SPD-Kotau: Mit einem verhängnisvollen Satz macht Merz klar, dass er schon wieder umfallen wird
Die Abschaffung der Rente mit 63 sei nicht verhandelbar, tönte Friedrich Merz. Dann verhandelte er sich erfolgreich von der eigenen Position weg. Mal wieder wird deutlich: Merz ist einfach zu schwach, um Politik zu machen.
Niederlagen, Krisen und ein Kanzler, der nur in Fettnäpfchen tritt, anstatt auf den Weg des Erfolges zu finden: Friedrich Merz ist der Einzige, der sich und seine Kanzlerschaft noch ernst nimmt. Und trotz aller Erfahrungen und Ernüchterungen der letzten Monate will er dabei genauso weitermachen wie bisher. Merz bleibt dort, wo er ist: zu Füßen der SPD.
Merz‘ Prioritäten sind und bleiben klar: Er will außenkanzlern, bis der Arzt kommt. Alles andere bleibt ihm völlig gleichgültig, solange die SPD ihn den Mega-Außenpolitiker spielen lässt. Um das festzustellen, muss man kein bösmeinender Kommentator sein – der Kanzler hat das selbst so festgestellt.
Die Sache war eigentlich durch, wie man so schön sagt. Das Paket, in diesem Fall das Rentenpaket, war fertig gepackt. Die Kommission hatte ihre Ergebnisse geliefert, Merz daraufhin das „Gesamtpaket“ beschworen, das man nicht wieder aufschnüren dürfe. Sogar die SPD schien ausnahmsweise bereit, die Füße stillzuhalten. Doch dann kam Friedrich Merz.
Fast hätte das ein richtiger Erfolg für ihn sein können: Merz hätte etwas angekündigt, sich dann auch noch daran gehalten und es schließlich umgesetzt. So geradlinig wäre der Mann noch nie gewesen wie in diesem Moment. Weshalb das natürlich so nicht wahr werden konnte.
Die Ersten, die das abgepackte Gesamtpaket wieder aufzuschnüren begannen, waren ausgerechnet Merz‘ Parteifreunde. Vor allem im Osten wahlkämpfende Ministerpräsidenten und CDU-Landeschefs stellten sich lautstark gegen das geplante Ende der sogenannten „Rente mit 63“.
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Nein, sagten aber ausgerechnet CDU-Wortführer. Die CDU-Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer stellten sich gegen dieses Vorhaben. Aus natürlich erkennbar populistischer Motivation: Man wollte gerade den ostdeutschen Wählern, so meinte man, mal ein wenig nach dem Mund reden. Obwohl man es in der Sache eigentlich anders sieht.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sagte 2023 noch: „Alle Anreize zur Frühverrentung müssen jetzt abgeschafft werden.“ Thüringens Mario Voigt beklagte in der Vergangenheit, diese Frühverrentung koste den deutschen Arbeitsmarkt wichtige Fachkräfte. Und Sven Schulze? Wenige Wochen vor seinem billig inszenierten Rentenprotest ließ er sich mit folgenden Worten zitieren: „Die einstimmig vorgelegten Vorschläge der Rentenkommission sind ein wichtiges Signal.“ Er erklärte, er unterstütze die Vorschläge, zu denen auch die Abschaffung der „Rente mit 63“ gehörte.
Plötzlich bliesen ebenjene Herren die Backen auf: Dieses billige, durchschaubare Manöver hätte ein souveräner Kanzler, der sich seines Reformkurses sicher ist, natürlich einfach an sich abtropfen lassen. Was ist schon ein Ministerpräsident aus Sachsen gegenüber dem Bundeskanzler, hätte man an dieser Stelle mit etwas Arroganz der Macht, aber mit Fug und Recht sagen können. An Arroganz fehlt es Friedrich Merz auch nicht – wohl aber an Standhaftigkeit.
Und so schlugen sie in der CDU mal wieder die Hände über dem Kopf zusammen, als der Bundeskanzler mal eben mir nichts, dir nichts sein eigenes Vorhaben absagte. Für die Abschaffung der Rente mit 63 zeigte sich Merz in der Generaldebatte zum Bundeshaushalt Anfang September richtig offen. Er, der vor wenigen Wochen noch ein festes Gesamtpaket beschworen hatte, sagte plötzlich: „Natürlich werden wir uns Details anschauen müssen. Ganz konkret: Wie wir mit Menschen umgehen, die 45 Jahre gearbeitet und eingezahlt haben in die Rentenversicherung, ist natürlich ein Thema, über das wir sprechen werden.“
Ein neues deutsches Sprichwort besagt: Noch bevor der Hahn kräht, wird Friedrich Merz dreimal umgefallen sein. Nennenswerten Gegenwind braucht er dafür gar nicht – kein Lüftchen ist lau genug, als dass es den Kanzler nicht aus den Latschen pusten könnte. Und manchmal wirft er sich auch bei Windstille auf den Boden.
