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EOTO e. V.

„Volksbad“ nur für Schwarze: Spendenaufruf für Veranstalter-NGO bringt 80.000 Euro in drei Tagen

Der Spendenaufruf für die NGO „EOTO“ nach dem „Volksbad“-Eklat hat nach drei Tagen bereits 80.000 Euro gesammelt. Initiator ist Suraj Mailitafi, der Sprecher von „Widersetzen“, der die Gewalt gegen Apollo-News-Reporter nicht verurteilen wollte.

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Das „Volksbad“ in Berlin und der Widersetzen-Sprecher Mailitafi: In den letzten Tagen wurde es zum Schauort von einem Skandal. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur/Funke Foto Services – Montage)

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Nach dem Rassismus-Eklat im Berliner „Volksbad“ vor der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz hat eine Spendenkampagne zugunsten des Vereins EOTO e. V. nach nur drei Tagen 79.544 Euro eingebracht. Das Spendenziel liegt bei 100.000 Euro und könnte bald erreicht werden. Initiiert wurde die Aktion von Suraj Mailitafi. Mailitafi ist Sprecher des Bündnisses „Widersetzen“ und kommunalpolitisch für die Grünen aktiv.

Hintergrund war der Eklat um das „Volksbad“ vor der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Dieses sollte am Freitag von 12 bis 18 Uhr nur für schwarze Menschen geöffnet sein. Das temporär aufgestellte Becken sollte kostenlos und für alle ohne Ausweiskontrolle zugänglich sein. Doch in einer ersten Veranstaltungsankündigung für Freitag hieß es ursprünglich: „In diesem Zeitraum ist das Volksbad exklusiv für schwarze Communitys geöffnet.“

Nachdem die Veranstaltung medial Wellen geschlagen und für Kritik gesorgt hatte, verkündeten die Volksbühne und der Veranstalter kurzerhand die Absage der Schwimmveranstaltung. Grund für die Absage seien demnach Sicherheitsbedenken. Das geht aus einer Stellungnahme der Volksbühne hervor. Denn schwarze Kinder und Jugendliche seien „zum Ziel rechter und rassistischer Hetze“ geworden. Man habe unterschätzt, dass die Veranstaltung zu einer „bundesweiten Welle anti-Schwarzen Rassismus und Hetze“ führe.

Diesem Narrativ folgt auch der Aufruf zur Spendenkampagne. Dort heißt es: „Wenn rassistische Einschüchterung dazu führt, dass selbst ein wenige Stunden dauernder Safer Space nicht mehr stattfinden kann, dürfen Schwarze Communitys mit den Konsequenzen nicht allein gelassen werden. Unsere Antwort lautet: Jetzt erst recht!“ Das gesammelte Geld soll direkt in die Community-, Bildungs-, Jugend- und Empowerment-Arbeit des Vereins fließen, der in Berlin ansässig ist. Initiator Suraj Mailitafi betonte zudem, Schwarze Organisationen bräuchten „nicht erst dann Solidarität, wenn etwas eskaliert, sondern nachhaltige Unterstützung für ihre wichtige Arbeit“.

Initiator des Spendenaufrufs will Gewalt gegen Apollo News nicht verurteilen

Der Verein „Each One Teach One“ (EOTO e. V.), der das Schwimmen nur für Schwarze anbieten wollte, hatte nach der Absage ebenfalls bereits Stellung bezogen. Man beklagt eine „polemische Berichterstattung“, durch die ein „Klima entstanden“ sei, in dem man den schwarzen Kindern und Jugendlichen eine positive Erfahrung im Schwimmbad nicht zutrauen könne. Auch „Sicherheitskräfte und Polizei“ könnten dies nicht gewährleisten, heißt es in der Stellungnahme des Vereins.

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Man habe zudem „rassistische Droh-E-Mails sowie Gewaltandrohungen und diskriminierende Kommentare in den sozialen Medien“ erhalten. Die Kinder und Jugendlichen würden womöglich auch „weiteren Gefahren ausgesetzt“, wenn die Veranstaltung stattgefunden hätte. Schwarze Menschen seien „in Deutschland in zahlreichen Lebensbereichen von einer umfassenden gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen“. Damit erklärt der Verein, weshalb man die Schwimmveranstaltung nur für Schwarze anberaumt habe.

