“ und der „fehlenden strukturellen Förderung“ des Islam. Dem will man durch die Forderungen entgegenwirken. Es gehe nicht nur um den Abbau von Diskriminierung, sondern um „eine echte Teilhabe“, sagen sie.

Lesen Sie auch:

Die Lockerung des Kopftuchverbots im öffentlichen Dienst solle das „Vertrauen der muslimischen Gemeinschaft in staatliche Institutionen“ erhöhen. Denn bisher sei die Verwaltungspraxis belegtermaßen stigmatisierend. Es brauche Sensibilisierungsmaßnahmen in Behörden (Apollo News berichtete). Die Grünen wollen außerdem ein „zivilgesellschaftliches Monitoring antimuslimischer Übergriffe und Diskriminierungen“. Das Angebot an muslimischem Religionsunterricht soll ebenfalls ausgeweitet werden.

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62 Kommentare

  • Madrid, 11. März 2004: 193 Tote über 1.700 Verletzte.

    Paris, 13. November 2015: 130 Tote.

    Nizza, 14. Juli 2016): 86 Tote.

    London, 7. Juli 2005: 52 Tote.

    Brüssel, 22. März 2016: 32 Tote.

    Berlin, 19. Dezember 2016: 12 Tote.

    Ich möchte die verantwortliche Ideologie nicht verankern!

    • Truth ! 👍👍

    • Danke für die grobe Aufstellung islamistischer Leistungen in Europa. Dies ist ja nur die Spitze des Eisbergs. Vielleicht sollte man nun auch noch die Attentate ab mindestens 10 Toten der „Rechten“ in Europa seit 2004 gegenüberstellen. Da fällt mir aktuell kein einziges ein.

      • Gibt es überhaupt ein von Rechten verübtes Attentat? Mir fällt keines ein.

        • Hanau 2019. Wurde gerade wieder wochenlang drüber berichtet. Bis drei Tage nach dem Anschlag wurde der Täter immer als das bezeichnet, was er gewesen ist: Geisteskrank. Dann ganz plötzlich war es eine rechtsextreme Gewalttat. Übrigens wird bei jeder Erwähnung der Opfer seine Mutter unterschlagen. Die hat er nämlich auch umgebracht, passt aber nicht ins ausländerfeindliche Schema.

          1
    • 58 Länder gibt es den Islam, schaut sie euch an, dann wißt ihr was euch erwartet.
      – Frauenfeindlichkeit
      – Intoleranz gegenüber anderen Religionen
      – Intoleranz gegen Schwule
      – Intoleranz gegen Queere
      – Intoleranz

      Wirtschaftlicher Niedergang und Demokratiefeindlichkeit.

      Das ist der Islam

  • Ich denke, sie wollen erst mal Gras über die Studie mit den 40% Islamisten unter den Moslems in Deutschland wachsen lassen.

    • Arbeiten vielleicht schon an einer neuen: „Islamismus – ein Schrei nach Liebe“, oder so ähnlich.

    • Wer die gute alte Dschihad-Infuencerin Kaddor ansieht, muss zu dem Schluss kommen, der Islam hätte bereits deutlich zu großen Einfluss.

  • “ CDU-Politiker äußern die Vermutung, die Partei wolle der Debatte vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz aus dem Weg gehen.“

    Da dürften die CDUler ausnahmsweise mal goldrichtig liegen mit ihrer Analyse…;-)

  • „Trubel“ – einen Monat lang? Ich hätte eher gedacht, das wäre eine Zeit, in der gerade besonders viel Zeit für wichtige Dinge wäre, weil man am Tag ganz viel Zeit hat.

  • Es ist gut jetzt mit der Steinzeit-Folklore.

    Deutschland und Europa sind christlich-jüdisch.

    Und dabei wird es bleiben.

    • Da bin ich mir leider gar nicht sicher.

  • Nun, die Grünen sind allerorten die Europa-Untergangspartei.

    Von der Schlacht bei Covadonga (722) bis zum Frieden von San Stefano (1878) hat Europa deutlich gemacht, daß der Islam weder hierher, noch dazu gehört.

    Aber, was der Islam in über tausend Jahren militärisch nicht geschafft hat, das schaffen die Muselmanen durch klandestine Infiltration, höhere Geburtenraten (auch von mehreren, notfalls minderjährigen Frauen), Kreidefressen (wie der Wolf im Märchen) und dem frei erfundenen Vorwurf „antimuslimischer Rassismus“.