So auch beim Thema Rente. In der Fraktionssitzung der CDU/CSU im Bundestag musste Merz ebenjenes Umfallen mal wieder gegen eine empörte Fraktion verteidigen. Die Unionsleute sind diesbezüglich ja gebrannte Kinder und erinnern sich alle noch zu gut daran, wie Merz im November 2025 beim Thema Rente ohne Not der SPD eine deftige Rentenerhöhung und eine Versteinerung des Rentenanstiegs schenkte, gegen die in der Sache eigentlich alles sprach.
Merz‘ Begründung damals: Wen interessiert schon die Rente? In Gutsherrenmanier winkte er dementsprechend ab: Sein Thema seien Frieden und Freiheit in Europa. Wer würde denn in Zukunft noch nach irgendwelchen Rentenpunkten fragen?
Nach diesem Muster regiert Friedrich Merz eben: Er außenkanzlert herum und lässt die SPD ansonsten Amok laufen, wobei sie alle CDU-Positionen abschießt. Was in Deutschland passiert, ist dem Kanzler im Zweifel halt egal. Und so wiederholte er es dem Vernehmen nach auch am vergangenen Dienstag: In 20 oder 30 Jahren würde niemand mehr nach der Rente mit 63 fragen – ihm gehe es um die wichtigen Fragen, um Frieden und Freiheit in Europa, belehrte er seine Fraktion.
Die kann solche Belehrungen des größten Außenkanzlers aller Zeiten kaum noch ertragen – kaum, denn am Ende tut sie es doch. Merz verkauft seine eigene inhaltliche Schwäche als Tugend. Doch hinter dem groß aufgeblasenen „Außenkanzler“ steht nur ein kleiner, schwacher Mann, der sich von historisch geschwächten Sozialdemokraten über jeden Tisch ziehen lässt.
Der „Außenkanzler“ ist am Ende alles außer Kanzler. Ein Kanzler bräuchte entweder die Standfestigkeit, seine Vorhaben durchzuziehen – oder einen klugen Plan für einen Kurswechsel. Merz hat aber nichts von beidem. Deswegen nimmt ihn niemand mehr ernst – auch in der eigenen Partei und der eigenen Koalition nicht. Das bleibt sein Problem.
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Eine abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren wäre schon eine ziemliche Frechheit, da werden die Verwaltungsbeamten noch neidisch 🙈
63-45 = 18. Das schafft auch kaum jemand.
Beamte hingegen haben ihre Komplettpension, 72% des LETZTEN, i.d.R. höchsten, Einkommens schon nach 40 Jahren sicher, wenn auch erst mit 67. Gehen sie mit 63 (z.Zt. noch einfach so, auf Antrag), bleiben ihnen 72%, -14,4% davon, also 61%.
Das Problem sind aber weder die Beamten, noch die „Früh“rentner, sondern das staatliche Plündern der Rentenkassen, vom Schneeballsystem Umlage ganz zu schweigen.
Die Kleptokratie der Kartellparteien am Volksvermögen !
Eigentlich gibt es nicht zu kürzen an den Renten . Nicht wenn wir gleichzeitig die halbe Welt alimentieren !
Ich war 16 Jahre plus alt, als ich anfing zu arbeiten, könnte also schon mit spätestens 62 Jahren in Rente gehen, stattdessen soll ich bis mindestens 67 arbeiten; das wären dann fast 50 Jahre! Das wäre meiner Meinung nach ungerecht gegenüber den illegalen „Facharbeitern“, denen ich dadurch auf Jahre einen Arbeitsplatz wegnehmen würde! Ironie off.
Stimmt auch nicht. 45 Jahre und mit 63 in Rente galt für den Jahrgang 1953. Die sind heute 73.
Ab jetzt heißt es: 45 Jahre und ab 65 Jahre abschlagsfrei in Rente.
Dann habe ich 46 Jahre voll.
Beamte werden IMMER neidisch.
Bestes Beispiel ist die Klage dieser zwei Gesäßviolinen, die wegen der lächerlichen paar Euros Steuern auf ihre obszön hohen Pensionen – für die sie NIE einen einzigen Beitrag zahlten und die ein Vielfaches der Rente ausmachen.