Die Jugendarbeit von EOTO wird seit 2020 hauptsächlich staatlich durch die Senatsverwaltung für Familie und das Bezirksamt Mitte finanziell gefördert. Die Arbeit soll „safer spaces für Schwarze, afrikanische und afrodiasporische Jugendliche“ in Berlin schaffen. Zielgruppe des Vereins sind schwarze Jugendliche im Alter von 15 bis 27 Jahren. Konkret werden zum Beispiel Nachhilfestunden, ein Jugendtreff am Freitag und vereinzelt auch kulturelle Veranstaltungen angeboten.

Der Verein EOTO betreibt mit dem Geld zahlreiche Projekte: Das erste Black Communities Center Deutschlands, das Anfang Mai in Berlin-Wedding eröffnet wurde, wurde mit knapp neun Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln gefördert. Insgesamt kostete das Projekt 10,5 Millionen Euro (mehr dazu hier). Gegründet wurde der Verein 2012. Nach eigener Aussage will er sich für „die Interessen Schwarzer, afrikanischer und afrodiasporischer Menschen in Deutschland und Europa“ einsetzen.

Initiator der Spendenkampagne, Mailitafi selbst, ist durch seinen Aktivismus im Bündnis „Widersetzen“ bekannt. Zuletzt hatte er mit seinen Aussagen zu der Gewalt gegen Reporter von Apollo News medial für Empörung gesorgt. Nachdem unsere Reporter von einem Antifa-Mob beim AfD-Parteitag durch Erfurt gejagt worden waren, erklärte Mailitafi in einem Interview mit dem Stern, dass er die Gewalt gegen Reporter von Apollo News nicht verurteilen wolle. Im Stern-Interview wurde Mailitafi direkt gefragt, wie er es bezeichnen würde, „wenn Reporter geschlagen und einem gegen den Kopf getreten wird“. Seine Antwort: „Wir haben vorab klar gesagt, dass wir mit Vertretern von Nius und Apollo News nicht sprechen werden, aber auch zur Deeskalation aufgerufen.“ Dann erklärte er: „Das sind keine Journalisten, sondern rechte Provokateure.“

jw

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123 Kommentare

  • Die Spenderliste würde ich gerne einmal sehen. Ich wette die Hauptspender sind andere NGO, welche von öffentlichen MItteln (Steuergeld) leben.

    171
    • Auf den Punkt gebracht! Das Steuergeld wurde nur über deren Konstrukte weitergereicht….

      81
    • „Kulturschaffende“ werden auch einige dabei sein.

      60
    • Die Allgemeinheit zahlt ohnehin mit. Denn Each One Teach One ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Förderbeiträge und Spenden sind daher steuerlich absetzbar.

      3
    • Und dann alle Spender ausweisen…

      9
  • Ich sehe das so, man versucht in Deutschland Apartheid gesellschaftsfähig zu machen, diesmal gegen die weißen Ureinwohner Europas. Man stelle sich vor die gleiche Veranstaltung hätte mit umgekehrten Vorzeichen stattgefunden, was das für ein Geschrei gegeben hätte!

    140
    • Nicht auszudenken und so wie es aussieht, werden diese Leute von UNSEREN Steuergeldern so gut versorgt, dass sie 80 000€ in nur 3 Tagen spenden können!
      Kein Wunder, dass alle nach Germany wollen!

      69
  • Bin ja gespannt, ob dieser Mann, der Ghana so toll findet, auch mal Geld für die deutschen Opfer von Migrantengewalt sammelt.

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    • Na geht doch ! Warum müssen wir denen gutes Steuergeld Hinterherwerfen ! Wenn sie es selbst oder aus spenden Finanzieren können ! Ab jetzt können sie sich jede Art von Schwimmbad Sauna oder sonstiges für wenn auch immer mit ihrem Geld hinstellen ! Vielleicht kommen wir ja auch mal dahin das alle diese Leute auch ihr eigenes Geld für ihren Lebensunterhalt verdienen . Gegen Menschen die hier Herkommen sich an unsere Gesetze halten und ihr eigenes Geld verdienen gibt es wohl nichts einzuwenden !
      Ich befürchte nur dass das Geld am ende dann doch wieder nur Steuergeld ist !
      Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen .

