Neukölln
Trauerzeremonie: Muslime gedenken Chamenei in Berliner Moschee
In der Imam-Riza-Moschee in Berlin-Neukölln fand am Sonntagabend eine Gedenkveranstaltung für den getöteten iranischen Führer Ali Chamenei mit rund 80 Teilnehmern statt.
Am Sonntagabend fand in einer Moschee in Neukölln eine Gedenkzeremonie für den getöteten iranischen Staatsführer statt. In der Imam-Riza-Moschee kamen Gläubige zusammen, um Ali Chamenei zu ehren. Dem Tagesspiegel zufolge war bereits im Internet zu einer Teilnahme an der Veranstaltung aufgerufen worden.
Die Berliner Polizei bestätigte, dass die Trauerfeier stattfand und von Einsatzkräften beobachtet werde. Rund 80 Personen nahmen demnach teil. Etwa ebenso viele Gegner des iranischen Regimes versammelten sich zeitgleich vor dem Gebäude zu einem Protest.
Werbung
In der Imam-Riza-Moschee fanden auch in der Vergangenheit mehrfach Trauerveranstaltungen für führende Vertreter islamistischer Bewegungen statt, besonders öffentlichkeitswirksam im Januar 2020. Damals beteten die Anwesenden für Qassem Soleimani, den von US-Streitkräften im Irak getöteten General der iranischen Al-Quds-Brigaden, der für die Auslandseinsätze der Revolutionsgarden verantwortlich war.
Die Berliner Sicherheitsbehörden führen das Neuköllner Gebetshaus seit Jahren in ihren Beobachtungslisten. In der Moschee wird überwiegend Türkisch gesprochen. Viele Besucher stammen auch aus dem Libanon, wo fast ein Drittel der Bevölkerung dem schiitischen Islam angehört.
Die im Südlibanon operierende Hisbollah gilt als schiitisch-islamistische Partei, als Miliz und zugleich als Terrororganisation. Sie ist einer der engsten Verbündeten des iranischen Regimes. Schon vor Chameneis Tod waren israelische Militäreinsätze gegen die Gruppe gerichtet gewesen.
Lesen Sie auch:
Nahost
In Jordanien und Irak: Bundeswehr von pro-iranischen Milizen beschossen
Pro-iranische Milizen haben als Reaktion auf den US-Angriff auf den Iran Raketen- und Drohnenangriffe auf US-Stützpunkte in Erbil und ein Bundeswehr-Feldlager in Jordanien verübt.Gesicht des Terrors: Wie Ali Chamenei den Iran und den globalen Islamismus geprägt hat
Er war der Architekt des Irans, wie wir in heute kennen, und zog eine Blutspur durch den Mittleren Osten, die Welt und schließlich auch sein eigenes Land. Ali Chamenei ist tot – ein Blick auf das brutale Lebenswerk eines radikalen Diktators.Währenddessen feierten am Brandenburger Tor zahlreiche Exil-Iraner den Tod des Revolutionsführers. Neben iranischen Fahnen wurden auch US-amerikanische und israelische Flaggen geschwenkt.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
„Die Berliner Sicherheitsbehörden führen das Neuköllner Gebetshaus seit Jahren in ihren Beobachtungslisten.“
Wie lange soll noch beobachtet werden, bevor endlich gehandelt wird?
Der Bericht klingt so, als hätte sich dort die deutsche Division der Revolutionsgarde versammelt….unter freundlicher Beobachtung…
Catering durch die „Sicherheits“behörden war wegen Fastenzeit nicht notwendig.
Die stehen doch sicherlich unter dem Schutz der Linken und der Antifa.
Auch wenn die Straftaten begehen gibt es eine Bewährungsstrafe und natürlich keinen Grund für eine Abschiebung.
Denn im Iran ist die Menschenwürde und die Sicherheit dieser netten Islamisten nicht gewährleistet.
Abschiebung?
Wäre mal interessant wie viele davon schon eingebürgert sind.
Das ist kein Gebetshaus, das ist eine islamische Terrorzentrale mitten in Bürlün.
Bitte was ? Warum wird das nicht verboten oder zumindest sofort aufgelöst ? Deutschland ist eine Wohlfühloase für Extremisten.
Gefördert von NGO´s und Altparteien !
… und finanziert von unserem Steuergeld!