Hauptsache fette Privilegien und den Staat als Beute. Ergo: Beamte in Deutschland, Polizisten ausgenommen, sind eine völlig überteuerte und ÜBERFLÜSSIGE Spezies.
Gesäßviolinen – das ist gut, muß ich mir merken!
Selbst nach 46 Dienstjahren gibts bei Beamten, nach Ruhestand mit 63, noch eine satte Kürzung. Also bitte nicht behaupten, was man gerne glauben will.
Er ist mit Deutschland noch nicht fertig – erst wenn Larry zufrieden ist … .
Absolut richtig . . . genau darum geht es…
Oh ja es sind wieder die bösen Juden.
Geh zu deinen linken Antisemiten und erzähl denen deinen Quatsch.
Merz ist unfähig aber weißgott keine Marionette von der herbeifantasierten jüdischen Weltregierung.
Genau so haben die sozialisten schon einmal Unheil über die welt gebracht.
Wie wäre es, wenn Politiker im Ruhestand eine Rente auf Basis des erlernten Berufes erhalten würden, dann wäre zumindest für die Studienabbrecher die Politik kein finanzielles Eldorado. 🙂🙂🙂
Da die Politik für die Menschen arbeitet, sollten Politiker immer genau soviel an Geld erhalten, wie die Ärmsten im Lande. Während ihrer Amtszeit und im Anschluss ebenso, bei Verbot für Nebentätigkeiten, oder 25 Jahre nach der Amtszeit in hohe Posten der Wirtschaft überzugehen.
Dann würde man wohl dafür sorgen, dass der Eigene Münzbeutel gut da steht, und somit würde es auch allen anderen besser gehen und das Geld gerechter verteilt.
Aktuell geht es nur darum, es von ökonomisch Unten nach ökonomisch Oben umzuverteilen, idR. leistungslos, mit immer den Finger auf Opfer des System, ganz Unten, wie Erwerbsarbeitslose, weil der Zorn der Menschen muss anderswo abgelenkt werden.
0,00irgendwas Prozent der erwachsenen Menschen global, besitzen mehr als die ärmeren 50% der gesamten erwachsenen Menschheit zusammen..
Wie geht das wohl? Mit Leistung hat das natürlich gar nichts zu tun. Es sei dann man zählt Raubzüge, Plünderungen und Stehlen mit dazu.
Viel einfacher:
Sie zahlen einfach wie andere Arbeitnehmer in die Rentenversicherung ein und bekommen wie alle daraus ihre Rente im Alter.
Sie sind ja auch Angestellte des Souveräns.
@einfach wie andere Arbeitnehmer in die Rentenversicherung ein
na ja – so ganz auch nicht.
Ich kann mich noch erinnern an meine Jugend – so vor 50 Jahren, als sie sagten : werde kein Beamter, da verdienst du nichts. In der freien Wirtschaft verdienst du viel besser. Und der Staat zahlt da keine Rentenbeiträge, weil er die Beamtenrente selbst zahlt und das davor ausläßt – sozusagen ein Minderverdienst wegen Rente.
Allerdings war das lange, bevor der Staat die Wirtschaft zerstörte !
Nun, ich glaube nicht, daß Merz „zu schwach für die Politik“ ist; vielmehr denke ich, daß er zu sehr gemocht werden will.
Quatsch, den mag doch niemand, außer vielleicht Selensky und von der Leyen. Zumindest solange er viel Geld dabei hat.
Ich denke auch nicht, dass Merz „zu schwach für Politik“ ist.
Er tut genau das, wofür er und seine Schranzen „installiert“ (manche glauben ja immer noch „gewählt“ 😂) wurden und bleibt mit ihnen solange, bis ihr Auftrag erfüllt ist:
Deutschland muss „kriegstüchtig“ und Kriegspartei werden, weil BlackRock die Kredite (manche nennen sie „Sondervermögen“ 😂) mit Zinsen zurückhaben will …
Junge geh zu den Linken mit deinem Blackrockgedöns.
Euren Klassenkampf kann man kaum mehr ertragen.
Informiere dich doch mal über Blackrock bevor du irgendwelche Parolen von linken Antisemiten nachbrüllst.
Klar kann man gegen den Turbokapitalismus sein den BR heraufbeschwört, aber damit hat doch das kleine Licht Merz nichts zu tun.
Ihr seid so weltfremd und uninformiert und lasst euch von Lügen der Sozialisten und Muslime vor den Karren spannen.
Da haben Sie wohl recht: Die Welt ist mir total fremd (geworden) –
die „rechte“ und die „linke“ und die in der „Mitte“ auch.