      43
      • Richtig, jetzt können sie sich das Schwimmbad für ihre Kumpels mieten und Ringelpietz spielen. Ist doch super🤣🤣🤣🤣🤣

        21
      • Hayali wird heute Abend im ZDF erklären, es wären 80 Millionen an Spenden zusammen gekommen und die Bauarbeiten für ein 100000-Quatratmeter-Freizeitbad nur für Schwarze und Asylanten hätten bereits begonnen. Der große international bekannte Sänger Roberto Blanco hätte schon eine Zusage als Bademeister bekommen und es seien regelmäßige Veranstaltungen wie Schwarztee-Tage oder Schwarzlicht-Shows geplant…

        24
    • Mäusemelker…vor Jahren habe ich mir in Bio ein mangelhaft eingezogen. Verweigerte die Zustimmung zur Abstammungslehre von den Affen. War anderer Meinung.
      Inzwischen bin ich bekehrt.

      13
      • Genauer: Gorilla. Nicht die Bonobos und Schimpansen beleidigen!

        0
  • Woher haben die „Spender“ eigentlich das Geld bei Dieselpreisen von 2,50 Euro und mehr? Oder ist das am Ende doch wieder Staatskohle von der Regierung?

    51
    • Wir kippen so viel Steuergeld in die NGO Welt !! Denke zu Propaganda Zwecken wird das Geld auch mal gerne verschoben . Man denke nur an die Kohle für das letzte AfD Gutachten . Kostenpunkt 3,80 EUR Strom für die KI Suche und ausdrucken plus einen Arbeitstag vom Praktikanten .
      Spendrnhöhe ?! Was waren es 100000 EURO ?

      12
  • Was macht einen Rassisten aus?

    16
    • Er wählt links?

      20
  • Das Geld kommt doch von uns. Unserem Steuergeld.

    43
  • „Wir wollen mehr Separation wagen!“
    War das nicht Willy Brandt, der das gesagt hat?

    5
    • Ich glaube das Wort war „Demokratie“. Das hat die Linken kontinuierlich hoch gespült. Und andere demokratische Werte und Ansichten als nationalsozialistisch diffamiert, werden vom linken Rand auch mit militanten Mitteln bekämpft.

      8
  • Für die 10 Millionen Fördergeld hätte man eine Menge Klimaanlagen in Altenheimen einbauen können.

    4
  • Jeder gespendete Euro muss umgehend von der Steuersubvention abgezogen werden. Dann stimmt auch das N in NGO wieder.

    31
  • Wenn eine Veranstaltung gegen Rassismus durch die Selektion nach Hautfarbe gekennzeichnet ist, ist es der größte mögliche Widerspruch an sich.

    Ein Paradoxon, dass dieses politische Universum hoffentlich bald kollabieren lässt.

    18
    • Keine Chance. Die Normies sind in kognitiver Dissonanz gefangen. Das hat die Corona-Zeit eindrucksvoll bewiesen. Und die Wahlumfragen beweisen es ebenfalls wöchentlich.

      8
  • Ich hätte auch gern einen Safer Space für schon länger hier Lebende so wie das früher war

    12
  • Wenn die wirklich wissen wollten, wie hoch die Akzeptanz solcher rassischen Sortierungen ist, hätten sie gleichzeitig einen Badetag nur für Weiße und auch einen Badetag nur für ethnisch Deutsche (also ohne Migranten) eingeführt.
    Meine Vermutung: Der Badetag nur für Schwarze wäre durchgegangen.

    10
    • „Badetag nur für Weiße und auch einen Badetag nur für ethnisch Deutsche.“ Das wäre vermutlich richtig clever gewesen. EOTO hätte sich für wahre Vielfalt positioniert, und alle Mainstream-Medien könnten sich tagelang aufregen, dass Veranstaltungen nur für Weiße ja lupenreiner Rassismus seien. Merke: Was Minderheiten in der gegenwärtigen Demokratie dürfen (man muss sich ja bitte gegen den rassistischen Rest der Welt wehren), darf die Gegenseite noch lange nicht. Der Mehrheit geht es doch in jeder Hinsicht gut, die soll gefälligst zufrieden sein und tolerant nach allen Seiten.

      0
  • Und das gespendete Geld kommt von uns allen 😑

    10
  • Schon erschreckend, welche Vereine Millionenbeträge vom Steuerzahler erhalten und für was das Geld verschleudert wird.

    7
  • Es läuft nur noch in eine Richtung .

