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Transformation ins Desaster: Klimaminister Schneider klammert sich an der grünen Märchenerzählung fest

Während sich in Deutschland die Gasspeicher bedrohlich leeren, gibt Klimaschutzminister Carsten Schneider ein Schönwetterinterview. Dass die grüne Transformation in einem wirtschaftlichen Desaster endet, blendet der Sozialdemokrat konsequent aus.

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) im Bundestag (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Der Blick auf die Wetterprognose am Morgen dürfte inzwischen zu den festen Routinehandlungen der Regierungsmitglieder in Berlin gehören. Das anhaltend kalte Wetter und der hohe Energieverbrauch im Land lassen die Gasspeicher schneller schrumpfen, als man es sich in Berlin selbst im schlimmsten Szenario ausgemalt hatte. Im Laufe dieser Woche dürfte der gesamte Speicherstand die Marke von 30 Prozent unterschreiten. Langsam wird es eng.

Kurz gesagt: Der Klimawandel hat sich zunächst einmal festgefroren. Nach dem Ausstieg aus der Atomkraft und dem Verbot des Imports von russischem Gas hat man sich energiepolitisch vom Wetter abhängig gemacht und sich selbst schachmatt gesetzt. Umso spannender wäre es zu erfahren, was der Klimaschutz- und Umweltminister Carsten Schneider (SPD) zu dieser Lage zu sagen hat und welche Antworten er auf die drängendsten Fragen dieser Tage findet.

Doch genau dazu äußert sich Schneider nicht. Allerdings wurde er auch nicht dazu befragt. Die Gelegenheit wäre durchaus günstig gewesen. Am Wochenende gab er der Neuen Osnabrücker Zeitung ein Interview, in dem es den beteiligten Personen tatsächlich gelang, das derzeit wohl größte akute Problem des Landes – die Gasspeicherkrise – vollständig auszuklammern. Was der Leser stattdessen serviert bekommt, ist ein Wohlfühlinterview, das ohne jede kritische Nachfrage zum Stand oder zu den Folgen der grünen Transformation den Eindruck erweckt, als werde das grüne Parteiprogramm noch einmal en détail durchgespielt.

Schneider bemüht sich, völlig gelöst von jeder Lebensrealität des Adressatenkreises, den Ruf der SPD als Partei des „kleinen Mannes“ zu verteidigen. Mit Emphase und ministeriellem Nachdruck betont er, Klimaschutz dürfe nicht den Eliten vorbehalten sein, sondern müsse auch für Normalverdiener bezahlbar bleiben. Diese wiederum ärgern sich seit Jahren besonders über immer weiter steigende Stromrechnungen – und über eine Arbeitsmarktkrise, die sich langsam, aber unübersehbar abzeichnet. Denn die Net-Zero-Politik, die eine Reduktion der CO₂-Emissionen um 90 Prozent bis zum Jahr 2040 vorsieht, produziert inzwischen soziale Kollateralschäden, die in Berliner Regierungskreisen eigentlich Schnappatmung auslösen müssten.

Hoffnung will Schneider versprühen, wenn es um den Kernsektor – oder besser: den ehemaligen Schlüsselsektor – der deutschen Industrie geht: die Automobilwirtschaft. Zwar ist es nicht so, dass eine E-Auto-Prämie in der Vergangenheit nicht bereits gescheitert wäre, doch diesmal soll es besser laufen. Rund 800.000 Fahrzeuge sollen mit öffentlichen Mitteln gefördert werden, um die deutschen Autohersteller aus der Krise zu ziehen. Wie hoch der Anteil der Subventionen sein wird, der letztlich an ausländische, vornehmlich chinesische Produzenten abfließen wird, bleibt abzuwarten.

