Urteil
Verwaltungsgericht schützt Angela Merkel: Stasiakten der Ex-Kanzlerin bleiben geheim
Das Stasi-Unterlagenarchiv muss keine Akten zu Angela Merkel herausgeben. Ein Ex-FDP-Politiker hatte gegen die Bundesbehörde geklagt. Doch das Verwaltungsgericht Berlin gewichtet den Datenschutz der früheren Kanzlerin höher als das Informationsinteresse der Öffentlichkeit.
Die Akten der DDR-Staatssicherheit zu Angela Merkel bleiben geheim. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin am Donnerstag entschieden. Das beim Bundesarchiv angesiedelte Stasi-Unterlagen-Archiv muss nicht einmal offenlegen, ob ihm überhaupt Unterlagen zur Ex-Bundeskanzlerin vorliegen.
Geklagt hatte Marcel Luthe, ein aus der FDP ausgetretener früherer Landespolitiker in Berlin, der sich bereits hartnäckig und intensiv mit Stasi-Verstrickungen in der Hauptstadt beschäftigt hat. Im Januar 2022 stellte er für die von ihm gegründete Good Governance Gewerkschaft einen Antrag auf Akteneinsicht beim Bundesarchiv. Er plane „eine weitere Buchveröffentlichung, die das Zusammenspiel von MfS, SED, FDJ und weiteren Institutionen der DDR exemplarisch analysiert“, schrieb Luthe darin zur Begründung und bat um Zugang zu personenbezogenen Unterlagen zu „Dr. Angela Merkel, geb. Kasner“.
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Die Behörde lehnte dies ab. Bei den Recherchen zu Luthes Antrag seien keine Unterlagen aufgefunden worden, „die ich Ihnen gemäß den §§ 32 und 22 Stasi-Unterlagen-Gesetz zur Verfügung stellen könnte“, schrieb die Sachbearbeiterin. Es ist eine Standardformulierung, die bewusst offen lässt, ob bei den Recherchen etwas gefunden wurde, das nach Auffassung des Stasi-Unterlagen-Archivs nicht herausgegeben werden darf.
Nähere Informationen erhielt Luthe nicht; deshalb zog er vor Gericht. Bei der mündlichen Verhandlung am Donnerstagvormittag vertrat ihn sein Rechtsanwalt Marcel Templin. Der machte deutlich, dass es nicht darum gehe, alles einzusehen, was die Stasi jemals über Merkel vermerkt habe. „Wir wollen ja nicht wissen, wann sie in der Uckermark Buletten gebraten hat“, so Templin. Der Antrag ziele vielmehr auf ihr Wirken in Funktionen innerhalb des DDR-Systems.
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Konkret verlangten Marcel Luthe und sein Anwalt Einsicht in Unterlagen zu Merkels Engagement beim „Demokratischen Aufbruch“ während der Wendezeit, zu ihren Westreisen und einer Grenzkontrolle bei der Rückreise aus Polen sowie zu ihrer Tätigkeit als „FDJ-Sekretär für Agitation und Propaganda“ am Zentralinstitut für Physikalische Chemie.
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Auch zu den anderen beiden Themenkomplexen wollte das Verwaltungsgericht nicht einmal weitere Nachforschungen anstellen. Es hätte das Stasi-Unterlagen-Archiv dazu zwingen können, die Akten mit Merkel-Bezug im Rahmen des Gerichtsverfahrens vertraulich vorzulegen, sodass unabhängige Richter sich ein eigenes Bild davon machen und die ablehnende Entscheidung der Behörde überprüfen können. Doch das wollten die Berliner Verwaltungsrichter um Tegtmeier gar nicht.
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Die Begründung: Es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass die 1990 bereits aufgelöste Stasi noch Unterlagen zu Merkel beim „Demokratischen Aufbruch“ erstellt habe. Der Vertreter des Stasi-Unterlagen-Archivs, ein Jurist der Behörde, wollte zwar auch in der mündlichen Verhandlung nicht verraten, ob es entsprechende Aktenfunde gebe oder nicht. Doch das Gericht sah keinen Grund für eigene Nachforschungen.
