Steuerhammer im Anmarsch: Wie die SPD ihre neue Abgaben-Agenda vorantreibt
Einkommen, Vermögen, Erbschaften, Familien, „Übergewinne“, ja selbst zuckerhaltige Getränke: Nichts ist mehr sicher vor den Steuerplänen der SPD. Ob die Union dabei überall mitmacht, ist noch unklar – letztlich aber wohl nur eine Frage der Zeit.
Unter der Bundesregierung von Friedrich Merz könnten sowohl private Verbraucher als auch heimische Unternehmen mit einer Reihe zusätzlicher steuerlicher Belastungen konfrontiert werden. Die Impulse kommen dabei von verschiedenen Seiten. Doch insbesondere die SPD treibt derzeit die Einführung neuer steuerpolitischer Instrumente voran.
Dabei geht es mitnichten nur um „Reiche“ oder „Besserverdiener“. Am Ende wären wohl alle von der Steuererhöhungsorgie betroffen, wenn die SPD sich durchsetzt. Es geht um zig Milliarden Euro mehr, die Bürgern weggenommen und durch den Staat umverteilt oder gleich konsumiert werden sollen.
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Ein zentrales Vorhaben der Sozialdemokraten ist die Reform der Erbschaftsteuer. Bereits im Januar hatte die Partei hierzu ein Konzeptpapier vorgelegt. Demnach sollen private Vermögen künftig nur noch einem einzigen lebenslangen Freibetrag von bis zu einer Million Euro unterliegen. Betriebsvermögen sollen bis zu einem Wert von fünf Millionen Euro von der Besteuerung ausgenommen bleiben.
Die Sozialdemokraten behaupten zwar, Ziel der Reform sei es, mehr Gerechtigkeit und Leistungsgleichheit zu schaffen. Doch tatsächlich geht der Reformvorschlag in vielen Fällen zulasten genau jener Gruppen, die eigentlich geschützt werden sollen. Private Erben und Familienunternehmen sehen sich zunehmend unter Druck gesetzt.
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Ein lebenslanger Freibetrag von einer Million Euro für private Erben wirkt auf den ersten Blick großzügig, führt in der Gesamtbetrachtung jedoch zu einer höheren steuerlichen Belastung. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass es sich um einen einmaligen Freibetrag handelt und nicht um regelmäßig erneuerbare Freibeträge, wie sie aktuell bestehen.
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Für Unternehmen existiert derzeit kein klassischer Freibetrag. Stattdessen wird das Betriebsvermögen bei Fortführung des Betriebs teilweise (Regelverschonung) oder bei Erhalt der Arbeitsplätze vollständig (Optionsverschonung) von der Erbschaftsteuer ausgenommen. Für die Optionsverschonung muss der Betrieb sieben Jahre lang weitergeführt werden, wobei die Lohnsumme in diesem Zeitraum mindestens 700 Prozent betragen muss, also im Durchschnitt nicht sinken darf.
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Der feste Freibetrag von fünf Millionen Euro für Betriebsvermögen – darüber volle Besteuerung ohne Verschonung – stellt demgegenüber eine deutliche Mehrbelastung dar. Wie stark die Reform insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Familienbetriebe belasten könnte, zeigt auch eine Untersuchung der Stiftung Familienunternehmen und Politik. Demnach müssten künftig rund 83.000 Unternehmen mit etwa 5,2 Millionen Beschäftigten höhere Steuern zahlen. Zuvor war das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) lediglich von rund 44.000 betroffenen Betrieben ausgegangen.
„Das Modell der SPD wird am Ende uns alle schädigen, und wir alle werden uns auf einem geringeren Wohlstandslevel wiederfinden“, kommentierte Rainer Kirchdörfer von der Stiftung Familienunternehmen und Politik die SPD-Pläne gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Auch bei der Einkommensteuer wollen die Sozialdemokraten Änderungen vornehmen: Konkret heißt es aus Parteikreisen, dass die unteren 95 Prozent der Steuerpflichtigen entlastet und im Gegenzug die oberen 5 Prozent stärker belastet werden sollen. Umgesetzt werden soll dies durch eine Reihe von Maßnahmen.
