„Unsere Art zu leben“ ist tot – es ist Zeit, kompromisslos zu werden
Mantraartig erklären Politiker nach islamistischen Terroranschlägen: „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“ Dabei wurde sie uns längst genommen – es ist Zeit, kompromisslos zu werden.
So sieht ein Sonntagmorgen in Berlin aus: Man wacht auf, liest die Nachrichten und beginnt erst mal, seine Freunde abzutelefonieren. Bist du okay? Lebst du noch? Geht es dir gut?
Es ist ganz einfach: Das war früher nicht so.
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Ich selbst bin auch auf dem CSD gewesen. Die Entscheidung, zu einem frühen Zeitpunkt woanders hinzugehen, hat mir womöglich das Erleben eines Terroranschlags erspart. Darüber denkt man nach. Wie man auch über schwule Freunde nachdenkt, die sich heute erst spät auf Rückfragen melden. An einem normalen Sonntag kein Ding. An diesem Sonntag eine Nervenprobe. Schläft er nur bis 12 Uhr aus – oder liegt er im Krankenhaus?
Vor so einem Hintergrund lesen sich die leeren Statements aus der Politik noch unerträglicher. Bausatzsätze, die gern enden mit: „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“ Da kann man nur laut und bitter auflachen.
Sollte der x-te Terroranschlag in dieser Form nicht Beweis genug sein, dass unsere Art zu leben sich vollkommen verändert hat? Dass wir sie uns eben doch haben nehmen lassen? Früher hatten wir nicht das Problem, dass Islamisten Autos mieten und damit in CSDs hineinfahren. Wer die Bilder der 90er in Berlin kennt – oder sie gar selbst erlebt hat –, der weiß, was verloren gegangen ist.
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Wir haben „unsere Art zu leben“ aufgegeben, weil wir jetzt mit Islamisten zusammenleben und sie auch massenhaft einbürgern. Der Terrorist, der den Anschlag auf den CSD in Berlin verübt hat, ist in Berlin geboren, seine Familie wurde hier eingebürgert. Da muss man sich nicht wundern: Wer solche Menschen massenhaft zu Deutschen macht, der verändert Deutschland. Und das ganz sicher nicht zum Guten.
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Selbstverständlich haben wir einen Fehler gemacht, als wir Menschen aus den intolerantesten, rückschrittlichsten und schlechtesten Gesellschaften dieser Erde massenhaft nach Deutschland kommen ließen – und sie massenhaft zu Deutschen machten. Diesen Fehler bezahlen wir jetzt mit Blut. Wir haben uns unsere Art zu leben von solchen Menschen nehmen lassen – und von denen, die sie hierhergeholt haben.
Diejenigen, die das Experiment einer großen, bunten und vielfältigen Einwanderungsgesellschaft durchführen wollen, haben die offene Gesellschaft und „unsere Art zu leben“ dafür geopfert. Mit Islamisten gibt es keine offene Gesellschaft, und deshalb wird jede offene Gesellschaft, die für Islamisten offen ist, bald auch keine offene Gesellschaft mehr sein. Man kann eine offene Gesellschaft haben oder offene Grenzen – aber niemals beides.
Es ist derweil nicht nur der „große Terror“, also solche Taten wie die vom Samstag, die das Leben in Berlin für Schwule und Lesben zunehmend gefährlich machen. Nein, es ist vor allem der „kleine Terror“, der Alltagsislamismus, den man in Berlin erlebt. Prügel- und Spuckattacken und schon die Angst vor solchen Attacken, wissend, dass sie passieren. In meinem schwulen Freundeskreis gibt es ganze Listen an No-Go-Areas, wo man besser nicht die Hand seines Partners hält. So sieht es eben aus, wenn die offene Gesellschaft und „unsere Art zu leben“ von Fremden neu verhandelt werden.
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Die politische Linke, die diese Masseneinwanderung zu verantworten hat, steckt derweil in der Bredouille: Mit dem Christopher Street Day wurde das linke Happening schlechthin angegriffen. Es ist ihr Milieu, das dort wortwörtlich unter die Räder gekommen ist. Und dennoch wird der Islamismus genau auf dieser Seite weiter verharmlost und weggeredet. Vertreter von Grünen, Linken und SPD reden lieber über die AfD, die diese Tat jetzt instrumentalisieren würde und gemein zu „queeren“ Menschen sei. Denn das ist das Schlimmste am islamistischen Terror: die AfD. Der Terror selbst ist für diese Leute natürlich zweitrangig. Eigentlich muss man sagen: Dieser Terror ist ihnen egal. Denn sie haben ihn mit ihrer wahnsinnigen Migrationspolitik in Kauf genommen.
