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Ideologisierte Forschung

Studie: 90 Prozent der sozialwissenschaftlichen Arbeiten sind linksgerichtet

Eine Analyse von knapp 600.000 Fachartikeln zeigt: Rund 90 Prozent der politisch relevanten sozialwissenschaftlichen Veröffentlichungen sind links geprägt. Zugleich hat die ideologische Homogenität vieler Disziplinen in den vergangenen Jahrzehnten noch zugenommen.

Erstsemester-Begrüßung an der Universität Mainz (imago stock&people)

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Eine groß angelegte Untersuchung des Oxforder Soziologen James Manzi kommt zu dem Ergebnis, dass die englischsprachigen Sozialwissenschaften über Jahrzehnte hinweg deutlich links geprägt waren und sich diese Tendenz zuletzt sogar verstärkt hat. Die in der Fachzeitschrift Theory and Society veröffentlichte Studie analysierte 599.194 wissenschaftliche Abstracts aus elf sozialwissenschaftlichen Disziplinen, die zwischen 1960 und 2024 erschienen sind. Das zentrale Ergebnis: Rund 90 Prozent der als politisch relevant eingestuften Veröffentlichungen weisen der Analyse zufolge eine deutliche linke ideologische Ausrichtung auf.

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Die Studie zählt zu den bislang umfangreichsten Versuchen, nicht die politischen Einstellungen von Wissenschaftlern selbst, sondern die politische Ausrichtung ihrer Forschung zu messen. Manzi, Doktorand der Soziologie an der University of Oxford, untersuchte Beiträge aus insgesamt 367 Fachzeitschriften. Berücksichtigt wurden unter anderem Wirtschaftswissenschaften, Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie, Kriminologie, Anthropologie, Public Health und Gender Studies. Rund 180.000 der knapp 600.000 ausgewerteten Abstracts wurden als unmittelbar relevant für politische oder gesellschaftliche Debatten eingestuft.

Für die Untersuchung entwickelte Manzi ein Verfahren, das auf sogenannten Large Language Models (LLMs) basiert. Zunächst wurde ein politisches Koordinatensystem auf einer Skala von 0 bis 10 definiert. Als Referenzpunkte dienten zeitgenössische Politiker, Medien und Denkfabriken aus den USA. Anschließend ließ der Forscher die Abstracts anhand dieser Skala einordnen. Ein Wert von fünf entsprach dabei der politischen Mitte, niedrigere Werte standen für konservative beziehungsweise rechte Positionen, höhere Werte für progressive beziehungsweise linke Positionen.

Die Analyse wurde zudem mit verschiedenen KI-Modellen, alternativen Datensätzen und unterschiedlichen Klassifizierungsmethoden wiederholt. Diese Robustheitsprüfungen hätten gezeigt, dass die Ergebnisse nicht nur Artefakte seien. Besonders bemerkenswert ist, dass sämtliche untersuchten Fachgebiete während des gesamten Untersuchungszeitraums links der politischen Mitte lagen. Selbst die Wirtschaftswissenschaften, die in der Studie als vergleichsweise pluralistisch erscheinen, erreichten im Durchschnitt einen Wert von 5,7. Die Soziologie kam auf 6,9, während die Gender Studies mit 7,6 die stärkste Linksorientierung aufwiesen.

Nach den Ergebnissen der Untersuchung fanden sich mitte-rechts- oder konservative Positionen selbst in den Wirtschaftswissenschaften nur in etwa 16 Prozent der politisch relevanten Beiträge. In vielen anderen Disziplinen lag dieser Anteil zwischen null und sechs Prozent.

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Zugleich dokumentiert die Studie eine langfristige Entwicklung. Während einige politiknahe Disziplinen in den 1970er- und 1980er-Jahren während der Regierungszeiten von Margaret Thatcher in Großbritannien und Ronald Reagan in den USA eine leichte Rechtsverschiebung verzeichneten, zeigte sich seit den 1990er-Jahren in sämtlichen untersuchten Bereichen eine erneute und teilweise beschleunigte Bewegung nach links. Besonders deutlich fiel diese Entwicklung nach 2010 aus.

