Bundespräsident
Steinmeier bei der Gartenarbeit: Tagesschau irritiert mit Beitrag zum Jahrestag des Grundgesetzes
Die Tagesschau hat anlässlich des Jahrestags des Grundgesetzes am Samstag einen irritierenden Beitrag produziert. Darin wird Bundespräsident Steinmeier bei der Gartenarbeit gezeigt. Steinmeier wolle den Tag als „Ehrenamtstag“ begehen, heißt es.
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„Ehrenamt ist das Rückgrat unserer Demokratie“, verkündet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegenüber der ARD-Tagesschau und wird dabei in einem Gemeinschaftsgarten in Neukölln gefilmt. Anlässlich des 77. Jahrestags des Grundgesetzes hat der Sender am Samstag ehrenamtlichen Tätigkeiten in seiner 20-Uhr-Sendung einen ganzen Beitrag gewidmet – darunter der öffentlichkeitswirksamen Gartenarbeit des Bundespräsidenten.
„Es war Steinmeiers Wunsch, den Geburtstag des Grundgesetzes als Ehrenamtstag zu feiern“, heißt es in dem Videobeitrag des öffentlich-rechtlichen Senders. Währenddessen wird der Bundespräsident mit hochgekrempelten Ärmeln beim Einsetzen von Tomatenpflanzen in ein Beet gezeigt. Mit der Gartenanlage im Rücken erklärt Steinmeier, wieder im sauberen Jackett gekleidet: „Wir können uns selbst zum Geburtstag der Verfassung nichts Schöneres wünschen, als gemeinsam etwas für unser Land zu tun.“
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Im Online-Artikel zu der Sendung berichtet die Tagesschau zudem von sämtlichen ehrenamtlichen Tätigkeiten, die der Bundespräsident in den vergangenen Tagen vollbracht habe, etwa dem Putzen von Stolpersteinen.
Neben der ehrenamtlichen Gartenarbeit des Bundespräsidenten berichtet die Tagesschau anlässlich des Jahrestags des Grundgesetzes auch über den ehrenamtlichen „Mitmachtag“ für Migranten in Potsdam. Dort seien Migranten und „Nicht-Migranten“ – so die ARD-Bezeichnung für Deutsche – im Austausch. „Das fördert das Zusammensein der Menschen auf ner freiwilligen Basis“, wirbt die 82-jährige Mitorganisatorin Heide Simm in dem Beitrag. Dass Simm in Potsdam aktives Mitglied der „Omas gegen rechts“ ist, wird nicht erwähnt.
In einem weiteren Clip berichtet die Tagesschau von Kanuten, die im baden-württembergischen Edingen Flüsse von Plastik säubern. Im Interview erklärt ein Junge, der offenbar beim Reinigen mithilft, dass die Umwelt wichtig sei und geschützt werden müsse – ein neben ihm sitzender Mann nickt zustimmend.
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Erich Honecker hat an Pfingsten auch gern mal am Dach seines Gartenhäuschens gewerkelt, schließlich war er ja gelernter Dachdecker.
Genau und dazu das schöne Lied über unsere Heimat 😂
Leider gibt’s immer weniger Leute mit eigenem Dach. Und die Lieder wollen sie auch noch verwehren …
Am heutigen Pfingstsonntag haben Kirchenvertreter für einen besseren gesellschaftlichen Umgang geworben.
Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Marx, rief dazu auf, sich nicht von einer Weltuntergangsstimmung anstecken zu lassen. Pfingsten sei ein Fest der Ermutigung.
Der Bamberger Erzbischof Gössl predigte, Gottes Geist bewege die Menschen zu Vergebung und Frieden.
Es sei bedenklich, wenn auf nationaler und internationaler Ebene immer mehr „Me-first-Bewegungen“ entstünden.
Und der evangelische Landesbischof in Bayern, Kopp, sagte, Pfingsten öffne den Raum für mehr gesellschaftliches Miteinander
Und „Heimat“ ist von Grüninnen und Stasi-SED zum rechtsextremen verbotswürdigen Wort erklärt worden.
Wie auch „Deutschland“, „deutsch“, „Tradition“ und „Patriot“.
Dafür immer mehr Leute mit Dachschaden.