Am schwersten taten sich die Verwaltungsrichter mit der Bewertung von Merkels Polenreise. Dabei geht es um einen Vorfall, den der SED-Forscher Hubertus Knabe in seinem gut recherchierten Aufsatz zu den unbelegten Stasi-Vorwürfen gegen Merkel so beschreibt: „Bei ihrer letzten Rückreise, am 12. August 1981, kam es an der Grenze unerwartet zu Problemen. Bei der Kontrolle durch den DDR-Zoll fand dieser in Angela Merkels Tasche zwischen zwei Büchern eine Solidarność-Zeitschrift und in ihrer Geldbörse ein Abzeichen der unabhängigen Gewerkschaft. Außerdem stieß er auf zwei Fotos eines Solidarność-Denkmales in Gdingen. Alle diese Gegenstände wurden beschlagnahmt. Doch während die Stasi in anderen Fällen die Einfuhr derartiger Materialien brutal verfolgte, durfte Merkel ihre Heimreise unbehelligt fortsetzen.“
Der Kammervorsitzende Tegtmeier versuchte in der Verhandlung durch trickreiches Befragen des Behördenvertreters herauszufinden, ob das Stasi-Unterlagenarchiv Dokumente zu dieser Grenzkontrolle und womöglich zu den Gründen für Merkels Schonbehandlung gefunden hat. Doch der Mitarbeiter der Zentralabteilung machte dazu hartnäckig keine Angaben. Klägeranwalt Templin betonte, dass es unwahrscheinlich sei, dass ein paranoider Apparat wie die Staatssicherheit zu einem so heiklen Vorgang keinen Vermerk verfasst habe. „Solidarność war im ganzen Ostblock der Staatsfeind“, sagte Templin, der selbst in der DDR aufgewachsen ist.
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So detailliert wie Tegtmeier und seine Kollegen bei diesem Punkt nachhakten, war eigentlich zu erwarten, dass sie zumindest in diesem Fall einen Beweisbeschluss fällen – damit im Gerichtsverfahren aufgeklärt werden kann, welche Unterlagen dazu im Stasi-Archiv überhaupt vorliegen. Ob sie an Luthe herausgegeben werden müssen, wäre dann eine andere, später zu klärende Frage. Dass es dazu keine Unterlagen gibt, glaubte auch der Vorsitzende Richter nicht, wie er während der Verhandlung deutlich machte.
Doch als Jens Tegtmeier nach einer Beratungspause das Urteil verkündete, spielte dies keine Rolle mehr. Er begründete die Entscheidung damit, dass es noch keine Begünstigung im Sinne des Stasi-Unterlagen-Gesetzes sei, dass die DDR-Grenzbeamten Merkel davonkommen ließen. Das Gesetz räumt dem Datenschutz von Stasi-Opfern einen hohen Stellenwert ein. Für (inoffizielle) Mitarbeiter und Begünstigte der Staatssicherheit gelten weniger strenge Datenschutzregeln.
Laut Gesetz sind Begünstigte unter anderem Personen, „die vom Staatssicherheitsdienst oder auf seine Veranlassung bei der Strafverfolgung geschont worden sind“. Doch aufklären, ob dies im Falle Merkels geschehen ist, will das Gericht nicht. Dafür gebe es keine ausreichenden Anhaltspunkte, behauptet Tegtmeier in seiner Urteilsbegründung. Die Berufung wurde nicht zugelassen.
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Rechtsanwalt Marcel Templin zeigte sich von der Gerichtsentscheidung überrascht und kündigte an, einen Antrag auf Zulassung der Berufung zu prüfen. Marcel Luthe sagte Apollo News, er werde alle Rechtsmittel einlegen, die möglich sind, und freue sich auf die Verhandlung in der nächsten Instanz.
An das Büro von Ex-Bundeskanzlerin Merkel hat Apollo News unterdessen eine Anfrage gestellt, ob sie selbst die betreffenden Stasiakten schon eingesehen habe – und ob sie in Erwägung ziehe, einer (teilweisen) Herausgabe dieser Akten freiwillig zuzustimmen. Denn dann hätte sich das langwierige Gerichtsverfahren erledigt. Eine Antwort ist noch nicht eingegangen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Wer bitte hat etwas anderes erwartet?
Egal welch möglicher Inhalt, sie LEBTE und formte IHRE Phantasien einer Mutti-DDR bis HEUTE aus. Die Saat gedieh und ist stark in der UNION verwurzelt und bei den anderen Altparteien sind Ableger auch gewachsen.