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Eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes, der längst zum Regelsteuersatz geworden ist, von derzeit 42 auf mindestens 45 Prozent könnte laut den Sozialdemokraten Mehrbelastungen beziehungsweise -einnahmen von rund 14 Milliarden Euro pro Jahr bedeuten. Hinzu kommen soll eine weitere Anhebung des sogenannten Reichensteuersatzes von 45 auf mindestens 47 Prozent. Im Gegenzug könnte zumindest der Solidaritätszuschlag auf die Einkommensteuer entfallen.
CDU und CSU lehnen die Pläne der SPD zwar noch ab. Auch das Kieler Institut für Weltwirtschaft kritisiert, dass eine Umsetzung die Steuerzahler insgesamt weiter belasten würde. Doch der Widerstand in den Reihen der Union und auch der Wirtschaftsforschungsinstitute scheint zu bröckeln.
Außerdem wurde in den Reihen der Sozialdemokraten in den letzten Jahren immer wieder über die Einführung einer Vermögensabgabe diskutiert – eine Idee, die auch die Linke unterstützt. Das Konzept der Linkspartei sieht vor, dass Privatvermögen oberhalb von einer Million Euro sowie Betriebsvermögen ab einem Wert von fünf Millionen Euro besteuert werden. Der Einstiegssatz läge dabei bei einem Prozent.
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Bis zu einem Vermögen von 50 Millionen Euro soll dieser Satz schrittweise auf bis zu fünf Prozent pro Jahr ansteigen. Für sehr große Vermögen ab einer Milliarde Euro ist schließlich ein pauschaler Steuersatz von 12 Prozent pro Jahr vorgesehen. Durch einen Freibetrag von fünf Millionen Euro auf Betriebsvermögen sollen nach Angaben der Linken kleinere Unternehmen von dieser Regelung ausgenommen bleiben.
Doch damit nicht genug. Neben der Reform der Vermögens- und Einkommensbesteuerung wollen die Sozialdemokraten weitere umstrittene Vorhaben vorantreiben – etwa die Einführung einer Zuckersteuer. Diskutiert wird derzeit eine gestaffelte Abgabe, etwa rund 20 Cent pro Liter zuckerhaltigem Getränk bei geringerem und 30 Cent pro Liter bei höherem Zuckergehalt – angelehnt an das bereits bestehende britische Modell, das zu massiven Süßstoffzusätzen in allen Softdrinks geführt hat.
Franziska Kersten, agrarpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, erklärte der Rheinischen Post diesbezüglich: „Softdrinks werden insbesondere von Kindern und Jugendlichen konsumiert und gelten laut Weltgesundheitsorganisation WHO als besonderes Risiko für Übergewicht“. Langfristige Folgen seien häufig chronische Erkrankungen und eine eingeschränkte Lebensqualität.
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Auch wenn die gesundheitliche Argumentation nachvollziehbar ist, mehren sich kritische Stimmen, die darin vor allem das politische Interesse sehen, zusätzliche Einnahmequellen für den finanziell angeschlagenen Bundeshaushalt zu erschließen. Auch innerhalb der Koalition stößt der Vorschlag auf Widerstand: Die CDU/CSU lehnt eine Zuckersteuer mehrheitlich ab. Die Vize-Generalsekretärin Christina Stumpp (CDU) verwies jüngst in einer Stellungnahme darauf, dass eine Zuckersteuer keine Gesundheitspolitik sei, sondern Ausdruck grüner Bevormundung.
Ein weiteres Vorhaben, das von der SPD vorangetrieben wird und die steuerliche Belastung für weite Teile der Bevölkerung weiter verschärfen könnte, ist die Abschaffung des Ehegattensplittings. Beim Ehegattensplitting handelt es sich um ein Verfahren im deutschen Steuerrecht, bei dem verheiratete Paare ihre Einkommensteuer gemeinsam berechnen lassen können.