„Drüben“ war schließlich noch alles deutsch, als hier schon die Kuffnucken schon alles übernommen hatten…
Selbst Erich Honecker war nicht so unsympathisch wie dieser Hardcore-Kommunist…
Das stimmt.
Der sollte besser mal Dixi-Klos säubern.
Das ist bodenständige Arbeit.
Und die Ausscheidungen kann er dann zum Düngen
seiner Pflanzen benutzen.
Wurde nach dem 2. WK auf dem Lande gemacht.
Lecker.
Honecker Dach am Kopf war nicht mehr Reparabel, denn linkssein ist eine schwere Geisteskrankheit!
Nicht mein Bundespräsident
Unterschreibe ich.
Genau so wenig wie Gauck.
Meiner auch nicht. Der ist nur ein Grund sich zu schämen…
Ein völlig sinnloses Amt!
Das würde ich so nicht sagen – was wird den Deutschen hier nicht alles Wissenswertes vorgeführt:
Nurdeutsche sind nur Deutsche ohne Migrationsextra -interessant, welchen Geist die ARD hier transportiert:
„Für alle, die es immer noch nicht hören, erkläre ich es gern: Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland hat einen Migrationshintergrund… Nurdeutsche, also Deutsche ohne Migrationsextra, sind die Minderheit.“ – Ferda Ataman am 25.06.2018
Was zu dieser strikten Unterscheidung noch fehlt, ist natürlich die dazu gehörige Doppelmoral:
„Warum zeigen wir dann überhaupt noch auf andere Menschen und sagen, ‚das sind Menschen mit Migrationshintergrund‘, als seien sie irgendwie anders, …“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 10.09.2021
„….etwas für unser Land zu tun.“
Mir geht der Hut hoch!
Und ja, der Subbotnik ist wieder da! So hießen früher die Sonnabend-Arbeitseinsätze, offiziell freiwillig, aber eigentlich „freiwilliger Zwang.“
Und das kleine Mädchen im Kurzfilm kam einem beinahe wie ein strammer Jungpionier vor, so fein hatte es sein Verschen gelernt. Nur das blaue Halstuch fehlte noch.
Man könnte direkt nostalgisch werden. Achtung Satire.
Er zeigt was auf die Bürger zukommt in einem Staat ohne Wirtschaft:
Selbstversorung aus dem eigenen Garten.
Die Windmühle und eine Batterie liefern den Strom für
die Laube mit Trockentoilette.
„Wir können uns selbst zum Geburtstag der Verfassung nichts Schöneres für unser Land wünschen, als die Brandmauer niederzureißen.“
Ehrenamt gute Idee. Als erstes das Amt vom Bundespräsi. Aufwandsentschädigung von 540 Euro im Monat. Kost und logi frei. Das machen wir im Verein so. Also Frank Walther geht ab jetzt mit gutem Beispiel voran.
Frank Spalter bitte. ☝️
Die armen Plänzchen!
„Gartenarbeit“ in Hemd und Bundfaltenhose……alles klar…..
Nun, man liest: „Steinmeier bei der Gartenarbeit: Tagesschau irritiert mit Beitrag zum Jahrestag des Grundgesetzes“.
Das sollte ein echter Anlaß sein, für den örR allgemein und die „tagesschau“ speziell eine Lanze zu brechen: Die alten investigativen Spürhunde leben doch noch in den Redaktionen; es geht wieder bergauf mit dem Fernsehen: Eine nächste Beitragserhöhung ist jetzt unbedingt fällig:
Es ist dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen gelungen, Frank-Walter Steinmeier bei der Arbeit zu ertappen – sensationelle Bilder, die zuvor noch keinem Dokumentar- und Tierfilmer gelungen sind – Aufnahmen seltener als von den Wolpertingern des Bayerischen Waldes oder den Schwärzwälder Ilwetritschen.
Ein solcher Beitrag muß irritieren …!
Herrliche Satire!
Was hat eigentlich Ehrenamt (freiwillige, unentgeltliche Tätigkeit, die dem Gemeinwohl dient) mit Demokratie (Bürger bestimmen die Politik durch Wahlen) zu tun?
Ist es vielleicht das Verhältnis von Apfel zu Banane?
Wer kann mir da weiterhelfen?
Wenn das Tomaten sind, die Er da einpflanzt, dann bin ich ein Nicht-Migrant.