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Fest steht, dass die neue E-Auto-Prämie um ein soziales Leasingmodell ergänzt wurde, das sich gezielt an Haushalte mit geringem Einkommen richtet. Wie gesagt: Es soll fair und sozial zugehen im grünen Subventionsparadies. Dass sich im Zuge dieser Politik die Schuldenkrise immer weiter auftürmt, spielt in den Überlegungen der Berliner Regierungskreise zunächst keine Rolle mehr. Kredit ist ausreichend vorhanden, und sollte es eng werden, lassen sich die Abgaben für die Mittelschicht jederzeit erhöhen. Hier rechnet niemand mit ernsthaftem Widerstand.

Schneider zeigt sich überzeugt, dass der Turnaround der deutschen Automobilindustrie gelingen kann – vorausgesetzt, es stehen genügend Subventionsmittel zur Verfügung und die alten Antriebstechnologien werden parallel mit steigenden Abgaben gezielt verteuert. Klassische SPD-Sozialpolitik eben.

Apropos Sozialpolitik: Klassische Sozialdemokraten hatten stets ein wachsames Auge auf die Lebenshaltungskosten der unteren Mittelschicht im Land. Dass Wohnraum in den vergangenen Jahren im Zuge klimapolitischer Regulierungen massiv verteuert wurde, spielt in der politischen Gegenwart allerdings keine Rolle mehr. Auch das verstörende Gesetz zum Austausch alter Heizsysteme gegen Wärmepumpen wird von Carsten Schneider als Erbstück seines Vorgängers Robert Habeck nicht etwa infrage gestellt, sondern mit Verve fortgeführt.

Im Interview betont Schneider, die Wärmewende habe bereits zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen. Das mag formal richtig sein. Es handelt sich jedoch um hochsubventionierte, auf Kosten der Steuerzahler finanzierte Pseudojobs, während gleichzeitig in der deutschen Industrie in den vergangenen drei Jahren rund 400.000 Arbeitsplätze verloren gegangen sind. So sieht die ehrliche Bilanz der grünen Transformation an einem zunehmend ausblutenden deutschen Wirtschaftsstandort aus.

Was Schneider beschreibt, ist eine zutiefst zynische Politik. Der Staat erzeugt mit seiner Regulierungswut massive Kosten im privaten Sektor, um anschließend mit Subventionen und Beihilfen einzuspringen – und sich dabei selbst als eine Art Bürgerschutzschild zu inszenieren. Erst treibt man die Belastungen in die Höhe, dann verkauft man die staatliche Kompensation als soziale Wohltat.

Wir erinnern uns dabei an eines der zahlreichen gebrochenen Wahlversprechen von Bundeskanzler Friedrich Merz. Vor Jahresfrist wollte er das Heizungsgesetz noch ersatzlos streichen. Heute sind es vor allem die Sozialdemokraten, die sich an dieses Wahnsinnsgesetz klammern. Ein Gesetz, das Hauseigentümern noch ganz erhebliche Probleme bereiten wird – und das dennoch mit bemerkenswerter Sturheit verteidigt und weitergetrieben wird.

Das Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung wäre allerdings kein vollständiges Werbestück für die grüne Transformation, würde nicht auch der obligatorische Rundumschlag gegen Donald Trumps Rückkehr zu einer deregulierten Energiepolitik sowie ein Seitenhieb auf die angeblich zerstörerische Agenda der AfD untergebracht. Trump wird ideologische Verblendung vorgeworfen, der US-Präsident kurzerhand als Klimawandel-Leugner abgekanzelt. Der Leser erhält damit einen tiefen Einblick in einen deutschen Medien- und Politikbetrieb, der sich zunehmend losgelöst von Klimafakten und der realen wirtschaftlichen Lage im Land an ein grünes Wolkenkuckucksheim klammert.

Dass auch die AfD mit einer ähnlichen Zielrichtung – der Befreiung der Deutschen vom CO₂-Ablasshandel und der Rückkehr zu einem deregulierten Energiemarktdesign – operiert, gilt Schneider hingegen als Rückfall in ökonomisches Chaos. Bemerkenswert ist dabei, dass offenbar niemand der Beteiligten die inneren Widersprüche dieser Argumentation noch zu erkennen vermag. Unablässig wird betont, Klimapolitik müsse den Geldbeutel schonen und sozialverträglich ausgestaltet sein – während die Kosten für Bürger und Unternehmen sichtbar durch die Decke gehen und wirtschaftliches Überleben zunehmend nur noch durch immer neue staatliche Beihilfen möglich ist.