Ein weiteres zentrales Ergebnis betrifft die politische Vielfalt innerhalb der einzelnen Fächer. Laut der Studie weisen stärker links orientierte Disziplinen tendenziell auch eine größere ideologische Homogenität auf. Die Untersuchung fand eine starke negative Korrelation zwischen Linksorientierung und innerer Vielfalt. Vereinfacht bedeutet dies: Je weiter links ein Fachbereich im Durchschnitt steht, desto geringer ist die Bandbreite politischer Perspektiven innerhalb dieses Fachs.

Darüber hinaus zeigt die Analyse, dass sozial- und kulturwissenschaftliche Themenfelder durchgängig stärker links ausgerichtet sind als ökonomische Fragestellungen. Dieser Unterschied hat sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte zudem noch weiter vergrößert. Trotz der deutlichen Befunde hinsichtlich der ideologischen Prägung der Sozialwissenschaften betont Manzi selbst, dass seine Untersuchung keine Aussagen über deren Ursachen treffen könne. In einem Interview mit der Chronicle of Higher Education erklärte er: „Der Artikel beschreibt keinen Kausalmechanismus. Er liefert keine eindeutigen Beweise für eine Voreingenommenheit“, sagte der Forscher.

Auf die Frage, warum etwa Gender Studies deutlich linker und homogener erscheinen als die Wirtschaftswissenschaften, verwies Manzi darauf, dass es zwar möglich sei, dass bestimmte Fachbereiche weniger offen für abweichende Sichtweisen seien. Genauso denkbar sei aber, dass die jeweiligen Forschungsgegenstände tatsächlich unterschiedliche politische Schlussfolgerungen nahelegten. Seine Studie könne diese Frage nicht beantworten.

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84 Kommentare

  • Das ganze Universitätswesen ist ideologisch orientiert. Und wenn nicht links, dann klimaaktivistisch – also auch die Naturwissenschaften sind betroffen.
    Warum das so ist?
    Ein Professor sagte einmal in einem Interview (ich glaube, es war ein Zoologe): „Wenn ich über Eichhörnchen forschen will, dann bekomme ich kein Geld dafür. Wenn ich aber über das Verhalten von Eichhörnchen unter den Bedingungen des menschengemachten Klimawandels forschen will, dann fließen die Fördermittel.“

    • Das würde ich nicht ganz so pauschal behaupten. Es gibt nach wie vor konservative Professoren, besonders in den MINT-Fächern, da sich dort Realitätsverweigerung nicht mit Zahlen, Daten, Fakten verträgt.

      Allerdings trauen sich selbige kaum mehr ihre Meinung zu publizieren, denn das grün-rote Geschrei kann keiner auf Dauer ertragen.

      Einst hieß es: „Der Klügere gibt nach“.
      Das bedeutet jedoch auch, dass die Dummen gewinnen.
      Und so sieht es mittlerweile aus.

      • Ich finde das nicht pauschal, denn das, was der Professor sagte, ist bezeichnend.
        Und das die Naturwissenschaftler sich nicht mitmachen, wird schon dadurch widerlegt, dass sich selbst in der Klimaforschung kaum einer traut, auf Daten und Fakten zu verweisen, auch wenn es belastbare Messergebnisse sind.
        Ich sage nur: Hockeystick.

        • Es muss natürlich heißen: „Und dass die Naturwissenschaftler nicht mitmachen…“
          Wirklich schade, dass es bei AN keine Korrekturfunktion mehr gibt.