Das die Redaktion der Tagesschau, dieses Grünzeug als Tomaten bezeichnet, sagt alles über den Sender, was man wissen sollte.
Im Prinzip hat die Tagesschau ja recht, ich befürchte nur, dass sie das noch nicht mal wissen:
Lt. Duden:
Immigrant: Einwanderer
Emigrant: Auswanderer
Migrant: Wanderer/Durchreisender (und grün-links-woke Verharmlosung von Einwanderer)
Also ja: Es waren alles Nicht-Migranten, die Deutschen und die Immigranten…
„Migrant: Wanderer/Durchreisender “
Da ist er, der australische Austauschstudent!!!1!
Wurde der australische Botschafter nun einberufen oder nicht?
er züchtet „grünes“ Gemüse nach. Vorsicht bei Unkräutern
Ist ja schön, dass Herr Steinmeier Gartenarbeit macht, aber so zu tun, als würde er gemeinnützige Arbeit leisten, so wie Bürger die in einem Verein helfen, ist schon ein bisschen billig. Selbstverständlich ist das Steinmeiers Arbeitszeit und natürlich wird er fürstlich bezahlt für seine Arbeit. Kein einziger Auftritt von Herrn Steinmeier ist wirklich gemeinnützig im eigentlichen Sinn. Er tut nur so, das ist sozusagen Gemeinnützigkeitssimulation.
Ein hochbezahlter Schauspieler der Demokratiesimulation wie so viele andere.
Steinmeier wolle den Tag als „Ehrenamtstag“ begehen, heißt es. Mal nachdenken: Kann jemand, der so gut bezahlt wird und so fürstlich residiert, so privilegiert lebt, eine „ehrenamtliche Arbeit“ machen? Zumindest dürfte der rechnerische Stundenlohn fürs Einsetzen der Tomatenpflanzen, den der Steuerzahler finanziert, gewaltig sein. Wollte er wirklich etwas Gutes tun, wäre nicht gleich ein Fotograf in der Nähe. Und gaaanz viele Medien haben Steinmeier bei der Arbeit gezeigt.
Das Grundgesetz als Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland war am 23. Mai 1949 verkündet worden.
Steinmeier hat den Jahrestag zum „Ehrentag“ ernannt.
„Unsere freiheitliche, demokratische Ordnung lebt vom Beitrag jedes Einzelnen
und vom Engagement in unserer Gesellschaft.“
Das Grundgesetz sei eine wirkliche Errungenschaft für unser Land und für unser Zusammenleben, betonte er. „Aber Demokratie ist eben keine Kopfsache. Sie braucht Arme und Beine, also Menschen, die sich einmischen, die mitmachen.“
aus https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundespraesident-steinmeier-zum-grundgesetztag-demokratie-braucht-tatkraft/100227455.html
-einmischen?
Im Grundgesetzt steht allerdings nichts von Brandmauer, Ausgrenzung u. Zensur. Es ist dringend notwendig das sowohl der Verfassungsschutz Präsident, der Bundespräsident als auch die Richter vom Volk gewählt werden. Das Regierungen ihre willigen Parteisoldaten dort einsetzen ist einer Demokratie nicht würdig u. ist eher in Diktaturen üblich. Der Verfassungsschutz hat sich im übrigen um Feinde von außen zu kümmern, für Feinde im inneren ist die Polizei zuständig.
Omas gegen Rechts haben die Blumenerde gespendet
Wenn es so weitergeht, sind Tomaten tatsächlich eine Lösung..Hätte gern den Lebenswohlstand a la Adenauer, mit Rosen.
Da macht er ja wirklich mal was Vernünftiges..
Bei mir gibt es auch noch Unkraut zu rupfen, also bitte kommen und auf los fängts los! 🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Auf keinen Fall würde ich den in meinen Garten lassen, egal wie hoch das Unkraut steht.
Warum wird er nicht bei der Küchenarbeit gezeigt ?1?
„Nicht Migranten“ wichtig..uns jeden Tag vorhalten zu lassen was wir für Deutschland wert sind,besten Dank!
der ARD ist eben wieder einmal vorneweg, mit beschlagener Brille , und soviel Offenheit und Demokratie die wichtigsten Arbeiten der Politiker zu kommentieren.
Im hellen Hemd und Anzughose… Was soll der Quatsch…
das zeigt für wie blöd die uns halten