Ziel der bisherigen Regelung ist es, Paare steuerlich gleichzubehandeln – unabhängig von der Verteilung der Einkommen innerhalb der Partnerschaft. Dadurch werden viele Eheleute steuerlich entlastet – insbesondere dann, wenn die Einkommen unterschiedlich hoch sind. Ohne Ehegattensplitting würden Ehepaare ähnlich besteuert wie geschiedene Paare.
Während ein Großteil der CDU/CSU eine Abschaffung ablehnt, argumentiert die SPD, dass das Ehegattensplitting vor allem Alleinverdiener-Ehepaare mit höheren Einkommen begünstige und die Erwerbsbereitschaft des geringer verdienenden Partners – häufig der Frau – mindere.
Diese Argumentation greift jedoch zu kurz und berücksichtigt die Lebensrealität vieler Familien nur unzureichend. Dann könnten Eheleute nicht mehr selbst entscheiden, wie sie Erwerbs- und Hausarbeit untereinander aufteilen wollen. In vielen Haushalten ist die Entscheidung, dass ein Elternteil weniger arbeitet, eine bewusste Priorität zugunsten der Kindererziehung. Gerade in den ersten Lebensjahren eines Kindes übernimmt häufig ein Elternteil – in vielen Fällen die Mutter – den Großteil der Betreuung.
Dennoch will Vizekanzler Lars Klingbeil Medienberichten zufolge zusätzliche Anreize schaffen, damit beide Ehepartner eine Erwerbstätigkeit aufnehmen bzw. ihre Arbeitszeit ausweiten. Offizielles Ziel dieser Maßnahmen ist es, das Arbeitsvolumen in Deutschland insgesamt zu erhöhen und damit auch konjunkturelle Impulse zu setzen. Dafür könnten höhere Steuern bei gleichzeitig niedrigeren Grenzsteuersätzen den nötigen Druck ausüben.
Des Weiteren setzt sich die SPD derzeit – vor dem Hintergrund steigender Kraftstoffpreise – für die Einführung einer sogenannten Übergewinnsteuer ein, die von Energiekonzernen erhoben werden soll. Unterstützt wird dieser Vorschlag auch von anderen Parteien wie der Linken und den Grünen.
Eine Übergewinnsteuer zielt darauf ab, angebliche „Zufallsgewinne“ von Unternehmen abzuschöpfen, die infolge außergewöhnlicher externer Ereignisse entstanden sind. Konkret wird Energiekonzernen wie BP/Aral, Shell und TotalEnergies derzeit vorgeworfen, von der Iran-Krise bzw. der Schließung der Straße von Hormus zu profitieren. Die zusätzlichen Einnahmen aus der Übergewinnsteuer sollen dazu verwendet werden, Verbraucher und Haushalte finanziell zu entlasten.
Berücksichtigt man jedoch, dass ein erheblicher Teil der deutschen Kraftstoffpreise auf Steuern und Abgaben zurückzuführen ist, die in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen sind – etwa die CO₂-Abgabe – und dass die Iran-Krise im Vergleich dazu eher einen begrenzten Einfluss auf die Preisentwicklung hat, wird deutlich, dass wirtschaftspolitische Maßnahmen vielmehr an anderer Stelle ansetzen müssten.
Sowohl bei Diesel als auch bei Benzin liegt der Anteil von Steuern und Abgaben derzeit bei rund der Hälfte der Gesamtkosten (mehr dazu hier). Wer Entlastung schaffen will, kann also einfach die Steuern senken. Doch das ist aus Sicht der Sozialdemokraten wohl nicht gewünscht.
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Es wird Zeit der SPD nun endgültig den Stecker zu ziehen!
Der CDU nicht ????
Natürlich die auch!