Das Verbrennen von Kohle, Gas und Öl müsse teurer werden, so Schneider; grüner Wasserstoff hingegen solle zum Erdgas der Zukunft aufsteigen. Vielleicht erbarmt sich eines Tages einer der Referenten des Ministers und klärt ihn darüber auf, dass allein im vergangenen Jahr ArcelorMittal staatlich geförderte Projekte in Höhe von 2,5 Milliarden Euro zur Umstellung auf grünen Wasserstoff aus wirtschaftlichen Gründen absagen musste. Oder darüber, dass sich RWE aus einem 10-Milliarden-Euro-Projekt für grünen Wasserstoff in Namibia zurückzog, weil insbesondere in Europa keine nennenswerte Nachfrage nach diesem Produkt existiert. Auf die massiven Auftragseinbrüche bei ThyssenKrupp in diesem Segment müssen wir an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Es ist deutlich geworden, dass grüner Wasserstoff in eine subventionierte Sackgasse führt.

Ziel des Interviews war es, Wege aus der Klima- und Wirtschaftskrise zu skizzieren. Was sich stattdessen offenbart, ist ideologische Verblendung, intellektuelle Verkantung und eine massive Verkürzung der Komplexität wirtschaftlicher Zusammenhänge. Hinzu kommt die bemerkenswerte Bereitschaft der Politik, im Zweifel die noch vorhandene wirtschaftliche Substanz der Bürger zu opfern, um den eingeschlagenen Pfad der grünen Transformation um jeden Preis fortzusetzen.

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67 Kommentare

  • Weisheit der Wanderer:
    Wenn Du merkst das Du auf dem falschen Weg bist kehre um und gehe bis zum Abzweig zurück.

    • Genau richtig. Allerdings bemerkt man den falschen Weg erst, wenn die Industrie ruiniert ist, Arbeitsplätze vernichtet sind und keine Politikergehälter mehr aufgrund der Pleite ausbezahlt werden können., Zum Abzweig zurück, wird es ein langer und steiniger Weg, für die Bevölkerung natürlich!

    • so hat es angeblich tschechien gemacht.

      im dezember gab es folgenden bericht ( ob es tatsaechlich wirtschaftl. relevante folgen haben wird wird?) :

      Der neue Leiter des tschechischen Umweltressorts, Petr Macinka, hat die Klimakrise für „beendet“ erklärt. Der Vorsitzende der euroskeptischen und klimaskeptischen Partei Autofahrer für sich selbst äußerte sich auf einer Pressekonferenz nach der Vereidigung des neuen tschechischen Kabinetts.

      „Ich möchte die tschechische Öffentlichkeit beruhigen und sagen, dass – im übertragenen Sinne – mit diesem Tag die Klimakrise in der Tschechischen Republik beendet ist“, sagte Macinka in einer live im Tschechischen Fernsehen (ČT) übertragenen Erklärung. Kurz darauf wiederholte er: „Ich weiß nicht, ob das die Aktivisten beruhigen wird, aber die Klimakrise ist vorbei.“

      https://ostwirtschaft.de/tschechien/tschechiens-neuer-umweltminister-erklaert-klimakrise-fuer-beendet/

    • Der Typ merkt aber nix mehr. Der ist genauso irre wie die Grünen. Die machen Gesellschaft, Wirtschaft und Wohlstand kaputt und freuen sich darüber, weil sie doch so vorbildliche Gutmenschen sind. Da ist mit Logik und Verstand nichts mehr zu wollen.

  • Offenbar geht es Deutschland und der deutschen Wirtschaft immer noch zu gut!

  • Dank des großen Vorsitzenden dürfen wir das tapfere Schneiderlein in der Märchenwelt noch sehr lange auf uns wirken lassen.