          10
      • Es ist leider durchaus so, wie Effi gesagt hat: schreiben sie über die Tundra, dann müssen sie die dramatischen Änderungen durch den Klimawandel erwähnen. Schreiben sie über die Hitze in den Städten ebenfalls. Schreiben sie über den Zustand des Waldes in Deutschland ebenfalls.
        Es ist wie bei Corona, sie kriegen keine Studien in den noch immer relevanten Verlagen wie Springer und Nature durch, wenn sie nicht schreiben, dass die Impfung mehr Leben gerettet hat als durch Nebenwirkungen gestorben sind. Selbst wenn sie nur über die Nebenwirkungen schreiben.
        Das verzerrt dann natürlich den Blick, denn häufig sind andere Ursachen kausal wesentlich relevanter. Im Falle der Fichten ist es z.B. so, dass die dort angepflanzt wurden, wo sie nie hingehört haben (Mittelgebirge) und schon immer anfällig waren.
        Bei der Hitze fällt der massive Anstieg von Versiegelung, Verwendung von Glas, Abstrahlung, etc im vgl zu früheren Jahrhunderten dann hinten runter.

      • Aber wie viel möchten MINT-Fächer studieren? Da deterministisch, sind die doch viel zu schwer. Lieber Geschwätzwissenschaften.

      • Realitätsverweigerung ? Doch das nennen die Linksgrünen dann „Alternativzahlen“. Passt erstaunlich gur zum Film „Ideocrazy“!!!

    • Gekaufte Wissenschaft eben. Die ökonomische Basis bestimmt den ideologischen Überbau. Das, was bestellt und wofür bezahlt wird, kommt hinten raus. Das kann ein zahlender Auftraggeber auch erwarten.

  • „Sozialwissenschaften sind ein Beispiel für eine Wissenschaft, die keine Wissenschaft ist. Sie befolgen die Formen: Man sammelt Daten, man tut dies und das und so weiter, aber sie erhalten keine Gesetze. Sie haben nichts herausgefunden.“
    Richard Feynman, Nobelpreisträger für Physik

    • Das trifft auch auf die Ökonomie zu.
      Deren Gesetze sind nach den Regeln der Physik fake

  • Für die Erkenntnis, dass Sozialwissenschaften von Linken dominiert werden, hätte es wohl kaum eine Studie gebraucht.

    • Oh doch. Gerade da Linke sich immer für hochgebildet und neutral halten.
      Hier wird schön der Myside Bias aufgezeigt, da ein ideologisch gefestigter Geist nur Ergebnisse im Rahmen der eigenen Ideologie akzeptiert. Entsprechend sind die Studien nicht ergebnisoffen angelegt, sondern so, dass das Ergebnis bereits vorher feststeht.
      Basierend auf diesen Studien wird dann Politik gemacht, bspw Diversität, Gender, Feminismus, etc.
      Der Zirkelschluss bestätigt dann wieder die Studien, da Studien die andere Ergebnisse bringen würden, gar nicht erst durchgeführt werden, weil sie dem Bias widersprechen.

      • Oh nein. Sie sagen es doch selbst.
        Aber es gibt nix zu diskutieren. Linke ‚Wissenschaftler‘ sind langweilig und irreführend.

  • Wow. Das hätte ich jetzt nicht gedacht….🤪

    • Ja, was eine Überraschung!

  • Wer hätte es gedacht.

  • Der Nobelpreisträger Werner Heisenberg machte zuletzt noch im Jahr 1969 darauf aufmerksam, dass die Natur- und Technikwissenschaften ihren festen Halt stets in einem philosophischen Denken finden, das aber ohne die Soziologie blind bleibt. Es war von ihm deshalb nur konsequent, neben anderen Pate zu stehen, als einst der akademische Grad des Diplom-Sozialwirts als multidisziplinäre Alternative zur Soziologie aus der Taufe gehoben wurde. Allerdings nahm der Schimpfklatsch schnell überhand, die Leistungen eines Sozialwirts wären angeblich bloß minderwertig und die jeweilige Person charakterlich ohnehin wenig respektabel. Es war dann kein Wunder, dass zumindest universitär der Studiengang seit dem Jahr 2006 nicht mehr angeboten wird. Insofern bedarf es nicht unbedingt einer ideologischen Aufladung. Vielmehr genügt es bereits, einfach Gerüchte in Umlauf zu bringen, um das Überleben einer hochentwickelten Industriegesellschaft bis zur Unmöglichkeit zu erschweren.