Der „Queer-Beauftragte“ des Berliner Senats, Alfonso Pantisano von der SPD, treibt das auf die Spitze. Er etikettiert den Islamismus im Angesicht der Tat als „konservativ“ um. Kein Wunder. Wer Pantisano kennt, weiß: Seine ganze Karriere ist geprägt von radikaler Verharmlosung des Islamismus und Rassismuskeulen gegen alle, die das Problem doch noch ansprechen wollen.
Bürgerliche Zurückhaltung verbietet, so einen Menschen mit den ihm gebührenden Adjektiven zu beschreiben. Man kann nur festhalten: Menschen wie Alfonso Pantisano, die den Islamismus in den letzten Jahren und Jahrzehnten systematisch verharmlost haben, haben Blut an den Händen. Ganz persönlich. Man kann und sollte ihnen eine politische Mitverantwortung für solche Taten attestieren.
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Vor dem Hintergrund, dass die Tat einem CSD galt, muss man auch festhalten: Wir in Deutschland konnten mit Recht stolz darauf sein, wie sich unser Land in den letzten Jahrzehnten liberalisiert hat. Vor rund 30 Jahren stand im Strafgesetzbuch noch ein Paragraph mit NS-Hintergrund, der Schwulsein unter Strafe stellte. Innerhalb dieser 30 Jahre ist Deutschland eines der tolerantesten Länder weltweit geworden. Und jetzt? Jetzt machen wir uns all das kaputt, weil wir massenhaft Islamisten mit Weltbildern einbürgern, die hier nichts verloren haben. Die uns alle letztlich hassen und vernichten wollen – Homosexuelle zuerst, auch die Juden, aber dann alle anderen „Ungläubigen“.
Niemand muss CSDs gut finden, an den Auftrittsformen kann man Kritik üben – es war aber ein gutes Zeichen für die Freiheit in unserem Land, dass so eine Veranstaltung problemlos stattfinden konnte. Der Anschlag zeigt, dass diese Zeiten vorbei sind. Dass sie auf dem Altar der großen „Buntheit“ geopfert wurden.
Tatsächliche Toleranz, tatsächliche Vielfalt und tatsächliche Offenheit sind auf diesem Altar geopfert worden, dem Altar einer gestörten Ideologie, die aus „Toleranz“ und „Vielfalt“ absurde Zerrbegriffe gemacht hat. Und den Islamismus zum Teil dieses Landes gemacht hat. Es war immer klar: Wenn „der Islam zu Deutschland“ gehört, dann gehört auch der Islamismus zu Deutschland. Wer glaubte, das trennen zu können, war schon damals ein naiver Idiot.
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„Unsere Art zu leben“ ist bereits begraben. Wer daran etwas ändern will, muss jetzt kompromisslos werden. Denn die Realität, mit der wir uns konfrontiert sehen, ist auch kompromisslos. Der Islamismus ist kompromisslos. Entweder hört die Masseneinwanderung auf und der Islamismus verschwindet aus Deutschland – oder Deutschland verschwindet.
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„Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“
Aus unserer Art zu leben ist unsere Art zu sterben oder in Angst zu leben geworden.
Wie viele Menschen könnten noch leben ohne „UnsereDemoratie“?
Diejenigen, die DAS ständig von sich geben, trauen sich ohne einen Haufen Bodyguards noch nicht einmal auf die Straße!
Unsere Art zu leben?
Deutschland der 80er/90er?
Ohne extreme Armutszuwanderung.
Ohne öffentlich gelebte Zurschaustellung der Sexualität/CSD. So was brauche ich persönlich nicht. Privatdinge haben im öffentlichen Leben wenig zu suchen.
Naja, die Dekadenz kommt eben auf einigen Ebenen und das Eine bedingt das Andere.
Die Zeiten für „Kompromisslosigkeit“ werden sicherlich auch noch kommen. Schöne Dinge warten auf uns alle.
Aber unsere DEMOKRATEN Dobrindt und Wegener haben doch sichtlich ergriffen schniefend und tränenüberströmt ihre Textbausteine verlesen. Das „es ist mir eigentlich scheißegal“ ist denen zum Glück nicht rausgerutscht. Ausnahmsweise hat auch kein Herr Laschet im Hintergrund herzlich abgelacht, wie damals angesichts der Opfer im Ahrtal. Also könnte man die Ergriffenheitsarien beinahe glauben, wenn man ein sehr einfaches Gemüt hätte.
