Freitagnachmittag
Ohne AfD und CDU: Wahldebatte in Berliner Moscheeverein – der früher vom Verfassungsschutz beobachtet wurde
Am Freitag findet in Berlin eine Wahlkampfveranstaltung mit mehreren Spitzenkandidaten bei einem Moscheeverein statt, der früher vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Dennoch erhielt der Verein später hunderttausende Euro Steuergeld.
Am Freitag wird in Berlin eine Wahlkampfveranstaltung bei einem Moscheeverein stattfinden, der früher vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Der Rat Berliner Imame hat die Spitzenkandidaten von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP zu einer Podiumsdiskussion am 28. August beim islamischen Verein „Neuköllner Begegnungsstätte“ (NBS) eingeladen. Der Verein wurde bis 2016 vom Verfassungsschutz beobachtet, erhielt aber auch Hunderttausende Euro Steuergeld.
Die CDU hat ihre Teilnahme abgesagt, die AfD wurde nicht eingeladen. Doch die anderen eingeladenen Politiker sagten zu. „Mit Islamisten diskutiert man nicht über Demokratie“, sagte CDU-Spitzenkandidat Evers laut B.Z. Anders sieht es hingegen der FDP-Generalsekretär Peter Langer: „Wenn die CDU schon kalte Füße bekommt, wenn es um die direkte Konfrontation mit fragwürdigen Organisationen geht, ist das nur peinlich.“
Noch deutlicher wird die Grünen-Kandidatin Bettina Jarasch: „Gerade, wer Islamismus und Radikalisierung glaubwürdig bekämpfen will, braucht muslimische Partner und sollte den Dialog dort suchen, wo demokratische Grundsätze gelebt werden.“ Sie verweist darauf, dass die NBS seit 2018 nicht mehr im Verfassungsschutzbericht erwähnt werde – allerdings klagte der Verein gegen die Nennung. Das Gericht schloss eine Beobachtung aber nicht grundsätzlich aus.
Der Verein „Neuköllner Begegnungsstätte“ wurde 2007 gegründet. Mehrfach traten bei dem Verein und der dazugehörigen Dar-as-Salam-Moschee islamistische Prediger auf, wie zum Beispiel der saudische Gelehrte Mohammed al-Arifi, der bereits 2012 in einer ägyptischen Fernsehsendung sagte, dass die „Hingabe an den Dschihad um Allahs Willen und um den eigenen Willen, Blut zu vergießen, Schädel zu zetrümmern und Körpertiele abzuschlagen“ für Muslime ehrenhaft sei.
Im Verfassungsschutzbericht von 2015 wird die NBS dem Umfeld der deutschen Muslimbruderschaft zugerechnet. Die Muslimbruderschaft ist Teil des legalistischen Islamismus und will den gesellschaftlichen Einfluss des Islamismus durch Verbindungen zu Politikern, Wahlen und soziale Projekte ausweiten.
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Einbürgerungsstopp in Dänemark – künftig soll die anti-dänische Gesinnung von Ausländern geprüft werden
Dänemark hat die Einbürgerung bereits in den vergangenen Jahren deutlich erschwert. Nun sorgt der Streit über eine mögliche Gesinnungsprüfung für einen faktischen Einbürgerungsstopp – mehr als 16.000 Menschen warten inzwischen auf ihren dänischen Pass.Noch 2016, als der Verein im Bericht des Berliner Verfassungsschutzes erwähnt wurde, erhielt er 1.120 Euro Steuergeld für eine Initiative zur Wahlbeteiligung. Doch die Beträge wurden mit der Zeit deutlich größer: 2023 erhielt die NBS von der Senatsverwaltung für Kultur für verschiedene Projekte insgesamt mehr als 142.500 Euro Steuergeld. 2024 waren es über 106.000 Euro.