    Frage: Gibt es „antimuslimischen Rassismus“? – Nein, denn alles was man von den Muselmanen weiß, ist wahr – und läßt sich durch ihre eigenen afterreligiösen „heiligen“ Schriften belegen.

    • Es gibt keinen nicht auf ‚Rasse‘ bezogenen Rassismus. Es gibt auch keinen auf feste Nahrung bezogenen Durst.

  • Nun, vielleicht noch ein Wort zu der so oft hochgepriesenen „Toleranz“ der Muselmanen im maurischen Kalifat (Spanien).

    Christen und Juden durften zwar – gegen Entrichtung einer „Heidensteuer“ – Handel treiben, aber ihre Waren nur von Muselmanen kaufen und nur an sie verkaufen – zu jeweils festgesetzten Preisen. Auch deren Besitz von (auch rein geschäftlichen) Büchern unterlag muslimischer Kontrolle und war ganz einfach: Bücherbesitz war verboten, Ausnahmen mußten bezahlt werden. Christen und Juden durften nur Esel bzw. Maultiere besitzen, Pferde waren ihnen ausnahmslos verboten. Um sie in der Öffentlichkeit sofort erkennen zu können, mußten sie bestimmte Kleidung (grau oder braun) mit einem Abzeichen für ihre Religion tragen. Weiters konnten sie bestraft werden, wenn sie Muselmanen nicht zuerst und höflich grüßten.

    Jüdische und muslimische Gelehrte im maurischen Kalifat versuchten im 12./13. Jahrhundert – nach der Wiederentdeckung der Schriften des Aristoteles – eine „islamische Aufklärung“ mit einer kritischen Relektüre des Korans und der Hadithen anzustoßen. Dies überlebte keiner von ihnen: Averroes, Ibn Rushd, Ibn Sabin, Al-Ghazali (u.v.a.), während jüdische und christliche Gelehrte in der Scholastik mit der Synthese des biblischen Glaubens und der aristotelisch-empirischen Vernunft die Grundlagen der Aufklärung in Europa schufen.

    Seit dem Beginn der Recoquista galten Juden und Christen als potentielle Verräter und mußten entweder zum Islam übertreten oder wurden mit dem Tode bedroht. – Gut, daß die „katholischen Könige“ 1492 siegreich waren!

  • Der gehört nicht verankert sondern von Bord komplimentiert.

    • So ist es – und zwar sofort.

    • @Papst Pius wen etwas verankert werden soll: REMIGRATION, REMIGRATION, REMIGRATION, REMIGRATION, REMIGRATION, REMIGRATION, REMIGRATION, REMIGRATION!!!!!

  • In vielen islamisch geprägten Ländern wird Steinigung immer noch praktiziert, entweder durch offizielle Urteile oder Lynchjustiz, z. B. in Afghanistan, Iran, Aceh (Indonesien), Irak, Jemen, Nigeria, Pakistan, Somalia, Sudan, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. In Brunei wurde sie 2014 wieder eingeführt.

  • Deutschland ist ein säkulares Land und muss es auch bleiben.

  • Man nenne mir ein Land, nur ein einziges, in dem der Islam die vorherrschende Ideologie ist und wo es folgendes gibt:
    1. Pressefreiheit
    2. Religionsfreiheit
    3. Freie und geheime Wahlen
    4. Mehrparteiensystem
    5. Gleichberechtigung der Geschlechter
    6. Meinungsfreiheit

    Kennt jemand so ein Land?

  • Eine Verankerung des Islams hier in UNSEREM Land…
    Also soll der Islam hier Hauptreligion werden, verstehe ich das richtig?

  • Der Ramadan muss ja auch mal für was gut sein…

  • Wieviel Rheinland-Pfälzische Haushalte gibt es, die einen Hund haben?
    Allein an sie alle, möchte ich appelieren: Macht nicht das Feld frei, für Menschen, die eine Ideologie unterstützen, die Hunde als unrein ablehnt, Frauen als minderwertig betrachtet, alle anderen außerhalb dieser Ideologie als Menschen zweiter Klasse sieht und deren Idol……… nun ja…….. das sollte sich jeder selbst anlesen und ansehen.
    Lasst euch nicht über`n Tisch ziehen liebe RP`ler und lasst euch nicht blenden!

  • Der Islam hat hier nichts zu suchen.

  • Was stimmt mit vielen unserer Politiker nicht, dass sie diese niederträchtige Ideologie so dermaßen forcieren?