Na zumindest haben die Vollversager Maut-Dobi und Tennis-Wegi es mit kleinen Lügen versucht. Für wie blöde halten die uns eigentlich?
Diese Textbausteine und Reden kommen selbstverständlich aus der KI, die von einem Praktikanten oder der Sekretärin angeworfen wurde. Dobrint, Wegener & Co. würden die Rede auch am liebsten von einem Virtual-KI Sprecher aufsagen lassen. ☝️🧐
Was sollen sie auch sonst sagen? Die Wahrheit?
Ich unterschreibe jedes Wort. Danke!
„Früher war das nicht so“ – ist eine sehr kluge Vorwegnahme des häufigen „Arguments“, Deutsche würden auch Straftaten begehen. ich bin einige Jahrzehnte weiter und sage Ihnen auch: Früher war das nicht so.
Zustimmung. Die 80er/90er Jahre waren die Blütezeit Deutschlands trotz vieler Problem. Es gibt viele Videos auf Youtube dazu, wie frei wir damals waren im Vergleich zu heute. Uns war es nur damals nicht bewusst und wir haben damals auch genörgelt, aber es ist kein Vergleich zu heute. 🤔
Ihre Interpretation bleibt ihnen unbenommen, gleichwohl muß einer mit etwa Mitte 20 schon so einiges an Lebenserfahrungen ‚gesammelt‘ haben, um Lebensweisheiten von sich geben zu können.
Schreibtischtäter, Stockschirmathleten und smartphone-Junkies gehören definitiv nicht dazu.
Mit dem Hintergrund von reichlich 3/4 Jahrhundert Lebensalter und der Erfahrung aus 2 Diktaturen vertrete ich den Post der ‚demokratin‘ vehement. Ihnen fehlt es an grundlegender Lebenserfahrung, da gebe ich ihnen Recht.
https://youtu.be/EqqpBkRdqyc
Hätten sie nur eines von ihrem Post würde der Verstand sich entfalten können! Schade ist wohl vorbeigezogen!
Darf ich mich Ihnen anschließen?
Ein ausgezeichneter, alles beleuchtender Kommentar von Max Roland.
Danke!
Du bist ein Antisemit und kannst dich verdünnisieren, Bobbycat1.
Ist es nicht merkwürdig, dass diese Trolle offensichtlich Narrenfreiheit genießen, wo andere Kommentartoren sich ihre Wortwahl dreimal überleben müssen?
Troll dich zum nächsten CSD, Max !
Ich bin 71 Jahre alt und kann nur bestätigen, daß früher ALLES sicherer war. Ich bin allerdings Münchner, das war nie so ein Shithole wie Berlin. Die werden den Typ wohl auch nicht kriegen, Die waren in Berlin auch zu blöd, die Terroristin Klette zu stellen, Die ist denen vor der Nase rumgetanzt…erbärmlich
Sie erfüllen wunderbar das „Klischee“ vom „arroganten Müncher“ und vom selbstgerechten Bayern.
Gut zusammengefasst.
Das geht in etwa in die Richtung, was vor geraumer Zeit bereits J D Vance, Elon Musk und auch Donald Trump gesagt haben.
Wir erinnern uns vermutlich alle an die Reaktionen aus dem Medien- und Politikbetrieb.
Die Frage ist doch längst nicht mehr, wer muss abgewählt oder ausgetauscht werden, sondern umgekehrt: wer, Personen wie Institutionen, ist überhaupt noch tauglich, eine positive Idee für die Zukunft dieses Landes zu vermitteln?
SPD, Grüne, Union und Linke fallen weg, der öffentlich-rechtlich Rundfunk ebenso wie die subventionierten Printmedien und SPD Lokalblättern.
Es bleiben die AfD und unabhängige Medien.
Unsere Demokratie sagt:
„Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“, während sie gleichzeitig die Ursache allen Übels ist.
short des schwulen TV Moderators Gerald Grosz aus Österreich
( unbedingt anschauen, da er sehr klare Worte findet)
CSD Anschlag Berlin habt ihr wirklich geglaubt ihr bleibt verschont
https://www.youtube.com/watch?v=Fg-QGRvQCx0
Unsere Art zu leben ist die Ursache allen Übels??
Vergesst den „-ismus“.
„Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“
(Recep Tayyip Erdogan in einem Milliyet-Interview, 21.08.2007)
Schönes Zitat. Könnte man als gestickten Sinnspruch im hübschen Kitsch Rahmen , dem feinen Herrn Bundespräsidentin a. D., Christian Wulff, zukommen lassen.