  • Mich würde sehr interessieren warum es keine Nachfrage nach dem grünen Wasserstoff gibt. Erklären kann es sich jeder aber Details wären interessant

  • Auch andere Politiker kümmern sich um die wirklich wichtigen Dinge:
    „1.700 Einwohner, rund 260 Quadratkilometer: Die kleine Südseeinsel Niue liegt rund 4.500 Kilometer östlich der australischen Küste, zwischen Fidschi und den Cookinseln. Und rund 2.400 Kilometer nordöstlich von Neuseeland. Nun hat Deutschland auch formal bilaterale Beziehungen mit dem Eiland im Pazifik aufgenommen. 🌏
    Außenminister Johann Wadephul unterzeichnete bei seinem Besuch im neuseeländischen Auckland gemeinsam mit dem Regierungschef von Niue, Dalton Tagelagi, eine entsprechende Erklärung.“

  • Unsere Regierung ist bereit, die noch vorhandene wirtschaftliche Substanz der Bürger zu opfern. Degrowth für die Klimarettung.
    Natürlich bleibt der eigene persönliche Wohlstand davon ausgenommen.

  • Es gibt Menschen, die lernen nicht aus Fehlern.

    • Es gibt auch Menschen die fürs Fehlermachen bezahlt werden, nennt sich Korruption und Verrat!

    • Und zwar 70%.

  • Frankreich 1789: „Für den Niedergang und schließlich Zusammenbruch einer Ordnung müssen 3 Bedingungen zusammenkommen: Eine Oberschicht, die sich nur dem eigenen Wohl verpflichtet fühlt und einen immer größeren Teil des erzeugten Reichtums für sich beansprucht, der zunehmende Druck auf diejenigen, die für die Privilegien der anderen zahlen müssen und den Sinn irgendwann nicht mehr einsehen, und schließlich als finale Zutat eine völlige Wirklichkeitsblindheit der Oberen, die selbst dann die Zeichen der Zeit nicht erkennen, wenn es gar nicht mehr um ihr Wohlleben geht, sondern schon buchstäblich um ihren Hals.“ (Peter Turchin)

    • … und es muß sich um Franzosen handeln. Der Deutsche nimmt, wie ersichtlich, alles hin.

  • „Klimaminister“ !
    Ha! Alleine die Wortschöpfung! Die Tiefenverblödung wäre ja schon fast witzig wenns nicht so traurig wäre.

    • Es ist der Partei-Bruder von Mett-Mario aus Thüringen, noch Fragen.

      • Er ist Sozi, der Genosse. Aber große inhaltliche Unterschiede bestehen in der Tat nicht mehr.

    • FM bitte zeig doch nur einmal, das du Eier hast auch wenn du sonst keine hast. Schmeiß den raus, sofort !!!!!!

      • Macht er nicht.

        • Warum auch, der findet das doch gut.

          3
  • In so einem Politikumfeld muss man sich um seine private Autarkie kümmern. Möglichst autark von der wirtschaftlichen Entwicklung, der Altersvorsorge, der Energie.
    Dann können deren Vorgehen nur ärgern, ein bisschen Geld kosten aber man bleibt weitgehend frei in seinen Entscheidungen.

  • Wenn alle ihre Gasheizungen noch mal so richtig aufdrehen, 2x täglich warm duschen und das Wetter mitspielt, kann es noch im Februar auf runter auf 10% = 0% gehen: Die letzten 10% sind nämlich „nicht entnehmbar“, auch nicht auf Wunsch (Loriot) und das war es dann.