  • Studenten waren doch immer eine Triebfeder der politischen Veränderung, daher ist das nicht überraschend.

  • SEHR interessanter Artikel. Danke.

  • Das überrascht mich jetzt aber wirklich.

  • Ich denke in Münster erreichen die sogar 99,9 %! !!

  • Das ist der Beleg:
    Rechts/konservative sind „unwissenschaftlich“ 😂😂😂

    So wird das wahrscheinlich „eingeordnet“ ..

    • Der Sozialismus ist wahr, weil wissenschaftlich!

      Mit diesem Unfug hat man die Schüler in ML gequält.

  • Die. Bevölkerung hat es schon lange geahnt und wählt entsprechend.

  • Ist doch kein Wunder in Zeiten von Cancel Culture und einseitigen Karriereselektionen in der Wissenschaft

  • Was nützt „Wissenschaft“, wenn sie immer falsch liegt?

    • Wissenschaft muss Wissen schaffen.
      Wenn Wissenschaft Ideologie schafft, dann ist es Ideologieschaft … oder, um einen alten Begriff zu nutzen: Religion.

      • der Maoismus wurde auch als Wissenschaft verkauft, der Marxismus-Leninismus ebenfalls.

    • Wirklichkeit ist nicht, sie wird gemacht!

    • Wissenschaft sollte auf prüfbaren Fakten basieren und IMMER auf alle Einwände eingehen. Das Problem sind eher Politiker und andere Glücksjäger die ein Geschäft wittern und Geld an Wissenschaftler geben um junk-Studien zu bekommen. Dazu kommen die Narzissten die es natürlich auch unter Forschern gibt.

      Klima, Ernährung, Medizin, Gender sind Musterbeispiele dafür. In den Naturwissenschaften bekommt man oft gute Antworten wenn man die richtigen Fragen stellt, nur das will niemand, damit kann man kein Geld verdienen und nicht (mehr) berühmt werden.

  • Das fängt in solchen Instituten damit an, dass Studenten gaaaanz schnell mitbekommen welche Fragen sie stellen dürfen und welche nicht. Ich habe das im Rahmen einer Vorlesung erlebt: Die Professorin (Ethnologie) hatte einen Gastredner engagiert, der über eine Organisation sprach die Opfer von rassistischen Übergriffen betreut. Abweichend vom offiziell angekündigten Teil verbreitete er aber auch offensichtlich absurde linke Thesen zum Thema Racial Profiling. Am Ende der Vorlesung bemerkte ein jüngerer Komilitone halblaut an mich gerichtet, dass dieser Teil ja völlig an der Realität vorbei gegangen sei. Als ich ihn fragte warum er das nicht im Fragenteil angesprochen habe, machte er große Augen, schaute sich ängstlich um und sagte: „Bist du wahnsinnig, dann bekomme ich hier doch kein Bein mehr an den Boden!“
    Nachtrag: Der „Gastredner“ war ganz zufällig der indischstämmige Ehemann der Professorin. Es ist so, dass Gastdozenten recht gut bezahlt werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

  • Für das Ergebnis hätte es eigentlich keiner Studie bedurft …

  • Vorurteile sind meistens richtig.

  • Warum braucht man dafür eine Studie?
    Weil Sozialwissenschaften links sind, haben ja auch diejenigen nichts vom Sozialstaat, die ihn finanzieren.