Der Islamismus gehört zu Deutschland, gewissermaßen ✌️👍👍
Wegners Ansprache fand ich merkwürdig. Er meinte, dort wo der Anschlag passiert sei, nämlich 400 Meter abseits der Parade, seien ja nicht nur CSD-Teilnehmer gelaufen, sondern auch „ganz normale Leute“.
Er will damit die Verantwortung abschieben. „Ist nicht auf dem CSD passiert“.
Ja, aber ich wollte auf etwas anderes hinweisen.
„Normale Leute“ sind nach Wegner also weniger wert, als Schwule.
V.a. sind nach W die S nicht n ……..
Sehr guter Kommentar!
Ganz Ihrer Meinung ! 👍👍
Bravo! Auf den Punkt.
Neuestes short von Apollo Aktuell
csd Berlin ich will mein Land nicht mit solchen Leuten teilen
https://www.youtube.com/watch?v=ZOvklg2W2nU
Die deutsche Bevölkerung leidet unter demographischer Auszerrung. In jedem Jahr erreichen die Geburtenzahlen derjenigen, die schon länger innerhalb der Staatsgrenzen leben und die die Kultur des Landes über Jahrhunderte geprägt haben (und die damit keineswegs wie die USA ein „melting pot“ sind), neue Tiefststände.
Straßenparaden unter der verbindenden Klammer der Homosexualität erscheinen dazu wie ein dazu passender Totentanz in den Untergang.
Aber selbst wenn man diese metaphorische Verbindung außer Acht lässt, muss man um der weltweiten Moral in den meisten Völkern wegen zur inneren Überzeugung kommen, dass Sexualität eine der intimstem Dinge darstellt, die zwei Menschen verbindet und die somit innerhalb der eigenen vier Wände stattfinden sollte – und nicht auf der Straße und schon gar nicht vor den Augen von Kindern!
PS An dieser Stelle möchte ich ein ausdrückliches Dankeschön an die Redakteure von Apollo News aussprechen!
Es ist nicht ganz selbstverständlich, wenn Ihr Redakteure an einem solchen Sonntag bienenfleißig am Ball bleibt und versucht, mit Euren Mitteln, die nicht so umfangreich wie die Redaktionen von größeren Medien sind, Eure Leserinnen und Leser immer am Laufenden zu halten.
Wenn man Eure Artikel und Rechercheergebnisse liest, denkt man, dass einem dies selbstverständlich zur Verfügung gestellt wird. Die Wahrheit ist: Dahinter steckt viel Arbeit und es ist eben eine außergewöhnliche Leistung Eures Teams!
Danke!
Darum verbieten normale Länder diese perversen Maersche
starker Kommentar!
Was mir ein wenig zu kurz kommt ist, was ist denn unsere Art zu leben? Wie definieren wir das? In Freiheit und Sicherheit leben?
Werfen Sie einen Blick so in etwa auf 1970er Jahre bis 2015.
Da finden Sie eine Menge guter Anregungen dafür, wie wir in Freiheit UND Sicherheit lebten.
Das wäre schon fast zu viel des Guten und fast unglaublich.
Es war einmal Standard.
Da wäre unser Plenarsaal aber ziemlich ausgedünnt.
Na und? Die wollten den Bundestag doch ohnehin verkleinern…
Hole alle meine Hüte aus dem Schrank und ziehe diese vor diesem pointierten Text von Max Roland .
👒👒👒👒🙇♀️👍👍
taz macht Abdul B. zu „deutschem Staatsbürger“: https://taz.de/Anschlag-auf-CSD-in-Berlin/!6199277/
„Seit 2015 können wir in Köln nicht mehr frei leben“
Kommentar eines schwulen Türken der in Köln lebt zum Anschlag von Berlin und der Heuchelei von Politikern und den Medien:
https://archive.is/OyEPu
Die links-grün-versiffte taz hetzt nur Stunden nach dem islamistischen Terroranschlag gegen die AFD: https://taz.de/Nach-Anschlag-auf-CSD-in-Berlin/!6199238/
Er ist nun mal deutscher Staatsbürger, weil seine Mutter vor seiner Geburt eingebürgert wurde. Insofern ist es richtig, wenn die TAZ es behauptet.
Kann man alles ändern oder einfach…darf ich nicht schreiben.