Der natürlich auch, schließlich saß die in den letzten 40 Jahren davon 32 in der Regierung. Unter unter Merkel ging es massiv in die falsche Richtung.
STEHT ENDLICH AUF UD FÜHRT DEN REGIMEWECHSEL HERBEI !!!!!!! Ich selber kann leider nicht, weil ich arbeiten muss und noch einige andere Termine habe
Tja und die, die nicht arbeiten werden einen Teufel tun dagegen anzugehen!
Die SPD hat ihr Problem offensichtlich noch nicht verstanden. Wenn die Partei nun Umverteilung und Planwirtschaft nach dem Vorbild der SED anstrebt, sollte das noch schneller wie bisher durch den Souverän beendet werden.
Wen interessiert schon, was der Souverän will? Es gibt doch schließlich die Brandmauer, die die Altparteien vom Willen der Wähler unabhängig macht.
Falsche Analyse ! Nicht die Wähler sind abhängig von der Brandmauer, vielmehr ist die Brandmauer ein Produkt des WählerWILLENS, der sich jederzeit verändern und die Mauer zum BERSTEN bringen kann. Die Wähler haben es in der Hand.
Eine SPD arbeitet NICHT in der Wirtschaft, sie raubt ausschließlich was andere erwirtschaften, würden manche hinweisen.
Daher kennt sie das Problem nicht wie eine Wirtschaft funktioniert.
Politiker, die nur ehrenamtlich aktiv sind, oder eben eine Haupttätigkeit haben, die kennen die Realität.
Eine Demokratie braucht KEINE Parteien, aber Parteien brauchen den Demos der deren Dekadenz und Leben finanziert.
Ich frage mich wie immer: Warum schauen alle auf die SPD ? Sollten diese Pläne Wirklichkeit werden, dann trägt die Union WIE IMMER doch denselben Anteil an dieser Schweinerei !
„Gerade in den ersten Lebensjahren eines Kindes übernimmt häufig ein Elternteil – in vielen Fällen die Mutter – den Großteil der Betreuung.“ undzwar ganz bewußt, aus vollster Überzeugung ein Kind geboren zu haben um sich auch selbst darum zu kümmern und das nicht anderen zu überlassen und schon garnicht dem Staat!
Olaf Scholz: „Wir wollen die Lufthoheit über die Kinderbetten erlangen“.
Trotz Neuverschuldung und Rekordeinnahmen reicht die Kohle nicht.
Da ich nicht morgens um sechs Uhr geweckt werden möchte werde ich zu den möglichen Ursachen an dieser Stelle schweigen.
Bei allen noch ausstehenden Wahlen packe ich jedoch das letzte mir noch zur Verfügung stehende Mittel am Schopf…
Deutschland wird sich verändern und ich freue mich darauf 💙💙💙
Allein schon deshalb, daß wir eine Neuverschuldung brauchen, obwohl wir Rekordeinnahmen haben, kann ja irgendwas nicht stimmen.
Wir wollen nur dein Bestes, dein Geld.
Wir werden erster werden und es wird kräftig im Steuer-Kling Beutel klingeln.
Schon seit Jahren belegt Deutschland den zweiten Platz bei Steuern und Abgaben.
OECD-Studie von 2024:
Nur ein Land hatte höhere Steuern und Sozialabgaben als Deutschland, Belgien.
Anders als oft behauptet ist laut OECD auch die Belastung für Familien in Deutschland zunächst hoch.
Das ist die destruktivste Regierung der Nachkriegsgeschichte, und der Kanzler heisst: FRIEDRICH MERZ.
Falsch der Kanzler heißt Klingbeil,Pinocchio ist nur der Darsteller.
„Wenn die SPD sich durchsetzt“
Merzel wird dem zustimmen damit er Aussenkanzler bleiben kann. Klingbeil und Bas regieren Deutschland. Auch wenn nicht von der Mehrheit gewählt.
