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Viel mehr als Verbrenner: Warum Elektroautos in nur drei Jahren 70 Prozent ihres Wertes verlieren

Elektroautos verlieren deutlich stärker an Wert als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Beim Mercedes-Benz EQE geht es etwa innerhalb von drei Jahren um über 100.000 Euro nach unten. Bereits nach wenigen Jahren gelten die Modelle schlicht als veraltet.

IMAGO/SOPA Images

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Eine aktuelle Analyse des Gebrauchtwagenportals Carvago zeigt, dass Elektrofahrzeuge innerhalb von drei Jahren – trotz häufig niedrigerer Laufleistung – deutlich stärker an Wert verlieren als vergleichbare Modelle mit Verbrennungsmotor.

Grundlage der Untersuchung war ein Vergleich von zehn Modellpaaren, jeweils bestehend aus einem Elektroauto und einem konventionell angetriebenen Fahrzeug derselben Marke und eines ähnlichen Segments. Das Ergebnis fällt eindeutig aus: In allen untersuchten Fällen lag der Wertverlust bei den Elektromodellen höher.

Auffällig ist, dass insbesondere hochpreisige deutsche Elektrofahrzeuge stark an Wert verlieren. So fiel der Preis des Mercedes-Benz EQE innerhalb von drei Jahren von 145.000 Euro auf 43.880 Euro – ein Minus von 69,7 Prozent. Das entsprechende Verbrennermodell, die E-Klasse, verzeichnete im selben Zeitraum einen Rückgang um 49,3 Prozent auf 34.490 Euro. Die Differenz zwischen beiden Antriebsarten beträgt somit 20,4 Prozentpunkte.

Auch Porsche bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont. Der Taycan verlor innerhalb von drei Jahren 56,6 Prozent seines ursprünglichen Wertes und fiel von 158.900 Euro auf 68.995 Euro. Beim Porsche Panamera beträgt der Wertverlust hingegen „nur‟ 48,6 Prozent, wodurch der Preis auf 79.000 Euro sinkt. Die Differenz zwischen Elektro- und Verbrennermodell liegt bei 8,0 Prozentpunkten.

Besonders deutlich zeigt sich der unterschiedliche Wertverlust bei Elektro- bzw. Verbrennervariante am Beispiel des Hyundai Kona. Während der Kona Electric innerhalb von drei Jahren 52,3 Prozent seines Wertes einbüßte, verlor die Variante mit Verbrennungsmotor lediglich 25,9 Prozent – ein Unterschied von 26,4 Prozentpunkten.

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Die Analyse stützt sich auf deutsche Onlineanzeigen aus dem vierten Quartal 2022 sowie dem vierten Quartal 2025. Als Referenzgröße wurde jeweils der Median der angebotenen Preise herangezogen. In der Vergleichsgruppe wurden sämtliche nicht ausschließlich elektrisch betriebenen Antriebe zusammengefasst – darunter Benzin-, Diesel-, Hybrid-, Plug-in-Hybrid- sowie LPG-Modelle, die den Verbrennerfahrzeugen zugeordnet wurden.

Warum der Wertverlust bei Elektrofahrzeugen deutlich stärker ausfällt als bei Verbrennermodellen, führt Carvago vor allem auf die schnelle technologische Entwicklung zurück. Reichweiten steigen, Ladeleistungen verbessern sich und die Software wird kontinuierlich weiterentwickelt – bereits nach wenigen Jahren gelten viele E-Autos daher als technisch überholt.

Dies wirkt sich unmittelbar auf den Gebrauchtwagenmarkt aus, auf dem sich Elektroautos entsprechend schwerer verkaufen lassen. Hinzu kommen weitere Faktoren, die potenzielle Käufer abschrecken, etwa Zweifel an der Alltagstauglichkeit auf langen Strecken sowie an der Haltbarkeit der Batterien.

Eine aktuelle Umfrage von DEKRA und Ipsos zeigt, dass sich 64 Prozent der Befragten den Kauf eines gebrauchten reinen Elektroautos eher nicht oder überhaupt nicht vorstellen können. Bei der vorherigen Befragung im Jahr 2023 lag dieser Anteil noch bei 59 Prozent. Als Hauptgründe werden in der aktuellen Erhebung die Reichweite (41 Prozent) und die Zuverlässigkeit der Batterieleistung (43 Prozent) genannt.

Dass die Batterie als größter Unsicherheitsfaktor gilt, hängt insbesondere mit den hohen Kosten eines Austauschs zusammen. Ein Batteriewechsel kann zwischen einem Drittel und der Hälfte der gesamten Fahrzeugkosten ausmachen.