Denn seit sich „Das Kapital“ mit den angeblichen „Anti-Kapitalisten“ verband, hab ich begriffen: Das waren nie Gegensätze, sondern nur verschiedene Wege zum gleichen (aber nicht meinem) Ziel …
„Wach auf, wach auf, du Deutsches Land! Du hast gar lang geschlafen …“
Dass ihn keiner leiden kann, weiß der seit dem Kindergarten. Früher haben mir solche Typen immer ein bißchen leid getan. Sehe ich heute anders. Denn es ist es ihm egal, was andere von ihm denken. Das ist er gewöhnt. Was solche Außenseiter zu gefährlichen Menschen macht. Natürlich auch Narzissten haben Krisen und wenn man mal so in im Rückspiegel schaut. Kennedy wurde mit Metaamphetamin fitgesprizt, viele trinken, Freunde der Kokaine, Tavorabhängigkeit bei Barschel, die allgemeine Haltung zur Drogenfreigabe hat sich auch massiv geändert, weil…
Es scheint ihm egal, daß er nackt und erbärmlich über den Marktplatz läuft, jede peinliche Blöße träumt er sich weg: ER IST KANZLER. Nur… Hosen hat er keine an. Ein Tropf.
Mit 63 habe ich schon 47 Jahre gearbeitet. Nach 10 Jahren Schule habe ich sofort mit 16 Jahren eine Lehre begonnen! Wäre wahrscheinlich besser gewesen auch erstmal 2 Jahre Findungserfahrung zu machen um dann weniger zu arbeiten und Trotzdem das gleiche zu bekommen! Aber in diesem Staat wird immer der faule belohnt und der fleißige als faul beschimpft!
@Thomas123
1956 war der letzte Jahrgang, der tatsächlich noch mit 63 Jahren, nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei in Rente durfte. Alle danach Geborenen müssen deutlich länger arbeiten um eine abschlagsfreie Rente zu erhalten. Ein Kollege ging im Frühjahr nach 45 Arbeitsjahren mit 63 in Rente. Da das gesetzliche Rentenalter bei 67 Jahren liegt, muss er 14,4% dauerhaften Abschlag in Kauf nehmen. Da fragt man sich langsam, wozu man überhaupt gearbeitet hat.
Ich sage es Ihnen nicht gerne. Aber Sie haben Ihren Status in dieser Welt nicht erkannt.
In der Werbung sind wir alle die Guten, wenn wir arbeiten und morgens früh aufstehen, Leistung bringen. Diese Aussagen kommen immer dann, wenn irgendwas woanders verschlechtert werden soll und man die modernen Skalven, in Form der Arbeiter vorschiebt als das Schild für die eigene Rechtschaffenheit.
Wenn es dann um das Verteilen der Beute geht, sind die Arbeiter, faul, zu oft krank, zu teuer, arbeiten zu wenig und zu kurz, müssen hoch flexibel sein und im Grunde Formfleisch für das Ausbeutersystem.
Niederhaltung in Form von geplanter Obsoleszenz, laufen dazu seit ü100 Jahren.
Sie sind, wie alle anderen der 99%, dazu da, von dem 1% und weit weniger, als Batterie leer gesaugt zu werden und das Ihr ganzes Leben lang.
Man nimmt sich unsere Lebensenergie und benutzt sie für andere Interessen.. Man versteckt dies nur hinter Begriffen wie Arbeit, Leistung und verteilt Kontrollmittel wie Spielgeld.
Merz seine Äußerungen haben eine extrem kurze Halbwertzeit.
Das liegt daran, weil: „Lügen haben kurze Beine“.
Sich an Merz abzuarbeiten und ihn als den Schuldigen für den Ausverkauf der CDU zu identifizieren, findet sicher viel Zustimmung. Die fehlende Antwort auf die Frage: Wer aus der Unionsfraktion würde mit Klingbeil/Bas bessere Ergebnisse einfahren? scheint Merz‘ temporäre Lebensversicherung zu sein: Der Unionsuntergang begann vor mehr als einer Dekade mit der Ausgrenzung des Willens von immer mehr Wählern!
Ach ja! Wer in seinem Arbeitsleben noch nie hart körperlich arbeiten musste, kann ja meinetwegen bis zur Urne arbeiten gehen. Da sollte man vielleicht Unterschiede machen. Ein hart körperlich arbeitender Mensch ist mit 63 am Rande( oder darüber) ausgelaugt.
Mein Ansatz wäre ja: 45 Beitragsjahre sind erste Voraussetzung für 100% Rente, egal welches Eintrittsalter.