Klar stimmt Pinocchio zu , er ist doch machtgeil ,und hat null Rückrad
Auch dieses Geld wird nicht reichen und dann kommen die nächsten Steuererhöhungen!
Die Zitrone ist zwar ausgebremst. Jetzt geht es ans Blut, zu dem wir zur Ader gelassen werden.
.
… und wer nicht mitmacht, der ist halt Nazi.
Die nehmen ERNSTHAFT Nazi-Blut ?
Ihnen sollten langsam klar sein das die alles nehmen wie man sieht auch, von den von ihnen so gehaßten Afdlern.
Das scheinen ja ÜBELSTE ZECKEN zu sein…;-))
Ich habe kein Problem damit, reiche und sehr reiche hoch zu besteuern.
Wenn mich jetzt eine Tankfüllung 200,- € kostet, dann sollte sie einen Jürgen Hardt ein vielfaches davon kosten.
Wenn der Mann 20.000€/Monat Einkommen hat, wären doch 2000 € für seine Tankfüllung angemessen. Erst recht, wenn die Hälfte des Preises Steuern sind.
Das gilt auch für Politiker anderer Parteien.
Auch vermögende grüne sollten hoch besteuert werden.
Strom für eAutos, egal ob aus eigener PV Anlage oder von der Ladesäule, sollten nach oben genanntem Prinzip besteuert werden.
Aber wir können gerne runter skalieren.
Von der Union ist da wenig Widerstand zu erwarten, wenn überhaupt werden sie sich vehement für eine Entlastung der Unternehmen einsetzen. Die Mehrbelastung der Bürger ist bei dieser Partei meiner Meinung nach zweitrangig.
„Die Sozialdemokratische Partei ist entschlossen, zum Schutz der errungenen Freiheit das Letzte einzusetzen.
Die Sozialdemokratische Partei kann sich aber nicht darauf beschränken, die Republik vor den Anschlägen ihrer Feinde zu schützen. Sie kämpft um die Herrschaft des im freien Volksstaat organisierten Volkswillens über die Wirtschaft, um die Erneuerung der Gesellschaft im Geiste sozialistischen Gemeinsinns. Die Überführung der großen konzentrierten Wirtschaftsbetriebe in die Gemeinwirtschaft und darüber hinaus die fortschreitende Umformung der gesamten kapitalistischen Wirtschaft zur sozialistischen, zum Wohle der Gesamtheit betriebenen Wirtschaft erkennt sie als notwendige Mittel, um das schaffende Volk aus den Fesseln der Kapitalherrschaft zu befreien… die Menschheit zu höheren Formen wirtschaftlicher und sittlicher Gemeinschaft emporzuführen.“
“
Grund und Boden, die Bodenschätze sowie die natürlichen Kraftquellen, die der Energieerzeugung dienen, sind der kapitalistischen Ausbeutung zu entziehen und in den Dienst der Volksgemeinschaft zu überführen…
Erbrecht des Reichs bei entfernteren Verwandtschaftsgraden, Pflichtteil des Reichs, abgestuft nach der Zahl der Erben. Wirksame Verfolgung der Steuerhinterziehung und Kapitalflucht. Schonung der Arbeitskraft und Belastung jedes verschwenderischen Überverbrauchs. Beteiligung der öffentlichen Gewalten am Vermögen der kapitalistischen Erwerbsunternehmungen.“
Aus dem Görlitzer Programm der SPD von 1921. Die Ideologie hat sich nie geändert und ist genau die gleiche, totalitäre Politik, durch die, die SPD den Weg in den NS Staat ermöglicht hat.
Eine sterbende Partei, die noch ihre zerstörerischen Spuren hinterlassen will. Kein Vergleich mehr mit der SPD eines Willy Brandt und Helmut Schmidt. Das waren noch Kanzler mit Weitblick.