Auch fehlende Lademöglichkeiten spielen laut Umfrage eine Rolle: Für 27 Prozent der Verbraucher ist dies ein Grund, sich kein gebrauchtes Elektroauto anzuschaffen. Zum 1. Juli 2025 gab es bundesweit rund 172.150 öffentliche Ladepunkte, darunter etwa 40.777 Schnellladepunkte. Was zunächst nach viel klingt, erweist sich jedoch als unzureichend. Laut dem E-Ladenetz-Ranking des Verbands der Automobilindustrie (VDA) waren Mitte des Jahres gut drei von zehn Gemeinden ohne öffentlichen Ladepunkt, rund zwei Drittel sogar ohne Schnellladepunkt.

Ein weiterer Faktor, der den Wertverlust gebrauchter E-Autos befeuert, ist die Flut an Leasing-Rückläufern, die derzeit den Markt erschüttert. Viele E-Autos wurden in den frühen 2020er-Jahren mit Förderungen wie dem Umweltbonus über kurzfristige Leasingverträge angeschafft. Nach Ablauf der Laufzeit gelangen diese Fahrzeuge auf den Gebrauchtwagenmarkt und sorgen zusätzlich für einen Angebotsüberhang. Dieser Überfluss drückt die Preise weiter.

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54 Kommentare

  • Und wenn man dann noch die IMMENSEN UMWELTSCHÄDEN anschaut, die beim Abbau der benötigten Rohstoffe verursacht werden, packt einen die blanke Wut !

    https://www.infosperber.ch/wirtschaft/uebriges-wirtschaft/wie-der-abbau-von-seltenen-erden-suedostasien-vergiftet/

  • Ach was, Elektrokarren sind doch soooo toll.

    • Wenn ein Produkt auch nach 10 Jahren ohne massive Subventionen keinen Durchbruch am Markt erreicht hat, muss etwas an dem Produkt falsch sein und nicht am Käufer.

      • Die Realität ist falsch. Frag einen Grünen deines Vertrauens. 😉

    • Ja. Die Autoscooter auf der Kirmes.

    • E-Fahrzeuge haben gewisse Vorteile.
      Allerdings meist nur im begrenzten Raum wie Stadt.

    • fuer manch einen sind sie eine alternative, um nicht mit bus und bahn fahren zu muessen.
      setzt aber unbedingt eigene stromversorgung voraus, sonst wirds sehr teuer.

      **Seit dem Iran-Konflikt steigt in Österreich die Nachfrage nach E-Autos extrem (+41 %), Diesel-Autos sacken um 18 % ab.**

      die co2 steuer steigt jaehrlich, das fahren mit eigenstrom ist guenstig, foerderung kann man auch einkassieren.
      koennte das bei guenstigen modellen den wertverlust vielleicht wieder wettmachen ?

  • Schaut euch die Arte Doku Umweltsünder E-Auto an.

  • Ist doch kein Wunder. E-Autos sind Smartphones auf Rädern. Die Technik ist halt ein wenig größer, veraltet aber genauso schnell wie alle Chip-getriebenen Gimmiks. Besonders die Akku-Technik und die Software.

    • „E-Autos sind Smartphones auf Rädern.“

      Verbrenner auch. Als Datenschleudern schenken die sich nichts.

    • dass es fahrende, fernsteuerbare ueberwachungsanlagen sind, ist das groesste KO-kriterium.
      und den meisten der hier im forum genannten negativen argumente stimme ich ebenfalls absolut zu.

      dennoch muss man so ehrlich sein und sehen, dass doch allmaehlich der zug ins rollen kommt.
      auch wenn die angestrebten 15 mio e-autos bis 2030 nicht erreicht werden.

      die zulassungszahlen zeigen europaweit eindeutig eine gute zunahme reiner elektroautos , und ein komplettes absaufen der dieselfahrzeuge.
      befoerdert wird diese einstellung natuerlich durch die energiekrise.

      vielleicht ist die ja gerade so erwuenscht?
      zumindest wird man sich hueten, sie schnell zu mildern.

  • Oh Mann!! Welcher moderne Diesel stinkt denn?

    • Leider ist der relevante Post verschwunden.

      • Das wird schon seinen Grund haben.

  • Nichts an einem EAuto ist sauber! Der Dreck wird nur verlagert, für eine schöne vorzeigbare Stadt!
    Einfach mal darüber nachdenken woher der Strom kommt!
    Und kommen sie mir nicht mit erneuerbaren Energien, mit denen können sie von der Leistung nicht mal einen Geschirrspüler betreiben!