Oder auch nicht.
https://www.youtube.com/watch?v=2TZjYdysYtc
Vergessen wir nicht das inzwischen einiges, auch das GG ca. 70 x vergeändert wurde. 😉
Da sind die Amis intelligenter, denn dort gibt es nur „Verfassungszusätze“!!
Die Urform DARF nicht verändert werden.
Ist wohl ein „Deutscher“ wie Du. Was für ein dummes Geschwaetz
Das ist er auch. Seine Mutter wurde 2002 eingebürgert. Er ist 2005 geboren. Der Libanon hat ihn in sein „Heimatland“ abgeschoben.
Ich meine auch, er war der einzige deutsche Attentäter in der letzten Woche.
Und genau aus diesem Grund fordert die AfD auch, dass eingebürgte Migranten, die hier straffällig geworden sind (in USA die 3-Strikes Regel) oder eine große Gefahr für die deutsche Gesellschaft bilden, sofort mit dem Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft und anschliessender Abschiebung in ihr Ursprungsland bestraft werden. Es gibt keine Ausnahmen oder aufschiebende Regelungen. Sofort in Abschiebehaft und dann per Flugzeug in ihr Ursprungsland. Und wenn das Land sich weigert, dann sollen sie irgendwohin in ein Auffanglager in Afrika oder Arabien. Unser Mitgefühl und Geduld ist am Ende. ☝️😡
Auch NTV RTL
Die TAZ Journalisten haben einen Fehler gemacht sie hätten schreiben müssen Abdul B. ist ein rechter deutscher AfD Sympathisant und Putin-Versteher.
Die Taz ist krank.
Passt zu den Linken.
Die taz weigert sich auch bis zur Stunde das Fahndungsfoto von Abdul B. zu veröffentlichen.
Taz ist „Böse“ und Dissozial, denn Kranke können Genesen.
Taz ist der Nachfolger vom Stürmer. Zu ekelhaft um sich damit zu beschäftigen.
Da der Staat permanent versagt (Termin zur Beratung morgen…),
werden sich wohl Bürgerwehren bilden müssen.
Treffend beschrieben!
Vor gar nicht allzu langer Zeit wurden bestimmte Menschen die Auslöser bestimmter Tragödien waren wegen Hochverrats angeklagt.
Auch für diese feige Tat eines Barbaren mußte Merkel vor Gericht!
Die Politik hat das deutsche Milieu geplant zurückgedrängt und mundtot gemacht. Jetzt kommt statt dessen das moslemische.
Sie werden noch mal darum betteln, das wir uns wieder einmischen.
Momentan herrscht die Lust vor, Berlin mal richtig in die Sch….. fahren zu lassen.
Genau Merkel zu Wort !
Wo ist Sie ?
und wo sind die Grünen Prediger ?
Mit der Hitze beschäftigt ?
Daher am 08. August nach Plauen. Nicht online sondern mit Stimme und Gesicht.
Gut gesagt, aber in den Wind geschrieben. Unsere politische „Elite“ wird kompromisslos genau so weiter machen. „Nun sind sie halt da….“
Unsere Art zu leben ist nicht tot, sie ist mausetot.
Solange die Bevölkerung nicht friedlich, aber laut und gemeinsam aufsteht, wird sich auch nichts ändern. Wer sich informieren möchte:
https://www.projektm1llion.de�
Auch über Facebook.
Super Kommentar! So sehe ich es auch! Entweder die oder wir!
Viele andere Weihnachtsmärkte und Volksfeste können auch nicht mehr stattfinden, weil sie die „Sicherheitskonzepte“ nicht bezahlen können 😕
Unsere Kinder kennen bald nur noch „deren Art zu leben“
Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich bereits von Älteren – offenbar zu Recht – gehört habe: Die beste und freieste Art zu leben haten wir in den 70- und 80-er Jahren; teil noch in den 90-ern. Freuen wir uns, dass wir zumindest die erleben durften.
Je größer die Gemeinde des Islam in Deutschland wird, desto mehr wird sich die „Art zu leben“ der Lebensart in n den islamischen Ländern angleichen, was die Lage der Frauen anbelangt, die Lage der Christen und auch die Entwicklung des Rechts. Wollen wir das? Nein natürlich nicht und deshalb ist es allerhöchste Zeit, der weiteren unkontrollierten Masseneinwanderung Einhalt zu gebieten
„Wollen wir das?“ Das Verhalten von etwa 90% der Bewohner dieses Landes in den letzten 30 Jahren zeigt das die Antwort eindeutig „Ja“ ist. Und zwar mit Ausrufezeichen.