Schauen sie nach HAMBURG. Dort wird gerade vorexerziert, welcher WAHNSINN nur in Deutschland NACH einem VERBOT denkbar und umsetzbar ist…
Oder man schaue nach Frankfurt am Main und die Dauerdemo der trotzigen Mohammedaner wegen der Schließung der Imam-Ali-Moschee in Frankfurt-Rödelheim. Diese stand in Verbindung mit dem geschlossenen Islamischen Zentrum in Hamburg.
Man hätte die 80 Leute dort gleich steinigen können ist doch so brauch dort – oder ????
Berlin ist bunt. Blutrotbunt.
Alle „Besucher“ ausweisen und Gebäude abreißen.
Das schöne Gebäude könnte man doch als Queer-und Antifa-Zentrum nutzen…
Nein, abreißen!
Warum darf die Moschee mit ihrem klerikalen Personal ungehindert „wirken“?
War Frau Roth auch da?
Oder Spaltmeier – beifallklatschend?
Und hat man die Personalien der teilnehmenden Personen beim Verlassen der Moschee festgehalten? Immerhin steht die Moschee unter Beobachtung, da sollte man als Verfassungsschutz schon wissen, wer da rein oder raus geht.
Man darf doch in Bürlün die Extremisten nicht stören bei ihrer Trauer um einen Massenmörder.
Kann man hoffen, dass der VS seinen Job gemacht hat??
Einkesseln, Personalien aufnehmen, abschieben. Fertig!
Sollte man Veranstalter & Teilnehmer nicht ausweisen? Verfassungsfeindlicher geht’s in der Sache ja kaum.
Islamisierung beenden:
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2025/06/17/islamisierung-stoppen-jetzt/
Ich beobachte diese Untriebe auch schon lange
wann werde ich dafür bezahlt.
Da haben sie sich eh ganz gut geoutet
dann ist das in jedem Fall eine dringende Aufgabe für den Verfassungsschutz. Was haben wir uns das in Land geholt.
Angekommen in #Teheran. Gleich geht die große Trauerfeier für
@de_Khamenei los. Ich wurde als internationaler Beobachter eingeladen!#
https://x.com/Stalf234/status/2028078132620640490
Wird Pöbel-Ralle etwa bei dieser Gelegenheit zum ANTIFA-Ajatollah ernannt ?
Entweder die oder wir !
Es müssen endlich Prioritäten ./. gewalttätigen politischen Islamismus gesetzt werden.
Leider sind Behörden immer noch im Dauerwinterschlaf !
…und?? …jetzt wo mal viele von ihnen an einem Ort versammelt waren…
Verpasste Gelegenheit! Schade..
Trump wird das regeln.
Was der alles regeln soll…
Er hat doch gute Leute. Treffsicher.
Da müssen wir schon selbst dahinter kommen, wie man das Problem wieder los wird. Die jüngsten Wahlen geben allerdings keine Hoffnung.
Glaube ist wichtiger denn Realität – wie bei unseren CO2-Gläubigen.
Überlegen wir mal.Iraner erhalten hier Asyl weil sie vom Regime verfolgt werden.Diese 80 Menschen trauern aber um den Anführer des Regimes.Wann fällt den Behörden was auf?Das selbe mit den Tschetschenen-laut GEZ arbeiten 50% der T. für Kadyrow/Putin.
Gleich den Israelis Bescheid sagen.
Die wissen wie man so etwas befriedigend angeht.
Warum da türkisch gesprochen wird verstehe ich nicht. Türken sind eigentlich Sunniten.
Aber egal-abgeschoben gehören diese 80 Terroranhänger sowieso-egal welche Sprache sie sprechen. Beobachten kostet nur viel Geld und bei Anis Amri hat es auch nichts gebracht. Und den Laden dann gleich auch dichtmachen. Berlin hat mehr als genug davon.
Mehr als genug? ZUVIEL!
Eine zentrale Pilgerstätte in ganz Deutschland muss reichen.
In der Imam-Riza-Moschee in Berlin-Neukölln wird im Allgemeinen nicht Türkisch gesprochen. Diese Moschee ist eine schiitische Moschee, die hauptsächlich von persischsprachigen oder arabischsprachigen schiitischen Mohammedanern aufgesucht wird.
Warum in Deutschland? Die sollen zu ihrem toten Helden pilgern…
Laden zusperren und einen PP machen.
Bin mal gespannt wann es in der BRD wieder die ersten Selbstmordkommandos gibt
Weg mit diesem Gezumpel!!
… Ihr Urteil … als Architekt – ungeachtet der Architektur?