    • Ganz so ist es ja nicht. Die Herstellung von den meisten Bauteilen ist genauso schmutzig wie bei einem Verbrenner. Ob der Akku schmutziger oder sauberer ist als der Verbrennungsmotor mit seiner Abgasbehandlungsanlage sei mal dahingestellt

      Was den Betrieb anbelangt, kann ein Elektroauto umweltfreundlicher sein, wenn man es zu den Tageszeiten lädt, zu denen es sauberen Strom im Netz gibt. Was die restlichen Flüssigkeiten eines solchen Fahrzeuges anbelangt, wie zum Beispiel Öl ist das Elektroauto natürlich klar im Vorteil, denn es hat kein Öl. Auch bei anderen Verschleißteile wie zum Beispiel den Bremsen verursacht ein Elektroauto viel weniger Feinstaub, weil einfach nicht so viel gebremst wird.

      -20
      • Wenn man tagsüber lädt, ich lache mich tot, wie unrealistisch ist das? Das schaffen nur Frauen, die zu Hause beim Kind sind mit dem Zweitwagen und das auch nicht immer.
        Das klingt wie günstig tanken zwischen 3 und 4 Uhr nachts.

        • viele berufstaetige laden bei ihrem arbeitgeber, weil der wagen als firmenwagen laeuft, und das laden mit inbegriffen ist.
          aber ob da immer gruener strom zur verfuegung steht?

          -2
      • @“verursacht ein Elektroauto viel weniger Feinstaub“

        Das ist definitiv falsch. Der Abrieb der Räder ist bei so einem schweren Auto viel größer, als bei einem vergleichbaren Verbrenner. Hinzu kommt, dass moderne Verbrenner sogar die Luft reinigen. Sie saugen Staub aus der Luft an, filtern oder verbrennen diesen, und aus dem Auspuff kommt wegen der Partikelfilter kein Staub heraus.

  • Niemand kann so blöd sein sich soetwas zu kaufen, 99% sind geleast!
    Und der ganze Elektroschrott steht bei den Händlern!
    Genauso der China Müll auf riesigen Flächen an der Nordseeküste. Nur weil China exportiert, heißt das noch lange nicht, das jemand kauft!

    • Und viele der ‚gekauften‘ sind Tageszulassungen der Händler um die Zahlen zu schönen.

      • Wahrscheinlich betreiben die Grüninnen eigene E-„Auto“-Salons auf Kosten der Steuerzahler.

        Hass-El-Mann und Dröge glaube ich nicht einmal die Uhrzeit.

    • Ich frage mich immer wieder, wo denn die vielen Chinamöhren rumfahren. Hier sieht man gelegentlich mal einen VW, Toyota oder Hyundai.

      • Alles die Zweit- und Drittwägen der überreichen Berliner Bonzen und Trittbrettfahrer.

  • Ich empfehle einen Grundkurs in Mathematik und Betriebswirtschaft.

    • Leider ist der relevante Post verschwunden.

  • Die Brandgefahr von E-Autos bitte auch nicht unterschlagen, sie gehört auch zu den Nachteilen wie Lademöglichkeiten und Reichweitennachteile.

  • Tja, Deutschland kann es halt nicht. Die Lösung ist einfach:
    GENORMTE BAUTEILE wie Akkus die man einfach austauschen kann.
    Permanente Softwareupdates

    Was machen die in China? Genau das was ich oben beschrieben habe! So können ältere Modelle z.B. größere Reichweiten erhalten.

    Was macht man in Deutschland? Ihr AUTO hat ein Navigationssystem verbaut: BITTE bezahlen Sie EXTRA damit Sie es nutzen können! Oh Sie wollen die Sitzheizung nutzen? Da müssen Sie ein Abo abschließen (kein Scherz…). Uns doch egal, dass sie bereits 47k+ bezahlt haben!

    Und hat man uns nicht erklärt, dass e-Autos weniger Teile haben? Wieso sind die dann nicht billiger? Wieso verkauft VW den ID3 für ~40k Euro und das gleiche Modell in China (die schippern das da teilweise von EU-> CN rüber) für die Hälfte wenn die Teile alle aus dem deutschen Werk kommen?

    Wieso kauft nur keiner mehr deutsche Autos?! Mysteriös…

  • @“Mercedes-Benz EQE […] 145.000 Euro“

    So böse bin ich meinem Geld nicht. Da kaufe ich mir lieber zehn Dacia Sanderos.

  • Endlich mal ein Markt auf dem Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Frei von staatlichen Eingriffen.