Der ehemalige konservative Teil dieser SPD (siehe Sarrazin & Co.) haben diesen Haufen schon lange verlassen. Übriggeblieben sind die erzradikalen Linken, die jetzt am ‚Ruder‘ sind. Die werden dem Verein aber den letzten Rest geben. Vielleicht schließen die sich ja irgendwann mit den Altkommunisten zusammen. Merkel wird’s freuen.
Maximale Politik gegen die, die noch eine Wertschöpfung betreiben, keinerlei Einschnitte von denen, die durch die Erstgenannten durchfinanziert werden…
lass uns endlich in Ruhe SPD
SPD Politik heißt, Leistungsträger zu schröpfen und das Geld für unnütze NGO‘s und unnütze Projekte zu verschleudern. Ich werde es mit Pate de Champagne und einem guten Tropfen genießen, wenn diese Partei unter die 10% Marke fällt. Bitte schickt Tim und Saskia in jede Talkshow, dann geht es schneller.
Wenn im September 2026 in Sachsen-Anhalt die SPD in hohen Bogen aus dem Landtag fliegt, lasse ich die Korken knallen. Das grüne Gelumpe und ihre ‚gelben Kumpanen‘ von der FDP sind so oder so raus.
Hauptsache Politiker lassen sich auf unsere Kosten überall hinfliegen, erhöhen sich die Diäten und lassen sich sogar Frisör und Visagisten bezahlen. Dazu dann die Alimentation von Fremden und das rauswerfen der dicken Scheine überall in der Welt und sei es für einen Radweg in Peru, der nie wirklich gebaut wurde. Soviel Hass auf die eigene Bevölkerung ist nicht mehr topbar.
Die Bürger hätten DIESE Politiker ja nicht zu wählen brauchen !
Leider auch wahr 😕
„Konkret wird Energiekonzernen wie BP/Aral, Shell und TotalEnergies derzeit vorgeworfen, von der Iran-Krise bzw. der Schließung der Straße von Hormus zu profitieren.“
Diese Heuchler…Milliarden an Minereralölsteuer kassiert dieser raffgierige Staat, wer also ist der Kriegsgewinnler?
Bitte erfindet keine neuen Begriffe wie „Abgaben Agenda“, sondern nennt es beim Namen, der auch im Strafgesetzbuch auftaucht und JEDER versteht,
Raubzug
Diebstahl
Veruntreuung
Unterschlagung
usw.
Eine „Abgaben-Agenda“ ist nicht rechtlich (an)greifbar.
Aber es könnte dann in ein zweites Buch von nius passen bzgl. links-deutsch.
Es gibt auch nur ein Gewinn und KEIN Übergewinn.
Korruption fällt mir dazu noch ein.
Die CDU wird alles mit machen. Warum soll die zweite Wahl von der Schleimspur abweichen.
Das würgt die Wirtschaft noch mehr ab. Der Bürger konsumiert weniger und die Wirtschaft erwirtschaftet weniger und das beste die Kohle die diese Linke Einheitspartei abschöpft wird auch nicht reichen, weil die mit keinem Geld auskommen egal wie wie hoch die Steuern noch erhöhen werden. Solider Haushalt heißt das Zauberwort und das können die nicht!
Es gibt ja Gerüchte die besagen, dass es sich hier quasi – zumindest auch – um einen NEUEN TESTLAUF handelt, nämlich dahingehend zu sehen, wie weit man die Folteranwendungen AUF DIE SPITZE TREIBEN kann, ohne dass das „vereinte Stimmvieh“ austickt !
Leider wird das ewig so weiter gehen. Das Volk läst alles mit sich machen Leider!
Ich fände es angemessen das der Steuerzahler auch einen Testlauf starten sollte, Folter Lehne ich aber, wenn auch verdient, ab.
Fieser Möpp, woher haben Sie diese WICHTIGE Information ? Das interessiert mich sehr. Diese WICHTIGE Information MUSS weitergegeben werden. Dann gibt es Wiederstand und das Regime wird ENDLICH gestürzt.