Nur weil man es neu betitelt, ist es eben bekanntes Treiben, dies eben NICHT 1990 endete.
Es gibt ja noch ein Oberverwaltungsgericht.
Bis dahin wird sie Mittel und Wege finden, die Stasi-Akten vernichten zu lassen. Helfershände hat sie nach wie vor reichlich.
@Lieschen
Genau, so läuft das immer, wenn Kompromat gegen einen vorliegt. Einfach mal energisch sein und böse gucken. Oder zur Not die Raute des Todes aktivieren. Spaß beiseite, Angie hat nach oben, da wo die Akten liegen, nix zu kamellen.
Gauck hatte 10 Jahre Zeit, Merkels Stasi Akten verschwinden zu lassen. Als Belohnung, wurde er Bundespräsident.
Ja und???
Sie war eine verhinderte Staatsratsvorsitzende.
Die Daten passen perfekt. Nach Honecker kam Krenz. Dann wäre Merkel gekommen. Die entsprechenden Altersunterschiede kann man leicht finden. Wikipedia sei Dank.
Name Geb. Alter am Alter am Beginn Ende Dauer
Anfang Ende
Erich Honecker 1912 64 77 1976 1989 13
Egon Krenz 1937 52 72 1989 2009 20
Merkel 1954 55 71 2009 2025 16
Einfach die Zeilen in eine Tabellenkalkulation oder eine Textdatei kopieren, bei Text die Tabs anpassen.
Könnte sein, dass Krenz auch ein paar Jahre später gegangen wäre und Merkel länger gemacht hätte. Passt aber auffallend gut.
Es gibt Unterstützer auf allen Ebenen. Keine Chance.
Und da wird auch nichts weiter passieren, weil sie immer noch die 150%ige ist. Die einzige Hoffnung könnte sein, dass sie den nächsten Kurswechsel nicht mitbekommt oder dass sie von sich im „Pluralis Majestatis“ spricht, wie einst Maggie Thatcher. Dann wäre zumindest die Reputation weg.
Ist bei einer Marionette aber auch wurscht. Man hat ja inzwischen so viel zur Auswahl, dass man gar nicht mehr weiß, von wen man sich heute demütigen lassen soll.
Es soll nicht raus kommen, das sie das SED Vermögen unterschlagen hat und es hier den Altparteien zugesteckt hat!
Zustände wie in einer Bananenrepublik. 🤮
Es gibt ja noch ein Obervergewaltigungsgericht.
„Die Wahrheit könnte die Bürger verunsichern!“
So oder so ähnlich formulierte es mal ein Bundesinnenminister.
Auf keinen Fall dürfen die Schweinereien der westlichen und SED Politiker ans Licht gebracht werden!
Deshalb wurde auch Honi schnellstens ausgeflogen, damit er ja nicht anfängt zu Singen!
Nur wer meint wirklich Schutz zu brauchen bemüht Gerichte !
Das Urteil wie das Verfahren an sich sind Bestätigung genug .
Aber auch das Urteil ist eines Demokratischen Rechtstaates in keiner weise würdig .
Jeder der in die Politik geht muss alles offen legen können und Wollen . Kann oder will er das nicht zwingt ihn ja keine Politiker zu werden .
Eventuell wäre bei schon damaliger Offenlegung ihrer Akten viel Schaden an der Demokratie Freiheit Rechtsstaatlichkeit und Wirtschaftlicher Zukunft dem Deutschen Volke erspart geblieben !!
Damit steht fest: sie hat was zu verbergen.
IM Erika
genau, sie hat was zu verbergen. sonst wuerde sie die akten ja zeigen. das war auch mein erster gedanke.
Und Gauck hat anscheinend nicht alle belastenden Unterlagen beiseite schaffen können!
Vielleicht hat sie ja ihre Unterlagen. Und noch einen ganzen Haufen dazu. Wie sonst konnte sie so schnell Ministerin und dann CDU-Vorsitzende werden? Und wie konnte sie in diesem Tempo die CDU komplett zur SED umkrmpeln, ohne dass es Widerstand gab?
Freiheit
für ihre Stasiakten!