  • Die Sozialwissenschaften & vor allem die SAGE-Hochschulen ( Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, Erziehung & Bildung) haben genau wie MINT-Hochschulen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften & Technik) heute fundamentalen wissenschaftlichen „Disruptions- & paradigmatischen Revolutionsbedarf).
    Globalisierung & neue multipolare, vielkulturelle & vielsprachige Weltordnung, dazu neue Techno-Gattungen selbstlernender & alskünstlich-intelligent definierte Systeme erfordern neue Arbeitsansätze, neue Synergien & Innovationen abseits des Plattformdenkens! Respekt muss auch gegenüber waffentauglichen „Humanoids“ neu verdrahtet werden.

    Seit September 2021 sieht das Berliner Hochschulgesetz unter Paragraph 5b und dem Titel „Hochschule der Vielfalt“ vor, dass die Hochschulen im Land Berlin allen ihren Mitgliedern die Möglichkeit geben müssen, sich diskriminierungsfrei zu entfalten. Darüber hinaus müssen Maßnahmen zum Abbau von individuellen und strukturellen Barrieren ergriffen werden.

    -10
    • Da die Welt um Deutschland herum so freundlich war, seit 1990 fast 26 Mio. Auswandernde aufzunehmen und auch zum großen Teil erfolgreich werden ließ, ist es ein Erfolgsrezept, auf Individualität, Mannigfaltigkeit und respektvolle, fairer Kooperationen zu setzen. Es ist ein Heidenspaß, wenn man es tatsächlich umsetzt.

      Richtig spannend wird es nun, weil ich es gewagt habe, eine offene Medienebene zu entwickeln, und erstmals INKLUSIVE ÖFFENTLICHKEIT im Medienraum zu etablieren.
      Linke tun sich damit ungeheuer schwer, SPD zerlegt sich darüber, CDU boykottiert und lobbyiert und FDP und Grüne peilen es nicht.

      Und nun packe ich das vor die Haustür der Alice-Salomon-Hochschule (SAGE) und warte ab, was passiert:

      https://www.marzahn-hellersdorf-zeitung.de/kinderfreundliche-youth-phones/

      Inzwischen habe ich mehr positives Feedback aus der EU, und lächle über ideologische Hinterwäldlerei!

      -10
  • Diese Untersuchung ist zu nichts gut. Weil das Ergebnis keine Änderungen auslösen soll oder kann. Das was jeder weiß, noch Mal mit Pseudogenauigkeit Herausfinden. Das ist der Kern von Soziologie.

    • Doch, soll sie und kann sie.
      Wer schreibt der bleibt.
      Es wird gelesen und regt den Geist zum Denken an.

  • Deswegen braucht man die gar nicht und man sollte den alle Mittel streichen.

  • Ich möchte nicht behaupten, dass Sozialwissenschaften gänzlich unnütze für eine Volkswirtschaft sind. Wenn man sich allerdings das Bild des übervollen Hörsaals ansieht und auch die Absolventenzahlen aus diesem Bereich, dann fragt man sich unweigerlich, womit denn diese Leute später ihr Geld verdienen möchten.

    Wahrscheinlich bei einer NGO oder bei der staatlich finanzierte Genderforschung, beides so überflüssig wie ein Kropf 🙂

  • Alle Geschwätzwissenschaften sind zu 90% links!

    • Populismus ist auch nur Geschwätz, Halbsätze, Argumente & Kontexte sind nicht betriebsnotwendig! 🙂

      -14
      • Und du schreibst maximal viel & sagst minimal wenig.
        Außer „Wir haben 26mio Leute aufgenommen , „größtenteils“ erfolgreich & es sei ein Heiden Spaß“ (alles leere Behauptungen) .
        Da würde ich dir , der in ner muslimischen Parallelgesellschaft gelebt hat , was ganz anderes erzählen , genauso wie Tausende weitere geschädigte…

  • Was sie allerdings sehr schnell herausfinden, ist, wie man mit Gefälligkeitsstudien möglichst rasch an staatliche Fördergelder gelangt.

  • Ist schon interessant, ein paar Ideologen als Lehrer ans Pult und man züchtet sich eine brave Herde . 🙂

    • Und die sind dann überrascht, wenn es Widerstand gibt. Selbst erlebt.

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