    • Zerstörung Europas ist das Ziel.

      • Aber, das machen die doch nicht aus Jucks und Dollerei.
        Die Finanzströme müssen offen gelegt werden.

  • „zivilgesellschaftliches Monitoring antimuslimischer Übergriffe und Diskriminierungen“ – Soll das heißen, wir dürfen jetzt nicht mehr böse gucken, wenn uns eine ganzes Rudel halbwüchsiger Migranten entgegenkommt und mal eben in unsere Richtung spuckt? Darf man sich denn noch wehren, wenn man angegriffen wird? Oder sollen wir uns gleich auf die Erde werfen?

    „„eine echte Teilhabe““

    Teilhabe woran? Am Inhalt unserer Handtaschen und Geldbörsen? An unseren Mädchen und Kindern?

    Und wozu braucht es „Militärseelsorge“ für Muslime? Wie man im Nahen Osten sehen konnten, kämpfen und töten die auch ganz gut ohne Seelsorger. Fragen Sie die Jesiden.

    „Viel zu geringe Repräsentation“ – mit Verlaub, wenn ich mir die Straßen mancher Städte angucke, dann sind diese Leute reichlich genug „repräsentiert“. Gehen Sie mal abends als Frau in einer großen Stadt vor die Tür!

    Wie dreist kann man sein?

    • Sehr gut! Das gehört eingerahmt.

    • Im BG sind sie auch ganz gut (über-)repräsentiert…

    • Wagen Sie sich mal als Frau an einem Februar Abend um 19:00 Uhr!!! noch in den fünfzig Meter entfernten Supermarkt. Da werden sie auf den fünfzig Metern Heimweg, rotzfrech von einem Afghanen (von hinten kommend) angegangen, der meint eine Frau auf übelste Art und Weise zu behandeln.
      Einer Bekannten von mir passiert.
      Sie hat den Typen zwar so angeschrien, dass sie zwei Tage heiser war, den Schreck hat sie aber noch mindestens drei Wochen in den Gliedern sitzen gehabt!
      Es ist einfach nur noch zum kotzen!

  • Der Islam ist eine faschistische Ideologie und Handlungsanweisung.

    • Ich wünschte mir, dass sich alle so deutlich ausdrückten wie Sie.
      Nein zum Islamo-Faschismus!
      Und alle Parteien, die diesen hofieren, sollten sich ganz gewaltig die Finger verbrennen!

  • Bitte auf St. Nimmerlein verschieben.

    Diese Koddar maßt sich an, diesen dubiosen Islam hier als Staatsreligion einzuführen. (Original: „verankern“)

    Wann hat diese Moslem-Frau das Grundgesetz geändert und die Säkularität per moslemischem Putsch aufgehoben?

  • „Die Lockerung des Kopftuchverbots im öffentlichen Dienst solle das „Vertrauen der muslimischen Gemeinschaft in staatliche Institutionen“ erhöhen.“

    Ach, ansonsten hat man kein Vertrauen?
    Das ist doch absurd, zu behaupten, dass man zum Vertrauen in staatliche Institutionen, ein Kopftuch sehen muss.
    Dafür gibt es genügend muslimische Länder, in die man auswandern kann und in denen das Kopftuch sichtbar ist.

    Ich habe ehrlich gesagt die Schnauze voll, dass wir hier mit dem Kopftuch eine Geschlechterapartheid und/oder wieder das Mittelalter eingeführt wird.
    Die Kreuze werden abgehängt und die Kopftücher mehr und mehr installiert.
    Nein, es reicht!

    Im Übrigen ist das mit dem Ramadam eine faustdicke Lüge.
    Wann Ramadan ist, war lange vorher bekannt.
    Es kann nicht sein, dass diese Religion dermaßen in das öffentliche Leben eingreift.
    Auch da, es reicht!

  • Die wollen sich mit ihrer Unterwerfung zukünftige Wähler erkaufen.

  • Seit wann haben es die Grünen mit Religion? Richtung katholische oder evangelische Kirche gab es da nur viel Kritik, teils auch Beschimpfungen und Emanzipierungsgezeter.

    Aber vor Muslimen mit Kopftuchpflicht, da bücken sich die Grünen.
    Zum Lachen.

    • Bücken sich die Grünen. Die Moslems nennt man auch hin und wieder „Bückbeter“.

  • Das Kalifat Deutschland ist eh 3. Welt.

  • Wäre doch besser alle Islam Fan ziehen nach Gaza.

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