Natürlich. Sie durfte ja auch in Moskau studieren. Dies durften nur Linientreue.
pfarrerstochter und studierte in der sowjetunion physik.
die meisten ddr-pfarrer waren nicht grad ddr-regimefreundlich eingestellt, die haetten doch ihre toechter nie in die sowjetunion zum studium geschickt. ich hatte zwei in meiner klasse damals, die waren nicht mal in der fdj, brauchten sie auch nicht als pfarrerskinder. – auch kam man an so ein studium in der sowjetunion nur sehr schwer ran damals, da mussten die eltern schon gute beziehungen haben. und dann physik und gott – wie passt das eigentlich zusammen ? christen waren in der sowjetunion unerwuenscht. – alles chaos und macht keinen sinn.
Nun, bei Herrn Kasner war das doch etwas anders. Der ist ja aus Hamburg mit seiner Familie bewußt in die DDR gegangen, um dort beim Aufbau der „Kirche im Sozialismus“ zu helfen.
„Kirche im Sozialismus“ bestand darin, gute Kontakte zu den „Staatssekretären für Kirchenfragen“ (Eggerath, Seigewassen Gysi, Löffler) zu halten, die Erkenntnisse über regimekritische Pastoren und Gläubige mit dem MfS zu teilen und bei Staatsakten und -empfängen Rotkäppchen- oder Krimsekt zu schlürfen.
Lieschen…und genau dort liegt mit Sicherheit bei den russ. Geheimdiensten eine komplette Stasi-Akten-Copie. Engländer und Amis( gleicher Coleur, MI6, CIA et al) haben m.E. den selben Einblick. Wird interessant, wenn von den o.e. jemand den Joker zieht. Tippe auf die Russen.
Es gibt aber hier auch eine ganze Menge Leute, die so klingen als hätten die in Moskau studiert.
Wieso? Waren die Kommentare auf Russisch?
Waldschrat: So weltgewandt?
Если бы ты внимательно слушал в школе, это не было бы проблемой
Nein, damit steht fest, dass es nur OPFER-AKTEN von Angela Merkel gibt. Freien Zugang gibt es nur zu Täter-Akten, die es aber nicht gibt. „IM Erika“ ist eine vermeintliche Romanfigur von Michael Schindhelm aus dem Jahr 2000 aus dem Roman „Roberts Reise“, die dort allerdings „Renate“ heißt. Nicht einmal Verschwörungstheorien könnt ihr richtig…
https://hubertus-knabe.de/auf-den-spuren-von-im-erika/
Dass nur Täterakten einsehbar sind, ist Mumpitz. Bei Personen des öffentlichen Lebens und zu Forschungszwecken ist das anders.
Haben Sie den Link überhaupt gelesen? Oder ist Hubertus Knabe jetzt auch schon nicht mehr glaubwürdig?
Ein Urteil, das Vertrauen schafft.
„Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil“ sollte besser heißen:
Im Namen und Interesse der Regierung ergeht folgendes Urteil.
Ist es bei einem ehemaligen Kanzler, Bundespräsident u.ä. nicht erst recht von öffentlichem Interesse?
Eigentlich eine Pflicht. Wer Ehre und Moral hat, gibt sie sogar persönlich frei.
Die werden sie bei bestimmten Personen niemals finden.
Man sollte auch mal bei dem jetzigen Grüßaugust nachforschen, bei seiner Vergangenheit läßt sich auch vermuten das er IM war.
Wurde bei dem verstorbenen Schauspieler Klaus Kinski nicht entschieden, dass sogar die medizinischen Akten öffentlich gemacht werden, weil er eine Person von öffentlichem Interesse war?
Aber vielleicht erinnere ich mich auch falsch
Der Rechtsstreit endete 2009. Das Gericht entschied, dass die Krankenakte unter bestimmten Umständen für die Öffentlichkeit einsehbar ist, da die Schutzfristen nach dem Tod abgelaufen waren.
Also worauf müssen wir jetzt noch warten? 🤔
Alles andere hätte mich überrascht.
Zumal ich mich erinnere, dass wir im Dezember 1989 (bei „Demokratie Jetzt“) im Zusammenhang mit dem Berliner „Runden Tisch“ vor dem Vorsitzenden des „Demokratischen Aufbruch“ (Wolfgang Schnur) und seiner Pressesprecherin (Angela Merkel) GEWARNT wurden. Schnur wurde wenig später als IM der Stasi enttarnt.