Er wird uns IMMER anlügen.
CDU = SPD = Linke/SED = Grüne
Merz fällt schneller um als sein Schatten.
1. „Abschlagsfrei“ AN?
2. Welche „Reformen“?
3. Die genannten sind nicht die wirklichen Themen, die packt der nicht an
Man könnte die Rentenkasse an ganz anderen Stellen viel wirkungsvoller entlasten, zum Beispiel durch Befreiung von Sachfremden Belastungen.
Sehr geile zutreffende Analyse, danke schön.🙏
Wieso darf nicht jeder für sich selbst komplett vorsorgen? Den Übergang im System wird über ein Sondervermögen finanziert! Sozial heißt auch Selbstverantwortung!
Genau getroffen! Danke!
Mal im Ernst…
Die AfD ist ebenfalls für dieses Modell nach 45 Arbeitsjahren.
So war es doch von der SPD clever sich diesen Punkt zu holen und die CDU verliert gleichermaßen Wähler an die AfD wie an die SPD.
Aber sie verliert.
Gibts keine Amtsärzte mehr?
Wann segnet …
er…
Plötzlich und unerwartet…
Was ich nicht verstehe :Warum geht der Mann nicht in den Ruhestand? Am Geld kann es wohl nicht liegen ,er hat doch wohl genug.Und mitnehmen kann auch er nicht einen Knopf.Und die vielen Niederlagen ,das muß doch zutiefst frustrierend und demotivierend sein.
Ich vermisse Kürzungsvorschläge für den Bereich Asyl, illegale Migration, Entwicklungshilfe, NGO-Finanzierung.
An den Beiträgen der Versicherten bedient man sich jedes Jahr in zwe
Man hat dem System ja über Jahrzehnte Geld entzogen und macht es weiter so.
Wie wäre es denn erstmal, die Beiträge zur Sozialversicherung nicht zweckentfremdet zu verwenden? Klar, man nimmt ja gerne das Geld aus den Kassen der Versicherten, dann muss man beim Bundeshaushalt nicht so sparen. Aber da ist man in den Medien ja meist sehr ruhig und bringt ungern alle Fakten. Die eigentliche Rente wird, im Gegensatz zu der häufigen Erzählung, nicht durch Mittel aus dem Bundeshaushalt gestützt. Vielmehr decken die Leistungen vom Bund nicht mal die von der RV ausgezahlten versicherungsfremden Leistungen, also nicht durch Beiträge erworbene „Ansprüche“. Allein 2024 betrug die Unterdeckung über 46 Mrd. Euro. Seit 1957 sind es rund 1 Billion Euro. Dabei sind die notwendigen Personalkosten noch nicht berücksichtigt.
Das eigentliche Problem in der Rentenkasse sind die Jahrzehnte langen Plünderungen sämtlicher Regierungen für versicherungsfremde Leistungen, die sich auf 1Bio € aufsummiert haben. Reformen wurden versäumt, das Geld weiter aus der Rentenkasse entnommen. Da geht Merz auch nur den Weg seiner Vorgänger. Jetzt den betroffenen Leuten wieder defacto Geld zu streichen, ist ein dreister Akt. Hat auch mit Generationengerechtigkeit nichts zu tun. Wäre das Geld noch in der Kasse, würde das System so, wie es angedacht war, auch funktionieren. Doch das Aufhübschen desolater Haushalte durch Geld aus der Rentenkasse, war bequem & niemand stoppte diese Veruntreuung. Jetzt stinkt der Misthaufen zum Himmel, keiner wills gewesen sein & das Geld für eine Rückzahlung geht u.a. in alle Welt
Nur DoppelHerz und Ilja Rogoff – Knoblauchpillen helfen Merz.
Bei dem helfen auch keine Pillen mehr.
Doc, stell die Maschinen ab, es hilft nichts mehr!
@Merz‘ Prioritäten sind und bleiben klar
als erste Priorität bei dem sehe ich die globalen Interessen – Armut und Elend für Deutschland bis zur Vernichtung. Ganz praktisch das letzte Projekt für Blackrock – die Sparkonten plündern und in die Blackrock-Kassen zu überführen.
Und wenn ihm Rot und Grüne dabei beistehen – vielleicht sogar, weil sie nicht begreifen, was da läuft – egal – Hauptsache : sein Projekt läuft !
Der Narr ist nie das Problem. Es sind immer die die ihm folgen!
Merz ist schwach . Aber was ist dann erst die gesamte Union ?
Bei der Ich-AG kann man sich auf eines ganz sicher verlassen – er faellt um.