    6
    • ja, nach oben links, dann rechts, dann quer und scharf nach unten

      0
  • Das Geld sollte man konfiszieren.

    5
  • Grundgütiger.
    Es gab mal eine Zeit, in der Schwarze im Bus hinten sitzen mussten.
    Heute sollen sie alleine in einem Schwimmbad zu vorgegebener Zeit schwimmen.
    Ist den Veranstaltern denn kein bisschen klar was sie da veranstalten wollten?
    Rassentrennung in Reinform. Ich hoffe sehr dass unsere schwarzen Mitbürger das durchschauen.

    3
  • Sollten die 80.000 Euro stimmen, und wenn ja, sind die angepeilten 100.000 Euro extrem leicht zu toppen, so ist für mich aber auch sonnenklar, dass dieses Bündnis und viele andre mit ihm überhaupt nicht auf mein Steuergeld angewiesen sind. Unter diesen Bedingungen, ist es eine Unverschämtheit noch zusätzlich beim Steuerzahler abzukassieren. Das Bündnis hat bewiesen, dass es auf keinen einzigen Steuergeld-Cent angewiesen ist. Es kann jederzeit 5- bis 6-stellige Beträge und sehr gut möglich darüber hinaus einsammeln. Nicht irgendwie, sondern in Windeseile. Dies sei ihnen allen gegönnt. Aber Steuern generell einzutreiben, das ist unverschämt.

    3
  • Mit der Aktion soll suggeriert werden, als sähe es täglich in Berliner Bädern groß anders aus, als im Volksbad zum Aktionstag.

    3
  • Mindestens 2/3 der Summe dürften von HateAid und ähnlich obskuren NGOs stammen, und somit auch von unseren Steuergeldern.

    2
  • Wer hat da gespendet?
    Private mit ihren Geldern oder andere NGO´s mit Steuergeldern?
    Evt. waren es Links-Grüne Politiker welche diese Gelder per Steuerhinterziehung längst wieder reingeholt haben??? (Gegen den Co-Vorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Felix Banaszak, ermittelt die Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung.)

    Das wäre mal ein interessanter Ansatz! Vielleicht findet Apollo-News das heraus?

    26
  • Focus schreibt am 23.02.2023
    „Eineinhalb Jahre nach der Flut im Ahrtal ist ein großer Teil der mehr als 600 Millionen Euro privater Spenden immer noch nicht ausgezahlt. Die Mitarbeiter von Hilfsorganisationen sind frustriert, weil sie helfen wollen, aber nicht dürfen. Die Ursache liegt im komplizierten Spendenrecht.“
    Und jetzt geht das einfach ? 80000€ und gut….

    16
  • Ich möchte Suraj Mailitafi als das Beispiel für zukünftige Unterstützung jeglicher NGO‘s herausstellen. Keine Unterstützung durch Steuergeld, keine Steuervergünstigung sondern nur noch viele Suraj Mailitafi – das wird unsere Welt wieder ein Stück besser machen.

    -13
  • Mit Suraj Mailitafi möchte ich auch nicht gemeinsam baden.

    68
    • Ich schon gar nicht. Der findet Gewalt gegen Weiße richtig.

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      • Dazu passt auch ein kürzlich erschienener Artikel des Stern: Deutschland fungiert in der internationalen Sicherheitsskala UNTER El Salvator. Selbst Sambia und der Senegal gelten als sicherer….Herr Mailitafi möchte also sicher nur helfen Berlin sicherer zu machen….ironie aus.

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      • Geld von Weißen zu nehmen, findet er hingegen akzeptabel.

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    • verstehe, der Siegmund hat das duftigere Badewasser

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    • Ist wie im Sport…!? White men can’t jump, black men can’t swim. Mal nachdenken…

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    • Ja, die stinken immer so !!

      5
  • Der erste Schritt zur Rückzahlung sind die 80.000 EUR.
    Stehen in keinem Verhältnis zu den 10,5 Millonen Fördergeldern.
    Werden in Subsahara Weisse in gleicher Weise gefördert?

    8
    • Weiße Neger (Albinos) werden dort zu Potenzpillen verarbeitet. Hab ich mal in der Lügenpresse gelesen, als diese noch nicht als Lügenpresse bekannt war. Ich weiß also nicht, ob das stimmt.

      2
      • stimmt aber, stand so in der Apollo News

        -2

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