  • Ich werde sicher kein eAuto für 30k- 50k kaufen.
    – Zu teuer
    – Haltbarkeit nur 8 Jahre
    – zu wenig Reichweite
    – noch weniger Reichweite im Winter
    – zu lange Ladezeiten
    – keine Übernacht-Lademöglichkeit
    – zu teurer Strom, weil keine Wallbox
    – zu wenig Werkstätten
    – zu teure Reperaturen
    – zu niedriger Wiederverkaufswert, siehe 8 Jahre
    – erst Recht kein gebrauchtes eAuto, siehe 8 Jahre
    – neigt zur Selbstenzündung
    – hat den Sound einer Mikrowelle auf Rädern
    – ist mehr Computer als Auto. hat chinesische spionierende Bauteile verbaut?
    – der Hersteller kann bei einem Hybrid die elektrische Fahrt erzwingen (nogo)
    Ich stimme weiter an der Wahlurne pro-Verbrenner ab.
    Das bedeutet KO-Kriterium für eAuto Lobby und Energiewende Lobby Parteien.

  • Das Thema interessiert kaum noch Jemanden

    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/ard-quote/ .

    Es wurde einfach propagandistisch überstrapaziert.

    Ich lese dann auch lieber das Buch „Apokalyptiker und Propheten im Mittelalter“ weiter und schaue, was diesen Leuten am Ende dann passierte. Mal sehen, ob ich da noch etwas lernen kann. Denn das Alles heute hat auch nicht nur mit dem blankem Kommerz zu tun, sondern dient meines Erachtens eher als Mittel zum Zweck das Chaos herbeizuführen, um danach dann ein neues Utopie-anmutendes System zu etablieren. Und all die Methoden, die Leute zu knechten, um Aufstände hervorzurufen, z.B. wie damals in Neapel oder vor den Bauernkriegen, oder die Reaktionen von Eiferern jeder Art ähneln schon oft den heutigen. Die Interessen und Ursprünge eines neuen säkularen Millenarismus sind doch viel interessanter, als die ewige Propaganda, die uns am Ende verarmen und gar vernichten soll.

  • Ich erinne mich noch, wie man vo westlicher Seite her nach der Wende das DDR Politbüro als „realitätsferne Betonköpfe“ bezeichnet hat. Wo ist da der Unterschied zu jetzt?

    • Genau und: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“ Gorbatschow zur selben Zeit.

  • Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem weltweit agierenden Club!

    • Man darf nichts verniedlichen, aber: Welcher weltweit agierende Club hat mehr Tote, Arme und Abhängige zu verantworten? Das Klima-System oder das Epstein-System?

      • Beim Klima sind wir (noch?) bei Null. Was wollen Sie uns sagen?

  • Bitte mal die Gelder überprüfen die auf sein Privatkonto fließen.

    • Alles Glücksspielgewinne….die braucht er nicht angeben.
      So wird sehr viel Geld verschleiert die an unsere Politiker fliesen.

  • Klimamärchen Minister der SPD… Der lebt auch nicht mehr in der Realität.

  • Und immer wieder stellt man sich die essentielle Frage:
    Wer hat Deutschland wieder mal verraten?
    Und immer wieder die gleiche Antwort:
    Wieder diese „Sozialdemokraten“! …

  • Planwirtschaft par excellence…

  • Herr Schneider (50) hat nach seiner Banklehre und dem Zivildienst nie mehr gearbeitet. Er sitzt seit 1998 für die SPD im Bundestag. Zuletzt allerdings nur noch über
    Listenplatz 1. Als er damals anfing, hatte er in seinem Wahlkreis noch über 40 Prozent Zustimmung, 2025 waren es nur noch 7,9 Prozent. Jetzt rächt er sich eben an seinen ehemaligen Wählern.

    • Das sind über 100% mehr als die grüne Küchenhilfe. So geht sie eben, die „unsere Demokratie“. Nicht gewählte „Volksvertreter“ ziehen ihren Spin durch. Vielleicht sollten sie ihre Wahlergebnisse mal kritisch hinterfragen…ach, was rede ich? 🙂

  • Die Spd hat Spitzenpersonal. Er könnte auch bei der Antifa einsteigen.

  • Nun, so schnell wird eben aus einem Schneider ein Fetzentandler …

  • Scheinbar ist der richtige Weg, wie ich schnell, ohne … viel Geld machen kann und im Luxus leben kann. Man muss nur Ausblenden beherrschen.

  • In der gesamten Politik nur noch Blindgänger

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