Trotz dieser Umstände nimmt auch die Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, an der Diskussionsrunde teil. Ihre Partei teilte laut B.Z. mit: „Der Rat der Imame hat uns zu einem Gespräch zur Zukunft Berlins eingeladen und wir freuen uns, in den Dialog zu kommen.“ Auch der SPD-Kandidat Steffen Krach schießt gegen die CDU, die ihre Teilnahme abgesagt hat: „Wenn die CDU als einzige von fünf Parteien an einer Diskussion nicht teilnehmen will, die von der Leiterin eines muslimischen Kindergartens moderiert wird, der regelmäßig mit jüdischen und evangelischen Trägern zusammenarbeitet, dann finde ich das unverantwortlich.“
Die Veranstaltung findet am Freitag in den Räumen der „Neuköllner Begegnungsstätte“ statt und wird auch live übertragen. Die Diskussion beginnt um 15 Uhr. Der Rat der Berliner Imame, der zu der Veranstaltung einlädt, teilte in einer Veranstaltungsankündigung mit: „Denn muslimisches Leben gehört zu Berlin – und damit gehören auch unsere Fragen, Perspektiven und Stimmen in die politische Debatte.“
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Es wächst zusammen, was zusammen gehört!
Remigration. Alles andere bedeutet den Untergang!
Grüne Logik: Wer Islamismus glaubwürdig bekämpfen will, verbündet sich mit ihm.
Sie wollen ihn nicht bekämpfen.
Berlin schafft sich ab.
Wahltaktisch will es mir nicht in den Kopf: In diese Moschee werden so oder so keine Unentschlossenen, CDU- oder AfD Wähler kommen. Also, was bringt diese Veranstaltung? Nichts. Die Staatsknete werden sie weiterhin bekommen. Also keine Aufregung, es ändert sich nichts!
Quo vadis Berlin ?
Iran wird künftig aus Berlin regiert?
wohl eher umgekehrt
Man schaue sich nur die „Blitzkarrieren“ von dubiosen Politikerinnen wie der mutmaßlichen Promotionsbetrügerin Felor Badenberg aus dem Iran an, die das fatale „AfD-Gutachten“ zu verantworten hat.
Wie kam man sich nur so den Islam anbiedern?
Angst essen Seelen auf. Deshalb.
Weil Linke glauben, nur diese Gewaltideologie wäre imstande die eigenen verhassten Feinde – die rechten „Faschisten“ – zu eliminieren, siehe Iran 1979.
Und selbst als Khomeini ab dem 1. Februar 1979 nach der Vertreibung des Schahs eine theokratische Ordnung einführte und alle weltlichen linken Gruppen massenweise verfolgen und umbringen ließ, konnte das Frank-Walter Steinmeier nicht davon abhalten, der iranischen Führung am 26.02.2019 zum 40. Jahrestag des Massenmords an seinen Genossen zu gratulieren:
„Herr Präsident, auch im Namen meiner Landsleute übermittle ich Ihnen zum Nationalfeiertag der Islamischen Republik Iran meine herzlichen Glückwünsche.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD), Telegramm an den iranischen Staatspräsidenten Ruhani zum Nationalfeiertag am 26.02.2019
Die Berliner wollen sie ja nicht …
Die Grünen ebnen den Islamisten den Weg in den Bundestag.
Entweder ist Bettina Jarasch sehr naiv oder sehr gut bezahlt. Beides gute Gründe, sie nicht zu wählen.
Eisenharter Karrieremensch.
Da kommt zusammen, was zusammen gehört – und RRGislam wird die nächste Berliner Regierung stellen.
Und da sage nochmal einer, es sei eine Verschwörungstheorie, dass das Altparteien-Kartell sich ein neues (Wahl)Volk sucht!
Man lese das Buch ‚Der Sozi-Virus‘ von Iris Plehn und Sebastian Weirauch – da wird nicht nur sehr gut der grüne Sozialismus erklärt, sondern auch schon die ersten Gedanken über den sozialistischen Islam besprochen.