  • Hatte vor kurzem ein E-Auto zwecks Service…oh je…der Sound kam aus der Box…erinnert mich an meine Kindheit..brumm brumm…🤣🤣🤣🤣🤣

    • Dss sind Bobby Cars für Erwachsene

  • Nicht ganz korrekt! Das ist ein Mix aus Angebot, Nachfrage, Folgekosten. Perfektes Beispiel BMW: Ein 3 Jahre alter iX kostet 40k(neu 100k). Soweit passt das. Ein 3 Jahre alter iX3 kostet auch 40k (aber ne 70k!). Der iX3 ist ein elektrischer X3. Also technisch rundum ausgereift. Wenig Folgekosten. Nur elektrisch. Der ist gefragt. Ein iX hingegen ist so „modern“ dass wenn etwas kaputt geht das ganze gleich richtig teuer wird! Diese Folgekosten will sich keiner antun weil schwer kalkulierbar. Und schon verliert es massiv an Wert. Ein elektrischer Porsche? Gab wohl nur wenig Kunden die das wollten und die haben sich alle einen gekauft. Wer bleibt übrig für die gebrauchen? Anscheinend niemand. Und chinesische Modelle? Naja, keine Langzeiterfahrung wie lange die überhaupt halten. Beudeutet dass die meisten E Modelle tatsächlich viel Wert verlieren aber nicht alle!

  • Es ist unbegreiflich warum einige darüber überrascht sind.
    Es war das Monster Geschäftsmodell, Industrie Neuwagen nach Ablauf des Leasing wurden diese Gebrauchtwagen, Verbrenner ins Ausland verkauft, der nächste Neuwagen kam.
    VW u.a. waren eine Großbank mit angeschlossener KFZ Produktion.
    Wo in z.B. Afrika oder an anderen Orten der Welt gibt es E-Tankstellen?
    Wer kann diese Fahrzeuge ausser hoch professionelle Werkstätten mit Cloud Anbindung und Internet reparieren?
    Genau.
    Da hilft auch keine Abwrackprämie, Sonderzahlung, E-Fahrzeuge sind per Gesetz Ladenhüter.
    Wie hoch ist der Deckungsgrad mit E-Tankstellen? Ebenso genau.

  • Nun, vielleicht gibt das ja dem einen oder anderen zu denken:

    Die letzten reinen (nicht computerisierten) Baureihen von Mercedes, näherhin W/T/C123 (1975-85), W201 (1981-94) und W/T/C124 (1985-95), werden, sofern gut erhalten und gepflegt, mittlerweile fast zum damaligen Neupreis gehandelt …

  • „Als Hauptgründe werden in der aktuellen Erhebung die Reichweite (41 Prozent) und die Zuverlässigkeit der Batterieleistung (43 Prozent) genannt.“

    Fehlende Ladesäulen 27%?
    Anscheinend wohnen 73% in schönen Vororten im Haus mit einer großen Solaranlage?

    • in den meisten EU- laendern ist die eigenheimquote deutlich hoeher als in D.
      da klappt es auch mit der solaranlage und dem parkplatz.

  • „Warum Elektroautos in nur drei Jahren 70 Prozent ihres Wertes verlieren?“

    Ganz einfache Antwort, weil Batteriekisten eben vorher auch nicht mehr wert waren.
    Weshalb sollte ein vernünftig denkender Mensch für 30% der Performance plus lange Ladezeiten auch den doppelten Preis bezahlen … nur Ideologen tun so etwas.

    Und wer dann noch Kosten als die Summe von Rohstoffen, Energieeinsatz, Fertigungsstunden, usw. interpretiert, der kommt schnell darauf, dass diese Batteriebeförderungsgeräte nichts zum Umweltschutz beitragen können, insbesondere nicht im deutschen Stromnetz.

  • Elektro-Autos sind schon 5 Minuten nach Herstellung NICHTS mehr wert, denn Autoscooter sind nur für den Rummel, nicht für die Straße.

  • Dass die Autos so einen hohen Wertverlust haben, lässt sich daraus ableiten, dass die Fahrzeuge, die jetzt nach drei Jahren in den Gebrauch Markt kommen zur ersten Generation gehören. Ich persönlich würde für diese Fahrzeuge überhaupt keinen Preis bezahlen, weil sie nicht ausgereift waren.

    Anders sieht es mit den heutigen Fahrzeugen aus. Ab Baujahr 2025, die sind technisch wirklich gut und ich denke hier wird der Wertverlust in drei Jahren also ab 2028 nicht so groß sein.

    -15
  • Deshalb zwingt man die Leute ja auch. Freiwillig würde sich keiner den Dreck kaufen. Eigentlich geht nur Leasing und das ist ziemlich teuer.

  • Ohne unsere Subventionen kann meinetwegen jeder sein eigenes Geld in dieser Technik verblöden !
    Gilt für Windmühlen und Wärmepumpen ebenso !

  • Einfach nur Elektroschrott auf Rädern.

  • 2030 Programm – tritt uns. Mehr ist es nicht.
    Methan ?

  • Über die riesigen Umweltschäden und die Kinderarbeit beim Schürfen der Rohstoffe reden die verlogenen Grüninnen Dröge und Hass-el-Mann dann beim Wahlkampf 2033.

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