Ich erinnere mich auch noch sehr gut an die endlosen Kellerräume mit leeren, ineinander gestapelten Aktenordnern, während in den Gängen säckeweise Häckselgut stämd und in allen Büros die Shredder auf Hochtouren liefen.
Nachts, im Dezember 1989.
Es weiss doch jeder, dass Sie Agentin war…
Oder glaubt ihr als Oppositionelle würde man sonst einen der höchsten Orden erhalten haben? Ach halt: Hat Sie nicht denn die DDR ging 1 Woche vorher unter… Dafür bekommt Sie ja nun mehr Orden als früher! Verliehen vom ex-Kanzleramtschef der deutsche in Guantanamo hat verrotten lassen weil die CIA die verwechselt haben….
Das ist wie mit Gauck der aus der „Gauck Behörde“ Akten gestohlen hat und SCHWUPS war er Bundespräsident… Immer diese moralische Elite!
Die Tochter eines Pfarrers darf Physik studieren. Schon das ist merkwürdig genug. Aber es ist ja auch bekannt, dass ihr Vater ein 150%iger war. Der war ja sogar absichtlich in die entstehende DDR übergesiedelt, um das System zu unterstützen.
Unsere Justiz ist nicht unabhängig.
Das sollte uns allen klar sein.
Ach warum denn? Das wundert mich jetzt aber.
Ein Rechtsstaat ist was anderes.
Man darf sich unter Rechtsstaat nichts falsches vorstellen.
Die DDR und das 3. Reich waren auch einer. Für alles gab es Gesetze.
Frankreich zu Zeiten Ludwigs XIV. waren keiner. Der König stand außerhalb jeder Gestze und je nach bedarf erfand er einfach ein neues oder änderte ein evtl. bestehendes ab. Willkür eben.
Hubertus Knabe hat keine Hinweise auf eine „Täterakte“ gefunden.
https://hubertus-knabe.de/auf-den-spuren-von-im-erika/
Na ist ja auch logisch… Die hat sein Vorgänger… Der Pastor mit den vielen Pullover’n …. Als sie noch Gauck Behörde hieß…. Bestimmt die Akte irgendwo herum liegen lassen und jetzt findet die niemand mehr wieder…. Ist auch eine ziemlich große Behörde und dann die ganzen Akten… Die da mal verlegt wurden und immer noch da liegen wo sie irgendwann mal abgelegt wurden… Wie Heinz Erhardt als er Willi Winzig war und immer die ganzen Akten oben in seinem Büro im Lüftungsschacht verstaut hat… Die Akten waren alle weg und dann hatte er keine Probleme mehr…😆 Soll heißen irgendwo muss sie ja sein.. die Akte von IM Erika.
Was Sie alles wissen. Waren Sie dabei?
Wenn derart krampfhaft der Deckel zugedrückt wird, dann gibt es tatsächlich etwas Schlimmes zu verbergen.
An solchen Urteilen kann man erkennen, dass sich der Westen in das System DDR 2.0 transformiert hat.
Ist mir völlig klar.
Die wissen auch genau warum. Hätte ich nichts zu vertuschen, wären meine Akten offen.
Was es da zu lesen gäbe, könnte womöglich die Bevölkerung verunsichern.
Das unter Verschluss zu halten, dient also unser aller Schutz 😉
Jeder Blechorden macht die Aktendeckel schwerer …
Der Vorteil erfolgreicher Essenseinladungen!
Gibt es die Akte überhaupt noch oder wurde die vom Pfarrer bereits entsorgt.
Ist doch egal, die Akte dürfte längst gesäubert sein.
Stasi-Akten schützen in einer Demokratie?
Wenn man Stasi-Akten schützen muss, dann steht auch drin, dass jemand etwas auf dem Kerbholz hat.
Ich finde es nicht korrekt, dass unser geliebte und größte Kanzlerin aller vergangenen und zukünftigen Zeiten mit solchen Vorwürfen konfrontiert wird!
Wir huldigen ihr!
Wir werfen uns vor ihr auf den Boden!
Wir verehren sie!
Wir sehen sie als unseren Leuchtpunkt in der Dunkelheit….
Von der „marktkonformen“ zur Merkel-konformen Demokratie.
bei Veröffentlichung müsste sie offenbar ihre Orden zurückgeben und alle Politiker, die ihr diese verliehen haben, wären blamiert.