Was der Mitteldeutsche schon immer wusste, wurden doch die erbärmlichsten islamistischen Terroristen der PLO, der PFLP, Fatah, DFLP und natürlich der PLO-Geheimdienst Rasd in der DDR militärisch und ideologisch geschult. Arafat war gern gesehener Gast in der DDR und die Terroristen, die 1972 jüdische Sportler in München ermordeten, reisten über die DDR in den Westen. Der Anschlag auf die Berliner Diskothek wurde von Ostberlin aus orchestriert.
Die DDR nahm auch RAF-Terroristen auf, die eng mit PLO & Co zusammenarbeiteten und in Trainingscamps im Nahen Osten zu Terroristen ausgebildet wurden. Und der „Westberliner“ Polizist, der den Stundenten Benno Ohnesorg erschoss, handelte anscheinend auch im Auftrag Ostberlins, um in der aufgeheizten Stimmung bewußt Studentenunruhen im Westen zu entfachen.
Als die Mullahs 1979 im Iran an die Macht kamen, jubelte die Tudeh-Partei, die iranischen Kommunisten. Kurze Zeit später waren ihre Anführer tot und die Mitglieder im Gefängnis oder ebenfalls tot; die meisten wurden buchstäblich geschlachtet.
Schadenfreude ist auch eine Freude.
Da plant man eine Landnahme, oder? Vielleicht wird da noch die Unterstützung eines Polit-Offiziers benötigt?
Ich habe gedacht, ich hätte mich verlesen, als ich gesehen habe, dass ein islamischer Moscheeverein mehrere hunderttausend Euro deutsches Steuergeld bekommen hat.
Aber wir zahlen ja auch für gendergerechte Entwicklungshilfeprojekte nach Indonesien.
Raus mit dem Islam aus Deutschland.
Die SPGrüCLiFD wird sich wohl bald umbenennen in Partei für das Kalifat 🧐
Hat Martin Sellner alles vorausgesehen („ethnische Wahl“).
Weder Sellner noch der AfD kann man wirklich Strafbares nachweisen, aber beide stehen nun mal einer ungehinderten Masseneinwanderung „im Weg“. Daß jemand „Volksverhetzung“ betreiben würde, wenn er auf einer geschlossenen Veranstaltung aus einem nicht verbotenen Buch zitiert, ist doch lächerlich?
Das Gesicht sagt mehr als tausend Worte
Welches Gesicht!??
Berlin ist nicht mehr zu retten 🙁 – es fing mit Wowereit an – von wegen „arm – aber sexy“ und der Rest ist das Ende dieser einstmals großen Stadt ….
da treffen sich die Wölfe im Schafspelz mit den Schlafschafen
Warum wurde die Beobachtung durch den Verfassungsschutz beendet? Gab es Gründe? Wollte man die „Ungläubigen“ nicht mehr töten? Hat man der Scharia abgeschworen? Waren Frauen plötzlich wertvoll?
Nun, Muselmanen und Demokratie …
… ein weites Feld …
Aber vielleicht sollten diese Muselmanen Demokratie erst einmal bei sich zu Hause erfolgreich üben, bevor sie uns etwas darüber erzählen.
Liebe Redaktion, wir müssen dringend über Trigger-Warnungen zu Euren Titelbildern sprechen😉
Es gibt halt auch Lastenräder unter den Fahrrädern.
Man macht sich in dieser Regierung mit Nazis gemein – da paktiert man dann auch gerne mit Islamisten. Ganz nach dem Motto, „Ist der Ruf erst ruiniert…“
Ich glaube, Helmut Schmidt dreht sich gerade im Grab herum.
Ob „muslimisches Leben“ nun zu Berlin gehört oder nicht, darüber kann ich nicht urteilen – vielleicht will das Kaff das ja so.
Aber was den Rest von Deutschland angeht; Nein, „die „Hingabe an den Dschihad um Allahs Willen und um den eigenen Willen, Blut zu vergießen, Schädel zu zetrümmern und Körpertiele abzuschlagen““ gehört NICHT zu Deutschland. Diese Religion hat hier nichts zu suchen.